Warum enden so viele LTR / Ehen in einem Häuschen (meist am Stadtrand)?

364 Beiträge in diesem Thema

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Am 27.10.2020 um 18:05 , Cordelia schrieb:

wenn ich mal ganz schön alt bin

Dachte du bist schon Ü30......?

*ppfffchrchrchr*

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Sicherheitslage

Lärm

Verkehr (Stau, Aggressionen, Vekehrstote)

Steigende Miet- und Immobilienpreise bei stagnierendem Lohnniveau (für 90% der Bevölkerung)+

Streben nach Unabhängigkeit (zumindest von Vermietern, Hausverwaltungen und sowas)

Ich komm vom Land, hab 7 Jahre lang in der Großstadt gelebt, lebe seit 7 Jahren in einer Kleinstadt. Schnauze voll von Städten! Das ist was für Twens. Gern mal zum Einkaufen und Weggehen rein, aber man steht sich im Alltag hier so dermaßen auf den Füßen. Es nervt total! Die meisten deutschen Städte sind heute auch hässlich. Oder von Touris hoffnungslos überlaufen.

 

Und nein, das hat gar nix mit Frauen zu tun. Träume schon seit nem guten Jahrzehnt davon ein Haus aufm Land zu sanieren oder zu bauen. Im Gegenteil, musste meine Ex erst lange von den Vorteilen überzeugen.

@Noodle Landsknechte? Also die stumpfen Gesellen, die im Zweifelsfalls marodierend über die Lande ziehen und sich Frauen einfach nehmen? Klingt ziemlich männlich!

bearbeitet von K-FOR

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man kauft/baut sich deshalb ein Haus, weil da der Mann im Gegensatz zur 4-Zimmer-Mietwohnung in der City einen "Hobbykeller" hat, in den er vor Frau und Kindern fliehen kann, wenn die mal wieder nerven

  • HAHA 2

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@Nachtzug So ein Hobbykeller ist nicht nur für den Rückzug gut (Viele nehmen dafür auch das Klo, Kumpel hat da seine ganzen Motorradzeitschriften). Ich freu mich schon drauf, meinen ganzen Kram nicht mehr im Wohnzimmer, im staubigen kalten Altbaukeller/Neubaudachboden oder draußen im Kalten zu machen!

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vor 3 Minuten, K-FOR schrieb:

@Nachtzug So ein Hobbykeller ist nicht nur für den Rückzug gut (Viele nehmen dafür auch das Klo

ja, der hier:

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Ich kann als Milleniallandei teilweise echt nur den Kopf schütteln über das Gerede mit dem Taxidienst.

Seh es gar nicht ein, wieso man überhaupt Kinder großartig rumkutschieren sollte. Von meinem Grundstück aus können die zur Grundschule radeln. Oder zur Bushaltestelle, womit sie zu den weiterführenden Schulen kommen. Wenn die ihren Hobbys nachgehen und feiern wollen, sollen die halt radeln und später halt Roller fahren. Ist es außer Mode gekommen, den Kindern das laufen und radeln beizubringen? Bin als 16jähriger mal 4km durch den Wald gelaufen, beim Kumpel geklingelt und wir sind dann weitere 4km zu ner Party gelaufen. Is doch chillig, die gute Luft genießen und dabei labern. Bin meine gesamte Schulzeit zur Schule gelaufen, geradelt oder mit dem Bus gefahren. Das war Alles in maximal 30 Minuten erledigt und ich hatte weniger Probleme mit meinem Asthma. Mein Kumpel radelt zur Schule (er ist Referendar) und lacht sich kaputt über die ganzen Eltern und ihre Blagen, die in diesen affigen Hausfrauenpanzern die ganzen Straßen zuparken. Bei uns gibts auch kaum Verkehr oder zwielichtige Leute. Spießer? Rentner? Alkis? Ja. Aber ich hätte wirklich keine Sorgen, dass meine (hypothetischen) Kinder von nem AMG-Streetracer oder LKW überfahren werden oder gar gekidnapt werden.

Mein Kumpel (Natural, seit 20 Jahren in ner OB) hat zwei Teenagerbuben und ist aus einer Großstadt auf ein 50-Seelenkaff auf nem Hügel gezogen. Die wirken wirklich nicht unzufrieden. Gibt nen Schulbus und wenn das nicht reicht, fährt mein Kumpel halt die fünf Minuten zum Hauptort runter.

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Hab mir jetzt das ganze Thema durchgelesen, das mMn tatsächlich einige gute Posts zum Thema enthält. Mir persönlich hilft es auch meine verflossene Beziehung und meine Hausbaupläne zu reflektieren.

 

Möchte erstmal zunächst zwei Dinge kommentieren, die sich Bias(es) unserer Community beziehen:

1. Wir sind eine Community, die überwiegend aus jungen Männern mit vergangenenen oder aktuellen gravierenden Problemen im Liebesleben besteht. MEn auch ein signifikant erhöhter Anteil an Depressiven, ADHSlern und Autisten. Wir haben somit aufgrund unserer Vergangenheit und Zustand eine Brille auf und in gewissen Dingen sensibler. Wir laufen daher Gefahr Probleme zu sehen wo keine sind oder reale Probleme überzubetonen.

2. Speziell in Süddeutschland ist Jammern und Meckern Volkssport. Nix wird so heiß gegessen, wie es auf den Tisch kommt.

 

(Trennung)

 

Nun einfach mal ein paar Beispiele, die mir bei der Lektüre in den Sinn kamen:

1. Bin in nem Reihenhaus auf nem Kuhkaff aufgewachsen. Mein Vater konnte ins Nachbarkaff zur Arbeit radeln, ich konnte in der Grundschule immer mit meinem besten Freund zur Schule latschen. Später dann mit dem Rad oder Bus in die weiterführenden Schulen. War meistens chillig und ich hab die Zeit mit Freunden im Bus genossen. Wurde aber in meiner ganzen Kindheit gemobbt, natürlich auch im Bus. Das war die Kehrseite. Die Alternative Elterntaxi stell ich mir ehrlich gesagt ungünstig vor, sowohl für Eltern als auch für Kinder. Mein Vater hätte wohl unser Mietshaus kaufen können, haben da 15 Jahre gelebt und er hat gut verdient. Ok, bei der Scheidung wär da wohl auch das Meiste an meine dämliche Mutter draufgegangen. Gescheit screenen und die Eier nicht abgeben, vom Negativbeispiel lernen. Hätte auch besser laufen können! Würde nicht sagen, dass es für uns in der Stadt besser gewesen wäre. Hab mich mal in Nizza mit meiner Mutter gekloppt. Einerseits weil wir beide schwierig waren, andererseits wegen dem unglaublichen Lärm.

2. Mein Onkel besitzt zwei Häuser in einer Kleinstadt. Da er öffentlich bekannte Person ist, kann er sein Liebesleben nicht bestreiten. Er würde wohl gern mal Nutten in so nem Wohnmobil im Wald wämsen, aber das wäre aufgrund seiner Position sofort Stadtgespräch. Seine Lebensgefährtin ist eine hochmanipulative UG2 und er verkauft sich mMn weit unter Wert. Sie ist die dritte Frau in seinem Leben. Anscheinend gefallen ihm aber seine Arbeit, sein Tischtennis und Modellbahnkram. Im Gegensatz zu meinem Vater kommt er damit auch voran! Möchte trotzdem nicht tauschen.
 

3. Mein Bikerkumpel ist aus der Eigentumswohnung in der Großstadt in ein Haus aufm Kuhkaff ohne fremde Wasserversorgung gezogen (zwei Käffer von Altschauerberg weg, hehe). In der Stadt hatten seine Frau und er oft Äerger mit Assicops und Checkern. Jetzt leben sie in nem gemütlichen Altbau mit nettem Ausblick und Pferdeweide, es ist ruhig (den RS6-Assi, der immer durchs Dorf geheizt ist, haben sie auch in den Griff bekommen) und die Nachbarn sind freundlich. Ihre offene Beziehung müssen sie freilich verheimlichen. Die Jungs sind aufgeweckt und wirken gewiss nicht unglücklich. Gibt ja Fahrrad, Schulbus und Elterntaxi (ist aber wie gesagt ne Sache von Minuten). Der Große wird bestimmt mit 16 125er Schein machen. Dann können wir ihn ja auch mal auf ne Tour mitnehmen, hehe. Für ihn als Biker ist die Gegend halt super - er kann halt ab dem Ortsausgangsschild heizen. Ich muss zB immer erst 15 Minuten fahren, bis ich durch die Vororte durch bin und meine eigentliche Hausrunde beginnen kann. Er sagt, dass er die Entscheidung für den Wechsel keine Sekunde bereut und ich glaub ihm das.

4. Mein Hauptmann hat zunächst ein Experiment mit einem Mehrgenerationenhaus begonnen, was voll in die Hose gegangen ist. Seine Eltern sind nun im Pflegeheim und er ist nach unserer Sanierung dann in dieses Reihenhaus eingezogen. Seinen Sanierungskredit hat er bald abbezahlt, er kann mit etwas Glück bald zum Job radeln. Ein Kleinwagen reicht dann für die Familie (2 jüngere KInder). Er ist nicht glücklich, aber zufrieden. Hat sich halt auch nicht ganz die richtige Frau ausgesucht, der Sex ist offenbar nicht so 100%ig. Wirkt gar nicht so verkehrt, besser gehts theoretisch immer.

5. Habe mal auf der Rennstrecke einem kantigen Kerl von meinen Hausbauplänen erzählt. Er erzählte mir, dass er das schon hinter sich hat inkl. Scheidung, nun in ner Mietswohnung lebt und stattdessen mit seiner ZX-10 viel auf dem Kringel unterwegs ist. Selten so einen konsequenten und geradlinigen Kerl wie ich erlebt. Kenn ihn natürlich nicht näher, vielleicht hat er sich auch nur in eine ungesunde Richtung versteift? Je krasser Leute Extremsport treiben, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit von ernsthaften psychologischen Problemen. Kenne eine Gruppe Amokfahrer bei den KS. Die Hälfte sind Alkis.

 

(Trennung)

 

 

Also ich möchte wie gesagt aus der Kleinstadt wegziehen, hab ein Baugrundstück und Baugenehmigung.

Was würde sich ändern?

+ Ruhe (hab ne Kita mit mieser Parksituation quer über die Straße. Bin schon oft durch hupende Elterntaxis geweckt worden)

+ Körperliche Sicherheit (bin zB mal an der gleichen Stelle über den Zebrastreifen und fast überfahren worden, weil ich nicht ganz fit war und hier diese ganzen Deppen immer mit 50 statt erlaubten 30 den steilen Berg runterkacheln. In meiner Stadt werden außerdem allein 6 Radler pro Jahr totgefahren)

+ Keine Nachbarn mehr in Faust- und Wurfreichweite, die sich über Dinge bei der Hausverwaltung beschweren, die sie selber machen und ähnliche Faxen

+ Muss mich nicht immer mit Vermietern rumschlagen (mein Wohnzimmeradiator fällt sporadisch aus. Mein Hausverwalter schickt seinen GWS-Sepzl vor, der mich für dumm erklärt. Ein gerichtsfester Beweis ist sehr umfangreich)

+ Die Unterhaltskosten werden sich massiv reduzieren (KfW 55/40)

+ Die Räume sind nach meinen Vorstellungen gebaut

+ Ich kann umbauen wie ich will

+ Ich kann im Keller basteln (statt im staubigen Keller oder im Freien)

+ Weniger gefährliche Psychos (Ex wurde mal von so nem Macker mitten in der Studentenmeile abends der Weg abgeschnitten; Mitbewohnerin von ner Kommilitonin wurde beinahe im eigenen Hauseingang vergewaltigt; ein Bekannter hat die Mutter seiner Kinder mit nem Stock verkloppt und die Gartenhütte von ihren Freunden angezündet)

+ Meine Katze wird da draußen wohl nicht überfahren (lebe an einer Durchgangsstraße)

 

o Ausblick (tausche grüne Stadt gegen Streuobstwiesen)

o Einkaufsmöglichkeiten (wohne momentan 2km von den nächsten Märkten weg, aber dazwischen die steile, laute und gefährliche Straße bzw. mehrere Hügel. Kommt mir nicht mit Bus oder Lastenfahrrad! Von meinem Grundstück aus ist man mit dem Rad in 10m im nächsten Ort mit Einkaufsmöglichkeiten, das große Gewerbegebiet ist in Minuten gesehen genauso weit weg)

o Arbeitsweg

 

- Kulturelles Angebot (die Bars und Kinos sind halt dann 25 statt 5 Minuten weg)

- Anbindung an die Autobahnen (10 Minuten mehr, dafür nur eine Ampel statt 5x rote Welle)

- Kredit (habe allerdings gut geerbt, könnte ein Nullsummenspiel werden)

- Ich muss Geld auf die hohe Kante legen

- Ich muss mich selber mit den Handwerkern rumschlagen

- Ein Umzug ist umständlicher

- Hausbau ist EXTREM aufwändig und manchmal sehr zäh. Grad Haustechnik nervt mich total!

- Finanzierungsnervenkrieg (Baukosten steigen momentan noch)

- Fachmänner aussuchen und rankriegen (grad die Rohbauer und Haustechniker in Süddeutschland)

 

 

 

Ich erhoffe mir eine größere Zufriedenheit, die sich dann auf mein ganzes Leben auswirken wird. Ob Immobilienbesitz DHV ist oder nicht sei mal dahingestellt. Frauen stehen aber auf Kerle, die wissen was sie wollen und zufrieden mit ihrer Situation sind. Zufriedenheit macht locker, Lockerheit bringt viel im Game.

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Am 26.8.2020 um 12:39 , Mephisto77 schrieb:

Mir gefällt immer noch die Devise am besten: Ein Landhaus und ein Penthouse. 

Und eine Yacht, natürlich!

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Ohne jetzt alles gelesen zu haben:

Ich denke der Grund für die häufige „Trennung nach Hauskauf“ ist in erster Linie der Wegfall des großen gemeinsamen Ziels. Man hat auf einmal keinen Plan, kein gemeinsames Streben auf eine große Sache mehr. Und dann kommen die ganzen Dinge, die bisher auch schon da waren, aber bisher verdrängt wurden, hoch. Man merkt eine gewisse innere Leere und auf einmal ist alles nicht mehr so, wie man sich es erträumt hat.

Deswegen sollte man wirklich genau wissen, was man tut. Ich will damit sagen, dass die Beziehung der Kern des Ganzen ist. Wenn sie nicht 100%ig passt, dann können es weder Kinder noch Häuser kitten.

Und dies ist genau die Illusion, die viele haben: Mit Haus/Kind/Urlaub wird alles besser. Aber es wird nichts besser, weil ein Haus oder Kind einfach nicht dafür da ist, Beziehungen zu kitten.

 

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Ich verstehe die Fragestellung mit dem „enden“ nicht. Viele Menschen sind genau mit dem Modell total glücklich. Monogam, ein Haus, zwei Kinder, ein Hund, sichere Jobs. Sie können ihren Kindern eine gute Ausbildung finanzieren und sitzen am Lebensabend gemeinsam vor dem Haus im Garten. Sicher kann man ganz anders leben, aber so geht es auch. 

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Am 8.1.2021 um 14:03 , THE DEVIL schrieb:

Ohne jetzt alles gelesen zu haben:

Ich denke der Grund für die häufige „Trennung nach Hauskauf“ ist in erster Linie der Wegfall des großen gemeinsamen Ziels. Man hat auf einmal keinen Plan, kein gemeinsames Streben auf eine große Sache mehr. Und dann kommen die ganzen Dinge, die bisher auch schon da waren, aber bisher verdrängt wurden, hoch. Man merkt eine gewisse innere Leere und auf einmal ist alles nicht mehr so, wie man sich es erträumt hat.

Deswegen sollte man wirklich genau wissen, was man tut. Ich will damit sagen, dass die Beziehung der Kern des Ganzen ist. Wenn sie nicht 100%ig passt, dann können es weder Kinder noch Häuser kitten.

Und dies ist genau die Illusion, die viele haben: Mit Haus/Kind/Urlaub wird alles besser. Aber es wird nichts besser, weil ein Haus oder Kind einfach nicht dafür da ist, Beziehungen zu kitten.

 

Wenn man erstmal ins Eigenheim gezogen ist, hockt man auch einfach viel mehr aufeinander. Das hält auch nicht jeder aus.

Es ist einfach ein Unterschied, ob ich gemeinsam in der engen Citywohnung lebe, wo man so viel wie möglich versucht, die Zeit draußen zu verbringen, und das auch geht, oder ob ich im Eigenheim am Stadtrand hocke, wo man ja gar nicht woanders hin kann, weil es im Umkreis ja gar nix gibt außer dem Feld zum Spazierengehen.

 

bearbeitet von Nachtzug
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Das aufeinanderhocken is an sich nicht so das problem, wenn man sich nicht aufn sack geht.

Ich bin zb n zirmlicher eigenbrödler. Lockdown hat auch mich abseits der einkaufs und bar situation keine großen enflüsse. Ich kann mich gut selbst beschäftigen.

Zz male ich wieder viel.

Entsprechend sollte man dem anderen freiheiten lassen, wenn man zusammen wohnt. Und daran scheitetts schon bei viele  paaren.

Beide haben keine eignen interessen und wenn der kerl haltn hobby hat, macht die frau drama - sie hat ja keines-, weil er ihr keine aufmerksamkeit schenkt.

Statt sich mal daran zu erfreuen, dass der partner für was glüht und einem nich aufn sack geht.

Das hat aber im grunde nie wad direkt mitm zusammenziehen zu tun. Und viele denken, zusammenziehen, bedeutet in symbiose leben. Quark.

Beobachte des dchon seit jahren im erweiterten bekanntenkreis.

Wie bereits gesagt, kommt immet stark drauf an, was man will.

Innenstädte sind für familien auch zusehens teurer. Da kann man aufm land günstiger wohnen oder direkt kaufen. Da haben die kids dann spätet auch was von.

Will ja selbst irgendwann aufs land. Sobald homeoffice im amt besser funktioniert, bin ich hier weg.

Bekannter von mir isletztes jahr im sommet von berlin in nen kaff in südbayern gezogen. Letztes dorf. Dann kommen nur noch die murmeltiete und dann die alpen.

Miete fürs 2 parteien haus is mega günstig und er kann sogar seineschwangere frau mitversorgen.

Muss nur alle paar monate nach berlin.

Hätte gegen so ein modell auch nichts einzuwenden.

Aber wie bereits gesagt... sind lebensphasen und einstellungen.

Drum kann man hier keine allgemeingültige aussage geben.

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Am 5.1.2021 um 21:25 , Nachtzug schrieb:

man kauft/baut sich deshalb ein Haus, weil da der Mann im Gegensatz zur 4-Zimmer-Mietwohnung in der City einen "Hobbykeller" hat, in den er vor Frau und Kindern fliehen kann, wenn die mal wieder nerven

Für die Frau ist es die Waschküche. Ein sicherer Rückzugsort braucht jeder.

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