How to get a girlfriend - Statistiken und Theoriesammlung

551 Beiträge in diesem Thema

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vor 50 Minuten, Pauline schrieb:

Ich kenne übrigens auch Frauen in den 20ern, die sich gegen ihr Gefühl gegen einen Mann entscheiden, weil er als Person einfach nicht zur Familiengründung taugt, und die umgekehrt nicht so anziehenden MÄnnern eine Chance geben, weil die Zukunftsplanung für sie an erster Stelle steht. Die Basis einer späteren Ehe ist auch da nicht immer die krasse Verliebtheit! Kommt halt auf die eigenen Prioritäten an.

Und das ist ein Punkt, den ich bei manchen Frauen wohl nie verstehen werde. Und hoffentlich korrigierst du mich in meiner Wahrnehmung. Manche Frauen denken - "Oh, ich will jetzt mal ein Kind (primäres Ziel) - fehlt nur noch der Mann (eher zweitrangig)" - und die (meisten) Männer denken - "Oh, ich möchte jetzt mal eine Frau mit der ich mir vielleicht auch mal ein Kind vorstellen könnte."

Und dann wundern sich noch grade diese Frauen, dass es seltsamerweise in der Ehe nicht klappt, die Bedürfnisse nicht erfüllt werden, obwohl sie doch jetzt mit Mann und Kind glücklich sein müssten, wobei er doch im Prinzip nur zum "Kinder kriegen" benutzt wurde. Grade die Basis ist doch von Anfang an in Schieflage und hat daher für mich auch nichts mit Logik oder Vernunft zu tun. Grade solche Frauen sind doch der Alptraum eines jeden Mannes.  

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vor 5 Stunden, Pauline schrieb:

Und zum Grundtenor "Datingmarkt ist viel besser für Frauen". äääh... da werden immer Erfahrungen von Frauen vorausgesetzt, die unfassbar hübsch sind, in ihrem Leben nie Schlimmes erlebt haben, von anderen gut behandelt wurden etc. Das ist doch die absolute Minderheit! Das ärgert mich auch immer, wenn Männer meinen, mit 35 gleichaltrige Frauen genussvoll abblitzen zu lassen sei legitim, weil sie ja mit 20 auch nicht rangelassen wurden - diese 35-jährigen Frauen waren als 20-jährige vielleicht überhaupt nicht unter den Umschwärmten, sondern selbst froh, wenn ihre Gefühle mal erwidert wurden oder jemand sie beachtet hat, und nicht nur die beste Freundin angestarrt wurde. Gibt genug Frauen, die demütigende und enttäuschende Erfahrungen beim Dating machen. Die Fallstricke sind andere für Mann und Frau und die Ressourcen auch, aber dass es als Frau total einfach sei und man sich einfach alle Männer aussuchen und die nach seiner Nase tanzen lassen könnte, nur weil man jung ist und eine gute Figur hat, habe ich so nie erlebt. Zumal - was hätte man davon, wenn man auf die Typen nicht steht? Sobald man jemanden wirklich will, ist man immer in einer verletzlichen Position, egal ob Mann oder Frau.

Eig ne sinnlose Diskussion in dem Punkt, aber die meisten Frauen denken halt, nur weil sie es nicht einfach haben, dass sie es nicht einfacher haben können als Männer. Damit liegen sie oft falsch, weil sie kaum ne Vorstellung über die Differenzen der Geschlechter haben. Entscheidend ist auch weniger, wer im Endeffekt es ein besseres oder einfacheres Leben hat, sondern die Festellung einer gewissen Machtdynamik in Richtung der Frauen.

Das ist an sich auch unkritisch, weil man (mit genug Aufwand) auch als Mann ein vernünftigen Erfolg erzielen kann. Aber es führt imo zu der Lage, dass Frauen weniger an sich arbeiten müssen, was sie als Partner irgendwie tendenziell weniger interessant macht. Wenn ich als Mann Jungfrau bin und mir als Ziel setze 50 Frauen zu vögeln (unabhängig für wie erstrebenswert man das halten mag), dann wird das Erreichen dieses Ziel unglaublich viele Entwicklungsschritte voraussetzen, die meinen Wert als Mann für eine Frau aber auch rein charakterlich sehr positiv beeinflussen. Umgekehrt als Frau ist dieser Effekt teilweise fast nicht vorhanden. Und das ist nicht mal unbedingt gut für die Frauen. 

 

Zitat

Sobald man jemanden wirklich will, ist man immer in einer verletzlichen Position, egal ob Mann oder Frau.

Es gibt Studien, die zeigen, dass Frauen sich schnellervon Trennungen erholen, ein Grund dafür könnte sein, dass sie einfach schneller wieder jemand am Start haben, weil sie es können. Das heißt kurzfristige Entttäuschungen sind unvermeidbar, aber deine Attraktivität und deine allgemeine Fähigkeit Alternativen herzustellen, werden maßgeblich die Resilizienz gegenüber diesen Enttäuschungen beeinflussen.

 

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vor einer Stunde, ElCurzo schrieb:
Zitat

Ich kenne übrigens auch Frauen in den 20ern, die sich gegen ihr Gefühl gegen einen Mann entscheiden, weil er als Person einfach nicht zur Familiengründung taugt, und die umgekehrt nicht so anziehenden Männern eine Chance geben, weil die Zukunftsplanung für sie an erster Stelle steht. Die Basis einer späteren Ehe ist auch da nicht immer die krasse Verliebtheit! Kommt halt auf die eigenen Prioritäten an.

Und das ist ein Punkt, den ich bei manchen Frauen wohl nie verstehen werde. Und hoffentlich korrigierst du mich in meiner Wahrnehmung. Manche Frauen denken - "Oh, ich will jetzt mal ein Kind (primäres Ziel) - fehlt nur noch der Mann (eher zweitrangig)" - und die (meisten) Männer denken - "Oh, ich möchte jetzt mal eine Frau mit der ich mir vielleicht auch mal ein Kind vorstellen könnte."

Und dann wundern sich noch grade diese Frauen, dass es seltsamerweise in der Ehe nicht klappt, die Bedürfnisse nicht erfüllt werden, obwohl sie doch jetzt mit Mann und Kind glücklich sein müssten, wobei er doch im Prinzip nur zum "Kinder kriegen" benutzt wurde. Grade die Basis ist doch von Anfang an in Schieflage und hat daher für mich auch nichts mit Logik oder Vernunft zu tun. Grade solche Frauen sind doch der Alptraum eines jeden Mannes.  

Ist aber auch ein Punkt, der an Paulines Beitrag vorbei geht. Natürlich gibt es manche Frauen, die so denken so wie du es beschreibst. Sicherlich nicht mal wenige. Hat aber erst mal nichts mit dem Aussortieren von Partnern zu tun, die in Puncto Zukunftsplanung einfach eine komplett andere Vorstellung haben als man selbst. Und das ist auch okay so, bzw. kriegt man als Frau kaum anders hin, wenn man Kinder/ Familie haben will, denn die Zeit ist für uns knapp und Zeit ist kostbar. Wir haben nicht den Luxus uns erstmal bis Mitte 35 oder Ende 40 praktisch konsequenzlos umzuschauen um dann immernoch paar Jährchen zu haben um sich dann endgültig festzulegen. Das sollte Männern auch in den Kopf gehen und hat gleichzeitig, aber herzlich wenig damit zu tun was du beschreibst. Es ist kein "Ich will ein Kind und suche jetzt den Mann als (notwendiges) Hilfsobjekt", sondern es ist "Ich suche einen Mann, mit dem ich eine gute Zeit haben kann und mir gleichzeitig vorstellen kann eine Familie zu gründen". Sind zwei unterschiedliche Schuhe. 

Ich würde es mir wirklich doppelt überlegen, ob ich mich in meinem Alter auf ne langfristige Geschichte mit jmd. einlassen würde, der bereits beschlossen hat, dass er keine Kinder will. Da schwingt denke ich bei vielen Frauen/ Pärchen, die es trotz jeweils eigenem Kinderwunsch tun, irgendwo immer noch die Hoffnung den Partner schon über die Jahre umzustimmen (ob in die eine oder andere Richtung) - meiner Meinung nach ziemlich töricht. 

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vor 17 Stunden, Ambizious schrieb:

Der Grund ist denkbar einfach: Ich könnte der Frau nicht vertrauen, dass sie nicht ne Woche später plötzlich die Meinung ändert und urplötzlich Schluss macht. Und für mich macht das auch überhaupt keinen Sinn einer Frau so stark zu vertrauen und dich so "abhängig" von ihr zu machen. Wenn ich mir meine bisherigen Erfahrungen mit Frauen anschaue, dann ist das denke ich sehr verständlich: 1. Freundin hat mich gleich betrogen und die ganzen Flakes, die man so beim Dating hat tragen jetzt auch nicht gerade zu einem guten Vertrauensverhältnis bei 😅 Ich finde, wenn jemand es nichtmal schafft pünktlich und zuverlässig beim Treffen ausmachen zu sein, dann kannst du der Person bei größeren Sachen schon garnicht vertrauen (klar gibts auch zuverlässige Frauen beim Dating, aber die Prozentzahl ist bei ca. 20%). Was mir glaub auch nachhhaltig das Vertrauen zerstört hat, war meine 2.Exfreundin, die (obwohl ich schon sehr stark das Gefühl hatte, dass sie in mich absolut verliebt war) mich nach einer Operation nicht im Krankenhaus besucht hat, obwohl ich dort eine Woche lag. Klar, ich habe nicht darum gebettelt, dass sie kommt. Das war für mich auch ein bisschen ein Test und ich bin auch nicht jemand, der jammert, sondern ich packe Probleme eher an. Kommt sie mich auch besuchen, wenn ich nicht auf die "Tränendrüse" drücke, weil ich hätte sie wenn es andersrum gewesen wäre 100% besucht. Ich habe bei ähnlichen Situationen auch immer meine Kumpels besucht egal, was grad im Leben so los war. 

Dieses nennen wir es "Misstrauen" (ich würde es eher gesundes Misstrauen nennen) ist auch absolut nicht in irgendwelchen Komplexen begründet, wie vielleicht mancher vermuten könnte bzw. wo ich schon fast sicher davon ausgehe, dass dies hier jemand antworten würde 🙂 sondern für mich ganz logisch begründet in dem sehr starken "Machtunverhältnis" zwischen Männern und Frauen. Ich weiß das klingt unromantisch 😉 aber ist nunmal so. Selbst eine HB 5, kann 10 Mal mehr layen, als ich und hat auch leichter nen passablen Freund, als ich ne passable Freundin. Und jetzt überlegt man sich das mal mit einer HB 8 oder 9 (die Frauen, die für mich als LTR in Frage kommen), die so gut wie jeden Single-Typen haben kann, den sie will. Ganz ehrlich, ich finde es wäre sehr vermessen da zu glauben, dass ich der einzig geile Typ bin auf den sie abfährt. Von daher macht es da auch keinen Sinn groß zu vertrauen (falls das jemand rational begründen kann, warum das doch Sinn machen würde, dann gerne her damit; Ich persönlich fände es auch schöner und wäre wahrscheinlich glücklicher könnte ich da mehr Vertrauen schenken, aber ich denke halt sehr rational) und da liegt denke ich auch die Crux. Ich glaube das Frauen da ein sehr feines Gespür dafür haben und das durchaus unterbewusst merken können, ob der Mann wirklich vertraut und da könnte ich mir schon vorstellen, dass dies bei mir bisher eine tiefere Verbindung verhindert hat. 

 

Hätte ich dir vor dem Lesen deines Beitrages wohl noch nicht Recht gegeben, aber jetzt würde ich dir da schon Recht geben. "Bindungsangst" finde ich sollte man durch einen neuen Begriff mal ersezten, weil Angst da nicht das richtige Wort ist und mir zu negativ konnotiert ist. Wenn man sich die obere Sachlage durchliest und dies in Kombination mit meiner Fähigkeit Frauen effizient ins Bett zu kriegen kombiniert, dann kann ich mir persönlich schwer vorstellen, dass jemand Anderes an meiner Stelle anders handeln würde

 

Ich hoffe, dass dir so einiges bewusst wurde, in der Zeit, in der du diese Zeilen geschrieben hast.

 

Ich muss sagen, es passt nicht zu deinem Ehrgeiz.

 

Ich kann da total mit die mitfühlen.

Ich hatte bis jetzt auch nur Erfahrungen, wo ich mir denken musste, dass es alleine einfacher ist.

Ich wurde immer wieder belogen etc.

Ich habe hierfür einfach sehr feine Antennen und neige zum Hypersensibilismus.

Ich wurde grob verletzt. Ich habe Angst, dass in Zukunft nie wieder Vertrauen da sein wird bzw. ich dafür sehr lange benötige.

Jedoch sehne ich mich nach einer Beziehung.

Ich war einmal wie du. Nicht wirklich ganz so, aber ähnlich.

Ich hatte drei Jahre keine Gefühle an mich rangelassen, ich war da echt kalt. Im nachhinein kann ich behaupten, es war der Selbstschutz.

Das alles wurde mir erst bewusst, als es einen beinahe Todesfall bei meiner Mutter gab.

Wie hab ich reagiert? Hat mich nicht gekratzt. Da hab ich dann mal überlegt, was eigentlich nicht mit mir stimmt?!

Tage darauf erlitt ich heftigste Panikattacken.

Unterdrückte Wünsche, Gefühle, Bedürfnisse werden sich früher oder später auch bei dir äußern.

Habe das Gefühl, dass du aus der Angst, dass du verletzt werden könntest da einfach lieber auf Abstand gehst.

Allerdings ist das nicht der Sinn und Zweck der Sache.

 

Mit dem unsicheren Kerl meinte ich, dass in dir etwas schlummert, dass vermutlich gerne mal ängstlich ist. Etwas was sich gerne mal einer Frau öffnen würde. Eines dass auch mal Schwächen zulassen will.

Ich kann sehr gut nachempfinden, wie das mit der Vertrauenssache ist, die bei dir läuft.

Ich brauch da gefühlt ewig und bis dahin ist es eine harte Tour. Alles schlechte erlebte lebt in mir, das ist aber auch OK so, denn auch das macht mich aus.

 

So wie du das beschreibst hast du einfach Angst, dass du verwundet werden kannst. Wer kann dir das verüblen? Niemand!

Trotzdem wirst du damit anfangen müssen.

Um es im Marketingdeutsch auszudrücken.

Erhöhtes Risiko kann den Gewimn erhöhen. 

Bist du nicht bereit zu verlieren, dann bleibt der Gewinn aus.

Solltest du "verlieren", ist da sogar der Vorteil, dass man gar nicht verlieren kann!

Aus den harten Lebensabschnitten lernt man sehr sehr viel mehr, als wenn es einfach nach einem Leitfaden läuft.

Ich frage mich selbst noch "Warum lasse ich mich immer wieder auf's neue darauf ein?" Ganz einfach, erstens gibt es da auch sehr schöne Sachen die da sind, zweitens lernt man immer wieder eine Unmenge über sich selbst und das noch in kürzester Zeit.

Schlecht fühlen will sich niemand, aber ohne dieses Risiko wirst du dich auch nie richtig gut fühlen

Wie schon von Vorpostern erwähnt, nur positive Referenze begleichen die negativen. Dass kann nur passieren, wenn man da weiter dran bleibt.

 

Vor 5 Jahrem dachte ich, ich bekomm das nie gebacken mit den Girls.

Ich hatte es in diesem Thema nicht leicht.

Aber mittlerweile bin ich so weit, dass ich nicht mal mehr eimen Reiz an ONS sehe, da es nicht mehr speziell ist.

Ich hoffe su kannst mir folgen.

 

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vor einer Stunde, ElCurzo schrieb:

Und das ist ein Punkt, den ich bei manchen Frauen wohl nie verstehen werde. Und hoffentlich korrigierst du mich in meiner Wahrnehmung. Manche Frauen denken - "Oh, ich will jetzt mal ein Kind (primäres Ziel) - fehlt nur noch der Mann (eher zweitrangig)" - und die (meisten) Männer denken - "Oh, ich möchte jetzt mal eine Frau mit der ich mir vielleicht auch mal ein Kind vorstellen könnte."

Und dann wundern sich noch grade diese Frauen, dass es seltsamerweise in der Ehe nicht klappt, die Bedürfnisse nicht erfüllt werden, obwohl sie doch jetzt mit Mann und Kind glücklich sein müssten, wobei er doch im Prinzip nur zum "Kinder kriegen" benutzt wurde. Grade die Basis ist doch von Anfang an in Schieflage und hat daher für mich auch nichts mit Logik oder Vernunft zu tun. Grade solche Frauen sind doch der Alptraum eines jeden Mannes.  

Es gibt auch genau solche Männer! Die schreiben einem dann, wenn man 27 ist (war ich mal 😜 ), im Alter von 50 Jahren auf Elite-Partner an (war ein Uni-Projekt 😄 ) mit ausdrücklichem Kinderwunsch und einer blumig-formulierten Variante von "hab lang genug rumgevögelt, hab jetzt Kohle ohne Ende und will Familie gründen, suche dafür noch-gebärfähigen Uterus". Da ist auch die Familiengründung das primäre Ziel. Solange beide das Gleiche wollen und einigermaßen offen kommunizieren, ist das ja im Endeffekt auch kein Problem, oder?

(Kannst du im Übrigen ja auch auf Sex übertragen und alle möglcihen anderen Bedürfnisse; gibt auch Männer die suchen primär eine Frau, um bekocht zu werden und sich nicht um die Wäsche kümmern zu müssen; ist auch nicht besser aus meiner Sicht, weil ebenfalls eine Funktionalisierung eines anderen Menschen).

Und zu deiner Hoffnung in meine Korrektur deiner Wahrnehmung: alle Frauen, die ich kenne, und die einen Kinderwunsch haben, wünschen sich dafür einen Mann, den sie lieben. Eine hat ihn ganz gezielt wegen Familiengründung über Elite Partner gefunden, die hatte großes Glück, beide fanden sich direkt toll und sind jetzt schon verheiratet und haben einen Sohn. Gehen beide voll auf darin, auch wenn sie sehr vernünftig gesucht hat schon 1 Monat nach dem Ende einer langen Beziehung mit der Bedingung, dass der Mann eine Familie gründen will. Wollte er halt auch. Ich kenne ein Paar, wo beide keine großen Gefühle, aber große Sympathie füreinander hatten und gemeinsam eine Vernunftsbeiehung zur Familiengründung eingegangen sind. Scheint zu funktionieren für die; er ist 10 Jahre älter und hat auch keine Frau mehr gefunden sonst, die Kinder mit ihm bekommen hätte. In der Realität ist es denke ich meisens eine Mischung aus Passung und Vernunft. Aber die meisten meiner Freundinnen haben noch keine Kinder, also kann ich da nicht so viel zu sagen.

Und es war sicher nicht meine Absicht, hier den Mythos der geldgeilen Frau, die sich einen Mann nur zur Kindererzeugung und -versorgung ins Haus holt, zu bekräftigen. Aber das ist ja auch interessant: erst wird diskutiert, inwiefern nur Männer rational Beziehungen eingehen sozusagen als Opfer an die Frau, weil sie sie sonst nicht halten können und Frauen ja Beziehungen wollen, und wenn man sagt, dass es auch andere Fälle gibt, geht's gleich in die Gegenrichtung - Frauen nutzen Männer aus, obwohl sie eigentlich gar keine richtige Beziehung mit ihnen wollen.

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vor 31 Minuten, RyanStecken schrieb:

Eig ne sinnlose Diskussion in dem Punkt, aber die meisten Frauen denken halt, nur weil sie es nicht einfach haben, dass sie es nicht einfacher haben können als Männer. Damit liegen sie oft falsch, weil sie kaum ne Vorstellung über die Differenzen der Geschlechter haben. Entscheidend ist auch weniger, wer im Endeffekt es ein besseres oder einfacheres Leben hat, sondern die Festellung einer gewissen Machtdynamik in Richtung der Frauen.

Das ist an sich auch unkritisch, weil man (mit genug Aufwand) auch als Mann ein vernünftigen Erfolg erzielen kann. Aber es führt imo zu der Lage, dass Frauen weniger an sich arbeiten müssen, was sie als Partner irgendwie tendenziell weniger interessant macht. Wenn ich als Mann Jungfrau bin und mir als Ziel setze 50 Frauen zu vögeln (unabhängig für wie erstrebenswert man das halten mag), dann wird das Erreichen dieses Ziel unglaublich viele Entwicklungsschritte voraussetzen, die meinen Wert als Mann für eine Frau aber auch rein charakterlich sehr positiv beeinflussen. Umgekehrt als Frau ist dieser Effekt teilweise fast nicht vorhanden. Und das ist nicht mal unbedingt gut für die Frauen. 

 

Es gibt Studien, die zeigen, dass Frauen sich schnellervon Trennungen erholen, ein Grund dafür könnte sein, dass sie einfach schneller wieder jemand am Start haben, weil sie es können. Das heißt kurzfristige Entttäuschungen sind unvermeidbar, aber deine Attraktivität und deine allgemeine Fähigkeit Alternativen herzustellen, werden maßgeblich die Resilizienz gegenüber diesen Enttäuschungen beeinflussen.

 

Dazu, dass Frauen weniger an sich Arbeiten müssen: ja, ist doch scheiße; wenn man hier liest kriegt man den Eindruck, als Frau musst du halt gut aussehen und jung sein, als Mann musst du jemand sein. Es ist doch viel einfacher, sich zu "jemandem" zu entwickeln, als sein Leben lang jung und gut auszusehen! Also, ist vielleicht eine Frage der Persönlichkeit, aber als ehrgeizge, lernwillige, intelligente und selbstbewusste Person hätte ich es doch als Mann viel einfacher, dauerhaft attraktiv zu sein. Ich denke, das würde mir besser gefallen. Es ist eine müßige Diskussion, weil man es sich so oder so nicht aussuchen kann und jede/r nur versuchen kann, das Beste aus seinem Leben zu machen. Und klar weiß man als Frau nicht, wie es sich als Mann anfühlt im Dating - aber umgekehrt doch auch nicht. Im übrigen kenn ich zb sehr viele Fruaen, die Psychotherapien machen; deutlich mehr als Männer, die ihre Probleme gern auch mal verdrängen. Die Frauen machen das nicht, um Männer klarzumachen, aber das ist doch auch eine intensive Arbeit an sich selbst.

Und zu den Studien: hab schon STudien gesehen, nach denen Frauen stärker leiden nach Trennungen, dafür aber schneller wieder erholen, weil sie es richtig verarbeitet haben. Während MÄnner sich gern direkt mit der nächsten ablenken und dann erst lange Zeit später merken, dass sie ihre Ex irgendwie doch vermissen. Find's aber vor alle individuell sehr unteschiedlich, wie Menschen damit umgehen und wie lange sie Liebeskummer haben (mein längster dauerte 3 Jahre, von daher...) Wenn ich Liebeskummer hab, ist das letzte auf Erden, was ich machen wollen würde, einen anderen Typen zu daten. Es ist unfassbar deprimierend und lässt die Sehnsucht nach dem, den man eigentlich will, noch viel intensiver werden.

Und klar kann man als Frau schnell Sex mit irgendeinem Typen haben. Männer finden das oft unfair und denken deshalb, dass es als Frau einfacher ist. Sie gehen davon aus, dass sich dieses sexuelle Erlebnis für Frauen genauso gut anfühlen würde wie es das anscheinend für Männer tut (sexuell befriedigend, ablenkend, Selbstwert-pushend). Das ist aber sehr oft nicht der Fall. Im Gegenteil kann es sich sogar sehr schlecht anfühlen. Für mich ist es nix. Diese Sexgelegenheiten sind völlig wertlos, sie brächten mir nichts Positives.

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vor einer Stunde, RyanStecken schrieb:

Es gibt Studien, die zeigen, dass Frauen sich schnellervon Trennungen erholen, ein Grund dafür könnte sein, dass sie einfach schneller wieder jemand am Start haben, weil sie es können. Das heißt kurzfristige Entttäuschungen sind unvermeidbar, aber deine Attraktivität und deine allgemeine Fähigkeit Alternativen herzustellen, werden maßgeblich die Resilizienz gegenüber diesen Enttäuschungen beeinflussen.

Von welchen Frauen sprichst du da genau?

Wenn wir da bei der erwähnten jungen, bildhübschen, mit Kohle im Elternhaus und ohne Probleme aufgewachsenen Frau/Mädchen sind, hast du bestimmt Recht, dass die Auswahl ohne Ende hat und nach 2 Wochen den nächsten haben könnte. Wenn das jetzt aber n fairer Vergleich werden soll, musst du das männliche Gegenstück dazu nehmen.

Und der hat es genau so einfach, wieder was neues zu bekommen. Das wird sich absolut die Wage halten. Also mit "Frauen haben´s einfacher" ist da schonmal garnichts.

Ob die beiden mit ihrer Partnerwahl dann immer so Glück haben, ist auch die nächste Frage. Die können sich genau so mal unglücklich Verlieben, Beziehungen klappen nicht etc.

Ob jetzt ne Frau eher aus Vernunft oder emotional entscheidet, ist ja auch ne Typsache und was die von Leben will. Gibt Frauen, die eben sehr vernünftig sind und ihr Leben durchgeplant haben, die suchen sich eben keinen Bad-Boy mit 3,50 Euro Einkommen im Monat, auch wenn die den sonst irgendwie geil finden. Andere Frauen leben n anderen Lifestyle, die juckt das nicht und suchen sich den heißen Künstler,der genau ihr Typ ist, aber nur in den Tag reinträumt.

Ich denke da gibts zu viele Unterschiede, um da ne pauschale Aussage zu treffen.

 

bearbeitet von Chris1337
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vor 52 Minuten, Pauline schrieb:

Und zu den Studien: hab schon STudien gesehen, nach denen Frauen stärker leiden nach Trennungen, dafür aber schneller wieder erholen, weil sie es richtig verarbeitet haben. Während MÄnner sich gern direkt mit der nächsten ablenken und dann erst lange Zeit später merken, dass sie ihre Ex irgendwie doch vermissen. Find's aber vor alle individuell sehr unteschiedlich, wie Menschen damit umgehen und wie lange sie Liebeskummer haben (mein längster dauerte 3 Jahre, von daher...) Wenn ich Liebeskummer hab, ist das letzte auf Erden, was ich machen wollen würde, einen anderen Typen zu daten. Es ist unfassbar deprimierend und lässt die Sehnsucht nach dem, den man eigentlich will, noch viel intensiver werden.

Es ging gar nicht darum, was tatsächlich der Fall ist, sondern darum, dass die Aussage, dass Alternativen und Attraktivität keine Vorteile oder Resilizenz Im Hinblick auf Frustration im Datingbereich bieten, sehr unwahrscheinlich zutrifft. Allein schon die höhere Baseline, die du mit zunehmenden positiven Interatkionen aufbaust, müsste schon einen Vorteil bringen. Wie gesagt, nur weil niemand vor Enttäuschungen und Verletzungen gewahrt ist, bedeutet das nicht, dass das alles gleich abläuft.

 

vor 52 Minuten, Pauline schrieb:

Und klar kann man als Frau schnell Sex mit irgendeinem Typen haben. Männer finden das oft unfair und denken deshalb, dass es als Frau einfacher ist. Sie gehen davon aus, dass sich dieses sexuelle Erlebnis für Frauen genauso gut anfühlen würde wie es das anscheinend für Männer tut (sexuell befriedigend, ablenkend, Selbstwert-pushend). Das ist aber sehr oft nicht der Fall. Im Gegenteil kann es sich sogar sehr schlecht anfühlen. Für mich ist es nix. Diese Sexgelegenheiten sind völlig wertlos, sie brächten mir nichts Positives.

Das ist ein guter Einwand. Das liegt aber auch daran, dass man das nicht mehr wertschätzt, was man einfach so hat. Hinzu kommt dass es vor allem diese Einstellung ist, die Frauen zugute kommt, weil das Bedürfnis nach Sex unterschiedlichen Anforderungen unterliegt, damit er erfüllend ist.

 

vor 40 Minuten, Chris1337 schrieb:

Wenn das jetzt aber n fairer Vergleich werden soll, musst du das männliche Gegenstück dazu nehmen.

Da steckt ja auch wieder so ein Denkfehler drin. Die Varianz innerhalb eines Geschlechts ist natürlich deutlich höher als wenn man beide Geschlechter miteinander vergleicht. Auch das widerlegt nicht, dass wenn du HB5-Median mit HG5-Median vegleichst, es ist zu Unterschieden kommt.

 

Wie gesagt, das ist auch keine Diskussion, die ich gerne führe, weil es immer so wirkt, als würde man sich darüber beschweren Mann zu sein oder so. Mich stört halt nur das fehlende Verständis der Mann-Frau-Dynamik, bzw. mit dem Unterschied, der daraus resultiert. Man begegnet dann oft so einem Egalitarian-Mindset. Also die Tendenz solcher Differenzen oder Ungleichheiten zu verneinen. Das mag auch psychologisch stimmen, dass die Unterschiede der Geschlechter relativ klein sind, und die Unteschiede innerhalb der Geschlechter viel größer sind. Aber bezogen auf die Mann-Frau-Dynamik bezweifle ich das sehr stark. Ich hab halt selbst genug Erfahrung um beurteilen zu können, dass die Welt zwischen Mann und Frau nicht wie im Schwulen-Badehaus abläuft. 

 

ENtscheidend ist ja eher, wie man die Kurve wieder zum Thema bekommt. Der TE hat ja die Annahme, dass die Datingsituation eher zugunsten der Frau abläuft und er deswegen vorsichtig ist, oder so. Das ist ja die Frage, ob das überhapt wichtig ist zu diskutieren. Weil selbst wenn diese Annahme korrekt ist, muss er sein Verhalten ändern. Seine Motivation seine Autonomie zu wahren, und Schwäche zu vermeiden, ist ja nicht das Resultat dieser Bewertungen, sondern andersrum. Sprich die Annahme, dass Frauen mehr "Macht" hätten, erschwert es ihm zusätzlich sich zu binden, weil er im Grundsatz schon misstrauisch ist, warum auch immer. Selbst wenn man diese Annahme widerlegt oder relativiert, wird das wenig bringen. Viel mehr schon ansetzen, warum er Autonomie und Distanz bevorzugt. Das dann umprogrammieren und dann müsste sich das Verhalten schon automatisch günstig anpassen. Dafür würde ich folgende Lektüre empfehlen:" Bin ich ein Narzisst?: Oder einfach nur sehr selbstbewusst?" von Lammers und Eismann. Dort wird unter anderem darauf eingegangen. Kann das Buch sehr empfehlen, und ich denke dass der TE auch einige Fragen beantwortet bekommt.

bearbeitet von RyanStecken
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vor 20 Minuten, RyanStecken schrieb:

Die Varianz innerhalb eines Geschlechts ist natürlich deutlich höher als wenn man beide Geschlechter miteinander vergleicht. Auch das widerlegt nicht, dass wenn du HB5-Median mit HG5-Median vegleichst, es ist zu Unterschieden kommt.

Im Bezug zu was?! Wie schnell der Mann bzw. die Frau wieder wen Neues hat?! Keine Ahnung, die Daten haben wir nicht. Da brauch ich aber auch keine statistische Erhebung für um zu wissen, das ein attraktiver Mann genau so schnell wieder ne neue Freundin am Start haben kann wie ne attraktive Frau. Wenn wir da jetzt über Monate oder Wochen reden wollen ist das halt hanebüchen.

Der semi-attraktive käme sicherlich auch an Sex, aber viele stellen auch eben auch gut Ansprüche. Zu fett, Gesicht passt nicht, dieses nicht jenes nicht, zu zickig, zu dumm. Auf Frauenseite genau so. Komisch, wie kritisch Menschen bei der Partnerwahl sein können, aber im ALDI nur den billigsten scheiß kaufen.

vor 57 Minuten, Pauline schrieb:

Und klar kann man als Frau schnell Sex mit irgendeinem Typen haben. Männer finden das oft unfair und denken deshalb, dass es als Frau einfacher ist. Sie gehen davon aus, dass sich dieses sexuelle Erlebnis für Frauen genauso gut anfühlen würde wie es das anscheinend für Männer tut (sexuell befriedigend, ablenkend, Selbstwert-pushend). Das ist aber sehr oft nicht der Fall. Im Gegenteil kann es sich sogar sehr schlecht anfühlen. Für mich ist es nix. Diese Sexgelegenheiten sind völlig wertlos, sie brächten mir nichts Positives.

Und das checken halt vielen Typen nicht. Sicher, Frauen wollen auch mal ne schnelle Nummer und anonymen Sex. Aber das ist für die nicht so ein riesen Thema wie für die meisten Männer. Denke der Großteil der Frauen hat schon lieber Sex in Beziehungen mit nem Partner. Männern ist das dann eher auch mal egal. Hauptsache Sex.

bearbeitet von Chris1337

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vor 56 Minuten, Pauline schrieb:

Und zu den Studien: hab schon STudien gesehen, nach denen Frauen stärker leiden nach Trennungen, dafür aber schneller wieder erholen, weil sie es richtig verarbeitet haben.

 

vor 1 Stunde, RyanStecken schrieb:

Es gibt Studien, die zeigen, dass Frauen sich schnellervon Trennungen erholen, ein Grund dafür könnte sein, dass sie einfach schneller wieder jemand am Start haben, weil sie es können.

Hm... das is' ein bisschen die klassische "wem geht's schelchter"-Debatte. Ich schweife selbst ja unglaublich schnell ab und verweigere mich Debatten selten, aber ich halte diese Debatte für ermüdend und gerade nicht angebracht. ...und trotzdem fühl' ich mich genötigt, was dazu zu sagen (ich Heuchler!): ich behaupte (ohne empirische Grundlage (!)), dass die Unterschiede inenrhalb der Gruppen so groß sind, dass es völlig egal ist, der "im Durchschnitt" länger an der Trennung leidet.

Ich erfinde jetzt mal Zahlen für die Quartile:

Frauen - 3 Tage / 2 Wochen / 6 Monate / 7 Jahre

Männer - 3 Tage / 6 Wochen / 9 Monate / 6 Jahre

 

...wie gesagt, die Zahlen sind erfunden, aber ich denke, dass die Quartildifferenzen in etwa so ausschauen: ein Teil der Frauen zuckt mit den Schultern und ein weiterer Teil schafft es niemals, sich von einer Trennung zu erholen, und bei den Männern wird's genauso ausschauen. Ob Frauen im Schnitt jetzt drei Monat länger trauen als Männer oder drei Monate kürzer halte ich nicht unbedingt für die richtige Debatte. Wenn man schon über soetwas diskutieren will, um zu verstehen, wie Männer und Frauen Trennungen verarbeiten, dann würde ich statistisch genauere Werte anschauen - also z.B. Männer und Frauen vergleichen, die niemals über die Trennung hinweggekommen und schauen, woran es bei den beiden liegt; sind es dieselben Belastungen, Kränkungen, dysfunktionalen Bewältigungsmechanismen oder gibt es da große Unterschiede? Genauso beim zweiten Quratil ... 6 oder 9 Monate macht dann tatsächlich einwenig einen Unterschied (Achtung nochmal! die Zahlen sind erfunden, um das Prinzip/die Logik zu verdeutlichen). Da könnte man dann z.B. fragen, was die "Trauerphase" beendet. Und so weiter - eine qualitative-rekonstruktive Studie auf Basis verschiedener Quartile könnte interessant sein (wie läuft das bei Frauen/Männern des ersten, zweiten, dritten, vierten Quartils? Und inenrhalb der Quartile kann's doch wieder unerschiedliche Typen geben - die aber durchaus begrenzt sind (also ich will da mit keinem wissenschaftlich unnötigen "unendlich viele" kommen).

Und dann, wenn man einmal die verschiedenen Typen hat, findet man evtl. gemeinsamkeiten, produktive und weniger produktive Bewältigungsstrategien, und diese helfen persönlich dann wohl mehr als der Geschlchtervergleich: wenn ich weiß, dass Männer (oder halt Frauen oder geschlechterübergreifend), die nach der Beziehung eine Fick-Phase von 3 Monaten einlegen im Schnitt nach 7 Wochen die Trauer bewältigt haben, während Menschen, die sich "auf sich selbst besinnen" im Schnitt 4 Monate brauchen, Menschen, die sich sofort in eine feste Beziehung begeben im Schnitt ebenso 5 Monate brauchen, und Menschen, die versuchen eine Casual-Dating-Phase einzulegen dabei aber erfolglos sind im Schnitt 1 Jahr brauchen - oder "so lange, bis sie eine/n neue/n Partner/in haben", dann hiflt mir das irgendwie mehr als als die Info, dass Frauen im Schnitt länger/kürzer lange trauern als Männer. Frau kann ich keine werden (z.B. nicht so einfach), während ich sehr wohl entscheiden kann, ob ich eine Trauerphase einlege, gleich jemand neuen suche oder dem Sex abschwöre und ins Kloster gehe. Und wenn ich mich selbst kenne, weiß ich z.B., ob es entsprechend dieser (erfundenen) Zahlen besser für mich wäre, eine Phase des Casual Datings einzulegen oder nicht (weil ich ja auf Basis meiner Datingerfahrungen abschätzen kann ob ich ein Jahr den heißen Mädels hinterhersabbere oder ob ich tatsächlich drei Monate regelmäßig Sex hab').

Achtung nochmal: nicht nur die Zahlen, sodnern auch die Itnerpretationen und Ergebnisse sind erfunden! Sie sollen bloß ein Forschungsdesign darstellen, das interessanter wäre, als ein lahmer Streit darüber, wem's schlechter geht.

 

vor 19 Minuten, RyanStecken schrieb:

Die Varianz innerhalb eines Geschlechts ist natürlich deutlich höher als wenn man beide Geschlechter miteinander vergleicht. Auch das widerlegt nicht, dass wenn du HB5-Median mit HG5-Median vegleichst, es ist zu Unterschieden kommt.

 

vor 19 Minuten, RyanStecken schrieb:

Wie gesagt, das ist auch keine Diskussion, die ich gerne führe, weil es immer so wirkt, als würde man sich darüber beschweren Mann zu sein oder so. Mich stört halt nur das fehlende Verständis der Mann-Frau-Dynamik, bzw. mit dem Unterschied, der daraus resultiert. Man begegnet dann oft so einem Egalitarian-Mindset. Also die Tendenz solcher Differenzen oder Ungleichheiten zu verneinen. Das mag auch psychologisch stimmen, dass die Unterschiede der Geschlechter relativ klein sind, und die Unteschiede innerhalb der Geschlechter viel größer sind. Aber bezogen auf die Mann-Frau-Dynamik bezweifle ich das sehr stark. Ich hab halt selbst genug Erfahrung um beurteilen zu können, dass die Welt zwischen Mann und Frau nicht wie im Schwulen-Badehaus abläuft.

Kennst du Studien, die sich den Median, Modalwert etc. anschauen, und kannst du die verlinken? Also - das ist kein "wenn du's mir nicht zeigst, glaub' ich es dir nicht", sondern ehrlichen Interesse. Unsere Postings haben sich überschnitten, und ich werd' immer so neugierig, wenn ich mir Fragen und Designs ausdenk'. Ich mag diese Form von Forschung nicht durchführen, aber ich fänd's gerade super interessant, sowas anzuschauen - also insbesondere eine Arbeit, die sauber ist. Und ein paar von euch scheinen da ja Studien parat zu haben. 🙂

bearbeitet von selfrevolution
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vor 20 Minuten, RyanStecken schrieb:

Aber bezogen auf die Mann-Frau-Dynamik bezweifle ich das sehr stark. Ich hab halt selbst genug Erfahrung um beurteilen zu können, dass die Welt zwischen Mann und Frau nicht wie im Schwulen-Badehaus abläuft. 

Was schade ist, denn da wird gefickt. Nach allem was man so hört.

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vor 1 Minute, Chris1337 schrieb:

Im Bezug zu was?! Wie schnell der Mann bzw. die Frau wieder wen Neues hat?! Keine Ahnung, die Daten haben wir nicht. Da brauch ich aber auch keine statistische Erhebung für um zu wissen, das ein attraktiver Mann genau so schnell wieder ne neue Freundin am Start haben kann wie ne attraktive Frau. Wenn wir da jetzt über Monate oder Wochen reden wollen ist das halt hanebüchen.

Was für Daten? Als HG5 lohnt sich normales Dating überhaupt nicht. Du kommst nicht mal auf Tinder oder so an vernünftige Dates. Klar irgendwann gibts auch ein Punkt, wo sich das annähert, vermutlich so ab HG7/8. 

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vor 8 Minuten, Chris1337 schrieb:

Und das checken halt vielen Typen nicht. Sicher, Frauen wollen auch mal ne schnelle Nummer und anonymen Sex. Aber das ist für die nicht so ein riesen Thema wie für die meisten Männer. Denke der Großteil der Frauen hat schon lieber Sex in Beziehungen mit nem Partner.

a) das weiß JEDER. spätestens ab 14.
b( Beziehung isn zu großes Wort. Frauen haben gerne Sex, wenn sie sich wohlfühlen. Und Anziehung verspüren. zur Beziehung ist da aber noch weit hin.

 

 

Gerade eben, capitalcat schrieb:

Schwulenpornos gehen voll klar eigentlich.

Die stellen ja auch nicht die schonungslose Realität dar. ^^

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Gast

Frauen wollen was der Mann will, den sie wollen. 

So einfach ist das.

Ausser die zwischen 30 und 37. Die wollen echt komische Sachen, die keinen Sinn machen. Die glauben auch ganz fest daran.

bearbeitet von Gast

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vor 1 Stunde, capitalcat schrieb:

Ist aber auch ein Punkt, der an Paulines Beitrag vorbei geht.

Ja, daran habe ich auch gedacht, als ich die Antwort geschrieben habe. Aber der Absatz wirkte so kühl und kalkuliert. Ich habe mir dann noch vorgestellt wie die Kommunikation verläuft, wenn die Frau wirklich mit offenen Karten spielt.

"Damit das klar ist, der Schönste bist du nicht, ich sehe in Dir aber Potential als Vater. Wirklich aus Liebe heirate ich Dich jetzt auch nicht. Is Dir schon klar, oder? Meine Zeit wird halt knapp....verstehste, oder?" 

vor 1 Stunde, Pauline schrieb:

Es gibt auch genau solche Männer!

Die gibt es und danke, dass du mich etwas beruhigen konntest. Ich kenne solche Frauen übrigens aus meinem Umfeld auch überhaupt nicht. 

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vor 12 Minuten, ElCurzo schrieb:

"Damit das klar ist, der Schönste bist du nicht, ich sehe in Dir aber Potential als Vater. Wirklich aus Liebe heirate ich Dich jetzt auch nicht. Is Dir schon klar, oder? Meine Zeit wird halt knapp....verstehste, oder?" 

Nja, irgendwo gehört doch immer auch ein Stück weit Realitätssinn in Beziehungen rein. Romantische Vorstellungen schön und gut, aber am Ende vom Tag lässt sich diese auf genetische Programmierung und Verkabelung von Synapsen runterbrechen. Man muss sich genau so wenig als Frau was vormachen, in erster Linie verbringt ein Mann mit dir Zeit weil er dich sexuell attraktiv findet und dich gern vögelt. Kannst deinen Satz also schön umdrehen und von ner bestimmten Sorte Frau wirst du auch "Mimimi" hören. 

Und so gesehen: Rosa-Rote-Panther-Beziehungen ohne jeglichen Sachverstand kannste dir mit 18 leisten, über ihre Makel und Dramen noch hinwegsehen, aber irgendwann fängt dann bei allen (hoffentlich) das Screening aus Erfahrung an. Bei Frauen läuft das dann eventuell mit einem verstärkten Fokus auf Familienplanung (natürlich nicht nur); Männern die Auswahl haben, sind dafür weniger bereit Kompromisse bei der Sexualität oder Dramafreiheit einzugehen (zu Recht). 

Über die Jahre muss auf beiden Seiten einfach mehr verbinden, als nur reine sexuelle Anziehung oder die rosa rote Verliebtheit der ersten Monate/ Jahre - das ist für mich dann das was über die Programmierung "hinausläuft", eben der coole Charakter, die gemeinsamen Erlebnisse und Ziele, das "Individuelle" was natürlich in Wahrheit keines ist, aber das ist ja der Zauber daran. 
 

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vor 9 Minuten, Pauline schrieb:

Was hier irgendwie auch nicht bedacht wird, ist, dass Sex mit Unbekannten für Frauen ganz andere 'Nebenwirkungen' und Risiken birgt als für Männer. Schlechter Sex im Sinne von "er befriedigt sich in mir und es ist ihm egal, was mir gefällt und ob ich auf meine Kosten komme" - beschissen genug als Erfahrung und nicht sonderlich unwahrscheinlich in diesem Kontext -  ist da noch harmlos. Als Frau ist man Männern stärketechnisch halt einfach unterlegen. Sex als Frau kann richtig schmerzhaft sein (und nein, ich meine keine einvernehmlichen BDSM-Sachen 😜 ), Männer können sich nämlich ziemlich grob und rücksichtslos verhalten, insbesondere, wenn sie eh "nur Sex haben" wollen und es sie nicht interessiert, ob man sich wieder sieht. Man kann in sehr unangenehme Situationen kommen, in denen man nicht direkt weiß, wie man da wieder rauskommt. Warum sollte man diese Risiken eingehen, wenn man den Typen nicht einmal richtig toll findet? Inwiefern ist der leichte Zugang zu solchen Situationen beneidenswert? Versteh ich nicht.

Gosh, jetzt frag' ich mich auch, wieso man überhaupt Sex haben sollte. Das klingt ja richtig gefährlich und ekelhaft für Frauen. In einem anderen Thread hier geht's um Frauenhass, und dort wird von Samenraub, erfundenen Vergewaltigungsvorwürfen und Lügen, dass amn die Pille nimmt, erzählt. Also auch für Männer scheint Sex was richtig beschissenes zu sein. Überhaupt der Kontakt zu Frauen - immerhin geht's in dem Thread auch darum, wie unloyal und hinterfotzig Frauen seien. 🙄 Dass du da keinen Bock auf Sex mit Fremden hast oder super viel Vertrauen und Anziehung brauchst kann ich verstehen.

 

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vor 2 Minuten, selfrevolution schrieb:

Gosh, jetzt frag' ich mich auch, wieso man überhaupt Sex haben sollte. Das klingt ja richtig gefährlich und ekelhaft für Frauen. In einem anderen Thread hier geht's um Frauenhass, und dort wird von Samenraub, erfundenen Vergewaltigungsvorwürfen und Lügen, dass amn die Pille nimmt, erzählt. Also auch für Männer scheint Sex was richtig beschissenes zu sein. Überhaupt der Kontakt zu Frauen - immerhin geht's in dem Thread auch darum, wie unloyal und hinterfotzig Frauen seien. 🙄 Dass du da keinen Bock auf Sex mit Fremden hast oder super viel Vertrauen und Anziehung brauchst kann ich verstehen.

 

Also noch mal für's Protokoll, ich halte das oben von mir Erwähnte nicht für den Normalfall sexueller Interaktionen. ;-) Und von den Männern, die ich näher kennen gelernt habe, sind die meisten nette Menschen gewesen, die sich nicht so verhalten haben. Aber man weiß es halt vorher nicht und es gibt diese Situationen. Mir ging's einfach nur darum, mal eine andere Perspektive auf das eingebrachte Thema "Frauen kriegen überall Sex und das ist unfair" aufzuzeigen, weil das eine sehr männliche Sichtweise ist, die viele weibliche Erfahrungen überhaupt nicht mitbedenkt. Da wird dann einfach von sich auf andere geschlossen, auch wenn vieles gar nicht passt. Ich will aber keinesfalls als Männerhass-Äquivalent zu den von dir genannten "Frauenhass"-Beispielen verstanden werden. 😮

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vor einer Stunde, Pauline schrieb:

Was hier irgendwie auch nicht bedacht wird, ist, dass Sex mit Unbekannten für Frauen ganz andere 'Nebenwirkungen' und Risiken birgt als für Männer. Schlechter Sex im Sinne von "er befriedigt sich in mir und es ist ihm egal, was mir gefällt und ob ich auf meine Kosten komme" - beschissen genug als Erfahrung und nicht sonderlich unwahrscheinlich in diesem Kontext -  ist da noch harmlos. Als Frau ist man Männern stärketechnisch halt einfach unterlegen. Sex als Frau kann richtig schmerzhaft sein (und nein, ich meine keine einvernehmlichen BDSM-Sachen 😜 ), Männer können sich nämlich ziemlich grob und rücksichtslos verhalten, insbesondere, wenn sie eh "nur Sex haben" wollen und es sie nicht interessiert, ob man sich wieder sieht. Man kann in sehr unangenehme Situationen kommen, in denen man nicht direkt weiß, wie man da wieder rauskommt. Warum sollte man diese Risiken eingehen, wenn man den Typen nicht einmal richtig toll findet? Inwiefern ist der leichte Zugang zu solchen Situationen beneidenswert? Versteh ich nicht.

Du bist da überdurchschnittlich ängstlich. 

vor 6 Minuten, Pauline schrieb:

mal eine andere Perspektive auf das eingebrachte Thema "Frauen kriegen überall Sex und das ist unfair" aufzuzeigen, weil das eine sehr männliche Sichtweise ist, die viele weibliche Erfahrungen überhaupt nicht mitbedenkt

Dir ist schon klar, dass Frauen auch von dieser Dynamik profitieren ohne überhaupt Sex mit Männern zu haben? Selbst wenn du nie einen einzigen ONS hast als Frau, genießt du die Vorzüge, die durch einen höheren sexuellen Wert kriegst.
 

Mich juckt das auch nicht mehr. Früher war ich darauf neidisch, weil ich als Mann mehr dafür machen musste. Das ging dann weg als ich zunehmend erfolgreicher wurde. Ich wehre mich nur gegen diese mentalen Saltos, die Menschen machen um irgendwie eine Gleichheit in die Geschlechterdynamik zu bringen. 

bearbeitet von RyanStecken

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vor 31 Minuten, RyanStecken schrieb:

die Menschen machen um irgendwie eine Gleichheit in die Geschlechterdynamik zu bringen. 

Nennen wir es von mir aus "komplementäre" Gleichheit der Geschlechter, was Du ja hier in einem Beispiel schon andeutest.....

 

vor 33 Minuten, RyanStecken schrieb:

Dir ist schon klar, dass Frauen auch von dieser Dynamik profitieren ohne überhaupt Sex mit Männern zu haben?

Dynamik der Frau...

vor 33 Minuten, RyanStecken schrieb:

Mich juckt das auch nicht mehr. Früher war ich darauf neidisch, weil ich als Mann mehr dafür machen musste. Das ging dann weg als ich zunehmend erfolgreicher wurde.

Dynamik des Mannes...

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vor 40 Minuten, Pauline schrieb:

 Ich will aber keinesfalls als Männerhass-Äquivalent zu den von dir genannten "Frauenhass"-Beispielen verstanden werden. 😮

War auch mehr - die Rayen auch schon meinte - als erhöhte Ängstlichkeit/Vorsicht verstanden. Ich halte es für das eigene Liebesleben nicht unbedingt für die beste Einstellung, all diese Dinge zu bedenken, aber es geht natürlich auch keine Welt unter, und legitim ist es sowieso. Einfach um dir noch eine Gefahr zu nennen: es kann sein, dass der Mann beim Rausziehen das Kondom nicht festhält und es sammt Sperma drinnen bleibt. Einer Freundschaft Plus "von früher", die vor wenigen Tagen zu Besuch war, ist das mal passiert. Sie hat dann irgendwann Angst bekommen, dass das passieren könnte. War einwenig ein Abturner, und letztlich auch das letzte was sie gesagt hat, bevor wir halt einfach nimmer weitergemacht haben. 😅 War schon okay, also ich hab' sie gern und nehm' ihr das nicht übel (sie hatte jetzt auch 'n Jahr keinen Sex mehr). Aber solche Ängste sind halt schon hemmend für guten Sex, denk' ich. "Hoffentlich ist er nicht zu egoistisch", "Hoffentlich lacht sie mich nicht aus, wenn ich zu früh komme", "Hoffentlich tut's nicht weh", "Hoffentlich is' mein Penis groß genug", "Schaue ich eigentlich gut aus, so wie ich da liege oder sieht mein Bauch da dick aus?", "Ob ich wohl so gut wie ihr letzter Typ bin?" Ich bin selbst ein verkopfter Mensch, der über zu viel Blödsinn nachdenkt. 🙂

 

 

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vor einer Stunde, RyanStecken schrieb:

Du bist da überdurchschnittlich ängstlich. 

Im Vergleich zu den Frauen in Deutschland ist das wahrscheinlich so. Im allgemeinen Vergleich zu Frauen glaube ich das nicht. Das ist eher die Folge der westlichen Genderitis.

vor 35 Minuten, selfrevolution schrieb:

 Ich halte es für das eigene Liebesleben nicht unbedingt für die beste Einstellung, all diese Dinge zu bedenken, aber es geht natürlich auch keine Welt unter, und legitim ist es sowieso.

So etwas hat auch nichts mit Logik oder Einstellung zu tun, sondern meiner Meinung sitzt das ganz einfach tiefer. 

bearbeitet von ElCurzo
unklarer Bezug

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