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Gast
vor 19 Stunden, Jingang schrieb:

Interesting. Hat der Kollege aktiv gemeldet? Falls ja, ist Bug reportet?

Waren jeweils Patienten. Ob die mitmachen kann ich dir nicht sagen. Gehe mal von „Nein“ aus. Ich trag dann Schutzkleidung, wie vom RKI empfohlen. 
Hat mir nur gezeigt, dass ich nie gewarnt wurde, trotz wohl überdurchschnittlich viel Kontakt zu bestätigten und Verdachtsfällen.

Kann die App aber nix für.

Zitat

Nachverfolgung ist gegeben, versteh dein Problem nicht. Die Daten werden nachweislich mißbraucht (zB Polizei für kleine Delikte). Ist immer so, wenn Daten irgendwo rumliegen.

Wenn da kein Klarname steht und die Nummer in einer Ziffer unleserlich wird(nicht gerade unrealistisch in einem Gastrobetrieb), war es das.
Hast du ne Quelle für die These mit der Polizei? Also ich würde mir das schon vorstellen können, hab da aber nichts von gelesen. Und vor Gericht wäre so ein Zettel, meiner Meinung nach, dünn. Sehr dünn.

bearbeitet von Gast

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Gast
vor 10 Stunden, Oun schrieb:

Also ich hab’s gehabt und es war scheisse....

Weiss nicht wie der richtige Umgang damit ist aber Fakt ist das dieser Virus sich unnatürlich anfühlt mit seinen zigtausenden Symptomen.

 

Man sollte es bloß nicht auf die leichte Schulter nehmen 

Berichte doch mal von Verlauf, Symptomen, Verbreitung und Infektionsweg, wenn du möchtest.

Hast du noch das Gefühl von Spätfolgen?

 

Zitat

So einen Husten hab ich noch nie gehabt meine Schwester war so schwach das wir sie zur Toilette begleiten mussten und die ist 16.

Will das jetzt nicht verharmlosen. Aber das jemand schwach auf den Beinen ist, ist bei Fieber nicht gerade unüblich. Dazu ist die Patientengruppe Weiblich 16 oftmals sehr.. wehleidig ist das falsche Wort. Aber da versagen bei Erkrankungen oftmals die Beine.

Wie gesagt, die Erkrankung ist potentiell tödlich. Aber bei 16 Jährigen eher nicht.

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Gast
vor 15 Minuten, kleiner pinguin schrieb:

Berichte doch mal von Verlauf, Symptomen, Verbreitung und Infektionsweg, wenn du möchtest.

Hast du noch das Gefühl von Spätfolgen?

 

Will das jetzt nicht verharmlosen. Aber das jemand schwach auf den Beinen ist, ist bei Fieber nicht gerade unüblich. Dazu ist die Patientengruppe Weiblich 16 oftmals sehr.. wehleidig ist das falsche Wort. Aber da versagen bei Erkrankungen oftmals die Beine.

Wie gesagt, die Erkrankung ist potentiell tödlich. Aber bei 16 Jährigen eher nicht.

Es fing eigentlich alles ganz normal an ich wollte nicht mal zum Test, bin noch an der Kö rumgelaufen dachte es sei eine Erkältung.

Als es meiner Schwester schlechter ging sind wir zum Test gefahren, einen Tag später bekam ich Husten und mich rief das Gesundheitsamt an, dann wurde gesagt das wir beide positiv seien.

In den darauffolgenden Tagen ging es mir schlechter und der Husten wurde immer härter am Rande der Unerträglichkeit, ich war bisschen müde und hab ganz viel geschlafen.

Es ging soweit das es leichte Atembeschwerden gab weil der Husten so heftig war.

Mein Fieber war ungefähr bei 37,2-37,5.

Bin mittlerweile wieder negativ zum Glück.

 

Habe noch nicht wieder mit Kampfsport angefangen aber bis jetzt denk ich das es keine krassen Spätfolgen gibt 

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vor 11 Stunden, tomatosoup schrieb:

Ja, ich überspitze. Ich vermute allerdings auch, dass die lokalen Gesundheitsämter und das RKI mit ihren Verlautbarungen über das Infektionsumfeld ziemlich im Nebel stochern. Also Supermarkt schonmal nicht, ÖPNV auch nicht, Restaurant eigentlich auch nicht, Hotels auch nicht. Bleibt die Frage, wo die Leute sich alle anstecken? Ja, klar, im privaten Haushalt, ist ja logisch, dass wenn man im privaten Haushalt rumhängt, man früher oder später Covid-19 bekommt.

Wenn die vorhandene Datenlage und meine Vermutung nicht zusammenpassen, dann muss die vorhande Datenlage falsch oder zumindest extrem ungenau sein, schon klar.
Lothar Wieler hat das vorhin in der Pressekonferenz auch nochmal ausgeführt, warum die Privathaushalte im Vergleich zum Nahverkehr nicht nur von der Datenlage, sondern auch von der Logik her deutlich mehr als Hotspots in Frage kommen.
Mehr gibts dazu eigentlich momentan auch nicht zu sagen, es sei denn du hast valide Daten die deine Vermutung irgendwie stützen.

 

vor 1 Stunde, TimComeOn schrieb:

Ich beschäftige mich mit Corona nicht. Aber ich bekomme trotzdem über die neue explodierende Infektionsrate zu hören. Obwohl ich auch kein Fernseher schaue. Meinst du ich soll Medizin, Quantenphysik studieren, Englisch lernen und mich stundenlang an Google quälen um die Todesrate zu erfahren? Ist es auch nicht bisschen seltsam?

http://www.gidf.de/Corona Todesrate

Hier bitte, nur für dich. Ganz ohne Studium von Medizin und Quantenphysik. Auf deutsch sind alle Links auch. Wird auch keine Stunden kosten ein paar davon zu lesen.

bearbeitet von Apfelschäler

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Ich frage mich mittlerweile ernsthaft, ob ich selber einfach nur blöd bin oder ob selbst ausgewiesene Experten arge Probleme haben, die simpelsten Zusammenhänge zu begreifen. Artikel von heute aus der Berliner Zeitung, es spricht Stefan Willich, der Direktor des Instituts für Sozialmedizin, Epidemiologie und Gesundheitsökonomie an der Berliner Charité. Willich sagt:

Zitat

„Wir haben zum Glück bisher eine geringe Auslastung der Krankenhäuser. Es gibt zwar einen Zuwachs bei den Infektionen, aber viele der positiv getesteten Personen sind entweder nicht erkrankt oder haben nur geringe Symptome.“ Das Berliner Gesundheitssystem habe „viel Luft, bis die entsprechende Ampel auf Rot springen müsste“, so Willich.

https://www.berliner-zeitung.de/wirtschaft-verantwortung/charite-epidemiologe-kein-grund-zu-angst-und-panik-li.113066

Dann zappe ich heute kurz in die Pressekonferenz des RKI rein. Ein Journalist stellt just in diesem Augenblick die Frage, wieso wir nicht die Belegung der Intensivbetten als Kennzahl verwenden und stattdessen primär auf das Infektionsgeschehen schauen. Wieler sagt, meiner Ansicht nach völlig richtigerweise, dass die Belegung der Intensivbetten dem Infektionsgeschehen um mehrere Wochen hinterherläuft und somit keine sinnvolle Kennziffer für die Beurteilung der aktuellen Lage sein kann. Und betont an anderer Stelle auch, und auch das ist für mich völlig logisch, dass es nur eine Frage der Zeit ist, bis sich das Infektionsgeschehen zunehmend auf die Alten verlagert, was die Gesamtsituation noch kritischer gestalten wird. 

Da stecken jetzt zwei völlig verschiedene "Philosophien" hinter. Der eine sagt: alles prima, die Infektionen laufen in den jüngeren Altersklassen ab, wir sind noch sehr weit von einer signifikanten Auslastung der Krankenhäuser entfernt. Der andere widerspricht dieser Sichtweise in seinen Ausführungen vehement, wenn auch indirekt. 

Für mich sind das absolute Grundfragen, zu der es eine eindeutige Meinung geben muss. Einer von beiden muss also eine völlig falsche Sichtweise auf die aktuelle Situation haben, sei es nun Willich oder Wieler. So oder so ist das irgendwie beunruhigend, weil beide sehr hohe Ämter bekleiden und ein hohes Maß an Expertise vorzuweisen haben müssen. 

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vor einer Stunde, TimComeOn schrieb:

Meinst du ich soll Medizin, Quantenphysik studieren, Englisch lernen und mich stundenlang an Google quälen um die Todesrate zu erfahren?

Ich will dir ja nicht zu nahe treten, aber du schaffst es augenscheinlich nicht mal, aus der durchschnittlichen Lebenserwartung saubere Schlüsse abzuleiten ("Wie kann ein 80jähriger 10 Lebensjahre verlieren, wenn die durchschnittliche Lebenserwartung 80 Jahre beträgt?" ist in etwas so schlau wie "Wie kann jemand durch die Corona-Pandemie Einkommensverluste von 60.000 Euro im Jahr erleiden, wenn das Durchschnittseinkommen nur 60.000 Euro beträgt?")... Wie viel Wert hätte es dann wohl, wenn dir jemand eine durchschnittliche Infektionssterblichkeitsrate zu SARS-CoV-2 mitteilen würde, deren saubere Einordnung noch deutlich komplexer ist (Bspw. weil es "die IFR" überhaupt nicht gibt und sie, selbst wenn es sie gäbe, nach wie vor unbekannt ist. Weil Vergleiche zu Influenza und Co. hier mit äußerster Vorsicht zu genießen sind, da kaum jemand tatsächlich auf Vorliegen des Influenza-Erregers getestet wird und die Influenza-Todeszahlen nur anhand der Übersterblichkeit geschätzt werden. Weil bedeutende Unterschiede hinsichtlich Impfschutz und Grundimmunität bestehen. Etc. pp.)

Mal ganz unabhängig davon, dass diese Infos für jeden frei zugänglich sind und auch in den Medien regelmäßig thematisiert wurden und werden. Die Heinsberg-Studie bspw. ist also komplett an dir vorbei gegangen? Wie sieht es mit diesem Spiegel-Artikel aus (gerade vor 2 Tagen erschienen): https://www.spiegel.de/wissenschaft/medizin/corona-diskussion-ueber-studie-der-weltgesundheitsorganisation-wie-toedlich-ist-covid-19-wirklich-a-9d05b174-87fd-44e4-a1a3-da9760fad1d5 ?

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Das subjektive empfinden einer Erkältung wird nach Corona ein anderes sein als vor Corona. Darauf sind wir doch jetzt alle sensibilisiert. Das sind leider auch die Spätfolgen von Corona. Keiner wird in der nächsten Zeit eine Erkältung als das einordnen, als was es zumeist in Wirklichkeit ist. Eine harmlose Erkrankung. Natürlich wird dann auch rückblickend das Krankheitserlebnis als außergewöhnlich und anders empfunden. Unser normales und gesundes empfinden hat sich diesbezüglich in eine ungesunde Angst verschoben. 

 

Behauptung. Boris Johnson z.B. wäre vor Corona mit seinen Erkältungssymptomen niemals in ein Krankenhaus eingeliefert worden. 

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vor 29 Minuten, Janoos schrieb:

Da stecken jetzt zwei völlig verschiedene "Philosophien" hinter. Der eine sagt: alles prima, die Infektionen laufen in den jüngeren Altersklassen ab, wir sind noch sehr weit von einer signifikanten Auslastung der Krankenhäuser entfernt. Der andere widerspricht dieser Sichtweise in seinen Ausführungen vehement, wenn auch indirekt

Hä?

Ich sehe da übrigens bei beiden kein großen Widerspruch.

vor 32 Minuten, Janoos schrieb:

Ich frage mich mittlerweile ernsthaft, ob ich selber einfach nur blöd bin oder ob selbst ausgewiesene Experten arge Probleme haben, die simpelsten Zusammenhänge zu begreifen

Jetzt machst du das, was du hier vor einiger Zeit noch verurteilt hast. Die Expertise von Fachleuten bezweifeln. Du bist da gar nicht so weit wie du denkst von den Corona Leugnern entfernt. Das ist das witzige. 

 

vor 34 Minuten, Janoos schrieb:

was die Gesamtsituation noch kritischer gestalten wird

Die Gesamtsituation ist zur Zeit (noch) nicht kritisch. Dazu einfach mal die Zahlen vergleichen. Wir sind bei den Neuinfektionen mutmaßlich noch weit unter den Werten vom März/April. Deshalb sollte man auch nicht gleich in Panik verfallen, wenn hier 10000 Neue Fälle entdeckt werden. Die zweite Welle fängt erst an. Wir werden wohl auch die 20000 am Tag reißen. Geh ich von aus.

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vor 12 Minuten, ElCurzo schrieb:

Das subjektive empfinden einer Erkältung wird nach Corona ein anderes sein als vor Corona. Darauf sind wir doch jetzt alle sensibilisiert. Das sind leider auch die Spätfolgen von Corona. Keiner wird in der nächsten Zeit eine Erkältung als das einordnen, als was es zumeist in Wirklichkeit ist. Eine harmlose Erkrankung. Natürlich wird dann auch rückblickend das Krankheitserlebnis als außergewöhnlich und anders empfunden. Unser normales und gesundes empfinden hat sich diesbezüglich in eine ungesunde Angst verschoben. 

 

Behauptung. Boris Johnson z.B. wäre vor Corona mit seinen Erkältungssymptomen niemals in ein Krankenhaus eingeliefert worden. 

Wasn da dein Punkt? Eine Erkältung ist eine Erkältung. Corona ist Corona. 

Nur weil die Symptome ähnlich sind bedeutet es nicht dass beides gleich harmlos ist. 

Johnson musste wie Trump kurzzeitig auf die Intensivstation. Scheint also zeitweise kritischer um die beiden gestanden zu haben als ihr Getöse vorspielen soll. 

 

 

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Kann es sein dass das Virus temperaturabhängiger ist als man dachte? Glaube nicht dass sich das Verhalten der Menschen krass geändert hat in den letzten Wochen. Wenn das Virus tatsächlich jetzt Saison hat, dann werden auch die meisten Maßnahmen nichts bringen. Warhscheinlich kommt dann Anfang Dezember der Lockdown.

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Vote for close. Selbige sinnlose Diskussion hatten wir vor 4-6 Wochen auch. Gewürzt mit Reichsbürgeritis.

Ewig gleiche Statistikposteritis, egal in welche Richtung das Ergebnis geht. Gilt auch für die Ansichten, die hier durch die zwei Lager vertreten werden. 

 

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vor 2 Minuten, RyanStecken schrieb:

Kann es sein dass das Virus temperaturabhängiger ist als man dachte? Glaube nicht dass sich das Verhalten der Menschen krass geändert hat in den letzten Wochen. Wenn das Virus tatsächlich jetzt Saison hat, dann werden auch die meisten Maßnahmen nichts bringen. Warhscheinlich kommt dann Anfang Dezember der Lockdown.

Dazu würden mich in der Tat mal neue Erkenntnisse interessieren.

Obwohl es in Deutschland nun auch nicht übermäßig kalt geworden ist. Und Spanien auch noch eher gutes Wetter hat.

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Die Frage ist welche Faktoren des Wetters genau die Infektionen beeinflussen, UV-Strahlen, die die Viruspartikel unschädlich machen oder dass sich Menschen vermehrt in geschlossenen Räumen aufhalten?

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Gast
vor 4 Minuten, Niemann-N schrieb:

Vote for close. Selbige sinnlose Diskussion hatten wir vor 4-6 Wochen auch. Gewürzt mit Reichsbürgeritis.

Ewig gleiche Statistikposteritis, egal in welche Richtung das Ergebnis geht. Gilt auch für die Ansichten, die hier durch die zwei Lager vertreten werden. 

 

Weißte, der Witz ist eigentlich, dass ich hier auch als „Leugner“ tituliert wurde. Meiner Meinung nach geh ich einfach den Mittelweg, bin nicht mit allem einverstanden was gerade an Maßnahmen angeführt wird. Halte mich trotzdem daran. Weil das nun mal die Regeln sind.

 

Btw: Ich muss eventuell gleich/später/morgen zum Abstrich. Müssen das Testergebnis von nem Kollegen abwarten. Wenn das positiv sein sollte, muss ich hin.
 

So lange ich da nicht sicher bin, treffe ich mich privat mit keinem. Und halte einfach noch mehr Abstand zu anderen. Trotzdem verfalle ich nicht in blinde Panik.

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vor 5 Minuten, Rudelfuchs schrieb:

Eine Erkältung ist eine Erkältung. Corona ist Corona

Ist das gleiche. Ein Coronavirus ist ein Erkältungsvirus, weil es eine Erkältung auslöst. 

vor 8 Minuten, Rudelfuchs schrieb:

Johnson musste wie Trump kurzzeitig auf die Intensivstation. Scheint also zeitweise kritischer um die beiden gestanden zu haben als ihr Getöse vorspielen soll. 

Ja, na klar waren sie das. Aber mussten sie das? Eine Erkältung - oh nein, es könnte Corona sein - besser mal schnell in die Klinik und direkt auf die Intensiv. Das waren doch keine objektiven Indikationen sondern rein subjektive. Ich würde mir gerne mal die Patientenakten der beiden ansehen und bin mir sicher, dass kein Organausfall (Indikation einer Intensivbehandlung) drohte bzw. bestand. Nachvollziehbar ist es, aber das war doch wohl eher eine psychisch bedingte Indikationsstellung. Der Verdacht liegt zumindest sehr nahe. Bei Trump bin ich mir sicher, Johnson scheint es etwas mehr erwischt zu haben. Würde trotzdem mal gerne nur die BGAs der beiden sehen.

 

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vor 28 Minuten, kleiner pinguin schrieb:

Deshalb sollte man auch nicht gleich in Panik verfallen

Danke für den Hinweis. Ich (und vermutlich auch viele anderen Mitleser) war gerade im Begriff, panisch im Kreis zu rennen, herumzuschreien, Schweißausbrüche und Herzrasen zu bekommen und den nächstgelegenen Rewe-Markt zu plündern. Dein Post hat mich davon abgehalten.

bearbeitet von tonystark
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vor 29 Minuten, ElCurzo schrieb:

Behauptung. Boris Johnson z.B. wäre vor Corona mit seinen Erkältungssymptomen niemals in ein Krankenhaus eingeliefert worden. 

Tatsache: Boris Johnson wäre dann gestorben. Da er nach den Angaben von jeder erdenklichen Person, die mit seiner Krankheit zu tun hatte, nicht nur Erkältungssymptome hatte sondern fast gestorben wäre.

 "Ich weiß, wie schwer die Krankheit ist, ich bin nur knapp davon gekommen."

https://www.tagesschau.de/ausland/johnson-covid-umgang-101.html

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vor 29 Minuten, ElCurzo schrieb:

Ist das gleiche. Ein Coronavirus ist ein Erkältungsvirus, weil es eine Erkältung auslöst. 

Ja, na klar waren sie das. Aber mussten sie das? Eine Erkältung - oh nein, es könnte Corona sein - besser mal schnell in die Klinik und direkt auf die Intensiv. Das waren doch keine objektiven Indikationen sondern rein subjektive. Ich würde mir gerne mal die Patientenakten der beiden ansehen und bin mir sicher, dass kein Organausfall (Indikation einer Intensivbehandlung) drohte bzw. bestand. Nachvollziehbar ist es, aber das war doch wohl eher eine psychisch bedingte Indikationsstellung. Der Verdacht liegt zumindest sehr nahe. Bei Trump bin ich mir sicher, Johnson scheint es etwas mehr erwischt zu haben. Würde trotzdem mal gerne nur die BGAs der beiden sehen.

 

Trump würde zwischendurch beatmet weil die sauerstoffsättigung runter gegangen ist. 

Der stand auch nur wieder so schnell weil sie ihn mit roids hoch gepushed haben. Guck dir mal seine ersten Auftritte danach an, der bekommt kaum noch Luft und hechelt wie nach fünf Stockwerken Treppenlauf. 

Das mit der Erkältung fußt jetzt bei dir auf Trollen oder Ignoranz? 

 

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vor 4 Stunden, SecretEscape schrieb:

Walkman im Ersten Weltkrieg 😀?

Das Museum war von Sony gesponsort. Ich wußte, das hätte mich stutzig machen müssen. :-D

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vor 20 Minuten, Kepler schrieb:

Tatsache: Boris Johnson wäre dann gestorben.

Es kann sein. Ich sehe da keine Tatsache. Er hat seinen Regierungskurs danach ja auch radikal geändert, wobei ihn das als Signalwirkung, bei aller Erkrankungsschwere, schon sehr geholfen hat die harten Maßnahmen nachvollziehbar umsetzen zu können.  

Die Tatsache lässt sich aber nicht objektiv beweisen. Es hat ihn schwer erwischt, das glaube ich.

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vor 29 Minuten, Rudelfuchs schrieb:

Trump würde zwischendurch beatmet weil die sauerstoffsättigung runter gegangen ist. 

Ich lese da erstmal nichts von einem schweren Fall. Kein Intensivpatient kann noch Treppen steigen. 

 

"Ob er welche zeigt, sagte der Chefmediziner der Regierungszentrale nicht. Auf Nahaufnahmen von Trumps Rückkehr ins Weiße Haus, die durch die Medien gingen, war zu sehen, dass der Präsident nach dem Hochsteigen einer Treppe außer Atem war. Die Werte des 74-Jährigen seien stabil, versicherte Conley am Dienstag. Sein Blut weise einen Sauerstoffsättigungsgrad zwischen 95 und 97 Prozent auf. „Insgesamt geht es ihm weiterhin extrem gut.“

https://www.fr.de/politik/donald-trump-corona-krankenhaus-usa-behandlung-gratis-antikoerper-mittel-zr-90059809.html

vor 29 Minuten, Rudelfuchs schrieb:

Das mit der Erkältung fußt jetzt bei dir auf Trollen oder Ignoranz? 

Ne, auf Definition. Darum geht es mir aber auch nicht.

https://de.wikipedia.org/wiki/Erkältung

bearbeitet von ElCurzo

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vor 49 Minuten, Niemann-N schrieb:

Vote for close. Selbige sinnlose Diskussion hatten wir vor 4-6 Wochen auch. Gewürzt mit Reichsbürgeritis.

 

Das liegt daran, daß hier praktisch alle (ausdrücklich außer @Smiley :-D) nur Trolle zitieren, auf Trolle antworten, Trolle bespaßen, sich mit Trollen beschäftigen und Trolle zu überzeugen versuchen.

Jeder der noch keinen coronabedingten Hirnschaden hat, (er)kennt die 6-8 Kandidaten, die hier unbeirrbar Unfug aus dem Coronaleugnerlager zum Besten geben. Da könnte man ja irgendwann mal nach einem halben Jahr auf die Idee kommen, daß das nicht fruchtbar ist, mit solchen Leuten in eine Scheindiskussion einzusteigen.

Ich habe jetzt den harten Kern dieser Spinner und Protofaschisten ("hey, mehr Respekt für unsere Polizei!") auf ignore, und damit wären ganze Seiten dieses Threads leer, wenn Antworten auf Ignorierte auch ausgeblendet würden.

 

vor 50 Minuten, Niemann-N schrieb:

Ewig gleiche Statistikposteritis, egal in welche Richtung das Ergebnis geht. Gilt auch für die Ansichten, die hier durch die zwei Lager vertreten werden.

Die Statistiken sind bei einer epidemischen Lage ohne tiefgreifende neue Erkenntnisse über das Virus selber nunmal das einzige, was es Neues gibt. Ontopicer geht nicht. Klar kann man das langweilig finden, aber ich bin mir sicher, daß viele hier intensivere NC/FC-Quotentabellen führen oder sich die Bundesligatabelle bei jeder Änderung automatisch auf die Startseite schieben lassen.

Steht jedem frei, selber neue interessante Inhalte einzubringen und das hier nicht als Podcast zu betrachten. Zum Beispiel, daß gestern ein Teilnehmer einer Impfstoffstudie von seiner Freu erstochen wurde und die Presse daraus "Proband stirbt an neuem Impfstoff" macht. Ok, er wurde nicht erstochen, sondern ist vom Balkon gefallen und hat sich das Genick gebrochen.  Oder irgendwas anderes. Jedenfalls war er wohl in der Placebogruppe, kam also nie mit dem Impfstoff in Berührung. Das wäre ein Thema, das hier kraß reinpassen würde.

 

Warum sich das Virus auf einmal so stark verbreitet? Weil die Mehrzahl ihr Verhalten niemals der Gefahr angemessen geändert hat, aber den Sommer über das Glück hatte, daß keiner ihrer regelmäßigen Infektionskontakte infiziert war. Nun sind die Leute, mit denen man regelmäßig im Büro oder auf dem Gerüst hockt, ein Bierchen trinkt, sich umarmt und knutscht halt infiziert und man steckt sich an.

Ist wie ficken ohne Gummi. Haben ab der Pille bis Ende der 70er Millionen gemacht, und absolut niemand hat davon AIDS bekommen. Plötzlich seit den 80ern kriegt man es. Dabei macht doch niemand was anders als vorher! Ja sowas.

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vor 3 Stunden, kleiner pinguin schrieb:

Wenn da kein Klarname steht und die Nummer in einer Ziffer unleserlich wird(nicht gerade unrealistisch in einem Gastrobetrieb), war es das.

Hast du ne Quelle für die These mit der Polizei? Also ich würde mir das schon vorstellen können, hab da aber nichts von gelesen. Und vor Gericht wäre so ein Zettel, meiner Meinung nach, dünn. Sehr dünn.

https://blog.fefe.de/?ts=a1fb5d7c
https://blog.fefe.de/?ts=a1b101fd
https://blog.fefe.de/?ts=a19df68e
https://www.google.com/search?q=daten+mißbrauch+corona

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vor 17 Stunden, Urindanger schrieb:

Mal On-Topic: Da wir hier ja im PU-Forum sind, würd mich mal interessieren, wie ihr es mit Dating in diesen Zeiten haltet. Hab jetzt echt ne lange Pause hinter mir und wollte wieder los legen. Online und Daygame. Ansprechen tagsüber find ich okay, würde zunächst Abstand halten und Körperkontakt vermeiden. Mir gehts primär ums mehrgleisige Daten. Erfahrungsgemäß bringe ich es so auf 1-2 Dates respektive Lays pro Woche. Das Ding ist halt: Wenn man jemanden datet, der infiziert ist, hat man es danach zu 100% auch. Andersrum ist die absolute Zahl der Kontakte dann vergleichsmäßig aber gering. Wenn ich momentan bspw. ins Gym gehe, hab ich Kontakt zu viel mehr potenziell Infizierten. Nur ist der Kontakt viel weniger intensiv. Sonst hab ich insgesamt aber echt wenig Kontakt zu anderen Menschen. Da ich dieses Jahr nicht mehr arbeite, eigentlich nur regelmäßig zu meinen Eltern und 3-4 engen Freunden. Alles andere versuche ich zu vermeiden. Will jetzt aber nicht mehr länger aufs Daten verzichten. Wie seht ihr das? Paralleles Daten momentan verantwortungslos? Bester Plan wäre vermutlich relativ schnell 2-3 FBs aufzubauen und zu halten. Haut mal eure Ansichten raus.

Würd mich echt interessieren wie ihr das seht. Grade am Anfang der Pandemie wurde ja auch von Forumsseite häufig dazu geraten, das Dating erstmal ne Zeit lang auf Eis zu legen. Jetzt liest man nichts dergleichen. Ich will mir weder Excuses noch ne Absolution holen, aber die Einordnung fällt mir grade ein bisschen schwer.

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vor 13 Stunden, kleiner pinguin schrieb:

Das ist völliger Quatsch. Das weißt du auch.

Nö, weiß ich nicht. Hier wird doch auch das Wort "Panik" und "Panikmache  ständig verwendet. Aber wenn Menschen mit erleben, das solche Krankheiten Schaden anrichten und das den persönlichen Bezug zu Zahlen ändert, ist das auf einmal Quatsch? Mein Vater ist bereits an einer respiratorischen Zweiterkrankung gestorben. 

Das verstehe ich nicht, weiß ich nicht.

 

Zitat

Hast du ne Quelle für die These mit der Polizei? Also ich würde mir das schon vorstellen können, hab da aber nichts von gelesen. Und vor Gericht wäre so ein Zettel, meiner Meinung nach, dünn. Sehr dünn.

War leider ein Skandal, in Bayern. Innenminister vs. Gesundheitsminister war da auch ne echte Diskussion. Gesetz rechtfertigt es wohl, aber Gesundheitsminister und DEHOGA waren sehr angepisst. 

 

Zitat

Jetzt machst du das, was du hier vor einiger Zeit noch verurteilt hast. Die Expertise von Fachleuten bezweifeln. Du bist da gar nicht so weit wie du denkst von den Corona Leugnern entfernt. Das ist das witzige. 

Ich würde es eher auf die Kommunikation schieben. Auch die Regierung kommuniziert bescheuert, der Flickenteppich des Föderalismus ist bescheuert, die Erklärungen sind zu kompliziert, viele Maßnahmen waren, sind aber nicht mehr nachvollziehbar und haben nix mehr mit dem zu tun, was die Experten erzählen.

Dazu kommt denke ich die Problematik, dass Experten sich jetzt widersprechen.  Um bspw. die ziemlich dahergeholten Aussagen von John Ioannidis zu entkräften, muss man wirklich tief in die Materie einsteigen. Das wirkt aber nicht, solange wir eben auf einem oberflächlichen Niveau diskutieren. Das ist indepth, was für die Öffentlichkeit eher schwierig ist. 

 

Zitat

Was deine beschriebenen Panikattacken betrifft: Sprechen wir hier wirklich von Panikattacken im klinischen Sinne? Und falls ja: Kann es sein, dass du aus beruflichen oder sonstigen Gründen in besonderem Maße mit psychisch labilen bzw. generell medizinisch auffälligen Menschen zu tun hast (bspw. Arbeit als Rettungssanitäter o. ä.)? Selbst wenn die erste Antwort ja und die zweite ein Nein ist: Woher kannst du - gerade in bezug auf die Panikattacke - mit Sicherheit sagen, dass sie in irgendeinem Bezug zu Corona standen? Da es zu ihrem Wesen gehört, dass sie i. d. R. "aus heiterem Himmel" eintreten, ist das ja mitunter noch schwerer nachzuweisen als die Todesursache eines an/mit Corona Verstorbenen? Aber unterstellen wir mal, das sei der Fall - die eigentlich interessante Frage lautet dann ja: Geht das dann auch auf eine "gemachte Angst" (von Merkel, Spahn, Drosten & Co.) zurück? Oder vielmehr auf das Virus an sich (und allem, was damit einhergeht)? Mit anderen Worten: Wären diese psychischen Reaktionen mit einer "optimistischeren" Kommunikationsstrategie seitens von Regierung, Gesundheitsbehörden und Co. NICHT aufgetreten?

Die Zahlen die ich bisher dazu gelesen habe, zeigen keine starke Krise in dem Bereich. Es gibt Anstiege, die betreffen aber oft auch diejenigen, die vorher schon dazu geneigt haben. Also wer bereits zu Panikattacken neigt, hat im Moment eine neue Triggerquelle gefunden. 

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