Nach Studiumabbruch mit 23 Ausbildung machen

26 Beiträge in diesem Thema

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Ich fühle mich wie der allerletzte Verlierer
Ich bin gerade im 3 Semester BWL Bachelor und werde nun abbrechen.

Ich schaffe das ganze einfach nicht, diese ganze lernerei.

Problem, ich bin 22, übermorgen werde ich 23...

Ich habe mir überlegt mich jetzt für Ausbildungen für August/September 2020 zu bewerben. Dann bin ich 23... Habe die 8 Wiederholt, 2 Jahre in der unnötigen Wirtschaftsschule verloren und halt 2 Jahre Fachabi gemacht.

Ich selber habe einen Schnitt von 2.6..

Habe nach meinen Berechnungen also 5 Jahre verloren und fühle mich wie der allerletzte looser...

Soll ich mich trotzdem bewerben?

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Es gibt so viele Leute, die beenden ihr Studium, nur um dann festzustellen, dass sie in diesem Bereich niemals arbeiten wollen, und suchen dann etwas anderes. Es gibt Oberärzte in der Chirurgie, die sich wie der allerletzte Loser fühlen, weil sie niemals das gemacht haben, was ihnen Spaß macht., es gibt so viele Leute die sich aus Frust über ihren Beruf in Neurosen flüchten.

Dreiundzwanzig ist blutjung. Du solltest jetzt aber langsam damit beginnen, herauszufinden, was DICH im Leben interessiert.

Nicht nur irgend eine Lehrstelle annehmen.

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Nur so als Anmerkung...in der Ausbildung musst du auch lernen, büffeln, Klausuren schreiben und Prüfungen ablegen ^^ und nebenbei noch "arbeiten".
Und das ganze geht i.d.R. 3 Jahre bzw. 6 Semester.

Just sayin' 😉

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Kannst du aber nicht vergleichen.

War im Gymnasium auch ein Loser und hatte auf nichts Bock.

Die Arbeit hat mich dann interessiert. Hab mich sogar in meiner Freizeit weitergebildet und konnte mich dadurch schnell hocharbeiten.

@TE

Hätte, hätte ... es bringt dich keinen Schritt weiter in der Vergangenheit zu leben und dich über deine "Fehler" zu ärgern.
Alter, du bist 23 Jahre alt. Hast quasi dein Leben noch vor dir. Du kannst in deiner jetzigen Situation immer noch ALLES erreichen. Du brauchst einen Plan, ein Ziel und Antrieb um dahin zu kommen. 

Ob du das Studium fertig machst oder nicht ist scheiß egal. Wenn es dich jeden Tag ankotzt, dann lass es sein. Such dir was anderes. Aber gib nicht gleich auf, wenn es Mal schwer wird.

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Wenn ich jetzt noch mal so jung wäre und keinen Bock auf Lernen hätte, würde ich ne geile handwerkliche Ausbildung machen und mich dann als Badbauer für Luxusbadezimmer in der Nähe einer Großstadt selbstständig machen und über die Trottel die bei KPMG 60h die Woche für 50k EUR im Jahr sitzen lachen. 

bearbeitet von SchnatterNatter
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vor 20 Stunden, TuzanDecko schrieb:

Ich bin gerade im 3 Semester BWL Bachelor und werde nun abbrechen.

Welche Ausbildungen intressieren dich denn? Bei der Berufswahl unbedingt auf Gehalt nach der Ausbildung und Weiterbildungsmöglichkeiten achten. Und Ausbildung in einem möglichst großen Unternehmen machen. Wenn du im kaufmännischen Bereich bleiben möchtest, Ausbildung in der Industrie machen. Pharma/ Chemie und Metall/ Elektro haben die besten Tarifverträge.

vor 2 Stunden, LastActionHero schrieb:

Nur so als Anmerkung...in der Ausbildung musst du auch lernen, büffeln, Klausuren schreiben und Prüfungen ablegen ^^ und nebenbei noch "arbeiten".
Und das ganze geht i.d.R. 3 Jahre bzw. 6 Semester. 

Just sayin' 😉

Ausbildung ist jetzt nicht so das Niveu... gerade wenn man von der Uni kommt und nicht komplett was anderes macht, kann man sich da ganz locker die Eier schaukeln und trotzdem einer der besten sein. Ich kenne einige Leute, die abgebrochen und dann eine Ausbildung gemacht haben. Die Berufsschule ist von den Anforderungen unterhalb vom Gymnasium. Und auch die IHK-Prüfungen für eine Ausbildung nicht nicht mit Klausuren an einer Universität zu vergleichen. Jemand der ein paar Semester studiert hat, kriegt eine Ausbildung locker hin.

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Ich bin 33 und hab gerade ne 2 jährige Ausbildung zum Steuersekretär hinter mir, nachdem ich acht Jahre als 3 D Designer gearbeitet habe.
Mir wurde das Studium ans Herz gelegt, aber habe dankend abgelehnt.
In der Ausbildung musste ich auch büffeln wie sau. Privatleben = 0. Die Ausbildung is selbst zu manchen Studiengängen knüppelhart, weil sehr sehr komprimiert.
Habs durchgezogen und gut abgeschnitten.
Einfach weil ich wollte.

Du musst dir mal was nachhaltiges überlegen, was auch Sinn für dich macht.

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 @ te: Hast Du denn überhaupt Bock auf handwerkliche Arbeit oder eine andere Art des Ausbildungsberufes? Mit 23 noch gar nichts geschissen bekommen zu haben ist in der Tat ziemlich losermäßig und Du solltest jetzt nicht einfach nach dem nächsten Strohhalm greifen, wenn das nicht wirklich Dein Dingt ist.

Wenn es doch dein Ding ist, dann hau rein.

Wenn nein, ein Studium ist eigentlich auch nicht wirklich schwer, man braucht nur ein ganz kleines bisschen an Selbstdisziplin. Vielleicht findest Du es ja noch.

 

Die Botschaft ist: Kneif deinen scheiß Arsch zusammen und komm klar.

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vor 35 Minuten, Mackiavelli01 schrieb:

 @ te: Hast Du denn überhaupt Bock auf handwerkliche Arbeit oder eine andere Art des Ausbildungsberufes? Mit 23 noch gar nichts geschissen bekommen zu haben ist in der Tat ziemlich losermäßig und Du solltest jetzt nicht einfach nach dem nächsten Strohhalm greifen, wenn das nicht wirklich Dein Dingt ist.

Wenn es doch dein Ding ist, dann hau rein.

Wenn nein, ein Studium ist eigentlich auch nicht wirklich schwer, man braucht nur ein ganz kleines bisschen an Selbstdisziplin. Vielleicht findest Du es ja noch.

 

Die Botschaft ist: Kneif deinen scheiß Arsch zusammen und komm klar.

Nun, mit 23 hatte ich auch noch nix geschissen bekommen, dann bin ich wohl auch ein Loser. Einmal durchgefallen in der Schule, Abi mit fast 21. Dann Studium, nach zwei Semestern abgebrochen und was anderes studiert und das dann durchgezogen (damals noch Diplom), mit 28 fertig geworden.  Nun seit 10 Jahren im Berufsleben, verdiene niht schlecht.

Ich würde an TEs Stelle überlegen, vielleicht was anderes zu studieren. So ein Bachelor dauert ja nicht mehr so lange. Oder eben das BWL-Studium doch noch durchziehen, BWL kann wirklich jeder. Wenns nicht anders geht, mach ne Ausbildung, why not? Mit 23 hat man noch alles vor sich, schätz dich glücklich!

bearbeitet von El Borracho

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vor 5 Stunden, SchnatterNatter schrieb:

Wenn ich jetzt noch mal so jung wäre und keinen Bock auf Lernen hätte, würde ich ne geile handwerkliche Ausbildung machen und mich dann als Badbauer für Luxusbadezimmer in der Nähe einer Großstadt selbstständig machen und über die Trottel die bei KPMG 60h die Woche für 50k EUR im Jahr sitzen lachen. 

Die wären froh, die hätten 50 K (zumindest bis Manager Level) 

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vor 17 Stunden, grandmasterkermit schrieb:

Welche Ausbildungen intressieren dich denn? Bei der Berufswahl unbedingt auf Gehalt nach der Ausbildung und Weiterbildungsmöglichkeiten achten. Und Ausbildung in einem möglichst großen Unternehmen machen. Wenn du im kaufmännischen Bereich bleiben möchtest, Ausbildung in der Industrie machen. Pharma/ Chemie und Metall/ Elektro haben die besten Tarifverträge.

Ausbildung ist jetzt nicht so das Niveu... gerade wenn man von der Uni kommt und nicht komplett was anderes macht, kann man sich da ganz locker die Eier schaukeln und trotzdem einer der besten sein. Ich kenne einige Leute, die abgebrochen und dann eine Ausbildung gemacht haben. Die Berufsschule ist von den Anforderungen unterhalb vom Gymnasium. Und auch die IHK-Prüfungen für eine Ausbildung nicht nicht mit Klausuren an einer Universität zu vergleichen. Jemand der ein paar Semester studiert hat, kriegt eine Ausbildung locker hin.

Es ging mir nicht um den Unterschied von Ausbildung - Studium, oder was davon einfacher/schwerer ist....es ging nur um die Tatsache als solche. "Geschenkt" ist eine Ausbildung nicht...und es gibt zig Leute, die damit Probleme haben. Vielleicht gehört der TE ja auch dazu? Das kann ich nicht beurteilen.

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vor 15 Stunden, Bud_Fox schrieb:

Die wären froh, die hätten 50 K (zumindest bis Manager Level) 

True? Dachte, die machen da richtig Schotter!?

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vor 17 Minuten, LastActionHero schrieb:

True? Dachte, die machen da richtig Schotter!?

Nein. Bei den Big4 verdienen die Mitarbeiter wenig und arbeiten viel. Deshalb ist die Fluktuation hoch. Man lernt dort aber ne Menge und der Name ist im Lebenslauf nicht schlecht. Deshalb wechseln viele zu Kunden außer jenen die aufsteigen wollen, was anstrengend ist. 
 

”Richtig Schotter“ machen BWLer im Investment Banking und bei den Top Notch Unternehmensberatungen sowie Juristen in Big Law. 

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vor 2 Stunden, LastActionHero schrieb:

True? Dachte, die machen da richtig Schotter!?

Einstieg Trainee Audit bei EY nach MSc war 2014 bei 36,000. Wie es heute ist weiß ich nicht, hat sich wahrscheinlich nicht groß geändert.

bearbeitet von SchnatterNatter

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vor einer Stunde, SchnatterNatter schrieb:

Einstieg Trainee Audit bei EY nach MSc war 2014 bei 36,000. Wie es heute ist weiß ich nicht, hat sich wahrscheinlich nicht groß geändert.

Kumpel ist bei KPMG Wien auch mit MSc als Audit eingestiegen und verdient €1800 netto was ziemlich genau ein Brutto von 36k entspricht.

Geht da halt wirklich um das Prestige (Lebenslauf), Aufstiegsmöglichkeiten und Lernkurve.

Bist ein paar Jahre dabei, kannst dann schon gut abcashen. Aber natürlich mit hohem Arbeitseinsatz.

Mein Arbeitskollege (50 Jahre) hat einen Freund wo Partner bei KPMG ist und verantwortlich für über 100 Mitarbeiter. Der kassiert in erfolgreichen Jahren natürlich extrem Bonuse und verdient über 1 Mio. im Jahr. Hat aber auch kein Privatleben.

Anderer Kumpel in Frankfurt bei Macquarie im Private Equity kriegt mit Master nach 2 Jahren ~120k im Jahr (inkl. Bonus). Hat aber auch bei manchen Projekten 80-100h die Woche geklotzt - Privatleben geht da gegen 0. Eingestiegen ist der glaub mit +/- 70k. Lustig war als wir festgestellt haben, dass ich damals mit einer gewöhnlichen Bankausbildung als Private Banking Berater auf Stunden gesehen (hab ne chillige 39,5h Woche) mehr verdient habe, als er.

bearbeitet von Yolo

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vor 14 Stunden, Yolo schrieb:

Kumpel ist bei KPMG Wien auch mit MSc als Audit eingestiegen und verdient €1800 netto was ziemlich genau ein Brutto von 36k entspricht.

Geht da halt wirklich um das Prestige (Lebenslauf), Aufstiegsmöglichkeiten und Lernkurve.

Bist ein paar Jahre dabei, kannst dann schon gut abcashen. Aber natürlich mit hohem Arbeitseinsatz.

Mein Arbeitskollege (50 Jahre) hat einen Freund wo Partner bei KPMG ist und verantwortlich für über 100 Mitarbeiter. Der kassiert in erfolgreichen Jahren natürlich extrem Bonuse und verdient über 1 Mio. im Jahr. Hat aber auch kein Privatleben.

Anderer Kumpel in Frankfurt bei Macquarie im Private Equity kriegt mit Master nach 2 Jahren ~120k im Jahr (inkl. Bonus). Hat aber auch bei manchen Projekten 80-100h die Woche geklotzt - Privatleben geht da gegen 0. Eingestiegen ist der glaub mit +/- 70k. Lustig war als wir festgestellt haben, dass ich damals mit einer gewöhnlichen Bankausbildung als Private Banking Berater auf Stunden gesehen (hab ne chillige 39,5h Woche) mehr verdient habe, als er.

Der Typ, der über ne Mio. verdient, hat zwar kein Privatleben, kann aber auch einfach aufhören und was chilligeres machen oder halt nix mehr wenn er will. 

Und der Typ, der 120k macht, wird bald noch mehr verdienen und kann sich die kohle zurücklegen (wobei 120k schon sehr gut sind). Dann kann der auch chillen, ohne sich n bein auszureissen im vergleich zu anderen, die bis mitte 60 ackern müssen. 

Und kannst dir halt fast alles leisten ohne aufs konto zu gucken. 

Klar, wenn man keine zeit mehr hat das Geld auszugeben, sollte man überlegen ob das alles richtig so ist. V.a. im Hinblick auf Gesundheit und Sozialleben. Aber prinzipiell verdien ich lieber mehr und hab wenig Zeit als anders herum. Solange ich weiss, dass am WE frei ist und ich noch Zeit für Freunde, LTR und Sport habe, solange ich Urlaub nehmen kann, da ist alles in Butter. 

bearbeitet von El Borracho

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vor 1 Stunde, El Borracho schrieb:

Der Typ, der über ne Mio. verdient, hat zwar kein Privatleben, kann aber auch einfach aufhören und was chilligeres machen oder halt nix mehr wenn er will. 

Theoretisch vielleicht. Solche Leute können ihren Job nicht einfach aufgeben. Die identifizieren sich damit. Die Wissen gar nicht mehr was tun mit Freizeit.

Und wegen dem Frankfurt Kumpel, der müsste sowieso nicht so hart hustlen weil sein Vater eine erfolgreiche Unternehmensberatung hat und 200k im Monat macht + unzählige Assets besitzt. Muss seinem Papa aber was beweisen.
Zudem beneide ich ihn zu keinem Augenblick. Leben und Wohnen ist relativ teuer dort. Hat zwar nicht viel Zeit um Geld auszugeben, aber meine Sparquote ist mit damals ~1,6k/Monat krasser als seine (bin mittlerweile auf ~2k). Zudem hat er 0 Freizeit. Freundin hat sich getrennt deswegen, er hat keinen richtigen SC, vielleicht Mal ein Arbeitskollege für ein Bier oder ne Line. Klar, er zieht 3 Jahre durch und haut dann ab. Muss jeder selbst für sich abwiegen. Ein Karriereboost und Möglichkeiten um richtig viel Kohle zu machen kriegst du dadurch bestimmt.


 

bearbeitet von Yolo

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vor 17 Minuten, Yolo schrieb:

Theoretisch vielleicht. Solche Leute können ihren Job nicht einfach aufgeben. Die identifizieren sich damit. Die Wissen gar nicht mehr was tun mit Freizeit.

Und wegen dem Frankfurt Kumpel, der müsste sowieso nicht so hart hustlen weil sein Vater eine erfolgreiche Unternehmensberatung hat und 200k im Monat macht + unzählige Assets besitzt. Muss seinem Papa aber was beweisen.
Zudem beneide ich ihn zu keinem Augenblick. Leben und Wohnen ist relativ teuer dort. Hat zwar nicht viel Zeit um Geld auszugeben, aber meine Sparquote ist mit damals ~1,6k/Monat krasser als seine (bin mittlerweile auf ~2k). Zudem hat er 0 Freizeit. Freundin hat sich getrennt deswegen, er hat keinen richtigen SC, vielleicht Mal ein Arbeitskollege für ein Bier oder ne Line. Klar, er zieht 3 Jahre durch und haut dann ab. Muss jeder selbst für sich abwiegen. Ein Karriereboost und Möglichkeiten um richtig viel Kohle zu machen kriegst du dadurch bestimmt.


 

D.h., er kommt mit einem Monatsgehalt von 10k brutto (netto bei STK 1 so etwa 5,5k) auf ne Sparquote von weniger als 1,6k? D.h. er hat monatliche Ausgaben von ca. 4k? Dann isser selbst Schuld.

Ich kenne Frankfurt, habe selbst fünf Jahre dort gelebt und gearbeitet. Aber 4k habe ich nie ausgegeben, vielleicht mal, wenn ich noch zusätzlich im Urlaub war.

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vor einer Stunde, El Borracho schrieb:

D.h., er kommt mit einem Monatsgehalt von 10k brutto (netto bei STK 1 so etwa 5,5k) auf ne Sparquote von weniger als 1,6k? D.h. er hat monatliche Ausgaben von ca. 4k? Dann isser selbst Schuld.

Ich kenne Frankfurt, habe selbst fünf Jahre dort gelebt und gearbeitet. Aber 4k habe ich nie ausgegeben, vielleicht mal, wenn ich noch zusätzlich im Urlaub war.

1. war das nicht auf sein jetziges Gehalt sondern sein Einstiegsgehalt bezogen --> nehme an die Sparquote ist jetzt auch höher

2. werden Bonuszahlungen sehr hoch versteuert

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Selbst mit einem 70k Gehalt bist Du selbst in Frankfurt gut gestellt. Da hat dein Kollege wohl grundlegend was falsch gemacht, was seine fixen und variablen Ausgaben anbelangt.

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vor 22 Stunden, TuzanDecko schrieb:

Danke an alle

 

Ich werde das Studium wohl noch versuchen durchzuziehen mich aber parallel auf Ausbildungen bewerben.

Häh? Entweder oder...entscheide dich!

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Erstmal alles Gute nachträglich zum Geburtstag!

Mit 23 ist man doch noch sooo jung, du hast alles noch vor dir. Hör auf dich mit anderen zu vergleichen und geh deinen eigenen Weg. Manche brauchen eben etwas länger um herauszufinden, was sie machen wollen ,ist heutzutage ja auch ziemlich schwer bei den ganzen Möglichkeiten. Wichtig ist natürlich, dass du nicht nur zu Hause rumhängst und nichts tust und auch nicht auf ewig deinen Eltern auf der Tasche liegst. In der freien Zeit kannst du ja arbeiten gehen. Aber probier dich aus, mach Praktika und schäm dich nicht fürs Abbrechen, es ist sinnvoller abzubrechen wenn es dir keinen Spaß macht und du das absolut nicht werden willst als es durchzuziehen und dann dein ganzes Leben damit unglücklich zu sein. Jetzt hast du noch die Möglichkeit es zu entscheiden, also nutze sie:)

LG und alles Gute

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Man hat locker noch bis 25 gute Chancen eine Ausbildung zu bekommen. Entweder direkt eine Ausbildung machen oder durch Arbeitsamt. Beim zweiten hast du den Vorteil, dass du zu dem kleinen Azubi-Gehalt eine Zuzahlung von Arbeotsamt bekommst. Allerdings musst du 2 Jahre davor irgendwo gearbeitet haben. Der Zuschlag wird von dem Gehalt 60% betragen. Also 60% vom letzten Gehalt+Azubi-Geld. Mit Abiabschluss hast du noch mehr Chancen. 2,5 ist gut.

Wo verdient man am besten mit einer Ausbildung? Klar, Metallindustrie (In Bayern leben ziemlich vorteilhaft). Als Industriemechsniker verdienst du bei BMW, Krones usw. 20,-eur Std. Plus Zulagen. Als CNC Fräser verdienst du min. 2200 netto in kleinen Unternehmen. In großen 3000-3500,-eur Netto. Bei Continental brauchst du nichtmal eine spezielle Ausbildung. Da verdienst du 25,-eur/std. Arbeit ist aber ich sag das so, sehr stressig.

Schweißer verdienen auch viel. Bis 25,-eur./std. Aber die Arbeit ist echt hart. 
 

Auch als ausgebildeter Lagerist kann du richtig verdienen. Wie bei Audi. Bei Auslandeinsetzen verdienst du mehr als jeder Akademiker. 5000,-eur plus Flugticket für Freundin. Damit sie dich besuchen kommt.
Chemiebranche ist Mist. Kann man gar nicht mit Metallbranche vergleichen.

 

Bundewehr wäre such Alternative. Da verdienst du aber gut, wenn du dich gleich zu 10-12 Jahren verpflichtest. Da kannst du Kurse nehmen, die zusätzlich vergütet werden. Kannst auch so locker auf 3000,-eur Netto kommen + kostenlose Wohnung für dich und deine Freundin/Frau. Bei Bundeswehr muss man sich ja,nicht als Soldat bewerben. Man kann dort auch eine stinknormale Ausbildung machen. Oder wie wärs mit Flugzeugmechsniker? Abi hast du ja. Die verdienen dann locker 3000-4000,-eur Netto.

Du stehst noch ganz am Anfang des Lebens, mit guten Karten. Kein Grund Nase hängen zu lassen.

bearbeitet von saschaaa

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