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Was mich etwas wundert ist, dass immer noch recht viele Männer sehr weich und sehr übersensibel reagieren, nicht nur hier im Forum. Ich halte das für einen Fehler. Bekommt man eine Kritik, dann sollte man zuerst prüfen, ist diese begründet, oder ist es nur Schwachsinn? Aber auch abseits der Kritik, sehr viele Probleme resultieren aus Willensschwäche "ich kann nicht aufstehen um XY" ich kann dies nicht, das nicht usw... woher resultiert das? Aus der Weichheit gegenüber sich. Aus dem "Verständnis" für die "schwere Lage" in der man doch steckt... aus Jammertum, Opfermoral (Sklavenmoral nach Nietzsche). Generell bin ich der Meinung, dass Männer wieder etwas weniger Weichspühler in die Seele schütten sollten und wieder härter, kerniger, willensstärker, werden müssen. Dazu werde ich noch Beiträge verlinken, ... insb fällt mir auf, die die wirklich "Dreck gefressen haben" sind oft viel Härter, oder komplett daran zerbrochen, die die nie wirklich dreck fressen mussten, die werden auch kollektiv immer weichgespühlter... Nur mal so als Gedanke. Mir fehlt dazu die Zeit jetzt meine Techniken alle zu beschreiben, inkl Erfahrungen, dazu mal meine Frage: Wie ist eure Meinung, eure Strategie und eure Erfahrung?

LG 

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vor 20 Minuten, saian schrieb:

Meiner Ansicht nach machen zu viele Menschen (nicht nur Männer) einen auf hart, nur um ein Bild von Stärke zu vermitteln. Im Endeffekt ein Maskieren des eigenen geringen Selbstwertgefühls, weil der Glaubenssatz "Ich bin nur als 'harter Kerl'" ein richtiger Mann" irgendwo tief drin steckt. Sehen wir immer mehr im Zeitgeist, in der meiner Meinung nach immer mehr Menschen in Führungspositionen stark narzistische und/oder antisoziale Züge zeigen.

 Soll nicht heißen, dass Jammern eine sinnvolle Tätigkeit ist.

 

Die dissoziale egozentrische Eigenschaft kommt von "zuviel DHT/ Dopamin", das ist aber nicht die "Härte" die ich meine, das ist durch Überstimulation des Dopaminsystemes entstanden, zuviel DHT und dieser krasser Dopaminrausch den Firmen bieten, erzeugt eine Dominanz des Dopamins, das ist ein bisschen mit Koks vergleichbar. Es gibt viele die auf "hart machen" aber Minderwertigkeit überkompensieren, das ändert aber nicht daran, dass es auch natürliche Härte gibt. Gut.. viele Beispiele habe ich auch noch nicht gesehen, liegt daran, dass wir nicht mehr so sozialisiert werden, es ist aber möglich und es finden sich (wenig) richtige. Das hat auch gar nicht mit dem hohlen dumpfsinnigen "Alpha- Getue" zu tun, einfach eine natürliche "maskuline Kernigkeit". Im Prinzip gehts doch auch im Pu genau darum, wenn von 100 Männer 90% nichtmal den Mut haben, ohne seelische aufregen, zu einer Frau zu gehen und mit ihr normal zu sprechen, oder einfach einen Korb hinnehmen ohne Stunden nachzukrübbeln... das hat ja nix positives mehr ... zudem muss man nicht gleich ins andere Extrem reinrutschen 

bearbeitet von Löwenzahn

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vor 31 Minuten, saian schrieb:

in der meiner Meinung nach immer mehr Menschen in Führungspositionen stark narzistische und/oder antisoziale Züge zeigen.

Wobei in Führungspositionen die Firmenleitung solche Menschen bewusst auswählt. 

Wenns hart auf hart geht, muß diese Person die Firmeninteressen durchsetzen können.

Er darf keine Rührung zeigen wenn er x oder y Leute kündigen muss/soll.

 

 

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vor 9 Minuten, PaulPanzer79 schrieb:

Wobei in Führungspositionen die Firmenleitung solche Menschen bewusst auswählt. 

Wenns hart auf hart geht, muß diese Person die Firmeninteressen durchsetzen können.

Er darf keine Rührung zeigen wenn er x oder y Leute kündigen muss/soll.

 

 

Es ist wohl beides, sowohl bewusst von oben, aber auch von unten kommen ja diese eher hoch. Darum gehts mir nur gar nicht, selbst Neil oder Mystery ... die haben sich alle abgehärtet, dennoch scheint mir die Masse im PU genauso weich wie der normale "Mann"... darum meine Frage wer hier schon härter geworden ist, manche Kommunikationen lesen sich ja fast, wie wenn sich 2 Frauen in der Periode austauschen. ^^ Wie soll man sich dann da "infield" vorstellen? 

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Tausch Dich mal mit Yael aus, der sind wir Gayropäer auch alle zu weich.

Was wären denn Deiner Meinung nach typische Ausprägungen von Härte, über Angstfreiheit beim Ansprechen hinaus? Tu mal Butter bei die Fische, dann kann man da evtl drüber reden.

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Ich schreib hier schon etwas in der härteren Gangart. 

Oft provokant, das mache ich mit Absicht. 

Meine Intention ist es den jeweiligen TE aufzuwecken, zum selbstständigen Nachdenken anzuregen. 

Wenn der Zugang zum eigenen "Ich" fehlt, ist es zumeist für die Katz.

Ich meine mit meinen 40+ Lebensjahren: 

Es gibt heute alle Möglichkeiten an Informationen zu kommen. Du kannst zu jedem Thema Informationen beschaffen, Videos gucken, in Foren austauschen.

Die Werkzeuge ( Laptop, Ipad, Handy) hat jeder in der Hand. Das Material steht zumeist kostenfrei zur Verfügung.

Jetzt kommt es darauf an, wie und was man daraus macht. Welche Medien konsumiere ich, welchen Quellen vertraue ich.

Die Härte kommt in diesen Bereichen wenn Du in gewissen Bereichen gut gefestigt bist. Im positiven Sinne. 

 

Verbitterte Härte rührt von permanent negativen Erlebnissen oder schlechten Kontakten. 

Sich heute zu verändern geht einfacher denn je. 

Mir tut es ehrlich weh, wenn sich junge Menschen, in den hochgelobten sozialen Medien,gegenseitig fertig machen. 

Schmerz und Trauer wird mit dem nächstbesten Spass übertüncht. 

 

 

 

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vor 24 Minuten, botte schrieb:

Tausch Dich mal mit Yael aus, der sind wir Gayropäer auch alle zu weich.

Was wären denn Deiner Meinung nach typische Ausprägungen von Härte, über Angstfreiheit beim Ansprechen hinaus? Tu mal Butter bei die Fische, dann kann man da evtl drüber reden.

Grundsätzlich eine gewisse Härte zu sich selbst, da geht es gar nicht um AA. Nehmen wir halt mal AA, sagen wir du hast AA, dann kannst du ewig herumargumentieren, also zig excuses oder du lieferst ab. Ziel gesetzt: 100 Frauen ansprechen: Abliefern. Wenn du nicht willst, dann zwingst du dich. Am Morgen, da kannst du auch rumgammeln, langsam aufsehen, deine Zeit auf FB und Co verbringen, keine Ziele verfolgen, auf jede Kritik "empfindlich" reagieren, oder aber du setzt die Ziele. Wecker klingt, du stehtst auf, erledigst was du machen musst, zielst verbissen durch was halt ansteht, ordentlich Haltung, wenn du was diskutieren willst, dann diskutierst du ordentlich - auch mal härter - wenn du irrst und es sau unangenehm ist das einzugestehen, dann drückst du dich nicht weg, sondern stehst zu dem Fehler... im Job, wenn der nicht passt, kündigen -> neuen suchen, oder dem Chef ordentlich, aber sachlich, die Meinung sagen... usw. Also einfach "Rückrat" im Leben haben. Für mich ist das Disziplin wenn die Motivation fehlt, also aus Disziplin Motivation gewinnen, die Ziele sind ja individuell, der eine will abnehmen, der andere seine AA bekämpfen, der nächste will einen anderen Jobs usw usw, irgendwelche Ziele hat ja jeder, nur eine Verbissenheit, eine "Härte zu sich", die braucht man da ... mE, zum abliefern.  

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Hast du dir mal mein Avatar angesehen? Das ist Nietzsche: "Nur im Kampf wachsen wir und in mir habe ich einen würdigen Gegner". Es hat seinen Grund, dass wir heute beide seinen Namen kennen.

Zu deinem "wenn andere schwach sind, dann ist das positiv für mich" da muss ich ganz scharf verneinen, diese Haltung entspricht der Decadance, sie ist eine Haltung die ich als lebensfeindlich betrachte. Ich will doch nicht in einer Welt leben, in der ich nur für meinen persönlichen Vorteil lebe, sowas lehne ich ab, da hätte ich viel Chancen gehabt, nur was liegt daran in einer solchen Welt zu leben? Für was soll ich denn dann zB meinen Blog machen? Weils ein "bisschen" was an Geld bringt? (Wo ich nichtmal was verkauf..) Da radiert ich ein Schund-Buch runter, das noch besser als die anderen am Markt ist, mach diese popelige FB und YT Werbung, die jeder kann der Marketing kann, und verdien recht schnell 5 -6 stellig, ich betrachte sowas als Akt gegen das Leben. Schau mal was aus Danger geworden ist, das ekelt mich richtig an... 

In meiner Auffassung haben wir eine blindes Wollen, also den "Willen der nur will" (Schopenhauer) aber auch einen der der Vernunft entspringt. Wenn du dich da wirklich interessierst, dann müsstest du mal grob Schopenhauers Welt als Wille und Vorstellung kennen. (Ein YT Video wie zB Dr Ziegler, super interessant gemacht, reicht). Man kann nur "Medium" des Willens sein, also dem metaphysischen der einfach nur will, oder aktiv einen eigenen aufbauen. 

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Man kann auch weich hart sein. So wie ich es  bin, anders würde ich auch gar nicht sein wollen. Diese Hau Ruck Hau Drauf Männer haben für mich null empathisches empfinden.

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@Löwenzahn

Okay, irgendwie muss ich meine Frage wohl konkretisieren.

Welchen Nutzen ziehst du persönlich aus deiner "Härte dir selbst gegenüber", und welchen Nutzen würdest du daraus ziehen wenn andere Männer wieder "härter" werden würden?

Ich mein, du jast ja hier eine These postuliert das diese Härte offenbar nötig sei. Zu der These wirst du ja dir ja auch Gründe gedacht haben warum sie nötig sei?

Erklärs mir bitte in deinen eigenen Worten, ohne Referenz auf tote Philosophen.

bearbeitet von Helmut
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vor 3 Minuten, Helmut schrieb:

@Löwenzahn

Okay, irgendwie muss ich meine Frage wohl konkretisieren.

Welchen Nutzen ziehst du persönlich aus deiner "Härte dir selbst gegenüber", und welchen Nutzen würdest du daraus ziehen wenn andere Männer wieder "härter" werden würden?

Ich mein, du jast ja hier eine These postuliert das diese Härte offenbar nötig sei. Zu der These wirst du ja dir ja auch Gründe gedacht haben warum sie nötig sei?

 Erklärs mir bitte in deinen eigenen Worten, ohne Referenz auf tote Philosophen.

Also mein Nutzen kann ich hier mit ewigen Beispielen begründen, die kannst du aber so nicht auf dein Leben übertragen. Ich kann dir mal ein paar "leichte" Beispiele geben. Ich war früher, so kam ich auch zu PU, extrem schüchtern, hatte Sozialphobien usw, die konnte ich in relativ kurzer Zeit alle aufarbeiten, ... ich hatte auch mit sehr schönen [viel schöner als ich] und gebildeten Frauen...(muss ich ja hier nicht ausschreiben). Die Ziele die ich hier so lese, sind mE ziemlich nieder angesetzt. Ich hatte mehrer recht erfolgreiche Projekte in 4 Jahren aufgebaut. Anderes Thema, ich (musste) mich in ein Fachgebiet besser einarbeiten wie internationale Professoren, weil ich nirgends die Expertise fand, die ich benötigte, dann hatte ich eben 4 Jahre an die 100.000 Studien gelesen, mehrer tausende Arztkontakte usw. Ich könnte hier ewig ausholen, nur auf einen User hier wird man das gar nicht übertragen können. Andere scheitern ja schon ein Kleinkram. 

Zu der zweiten Frage: "Was hast du davon wen andere Männer härter werden." Es ist in meinen Augen lebensfördernd, entspricht also dem was ich für mich als Sinn des Lebens definiert habe, jetzt nicht nur, aber eben auch. 

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Erfolg ist multifaktoriell, also es sind ja immer mehrere Faktoren. Ich behaupte ja gar nicht, dass es nur Härte ist, sondern nur, dass generell die Eigendisziplin sehr hilfreich ist. Solange du keine "Kraft gegen dich hast" reicht ja Motivation. Ich glaube eher, dass du "kränkend" meinst? Nun, ich kann - wenn ich meine einen Wert für das Leben schaffen zu können - diesen weitergeben. Die Kritik die mich am meisten getroffen hat, hat mich rückblickend am ehesten geholfen. Sicher empfinde auch ich immer mal was als kränkend, wie jeder Mensch der nicht aus Eisen ist, das ist auch niemand, doch wenn ich mich gekränkt fühle und nicht im Affekt handle, dann betrachte ich das eben als das, was es ist, einfach ein Gefühl das in mir selbst den Ursprung hat. Du magst ja meine Querverweise nicht, aber wenn du mal lust hast, schau dir auf YT Videos zu Stoikern an, Seneca oder so, das ist echt gemütlich am Abend, zT sehr schön vertont, gar nicht "verkopft" oä. Ich kann meinen Standpunkt vertreten, und diesen begründen, wenn du bessere Argumente hast, dann kann ich meinen fallen lassen. Alles andere erscheint mir nicht als sehr vernünftig. Es mag ja auch sein, dass fehlende Härte für dich - bisher - funktioniert, das Leben aber nimmt keine Rücksicht auf dich, auf mich, oder sonst jemanden, das kann "easy going" sein, oder brutal hart. Nur ist man selbst weich, dann braucht man das Glück, dass man mit dem Buttermesser durch das Leben kommt. Da kann ich dir aus Erfahrung sagen, das was dir unangenehm sein mag, ist nichts, im Vergleich dessen, was das Leben so bereithalten kann.  

Zudem: Bei wie vielen funktioniert den Erfolg ohne Disziplin - in mehreren - Lebensbereichen? Das geht mal in einen, oder zwei, aber in mehreren wirds schwer. 

bearbeitet von Löwenzahn

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Hmm, wieso steckst du so eine subtile Abwertung und Selbsterhöhung in deine Betrachtung anderer Lebensweisen? Meinst du andere damit überzeugen zu können das dein Weg der bessere sei?

Und warum ist das wichtig, andere zu überzeugen?

bearbeitet von Helmut
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vor 35 Minuten, Helmut schrieb:

Hmm, wieso steckst du so eine subtile Abwertung und Selbsterhöhung in deine Betrachtung anderer Lebensweisen? Meinst du andere damit überzeugen zu können das dein Weg der bessere sei?

 Und warum ist das wichtig, andere zu überzeugen?

Also auf eine Suggestivfrage, ohne Begründung, kann ich nicht argumentativ antworten. Du musst schon erstmal begründen, warum du meinst, dass ich das mache. Das mutet mir eher nach dem Willen zur Macht über die Sklavenmoral an, Nietzsche bezeichnet mit Sklavenmoral ein gewisses Weltbild zu verbieten, über die Moral "das ist unmoralisch". Das ist auch der Versuch der PC, also der Zensur der Sprache. Ich passe ja nicht das an, was ich spreche, weil du gerne möchtest, dass ich es anders ausdrücke... das ist eben genau der Punkt den ich meine. Ich  hab einfach eine Meinung, die vertrete ich, machst du das anders, wenn jemand anders das als abwertend betrachtet? Was wenn ich nun sagen würde, warum du meine Sicht abwertest durch das suggerieren einer Abwertung? Das ist ne ewiger Zirkelschluss.

Psychoanalytisch hast du ja bereit angeführt:  "Empfändest du es nicht als Einmischung" eben nicht, ich mische mich ja gar nicht ein, du liest ja hier ohne Zwang Texte von mir, du schreibst ja von dir aus mit mir. Du hast eben den Willen, dass ich eine Sicht habe, die du nicht als abwertend empfindest, ja kannst du haben, da wirst du aber genug finden auf die das zutrifft... das zeigt ja eben gerade wieder, dass diese Härte wohl doch notwendiger für dein Lebensglück ist, als du dir eingestehen willst. Denkst du, dass die Zensur der Sprache (Anpassung der Nationalhymne zB in Österreich) tatsächlich den Menschen, die sich daran reiben, hilft? 

PS: Weißt du eigentlich wie viele Frauen mir gesagt haben, dass sie das gleich sehen? Auch viele die das nie öffentlich sagen würden. Ich vermute das werden hier einige kennen, dass sich Frauen bei vielen Männern nicht mehr als Frau fühlen, weil dieser selbst so weiblich ist. Das kann man sogar neurobiologisch messen. Wenn du mal Sex mit einer Frau hast, die dich "richtig als Mann" empfindet, und dann eine die das nicht tut, und dann mit der gleiche, dann weißt du was ich meine. Das wurde auch mal untersucht, wie sich die Neurotransmitter verändern, wenn eine Frau Sex mit einen Mann hat, der sie zuvor "beschützt" hat. Leider weiß ich nicht mehr wo das war, wenn ich die Studie finde verlinke ich sie. 

bearbeitet von Löwenzahn
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vor 9 Minuten, Löwenzahn schrieb:

Also auf eine Suggestivfrage, ohne Begründung, kann ich nicht argumentativ antworten.

Der ganze Thread beginnt mit einer Suggestivfrage von dir, denn du hast nicht argumentativ begründet warum andere Männer sich anders verhalten müssten bzw  welchen Vorteil sie daraus notwendigerweise hätten wenn sie deinem Wunsch folgen.

Ausser halt das Argument dass du das möchtest, weil es dir selbst so gefällt, was aber nicht wirklich ein wissenschaftlicher Grund ist. "Nietzsche sagt" übrigens auch nicht.

Du wolltest Meinungen und Erfahrungen, meine hast du erhalten. Schönen Abebd/Morgen noch.

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vor 5 Minuten, Helmut schrieb:

Der ganze Thread beginnt mit einer Suggestivfrage von dir, denn du hast nicht argumentativ begründet warum andere Männer sich anders verhalten müssten bzw  welchen Vorteil sie daraus notwendigerweise hätten wenn sie deinem Wunsch folgen.

 Ausser halt das Argument dass du das möchtest, weil es dir selbst so gefällt, was aber nicht wirklich ein wissenschaftlicher Grund ist. "Nietzsche sagt" übrigens auch nicht.

Du wolltest Meinungen und Erfahrungen, meine hast du erhalten. Schönen Abebd/Morgen noch.

Ich hatte doch begründet, dass das Scheitern bei Aufgaben im Leben durch das Verstehen des Scheitern resultiert. Wenn ich Verständnis dafür habe, dass du doch noch einen Big Mac gegessen hast, obwohl du Übergewicht hast und abnehmen wolltest, weil der Chef ungut war, werde ich auch für mich in der Situation Verständnis haben. Habe ich das für mich nicht, dann resultiert daraus ja auch eine Wertung anderer in der Situation, außer du wertest dich höher.

Ad 2. 
Dir auch. 

bearbeitet von Löwenzahn

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Schon lustig. An anderer Stelle postulierst du die Überacht der Neurotransmitter gegenüber den Äußeren Einflüssen, hier werden jetzt plötzlich alle irgendwie "falsch sozialisiert", und lernen irgendwie das Falsche, und man muss nur einfach hart genug gegen sich selbst sein, dann wird man schon erfolgreich... Du wiedersprichst dir selbst, merkst du das? 

Darüber hinaus finde ich dieses Gerede von "männlich" ziemlich unpassend. Es hat nichts mit Männlichkeit zu tun, dass es manchmal eine gewisse Frustrationstoleranz und Selbstdisziplin braucht, um erfolgreich zu sein und/oder sich weiterzuentwickeln. Das gilt für Frauen ganz genauso, und ist schon was, was vielen jungen Menschen heute fehlt.

Was du da als "Härte" beschreibst, halte ich allerdings für ziemlich toxisch. Ich wurde mit etwa dieser Einstellung sozialisiert, schon aus meinem Elternhaus wurde mir vorgelebt, und immer wieder eingeredet, man müsse hart zu sich sein, nicht zu emotional, usw usf. Und ich hab gesehen, was das mit Menschen macht. Irgendwann kommst du in deinem Leben an Probleme, die du nicht so einfach tätig lösen kannst, und irgendwann kommst du an Zweifel. Wenn du dann nichts anderes kannst und kennst als deine berühmte Härte, dann bist du damit ziemlich schnell am Ende... "beschützt" fühlen sich Frauen übrigens auch nicht, weil jemand besonders hart ist. 

Was wesentlich hilfreicher wäre, als sich drauf zu versteifen, dass irgendwie jeder immerzu besonders hart zu sein hätte, wäre zu gucken, was wann wohl besser geeignet ist. Mal braucht es Selbstdisziplin, mal sollte man wissen, wann man sich auch mal was gönnen darf. Anderen Menschen gegenüber ist es das selbe, klare Grenzen setzen ist ist wichtig, mal emphatisch sein und aufeinander eingehen ist aber halt genauso wichtig. Kalibrieren ist der Schlüssel, wie immer... 

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vor 59 Minuten, Nahilaa schrieb:

Schon lustig. An anderer Stelle postulierst du die Überacht der Neurotransmitter gegenüber den Äußeren Einflüssen, hier werden jetzt plötzlich alle irgendwie "falsch sozialisiert", und lernen irgendwie das Falsche, und man muss nur einfach hart genug gegen sich selbst sein, dann wird man schon erfolgreich... Du wiedersprichst dir selbst, merkst du das? 

Das liegt daran, dass du nur einen Artikel gelesen hat, bis zu einem sehr hohen Level lassen sich NT Eigenschaften neuroplastisch überlagern, das geht sogar soweit, dass es MR Scans gibt, bei dem anderen Bereiche des Gehirns die Funktion von fehlenden übernommen haben. Geht aber eben nur über sehr hohe neuroplastische Effekte, also eben viel Disziplin. Desto mehr man gegen sein NT Profil konditionieren will, desto mehr Aufwand hat das. 

Das was ich hier beschreibe ist eine Synergie zwischen psychischer Einstellung und androgenerger Wirkung, bei Frauen hat das keinen Sinn, hab ich allerdings auch nie behauptet, macht dann Sinn, wenn Frauen einen DHT Spiegel in der mittleren Norm des Mannes haben, das ist nur ohne Gel (DHT Gel oder Proviron bzw Steroide, siehe BB) kaum möglich. Kenne ich zumindest jetzt nicht. 
 

Natürlich kann jeder situativ wechseln, das setzt jedoch bereits voraus, dass gewechselt werden kann. Du wirst ja nicht zB einen weichliche Einstellung bei einem Forenbeitrag einnehmen, wenn du auch anders kannst... oder eine emotionale Weichheit, beim Ansprechen andere Menschen etc pp, wenn du aktiv wechseln kannst, dann ´wirst du das ohnehin auch machen. Von exogener Disziplin halte ich gar nichts, davon schrieb ich aber auch nix. 
 

bearbeitet von Löwenzahn

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vor 6 Stunden, Löwenzahn schrieb:

Das liegt daran, dass du nur einen Artikel gelesen hat,

Frage am Rande: Fällt dir auf das du die Diskussion hier (nicht zum ersten Mal) in eine Richtung schiebst, in der dir Leute "glauben müssen" bzw. sollen, weil sie gar keine realistische Chance haben deine Quellen alle zu prüfen?

Du wirkst auf mich wie ein vom Glauben beseelter Missionar, der den Eingeborenen die Bibel (in einer Fremdsprache) zeigt und sagt: "da stehen eure Antworten".

Wozu genau dient dir dieser Diskussionsstil? Um echten Austausch und gemeinsame neue Erkenntnis scheint es dir nicht zu gehen, auch nicht um Veränderung deiner eigenen Situation.

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vor 2 Stunden, Helmut schrieb:

Frage am Rande: Fällt dir auf das du die Diskussion hier (nicht zum ersten Mal) in eine Richtung schiebst, in der dir Leute "glauben müssen" bzw. sollen, weil sie gar keine realistische Chance haben deine Quellen alle zu prüfen?

 

Ein paar bleiben fast immer über, ist immer die Frage wie viel Zeit will ich investieren um eine Argumentation, oder die Gegenthese, zu prüfen. Was genau kannst du denn nicht prüfen? Alles was ich anführe kann kostenlos nachgelesen/ oder angehört werden (viele ist auf YT gratis)... wenn ich eine andere Sicht habe und jemand anderes Quellen anführt, dann prüfe ich diese ja auch. Wie ich auf dich wirke war ja nicht meine Frage, da ich kein Politiker bin, oder Verkäufer, passe ich meine Person nicht an den "gewünschten" Bild des genormten Bürgers an. 

Wenn es mal zu einer richtigen Kommunikation kommt, wirst du sehen wie tief derartige Diskussionen gehen können. "Leichtes" Wissen, gibt es hier ja genug, warum zum 100sten mal zB schreiben was ein Glaubenssatz ist? Das wurde doch schon immer wieder beschrieben, mir gehts um neue Diskussionen, neue Erkenntnisse und den Menschen die das ebenfalls suchen. Wenn das nur sehr wenige sind, ist es doch auch gut. Small Talk ist ja auch was völlig legitimes, aber imho nicht Sinn der Foren und das 0815 Wissen wurde schon so oft niedergeschrieben, dass es nicht in meinem Interessensgebiet liegt.

Auf den Einwand bin ich bzw doch auch eingegangen. Wenn was unklar ist, erkläre ich es ja nachträglich. 

PS: Dass meine Beiträge manchmal schwer zu verstehen sind, ist mir schon klar. Allerdings ist es ein Trugschluss, dass andere "nicht dazu in der Lage sind" ihnen zu folgen. Was mir ja öfter vorgeworfen wird, dass ich meine, dass dem so sei. Das ist überhaupt nicht der Fall, nur, es dauert halt etwas... hier hat zB wer Wiki zitiert.. was habe ich gemacht? Die Quelle gegoggelt, das Buch kurz überfolgen, die öffentliche Publikation überfolgen, zum Autor gelesen und die Quelle eingeschätzt, sowie mir einige Gedanken zur Logik der Aussage gemacht. Das ist eben ein gewisser Aufwand, aber ich kenne doch auch nicht alle Quellen und muss dann entsprechend Zeit investieren. Ich halte niemanden für zu dumm, dass er meine Aussagen nicht prüfen kann, habe ich schon oft genug gesehen, zumindest in dem Stil wie ich hier schreibe... da ist das durchaus möglich im Sinne von "etwas Zeitaufwand". Es ist sogar anders rum, dass ich genug kenne, die das ja gemacht/ geschafft haben. 

bearbeitet von Löwenzahn
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