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Gerade eben, Awakened schrieb:

Von wem bekommst du die Benachrichtigung?

Vom Netzbetreiber.

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vor 1 Minute, Doc Dingo schrieb:

Wenn dann "die da oben" bitteschön.

Ich finds halt geil wie sich alle auf Tiktok, Insta, FB, WA, hastdunichgesehen prostituieren, aber wenn die Regierung ne App rausbringt welche wohl Datenschutzrechtlich ok ist und sogar Anonymus sagt "joa, kann man so machen" dann is plötzlich  #Aufschrei und "Meine Daten", während jede Firma welche in ner App verstrickt ist quasi alles über dich weiß.

Am gruseligsten finde ich wenn man sich z.b. über Autos unterhält und am nächsten Tag zeigts dir nur Werbebanner von irgendwelchen Autos mit entsprechender Rabattaktion. Also nur übers Mikro vom Handy quasi rausgelesen die Info. Is mir letztens erst wieder augefallen. Mit nem Kumpel über Webergrills gefachsimmpelt, nächster Tag überall Werbebanner von Webergrill auf den Seiten die ich besucht habe. Aber Oh, und ah, Coronaapp und die da oben.....lol......

Krass. Das erklärt allerdings auch die mir vorgeschlagenen Produkte.

Muss echt aufpassen.

#nurlautistgut #dirtytalk #dasgefälltdirdoch(duschlampe)

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Gast

Wundert ihr euch wirklich, dass eine App für die der Staat 100 Millionen ans Kapital verschenkt hat keine Ad- und Spyware enthält?

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69 Millionen bis 2021. Immer noch erstaunlich viel. 

Ein Großteil entfällt dabei auf Service Wartung und 24/7 Hotline. Bis 2021 immerhin 43 Millionen. 

Man wundert sich. Für den Preis erwarte ich als Steuerzahler eigentlich eine App die nicht nur weiß wen ich in meiner Mittagspause bumse, sondern auch ob meine Adrenochrompillen rechtzeitig im Versandt gelandet sind damit ich nicht so Entzug bekomme wie Merkel damals bevor corona losging und Nachschub besorgt werden konnte. Man erinnere sich. 

Bekommt von mir 1 von 5 Sternen. Kann nichts! 

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vor 7 Stunden, Rudelfuchs schrieb:

Ein Großteil entfällt dabei auf Service Wartung und 24/7 Hotline. Bis 2021 immerhin 43 Millionen. 

LOL. 2,5 bis 3,5 Mio monatliche Betriebskosten für ne App. T-Systems halt. Verhandeln können die Jungs. Muss man ihnen lassen.

Hälfte davon bestimmt wieder für die Rufbereitschaft...

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Das läuft glaube ich unter wirtschaftshilfe für bedrohte Industrien oder sowas. 

Diese Vertragsverhandlungen zwischen Wirtschaft und Staat stelle ich mir wie In diesem Handwerkerwitz vor. "Oh oh oh das wird teuer". Fachmännischer Blick auf die app. "nene da müssen wir GANZ neu anfangen." der it Experte erklärt und malt auf und zeichnet bunte Grafiken auf ein whiteboard das über dne ganzen Raum geht und der Staatssekretär versteht kein Wort und fängt an zu schwitzen und hofft dass man es nicht merkt und dann fällt ihm der Stift runter und er stößt gegen den Tisch wobei er etwas Kaffee (dalmyer) verschüttet und verdeckt den Fleck mit seiner Serviette... 

Und am Ende denkt der it-Typ sich irgend eine Zahl aus und malt zwei Striche drunter damit der Staatssekretär weiß dass das so ungefähr n Drittel vom endpreis ist... Und er nickt einfach nur, unterschreibt und geht raus. 

Und die hippen privaten gucken sich so wtf an und lachen und pissen sich ein und werfen mit Geld durch dne Raum und machen so hundert Euro Engel auf den Boden und nutten bringen kaviar und... Naja... Es wird wild. Und nach zwei Stunden steht die app. 

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Gast

Um mal wieder zum Thema zu kommen ...

 

Am 12.7.2020 um 22:15 , tomatosoup schrieb:

Erzähl doch ´mal, wie es bei dir auf der Arbeit ist:

Welche Corona-Regeln lebt ihr?

Habt Ihr Einkommenseinbußen?

Ist Euer Unternehmen gefährdet?

Neben der Beschäftigung mit Statistiken und Medienberichten und Theorien, können wir uns ja einfach ´mal aus dem echten Leben erzählen.

Find ich nen guten Prompt.

Bei Corona war erst komplett Homeoffice, inzwischen sind einige wieder im Büro, aber mit Abstand und so, ich genieße es weiter, von Zuhause arbeiten zu können.

Für mich persönlich keine Einbußen trotz diverser Kunden, die in Kurzarbeit gegangen sind. Andere gleichen das aus.

Insofern auch keinerlei Unternehmensgefährung. Ganz im Gegenteil, es geht mit der Firma gut voran.

Und sonst aus dem "echten Leben": Viel allein, gelegentlich mit einzelnen Freunden treffen, die ansonsten auch recht isoliert sind. Gestern Lieblingssport wieder angefangen, mit Abstand, aber gut, mal wieder unter Menschen zu sein. Mit meiner Mutter telefoniert, der übliche Maskenhate. Obwohl (oder gerade weil?) meine Eltern von Berufs wegen und auch des Alters Risikogruppe wären sowie im Alltag null eingeschränkt sind, halten sie das ja alles für übertriebenen Quatsch. What you gonna do?

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vor 20 Stunden, Kaiserludi schrieb:

Das heißt in unseren Nachbarstaaten? Naja, wenn deutsche Urlauber mehr für ausländische Unterkünfte zahlen müssen, dann bleibt ihnen ja weniger für inländische Ausgaben, was dann wiederum schlecht für unsere inländische Wirtschaft ist. 

Natürlich könnten die ausländischen Ferienunterkunftsbetreiber ihre zusätzlichen Einnahmen auch wieder zu 100% in deutsche Exportgüter investieren und damit unsere Wirtschaft stützen, aber tun sie das in der Praxis auch oder gibt der Holländische Ferienunterkunftsvermieter seine zusätzlichen aus deutschen Urlaubern generierten Einnahmen nicht in der Praxis doch eher für fettere Joints als für eine fettere Ausstattung seines Benz aus?

Es gibt die Hypothese, dass Anti-Corona-Maßnahmen die Wirtschaft kaputt machten. Abgesehen davon, dass es "die Wirtschaft" eh nicht gibt, hätte man, der Logik der Hypothese folgend, unterstellen können, dass Anti-Corona-Maßnahmen der Tourismusbranche schaden. Mit meinem kurzen Statement wollte ich zum Ausdruck bringen, dass die europäische Tourismusindustrie evtl. Nutznießer der Corona-Krise sein könnte, weil die Europäer ihren Urlaub dieses Jahr eher in Europa als außerhalb Europas verbringen.

Ähnlich den von @Doc Dingo erwähnten Baumärkten, der E-Bike- und Camping-Branche.

Was die holländischen Hoteliers angeht: Könnte auch sein, dass wenn die ordentlich bekifft sind, die sich nen fetten Benz bestellen oder noch ein paar E-Bikes mit Motor von Bosch, weil die neue Realität mit Corona dann bedeutet statt Schnorcheln in Hurghada E-Biken in Holland.

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vor 51 Minuten, Rudelfuchs schrieb:

Diese Vertragsverhandlungen zwischen Wirtschaft und Staat stelle ich mir wie In diesem Handwerkerwitz vor. "Oh oh oh das wird teuer".

Oder dieses "Müssen Sie schon selbst wissen, ob Sie so eine billige Baumarkt-Scheiße wollen...".

vor 53 Minuten, Rudelfuchs schrieb:

Und nach zwei Stunden steht die app.

Ist nur verwirrend, warum die Berater dann immer bis 22 Uhr im Büro abhängen und über 60-Stunden-Wochen klagen. Liegt vermutlich daran, dass Power-Point so umständlich ist.

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vor 5 Minuten, tomatosoup schrieb:

Oder dieses "Müssen Sie schon selbst wissen, ob Sie so eine billige Baumarkt-Scheiße wollen...".

Ist nur verwirrend, warum die Berater dann immer bis 22 Uhr im Büro abhängen und über 60-Stunden-Wochen klagen. Liegt vermutlich daran, dass Power-Point so umständlich ist.

Das ist einfach Berater Schwachsinn. Wer zuerst heimgeht, hat verloren. Einfach noch nen Spreadsheet anhängen, damit man nicht vorm Meier geht 😄

 

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@tomatosoup:
Es ging mir darum, dass es für die deutsche Wirtschaft nicht von Vorteil ist, wenn Deutsche mehr Geld für Urlaub im europäischen Ausland lassen und damit weniger für den Kauf deutscher Güter und Dienstleistungen übrig haben. Dann haben zwar dies anderen europäischen Staaten mehr Geld zur Verfügung, aber dieses werden sie nicht zu 100% in Güter aus Deutschland investieren.

Bezüglich Urlaub in Europa vs. außerhalb Europa:
a)
Das betrifft nur eine Midnerheit der Uraluber, da die große Mehrheit eh jedes Jahr ihren Urlaub innerhalb Europas verbringt.
b)
Der deutschen Exportbranche dürfte es relativ Wurst sein, wohin wir die Exportgüter verkaufen. Wichtig ist, was, wie viel und zu welchem Preis verkauft wird, aber wenn nun plötzlich ein Torusimusunternehmer aus den USA sich wegen ausbleibender deutscher Urlauber keine neue S-Klasse leisten kann, dafür aber wegen dortiger zusätzlicher deutscher Urlauber ein Tourismusunternehmer aus Holland plötzlich das Geld für diese S-Klasse übrig hat, dann ist das kein Vorteil für Daimler, denn das Auto, welches man nun nach Holland verkauft, hätte man ja sonst in die USA verkauft.
Wahrscheinlich ist es sogar ein Nachteil, weil das Vertriebsnetz nicht auf die veränderte Nachfrage ausferichtet ist und Warenströme erst umgeleitet werden müssen, man also bei gleichen Einnahmen zusätzliche Kosten hat.

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vor 14 Minuten, tomatosoup schrieb:

Oder dieses "Müssen Sie schon selbst wissen, ob Sie so eine billige Baumarkt-Scheiße wollen...".

Ist nur verwirrend, warum die Berater dann immer bis 22 Uhr im Büro abhängen und über 60-Stunden-Wochen klagen. Liegt vermutlich daran, dass Power-Point so umständlich ist.

Hömma, nimm die Schaufel nicht so voll, wenn die Arbeit reichen soll. Das ist nicht undicht, das ist Restfeuchte. Das tritt sich fest! Wer gar nichts kann macht Farbe dran. 

 

 

 

 

 

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vor 13 Minuten, Rudelfuchs schrieb:

Hömma, nimm die Schaufel nicht so voll, wenn die Arbeit reichen soll. Das ist nicht undicht, das ist Restfeuchte. Das tritt sich fest! Wer gar nichts kann macht Farbe dran. 

Tuuste bisschen Spucke druff, dann jet dat wieda...

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vor 1 Minute, Doc Dingo schrieb:

Tuuste bisschen Spucke druff, dann jet dat wieda...

Bin ja kein Handwerker, aber ich dachte man arbeitet heutzutage mit diesem WD-40 und Bauschaum.

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vor 8 Minuten, tomatosoup schrieb:

Bin ja kein Handwerker, aber ich dachte man arbeitet heutzutage mit diesem WD-40 und Bauschaum.

Spucke war so das Allheilmittel von früher. Hat dem Kölner Stadtarchiv leider nix gebracht. Dafür warscheinlich die Eisenträger verklüngelt.

 

Heute is WD40 und Panzertape der Shit

Quellbild anzeigen

 

PS: Corona.

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vor 17 Minuten, Kaiserludi schrieb:

Es ging mir darum, dass es für die deutsche Wirtschaft nicht von Vorteil ist, wenn Deutsche mehr Geld für Urlaub im europäischen Ausland lassen und damit weniger für den Kauf deutscher Güter und Dienstleistungen übrig haben. Dann haben zwar dies anderen europäischen Staaten mehr Geld zur Verfügung, aber dieses werden sie nicht zu 100% in Güter aus Deutschland investieren.

Das hatte ich schon verstanden bzw. auch unterstellt, dass du das meintest. Deswegen ja der Hinweis auf die E-Bikes mit Bosch-Motoren, wobei die angeblich zumindest teilweise wohl in Ungarn gebaut werden.

Die Preise der deutschen Ferienunterkünfte sind übrigens auch nicht günstiger als die ausländischen.

Wahrscheinlich ist es so, dass der durchschnittliche Privathaushalt ein gewisses Budget für den Urlaub einplant. Wenn man nun statt mit dem Flugzeug mit dem eigenen Auto anreist, entfallen die Flugkosten. Dementsprechend mehr Budget hat man für die Unterkunft übrig. Diese einfache Milchmädchenrechnung verbunden mit den Reisewarnungen für das außereuropäische Ausland und der gestiegenen Nachfrage führen m.E. dazu, dass die Hoteliers nehmen, was sie kriegen können. Was man denen natürlich auch nicht vorwerfen kann.

Großartige Solidaritätsaktionen für unter Corona leidende Hoteliers sind aber überflüssig.

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vor 2 Minuten, tomatosoup schrieb:

[...] führen m.E. dazu, dass die Hoteliers nehmen, was sie kriegen können.

Nö. Die nehmen sich immer, was sie kriegen können, nur dass sie derzeit aufgrund der höheren Nachfrage mehr kriegen könen und sich deshalb auch mehr nehmen als sonst und das auch erkannt haben.

Die hätten auch vorher diese Preise genommen, wenn sie es denn gekonnt hätten, ohne dann auf fast allen Unterkünften sitzen zu bleiben, weil die Touristen dann lieber wo anders hin gereist wären.

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vor 1 Stunde, Doc Dingo schrieb:

Hat dem Kölner Stadtarchiv leider nix gebracht. Dafür warscheinlich die Eisenträger verklüngelt.

 

Das mit dem Eisen ist ein Elend. Derzeit zu beobacten beim Neubau der Leverkusener-Brücke. Angeblich ist das Eisen made-in-China doch nicht so gut.

Beim Stadtarchiv war´s ja so: wir pumpen hier alles weg, komisch, jetzt stürzt das auf einmal ein, komisch auch, wo die Sandbank da am anderen Ende des Rohres im Rhein auf einmal herkommt.

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Puh. Heute 542 Neuinfektionen. Das ist selbst für einen Donnerstag in der aktuellen Phase ziemlich happig:

https://www.zeit.de/wissen/gesundheit/coronavirus-echtzeit-karte-deutschland-landkreise-infektionen-ausbreitung#karte

Gleichzeitig gibt es in keiner einzigen Stadt ein besonders auffälliges Infektionsgeschehen. Klar, soweit alles unter Kontrolle, aber etwas schade, dass es scheinbar nicht gelingt, die Zahlen noch weiter zu drücken. 

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vor 17 Stunden, Janoos schrieb:

Gleichzeitig gibt es in keiner einzigen Stadt ein besonders auffälliges Infektionsgeschehen.

Falsch

vor 17 Stunden, Janoos schrieb:

Puh. Heute 542 Neuinfektionen. Das ist selbst für einen Donnerstag in der aktuellen Phase ziemlich happig

Wie kommst du darauf?

vor 14 Minuten, Yolo schrieb:

Mittlerweile halte ich einen 2. Lockdown für richtig.

Aus welchem Grund? Dauerhaft niedriger Infektionsraten in D?

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