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Du bist ein aufgeblasener Möchtegern. Allein der Fakt, das du dich hierhin verirrt hast, zeigt das du mit niemandem anderen solche gespräche haben kannst. Wahrscheinlich weil du selbst kein Macher bist.

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vor 28 Minuten, Lemonade schrieb:

Du bist ein aufgeblasener Möchtegern. Allein der Fakt, das du dich hierhin verirrt hast, zeigt das du mit niemandem anderen solche gespräche haben kannst. Wahrscheinlich weil du selbst kein Macher bist.

Also hat jeder der hier ist sonst keine Gesprächspartner... Na das ist ja eine Logik. Ist das bei dir so? 

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vor 4 Stunden, Löwenzahn schrieb:

Also hat jeder der hier ist sonst keine Gesprächspartner..

Das Ding ist, du hast hier keine Gesprächspartner mehr.

Du hast leider alle Macher verscheucht. Und dir kommt nichtmal in den Sinn, dass es an dir liegt. Du bist der Geisterfahrer.

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vor 54 Minuten, Cordelia schrieb:

Das Ding ist, du hast hier keine Gesprächspartner mehr.

Du hast leider alle Macher verscheucht. Und dir kommt nichtmal in den Sinn, dass es an dir liegt. Du bist der Geisterfahrer.

Ich glaub eher, dass hier kein Macher mit diskutiert hat. Wer war denn einer und wie begründest du das? Macher haben eine natürliche Abneigung gegen das Jammern (genauso wie Jammerer gegen die Abneigung gegenüber der Jammerer, also gegenüber sie und jenen der sie äußert ..), Nietzsche beschreibt das in JGB. "Macher" also Nietzsche nennt sie Menschen mit "Herrenmoral" (Eigenverantwortung übernehmen, sich nicht in die Opferhaltung ducken) verstecken diese Abneigung idR um die "Schwachen" zu "nutzen" (siehe Politiker) ... die Abneigung ist jedoch immer vorhanden und stört immer nur die, die keine Macher sind. Dass Jammerer mit mir nicht klar kommen ist mir schon klar.  

bearbeitet von Löwenzahn

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vor 12 Minuten, Löwenzahn schrieb:

Ich glaub eher, dass hier kein Macher mit diskutiert hat.

So. Hier bin ich.

Was willst du wissen?

 

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vor 9 Minuten, Masterthief schrieb:

So. Hier bin ich.

Was willst du wissen?

 

Wenigstens mal ein selbstbewusster Beitrag hier. :) Deine Interessen sind auch interessant, für den Fall des römischen Reiches hab ich auch eine gewisse Vorliebe, aber bleiben wir beim Thema. Ich gehe mal davon aus, dass dein Beitrag korrekt ist... also hast du jemals selber die Disziplin trainiert, welche Einstellung hast du, wenn du deine Comfort Zone verlässt? Also mit welchen Gedanken konterst du Ausreden, mit welchem Gefühl, sowie die Gedanken und Gefühle beim aktiven Handeln, und beim Versagen danach (sofern dies der Fall ist). Zudem natürlich auch, wie du dbzgl andere Menschen bewertest. (Die nicht handeln, zeitstabil, sich aber eben dieses nichts tun schönreden). Sofern in einem Punkt eine relevante Veränderung stattfand, dann das konkrete Vorgehen. 

bearbeitet von Löwenzahn

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vor 6 Minuten, Löwenzahn schrieb:

also hast du jemals selber die Disziplin trainiert,

Nein. Bin auch nicht sehr diszipliniert im eigentlichen Sinne.

vor 6 Minuten, Löwenzahn schrieb:

welche Einstellung hast du, wenn du deine Comfort Zone verlässt?

Getting things done. Insbesondere beruflich.

vor 6 Minuten, Löwenzahn schrieb:

Also mit welchen Gedanken konterst du Ausreden,

Kommt drauf an. Wessen Ausreden?

vor 6 Minuten, Löwenzahn schrieb:

mit welchem Gefühl, sowie die Gedanken und Gefühle beim aktiven handeln,

Kein bestimmtes. Bin aber „deal-driven“. Das kickt schon, wenn es klappt.

vor 6 Minuten, Löwenzahn schrieb:

und beim Versagen.

Dann hab ich was gelernt.

vor 6 Minuten, Löwenzahn schrieb:

Zudem natürlich auch, wie du dbzgl andere Menschen bewertest. (Die nicht handeln, zeitstabil, sich aber eben dieses nichts tun schönreden).

Wie andere Menschen das handhaben, interessiert mich eigentlich nicht. Dich scheinbar aber schon? 

Warum eigentlich?

vor 6 Minuten, Löwenzahn schrieb:

Sofern in einem Punkt eine relevante Veränderung stattfand, dann das konkrete Vorgehen. 

Was?

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vor 1 Minute, Masterthief schrieb:

 

1 Nein. Bin auch nicht sehr diszipliniert im eigentlichen Sinne.

2 Getting things done. Insbesondere beruflich.

3 Kommt drauf an. Wessen Ausreden?

4 Kein bestimmtes. Bin aber „deal-driven“. Das kickt schon, wenn es klappt.

5 Dann hab ich was gelernt.

6 Wie andere Menschen das handhaben, interessiert mich eigentlich nicht. Dich scheinbar aber schon? 

7 Was?

Ad 1 Was verstehst du unter Disziplin? Grundsätzlich gibt es 2 Formen, die "klassische" also so wie es oft als Vorurteil gesehen wird, und die selektive. Selektiv heißt für mich, dass ein Kreis an selektierten Tätigkeiten konsequent durchgezogen wird. Sagen wir 10 von 10 Tätigkeiten sind dir - bezogen auf dein definiertes Ziel - wichtig, wie oft "ziehst du durch?" ... Daumen mal Pie. 

Ad 2 Ist das ein Mantra oder mehr ein "Gefühl" ohne klar gedachten Gedanken? Ich nutze oft banale Mantras, das erhöht die Chance durchzuziehen, ist ja ein mentaler Anker. Wenn du aber mal nicht gleich "durchziehst" also abwiegst, hast du eine Routine die dir hilft? Ich habe verschiedene. Wobei ich dir beruflich nie brauchte, in anderen Bereichen durchaus. 

Ad 3 Wenn dir selbst mal welche kommen.

Ad 4 Was meinst du mit "deal-driven"? Klassischer Dopaminhunger? Also der "Hunger auf Belohnung"? Versicherungsverkäufer? Bänker? Aktionen oä? Bei denen kenne ich das öfter, kann ein richtiger Dopaminrausch werden- 

Ad 5 Ich meine wenn du mal was nicht durchgezogen hast... dann hast du ja nix gelernt, du warst halt mal faul...

Ad 6 Ich mein kein aktives Interesse, sondern ein kurzfristiges Gefühl, Die Frage hat aber schon ein Post von dir in einem anderen Thread beantwortet. (Lass sie doch heulen...)

Ad 7 War das Level das du hast schon immer so, oder hast du dich aktiv dahingehend entwickelt? 

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Sehr trauriger Thread hier. 

Da macht sich jemand die Mühe Input zu liefern und zeigt Bereitschaft auf Einwendungen und Nachfragen einzugehen, und es wird nur draufgekloppt. Die Anzahl der ad-hominem hier ist bezeichnend. Auffällig ist hier auch die einheitlich sehr negative Resonanz zu den Thesen des TE. (was schon rein stochastisch und in dem Themengebiet auf ein Bias der Leserschaft hindeutet) Ich habe mir das alles durchgelesen und bin scheinbar der erste, der dem überwiegend zu stimmt. 

 

 

 

Am 31.7.2020 um 01:17 , Löwenzahn schrieb:

Was mehr Sinn macht, was bedeutet für euch Willensstärke? Angenommen ihr wollt etwas überhaupt nicht machen "überhaupt keinen Bock" und dann "zwingt ihr euch" - wie nennt ihr dieses "zwingen"? Also bspw zum Training zu gehen nach einem mega anstrengenden Tag, vor dem TV fallen einem zig Gründe ein, warum gerade das Training ausfällt, wenn du nun das Training aber wichtig wäre (ist es bei mir nicht, ist aber hier egal) und ihr zwingt euch, wie nennt ihr das? Wenn wir uns auf Disziplin einigen können, dann gibt es neben diesem "Zwingen" noch ein "Gefühl" also eine reine Emotion die so "parallel neben der Disziplin besteht"... dieses "Gefühl" nenne ich Härte. Ihr könnt es ja mal mit euren Worten beschreiben. 

Ich kann da nur empfehlen sich mit der Person "David Goggings" auseinanderzusetzen. Er hat auch ein Autobiografie mit dem Titel "Can't hurt me" veröffentlicht. Infolge seiner beschissenen Kindheit und seiner miserablen Situation entschloss sich Goggings dazu sein Leben, also vor allem seine Mentalität zu ändern. Zusammengefasst basiert sein Ansatz gerade darauf, Dinge zu tun, die als sehr unangenehm empfunden werden und so seinen Verstand umzuprogrammieren. Er beschreibt eine Art Kampf gegen sich selbst, der darin besteht sich gegen sich selbst durchzusetzen. Er selbst wog 120kg und hat Kakerlaken in Restaurants angesprüht als berufliche Tätigkeit, er hat dann abgenommen, und wurde zum Navy-Seal, hat mehrere Ultra-Marathons in einem absurd kleinen Zeitfenster gelaufen etc.

Das Video gewährt da einen kurzen Einblick: 

 

Am 31.7.2020 um 08:51 , Cordelia schrieb:

Eben. 5 Seiten. Und das Konstrukt ist immer noch nicht ganz klar. Wenn man hier so eine Diskussion aufmacht, sollte man doch wenigstens seine Grundbegriffe sauber definieren können. Bleibt uns nur die Willenskraft.

Haha. Wenn du meinst. Weiss nicht, ob ich das jetzt alles verstanden habe. Meiner Meinung nach, ca. 60-70% deines Posts nichtssagende Worte.

Hab auch mal ein Buch gelesen. Willpower hiess das. Ist länger her, hab mir diese Dinge gemerkt und würd dem Dicken deswegen folgendes raten:

1. Man hat quasi eine begrenzte Menge an Willenskraft pro Tag. Die sinkt mit jeder Entscheidung, die du triffst. Sollte man dann möglichst nicht darauf verwenden, bei Subway ein Sandwich zu basteln. Ist dann u.U. schon aufgebraucht, wenn man bei der Sauce ankommt ;).

Das ist, wie bereits erwähnt wurde, von Roy Baumeister. Der Ansatz der sog. "ego depletion" also, dass die Willenskraft aufgebraucht werden kann, ist in der Psychologie höchst umstritten, ich hab da ne Meta-Analysis gelesen. Die Evidenz ist nicht gut genug, um das abzulehnen oder anzunehmen. Rein intuitiv würde ich das Modell auch ablehnen.

 

Am 31.7.2020 um 09:34 , Rudelfuchs schrieb:

Was meiner Meinung nach den meisten Männern ganz grundlegend fehlt ist eine ausgeprägte Resilienz. 

Sprich nach Rückschlägen wieder ins glücklich sein zurück finden. 

Die meisten Männer haben Angst vor Zurückweisung, Misserfolg, Versagen, Blamage. 

Also vermeiden Sie Handlungen die ein hohes Risiko emotionaler Verwundung beinhalten. 

Kann die Weigerung sein ne Frau überhaupt anzusprechen (weiß nicht was sich sagen soll, die ist eh hässlich, ich bin zu klein, meine jawline) oder, was hier auch echt häufig ist, sie sind unfähig sich zu binden. Selbstwert besteht nur wenn immer neue Frauen (Gehalt, Autos, Wohnungen) das von außen bestätigen. 

Wirkliche Nähe bedeutet verwundbarkeit, also wird sie vermieden. 

Geht alles auf die gleiche Problematik zurück. Wird mir bewusst dass ich als Mann,als Persönlichkeit, als liebenswertes Individuum weiter bestehe, egal was von außen passiert, verliere ich die Angst vor Verletzung. Weil ich weiß, dass ich nach der Niederlage wieder aufstehen kann und werde. 

Im Ergebnis werde ich wagemutiger, lockerer im Gespräch, besser beim Sex, begehrter beim anderen Geschlecht. Man ist sich seiner selbst sicherer, braucht keine Profilierung, findet in kleinen und großen Dingen Freude. 

Das ist ein Prozess der mir bei meiner Reifung und ich sag mal Mannwerdung massiv geholfen hat. 

Vom erst unsicheren nichtskönner zum überkompensierenden Ficker, hin zu jemandem der sich selbst genug und wertvoll ist, der zum ersten Mal wirklich richtig lieben und liebe zulassen kann. Gelassen werden. Das ist echt cool. 

Ich sehe da keinen Widerspruch. Du scheinst auch "Härte" auch vor allem mit Härte gegenüber anderen Menschen zu konnotieren oder mit einer gewissen Abgestumpftheit. Es geht aber bei dem Mindset überhaupt nicht um ein Image gegenüber anderen. Es geht darum seine eigene Willenskraft auszumaxen, und sich innerhalb seines Verstandes duchzusetzen bzw. als Sieger hervorzugehen. Dafür braucht man aber auch ein hartes Mindset, weil der eigene Verstand (oder ein Teil davon) permanent versucht einen abzufucken. Als Foge davon wird man "hart", weil man unter anderem so krass konsequent sein muss. Das fängt bei dem Anerkennen und Akzeptieren des ungewünschten "Ist-Zustandes" an und führt sich fort mit der permanenten accountability, die man aufrechterhalten muss. Nur kann man imo seinen eigenen Bullshit auf Dauer durchschauen und abwehren. Nebenbei führt eine erfolgreiche Umsetzung dieser Einstellung auch zu mehr Selbstvertrauen.
In deinem Beispiel geht es auch unter anderem darum sich unangenehmen Dingen zu stellen um zu wachsen. Dadurch baut man auch sehr viel Resilienz auf.

bearbeitet von RyanStecken
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@RYANSTECKEN 

Danke für deinen Beitrag, ich sehe, dass du dich damit auch wirklich befasst hast. Deine Literatur schaue ich mir gerne genauer an, und gehe dann darauf ein. Die ganze Evidenz von Baumeisters Argumenten ist spärlich, aber das ist in der Psychologie eher die Regel als die Ausnahme, ich gehe schon davon aus, dass er hier recht hat (wobei ich auch noch nicht sicher bin, da andererseits ja durch das Reduzieren der Umstände auch neuroplastische Effekte ausgelöst werden). Die Begründung sehe ich aber eher im 2 Satz der Thermodynamik, den kann man mE auf alle Prinzipien übertragen. Mainländer, Schüler von Schopenhauer, hatte darauf eine ganze düstere phil gebastelt. Aber wenn es da Gegenpositionen gibt, schau ich sie mir auch gerne an, ich kenne da jetzt nur die Sicht die in diesem Buch beschrieben wurde. Baumeister schreibt so, als wäre es "gesichertes Wissen" das wird klar jeder Wissenschaftler ablehnen, nur anders verkauft es sich halt nicht... da schwingt natürlich auch eine gute Portion Placebo mit, gerade bei dem Zucker-Ratschlag. 

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Ich glaube, wir sind hier auf zwei Ebenen unterwegs. Du scheinst dich sehr mit der Definition und der Theorie zu befassen, was mir zum Beispiel völlig egal ist.

Trotzdem hier meine Antworten (bitte beachten, dass ich das meiste beruflich zuordne).

vor einer Stunde, Löwenzahn schrieb:

Ad 1 Was verstehst du unter Disziplin? Grundsätzlich gibt es 2 Formen, die "klassische" also so wie es oft als Vorurteil gesehen wird, und die selektive. Selektiv heißt für mich, dass ein Kreis an selektierten Tätigkeiten konsequent durchgezogen wird. Sagen wir 10 von 10 Tätigkeiten sind dir - bezogen auf dein definiertes Ziel - wichtig, wie oft "ziehst du durch?" ... Daumen mal Pie. 

IWenn mir das Ziel wirklich wichtig war (was es aber eher selten ist), habe ich bisher immer durchgezogen. 

 

vor einer Stunde, Löwenzahn schrieb:

 



Ad 2 Ist das ein Mantra oder mehr ein "Gefühl" ohne klar gedachten Gedanken? Ich nutze oft banale Mantras, das erhöht die Chance durchzuziehen, ist ja ein mentaler Anker. Wenn du aber mal nicht gleich "durchziehst" also abwiegst, hast du eine Routine die dir hilft? Ich habe verschiedene. Wobei ich dir beruflich nie brauchte, in anderen Bereichen durchaus. 

Eine Mischung aus beidem. Eine solche Routine habe ich aber nicht.

vor einer Stunde, Löwenzahn schrieb:

 



Ad 3 Wenn dir selbst mal welche kommen.

Naja. Dann war es nicht wichtig genug. Ich könnte niemals Spitzensportler werden, der mit allerhöchster Disziplin jeden Tag sein Programm durchziehen muss. So bin ich nicht. Was ich nicht weiter schlimm finde.

vor einer Stunde, Löwenzahn schrieb:



Ad 4 Was meinst du mit "deal-driven"? Klassischer Dopaminhunger? Also der "Hunger auf Belohnung"? Versicherungsverkäufer? Bänker? Aktionen oä? Bei denen kenne ich das öfter, kann ein richtiger Dopaminrausch werden- 

Lösungen zu finden, die andere nicht finden konnten, harte aber faire Verhandlungen mit der Gegenseite führen, Zusagen einhalten.

Geht mir eher um Anerkennung, vermute ich. 

vor einer Stunde, Löwenzahn schrieb:



Ad 5 Ich meine wenn du mal was nicht durchgezogen hast... dann hast du ja nix gelernt, du warst halt mal faul...

Dann hab ich gelernt, dass das auch ok ist. Die Welt geht davon nicht unter.

vor einer Stunde, Löwenzahn schrieb:



Ad 6 Ich mein kein aktives Interesse, sondern ein kurzfristiges Gefühl, Die Frage hat aber schon ein Post von dir in einem anderen Thread beantwortet. (Lass sie doch heulen...)

Das hast du falsch verstanden. Die unbelehrbaren Jammertypen hier sollten einfach weniger Aufmerksamkeit bekommen. That’s it.

vor einer Stunde, Löwenzahn schrieb:



Ad 7 War das Level das du hast schon immer so, oder hast du dich aktiv dahingehend entwickelt? 

Schwer zu sagen. Der Grundstock ist vermutlich gegeben, daraus entwickelt sich dann halt etwas. Wenn man von universitären Ausbildungen absieht und meine bewussten beruflichen Wechsel, würde ich nicht unbedingt von aktiver Entwicklung sprechen.

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vor 55 Minuten, RyanStecken schrieb:

Sehr trauriger Thread hier. 

Da macht sich jemand die Mühe Input zu liefern und zeigt Bereitschaft auf Einwendungen und Nachfragen einzugehen, und es wird nur draufgekloppt. Die Anzahl der ad-hominem hier ist bezeichnend. Auffällig ist hier auch die einheitlich sehr negative Resonanz zu den Thesen des TE. (was schon rein stochastisch und in dem Themengebiet auf ein Bias der Leserschaft hindeutet)

Blödsinn. Wo war ich negativ?

Du siehst auch nur, was du sehen willst. 

 

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Gerade eben, Masterthief schrieb:

Blödsinn. Wo war ich negativ?

Du siehst auch nur, was du sehen willst. 

 

Dein Post kam erst rein, als ich schon den Entwurf fast fertig hatte lol.

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vor 2 Minuten, RyanStecken schrieb:

Dein Post kam erst rein, als ich schon den Entwurf fast fertig hatte lol.

Dann fass dich kürzer. 

😉

 

bearbeitet von Masterthief

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vor 12 Minuten, Masterthief schrieb:

Schwer zu sagen. Der Grundstock ist vermutlich gegeben, daraus entwickelt sich dann halt etwas. Wenn man von universitären Ausbildungen absieht und meine bewussten beruflichen Wechsel, würde ich nicht unbedingt von aktiver Entwicklung sprechen.

Ja das gibts auch, dass Menschen solche genetischen Bedingungen bereits angeboren haben, bei mir ist es zB das analytische Denkvermögen, dafür war ich als Kind nie willensstark, musste ich also erst aktiv generieren. 

vor 7 Minuten, Masterthief schrieb:

Blödsinn. Wo war ich negativ?

Du siehst auch nur, was du sehen willst. 

 

Du warst mE hier nicht gemeint, habe ich auch nicht so gelesen. 

bearbeitet von Löwenzahn

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vor 4 Minuten, Masterthief schrieb:

Dann fass dich kürzer. 

 

Ich spüre schon eine gewisse Härte hier, der Thread nimmt ja noch Haltung an. 😄
Aber die braucht man alleine schon deshalb, wenn in einem Thread mit einer einseitigen Gruppe, gegen diese argumentiert wird. 

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vor 4 Stunden, RyanStecken schrieb:

Das ist, wie bereits erwähnt wurde, von Roy Baumeister. Der Ansatz der sog. "ego depletion" also, dass die Willenskraft aufgebraucht werden kann, ist in der Psychologie höchst umstritten, ich hab da ne Meta-Analysis gelesen. Die Evidenz ist nicht gut genug, um das abzulehnen oder anzunehmen. Rein intuitiv würde ich das Modell auch ablehnen. 

Was wäre denn dein intuitiver Gegenentwurf? Also völlig unabhängig von jeder wissenschaftlichen Evidenz?

Finde das einigermaßen bemerkenswert, dass du hier eher zu einer Ablehnung tendierst, denn nach meiner Ansicht ist ja gerade die intuitive Eingängigkeit ein wesentlicher Grund, warum das Paradigma der Ego-Depletion überhaupt so populär geworden ist. Weil es sich bei den meisten Menschen unmittelbar durch subjektive Erfahrungen bestätigen lässt oder zumindest zu bestätigen lassen scheint. Hast du bei dir selbst nicht den Eindruck, dass sich deine Disziplin oder Willensstärke im Laufe eines Tages umso mehr abträgt, je mehr du im Laufe des Tages bereits gegen "deine Natur" ankämpfen musstest?

bearbeitet von tonystark
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Ich sehe Willenskraft weniger als eine begrenzte Ressource, sondern mehr als eine Art Muskel. Das wirkt jetzt nur etwas nuanciert, weil ein Muskel ja auch ermüdet, dennoch sehe ich da einen entscheidenen Unterschied. Ne Ressource ist endlich, einen Muskel hat eine Kapazität, die weit über die alltägliche Belastung hinausgeht. Die Ego-depletion-Theorie basiert ja auch auf der Annahme, dass die Glukosekonzentration im Gehirn nachlässt oder so. Ich denke aber, dass wenn die Motivation bzw. der Anreiz stark genug ist, sowas kaum ne Rolle spielt.

 

Ich möchte in dem Zusammenhang eine kleine Anekdote bringen: Ich hatte es mal für einen Zeitraum geschafft, wie auch immer, dass ich mich in einem State befand, indem alle Handlungsimpulse wie "Ich müsste jetzt zum Sport gehen/Wäsche aufhängen etc" sich unmittelbar in Handlungen niederschlugen. Es gab quasi keine Latenz zwischen dem Gedanken über eine sinnvolle Handlung und der Handlung selbst, es ging fließend ineinander über. Dem ging keine erkennbare psychische Ursache voraus. Es fühlte sich an wie im Film "Limitless" nur ohne die erhöhte Intelligenz. Das interessante war dann, dass ich gar nicht mehr durch meinen inneren Schweinehund oder durch meine Willenskraft limitiert wurde, sondern nur durch meine physiche Erschöpfung. Klingt heftig, wars aber auch. Deswegen glaube ich, dass das viel mit der Neurotransmitter-Hormon-Balance zu tun hat, Motivation wird u.a. über Dopamin reguliert. Jetzt weiß man natürlich nicht, ob das nicht ein pathologischer Zustand bei mir war, zumindest gab es keine Ego depletion in diesem. 

 

Mich würde interessieren, was @Löwenzahn über die neurochemischen Prozesse und die neuroplastischen Möglichkeiten berichten kann. Du meintest ja irgendwas über Dopamin/DHT. 

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vor 9 Minuten, RyanStecken schrieb:

Ich sehe Willenskraft weniger als eine begrenzte Ressource, sondern mehr als eine Art Muskel. Das wirkt jetzt nur etwas nuanciert, weil ein Muskel ja auch ermüdet, dennoch sehe ich da einen entscheidenen Unterschied. Ne Ressource ist endlich, einen Muskel hat eine Kapazität, die weit über die alltägliche Belastung hinausgeht. Die Ego-depletion-Theorie basiert ja auch auf der Annahme, dass die Glukosekonzentration im Gehirn nachlässt oder so. Ich denke aber, dass wenn die Motivation bzw. der Anreiz stark genug ist, sowas kaum ne Rolle spielt.

Okay, dann deckt sich das doch mit meiner eigenen Erfahrung. Dass sich der "Muskel" stärken lässt, sehe ich absolut genauso. Bin sogar geneigt, noch etwas weiter zu gehen. Also nach meinem persönlichen Empfinden gibt es einmal diesen Trainingseffekt, der sich aber auch in weiten Teilen mit der Etablierung neuer Gewohnheiten deckt bzw. von dieser verdeckt werden kann: Also wenn du die ersten Mal trainieren gehst, fällt es schwer, aber irgendwann wird es fast zum Automatismus, wenn du es regelmäßig machst und kostet dadurch weniger Willenskraft, beansprucht diesen "Muskel" also weniger. Aber ich glaube auch, dass sich die Kapazität des "Muskels" an sich erweitern lässt.

Auf der anderen Seite kann ich mir aber auch durchaus vorstellen, dass es zu einem gewissen Grad und in bestimmten Situationen fast so etwas wie einen reverse depletion effect gibt, würde das allerdings eher als Aufbau von "Flow" oder "Momentum" bezeichnen. Das ist dieses typische "ich hab keinen Bock, mich aufzuraffen", aber wenn ich es dann doch getan hab, ist es nicht nur nicht so schlimm gewesen, sondern war sogar inspirierend/energetisierend/motivierend, um jetzt auch noch mehr zu machen als ich mir ursprünglich vorgenommen hatte. Oder auch gesteigerte Aufmerksamkeit/Konzentration im Laufe des Handelns. Was die Evidenz betrifft, ist dieser "umgekehrte" Effekt wohl noch schwächer belegt und wird dabei auch mit der Erwartungshaltung bzw. der Kultur begründet. Bin da seit der Demontage von Carol Dweck etwas skeptischer geworden, aber die Idee ist auf jeden Fall interessant:

https://digest.bps.org.uk/2017/06/12/reverse-ego-depletion-people-in-india-find-mental-effort-energising/

Was aber - jedenfalls nach meiner Erfahrung - auf jeden Fall zutrifft: Irgendwann bin ich sowohl physisch als auch psychisch erschöpft und dann fällt es schwer, auch nur ansatzweise in irgendetwas diszipliniert zu bleiben. Das wäre so meine persönliche Synthese aus all dem.

Zitat

Ich möchte in dem Zusammenhang eine kleine Anekdote bringen: Ich hatte es mal für einen Zeitraum geschafft, wie auch immer, dass ich mich in einem State befand, indem alle Handlungsimpulse wie "Ich müsste jetzt zum Sport gehen/Wäsche aufhängen etc" sich unmittelbar in Handlungen niederschlugen. Es gab quasi keine Latenz zwischen dem Gedanken über eine sinnvolle Handlung und der Handlung selbst, es ging fließend ineinander über. Dem ging keine erkennbare psychische Ursache voraus. Es fühlte sich an wie im Film "Limitless" nur ohne die erhöhte Intelligenz. Das interessante war dann, dass ich gar nicht mehr durch meinen inneren Schweinehund oder durch meine Willenskraft limitiert wurde, sondern nur durch meine physiche Erschöpfung. Klingt heftig, wars aber auch. Deswegen glaube ich, dass das viel mit der Neurotransmitter-Hormon-Balance zu tun hat, Motivation wird u.a. über Dopamin reguliert. Jetzt weiß man natürlich nicht, ob das nicht ein pathologischer Zustand bei mir war, zumindest gab es keine Ego depletion in diesem.  

Kenn solche - leider sehr seltenen - Phasen von mir selbst. Also vielleicht nicht ganz so krass ausgeprägt wie du es beschreibst, aber auf jedenfall signifikant anders als im "Normalzustand", fast so als würde man sich in einer manischen Phase befinden. Wie ich dorthin gelangt bin, kann ich leider auch nicht vollständig nachvollziehen. Schätze bei mir war es ein wildes Zusammenspiel von besonderen Lebensumständen, einem bestimmten Mindset, "Flow" und ja - vermutlich auch des Hormonhaushalts.

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vor 3 Stunden, tonystark schrieb:

Was wäre denn dein intuitiver Gegenentwurf? Also völlig unabhängig von jeder wissenschaftlichen Evidenz?

 

Auf den Rest gehe ich mal später ein, dazu würde ich mich aber gleich gerne mal äußern. Zunächst, meinen Ansatz habe ich ja nur mal grob beschrieben (siehe Beitrag weiter vorne) ich hab aber auch einen Gegenentwurf, bei dem ich mir unsicher bin welcher "besser" ist. Grundsätzlich lernt unser Hirn ja neuroplastisch, ein Prozess der sich auch etwas mit CPD Cholin verbessern lässt (nach wie vor umstritten, gibt aber gute Hinweise, schadet zumindest nicht... gibt bessere cholinerge Substanzen, Cholin ist halt rezeptfrei). 

Wenn wir diesen Wollen abdrücken, dann konditionieren wir uns. Also "ich will etwas nicht, ich mache es nicht". In Summe ist es schon so, dass der Disziplin- Muskeln aufgebraucht ist, anderseits habe ich mir über Jahre einen blinden Willen "durchzuziehen" antrainiert der so extrem geworden ist, dass mir nie wer glaubt, dass ich gewisse Sachen "nüchtern" durchgezogen habe. Dieses "extreme durchbeissen" kenne man eig bei gewissen Substanzen. Es ist hier also abzuwiegen, will ich das "ich will" Gefühl massiv steigern, was eig in Summe schon mehr Vor wie Nachteile hat, oder haushalte ich mit der Disziplin, halte sie aber kleiner. Als Beispiel, immer wenn ich ein "ich will" Gefühl hatte, egal bei was, habe ich es gesteigert, gesteigert und gesteigert... zB mit Mentaltechniken. Wenn ich dann eine Rauche wollte und keine hatte, hab ich 4 Stunden Tabak zusammen geklaubt, wie so ein Juncky der sich - was weiß ich - sucht. War echt schräg, derartiges hat aber die Disziplin in einen Ausmaß gesteigert, dass es ein Prof der mit Extremsportlner zu tun hat (beruflich) mit eben diesen gleichsetzte. Er meinte "das ist nicht mehr normal und kennt er so extrem nur bei - einigen - Extremsportlern". Dadurch besteht halt auf die Gefahr, dass hier und da Zeit verschwendet wird, ... nur muss man mE wirklich ganz stark dieses "ich will" hochzüchten, ohne dem Gefühl würde ich mit Baumeistern konform gehen, also mE würde ich:

1.) Natürlich die Situationen meiden, die mir Kraft kosten
2.) Sind sie unvermeidbar, dann doch durchziehen und nicht mehr situativ vermeiden, sondern mit auf das planbare beschränken.

Diese "ich will" Gefühl kann einen extrem helfen, da es mit der Zeit "auf Knopfdruck" abrufbar wird. Ich war mal 7 Tage am Stück wach  (auf die Umstände gehe ich hier nicht näher ein) war ziemlich krank und hab dann noch stundenlang mit einem Arzt geredet... der glaubte mir nicht, dass ich 7 Tage nicht geschlafen hab, als ich dann aber schlafen konnte, hatte ich auch 3 Tage durchgepennt. Also mit diesem "ich will" kommst du an eine Grenze, die halt soweit weg vom normalen Stand ist. Damit kannst du halt auch schneller mal in ein Burne Out reinpresschen... 
  
 

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vor 3 Stunden, RyanStecken schrieb:

Die Ego-depletion-Theorie basiert ja auch auf der Annahme, dass die Glukosekonzentration im Gehirn nachlässt oder so.

Ja da sieht man den Pseudowissenschaftlichen Unsinn in dem Buch, es geht ja IMMER um ATP, Zucker wird nur in ATP Metablolisiert, hätte der werte Baumeister sich mal - ordentlich - mit Mitos befasst, würde er wissen, dass alles - was ATP steigert - auch die Energie der Mitos steigert. Diese erzeugen die Energie im ganzen Körper, das betrifft also auch den Muskeln, das Gehirn, usw usw. Die Frage ist, ob das relevant ist. Klar, in einer Hungerphase hat dein Körper auch weniger Kraft (weniger ATP im Muskel = weniger Kraft) darum solltest du ja vorm Training kurzkettige KH zu dir nehmen, nur wird im Gehirn die ATP Konzentration kaum so drastisch reduziert, da eben das Gehirn sehr hohe Reserven hat, im vgl zum Muskel. ATP ist nicht spezifisch für Willenskraft, sondern betrifft jedes Denken, also auch Erinnerung, kognitive Funktion usw usw. Der Aspekt ist mir auch unklar, wie sich diese Pseudowissenschaft in das Buch geschlichen hat. Es gibt so Nahrungsergänzungsmittel, die die ATP Produktion steigern, ich hab mir da eigene Entworfen, da Mitos in mein Spezialgebiet fallen. Generell wissen wir recht viel über Mitos, da diese bei der Genkrankheit recht gut untersucht wurden. Da muss man halt immer aufpassen, wenn Psychologen sich der Neurobiologie bedienen (gleich den Psychiatern) gehts halt meist schief... es gibt btw auch in englischen Foren Mito Protokolle, manche sind ganz brauchbar.  

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vor 3 Stunden, RyanStecken schrieb:

Es fühlte sich an wie im Film "Limitless" nur ohne die erhöhte Intelligenz. Das interessante war dann, dass ich gar nicht mehr durch meinen inneren Schweinehund oder durch meine Willenskraft limitiert wurde, sondern nur durch meine physiche Erschöpfung. Klingt heftig, wars aber auch

Das kann ich so nachfühlen, diesen Zustand kennen aber mE die wenigsten. Ich vermute das unreflektierte "ich will" ist bei dir genau gleich gewesen wie bei mir.  Wenn ich es bildlich beschreiben sollte, würde ich sagen es fühlt sich an als wäre man ein Eisbrecher, egal wie dick das Eis ist, solange es keine Löcher in den Bug reisst, prescht du durch und durch und durch und alle schon "wie ist das möglich" du prescht aber weiter und weiter und weiter. Da braucht du dann aber auch richtig intentensive Pausen. 

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vor 3 Stunden, RyanStecken schrieb:

Mich würde interessieren, was @Löwenzahn über die neurochemischen Prozesse und die neuroplastischen Möglichkeiten berichten kann. Du meintest ja irgendwas über Dopamin/DHT. 

Dopamin erzeugt den Hunger nach Motivation, also Dopamin + Visualisieren erzeugt ein starkes Wollen. Gibt auch verschiedene rezeptfreie Sachen die Dopamin erhöhen. DHT dagegen erzeugt dieses "entschlossenheit". Beides zusammen erzeugt diesen verbissenen Schaffensdrang, das ist recht gut bei Bösenhaien usw zu sehen, jedoch ist das - zu hoch - auch schlecht, da zuviel DHT disssozial macht und ein zuviel entsteht. Schau dir mal die Autobio vom Homm an (Börsenhändler) er ist ein extrem ausgeprägter Typ in dem Bereich und hat mE zuviel von den beiden, es braucht hier - me immer - die massive Meditation als ausgleichendes Element, Glaube usw funkt halt nicht, oder er würde sich sein DHT wegblocken. 

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