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vor 2 Minuten, tomatosoup schrieb:

Stimmt. Meine Kritik richtete sich aber gegen die Haltung, Einsatz der Bundeswehr sei doof, weil Einsatz der Bundeswehr im Inneren sei grundsätzlich abzulehen.

Das kommt bei der Formulierung "Hat in der Vergangenheit nicht gereicht, viele haben nicht "gehorcht". Deswegen gab es die Idee, die Bundespolizei und die Bundeswehr zu schicken." aber ganz anders rüber.

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vor 8 Minuten, Kaiserludi schrieb:

Das kommt bei der Formulierung "Hat in der Vergangenheit nicht gereicht, viele haben nicht "gehorcht". Deswegen gab es die Idee, die Bundespolizei und die Bundeswehr zu schicken." aber ganz anders rüber.

Beziehe mich auf die Pressekonferenz vom Seehofer von letzter Woche, wo er berichtet hat, dass die Bundespolizei nun verstärkt zur Unterstützung der Durchsetzung der Corona-Maßnahmen eingesetzt werde und die Bemühungen der Bundeswehr, die Gesundheitsämter zu unterstützen. Sieht für mich so aus, als ob die Bundesregierung alles in ihrer Macht stehende versucht, die Behörden vor Ort zu unterstützen.

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vor 11 Stunden, IronM schrieb:

Die sind schon am nächsten Tag genau genommen heruntergegangen. Leider war das keine Folge von den Corona Maßnahmen. Also ja man kann alles und nichts als Beweis hernehmen. Somit bleibt meine Aussage bestehen, nämlich es ist keine Aussage möglich. 

willst Du uns tatsächlich weiß machen, eine Verminderung der Kontakte hätte keinen positiven Einfluss auf die Verbreitung??

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vor 15 Stunden, tonystark schrieb:

https://www.icuregswe.org/en/data--results/covid-19-in-swedish-intensive-care/

Auslastung: 74% (insgesamt)

Davon Covid-19 mit 1,6%-Punkten (auf Basis der Gesamtkapazität) sicher noch überschaubar, aber definitiv ansteigend (und man beachte den zeitlichen Verzug).

Da hat Schweden doch alles richtig gemacht. Selbst mit 10x mehr Covid-Intensivbetten wäre alles im dunkelgrünen Bereich.

Ganz abgesehen davon dass Schweden so manche Folgeschäden vermieden hat. Dass z.B. die Schließung der Schulen bei uns ein schwerer Fehler war, wurde ja auch bei uns bereits festgestellt.

Update:

In DE haben wir aktuell 1700 Covid-Patienten auf Intensivstation.

7500 Intensivbetten sind aktuell frei. Dazu kommen ca. 10000 Betten, welche kurzfristig z.B. in Beatmungsbetten umgewandelt werden könnten. Das Personal fehlt dann woanders.

10x mehr Covid für Intensiv/Beatmung in DE als jetzt wäre dunkelroter Bereich.

bearbeitet von SecretEscape

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vor 12 Stunden, tomatosoup schrieb:

Nur weil ein paar Schisser lieber zu Hause bleiben wollen 

hätten sich alle daran gehalten bräuchten wir jetzt keine weiteren Maßnahmen. 

 

Und an alle die schreiben: "Wir brauchen andere Maßnahmen".
Welche denn? Was wären denn "andere Maßnahmen"? 


Das einzige was jetzt ja noch gehen würde wäre ja ein: Es finden privat gar keine Treffen mehr statt.

Ich kann euer gejammere echt nicht mehr hören! Die ganze Zeit nur Mimimi! DIe pöhse Regierung... und wir brauchen alternativen ... welche denn? 

und jeder der mir hier kommt mit den Vorschlägen von Streck et al.: Ja, auch deren vorgeschlagenen Maßnahmen sind im Maßnahmenpaket der Bundesregierung enthalten. 

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vor 39 Minuten, SecretEscape schrieb:

7500 Intensivbetten sind aktuell frei. Dazu kommen ca. 10000 Betten, welche kurzfristig z.B. in Beatmungsbetten umgewandelt werden könnten. Das Personal fehlt dann woanders.

10x mehr Covid für Intensiv/Beatmung in DE als jetzt wäre dunkelroter Bereich.

Sorry: absolute Milchmädchenrechnung. Ist zwar schön, wenn man kurzfristig ein paar Stationen umwidmen und weitere Betten formal zu Intensiv- und Beatmungsbetten umwidmen kann. Aber Intensivmedizin ist nicht so einfach, dass Du Dir mal eben ein paar Pflegekräfte von anderen Stationen abziehst und die mal eben mit Intensivmedizin, Beatmung und differentieller Diagnostik systemischer Infektionen vertraut machst. Die dafür qualifizierten Ärzte und Krankenpfleger gibt's nicht so mal eben just in time. Und wie Du (hier richtig) anmerkst: die fehlen dann woanders. Umgekehrt wird das verfügbare Arzt- und Pflegepersonal sogar weniger aufgrund von Coronainfektionen und Quarantäne. Heisst auch die Betreuungsqualität "normaler" Intensivpatienten leidet dann. So lange Du nicht gleichzeitig auch den Personalpool aufbohrst, ist und bleibt das ein Nullsummenspiel - Betten und Geräte hin oder her. Und Qualifikation im Bereich Intensivmedizin und -pflege aufzubauen dauert Jahre.

Das zweite: 10x mehr Intensivpatienten wegen Covid mag sich jetzt nach viel und weit weg anhören. Aber schau Dir mal die Infektionszahlen an, das ist deutlich mehr als lineares Wachstum. Die Zahlen der Schwerkranken werden anteilig entsprechend schneller als linear steigen. Und ne Weile akkumulieren - anders als die Positivtests fallen die nicht binnen ein paar Tagen auch wieder ab, weil die Verweildauer auf der Intensiv bei COVID-Patienten irgendwas bei 2-4 Wochen beträgt. Zusätzlich zum Teil mehrmonatiger ambulanter Nachbehandlung und Reha. Das ist eine deutlich zähere Dynamik als die einfache Betrachtung der Infektionszahlen. Das kann uns, wenn es so weiter geht, noch deutlich vor Weihnachten an die Grenzen bringen, wenn es ungebremst weiter geht.

Berlin zum Beispiel hat derzeit noch ca. 150 Intensivbetten frei, aber bereits über 150 COVID-Patienten intensiv. Da brauchst Du keine 10x mehr Patienten für ne Überlastung. Klar kann man da ins Umland verteilen, wird auch da gemacht werden. Aber die Grenzen sind nicht so weit gesteckt, wie Du das hier suggerierst. Tagesaktuelle Zahlen bei Interess gibt's auf https://experience.arcgis.com/experience/3a132983ad3c4ab8a28704e9addefaba

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vor einer Stunde, Smiley schrieb:

Ernsthaft jetzt?

Ja, wirklich ernsthaft.

 

Wir müssen die nackten Zahlen der Corona Toten einfach mal ausklammern und auf die Übersterblichkeit schauen. Bspl. und das wird ja heute noch so gemacht. 

"Krankenkassen müssen damit in klar definierten Fällen auch die Tests auf das Sars-CoV-2-Virus für Personen bezahlen, die keine Symptome aufweisen oder nicht GKV-versichert sind. So werden jetzt alle Patienten getestet, die zur Behandlung in ein Krankenhaus müssen." Alle Patienten werden getestet. Alle!

1. Patient - Hirnblutung - Tod - Corona Test + 
2.Patient - Herzinfarkt - Tod - Corona Test +
3. Patient - Krebs - Tod - Corona Test +
4. Patient - Verkehrsunfall - Corona Test +

Alles Patienten, die nicht ursächlich an Corona verstoben sind, fließen trotzdem in die Statistik mit ein. Was soll das? Und wo sterben die meisten Menschen in Deutschland? Also kann davon ausgegangen werden, dass 70 - 75% aller Verstorbenen einen Corona Test bekommen haben/werden! s. u.

Wo stirbt man in Deutschland?

Jedes Jahr sterben etwa 860.000 Menschen in Deutschland. Etwa 25 bis 30 Prozent der Sterbenden scheiden dabei zuhause aus dem Leben. Für die meisten - immerhin 43 Prozent - ist das Krankenhaus die letzte Station, wo sie oft bis zuletzt auf die Leistungsfähigkeit der High
Tech-Medizin hoffen. So wird bei Krebs häufig bis zum bitteren Ende auf die Chemotherapie gesetzt. Viele Sterbende verdämmern am Ende unter starken Narkosemitteln. Etwa ein Viertel eines jeden Sterbejahrganges scheidet in Pflegeheimen aus dem Leben. Jeder dritte Heim-Bewohner stirbt innerhalb von drei Monaten nach dem Einzug. (
https://www.swr.de/odysso/sterben-in-deutschland/-/id=1046894/did=15158762/nid=1046894/59aneb/index.html)

bearbeitet von botte
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Lies nochmal nach was ich geschrieben habe, lies nochmal kurz was du geschrieben hast und probiere es einfach nochmal. Irgendwann klappt das dann schon! Die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt :-) 

bearbeitet von botte

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<modmode> Liebeleins, bitte achtet auf Eure Formatierung, damit wir den Kram hier leserlich halten. Bitte auch nicht jedes Mal ellenlange Posts einfach 1:1 zitieren, muss nicht sein. Zitiert gezielt die Punkte, die ihre besprechen wollt. Danke. <\>

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vor 15 Stunden, tomatosoup schrieb:

Ein Ergebnis von Streecks Heinsberg- Studie war, dass in privaten Haushalten erstaunlicherweise so gut wie keine Ansteckungen stattgefunden haben. Wenn Streeck seine eigene Studie ernst nehmen würde, müsste er diesen Aspekt eigentlich nochmal klar hervorheben.

Ich hab die Studie gelesen und das war kein Ergebnis der Studie, sondern dass die sog. Secondary Attack Rate deutlich niedriger als erwartet war. Im Bereich von ca. 15-40%, mit hoher Variation, sehr unterschiedlich, je nach Haushaltsgröße und Anzahl der Kinder. Bspw. haben sich Eltern deutlich eher bei Kindern angesteckt als Kinder bei Eltern. 

 

Zitat: "The secondary infection risk for study participants living in the same household increased from 15.5% to 43.6%, to 35.5% and to 18.3% for households with two, three or four people respectively (p<0.001). "

 

Zitat

Wir müssen die nackten Zahlen der Corona Toten einfach mal ausklammern und auf die Übersterblichkeit schauen. Bspl. und das wird ja heute noch so gemacht. 

Da muss aber immer bedacht werden, dass es Massnahmen gab. Du willst ja nicht erst auf Übersterblichkeit warten, bis du was machst. Das ergibt keinen Sinn, genau dass es nicht passiert, ist ja Prävention.

Dazu kommen dann viele Maßnahmen, bei denen man sagen kann: Die haben ebenso Grippe, Masern, sonstwas reduziert. Das ist ja auch noch abbildbar. Das du keine direkte Übersterblichkeit hast, ist am Ende schlicht zu erwarten. 

Wartest du hingegen auf das Signal "Übersterblichkeit" bist du ja bereits 6 Wochen hintendran, zwei Wochen Inkubation und 4 Wochen bis zum durchschnittlichen Tod des Patienten. Dann fliegen dir die Zahlen ja um die Ohren. 

Zitat

1. Patient - Hirnblutung - Tod - Corona Test + 
2.Patient - Herzinfarkt - Tod - Corona Test +
3. Patient - Krebs - Tod - Corona Test +
4. Patient - Verkehrsunfall - Corona Test +

Alles Patienten, die nicht ursächlich an Corona verstoben sind, fließen trotzdem in die Statistik mit ein. Was soll das? Und wo sterben die meisten Menschen in Deutschland? Also kann davon ausgegangen werden, dass 70 - 75% aller Verstorbenen einen Corona Test bekommen haben/werden! s. u.

 

Warum siehst du das testen als Problem? Das Thema Totenschein und wie gezählt wird und was Pathologen dazu sagen, haben wir hier doch oft genug im Thread gehabt. 

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Gerade auch wenn man der Ansicht ist, der Pandemie sollte vor Allem mit Schutz der Risikogruppen begegnet werden, während man Infektionen bei den Menschen zulassen sollte, für die kein besonderes Risiko besteht, hat Schweden sicher nicht alles richtig gemacht. Viele Maßnahmen hätte man 1-2 Wochen früher treffen müssen, um eine schnelle Verbreitung im Frühjahr zu verhindern und den relevanten Institutionen überhaupt Zeit zu geben, Risikogruppen zu schützen. Dadurch hätte man auch mehr Infektionen in den Sommer gezogen, wo sie vermutlich weniger schwer verlaufen als im Frühjahr. Im Sommer waren die Einschränkungen in Schweden ja teilweise intensiver als bei uns, etwa was Veranstaltungen im Freien angeht. Ein auffälliges Beispiel: in Schweden galt erst ab dem 1. April ein Besuchsverbot in Pflegeheimen, das dafür erst vor ein paar Wochen wieder aufgehoben worden ist. Teilweise hat man wohl zu Beginn sogar symptomatisches Pflege- und Krankenhauspersonal weiterarbeiten lassen.

Auch die Ermittlung der tatsächlichen Corona-Toten ist nicht so trivial. Infektionen mit Sars-Cov-2 erhöhen vermutlich mehr noch als andere grippale Infekte das Herzinfarkt- und Schlaganfallrisiko. Diese Personen kann man bei den Coronatoten nicht einfach rausrechnen. Bei den Jungen unter den Coronatoten dürfte eine parallele Krebserkrankung evtl. mit Chemotherapie, die das Immunsystem schwächt, der typische Fall sein. Und bei einer Ermittlung der Coronatoten allein über die Übersterblichkeit stellt sich das Problem, dass man andere Ursachen einer Übersterblichkeit (im Sommer wohl die Hitzewelle) schwer rausrechnen kann, insbesondere auch nicht klar ist, ob nicht gerade auch einzelne Pandemie-Maßnahmen zu einer Übersterblichkeit führen, weil andere potentielle Todesursachen weniger behandelt werden oder etwa die Pflege beeinträchtigt ist. 

bearbeitet von Ahura

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Ein Thema, das meiner Meinung nach in der Öffentlichkeit, in den Medien nicht ausreichend realistisch beleuchtet wird, ist der Schutz von Risikogruppen.
Viel wird darüber diskutiert Risikogruppen zu schützen und den Schutz dieser in den Mittelpunkt der Pandemiebekämpfung zu rücken. Mir stellen sich jedoch etliche Fragen.
Schützen sich solche Risikogruppen in eurem Umfeld nicht? Oder schützt ihr denn diese nicht? Schränken Risikogruppen in eurem Umfeld ihre Kontakte nicht eher ein, schon bevor die Politik Bestimmungen heirzu beschließt? Gibt es bei euch noch regelmäßig Familienfeiern, Küsschen links rechts und ständige Durchmischung von Partygänger und Herzinfarkt-Vater? Seht ihr so etwas bei Freunden? 

Es wird doch offensichtlich um viele offene Fragen herum diskutiert. Bei weitem nicht alle Risikogruppen leben in Alten- und Pflegeheimen. Meine Eltern sind beide betroffen, pflegebedürftig - einer von einigen Gründen weshalb ich mit Ihnen lebe. Kontakte sind seit März eingeschränkt, wir nutzen seit Juni/Juli FFP2 Masken oder gute OP Masken. Besuch kommt entweder auf die Terrasse und/oder mit Maske (seit 2 Wochen mit FFP2). Auch draußen sehe ich vermehrt Menschen mit FFP2 Masken. Alte, Gewichtige aber auch etliche junge Leute, die vielleicht Risikogruppen in der Familie haben oder selbst betroffen sind. 
Freunde, die im Gesundheitsdienst arbeiten schränken Kontakte ein um Eltern besuchen zu können. Andere lassen sich auf eigene Kosten Testen bevor sie zur Oma fahren oder schränken für eine Woche die Kontakte auf ein Minimum ein. Und manch einer trifft die Kinder und Enkel noch regelmäßig, jedoch nicht mehr die eigenen Freunde.

Findet der Schutz von vulnerablen Gruppen denn nicht schon seit langem statt? Oder sind es Ausgehzeiten und Verbot von sozialem Kontakt, die gewünschten Maßnahmen in manchem Positionspapier? Auch die Alten- und Pflegeheime sind in Deutschland gesondert geschützt. Die Infektionen dort sind jetzt trotzdem vorhanden. Etliche Altenheime sind hier im Norden betroffen. Schützt man diese Menschen nicht am besten, indem man sich selbst schützt?

Das Thema ist wichtig und muss auf die ein oder andere weise in jedermanns Leben integriert werden. Unabhängig davon ob wir unsere Nachverfolgungsstrategie ändern (von den Ketten zu Clustern), mit Antigentest arbeiten und anders auf Ausbrüche reagieren. Doch wie will man denn damit die Infektionsdynamik aufhalten, wenn der Schutz schon stattfindet? Sollte man zukünftig Großhochzeiten verbieten und nur kleine Feiern mit Vätern, Müttern und Schwangeren erlauben, oder lieber große Hochzeitsfeiern ohne Eltern und dicke Menschen?

bearbeitet von Kepler
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vor 4 Minuten, Kepler schrieb:

Ein Thema, das meiner Meinung nach in der Öffentlichkeit, in den Medien nicht ausreichend realistisch beleuchtet wird, ist der Schutz von Risikogruppen.
Viel wird darüber diskutiert Risikogruppen zu schützen und den Schutz dieser in den Mittelpunkt der Pandemiebekämpfung zu rücken. Mir stellen sich jedoch etliche Fragen.
Schützen sich solche Risikogruppen in eurem Umfeld nicht? Oder schützt ihr denn diese nicht? Schränken Risikogruppen in eurem Umfeld ihre Kontakte nicht eher ein, schon bevor die Politik Bestimmungen heirzu beschließt? Gibt es bei euch noch regelmäßig Familienfeiern, Küsschen links rechts und ständige Durchmischung von Partygänger und Herzinfarkt-Vater? Seht ihr so etwas bei Freunden? 

 

Erstmal definieren, was ne Risikogruppe ist und was Schutz ist. Die extremen Risikogruppen brauchen Pflege und Hilfe. Und selbst schützen, da reden wir dann gleich drüber.

Aber Beispiel: Meine Mutter, 67, Krebspatientin. Hat Freundinnen verloren über die Jahre, jetzt sind drei übrig. Hat als einzigen sonstigen Sozialkontakt zwei oder drei Treffen im Monat und Telefonate. Diese Spieleabende fallen jetzt aus. Ihre Freundinnen arbeiten im sozialen Sektor mit Menschen --> Zu gefährlich. Sie ist Rentnerin. Was hätte sie vor drei Jahren gemacht? Richtig, sie hätte zur Arbeit gemusst und Menschen treffen MÜSSEN. Geht nicht so einfach. Wie ihre Freundinnen eben auch. Risikogruppe war sie aber wegen ihrer Krankheit vorher schon. Sie ist also darauf angewiesen, das andere Menschen sich daran halten.  

Andere Beispiele sind: Chronisch kranke junge Menschen, Menschen mit genetischen Leiden, ehemalige Unfallopfer, mit Autoimmunkrankheiten und sonst was. 

Die können sich einschränken, müssen aber unter Umständen arbeiten. Kannst du jetzt sagen, wie man das schützen soll, mit Perfektion? Es ist kaum machbar, leider. Das ist eine Illusion, dass das so simpel ist. 

Man trifft täglich auf Menschen und kann sich in der Arbeitswelt wenn man kein isolierter Webarbeiter ist wie ich im Moment, wenig tun. Man muss irgendwie Menschen treffen. Klar gibts jetzt Zoom, etc., aber manchmal trifft man auf Menschen, trifft dann auf andere Menschen die wiederum auf Risikogruppen treffen. Einen wirklichen Schutz kannst du ohne massive Freistellung und Isolation von Personen nicht regeln.

Dann kommen wir zum Thema freie Gesellschaft: Es wird jetzt quasi gefordert, dass sich Teilgruppen einschränken und massiv isolieren, möglicherweise ihre Jobs aufgeben (Weil sie sich dort ja nicht schützen können), damit andere eben mit 30 Mann in der Wohnung sitzen und saufen können. Das hört sich doof an und ist es auch, zeigt aber dass Freiheit nicht nur auf "ich darf das, weil freies Land" gemünzt werden kann, sondern dass die Freiheit des einen eine enorme Unfreiheit des anderen bedeuten kann. 

Zu Risikogruppen gehören: Jeder über 50. Schwangere. Diabetiker. Asthmatiker. Krebskranke in Behandlung. Bluthochdruckpatienten. Herzkranke. Übergewichtige.

Ich will mich auf keine zahl festlegen, aber in den USA sind es mehr als 50% der Personen, die mindestens ein einzelnes Merkmal einer Risikogruppe aufweisen zurzeit. Deutschland 

vor 12 Minuten, Kepler schrieb:

Es wird doch offensichtlich um viele offene Fragen herum diskutiert. Bei weitem nicht alle Risikogruppen leben in Alten- und Pflegeheimen. Meine Eltern sind beide betroffen, pflegebedürftig - einer von einigen Gründen weshalb ich mit Ihnen lebe. Kontakte sind seit März eingeschränkt, wir nutzen seit Juni/Juli FFP2 Masken oder gute OP Masken. Besuch kommt entweder auf die Terrasse und/oder mit Maske (seit 2 Wochen mit FFP2). Auch draußen sehe ich vermehrt Menschen mit FFP2 Masken. Alte, Gewichtige aber auch etliche junge Leute, die vielleicht Risikogruppen in der Familie haben oder selbst betroffen sind. 
Freunde, die im Gesundheitsdienst arbeiten schränken Kontakte ein um Eltern besuchen zu können. Andere lassen sich auf eigene Kosten Testen bevor sie zur Oma fahren oder schränken für eine Woche die Kontakte auf ein Minimum ein. Und manch einer trifft die Kinder und Enkel noch regelmäßig, jedoch nicht mehr die eigenen Freunde.

Ja, natürlich. Und das ist eben das Dumme dabei, was die anderen eben nicht sehen. Das findet schon statt. Und es ist teilweise nicht anders möglich als jetzt, ohne so enorme Einschränkungen zu bringen, die massive Isolation bedeuten würden. Wenn das Pflegeheim ein Containerdorf aufbaut, in dem du während deiner Arbeitszeit wohnen sollst, weisst du was Sache ist. 

 

Zitat

Das Thema ist wichtig und muss auf die ein oder andere weise in jedermanns Leben integriert werden. Unabhängig davon ob wir unsere Nachverfolgungsstrategie ändern (von den Ketten zu Clustern), mit Antigentest arbeiten und anders auf Ausbrüche reagieren. Doch wie will man denn damit die Infektionsdynamik aufhalten, wenn der Schutz schon stattfindet? Sollte man zukünftig Großhochzeiten verbieten und nur kleine Feiern mit Vätern, Müttern und Schwangeren erlauben, oder lieber große Hochzeitsfeiern ohne Eltern und dicke Menschen?

Ja, keine Großhochzeiten, keine Gottesdienste mit Gesang. Keine großen events, die klassische Spreader sind. Hausparties bitte kontrollieren. Menschen auch kompensieren für das was sie durchmachen, mindestens finanziell. Möglichkeiten für betroffene Unternehmen schaffen.

 

Restaurants, Fitnessstudios, da passiert quasi nix. Individualsportstätten wie Tennis dichtzumachen ist total behämmert. Wenn da zwei spielen, infiziert sich keiner. Wenn sie dann danach (Letztens erlebt) zu 12 Mann nach dem Reitunterricht noch Piccolöchen unter dem eigenen Heizpilz trinken, muss das Ordnungsamt einfach mal fragen, ob die noch alle Latten am Zaun haben.  

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vor 6 Minuten, Kepler schrieb:

Schränken Risikogruppen in eurem Umfeld ihre Kontakte nicht eher ein, schon bevor die Politik Bestimmungen heirzu beschließt?

Hab meinen Großeltern schon im April ne Ansage gemacht. Seitdem meiden die größere Treffen.

Aber was man da so mitbekommt... eieieiei. Da werden noch reihenweise Ü70 Geburtstage gefeiert, die Kegelfreunde treffen sich einmal im Monat mit 15 Risikomenschen, die Schützenvereine feiern privat und der Freundeskreis von meinen Großeltern wollte im Oktober ne 4-tägige Flussfahrt übern Rhein machen.

Ist halt alles Dorf bei denen, da bekommt man alles mit. 
Kann da teilweise nur mit dem Kopf schütteln. Vor allem weil die ganzen Leute schon psychisch zusammenbrechen würden wenn sie 2 Wochen unter Quarantäne im Krankenhaus verbringen müssten - ganz ohne Besuch.

Kein Plan wie das woanders so läuft. Ich werde da schon sauer wenn mir soviel Naivität begegnet. Würden die Feier-Rentner wenigstens unter sich bleiben...

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vor 23 Minuten, ToTheTop schrieb:

Aber was man da so mitbekommt... eieieiei. Da werden noch reihenweise Ü70 Geburtstage gefeiert, die Kegelfreunde treffen sich einmal im Monat mit 15 Risikomenschen, die Schützenvereine feiern privat und der Freundeskreis von meinen Großeltern wollte im Oktober ne 4-tägige Flussfahrt übern Rhein machen.

Für mich ist es dann aber trotzdem noch ein Unterschied ob sich die Risikogruppe BEWUSST in solch eine Gefahr begibt oder Sie von extern angesteckt werden, obwohl sie sich eigentlich schützen wollen. JA! Beides ist scheisse! 

bearbeitet von Smiley

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@Kepler

Für mich ist das Bild ist uneinheitlich. Meine Mutter (66 und musste mehrere Jahre wegen einer Lungenerkrankung behandelt werden) kann nur schwer nachvollziehen, wenn ihre Kinder und Enkel Abstand halten, dass ich bei ihr z.B. nicht übernachte, sie nicht umarme und zumindest morgen eine Masken tragen werde. Ich habe auch nicht den Eindruck, dass ältere Menschen per se weniger Restaurants etc. besuchen würden als das bei jüngeren der Fall ist. FFP-2 Masken sehe ich im Alltag gar nicht, auch nicht bei Großeltern im Umgang mit ihren Enkeln. Ich hatte den Sommer über Tanzveranstaltungen (mit für mich ziemlich aufwendigen Corona-Maßnahmen) organisiert. Zielgruppe waren eigentlich 20-40 jährige, es waren aber auch zahlreiche über 60jährige da.  

Natürlich ist es für Risikogruppen besonders schwierig, wenn sie ihre Kontakte stärker einschränken müssen. Ich finde es ehrlich gesagt nicht ok, wenn es heißt, Kinder sollten ihre Freunde nicht mehr besuchen oder der Schulunterricht sollte eingeschränkt werden, Großeltern könne aber nicht zugemutet werden, ihre Enkel nicht zu sehen bzw. sie nicht in den Arm nehmen oder sie müssten zuhause bleiben. Und die Begründung der jetzt geplanten Maßnahmen liest sich ja bisweilen so, dass man jetzt die Freizeitkontakte auch und gerade für jüngere einschränken soll, damit man Weihnachten mit Oma und Opa feiern kann. Nicht wenige Ältere würden ja auch lieber ein paar Monate wirklich leben, als die letzten Jahre auf Leben zu verzichten. So äußern sich ja auch gerade viele Interessenvertreter aus dieser Gruppe. Das respektiere ich auch voll und ganz, aber das heißt auch nicht, dass man jungen Menschen so einfach zumuten kann ihr Leben so stark einzuschränken.  

Ich wende mich auch keinesfalls gegen Maskenzwang etwa im ÖPNV oder in öffentlichen Einrichtungen, sehr wohl aber gegen die Schließung von Freizeiteinrichtungen für Jugendliche. Und man hätte sehr wohl mehr in so Dinge wie Antigen-Schnelltests investieren können.

Es ist aber auch eine grundsätzliche Frage, ob ich schwere Erkrankungen und Todesfälle verhindern oder "das Virus besiegen will". Für mich stellt sich das Thema vor Allem auch in einem halben Jahr, wenn hoffentlich ein Impfstoff die Risikogruppen besser schützen kann. Dann sollte meines Erachtens sehr wohl das Containment nach und nach aufgegeben werden (was wiederum auch nicht bedeutet, dass jegliche Schutzmaßnahme wie die Maskenpflicht im ÖPNV sofort wegfällt). 

 

bearbeitet von Ahura
ergänzung

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Lockdown die Zweite. Ein Freund von mir hat geschäftliche Beziehungen z.B. zu Fritz Kola. Aus dem Management hatte ihm schon vor drei Monaten jemand gesagt das Fritz Kola ein zweiten Lockdown nicht überleben wird. Und das ist nicht die einzige seiner Geschäftsbeziehung die es so ergehen wird. Mal abgesehen davon das er selbst seit Corona Maßnahmen nicht mehr Akquirieren kann und seitdem Hartz 4 bezieht. Von ca. 3000€ Netto auf 858 Netto. :/

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Weiß jemand, woher man einen Corona/PCR/DNA/RNA oder was-auch-immer-Test für zu hause bestellen kann, der einem zu hause mitteilt, ob man Coronaviren-Bestandteile in sich trägt? Danke.

Die Alternative wäre ein kostenloser PCR-Test beim Gesundheitsamt, der im Fall von Virenbestandteilen auch anschlagen würde, und mir auch wenn ich gesund bin 14 Tage Quarantäne bescheren würde.

Die Anwendung wäre bei mir und allen FB, um Risiken besser bewerten zu können.

bearbeitet von SecretEscape
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vor 2 Minuten, SecretEscape schrieb:

 

Die Alternative wäre ein kostenloser PCR-Test beim Gesundheitsamt, der im Fall von Virenbestandteilen auch anschlagen würde, und mir auch wenn ich gesund bin 14 Tage Quarantäne bescheren würde.

 

Solche falschen Tatsachen kann man so nicht stehen lassen!

https://correctiv.org/faktencheck/hintergrund/2020/09/09/pcr-test-auf-sars-cov-2-warum-in-der-praxis-falsch-positive-ergebnisse-selten-sind/

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vor 24 Minuten, SecretEscape schrieb:

Weiß jemand, woher man einen Corona/PCR/DNA/RNA oder was-auch-immer-Test für zu hause bestellen kann, der einem zu hause mitteilt, ob man Coronaviren-Bestandteile in sich trägt? Danke.

Die Alternative wäre ein kostenloser PCR-Test beim Gesundheitsamt, der im Fall von Virenbestandteilen auch anschlagen würde, und mir auch wenn ich gesund bin 14 Tage Quarantäne bescheren würde.

Die Anwendung wäre bei mir und allen FB, um Risiken besser bewerten zu können.

Ja, kann ich dir sagen. Aber der PCR Test beim Gesundheitsamt ist von den Werten her besser und genauer. 

 

Edit: Positive PCR Tests werden auch von allen anderen Laboranbietern automatisch aufgrund der Meldepflicht ans Gesundheitsamt gemeldet, ist also meist egal, wo du kaufst.

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vor 2 Minuten, Shao schrieb:

Ja, kann ich dir sagen. Aber der PCR Test beim Gesundheitsamt ist von den Werten her besser und genauer. 

Macht es Sinn bevor man seine Familie besucht einen Antigen-Schnelltest zu machen? (Wenn man ihn hat)

bearbeitet von RyanStecken

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vor 6 Minuten, RyanStecken schrieb:

Macht es Sinn bevor man seine Familie besucht einen Antigen-Schnelltest zu machen? (Wenn man ihn hat)

Ich kenne im Moment die Zahlen, wie gut die Dinger sind, leider nicht. Aber: Ja. Die Dinger werden günstig sein und wenn wir sie quasi ständig benutzen, wird das Leben dadurch deutlich einfacher. Du hast zwar immer noch irgendwo eine gewisse Gefahr, aber die wird einfach mal um 80-90% gesenkt. Und das ist total nützlich und könnte alleine ausreichen, bei völlig normalem Leben sonst den ganzen Mist hier einzudämmen, ohne dass wir wieder Klopapier horten...

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vor einer Stunde, Ahura schrieb:

Es ist aber auch eine grundsätzliche Frage, ob ich schwere Erkrankungen und Todesfälle verhindern oder "das Virus besiegen will". 

Dieses Thema hat auf jeden Fall sehr viel Sprengstoff-Potential für die Zukunft. Ich selber bin beispielsweise ein klarer Befürworter von (sinnvollen) Maßnahmen, würde aber, wenn es denn in meiner Hand läge, sehr wohl primär das Ziel verfolgen, schwere Erkrankungen und Todesfälle (größtenteils) zu verhindern. Das bedeutet: Wenn der Impfstoff da ist, eine zufriedenstellende Wirkung erzielt und wir den größten Teil der Risikogruppen geimpft haben, dann bin ich nicht mehr länger bereit, Maßnahmen in dem aktuell vorliegenden Ausmaß mitzutragen. Das sage ich jetzt mal so ganz offen und provokativ. Dieses Szenario sehe ich, wenn man den Prognosen optimischerweise trauen will, zwischen Mitte und Ende nächsten Jahres als durchaus realistisch an.

Das Virus zu besiegen kann Jahre dauern. Das ist ein Kampf, den wir uns vor allem in Hinblick auf die schon in weiten Teilen wieder stabilisierte Lage in Asien sehr gut überlegen sollten, wenn wir nicht komplett abgehängt werden wollen. Und ja, ich sage auch ganz ehrlich, dass ich nicht bereit bin, meine Freizeit auch die nächsten Jahre in dieser Form einzuschränken. Immer wieder temporäre Schließung von Fitnessstudios, Restaurants und Kneipen, Club-Besuche würden eh rausfallen, Konzerte, Festivals, Weihnachtsmärkte, Sportveranstaltungen vor großem Publikum - alles einstampfen, bis das Virus komplett besiegt ist? Nein, das trage ich nicht mit.

Und wenn dann am Ende doch noch Menschen im Zusammenhang mit Corona sterben, was nun einmal die notwendige Konsequenz wäre, wenn wir es nicht kompletten ausrotten: Ja, das ist dann halt so. Und da muss man dann auch nicht mit der Moralkeule um die Ecke kommen und sagen: "Aber, aber! Stell dir vor, es erwischt deinen eigenen Opa, und denk doch mal an die ganzen armen Krankenschwestern, die einem solchen Patienten beim Sterben zusehen müssen! Und denk doch mal die Spätfolgen für die jungen Erwachsenen!"

Menschen sterben. Werden wir wohl in diesem Jahrhundert rein vom technologischen Fortschritt her auch nicht mehr zu verhindern wissen. 

Einen möglichst großen Teil mit einer Impfung retten und sich bis dahin weiter einschränken? Ja, dafür.

So lange Maßnahmen durchsetzen und durchimpfen, bis niemand mehr stirbt? Nein, danke. 

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vor 31 Minuten, Shao schrieb:

Ich kenne im Moment die Zahlen, wie gut die Dinger sind, leider nicht. Aber: Ja. Die Dinger werden günstig sein und wenn wir sie quasi ständig benutzen, wird das Leben dadurch deutlich einfacher. Du hast zwar immer noch irgendwo eine gewisse Gefahr, aber die wird einfach mal um 80-90% gesenkt. Und das ist total nützlich und könnte alleine ausreichen, bei völlig normalem Leben sonst den ganzen Mist hier einzudämmen, ohne dass wir wieder Klopapier horten...

Der von Abott hat nach Herstellerangaben eine Sensitivität von 93,3% und ein Spezifität von 99,4%. Falsch negativ tritt aber vorwiegend bei geringer Viruslast auf, weshalb in diesem Stadium vermutlich auch die Infektiosität begrenzt ist. Inwieweit das zur Diagnose durch Laien taugt, sei aber dahingestellt, für den sachgemäßen Abstrich braucht man m. E. schon etwas Erfahrung.

https://www.doccheckshop.de/labor/tests/coronavirus-schnelltests/11976/abbott-panbio-covid-19-antigen-schnelltest

bearbeitet von tonystark

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