Die Königsklasse, finanzielle Unabhängigkeit durch Trading der Finanzmärkte

63 Beiträge in diesem Thema

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vor 37 Minuten, Yolo schrieb:

Der Satz stammt von einem renommierten Lehrbuch zum Thema Fundamentalanalyse, Chartanalyse und Börsenpsychologie.

Aber danke für die Korrektur.

es widerspricht sich beides nicht. Aber meine Definition liefert eine Erklärung, was denn am effizienten Kurs "fair" ist

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vor 2 Stunden, RobinMasters schrieb:

Ich würde gerne in AI investieren (Künstliche Intelligenz). Wird groß kommen. Was muss ich da kaufen, Google vielleicht?

Ist schon längst gekommen, Zenit dürfte erreicht sein und die Überbewertung wird langsam erkannt. Aus der Sicht gebe ich der Sache noch 5 Jahre. Oder: Ist beim Volk angekommen, ist durch.

Aber: Das bringt gewaltige juristische Implikationen mit sich, zunächst mal ob sich Unternehmen auf "die KI war Schuld, können wir nix für" zurückziehen können (machen sie bereits), später Robotergesetze. Dauert alles, insofern könnte die Blase noch eine Weile bestehen.

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vor 3 Stunden, RobinMasters schrieb:

Ich würde gerne in AI investieren (Künstliche Intelligenz). Wird groß kommen. Was muss ich da kaufen, Google vielleicht?

Die Fragestellung verrät mir dass du einfach ein wenig Geld anlegen willst um im Idealfall dich in 10 - 20 Jahren drüber zu freuen wenn es gut läuft. Du machst nicht den Eindruck als würdest du dich groß mit Analysen usw. rumschlagen wollen. 

Nur in einen Bereich zu investieren is eher Semioptimal bzw. reines Glücksspiel. Diversifikation lautet das Stichwort. Von demher würde ich jetzt nicht nur auf KI gehen sondern beimischen. Lange Rede kurzer Sinn, wenn du als Privatanleger in Wertpapiere investieren willst würde ich dir ETF´s vorschlagen. Der MSCI World hat z.b. Künstliche Intelligenz automatisch drin (Google, Facebook usw..) zudem sind viele der Firmen die sich intensiv mit dem Thema auseinandersetzen noch extrem klein und daher nicht Börsennotiert (hab ich zumindest irgendwo gelesen).  Desweiteren sind aktuell Techaktien onehin überbewertet, d.h. bei der nächsten Krise, und die wird irgendwann kommen, zerlegts dir die ordentlich. Ich würde an deiner Stelle auf ETF´s gehen und wenn irgendwann ne Krise kommt kann man immer noch aus Spass an der Freude für kleines Geld reine KI Papiere kaufen wenn die Kurse unten sind. Generell würde ich als Privatanleger nicht versuchen zu gewinnen, also die Kurse zu schlagen, sondern würde mich darauf konzentrieren nicht zu verlieren. Verloren hat man meiner Meinung nach wenn man z.b. seine ganze Kohle auf nem Tagesgeldkonto lässt.

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vor 3 Stunden, AltJungfer schrieb:

Yolo, könntest Du den Titel des renommierten Lehrbuchs nennen ?

Wozu?

Frag doch Nachtzug.

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vor 4 Stunden, RobinMasters schrieb:

Ich würde gerne in AI investieren (Künstliche Intelligenz). Wird groß kommen. Was muss ich da kaufen, Google vielleicht?

Einen ETF oder Fonds, der dieses Thema abbildet am besten. Einzeltitel ist in dem Segment schwierig, gerade wenn das Unternehmen nichts anderes macht, als das. Da wäre mir die Ausfallgefahr zu hoch. Zudem ist es schwierig zu sagen, welche Unternehmen sich in dem Bereich tatsächlich durchsetzen, deshalb eine breite Streuung.
Jetzt werden wieder einige wegen der Gebühr beim Fonds kommen. Ja, die gibt es. Aber gerade bei solchen Nischen machen Fonds teilweise auch nach Abzug der Gebühr einen besseren Job. Wenn die sich tagtäglich in diesem Segment bewegen und und eine Auswahl von 40-50 vielversprechenden Firmen treffen, ist oft mehr Potential mit weniger Volatiltät gegeben.

Google ist sicher nicht verkehrt, einfach weil sie viele weitere funktionierende Geschäftsmodelle haben und das nur eine (noch) kleine, aber vielversprechende Sparte davon ist.

Ich finde die Investitionssumme bei dieser Frage unwichtig. Interessanter ist die Frage, wie viel vom Wertpapierdepot bei der Branche gewichtet werden soll. Da würde ich maximal 10% anpeilen (wenn man enorm viel von diesem Thema hält).

bearbeitet von Yolo
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Am ‎15‎.‎10‎.‎2019 um 17:18 , Yolo schrieb:

effeziente Märkte = Annahme, dass der faire Wert einer Aktie immer dem aktuellen Börsenpreis entspricht

Langfristig ist das immer so. Kurzfristig nicht.

Zumindest, wenn man an die Fundamentalanalyse glaubt.

Es gibt nicht "die Fundamentalanalyse". Du kannst eine Aktie mit zig Methoden "fundamental" bewerten. Schon da klappt die These also nicht mehr. Zudem kann eine Aktie nie isoliert bewertet werden, sondern immer nur im Vergleich zu anderen Aktien, also dem Gesamtmarkt. Es kann z. B. nicht eine Aktie fair bewertet sein und alle anderen unterbewertet. Weil dann gäbe es bei "effizienten Märkten" ja keinen Grund, die faire Aktie zu halten und nicht in die unterbewerteten zu switchen.

Das ganze Thema ist schon rein logisch hochkomplex und voller Paradoxien und Tautologien.

bearbeitet von Nachtzug

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vor 14 Stunden, RobinMasters schrieb:

Ich würde gerne in AI investieren (Künstliche Intelligenz). Wird groß kommen. Was muss ich da kaufen, Google vielleicht?

 

Die Google-Aktie wird unter dem Namen der Holding "Alphabet" gehandelt. Sicher für eine langfristige Anlage keine schlechte Wahl. Aber derzeit auch nicht grad günstig einzukaufen.

Wie die meisten schon geschrieben haben macht ein ETF für den Anfang wohl am meisten Sinn. Wobei KI eher einen geringen Anteil (vielleicht 5 - 15%) im Depot eingeräumt werden sollte, weil tendenziell ein höheres Risiko in dieser Anlageklasse.

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KI hängt unmittelbar mit Rechenleistung zusammen, insbesondere GPU. Daher auch die "Fortschritte" der letzten Jahre - die Rechenkapazität ist jetzt einfach da. Von daher sind Cloudanbieter (Google, Amazon, M$..) interessant.

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Hallo zusammen,

also auf die Kommentare gehe ich jetzt nicht ein, ........sind auch ehrlich gesagt keine dabei die es Wert sind zu beantworten. Nochmal wiederholt, ich lese hier gerne über das eigentliche Thema in diesem Forum und ich denke das dieses Thema Geld und Unabhängigkeit eben irgendwo dazu gehört und wollte etwas zurück geben.  Ich möchte/wollte auch nicht über den Erfolg anderer diskutieren. Der Erfolg anderer ist völlig sinnlos, da eine Geschichte niemals kopiert oder nachgemacht werden kann. Das gilt auch für mich selbst. Auch möchte ich nicht über Philosophien der Märkte oder Strategien diskutieren. Das ist auch völlig sinnlos, bringt nichts, gar nichts. Ich möchte (versuchen) die Essenz dessen auf was es ankommt darstellen. Wenn dazu ein Kommentar kommt, dann beantworte ich den auch gerne. Das ich hier viele "nicht erreiche" ist mir klar, das sieht man, war auch nicht anders zu erwarten. Seis drum, wenn es für den ein oder anderen ein Gewinn ist, dann freut mich das.  Lasst bitte das bla bla zwischendrin weg, sonst wird das alles zu lange. Ich kann leider den ursprünglichen Artikel nicht ergänzen, das wäre eigentlich schöner. 

Die entscheidenden Punkte was den Unterschied ausmacht. Das oben genannte beherrschen von Gier und Angst wiederhole ich jetzt nicht nochmal, weil es abstrakt und schwer zu verstehen ist. Diese beiden Emotionen beeinflussen unsere Entscheidungen, die Balance zu halten ist unfassbar schwer. Kommen wir zu den tatsächlichen Fakten. 

Punkt 1: Risiko managen, das Risiko im Griff haben. . Der erste und elementarste Punkt der den gravierendsten Unterschied ausmacht und wo die meisten scheitern. Fast JEDER überzieht irgendwann das Risiko und fliegt damit aus dem Markt, das Konto ist leer, ausradiert und man muss von vorne anfangen. 

Was heisst das? Also das Risiko im Griff zu haben. Hierzu braucht man nicht mehr als einfache Mathematik, oder sagen wir besser "rechnen". Risiko steht im Zusammenhang mit der Positionsgröße, die Positionsgröße steht im Zusammenhang dessen was ganz einfach auf dem Konto zur Verfügung ist. Und die Positionsgröße steht im Zusammenhang mit der Dynamik des Marktes. Zusammen mit dem gehebelten Produkt ( siehe ganz oben erster Kommentar ) ergibt sich dann eine Einschätzung die man treffen kann. Je höher der Hebel, desto eher erreicht man das Ziel, entweder Gewinn oder Verlust. Wenn die durchschnittliche Tagesvolatilität ( rauf und runter innerhalb eines Tages ) z.B. 1% ist, und mein Stopp bei 0,3% liegt, dann ist die Wahrscheinlichkeit sehr sehr hoch das mein Stopp innerhalb diesen Tages ausgeführt wird. Gewinn oder Verlust. Liegt mein Stopp 3% oder weiter weg, dann kann es schon einige Tage dauern, je nach Dynamik des Marktes, bis der Stopp ausgeführt wird. Das kann gut sein oder schlecht sein.

Wie schaffe ich es das Risiko in den Griff zu bekommen? ....... In dem ich einen "Plan" habe....... Jede Position die ich eingehe, folgt einem ganz exakten Plan. Man muss laufend wissen "wo man ist". Und wie sich das Risiko ändert. Beim handeln mit Hebel, (Futures oder Optionen) verändert sich das Risiko meistens innerhalb eines Tages dramatisch. Man braucht hier keine tolle Software, mit Excel kann ich alles selber machen.  Den Plan entwickelt man aus dem was man errechnet. Nochmal! Es ist scheissegal welches Produkt man handelt und wohin der Markt geht. Wir arbeiten nur mit der Bewegung ( Dynamik ) der Märkte, sämtliche fundamentale, wirtschaftliche, bla bla bla Daten und Analysen sind alle Schall und Rauch. Sind ganz einfach nur Beschäftigungstherapie für den Großteil der Idioten die in dieser Branche arbeiten und Ihren Job rechtfertigen. Die meisten Analysen sind mehr oder weniger unverbindlich, in den meisten steht einfach drin, der Markt kann steigen oder fallen. VERGESST ES ANALYSEN ZU LESEN! Bringt nullkommanull. VERGESST ES irgendwelchen Gurus oder Empfehlungen zu folgen. Das funktioniert ebenso auf Dauer nicht. Das Problem ist, das ihr nicht nonstop genau das machen könnt was ein anderer macht und das nachmachen. Da kommt meist das Leben dazwischen, arbeiten, ....FRAUEN, oder auch Urlaub etc. etc. Ein System zu kopieren oder nachmachen geht einfach nicht. 

PROBLEM "MEINE MEINUNG": Das lesen von Analysen und Meinungen anderer führt dazu das man selbst eine Meinung entwickelt und überzeugt ist von seiner eigenen Meinung, z.B. "der Markt steigt", jetzt macht die Drecksau aber genau das Gegenteil, der Markt fällt. Die meisten Leute nehmen das "persönlich" weil sie ja gerne Recht gehabt hätten. Aber der einzige der Recht hat ist der Markt. Dann bliebt man auf Gedeih und Verderb im Markt löscht seine Verluststopp Order und sieht zu wie das Geld weniger wird. Man muss doch Recht haben, man hat doch so eine tolle Analyse gemacht und stimmt auch alles, die anderen haben es ja auch gesagt......warum zum Teufel......usw usw. JA mir alles schon passiert. Z.B. Brexit, ich habe an dem Tag einen erheblichen Betrag verdient weil ich Short war ( auf fallende Kurse gesetzt hab ) Meine Systeme haben nichts anderes zugelassen. ALLE waren der Meinung das es keinen Brexit geben wird, ja gar nicht geben kann. Um ungefähr 3 Uhr nachts klingelt mein Telefon und ein Freund von mir aus den USA schreit mich an ob ich sehe was los ist. Um halb 6 morgens war das glaub ich, wurde der Markt ausgesetzt, totale Panik. .......soll heissen. Die eigene Meinung ist Euer größter Feind, da diese die Sachlichkeit vernebelt. Man kann einfach falsch liegen. .....oder mal richtig :-)

Die erste Frage des "Plans" ist also, wie viel will ich für jedes einzelne Geschäft riskieren? WIEVIEL BIN ICH BEREIT ZU VERLIEREN!!!! pro Geschäft. Wenn ich mein Kapital auf dem Handelskonto einbezahlt habe, dann sind das 100%. Minus das Mindestkapital was auf dem Konto bleiben muss, "das" sind dann 100%. Wenn ich pro Geschäft 5% riskiere, dann habe ich 20 "Versuche", wenn ich 1% riskiere, dann sind es schon 100 "Versuche". Je höher das Risiko, je höher der Gewinn.....oder der Verlust, logisch! Hieraus ergibt sich die Frage nach dem Gewinnverhältnis. Wenn ich bei 50 / 50 liege, das ist das theoretische Verhältnis, der Markt kann steigen oder fallen,  dann muss ich für jeden Gewinn das 1,X fache eines jeden Verlustes berechnen, planen und die Order entsprechend einstellen. D.h. selbst wenn ich nur bei 50 / 50 liege, dann verdiene ich Geld. Es gibt auch Systeme, die liegen bei 10 zu 1 also 10 Verluste und ein Gewinn, dann muss der eine Gewinn im Durchschnitt höher liegen als die anderen 10 Verluste! 

Wie errechne ich das Risiko? BEVOR ich einen Trade eingehe, rechne ich aus, wo mein Gewinnstop liegt und wo mein Verluststopp liegt. Hierbei schaue ich mir an wo der Stopp liegt, ob dort eine Widerstandszone ist, ich verwende z.B. auch Pivotzonen auf Einstellung Woche. Das heisst ich schau mir an ob das Ziel realistisch oder weniger realistisch ist, ob der Verlust realistisch oder weniger realistisch ist. Wenn mein Stopp unter einer großen historischen Widerstandszone liegt dann ist das sinnvoller als irgendwo mittendrin. Der Abstand muss aber auch etwas mehr sein, es gibt immer wieder Stopp "Fischer" die wenige Ticks über Widerstände gehen, die Stopps abräumen und dann rennt der Markt in die Richtung in die man will. Wenn ich die Order eingebe, dann setzt die Handelsplattform automatisch die beiden Stopp Orders! UND DANN LASSE ICH DIE FINGER WEG. Entweder es wird was oder es wird nichts. Was jetzt heraus kommt oder nicht heraus kommt liegt ganz einfach an dem was ich im nächsten Punkt anspreche, der Wahrscheinlichkeit. Diese ergibt sich entweder Systembedingt oder im Endeffekt zufällig. Grundsätzlich liegt die Wahrscheinlichkeit bei "50 / 50" in dem Moment wo meine Order ausgeführt ist. Das Ziel ist es, langfristig bei 50 / 50 +1 (PLUS 1) zu liegen. Dann bin ich nachhaltig profitabel. 

Punkt 2: Kennzahlen laufend berechnen  Die Kennzahlen die ich im Griff haben muss, sind das Risk Return Ratio = das Verhältnis des einzelnen Gewinns und des einzelnen Verlusts bei jedem Trade. DANN aber auch die tatsächlich erreichten durchschnittlichen Gewinne geteilt durch die durchschnittlichen Verluste. .....das sollte positiv sein. Winner Looser Ratio ist die Vorstufe, also generell zu welchem Prozentsatz bin ich profitabel. Wie kann ich das jetzt ermitteln? Das ist schwierig, es hängt ganz einfach von dem ab was ihr selber handelt. Das kann nach Gefühl sein, oder einem Plan folgen, das ist das was ich mache. Wenn man diskretionär (ohne System) handelt, dann sollte man sich auch alles akribisch aufschreiben. Darauf achten zu welcher Jahreszeit, in welcher Stimmung hat man die besten Ergebnisse erzielt. Meinetwegen sogar wieviel HB´s man gerade hat und ob man besser ist wenn man mehr oder weniger hat. Wenn man eine Phase hat in der man verloren hat aufschreiben was da gerade war, was passiert ist, wie die Stimmung war. Es gibt Performance Coaches, die sind nicht ganz billig, verlangen am Tag ca. 2.000€ die sind der Hammer, aber das muss man sich halt auch leisten können. Bringt aber wirklich viel, einige Hedgefunds mit diskretionären Tradern haben solche Coaches und jeder Trader muss da einmal die Woche hin und sich den Kopf wieder gerade rücken lassen. 

Punkt 3: System entwickeln Der diskretionäre Handel ist meines Erachtens sehr schwierig und bedarf einer langen Lernphase, es bedeutet, das man spürt wohin der Markt gehen wird, man sieht über viele Jahre immer wieder Situationen im Markt und erkennt dann Gemeinsamkeiten und Situationen die schon mal so waren, dann geht man rein und wieder raus. Dabei kann man sich aber täuschen, da sind wir auch wieder bei Gier und Angst. Das zu lernen ist sehr schwer und dauert sehr lange. Es kann aber durchaus eine ganze Zeit gut gehen. Der systematische Ansatz ist derjenige den ich verfolge, schon seit sehr vielen Jahren. Wie entwickelt man einen systematischen Ansatz? Dazu brauche ich Kursdaten, entweder intraday, oder end of day. Diese Kursdaten gebe ich in eine Excel Datei und entwickel eine Formel die meine Handelsidee abbildet. Die Daten sollten über wenigstens 5-10 Jahre gehen. Egal was ihr für eine Idee habt. Ihr könnt dann hergehen und ein System darauf entwickeln. Vorsicht aber! Nicht selber in die Tasche lügen. Ein Backtest wie man das nennt muss immer so sein das er auch hätte in der Wirklichkeit funktionieren können. Deshalb mache ich bei einem Backtest eines, das ein Signal getriggert wird, und zum Eröffnungskurs des Folgetages erst die Position eröffnet wird. Als Variablen kann man dann eingeben, das Risiko pro Trade, das RRR also der Faktor Risiko zu Ertrag und was ich noch verwende ist eine Re-Entry Regel. D.h. wenn ich ausgestoppt werde, wann gehe ich wieder in den Markt, ich verwende meist 3 Tage. Damit versuche ich einen Rhytmus eines Marktes besser zu treffen und kann die Tradeanzahl beeinflussen. Es ergeben sich hunderte oder sogar tausende von Trades und es ergibt sich aus dem Backtest eine Anzahl an Daten die ich für jede Order verwende, bin ich die letzten Jahre mit einem System positiv, dann ist die Wahrscheinlichkeit hoch das es so weiter geht. ABER! Ich mache gleichzeitig eine Walk Forward Analyse, das heisst, ich stelle mir die Frage was muss im Markt passieren das mein System nicht funktioniert. .....in diesem Sinne einen schönen Gruss an alle "Long Only" Trader, sehr wahrscheinlich das es bald vorbei ist.  

.......man hat oft eine Idee und denkt, wow, das ist ja genial, die letzten Wochen hätte ich tausende verdient. Gibt man die Idee dann in einen Backtest über mehrere Jahre ein, ist man plötzlich enttäuscht weil man in den letzten Jahren 2 mal pleite gewesen wäre. Also! System ist Bullshit und weiter suchen. Das ist saumäßig viel Arbeit, bis man auf dem berühmten grünen Zweig ist. 

Systematisch verdient man nachhaltig Geld, alles andere ist mehr oder weniger Glücksspiel. Aber auch Glücksspiel ist ok, why not. .....muss man sich nur leisten können. Immer die Frage stellen wieviel darf weg sein ohne das ich völlig mein Leben aufgeben muss. Und man wird lange brauchen bis es das erste mal läuft. 

So das wars erst mal, spezifische Fragen auf die einzelnen Punkte gerne, alles andere keine Zeit für sorry. 

LG

 

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Die Kennzahlen die ich verwende ........allerdings müsst ihr Euch hierzu andere Produkte suchen, keine Futures, das System funktioniert erst ab einem größeren Betrag.

US-T Bond, Future Initial Risk per Trade 0,3%, Risk Return Ratio 1,6, Profitabilität 56%, IRR 4,62% Anteil 90% im Portfolio

S&P500, ES Future, Initial Risk per Trade, 1,5%, RRR, 2,0, 56% Prof. IRR 60,7% Anteil am Portfolio 2,5%

EURUSD, 6E CME Future; Initial Risk per Trade, 1,5%, RRR 4,0, Prof. 43%, IRR 55,58% Anteil am Portfolio 2,5%

GOLD Future, Initial Risk per Trade, 1,4% RRR 1,6, Prof. 56%, IRR 43,74%, Anteil am Portfolio 2,5%

CRUDE OIL, Initial Risk per Trade, 1,5 % RRR 1,5, Prof. 62%, IRR 40,03%, Anteil am Porfolio 2,5%

 

Gesamt IRR 40,98% 

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vor 1 Stunde, xmpm schrieb:

auf die Kommentare gehe ich jetzt nicht ein, ........sind auch ehrlich gesagt keine dabei die es Wert sind zu beantworten.

Der Erfolg anderer ist völlig sinnlos, da eine Geschichte niemals kopiert oder nachgemacht werden kann.

Du wirst einmal sehr erfolgreich sein. Besonders mit Menschen. Und nie dagewesenen Strategien. Schön auch, daß du teilst, was für uns nicht funktionieren kann.

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Im Idealfall, wenn es einem ernst ist, ignoriert man Windtüten, die von Ihren Erfolgen prahlen und Kommentare ignorieren. Das Risikomanagement DAS A und O ist bei allen spekulativen Kapitalanlagen, ist wirklich eine Binsenweisheit. Schaut Euch z.B. die gesamte Webinarreihe, wenn Ihr Zeit und Lust habe, ganz aktuell, vom S. Betschinger -> Der Weg zum erfolgreichen Trader

... vernetzt Euch on- & offline und dann mitnehmen, was geht, an Know-How. Am Ende seid Ihr natürlich komplett für Eure Entscheidungen verantwortlich - Problem ist, risikofrei ist einfach nichts mehr zu holen renditemäßig.

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vor 8 Stunden, Jingang schrieb:

KI hängt unmittelbar mit Rechenleistung zusammen, insbesondere GPU. Daher auch die "Fortschritte" der letzten Jahre - die Rechenkapazität ist jetzt einfach da. Von daher sind Cloudanbieter (Google, Amazon, M$..) interessant.

sind das nächste große Ding nicht Quantencomputer?

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vor 8 Stunden, xmpm schrieb:

ich lese hier gerne über das eigentliche Thema in diesem Forum und ich denke das dieses Thema Geld und Unabhängigkeit eben irgendwo dazu gehört

Kann man auch genau umgekehrt sehen: gezielt chilligen Job suchen, wo man zwar nicht die Welt verdient, aber in der Freizeit umso mehr Zeit und Energie für PU hat. Oder typische Frauenberufe ergreifen wie Krankenpfleger oder Erzieher, die schlecht bezahlt sind, aber man ist dann Hahn im Korb und braucht wahrscheinlich nicht mal PU. Ich sehe da keine logische Folgerichtigkeit, dass PU automatisch auch dazu führen sollte, dass man nun auch beruflich und finanziell was für sich rausholen muss.

bearbeitet von Nachtzug

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vor 2 Stunden, Nachtzug schrieb:

sind das nächste große Ding nicht Quantencomputer?

Gefühlt nicht so. Viel Wind und eigentlich gibts nichts Neues. Gab jetzt auch irgendeinen neuentdeckten Mega-Schwachpunkt - Quantenrauschen, kann sein daß es nie gehen wird. Mal durchwühlen: https://www.google.com/search?q=quantencomputer+site%3Ablog.fefe.de

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vor 3 Minuten, qan schrieb:

Du versuchst doch nicht ernsthaft deine Verluste / versagen auf deine Oneitits zu schieben?

Ich habe 3 Jahre getradet, es war nie meine Haupttätigkeit, aber habe damit knapp overall 200k€ vernichtet.

Habe alle höhen und tiefen gesehen. Bester Tag, knapp 43k€ plus, würde mir wünschen das wäre mir einfach nie gelungen...

Habe meine Entscheidungen absolut eigenständig getroffen und bin zu 100% selbst dafür verantwortlich.

Deshalb kann ich jedem nur raten, bloß die Finger vom Day Trading zu lassen und es keinesfalls als Job anzusehen. 

Investieren? - ja gerne, langfristig in solide Fonds!

Wer lust hat zu gambeln der kann wie ich ein wenig mit Spielgeld zocken, muss aber bereit sein es zu verlieren. 

Wer ernsthaft glaubt oder besser gesagt auch nur annähernd versucht vom Day Trading zu Leben, braucht ein Vermögen von mindestens einer halben Million €, muss überdurchschnittlich begabt sein, maximal 0,01% Risiko pro Trade eingehen und sollte bei ca. 40 Trades im Monat ein solides durchschnittles outcome haben. Genau da trennt sich die spreu vom Weizen, die meisten haben weder 500k€ noch sind sie Day Trading Profi, haben einfach viel zu viel Youtube videos gesehen und im Idealfall 5 bis 10 Bücher zum Thema Day Trading gelesen oder mal ein paar Seminare besucht und neigen zum Drang maßloser selbstüberschätzung. Sie werden auch niemals durch reine spekulation reich werden. Sollte es dennoch der Fall sein mal richtig gut zu treffen, ist der richtig gute Treffer schneller weg wie man ihn bekommen hat. Hand drauf!

Letztlich ist der Trader gezwungen auch seine monatlichen Kosten zu tragen. Da der Trader ja so einen großartigen und ausschweifenden Lebenstil pflegt und nach sozialer Annerkennung strebt muss der Porsche mindestens geleast sein (man braucht ja Kapital zum Traden) und einen vorzeigbare Wohnung muss auch her. Es muss sich ja lohnen, sonst kann ich ja auch einfach einen guten Job suchen und muss mich um nichts großartig bemühen und bekomme das selbe. Also sprechen wir ja gleich mal von 5.000€ Netto. 60.000€ Netto im Jahr. Das macht Brutto ungefähr 9.000€ monatlich. Soweit so gut. Bedeutet unser Day Trader muss 108.000€ Brutto pro Jahr verdienen um nicht nur Rücklagen für die schlechten Monate zu bilden, sondern auch um seinen Lebensunterhalt zu finanzieren.

500.000€ bedeutet  ca. 21% Rendite, jedes Jahr = Hand aufs Herz, das schafft sowieso keiner.. Diejenigen die es tatsächlich schaffen müssen Milliardäre sein, nur sind keine Day-Trader (in der Forbes Liste) unter den reichsten Menschen der Welt, letztlich findet man Investoren wie Warren Buffet.

Diejenigen die 500.000€ haben sind meistens Unternehmer die wiederum das Kapital in bessere Möglichkeiten investieren > Immobilien, Fonds, sich an anderen Unternehmen direkt beteiligen, woraus wiederum passiv mehr Geld entsteht und sie automatisch reicher werden ohne auch nur einen Finger zu bewegen.

Professionelles Day Trading gelingt bei weitem nicht mal den echten Profis und wer den glauben hat im Liegestuhl am Strand per Mausklick Geld zu verdienen der ist einfach nur hoffnungslos verloren. 

Wer letztlich glaubt das man von Spekulation Leben kann, sollte Broker werden oder Goldgräbern schaufeln verkaufen.

Frei nach dem Motto Risiko begrenzen und Gewinne laufen lassen. Die Hoffnung stirbt zu letzt.

R.I.P

Besser kann man es nicht zusammenfassen.

Danke!

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Das was @qan beschreibt hat der TE auch schon erlebt. Ich kann mir schon vorstellen daß wenn man dann weiter macht, auch ein Gespür für den Markt bekommt. Der Vergleich zu PU den der TE zieht, sehe ich durchaus auch. Man muss weitermachen um richtig gut zu werden. Das schaffen nicht viele, weil die eigenen finanziellen Möglichkeiten nicht unbegrenzt sind - für mich wäre das nix - schon garnicht wenn ich 200k verloren hätte.

Das Entscheidende ist das man lernt sich selbst zu kontrollieren, die eigene Angst und Gier im Griff zu haben. Ich denke auch, das darin der Schlüssel zum Erfolg liegt.

Ist genau wie beim Approach einer Frau... 😉

bearbeitet von Sam Stage

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jaja, gab damals während des Onlinepokerbooms hier auch zig Threads wo angeblich erfolgreiche Pokerspieler,die angeblich davon leben, uns erzählen wollten, da gäbe es zig Parallelen zu PU und ein guter Pokerspieler sei ein guter PUA und umgekehrt

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vor einer Stunde, Nachtzug schrieb:

jaja, gab damals während des Onlinepokerbooms hier auch zig Threads wo angeblich erfolgreiche Pokerspieler,die angeblich davon leben, uns erzählen wollten, da gäbe es zig Parallelen zu PU und ein guter Pokerspieler sei ein guter PUA und umgekehrt

Naja, beim Poker spielen können nachweislich einige gut von Leben.

Du bist sicher nicht automatisch ein guter PUA. Aber was professionelle Pokerspieler extrem gut können ist ihre Emotionen zu kontrollieren und ihren Frame zu halten. Das sind Eigenschaften, die sehr brauchbar für Frauen aufreißen ist.

Kumpel von mir (war PUA) hat Mal statt weiterstudieren das eine Zeit lang gemacht. Hat im Endeffekt 20-30k insgesamt verdient. Der ist aber 1. sehr intelligent 2. hat er das wie ein Fulltime Job gemacht (also locker 8h/Tag) und 3. hat er viel in Bildung in diesen Bereich investiert, sprich Online Coaching für 500$ bei Profis genommen usw.

Aber er hat es aufgehört, weil es ihn Emotional zerstört hat. Jeder gute Poker Spieler hat Gewinn und Verlustphasen. Und gerade diese Verlustphasen sind hartnäckig. Hier kommt eben dieser Frame auch ins Spiel. Jeder wo Mal Online Poker gespielt hat kennt es. Du verlierst und willst den Verlust gleich wieder kompensieren. Triffst dann eine irrationale Entscheidung, die von deinem eigentlichen Gameplan abweicht. Genau das darf nicht passieren. Du musst dich immer an deine Strategie halten!

bearbeitet von Yolo

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vor 3 Stunden, Yolo schrieb:

Naja, beim Poker spielen können nachweislich einige gut von Leben.

Du bist sicher nicht automatisch ein guter PUA. Aber was professionelle Pokerspieler extrem gut können ist ihre Emotionen zu kontrollieren und ihren Frame zu halten. Das sind Eigenschaften, die sehr brauchbar für Frauen aufreißen ist.

Kumpel von mir (war PUA) hat Mal statt weiterstudieren das eine Zeit lang gemacht. Hat im Endeffekt 20-30k insgesamt verdient. Der ist aber 1. sehr intelligent 2. hat er das wie ein Fulltime Job gemacht (also locker 8h/Tag) und 3. hat er viel in Bildung in diesen Bereich investiert, sprich Online Coaching für 500$ bei Profis genommen usw.

Aber er hat es aufgehört, weil es ihn Emotional zerstört hat. Jeder gute Poker Spieler hat Gewinn und Verlustphasen. Und gerade diese Verlustphasen sind hartnäckig. Hier kommt eben dieser Frame auch ins Spiel. Jeder wo Mal Online Poker gespielt hat kennt es. Du verlierst und willst den Verlust gleich wieder kompensieren. Triffst dann eine irrationale Entscheidung, die von deinem eigentlichen Gameplan abweicht. Genau das darf nicht passieren. Du musst dich immer an deine Strategie halten!

Das ist ein interessanter Beitrag, da ich auch Montags bis Freitags sehr oft abends nach der Arbeit eher zum spass in unterschiedlichen Casinos Poker spiele (Hobby) 2 - 5 Blinds oder 5 - 10 Blinds max buy in 1.500€-3.000€ - Macht mir wahnsinnig viel spass. Geht mir nicht darum primär zwanghaft Geld damit zu verdienen, jedoch gehe ich nicht dahin um es zu verlieren! Wobei meine Bilanz sehr positiv ist,  15.000€ + in den letzten 3 1/2 Monaten, Stundenlohn durchschnittlich von knapp 70€. Man muss seine Gegner einfach gut einschätzen können und das kann man online überhaupt nicht. Tiefer Blick in die Augen, ist er nervös? wirtkt er ruhig? - es gibt viele Tells. Aber darauf will ich nicht eingehen. Deshalb spiele ich nicht online. Ich würde Poker niemals als Lebensunterhalt bestreiten, wäre es mir keinesfalls Wert, da ich deutlich bessere aktive und passive Einnahmenquellen habe und die Cooler sind echt nervenzereibend, wenn du mit AA preflop all in gehst der andere mit QQ callt und auf dem Board eine Q erscheint. Fakt ist halt das man langfristig von den schlechten Entscheidungen der anderen Spieler profitiert und Offline sind halt schon einige extrem schlechte spieler unterwegs bzw. Gambler. Blackjack, Slots oder Roulette würde ich nicht 1€ drauf setzen. Da gibt es keine langfristigen Gewinnchancen. Mir macht es spass und hab mir dadurch über die letzten Jahre auch ne Rolex für 36.000€ kaufen können. Ich spiele Poker seit über 12 Jahren. Hatte zwar auch Pausen aber ist halt mein Hobby.

 

bearbeitet von qan

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Gemeinsam haben PU und Poker jedenfalls, dass man nach den ersten Erfolgen denkt, jetzt hat man es raus und ist der King... und fällt dann schnell wieder auf die Schnauze. :wacko2:

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Gast
vor 7 Stunden, qan schrieb:

da ich deutlich bessere aktive und passive Einnahmenquellen habe

Welche? Anregungen sind stets willkommen!

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vor 15 Stunden, brianwolfgang schrieb:

Welche? Anregungen sind stets willkommen!

selbst und ständig arbeiten, Immobilien, Immobilienverwaltung, Bauprojekte und weil man den Hals nicht voll genug bekommt einfach abends solides Poker nach der Arbeit spielen 😃 (Wobei man beim Poker schon richtig Erfahrung haben muss, ich habe über 10 Million Hände gespielt >12 Jahre Poker)

bearbeitet von qan

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