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Hallo Jungs, ich wollte mal das folgende Thema zur Diskussion stellen. Es heißt ja immer, dass die Alphas/Chads den meisten Erfolg bei Frauen haben. Meine Erfahrung ist dies nicht unbedingt. Vielleicht liegt das auch einfach daran, dass ein Alpha-Mann in meinen Augen etwas anderes ist und ich den Begriff halt anders/falsch definiere. Meine Erfahrung ist eher, dass den meisten Erfolg bei Frauen keineswegs die echten Alphas haben, sondern die gutaussehenden Typen, egal wie Alpha sie sind. Der Typ Boygroup. Ich glaube, dass dies massiv mit der Hormonveränderung bei Frauen zu tun hat,  wenn diese die Pille nehmen, was die meisten Frauen sein dürften.

Es ist ja wissenschaftlich bewiesen, dass sich die Partnerwahl durch die Einnahme dieses Chemiecocktails massiv ändert. Ich selbst bin eher der maskuline aggressive Typ (1,94m, massig, stark aber nicht athletisch, aufbrausend) was wohl teilweise abschreckt. Im Laufe der Jahre ist mir aufgefallen, dass nahezu alle meine Freundinnen/ONS etc. nahezu ausschließlich die Pille aus verschiedenen Gründen abgesetzt hatten. Mitunter sehe ich da einen Zusammenhang. 

Sind eure Erfahrungen da ähnlich? 

 

bearbeitet von Falke27

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Ein Alpha hat weder etwas mit massig, noch mit aufbrausend oder aggressiv zu tun ... das ist für mich kein Alpha. Das ist maximal ein Macho. 

Alpha ist für mich gleichzusetzen mit einer guten Führungskraft: jemand der vorangeht, ohne immer vorangehen zu müssen. Jemand der Autorität ausstrahlt, ohne sich autoritär verhalten zu müssen. Jemand der eine hohe Durchsetzungsfähigkeit hat, ohne sich immer durchsetzen zu müssen. Jemand der äußerst selbstbewusst, aber nicht arrogant ist, ein hohes Selbstwertgefühl hat, Ruhe behält und das auch ausstrahlt, der Frau Sicherheit vermittelt. Jemand, der eine eigene Vorstellung vom Leben hat, eigene Ziele verfolgt und generell ein eigenes Leben hat, das sich nicht nur um die Frau dreht. Jemand, der Frau Freiräume lässt, weil er es nicht nötig hat sie einzuengen. Jemand der sehr relaxt reagiert und nicht grundlos eifersüchtig ist, weil er an sich, die Beziehung und sie glaubt. 

Einer guter Führungskraft schließen sich Mitarbeiter gerne an, weil sie Orientierung und Sicherheit vermittelt. Aber eben auch das Team im Blick behält und nicht gegen dieses agiert. Gleiches Gefühl brauche ich bei einem Alpha. Ein echter Alpha agiert nicht gegen eine Frau. 

Bei einem Alpha denke ich „wow, toller Mann“ und folge ihm unbewusst. Bei einem Macho denke ich maximal, dass er assi drauf ist und will am liebsten nichts weiter mit ihm zu tun haben ...

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vor 19 Stunden, Nachtzug schrieb:

ein Alpha ist, wer Erfolg bei Frauen hat

 

Ernsthaft? Sehe ich ganz anders. Kenne genug Leute, die Erfolg bei Frauen haben, aber sonst nichts im Leben hinkriegen. Zumindest in jungen Jahren stört das die Frauenwelt nicht

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vor 19 Stunden, Kleeblatt123 schrieb:

Ein Alpha hat weder etwas mit massig, noch mit aufbrausend oder aggressiv zu tun ... das ist für mich kein Alpha. Das ist maximal ein Macho. 

Alpha ist für mich gleichzusetzen mit einer guten Führungskraft: jemand der vorangeht, ohne immer vorangehen zu müssen. Jemand der Autorität ausstrahlt, ohne sich autoritär verhalten zu müssen. Jemand der eine hohe Durchsetzungsfähigkeit hat, ohne sich immer durchsetzen zu müssen. Jemand der äußerst selbstbewusst, aber nicht arrogant ist, ein hohes Selbstwertgefühl hat, Ruhe behält und das auch ausstrahlt, der Frau Sicherheit vermittelt. Jemand, der eine eigene Vorstellung vom Leben hat, eigene Ziele verfolgt und generell ein eigenes Leben hat, das sich nicht nur um die Frau dreht. Jemand, der Frau Freiräume lässt, weil er es nicht nötig hat sie einzuengen. Jemand der sehr relaxt reagiert und nicht grundlos eifersüchtig ist, weil er an sich, die Beziehung und sie glaubt. 

Einer guter Führungskraft schließen sich Mitarbeiter gerne an, weil sie Orientierung und Sicherheit vermittelt. Aber eben auch das Team im Blick behält und nicht gegen dieses agiert. Gleiches Gefühl brauche ich bei einem Alpha. Ein echter Alpha agiert nicht gegen eine Frau. 

Bei einem Alpha denke ich „wow, toller Mann“ und folge ihm unbewusst. Bei einem Macho denke ich maximal, dass er assi drauf ist und will am liebsten nichts weiter mit ihm zu tun haben ...

Da hast Du vollkommen recht. War auch nicht so gemeint. Es gehört für mich jedoch eine gewisse körperliche Präsenz dazu und die geht halt meistens mit Größe und Stärke einher. Aber klar ist das nur die Grundlage. Generell ist für männlich, dass man seinen Weg im Leben geht und dabei auch nach Niederschlägen wieder aufsteht. Das man sein Leben selber in die Hand nimmt und es in die Richtung bewegt, in die man gelangen will. 

Mir ist aber aufgefallen, dass gerade diese Männer -sofern sie dabei nicht noch umwerfend aussehen- nicht unbedingt Frauentypen sind. Echte Männlichkeit ist meine Erfahrung schüchtert viele Frauen eher ein

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Gast
vor 8 Minuten, Falke27 schrieb:

Es gehört für mich jedoch eine gewisse körperliche Präsenz dazu und die geht halt meistens mit Größe und Stärke einher. Aber klar ist das nur die Grundlage.

Körperliche Präsenz im Sinne von Körperspannung, Auftreten, Charisma hat 0,0 mit Größe oder Stärke zu tun. Viele größeren Männer haben ein miserables Auftreten und null Körperspannung. 

Aber ja, ein großer, durchtrainierter Mann hat bessere Ausgangsbedingungen. Wenn er jetzt noch ein gutes Auftreten und Selbstbewusstsein hat, dann ist das schon ziemlich nice. Da bin ich dann halt auch einfach mal gefühlt schockverliebt... 

vor 8 Minuten, Falke27 schrieb:

Mir ist aber aufgefallen, dass gerade diese Männer -sofern sie dabei nicht noch umwerfend aussehen- nicht unbedingt Frauentypen sind. Echte Männlichkeit ist meine Erfahrung schüchtert viele Frauen eher ein

Die Erfahrung hab ich noch nie gemacht. Aber ich glaube, dass du und ich ein völlig anderes Verständnis von „Männlichkeit“ und „Alpha“ haben. Das sind für mich eben nicht die Türsteher-Typen. 

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vor 25 Minuten, Kleeblatt123 schrieb:

Körperliche Präsenz im Sinne von Körperspannung, Auftreten, Charisma hat 0,0 mit Größe oder Stärke zu tun. Viele größeren Männer haben ein miserables Auftreten und null Körperspannung. 

Aber ja, ein großer, durchtrainierter Mann hat bessere Ausgangsbedingungen. Wenn er jetzt noch ein gutes Auftreten und Selbstbewusstsein hat, dann ist das schon ziemlich nice. Da bin ich dann halt auch einfach mal gefühlt schockverliebt... 

Die Erfahrung hab ich noch nie gemacht. Aber ich glaube, dass du und ich ein völlig anderes Verständnis von „Männlichkeit“ und „Alpha“ haben. Das sind für mich eben nicht die Türsteher-Typen. 

Dann gehe doch mal auf den Part mit der Pille ein

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Gast
vor 5 Minuten, Falke27 schrieb:

Dann gehe doch mal auf den Part mit der Pille ein

Hast du ne Studie dazu? 

Ich kann dir nur aus persönlicher Erfahrung sagen, dass ich keinen Unterschied bemerkt habe.

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Am 6.12.2019 um 21:09 , Falke27 schrieb:

Es heißt ja immer, dass die Alphas/Chads den meisten Erfolg bei Frauen haben. Meine Erfahrung ist dies nicht unbedingt.

Sprichst du hier von persönlicher Erfahrung? Oder Stories anderer Männer?

Wie sind denn diese "Alpha/Chads" die "nicht den meisten Erfolg haben"?

Anders formuliert: für deine Theorie mit der Pille wäre es hilfreich zu wissen welche Art Männer deiner Meinung nach Erfolg haben sollten, aber es wegen "Hormoncocktail" nicht tun.

bearbeitet von Helmut

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Gast

Alpha ist eine Situationseigenschaft und hängt vom sozialen Umfeld und den eigenen Kompetenzen ab. Er ist aber weniger eine antrainierte Persönlichkeitseigenschaft, sondern ergibt sich ein Stück weit aus deinen Fähigkeiten.

- Im Büro ist/kann der Chef der Alpha sein.  - Im Sportclub der Trainer/Käptn/ beste Stürmer, oder der Typ, welcher einfach die Mannschaft zusammenhält, motiviert oder die besten Witze macht. - Auf einer Party der Gastgeber, der die besten Drinks macht oder die spannenden Story raushaut - In einer Gruppe, der von den ANDEREN den höchsten sozialen Status zuerkannt bekommt. - einer der sportlich durchtrainiert ist - jemand der seine Ziele verfolgt. - Alpha aufgrund des Alters - Einer alten Frau/Mann über die Straße helfen

Ansonsten allg.:

Wer Erfolg hat, der ist auch Alpha. Der Erfolg kann sportlicher, künstlerischer, sozialer oder beruflicher Art sein.

Dabei ist man aber nicht immer Alpha, sondern immer nur in einem sozialen Kontext. 

 

Was Alpha nicht ist:

- Alpha sein zu wollen

- auf dicken Macker machen

- aggressives Verhalten

- angeben

- Angst haben

- faul sein

- nicht zu seiner Meinung stehen

- die Arbeit von anderen machen.

- keine Manieren,  unterlegene/schwächere angehen. Das kann die Bedienung sein, oder jemand körperlich unterlegenes

- Klassenclown

- usw.

Noch ein kleiner Tip, hör auf über das Alpha Zeug überhaupt nachzudenken oder deinen Charakter deshalb zu verbiegen. Viel wichtiger ist Fitness, Bildung und Erfolg, dann kommt der Alpha ganz von alleine. Beruflicher Erfolg ermöglicht dir jederzeit jede Peergroup zu verlassen und dir vernünftigere Leute zu suchen. Durch Qualifikation erlang man berufliche Unabhängigkeit und du kannst dir einen neuen Job zu suchen, wenn er dir nicht mehr gefällt oder dir der Chef auf die Nerven geht.  Mit dem verdienten Geld kann man spannenden Hobbys und Interessen nachgehen oder ein Haus kaufen, Reisen in ferne Länder, usw. usw.. 

Persönlich würde ich sagen, dass Frauen eher auf entspannte Typen stehen, welche nicht super Alpha sind. Und wenn es eine Frau ist die immer nur den Alpha will, bist du die eh los sobald ein dickerer Fisch auftaucht oder bei dir mal nicht alles rund läuft.

 

 

 

bearbeitet von Gast

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Am 7.12.2019 um 19:03 , Kleeblatt123 schrieb:

Hast du ne Studie dazu? 

Ich kann dir nur aus persönlicher Erfahrung sagen, dass ich keinen Unterschied bemerkt habe.

 

https://www.wissenschaft.de/umwelt-natur/pille-und-partnerwahl-naechster-versuch/

Sorry, aber da du eine Frau ist, ist deine Wahrnehmung vielleicht etwas getrübt. Schleißlcih sind das ja keine bewussten Entscheidungen. Oder du rationalisierst sie im Nachhinein

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Am 7.12.2019 um 23:08 , Helmut schrieb:

Sprichst du hier von persönlicher Erfahrung? Oder Stories anderer Männer?

Wie sind denn diese "Alpha/Chads" die "nicht den meisten Erfolg haben"?

Anders formuliert: für deine Theorie mit der Pille wäre es hilfreich zu wissen welche Art Männer deiner Meinung nach Erfolg haben sollten, aber es wegen "Hormoncocktail" nicht tun.

Das ist nicht meine Theorie, aber sie deckt sich mit meinen Erfahrungen. Wie gesagt: Im Nachhinein stellte sich immer raus, dass meine Freundinnen und ONS die Pille gerade nicht nahmen. Und gerade bei den ONS waren auch viele Frauen bei, die sogar einen Freund hatten, wovon ich jedoch nichts wußte. Wenn ich diese Freunde dann teilweise mal kennenlernte, waren dies meist eher unmännliche Beta- /Versorgertypen. In dieser Phase war ich für die jeweilige Frau als eher männlicher Typ attraktiv, aber anschließend ging sie zu ihren Freund zurück. Die meisten Frauen nehmen aber die Pille und stehen daher meiner Erfahrung nach eher auf den eher ungefährlich aussehenden, halt weniger männlichen Boygrouptypen. 

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Am 8.12.2019 um 01:08 , bandit_bln schrieb:

Alpha ist eine Situationseigenschaft und hängt vom sozialen Umfeld und den eigenen Kompetenzen ab. Er ist aber weniger eine antrainierte Persönlichkeitseigenschaft, sondern ergibt sich ein Stück weit aus deinen Fähigkeiten.

- Im Büro ist/kann der Chef der Alpha sein.  - Im Sportclub der Trainer/Käptn/ beste Stürmer, oder der Typ, welcher einfach die Mannschaft zusammenhält, motiviert oder die besten Witze macht. - Auf einer Party der Gastgeber, der die besten Drinks macht oder die spannenden Story raushaut - In einer Gruppe, der von den ANDEREN den höchsten sozialen Status zuerkannt bekommt. - einer der sportlich durchtrainiert ist - jemand der seine Ziele verfolgt. - Alpha aufgrund des Alters - Einer alten Frau/Mann über die Straße helfen

Ansonsten allg.:

Wer Erfolg hat, der ist auch Alpha. Der Erfolg kann sportlicher, künstlerischer, sozialer oder beruflicher Art sein.

Dabei ist man aber nicht immer Alpha, sondern immer nur in einem sozialen Kontext. 

 

Was Alpha nicht ist:

- Alpha sein zu wollen

- auf dicken Macker machen

- aggressives Verhalten

- angeben

- Angst haben

- faul sein

- nicht zu seiner Meinung stehen

- die Arbeit von anderen machen.

- keine Manieren,  unterlegene/schwächere angehen. Das kann die Bedienung sein, oder jemand körperlich unterlegenes

- Klassenclown

- usw.

Noch ein kleiner Tip, hör auf über das Alpha Zeug überhaupt nachzudenken oder deinen Charakter deshalb zu verbiegen. Viel wichtiger ist Fitness, Bildung und Erfolg, dann kommt der Alpha ganz von alleine. Beruflicher Erfolg ermöglicht dir jederzeit jede Peergroup zu verlassen und dir vernünftigere Leute zu suchen. Durch Qualifikation erlang man berufliche Unabhängigkeit und du kannst dir einen neuen Job zu suchen, wenn er dir nicht mehr gefällt oder dir der Chef auf die Nerven geht.  Mit dem verdienten Geld kann man spannenden Hobbys und Interessen nachgehen oder ein Haus kaufen, Reisen in ferne Länder, usw. usw.. 

Persönlich würde ich sagen, dass Frauen eher auf entspannte Typen stehen, welche nicht super Alpha sind. Und wenn es eine Frau ist die immer nur den Alpha will, bist du die eh los sobald ein dickerer Fisch auftaucht oder bei dir mal nicht alles rund läuft.

 

 

 

Verstehe mich nicht falsch. Ich bin zwar schon Alpha und bin dahingehend mit mir auch absolut d`accord. Dies ist mir auch erst in den letzten Jahren richtig bewusst geworden, weil ich auch gerade von Männern dahingehend einiges an Feedback bekam. Nicht selten auch von irgendwelchen Fremden. Ich glaube nur, dass die gesamte Alpha-/PU-Theorie auf einer falschen Annahme beruht, dass Frauen den starken männlichen Alpha suchen. Dies tun sie m.E. nach durch die Durcheinanderwirbelung des Hormonhaushaltes nämlich gerade nicht. Sie landen dann zwar nicht bei den Soy-Boys, aber iwo in der Mitte.

bearbeitet von Falke27

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Am 6.12.2019 um 21:09 , Falke27 schrieb:

Es heißt ja immer, dass die Alphas/Chads den meisten Erfolg bei Frauen haben. Meine Erfahrung ist dies nicht unbedingt.

vs.

vor 3 Stunden, Falke27 schrieb:

Das ist nicht meine Theorie, aber sie deckt sich mit meinen Erfahrungen. Wie gesagt: Im Nachhinein stellte sich immer raus, dass meine Freundinnen und ONS die Pille gerade nicht nahmen.

vs.

vor 2 Stunden, Falke27 schrieb:

Ich bin zwar schon Alpha und bin dahingehend mit mir auch absolut d`accord.

 

Heißt - korrgiere mich wenn ich irre: Du diskutierst hier eine Theorie das Frauen wegen der Pille den "echten Alpha nicht wertschätzen können" weil es bei dir mit Mädels nur teilweise läuft, und andere dann auf "nette Schönlinge" stehen.

In deinem anderen Thread vom November zu einer konkreten Frau zeigst du allerdings, sagen wir's mal neutral, sehr "gewöhnungsbedürftige" Seiten. Was dir auch von allen Mädels in dem Thread gespiegelt wurde, dass es dich unattraktiv macht.

Vielleicht ist die Frage also nicht "Was ist ein Alpha (und warum checken die Chicks nicht das ich Alpha bin)".

Sondern: Warum reagieren Frauen auf meine aggressive, konfrontative Art nicht gut, und nehmen sich lieber den entspannten Kerl der sich auch optisch nicht dadurch definiert ein Kleiderschrank zu sein.

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Bei den Bonobos, so habe ich heute aus einem anderen Thread gelernt, ist ein Alpha ein Männchen, welches Weibchen vögelt, während das Beta-Männchen daneben sitzt, zuschaut und masturbiert.

 

Subtrahieren, wir jetzt aus unserer menschlichen Gesellschaft den Effekt der Monogamie durch das gesellschaftliche Phänmen der Ehe davon ab und schauen uns an, was davon übrig bleibt.

Der Alpha der ein Weibchen nach dem anderen wegfickt gibt es immer noch. Der Beta der zuhause vor seinen PC hockt und sich mit Pornos jeden Abend einen von der Palme wedelt gibt es immer noch.

 

Und dazwischen gibt es jede Menge ZwischenStufen in allen möglichen Konstellationen.

 

Und wenn wir bei den Affen schauen, weshalb der eine Alpha die ganzen Weibchen fickt, dann werden wir bestimmte Eigenschaften an ihm finden. Die wichtigste Eigenschaft ist wohl seine hohe soziale Stellung bei seinen Artgenossen (eben das Alpha-Tier). In der menschlichen Gesellschaft ist zwar die hohe soziale Stellung und Anzahl der Weibchen, die er fickt koreliert, aber diese Korelation ist nicht annähernd so stark wie im Tierreich. Und aus dieser scheinbar immer schwächer werdenen Korelation bei den Menschen, resultiert die Frage des TEs.

 

Für PU würde als Definition für Alpha das typische Sexual-Verhalten eines Alpha-Tieres ausreichen. Es macht keinen Sinn für eine PU-Alpha Definition die tatsächliche soziale Stellung mit einzubeziehen. Denn gerade die PU-Techniken zielen darauf ab, die Eigenschaften eines Alpha-Tieren die eben die Frauen sexuell triggern, zu immitieren.

 

So ein paar typische Eigenschaften eine Alphas (im PU Sinne) wären dann:

*  Hat Sex mit vielen verschiedenen Frauen.

*  Hat Sex mit besonders attraktiven Frauen.

*  Er hat jeder Zeit Sex zur Verfügung. Sprich er hat Frauen die quasi 24h bereit sind für ihn die Beine breit zu machen.

*   usw.

 

Dabei sollte man immer im Hinterkopf behalten, dass der Alpha im PU eine idealiesierte Person ist, die es so eigentlich nicht gibt.

Insbesondere ist die Frage, ob du jetzt ein Alpha bist ziemlich sinnlos. Du wirst nicht übernacht vom Beta zum Alpha nur weil du eine bestimmte  Lay-Quote erfüllt hast. Eine solche Definition wäre Schwachsinn.

 

Diese idealierte Person, dient vornehmlich dazu um Gedanken-Experiemente zu machen a la, wie würde ein Alpha in dieser Situation reagieren. Dabei hat man einen Mann im Kopf der einfach jeder Zeit genügend Frauen hat, die für ihn bereit sind die Beine auseinander zu machen.

 

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Am 8.12.2019 um 01:08 , bandit_bln schrieb:

Alpha ist eine Situationseigenschaft und hängt vom sozialen Umfeld und den eigenen Kompetenzen ab. Er ist aber weniger eine antrainierte Persönlichkeitseigenschaft, sondern ergibt sich ein Stück weit aus deinen Fähigkeiten.

- Im Büro ist/kann der Chef der Alpha sein.  - Im Sportclub der Trainer/Käptn/ beste Stürmer, oder der Typ, welcher einfach die Mannschaft zusammenhält, motiviert oder die besten Witze macht. - Auf einer Party der Gastgeber, der die besten Drinks macht oder die spannenden Story raushaut - In einer Gruppe, der von den ANDEREN den höchsten sozialen Status zuerkannt bekommt. - einer der sportlich durchtrainiert ist - jemand der seine Ziele verfolgt. - Alpha aufgrund des Alters - Einer alten Frau/Mann über die Straße helfen

[...]

Nach jahrelanger Erfahrung kann ich das genauso bestätigen. Unerfahrene haben oft irgendeine Projektion im Kopf. Bei Alpha denken sie an eine eierlegende Wollmilchsau, die's nicht gibt. Ein Alpha hat irgendwo immer auch seine Defizite, andere Situationen und er kommt nicht mehr klar damit.

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Am 10.12.2019 um 00:27 , Helmut schrieb:

vs.

vs.

 

Heißt - korrgiere mich wenn ich irre: Du diskutierst hier eine Theorie das Frauen wegen der Pille den "echten Alpha nicht wertschätzen können" weil es bei dir mit Mädels nur teilweise läuft, und andere dann auf "nette Schönlinge" stehen.

In deinem anderen Thread vom November zu einer konkreten Frau zeigst du allerdings, sagen wir's mal neutral, sehr "gewöhnungsbedürftige" Seiten. Was dir auch von allen Mädels in dem Thread gespiegelt wurde, dass es dich unattraktiv macht.

Vielleicht ist die Frage also nicht "Was ist ein Alpha (und warum checken die Chicks nicht das ich Alpha bin)".

Sondern: Warum reagieren Frauen auf meine aggressive, konfrontative Art nicht gut, und nehmen sich lieber den entspannten Kerl der sich auch optisch nicht dadurch definiert ein Kleiderschrank zu sein.

Nun ja, die Theorie oder die Grundannahme ist ja wissenschaftlich fundiert. Und von daher basiert die PU/MGTOW-Theorie in der westlichen Welt mit der Pille auf einer falschen Grundannahme. Je männlicher, desto besser. Insbesondere im Auftreten. Dies deckt sich zufälligerweise mit meinen Erfahrungen. Gleichwohl verabsolutiere ich sie nicht. Und ob ich Alpha bin ist mir eigentlich egal. Das ist auch relativ. Die Sportskanone ist im PC-Nerdclub auch nicht der Boss. Ich bin es zwar und auch ein potentieller Chad - wenn ich endlich mal die 20 KG zu viel weg kriegen würde :-)- jedoch habe ich aufgrund von einer langen Krankheit viel in mich reingucken können und auch viel die Umwelt und das Männchen/Weibchenspiel beobachten können. Und da fand ich das schon auffällig. Gerade im Freundeskreis und bei Frauen Ü30. Da ist de Typ meist Beta oder wird krass betaisiert, sodass es selbst für Außenstehende schon peinlich ist  

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Am 10.12.2019 um 00:39 , wernerd schrieb:

Bei den Bonobos, so habe ich heute aus einem anderen Thread gelernt, ist ein Alpha ein Männchen, welches Weibchen vögelt, während das Beta-Männchen daneben sitzt, zuschaut und masturbiert.

 

Subtrahieren, wir jetzt aus unserer menschlichen Gesellschaft den Effekt der Monogamie durch das gesellschaftliche Phänmen der Ehe davon ab und schauen uns an, was davon übrig bleibt.

Der Alpha der ein Weibchen nach dem anderen wegfickt gibt es immer noch. Der Beta der zuhause vor seinen PC hockt und sich mit Pornos jeden Abend einen von der Palme wedelt gibt es immer noch.

 

Und dazwischen gibt es jede Menge ZwischenStufen in allen möglichen Konstellationen.

 

Und wenn wir bei den Affen schauen, weshalb der eine Alpha die ganzen Weibchen fickt, dann werden wir bestimmte Eigenschaften an ihm finden. Die wichtigste Eigenschaft ist wohl seine hohe soziale Stellung bei seinen Artgenossen (eben das Alpha-Tier). In der menschlichen Gesellschaft ist zwar die hohe soziale Stellung und Anzahl der Weibchen, die er fickt koreliert, aber diese Korelation ist nicht annähernd so stark wie im Tierreich. Und aus dieser scheinbar immer schwächer werdenen Korelation bei den Menschen, resultiert die Frage des TEs.

 

Für PU würde als Definition für Alpha das typische Sexual-Verhalten eines Alpha-Tieres ausreichen. Es macht keinen Sinn für eine PU-Alpha Definition die tatsächliche soziale Stellung mit einzubeziehen. Denn gerade die PU-Techniken zielen darauf ab, die Eigenschaften eines Alpha-Tieren die eben die Frauen sexuell triggern, zu immitieren.

 

So ein paar typische Eigenschaften eine Alphas (im PU Sinne) wären dann:

*  Hat Sex mit vielen verschiedenen Frauen.

*  Hat Sex mit besonders attraktiven Frauen.

*  Er hat jeder Zeit Sex zur Verfügung. Sprich er hat Frauen die quasi 24h bereit sind für ihn die Beine breit zu machen.

*   usw.

 

Dabei sollte man immer im Hinterkopf behalten, dass der Alpha im PU eine idealiesierte Person ist, die es so eigentlich nicht gibt.

Insbesondere ist die Frage, ob du jetzt ein Alpha bist ziemlich sinnlos. Du wirst nicht übernacht vom Beta zum Alpha nur weil du eine bestimmte  Lay-Quote erfüllt hast. Eine solche Definition wäre Schwachsinn.

 

Diese idealierte Person, dient vornehmlich dazu um Gedanken-Experiemente zu machen a la, wie würde ein Alpha in dieser Situation reagieren. Dabei hat man einen Mann im Kopf der einfach jeder Zeit genügend Frauen hat, die für ihn bereit sind die Beine auseinander zu machen.

 

Soweit ich weiß sind Bonobos promisk und jeder treibt es mit jedem. Da spielt Alpha anders als bei Schimpansen oder Gorillas gerade keine Rolle. Denn dort kommen die Betas nicht zum Zug. Es sei denn, dass sie sich zusammentun und den Alpha töten. Zudem ist die Defintion von Alpha da sehr einfach. Wer ist der Stärkste bzw wer kann entsprechende Bündnisse formen, die die stärksten sind. Zudem nehmen Affen-WEibchen in der Regel keine Pille ;-) 

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Am 10.12.2019 um 00:39 , wernerd schrieb:

Bei den Bonobos, so habe ich heute aus einem anderen Thread gelernt, ist ein Alpha ein Männchen, welches Weibchen vögelt, während das Beta-Männchen daneben sitzt, zuschaut und masturbiert.

 

Subtrahieren, wir jetzt aus unserer menschlichen Gesellschaft den Effekt der Monogamie durch das gesellschaftliche Phänmen der Ehe davon ab und schauen uns an, was davon übrig bleibt.

Der Alpha der ein Weibchen nach dem anderen wegfickt gibt es immer noch. Der Beta der zuhause vor seinen PC hockt und sich mit Pornos jeden Abend einen von der Palme wedelt gibt es immer noch.

 

Und dazwischen gibt es jede Menge ZwischenStufen in allen möglichen Konstellationen.

 

Und wenn wir bei den Affen schauen, weshalb der eine Alpha die ganzen Weibchen fickt, dann werden wir bestimmte Eigenschaften an ihm finden. Die wichtigste Eigenschaft ist wohl seine hohe soziale Stellung bei seinen Artgenossen (eben das Alpha-Tier). In der menschlichen Gesellschaft ist zwar die hohe soziale Stellung und Anzahl der Weibchen, die er fickt koreliert, aber diese Korelation ist nicht annähernd so stark wie im Tierreich. Und aus dieser scheinbar immer schwächer werdenen Korelation bei den Menschen, resultiert die Frage des TEs.

 

Für PU würde als Definition für Alpha das typische Sexual-Verhalten eines Alpha-Tieres ausreichen. Es macht keinen Sinn für eine PU-Alpha Definition die tatsächliche soziale Stellung mit einzubeziehen. Denn gerade die PU-Techniken zielen darauf ab, die Eigenschaften eines Alpha-Tieren die eben die Frauen sexuell triggern, zu immitieren.

 

So ein paar typische Eigenschaften eine Alphas (im PU Sinne) wären dann:

*  Hat Sex mit vielen verschiedenen Frauen.

*  Hat Sex mit besonders attraktiven Frauen.

*  Er hat jeder Zeit Sex zur Verfügung. Sprich er hat Frauen die quasi 24h bereit sind für ihn die Beine breit zu machen.

*   usw.

 

Dabei sollte man immer im Hinterkopf behalten, dass der Alpha im PU eine idealiesierte Person ist, die es so eigentlich nicht gibt.

Insbesondere ist die Frage, ob du jetzt ein Alpha bist ziemlich sinnlos. Du wirst nicht übernacht vom Beta zum Alpha nur weil du eine bestimmte  Lay-Quote erfüllt hast. Eine solche Definition wäre Schwachsinn.

 

Diese idealierte Person, dient vornehmlich dazu um Gedanken-Experiemente zu machen a la, wie würde ein Alpha in dieser Situation reagieren. Dabei hat man einen Mann im Kopf der einfach jeder Zeit genügend Frauen hat, die für ihn bereit sind die Beine auseinander zu machen.

 

Was ich vollkommen anders sehe ist, dass der Erfolg bei Frauen iwas über den Alpha-Status aussagt. Alpha-Status ist eher die Anerkennung anderer Männer. Ob beim Sport, im Beruf oder wo auch immer. Ich finde, dass die Reduzierung des Alpha-Status auf den Erfolg bei Frauen gerade eine Krankheit unserer Zeit und unserer  westlichen Welt ist. Denn wir Männer wissen in gewisser WEise nicht mehr, was männlci ist und definieren uns daher nur noch durch das offensichtlich-männliche: Den Sex mit Frauen

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vor 43 Minuten, Falke27 schrieb:

Nun ja, die Theorie oder die Grundannahme ist ja wissenschaftlich fundiert.

Nö. Gar nicht. Gibt gute Gründe die ganze Alpha-Theorie im Dating-Kontext komplett zu kübeln.

bearbeitet von Helmut
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Gast

Welche Gründe gibt es denn da? Weil Nicht-Alphas auch mal Frauen abkriegen? Das lässt sich doch mit geringerem SMV seitens der Damen in der Regel erklären. Gibt halt auch Omega-Frauen, die sonst keiner nimmt.

bearbeitet von Gast

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