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vor 24 Minuten, Smiley schrieb:

Aber er steckt an. Grundsätzlich sollte ja eine infizierte Person erstmal in Quarantäne bleiben und überhaupt nicht nach draußen gehen. 

Und grundsätzlich zu sagen, einer der nicht redet steckt nur minimal an ist ja auch Quatsch!

Wer infiziert ist, bleibt natürlich in Quarantäne. Da sind wir uns hoffentlich einig.

Wer ohne als infiziert getestet zu sein weshalb auch immer z.B. hustet oder niest, dann ohne 2m Abstand zu Fremden nur mit wirksamer (!)  Maske. Falls er nicht besser sowieso zu hause bleibt.

Diese Leute sitzen heute und später im Winter völlig legal mit Lappen im Gesicht im Bus.

Und jemand der in der Bahn weder hustet/ niest /laut redet, steckt kaum an.

bearbeitet von SecretEscape

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vor 11 Stunden, Rudelfuchs schrieb:

Was faselt du? Also Faulheit kann es nicht sein. Deine Frage googeln würde schneller gehen als hier ständig mit Unwissen rein zu blöken. Kann also nur Ignoranz oder Agenda sein. Also.. Was ist es? 

Also in Bayern haben sich erst vor kurzem 1988 infiziert. 3 sind gestorben. Das ist etwa 0,1%. Nehmen wir an es sterben in nächster Zeit doppelt soviele. Weil das Virus sich erst zum späteren Zeitpunkt entfaltet und was weiß ich. Dann sind es 6. Das ist immer noch bei ca. 0,18%. Diese 6 Verstorbene sind um die 80 Jahre alt. Irgendwie sieht es nicht nach einem tödlichen Virus aus. Das ist so mein erster Eindruck.

So, Corona gibt es bereits seit ca.8 Monate. Es sind bis heute in Deutschland 10.000 gestorben.

Jetzt möchte ich feststellen ob es viel ist. Relativ betrachtet natürlich. Weil jeden Tag sterben Menschen an irgendwelchen Krankheiten. Das ist Normalität. Dafür nehme ich mir eine Grippe-Statiatik aus 2017/18. 2017/18 sind an Grippe 25.000 gestorben. Also in 12 Monaten sind in Deutschland 25.000 Menschen an Grippe verstorben. An Corona dagegen 10.000 in 8 Monaten. Auch dieser simpler Vergleich bestätigt mir, dass Corona alles andere als tödliches Virus ist.

So und nun gehts weiter. Noch eine Merkwürdigkeit. Wie ich schon sagte. Merkwürdigkeit gefolgt von Merkwürdigkeit. Die Corona-Maßnahmen wurden im Frühjahr verschärft. In Sommer gelockert. Und jetzt zum Herbst wieder verschärft. Das Merkwürdige an der ganzen Sache ist, die Zahl an Neuinfizierungen mit Corona schossen genau im Frühjahr und im Herbst nach oben. Also genau zu diesen Zeiten, wo eigentlich die Maßnahmen gegen Corona verschärft waren. In Sommer dagegen, wo es keine Verschärfungen gab, war die Zahl an Neuinfizierten am niedrigsten. Das ist Ironie.

Nun gibt der Söder schon selbst zu, er hat kein Plan weshalb die Zahl an Neuinfizierten trotz der verschärften Maßnahmen steigt. Also haben die Maßnahmen gegen Corona kein Einfluß auf Corona?🙄

Du kannst mir gern sachlich widersprechen.

bearbeitet von TimComeOn
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vor 26 Minuten, TimComeOn schrieb:

Also in Bayern haben sich erst vor kurzem 1988 infiziert. 3 sind gestorben. Das ist etwa 0,1%. Nehmen wir an es sterben in nächster Zeit doppelt soviele. Weil das Virus sich erst zum späteren Zeitpunkt entfaltet und was weiß ich. Dann sind es 6. Das ist immer noch bei ca. 0,18%. Diese 6 Verstorbene sind um die 80 Jahre alt. Irgendwie sieht es nicht nach einem tödlichen Virus aus. Das ist so mein erster Eindruck. 

So, Corona gibt es bereits seit ca.8 Monate. Es sind bis heute in Deutschland 10.000 gestorben.

Jetzt möchte ich feststellen ob es viel ist. Relativ betrachtet natürlich. Weil jeden Tag sterben Menschen an irgendwelchen Krankheiten. Das ist Normalität. Dafür nehme ich mir eine Grippe-Statiatik aus 2017/18. 2017/18 sind an Grippe 25.000 gestorben. Also in 12 Monaten sind in Deutschland 25.000 Menschen an Grippe verstorben. An Corona dagegen 10.000 in 8 Monaten. Auch dieser simpler Vergleich bestätigt mir, dass Corona alles andere als tödliches Virus ist. 

Also glaubst du wenn wir ganz normal Fußballstadien gefüllt hätten, es Festivals etc. gegeben hätte, hätten wir jetzt auch "nur" 10.000 Tote?

Was glaubst du wie sich das Virus überträgt?

vor 26 Minuten, TimComeOn schrieb:

So und nun gehts weiter. Noch eine Merkwürdigkeit. Wie ich schon sagte. Merkwürdigkeit gefolgt von Merkwürdigkeit. Die Corona-Maßnahmen wurden im Frühjahr verschärft. In Sommer gelockert. Und jetzt zum Herbst wieder verschärft. Das Merkwürdige an der ganzen Sache ist, die Zahl an Neuinfizierungen mit Corona schossen genau im Frühjahr und im Herbst nach oben. Also genau zu diesen Zeiten, wo eigentlich die Maßnahmen gegen Corona verschärft waren. In Sommer dagegen, wo es keine Verschärfungen gab, war die Zahl an Neuinfizierten am niedrigsten. Das ist Ironie. 

Nein, das ist keine Ironie. Du kannst dich über die Gründe selbstständig informieren. Du schaffst das, ich glaub an dich!

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Leute wenn wir alles so geöffnet hätten, wären wir heute bei 50000 toten 

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vor 2 Stunden, TimComeOn schrieb:

Jetzt möchte ich feststellen ob es viel ist. Relativ betrachtet natürlich. Weil jeden Tag sterben Menschen an irgendwelchen Krankheiten. Das ist Normalität. Dafür nehme ich mir eine Grippe-Statiatik aus 2017/18. 2017/18 sind an Grippe 25.000 gestorben. Also in 12 Monaten sind in Deutschland 25.000 Menschen an Grippe verstorben. An Corona dagegen 10.000 in 8 Monaten. Auch dieser simpler Vergleich bestätigt mir, dass Corona alles andere als tödliches Virus ist.

Wie wäre es mit folgendem Vergleich: An einer Influenza sterben jedes Jahr schätzungsweise zwischen 290.000 und 645.000 Menschen (der Fairness halber muss dazu gesagt werden, dass hier nur Tote in Folge von influenza-bedingten Atemwegsinfekten eingeschlossen sind, nicht etwa weitere Todesfälle aufgrund von influenza-induziertem Diabetes oder entsprechenden kardiovaskulären Komplikationen - das ist aber keineswegs ein unfairer Vergleich, da Todesfälle in Folge dieser Komplikationen oft erst stark verzögert auftreten und vor allem angesichts der Tatsache, dass die Todeszahlen von heute im Prinzip erst den September abbilden, da sie eben locker 4 Wochen nachlaufen).

https://www.pharmazeutische-zeitung.de/2017-12/weltweite-studie-zahl-der-grippetoten-hoeher-als-gedacht/

In einem ganzen (!) Jahr.

An/mit SARS-CoV-2 sind bisher weltweit schätzungsweise 1,140,603 Menschen gestorben.

https://www.worldometers.info/coronavirus/

Zieh von mir aus 10% "Motorrad-Tote" ab (analog zu Püschel), damit du hier keine Schnappatmung bekommen musst. Das Jahr ist allerdings noch nicht zuende und die aktuellen Zahlen wie auch die typischen Wellenverläufe anderer Atemwegserkrankungen deuten darauf hin, dass in den letzten Monaten noch mal einige dazukommen dürften.

So, und jetzt kommen wir noch zu den kleinen, aber feinen Unterschieden. Bei der Influenza haben wir in aller Regel weltweit KEINE massiven Eindämmungsmaßnahmen. Und das Influenzavirus ist auch KEIN neuartiges Virus, das zuerst nur in einem kleinen Ort in China existent war und sich dann erst ganz allmählich über den Globus verteilt hat (und immer noch dabei ist). Zum Vergleich: An Influenza infizieren sich weltweit pro Jahr schätzungsweise 500 Millionen Menschen. https://www.lungeninformationsdienst.de/krankheiten/virale-infekte/grippe/verbreitung/index.html

An SARS-CoV-2 sind bisher bekanntermaßen 42 Millionen Menschen weltweit erkrankt. Hier gibt es natürlich eine erhebliche Dunkelziffer. Dazu fasst das ifo-Institut folgendes zusammen:

Zitat

Mehrere Studien haben gezeigt, dass die Zahl der tatsächlich Infizierten deutlich höher liegen kann als die Zahl der bestätigten Infektionen. Serologi-sche Untersuchungen des Bevölkerungsanteils mit Antikörpern in Orten mit sogenannten Super-Sprea-ding-Events im Frühjahr3 gehen davon aus, dass das tatsächliche Infektionsgeschehen lokal um etwa 2,5- bis sechsmal höher lag als durch PCR-Tests be-stätigte Infektionen mit SARS-Cov-2 (vgl. Knabl et al. 2020; Streeck et al. 2020; Santos-Hövener et al. 2020). Eine serologische Untersuchung von über 30 000 Blut-spenden von Erwachsenen aus ganz Deutschland schätzt Mitte September den Anteil der Bevölke-rung mit spezifischen Antikörpern auf 1,25% (vgl. RKI 2020a). Umgerechnet wären dies geschätzt knapp über 1 Million Infizierte in Deutschland, was einem vierfach höheren Infektionsgeschehen als durch die bisherige PCR-Testerfassung zu diesem Zeitpunkt ent-spräche. Bohk-Ewald et al. (2020) schätzen mit Stand von Mitte Mai hingegen, dass die Infektionszahlen für Deutschland lediglich um den Faktor 1,8 höher liegen würden.

https://www.ifo.de/DocDL/sd-2020-digital-12-dorn-fuest-etal-corona-infektion-dunkelziffer.pdf

Natürlich lässt sich das wieder nicht auf die ganze Welt übertragen, da in vielen Ländern sicher weniger getestet wird (wodurch allerdings auf der anderen Seite auch wieder Todesfälle unbemerkt bleiben), in anderen Ländern dagegen mehr (was die Tests/1.000.000 EW betrifft, liegt Deutschland lt. worldometers aktuell mit 229,847 Tests/1 Mio EW auf Platz 40). Die Tests wiederum hängen (neben Infrastruktur und Teststrategie) natürlich auch wieder von der Virusverbreitung ab, also ist der Vergleich hier alles andere als trivial. Aber sagen wir einfach mal, die Corona-Fälle weltweit wären mit einem Faktor 8 untererfasst. Dann hätten wir also rund 1 Million Todesfälle auf 340 Millionen Infizierte bei SARS-CoV-2 vs. schätzungsweise 645.000 Tote bei 500 Mio. Infizierten für Influenza in einer BESONDERS SCHWEREN Influenza-Saison. Und ich möchte betonen, dass das eine durchaus optimistische Schätzung ist (die weltweit durchschnittliche IFR läge hier nur bei .29%, noch unterhalb des veröffentlichten Wertes aus der Heinsberg-Studie. Gerade in Ländern mit überlastetem Gesundheitssystem und/oder generell schlechter Gesundheitsversorgung dürfte das recht utopisch sein).

Echt "merkwürdig" mal wieder, wie du hier argumentiert hast. Weshalb auch du jetzt einen Platz auf meiner Ignore-Liste bekommst.

bearbeitet von tonystark
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vor 27 Minuten, tonystark schrieb:

schätzungsweise 645 Mio Tote bei 500 Mio. Infizierten für Influenza in einer BESONDERS SCHWEREN Influenza-Saison.

DAS ist wirklich mal eine BESONDERS SCHWERE Grippesaison. 1,29 Todesfälle pro Infizierten sind eine Hausnummer.

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Sorry, da habe ich mich wohl mit dem Querdenkervirus QuV-711 infiziert. Hab es korrigiert.

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vor 51 Minuten, Stiefelwutz schrieb:

Also glaubst du wenn wir ganz normal Fußballstadien gefüllt hätten, es Festivals etc. gegeben hätte, hätten wir jetzt auch "nur" 10.000 Tote?

Was glaubst du wie sich das Virus überträgt?

Nein, das ist keine Ironie. Du kannst dich über die Gründe selbstständig informieren. Du schaffst das, ich glaub an dich!

Ja, wir hätten immernoch 10.000. Weil 80 jährige Menschen gehen kaum in Fußballstadien und auf Festivals.

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vor 1 Minute, TimComeOn schrieb:

Ja, wir hätten immernoch 10.000. Weil 80 jährige Menschen gehen kaum in Fußballstadien und auf Festivals.

Nein, aber sie haben Familie. Sie gehen einkaufen. Sie haben Menschen, die sie pflegen. 

Oder wie, glaubst Du, kam es mehrfach zu Infektionsausbrüchen in Senioren- und Pflegeheimen? 

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vor 2 Minuten, TimComeOn schrieb:

Ja, wir hätten immernoch 10.000. Weil 80 jährige Menschen gehen kaum in Fußballstadien und auf Festivals.

Guter Troll.

Wenn nicht: Die 80 jährigen werden durch unter Umständen Symptomfreie 20 oder 30 jährige angesteckt. Die waren vorher im Stadion.

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vor 3 Minuten, kleiner pinguin schrieb:

Guter Troll.

Wenn nicht: Die 80 jährigen werden durch unter Umständen Symptomfreie 20 oder 30 jährige angesteckt. Die waren vorher im Stadion.

Ja, genau so wie mit anderen Krankheiten. Wie mit der Grippe 2017/2018. Da hat’s aber niemanden gejuckt. Festivals waren am Laufen. Fußballstadien waren voll.

Das mit Tonys Argument gilt nicht. Warum TonyStark den Drang zu verallgemeinern hat, ist auch ne gute Frage. Ich argumentiere mit Statistiken für Deutschland. Er kommt mir mit Statistiken für die ganze Welt als Gegenargument. Dann lasst uns doch die neue höchstzulässige Grenze an Neuinfizierten für Deutschland auf 10.000.000/7.000.000.000 festlegen. Wäre genau so sinnfrei.

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Am 21.10.2020 um 10:34 , Rudelfuchs schrieb:

Habt ihr eigentlich die Corona app installiert? 

Nope. Ist nicht kompatibel mit meinem alten Handy. ^^

 

 

Am 21.10.2020 um 10:34 , Rudelfuchs schrieb:

Tragt ihr euch beim ausgehen (Restaurant/Bar) in die Listen ein und benutzt echte Kontaktdaten? 

Nein. Wenn eine Frezeitaktivität Eintragung in eine Liste erfordert, ist das für mich´n klares Zeichen dafür, diese Aktivität in Zeiten wie diesen nicht auszuführen.
Viel effektiver, als auf irgendwelche warnenden Anrufe zu hoffen.

Aber mal abwarten, wie lange ich das wirklich aushalte.
Grad wenn das Umfeld drängt und man sich an Damokles´ Schwert etwas mehr gewöhnt hat, wird man sicherlich früher oder später schwach.
Dann gibt´s den richtigen Namen, jo.

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Vor einiger Zeit stand doch irgendwo im Raum, dass die Masken in Breite bei der Immunisierung helfen könnten, weil man so öfter geringeren Virenlasten ausgesetzt ist (die das Immunsystem verknust), statt einmal richtig zu inhalieren und direkt (mitunter schwer) zu erkranken.

Gibt´s dazu inzwischen nähere Infos?

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Vor ca. 2 Folgen hat Drosten dazu nochmal hörbar genickt, also daß geringere Virenlasten bei der Infektion wohl zu milderen Verläufen führen sollen, es aber noch nichts neues dazu gibt.

Die Maske hilft natürlich nicht dadurch, daß man damit öfters Viren abbekommt, sondern daß man mit höherer Wahrscheinlichkeit nur eine kleine Dosis erwischt, weil sie den Rest wegfiltert. :-D

In der Praxis dürfte es aber schwierig werden,  eine genau passende Dosis zu erwischen. Egal ob durch Maske oder durch verdünntes Zufächeln. Wäre aber mal ein Experiment: Am ersten Tag bekommt man ein Virus zum Inhalieren, am nächsten 2, dann 4 usw., wobei das Zählen schwierig werden könnte. Und wenn man nichtmal weiß, wo sich die Leute überhaupt angesteckt haben, wird man erst recht nicht rausfinden, wie hoch die Infektionsdosis war.

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vor 7 Stunden, TimComeOn schrieb:

Also in Bayern haben sich erst vor kurzem 1988 infiziert. 3 sind gestorben. Das ist etwa 0,1%. Nehmen wir an es sterben in nächster Zeit doppelt soviele. Weil das Virus sich erst zum späteren Zeitpunkt entfaltet und was weiß ich. Dann sind es 6. Das ist immer noch bei ca. 0,18%. Diese 6 Verstorbene sind um die 80 Jahre alt. Irgendwie sieht es nicht nach einem tödlichen Virus aus. Das ist so mein erster Eindruck.

So, Corona gibt es bereits seit ca.8 Monate. Es sind bis heute in Deutschland 10.000 gestorben.

Jetzt möchte ich feststellen ob es viel ist. Relativ betrachtet natürlich. Weil jeden Tag sterben Menschen an irgendwelchen Krankheiten. Das ist Normalität. Dafür nehme ich mir eine Grippe-Statiatik aus 2017/18. 2017/18 sind an Grippe 25.000 gestorben. Also in 12 Monaten sind in Deutschland 25.000 Menschen an Grippe verstorben. An Corona dagegen 10.000 in 8 Monaten. Auch dieser simpler Vergleich bestätigt mir, dass Corona alles andere als tödliches Virus ist.

So und nun gehts weiter. Noch eine Merkwürdigkeit. Wie ich schon sagte. Merkwürdigkeit gefolgt von Merkwürdigkeit. Die Corona-Maßnahmen wurden im Frühjahr verschärft. In Sommer gelockert. Und jetzt zum Herbst wieder verschärft. Das Merkwürdige an der ganzen Sache ist, die Zahl an Neuinfizierungen mit Corona schossen genau im Frühjahr und im Herbst nach oben. Also genau zu diesen Zeiten, wo eigentlich die Maßnahmen gegen Corona verschärft waren. In Sommer dagegen, wo es keine Verschärfungen gab, war die Zahl an Neuinfizierten am niedrigsten. Das ist Ironie.

Nun gibt der Söder schon selbst zu, er hat kein Plan weshalb die Zahl an Neuinfizierten trotz der verschärften Maßnahmen steigt. Also haben die Maßnahmen gegen Corona kein Einfluß auf Corona?🙄

Du kannst mir gern sachlich widersprechen.

Google mal "Präventionsparadox", du fällst mit deiner Denkweise auf simple kognitive Verzerrungen rein.

bearbeitet von All_In
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vor 2 Stunden, HerrRossi schrieb:

Vor ca. 2 Folgen hat Drosten dazu nochmal hörbar genickt, also daß geringere Virenlasten bei der Infektion wohl zu milderen Verläufen führen sollen, es aber noch nichts neues dazu gibt.

Jo. Die entsprechende Studie war ja schon im Frühjahr raus.
War die, vor der man begeisternd nickend saß, endlich ein Silver Lining, bis einem abrupt dämmerte, dass sie jeden einzelnen der Affen dafür aufgeschnitten hatten. Auch die gesunden.
Bummer^^

Mir ging´s jetzt eher um den Gewöhnungseffekt. Ob tatsächich vorhanden, etc.

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Weil ich es zwischen den Zeilen bei @HerrRossi immer mal raus leuchten sehe und meine Perle das für sinnvoll hält:

Wie steht ihr dazu den Infektionsverlauf an Menschen zu testen um mehr über das Virus und seine Verbreitung zu erfahren?

Mir ist bewusst das es ein prekäres Thema ist. Aber aufgrund der scheinbar wirklich dramatisch ansteigenden Zahlen, wird diese Frage wahrscheinlich eh irgendwann gestellt.

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Dazu muss nicht jemand künstlich infiziert werden. Dazu könnte man einfach 100 „Party-People“ aus Neukölln, welche bisher keine Viren-DNA aufweisen, 1 Monat begleiten.

bearbeitet von SecretEscape
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vor 9 Stunden, botte schrieb:

Nein, aber sie haben Familie. Sie gehen einkaufen. Sie haben Menschen, die sie pflegen. 

Oder wie, glaubst Du, kam es mehrfach zu Infektionsausbrüchen in Senioren- und Pflegeheimen? 

Deiner Logik nach müssen die Stadien und Festivals immer geschlossen sein. Weil jedes Jahr werden so die 80 jährigen Menschen mit der Grippe infiziert. Wie ich schon sagte. Die meisten Gegenargumente ergeben kein Sinn. Merkwürdigkeiten gefolgt von Merkwürdigkeiten. Ich warte immer noch auf die offizielle Todesrate durch Corona in Deutschland. Nicht die Todesrate in Nigeria oder in Honduras. Sondern in Deutschland.

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Mich wundert, dass immer nur davon gesprochen wird, dass es bisher 10.000 Covid-Tote waren, und ohne jede Einschränkung wären es z.B. 50.000 Tote (was stimmen mag).

Leider wird hier nur auf die Virologen gehört, welche nicht die Gesellschaft als ganzes betrachten, und nur das sagen, was ihnen als Virologe nützt (Fördergelder, Blechprägeteile,...).

Die Wahrheit ist aber:

Von den bisher 10.000 Toten waren sehr viele schwerst vorerkrankt. Jeder 90-jährige, der bettlägerig und mit Sonde ernährt im Altersheim starb, und bei dessen Tod auch Corona-DNA festgestellt wurde, zählt als Corona-Toter!

Die Folgeschäden durch ausgesetzte dringende OP‘s, psychische Schäden, Schäden für die Wirtschaft (=später fehlt Geld für z.B. Krankenbehandlung) sind dramatisch höher als die im Beispiel genannten 40.000 wenige Tote.

Abgesehen davon wurden z.B. Senioren im Altersheim gegen ihren Willen monatelang weggeschlossen. Das ist ein Fall für die Gerichte.

Fazit: Wer zur Risikogruppe zählt, muss sich !wenn er möchte! schützen können, und alle anderen leben weiter wie ohne Corona, wäre für die Gesellschaft das beste.

bearbeitet von SecretEscape
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vor 10 Stunden, Oun schrieb:

Leute wenn wir alles so geöffnet hätten, wären wir heute bei 50000 toten 

Könnte sein.

Aber wir hätten in der Zukunft 200.000 weniger Tote durch Folgeschäden aus den Corona-Maßnahmen.

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vor 22 Minuten, TimComeOn schrieb:

Deiner Logik nach müssen die Stadien und Festivals immer geschlossen sein. Weil jedes Jahr werden so die 80 jährigen Menschen mit der Grippe infiziert. 

Werden sie ja auch. Und sterben daran. Wenn Du mal in die Verteilung der Sterbealter schaust, ist das nicht überraschend.

Das ist auch gar nicht der Punkt. Sondern der Gedanke, dass man Menschen Ü70 überhaupt so weit abschotten/schützen könnte, dass sie ‚sicher‘ sind. Das ist ne wohlfeile Illusion. Wär das ein Modell für Dich? Arbeiten bis Du 70 bist, fleissig Steuern zahlen und dann ab in die permanente Corona-Isolation?

Nebenbei bin ich mir nicht sicher, ob ich in einer Gesellschaft leben möchte, die entscheidet, ne gewisse Alterskohorte einfach sich selbst zu überlassen, wenn‘s eng wird.

bearbeitet von botte
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vor 10 Minuten, SecretEscape schrieb:

Leider wird hier nur auf die Virologen gehört, welche nicht die Gesellschaft als ganzes betrachten, und nur das sagen, was ihnen als Virologe nützt (Fördergelder, Orden,...).

Mag sein, dass einzelne das tun. Aber:

- nicht die Virologen treffen hier die Entscheidungen, sondern die Politik. Virologen beraten, Politiker und Behörden entscheiden

- glaubst Du ernsthaft, dass Leute, die einer Balance in Richtung Wirtschaft und Öffnung das Wort reden, nicht genau so einfach ihre Steckenpferdchen reiten? Und dass die nicht ebenso politischen Einfluss nehmen? Hier gezielt nur einer Seite Interessenpolitik zu unterstellen scheint sehr.... interessengeleitet

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vor 10 Minuten, SecretEscape schrieb:

Könnte sein.

Aber wir hätten in der Zukunft 200.000 weniger Tote durch Folgeschäden aus den Corona-Maßnahmen.

Und warum ? Weil man dann wieder in Clubs darf ? 

 

Ich bin Fußballfan und finde das mit den Stadien schade aber ist halt vernünftig.

Klar ist der wirtschaftliche Schaden enorm aber wir können es jetzt nicht einfach sich selbst überlassen 

Eine Menge jüngerer wird auch Probleme kriegen damit glaub mir 

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vor 9 Minuten, botte schrieb:

Sondern der Gedanke, dass man Menschen Ü70 überhaupt so weit abschotten/schützen könnte, dass sie ‚sicher‘ sind. Das ist ne wohlfeile Illusion. Wär das ein Modell für Dich? Arbeiten bis Du 70 bist, fleissig Steuern zahlen und dann ab in die permanente Corona-Isolation?

Nebenbei bin ich mir nicht sicher, ob ich in einer Gesellschaft leben möchte, die entscheidet, ne gewisse Alterskohorte einfach sich selbst zu überlassen, wenn‘s eng wird.

Nur wer sich schützen möchte, muss diese Möglichkeit erhalten.

Es gibt Leute ü80 in meinem Umfeld, die ungestört weiter leben möchten, und dafür ein erhöhtes Corona-Risiko in Kauf nehmen.

Andere gefährdete Leute bleiben aus freiem Willen lieber zu hause, lassen alles anliefern, um ihr Infektionsrisiko zu minimieren. Diesen Leuten muss bestmöglich geholfen werden.

Einfach so z.B. die Leute in Altersheimen monatelang gegen ihren Willen wegzuschließen ist aus meiner Sicht ein Fall für das Strafrecht.

bearbeitet von SecretEscape

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