Keine positive Ausstrahlung mehr nach vielen Dramen - möchte trotzdem wieder beliebter werden

11 Beiträge in diesem Thema

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Hello people 🙂

Ich muss etwas loswerden und manches ist vielleicht auch schon durch andere Threads von mir bekannt. 

Im letzten Jahr ist meine bisherige Welt völlig zusammengebrochen. Habe meine Ex an meinen ehemaligen besten Freund (Narzisst) verloren und damit meine zwei engsten Bezugspersonen, hatte zu dem Zeitpunkt eh schon ne mittelschwere Depression, hab vor meinen Augen gesehen wie eine Person verbrannt ist und eine andere fast abgestochen wurde, dazu fluchtartiger Auszug aus der gemeinsam aufgebauten WG, keine Pläne nach dem parallel erfolgten Studienabschluss, dann noch so spaßig Dinge wie Depersonalisation/ Derealisation, so dass ich über Wochen und Monate gefühlt auf einem Drogentrip festhing, entsprechende Krankenhausaufenthalte, Arztbesuche und Psychotherapie. Hab mich über Wochen nicht mehr im Spiegel erkannt, hatte einen Tinnitus, hatte Panikattacken, konnte kaum einkaufen gehen vor Angst, bin mehrmals kollabiert. Ich war sowas von am Ende wie man nur sein kann und habe heute teilweise noch posttraumatische Belastungsstörungen von diesen Vorfällen und bin nicht mehr der alte - das sagen auch Leute, die mich vorher kannten. Ich bin ruhiger, zurückgezogener, verbittert und ängstlich geworden. Die Dinge haben mich traumatisiert und ich bin häufig nur noch ein Schatten meiner selbst.  

Und wenn ich den Absatz vorher lese, kommen mir auch wieder Tränen. Das war einfach zu viel und das alles erscheint auch irgendwie unwirklich. Das passt einfach nicht in meine Lebensgeschichte. Ich komme aus einer relativ normalen Familie, hatte eine normale Kindheit, nie war was krasses. War gut in der Schule, war normal beliebt. Und dann auf einmal entladen sich alle schwelenden Probleme und ich erlebe die Hölle auf Erden. 

Jetzt, mehrere Monate nach dem Schlimmsten, bin ich wieder einigermaßen stabil. Ich weiß, dass ich auf dieser Welt bin, ich erkenne mich meistens wieder im Spiegel und bekomme auch langsam wieder ein Gefühl für meinen Körper. Kann mich besser konzentrieren und schaffe es, in Teilzeit zu arbeiten. Ich kann diesen Text hier formulieren und das auch glaube ich so, dass ihr ihn verstehen könnt. 

Aber ich bekomme das positive Lebensgefühl nicht mehr wieder. Und entsprechend bin ich auch für niemanden mehr attraktiv - weil meine Ausstrahlung einfach nicht stimmt. Versteht mich nicht falsch - ich bin nicht mehr depressiv, schon länger nicht mehr. Und trotzdem denke & fühle ich: Wie soll ich denn positiv zum Leben stehen, nachdem ich dem Tod ins Auge geblickt habe und die Hölle auf Erden und maximalen Kontrollverlust über mich erlebt habe?

Vielleicht ist das hier das falsche Forum für solche Sachen. Aber ich weiß, dass gerade hier im Forum einige ebenfalls eine schwere Vergangenheit haben. Und vielleicht wünsche ich mir einfach nur ein bisschen Mitgefühl und Verbundenheit. Außer meiner Therapeutin kennt keiner all die Sachen, die ich gerade erzählt habe.    

Ich würde mich freuen, wenn der ein oder andere vielleicht mal seine two cents oder Einschätzung geben könnte. Die einzige konkrete Frage die ich hätte, wäre, wie ich es endlich beenden kann, Leute von mir abzustoßen und unbeliebt zu sein, weil meine alte, sympathische Ausstrahlung leider weg ist. Weil das merke ich ganz enorm: Früher war ich für viele Leute sehr sympathisch - und heute bin ich so ziemlich das Gegenteil. 

Vielen Dank!    

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Vorab: Ich hab zwar auch meine Tiefpunkte gehabt, aber mit deinen Sachen lässt sich das nicht vergleichen.

Für mich klingt das ganze eher so, als ob du dir mehr Zeit lassen solltest.

Eine gute Freundin von mir, deren positive Ausstrahlung und Lebensfreude auf mich abfärbten, hat Anfang des Jahres ihren Vater an eine Krankheit verloren.
Zudem geht es ihrer Großmutter ebenfalls schlecht. Statt ihr Studium bzw. ihr Leben fortzuführen, lebt die Freundin nun seit 2 Monaten bei ihrer Großmutter und tut nichts anderes als sich um sie zu kümmern. Nur aller paar Wochen ist sie in ihrem Studiumsort für wichtige Termine oder für ihre Therapie, die sie deswegen begonnen hat.
Wenn ich frage, wie es ihr geht antwortet sie entweder mit "nicht gut" oder mit einem Themenwechsel. 
Sie ist einfach nicht mehr dieselbe. Und das ist okay.
Sie hat nen großen Verlust erlebt und sieht jetzt dabei zu wie ein weiterer geliebter Mensch leidet. Natürlich hinterlässt das Spuren. Es wäre beunruhigend wenn nicht.

Du hast einen Beinbruch erlitten und möchtest wissen, was du tun kannst um wieder normal Laufen zu können.
Als nicht-Mediziner ist der beste Tipp, den ich dir geben kann, dir Zeit zu lassen und zu einem Mediziner zu gehen. Letzteres tust du ja schon.
Du bist also schonmal auf dem richtigen Weg.

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Ich verstehe dich da echt sehr gut, dass du (d)eine Leichtigkeit vermisst oder wohl eher das unbeschwerte Lebensgefühl von vor gar nicht so langer Zeit. Allerdings solltest du die Erwartungen an dich nicht so hoch setzen, dass du denkst, es wird der Tag kommen, es macht klick und du bist wie früher und alles ist vergessen. Die Erlebnisse, die du hattest, sind nun mal passiert und ändern kannst du sie nicht. Ich habe nicht annähernd so viel durchgemacht, wie du, denke aber, dass solche Dinge einen Menschen verändern und dieser dann womöglich auch nie mehr so sein wird, wie einst mal gewesen, was aber absolut nicht negativ ist. Es ist, wie so oft im Leben, die Sichtweise, die einen beeinflusst. Wie mein Vorredner sagte, lass dir Zeit und irgendwann hast du diese Sachen verarbeiten können und einen Weg für dich finden können, wie du eine andere Art der Leichtigkeit findest. Weder besser, noch schlechter, einfach nur anders. Das Leben nimmt manchmal seltsame Wege und nicht immer sind diese schön, aber trotz der schrecklichen Ereignisse liest es sich zumindest nicht so, als würde es bei dir nie wieder vorwärts gehen, sondern ganz im Gegenteil. Dafür, dass es alles noch so relativ frisch ist, scheinst du dich wieder auf deinen Weg zu begeben. Die Schritte, die du schon nach vorne gegangen bist, solltest du jedenfalls nicht unbemerkt lassen. 

bearbeitet von Dig-it-up

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Dein Beitrag geht schon sehr an die Substanz. 

Was mich interessiert. Du schreibst, dass du jetzt "ein Anderer" bist als zuvor, was ja auch sehr nachvollziehbar ist. Du schreibst du hast dich verändert und nicht nur ein wenig. Kannst du denn trotz allem irgendetwas darin erkennen, was Dir gegenüber deinem Alten Ich aktuell von Vorteil ist? Du hast ja quasi einen krassen Perspektiv wechsel in der Welt erlebt und siehst und fühlst damit aber auch Dinge, die du vorher nicht gesehen und erlebt hast. 

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Erstmal vorweg: vielen Dank für eure Beiträge - ich konnte aus jedem einzelnen etwas mitnehmen. Ernsthaft ✌️ Danke, dass ihr mir gut zuredet. Das ist sicher auch nicht ganz einfach, da die richtigen Worte zu finden.

 

Ich glaube, dass es bei mir jetzt um zwei Dinge geht - wie ihr auch schon gesagt habt:

- Mir Zeit geben und das Geschehene akzeptieren. Ich muss mir überhaupt erstmal voll eingestehen, dass das alle so passiert ist. Ihr müsst euch vorstellen: Ich komme aus einem kleinen Dorf aus einer wohlhabenden Gegend und habe bis zu meinem Wegzug mit 18 überwiegend eine heile Welt erlebt. NIE habe ich wirklich dramatische Dinge erlebt. Dazu kommt, dass ich seit Kindertagen irgendwie als besonders wahrgenommen wurde. Entsprechend war auch meine Erwartungshaltung für die Zukunft: Alles fliegt mir zu, wird alles laufen. 20 Jahre war das auch so. Alles lief. Da passt es einfach nicht in mein Selbstbild, dass ich depressiv bin (bzw. war). Oder dass Leute vor meinen Augen sterben. Dass ich eine Schießerei mitbekomme und solche Sachen. Ich hatte eine Zeit lang überhaupt Schwierigkeiten, zu glauben, dass das alles wirklich passiert ist. Und bestimmte Bilder kommen mir nach wie vor noch unwirklich vor, obwohl ich sie nachweislich gesehen habe. Das passt einfach nicht in mein Selbst- und Weltbild, dass ich bis dahin hatte.

- Einen Umgang mit dem Geschehenen finden. Ich möchte nicht, dass das jetzt mein Leben bestimmt. Vielleicht kann ich das einfach als Korrektur meiner bislang etwas naiven Weltsicht verbuchen. Und trotzdem die Welt für mich und andere insgesamt als positiv und lebenswert betrachten. Das wäre schön.

 

vor 16 Stunden, ElCurzo schrieb:

Kannst du denn trotz allem irgendetwas darin erkennen, was Dir gegenüber deinem Alten Ich aktuell von Vorteil ist? Du hast ja quasi einen krassen Perspektiv wechsel in der Welt erlebt und siehst und fühlst damit aber auch Dinge, die du vorher nicht gesehen und erlebt hast. 

Ich empfinde seitdem deutlich mehr Empathie für andere Menschen. Und ich weiß Gesundheit und Freude deutlich mehr zu schätzen. Aber ansonsten war das einfach nur scheiße, die ich niemandem wünsche und die ich auch nicht positiv framen kann. Vielleicht kommt das noch. 

 

Es ist übrigens ganz interessant, dass ich emotional heute ganz anders drauf bin, als am Montag, als ich den Beitrag geschrieben habe. Ich glaube das ist so ein wiederkehrendes Trauma-Ding, dass mich immer wieder einholt und ich dann einfach nur noch heulen möchte und einfach fertig bin. Soweit ich weiß ist das bei Trauma auch typisch, dass sie immer wieder hochkommen. Weil es ist nicht so, dass ich dauerhaft down wäre - das war während der Depression so, aber das ist vorbei 🙂

Und ganz so unattraktiv bin ich wohl auch nicht. Ich war am Dienstag bei einem Mädel zum WG-Casting und bin zweieinhalb Stunden geblieben - weil es uns so gut gefallen hat. Freitag hatte ich ein Date und mir wurde mehrmals gesagt, wie hübsch ich sei. Und gestern war ein anderes Date und auch mit ihr habe ich rumgemacht. Also ganz so scheiße läuft es scheinbar doch nicht. Aber ich bin einfach noch sehr labil momentan.  

Crazy alles. Ich kann das halt immer noch nicht so ganz glauben, was alles um mich herum und mit mir passiert ist.

 

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Ich kann dir keine Lösungen anbieten, aber ein paar gut wirksame "Medikamente", die den Weg durch schwierige Zeiten für dich eventuell angenehmer machen könnten:

- Anfangen öfter einmal eiskalt zu duschen: https://www.pickupforum.de/topic/170036-wie-kaltes-duschen-dein-default-setting-komplett-ver%C3%A4ndert/
- Meditation und Yoga am Morgen
- Gruppenfitnesskursen beitreten und öfter mal ordentlich auspowern
- Mehr Zeit in der Natur verbringen

Viele Vorfälle, die du beschreibst, sind natürlich klare Fälle für eine professionelle Therapie. Es ist halt nebenbei sehr wichtig, im täglichen Alltag Schritte und Handlungen zu setzen, die dir stückweise Lebensqualität zurückgeben. Ich wünsche dir auf diesem Weg alles Gute und bin zuversichtlich, dass sich für dich wieder viele schöne Erlebnisse auftun werden! Dranbleiben! 🙂

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Mich interessiert, wie es dir heute geht, lieber TE... 🙂

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Am 11.7.2021 um 17:01 , Raketenbernd schrieb:

Mich interessiert, wie es dir heute geht, lieber TE... 🙂

Ich hatte diesen Thread eigentlich schon wieder vergessen und ich seh' jetzt, dass schon fast ein Jahr rum ist.

Also, die Lage ist gemischt. Es ist wahnsinnig viel passiert. 

Ich bin im November in eine neue WG gezogen. Im Job ist man sehr zufrieden mit mir, hab eine Verlängerung und Gehaltserhöhung bekommen. Akademisch hat sich auch was getan, ich bin an zwei Veröffentlichungen dran. Hab einen coolen Nebenjob gefunden, der gut Kohle einbringt. 

Psychisch ist die Lage wieder annähernd normal. Habe Anfang des Jahres die Therapie beenden können und bin ohne größere Symptomatik in jegliche Richtung. Einzig bleibt öfter ein diffuses Gefühl von Angst und manchmal leichte Formen von Flashbacks. Bei mir ist halt sei drei Jahren quasi einfach Ausnahmezustand. Erst die persönlichen Krisen, dann kam die Pandemie, jetzt die nächste Naturkatastrophe. Es ist zwar kein Krieg, aber ich bin jeden Morgen dankbar, dass ich überhaupt noch am leben bin. Das verwirrt mich einfach alles. 

Mir fehlen andere Menschen. Viele Kommilitonen habe ich in eineinhalb Jahren nicht einmal gesehen. Meine Arbeitskollegen nur wenige Male. Ich habe mir trotz Corona große Mühe gegeben, einen neuen Freundeskreis aufzubauen. Das klappt aber nur bedingt. Oft plane ich schon am Montag oder Dienstag das Wochenende, weil ich dann endlich, endlich Leute sehen kann! Und wenn ich nach einem Treffen wieder gehen muss, werde ich oft sehr traurig, weil ich die Woche über wieder alleine bin. 

Frage mich halt, wie es in den nächsten Monaten weitergeht. Wenn es gut läuft, soll es im Winter wieder mehr Präsenzlehre geben. Dann ist man wieder mehr unter Leuten. Aber mir fehlt nach wie vor wieder eine Gruppe, mit der ich gerne Zeit verbringe; mit denen man am Wochenende oder auch mal unter der Woche loszieht. Ich möchte Frauen kennenlernen. 

 

 

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Besonders in diesen Lebensjahren werden viele Menschen mit denen du zutun haben wirst/hast nur temporäre Zeitgenossen sein.

Bei den meisten verfestigen sich nachdem Uni Abschluss die Strukturen.

Das aufregende Studiumsleben wandelt sich in einen Alltags Tretmühlen System um ,aus die WG wird gegen eine eigene Wohnung getauscht und die Energie ,nach der Uni und Arbeit noch auf die Piste zu gehen wird zunehmend weniger. 

Wandel ist immer gut,so stagniert man nicht. 

Und in ein paar Jahren wirst du merken,daß Freunde man wirklich nur ein paar in seinem Leben hat,der Rest sind Bekannte und Reisende die dich über einen längeren Zeitraum begleiten und wieder gehen.

Und das selbe ist mit Frauen ,die eine bleibt länger,die andere kürzer. Habe immer im Hinterkopf das du morgen ggf wieder alleine bist,und lebe nicht dein Leben um eine Person herum.Ich will damit nicht sagen schere dich nicht um den Kram deiner Freundin oder baue was mit ihr gemeinsam auf,aber sei immer dabei in dem Modus,das du ohne diese Person interessen, Hobbies,Freunde etc kurz ein Leben hast. Eine priese Narzismus ist gesund, das zeigt dir das du dir was Wert auch bist,und nicht der Care Bear für andere.

Schließt sich eine Türe,gehen zwei neue auf. 

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Ich meine, dass man nicht immer Party machen kann ist klar. Ich kann auch unter der Woche nicht mehr so lange oder häufig weg wie früher, wenn ich morgens für die Arbeit oder Uni fit sein will/muss. Ich mache auch nicht mehr so viel Blödsinn wie früher. Nur, jetzt das große aber: Es kann und muss doch nicht sein, dass man mit 24 komplett zum Spießer wird. 

Ich hab ein paar ältere Freunde, die schon zusammengezogen sind und an Kinder und Heirat denken. Manche andere ehemalige Kommilitonen haben sich jetzt ebenfalls eingenistet. Mieser Behördenjob, nicht mal im mittleren Management, mit der (natürlich wenig hübschen) Freundin zusammengezogen, fertig. Sorry, aber das fühle ich einfach mal so null. Diese Menschen zählten früher schon zu den eher langweiligeren. 

Ich hab ein Feuer in mir, will Frauen kennenlernen, was erleben, Spaß haben. Das ist das, was ich als Jugendlicher gefühlt habe und das fühle ich auch jetzt noch mit 24. Und sicher nicht die nächstbeste Frau, den nächstbesten Job zu schnappen und die nächsten 60 Jahre zu vegetieren. Das ist für mich kein Leben, das ist aufgeben.  

 

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Kratz dir nicht 5 Baustellen gleichzeitig auf, das kostet nur Energie und drückt dich runter weil dich das unterbewusst demotiviert wenn du scheiterst. Und das tut man bei der ein oder anderen definitiv. Die Mädels aus deiner Generation leben auf der Überholspur, geben sich auch nicht lange mit dem was sie haben zufrieden und suchen stets nach einem Upgrade.Meist garnicht weil es nicht passt oder klappt,sondern einfach den Haken dran machen zu können ,,hab ich gemacht/erlebt " .

Ich denke das werden dir viele andere User hier auch bestätigen können ,das deine Goldenen Zeiten als Mann noch kommen .Mit Anfang 30 bis Mitte 30 ist das Buffet an Frauen (23-30j.) Nahezu endlos .Sei es für Casual Sex oder auch was längerfristigen.

Da kannst du dir (wenn nicht PU Roboter Auswendig gelernte Routinen abgespult werden)die freie Wahl quasi lassen. 

Für uns Männer arbeitet die Zeit wesentlich besser als für die Frauen ,ist leider so.

Besonders wenn die Frau schon Kinder hat,ist es für sie heutzutage schwerer einen Partner zu finden ,der Bock drauf hat,fremde Kinder mit gross zu ziehen.Meine persönliche Meinung und Erfahrung: Alleinerziehende Frauen sind meist nicht ohne Grund Alleinerziehend ,gehören zwar immer zwei dazu,aber jeder Kerl mit nem funken Gewissen und Anstand kümmert sich wie es nach seinen Energien geht um sein(e) Kind(er).Hab es paar mal versucht mit Single Moms, da kannst du einfach nicht gewinnen.Da kann sie noch so attraktiv sein ,aber nein danke.

Tldr: das bumsen rennt dir nicht weg, fokussiere dich auf dein Leben was du dir aufbaust und auf deine Freizeit.

 

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