How to get a girlfriend - Statistiken und Theoriesammlung

546 Beiträge in diesem Thema

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vor 2 Stunden, selfrevolution schrieb:

Schon schade, aber man bekommt im Leben halt nicht immer, was man will.

Manchmal weiß man aber auch einfach (noch) nicht das man eigentlich will, was man bekommt... 😉

bearbeitet von Sam Stage
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vor 7 Minuten, Sam Stage schrieb:

Manchmal weiß man aber auch einfach (noch) nicht das man eigentlich will, was man bekommt... 😉

Voll. Klingt jetzt so "traurig", wenn ich sag', dass ich noch nie mit wem zusammengekommen bin, in den ich vorher verliebt war, und das is' auch schade. Aber ich bin glücklich mit meinem Mädchen. Also nach fast sechs Jahren (oh my god, sechs Jahre schon?) is' natürlich ein bisschen die Spannung weg, aber das wär' auch so, wenn ich von Anfang an verknallt wär'. Nach sechs Jahren sind die ersten 4 Wochen reine Nostalgie und Stoff für nette Geschichten, die man erzählt. Obwohl ... die Geschichten sind in unserem Fall schon auch verbindend, und ich denk' durchaus daran zurück. Also vielleicht is' es ja doch nicht so unwichtig, wie man sich kennenlernt, wie man zusammen kommt, und wie die Gefühle damals waren. Man erinnert sich ja lang genug daran (und das is' eine gute Erinnerung). 😅

Aber sorry, Leute. Ich schweife ab bzw. wir schweifen ab. Ich glaub' Ambizious wollte ja gerade nicht darüber diskutieren, ob Pick Up Artists überhaupt Beziehungen eingehen sollen oder was gute Beziehungen sind, sondern wie man eine Frau nach dem Sex bindet.

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vor 19 Minuten, selfrevolution schrieb:

Klingt jetzt so "traurig", wenn ich sag', dass ich noch nie mit wem zusammengekommen bin, in den ich vorher verliebt war, und das is' auch schade. Aber ich bin glücklich mit meinem Mädchen. Also nach fast sechs Jahren (oh my god, sechs Jahre schon?) is' natürlich ein bisschen die Spannung weg, aber das wär' auch so, wenn ich von Anfang an verknallt wär'.

Ich hatte schon Beziehung zu den Frauen die ich wollte. Meine erste Oneitis habe ich nach 1.5 Jahren verlassen, weil ich  sonst vom Dach gesprungen wäre. Der habe ich dann 25 Jahre nachgetrauert. Meiner zweiten Oneitis bin ich dann (nur) zwei Jahre nachgelaufen.

Die Frau mit der ich seit 2.5 Jahren zusammen bin, war anfangs eigentlich nicht mein Fall. Aber sie ist die beste für mich und ich möchte sie mit keine der anderen eintauschen. 

Und ich finde das das schon hier in den Thread gehört. Es sind deine und meine Erfahrungen und da kann jeder einen Teil rauszuziehen oder es sein lassen.

bearbeitet von Sam Stage

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vor 11 Stunden, selfrevolution schrieb:

 

Eigentlich schon, ja.

Der Moment, in dem man sagt: "Wir sind zusammen" ist nicht der Moment, in dem man zusammen ist. Das ist bestenfalls der Moment, an dem man beschließt, dass man jetzt mal aufhört, nach wem anderen zu suchen. Ob man wirklich "zusammen" ist, zeigt sich dann, wenn man zusammen ist, wenn man gemeinsame Zukunftpläne hat, füreinander da ist, Vertrauen und Anziehung da sind und die Zeit miteinander einfach schön ist bzw. man auch zusammen bleibt, wenn es gerade nicht schön ist. Wenn man dann einmal nimmer zusammen ist, dann ist man auch nimmer zusammen. "Wir sind zusammen" sind ein paar Worte, die mal eine Erwartungshaltung beschreiben, z.B. die Absicht, auch zusammen zu bleiben, gemeinsam wo hinzugehen und (in der Regel) keine weiteren Leute in den Bund mitaufnahmen bzw. nichtfremd zu vögeln.

Man bedenke aber wieder, dass verschiedene Leute unter "Verliebtheit" auch wieder was unterschiedliches verstehen. Ich meine damit dieses überwältigende Gefühl des Verlangens, ständig an den anderen denken, die Welt verschwindet, sobald man sich küsst, und all dieses emotionale Zeug. Also ich mach' dieses Versprechen, das mit dem "Zusammensein" einhergeht jetztnicht mit jedem Mädel. Interesse daran, eine intimere Beziehung mit der Person aufzubauen, muss ich schon haben - und Anziehung is' dafür schon ein Faktor.

 

Sehr interessante Gedankengänge.

Wenn ich darüber nachdenke, habe ich es bei meiner jetzigen LTR fast gleich gemacht. Ich hatte über die Jahre einige Frauen, aber bei keiner wollte dieses Verliebt-sein-Gefühl entstehen. Ich dachte schon, ich sei jetzt emotional komplett abgestumpft (nach der schmerzhaften Trennung meiner EX vor ~7Jahren) und kann das einfach nicht mehr. Bin generell ein kalter Typ.
Nach ~7 Jahren ohne monogame Beziehung verspürte ich schon irgendwo die Lust auf etwas festes, einfach auch um Mal Pärchen-Dinge zu unternehmen. Mit FB's ging ich nie in die Therme, Urlaub oder ähnliches weil ich wusste, dass dann die Beziehungsfrage noch schneller kommt.  
Als ich dann meine LTR kennengelernt habe, ging alles ziemlich schnell. Wir lernten uns kennen, haben uns 2-3x auf diversen Feiern/Veranstaltungen gesehen und sind dann Ende Oktober nebeneinander gesessen. Sie hat mich nach Hause gefahren und meine Eskalation komplett abgeblockt, weil sie noch einen Freund hatte (hat mich beeindruckt, sehr loyales Mädchen), obwohl sie damals schon auf mich Stand. Sie trennte sich dann wenig später, wir hatten beim ersten richtigen Date (Anfang Dezember) gleich Sex und waren 5 Wochen später in einer Beziehung. Total untypisch für mich und eigentlich viel zu schnell. Ich wusste aber, dass alle Grundvoraussetzungen da waren: gute Familie, eigenes Auto/Wohnung, hübsch, hoher Sex Drive, loyal, smart, mega lieb (will es allen Recht machen), leichte LSE-Züge (aber 0 Drama). Nur wirklich verliebt oder Schmetterlinge im Bauch wie damals als Teeny hatte ich nie. Ich brauchte aber dieses "wir sind jetzt zusammen" um mich wirklich 100% zu öffnen und auf sie richtig einzulassen. Vor allem um auch exclusiv zu sein, damit ich nicht ständig andere HBs game. Deshalb ging ich nach 5 Wochen schon diesen Schritt und habe es jetzt, ca. 7 Monate später, keinen Tag bereut.

bearbeitet von Yolo

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Ich find diese Einblicke in die männliche Psyche sehr interessant! Ich hatte persönlich immer die sehr starke Vermutung, dass die meisten Beziehungen eher "Vernunft"-Beziehungen sind, aber so offen zugegeben hat das noch keiner. Es ist schon echt heftig zu sehen, wie stark das "Dating-Machtverhältnis" zu ungunsten der Männer ist.

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vor einer Stunde, Ambizious schrieb:

s ist schon echt heftig zu sehen, wie stark das "Dating-Machtverhältnis" zu ungunsten der Männer ist.

Was meinst du damit? 

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vor einer Stunde, RyanStecken schrieb:

Was meinst du damit? 

Ja ich habe das Gefühl fast keine Frau würde nen Mann einfach nur so aus rationalen Entscheidungen nehmen, umgekehrt ist es aber schon so, dass ich schätze mal 60-80% der Männer wohl so handeln würden, weil ihnen der Datingmarkt einfach "zu krass" ist 

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vor 8 Stunden, selfrevolution schrieb:

Voll. Klingt jetzt so "traurig", wenn ich sag', dass ich noch nie mit wem zusammengekommen bin, in den ich vorher verliebt war, und das is' auch schade. Aber ich bin glücklich mit meinem Mädchen. Also nach fast sechs Jahren (oh my god, sechs Jahre schon?) is' natürlich ein bisschen die Spannung weg, aber das wär' auch so, wenn ich von Anfang an verknallt wär'. Nach sechs Jahren sind die ersten 4 Wochen reine Nostalgie und Stoff für nette Geschichten, die man erzählt. Obwohl ... die Geschichten sind in unserem Fall schon auch verbindend, und ich denk' durchaus daran zurück. Also vielleicht is' es ja doch nicht so unwichtig, wie man sich kennenlernt, wie man zusammen kommt, und wie die Gefühle damals waren. Man erinnert sich ja lang genug daran (und das is' eine gute Erinnerung). 😅

Aber sorry, Leute. Ich schweife ab bzw. wir schweifen ab. Ich glaub' Ambizious wollte ja gerade nicht darüber diskutieren, ob Pick Up Artists überhaupt Beziehungen eingehen sollen oder was gute Beziehungen sind, sondern wie man eine Frau nach dem Sex bindet.

No front ne, aber hier haste seit 6 Jahren ne Freundin und bist super happy und zeitgleich machste n Thread auf für "Alternative Datingapps" und bist am tindern. 

Ich rieche da Bullshit.

bearbeitet von Chris1337
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vor 12 Minuten, Chris1337 schrieb:

No front ne, aber hier haste seit 6 Jahren ne Freundin und bist super happy und zeitgleich machste n Thread auf für "Alternative Datingapps" und bist am tindern. 

Ich rieche da Bullshit.

Es ist halt einwenig kompliziert.

Die Beziehung war schon immer offen, und es war eine Fernbeziehung. Ich hab' vor einem Jahr theoretisch Schluss gemacht, weil mich die Distanz gehört hat (und weil ich ein blöder, eifersüchtiger Heuchler bin) - und wir sind wieder auf Freundschaft Plus umgestiegen. d.h. wir haben die Verbindlichkeit aufgelöst. Ich hatte dann eben etwas mehr als ein halbes Jahr eine On-Off, die zufällig (keine Ironie) zu getimed war, dass immer dann wenn meine Frankfurterin in Wien zu besuch war, in einer Off-Phase war.

Da die Beziehung mit der Frankfurterin ja immer offen war, es lange gedauert hat, bis wir's "Beziehung" genannt haben, ich immer so ein bisschen verknallt in andere Mädels war und sie absolut null Eifersucht zeigt (fast schon das Gegenteil, mit mir schimpft, wenn ich's bei einem Mädel verkacke oder mal meinte, dass sie's total spannend fand, mich mal wieder flirten zu sehen). Dass wir die Verbindlichkeit geöffnet haben (d.h. keine Zukunftpläne mehr gemacht haben) hat sie erstmal sehr gechillt hingenommen, aber als es einmal sehr knapp wurde mit der On-Off-Phase und sie realisiert hat, dass nichts zwischen uns laufen wird, wenn sie nach wien kommt, und ich in einer "Beziehung" mit einer anderen bin, war sie einwenig schockiert. Es is' sie dann ja doch noch ausgegangen, dass die On-Off wieder rechtzeitig Schluss gemacht hat. Aber als wir dann in der Corona-Quarantäne wieder zusammenbekommen sind, es dann einmal länger als einen Monat (ganze zwei Monate!) geklappt hat, und ich ihre Eltern kennenlernen sollte, meinte meine Frankfurterin, dass ihr das doch zu ernst wird zwischen mir und meiner On-Off, und dass dann einiges wegfallen wird, zwischen uns (verbale Zuneigungsbekenntnisse und ähnliches) ist auch mir klar geworden, dass ich sie eigentlich nicht verlieren will.

Ob wir das letzte Jahr über zusammen waren oder nicht, das ist Definitionssache und ziemlich unwichtig. Wir haben deutlich weniger Zeit miteinander verbracht als sonst, weil ich sie nicht besucht hab', aber sie war schon immer wieder mal in Wien, und ja, das letzte Jahr war wegen meiner On-Off mit der Wienerin einfach wirklich kompliziert. Letztlich spricht sie der einfachkeithalber aber doch immer wieder von "ihrem Partner", und mach' es wie bisher: wenn ich's gerade chilliger find', von "meiner Freundin" zu reden, dann sag' ich, dass sie meine Freundin ist, wenn ich gerade lieber Single bin (z.B., wenn ich ein Mädchen kennenlern) dann ist sie - wie "früher" - "eine sehr intensiver Freundschaft Plus".

 

Fakt ist, dass wir jetzt doch wieder eine gemeinsame Zukufnt planen, und die nicht mehr wie früher ein recht abstraktes "in zwei Jarhen" ist und dann ein "eigentlich will ich doch in Frankfurt bleiben - was du wilslt nicht nach Frankfurt? Ich will aber auch nicht weg von hier? Was machen wir? ...okay, reden wir einfach über was anderes und verschieben dieses Gespräch auf irgendwann" geworden ist, sondern jetzt wird das mit der Distanz geklärt, und wir ahben beschlossen, dass wir gemeinsam nach Hamburg ziehen - ich hab' dort einen Job bekommen, sie bewirbt sich für einen, und wenn sie den nicht bekommt, dann zieht sie trotzdem mit nach Hamburg, und wir schauen dann weiter. Sie würde am liebsten sowieso eine Auszeit von einem Jahr nehmen (und sie hat auch genügen Kohle angespart).

Und ja, nicht alles ist perfekt, und ja ich bin gerade auch 'n bisschen einsam, weil ich miene On-Off auch wirklichgern hatte und schon denke, dass das etwas hätte werden können, wenn ich nicht mit einem Fuß ständig noch bei meiner Freundin gewesen wäre. Ich hab' mich dann halt für sie entschieden. Und seit dem hatte ich halt "nur mehr" was mit meiner Freundin, wenn sie in Wien war. Wenn wir zusammen sind, wenn sie hier ist, ist es auch leiwand und die Beziehung funktioniert gut. Wenn sie weg ist, dann werd' ich emotional ein bisschen "komisch". Und "Super glücklich, Happy Peppy" ist vielleicht übertrieben. Also ich habe mich für sie entschieden, und ja, ich frage mich manchmal, ob das gut war (gerade dann, wenn ich halt ein bisschen einsam bin und Corona alles etwas komplizierter macht), aber in keiner Beziehung ist immer alles perfekt. Grundsätzlich steh' ich zu der Entscheidung.

 

Im online-Dating hat sicher jedes zweite Mädel "open to non-monogamous" angeklickt, also gosh. Mich wundert's im Pick Up Forum zu hören, dass es Bullshit ist, wenn ich noch andere Mädels kennenlernen will. Und jaaa, ich weiß, dass ich dort geschrieben, das eine Beziehung nciht KOMPLETT auszuschließen ist, aber .. naja, eigentlich ist es das schon. Hm,....

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vor 54 Minuten, Ambizious schrieb:

Ja ich habe das Gefühl fast keine Frau würde nen Mann einfach nur so aus rationalen Entscheidungen nehmen, umgekehrt ist es aber schon so, dass ich schätze mal 60-80% der Männer wohl so handeln würden, weil ihnen der Datingmarkt einfach "zu krass" ist 

Ich empfinde das ehrlich gesagt nicht so, als würde ich "unter" der Frau stehen. Ich mein', ich bekomme, was ich will: eine Beziehung mit ihr. Also passt doch alles.

Keine Ahnung, wie' wäre, wenn die Models bei mir Schlange stehen würden, aber du bist ja auch gerade auf der Suche nach einer Beziehung. Ich war die meiste Zeit meines Erwachsenenlebens in Beziehungen oder beziehungsähnlichen Konstellationen und fand das eigentlich auch immer schön. Jo, klar hängt das damit zusammen, dass in meinen Singlephasen nichts gelaufen ist ... und wenn mal was gelaufen is', dann wurde halt eine Beziehung draus. Ich mein', du tust hier, als wär' eine Beziehung eine Niederlage, während du gleichzeitig danach suchst bzw. einen Guide schreiben willst, in dem zu klärt, wie man zu einer Beziehung kommt.

Es stimmt schon, für mich ist eine Beziehung bequemer (und das ist auch - wie du selsbt gesagt hast - einer der Grunde, aus denen du gerne eine hättest. Ständig den Frauen nachjagen ist anstrengend), und ja - im Gegensatz zu großen Aufreißern, die als Single drei Fuckbuddies und jedes zweite Wochenende einen neuen aufriss haben, verpass' ich nichts, wenn ich sag', dass ich jetzt halt monogam leb' (wobei das halt sowieso eine offene Beziehung war/ist, die ich die letzten sechs Jahre geführt hab' - sonderlich viel Action gab's trotzdem nicht. Gilt übrigens für uns beide - sie hat seit eineinhalb Jahren einen Sub, und ich hatte halt 9 Monate mal eine Freundschaft Plus und zwei kurze Geschichten ... aus einer wirde dann halt dieses komplizierte On-Off, aber das hatte nichts mit der "Schein-Trennung" zu tun). Jemand wie du bringt halt ein größeres Opfer, aber dafür hast du halt nicht die Vorzüge einer Beziehung.

Ob der Datingmarkt so "krass" is' weiß ich nicht - wie gesagt: ich war, seit ich 19 war, ingesamt eineinhalb Jahre echter Single (also keine versteckte Halb-Freundin, nicht im Aufbau einer Beziehung oder sonstwas - und ja, ich lass' gerade irgendwelche "wir haben und gestritten und sind jetzt eine Woche/einen Monat nicht zusammen" raus). Ich hab' halt keinen Vergleich. Aber ja, als Mädel is' es wahrscheinlich unglaublich viel einfacher, ein Date zu bekommen ... aber joa, das hat glaub' ich nicht so wahnsinnig viel damit zu tun, dass ich schnell Beziehungen eingehe. Gerade dann, wenn sich Mädels sowieso alle aussuchen könnten oder auch alle gleichzeitig haben könnten, wäre es doch als Mädel einfacher, gar keine Beziehung einzugehen. Tun sie aber trotzdem.

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schön geschrieben @selfrevolution kriegst nen fettes Like 💙 von mir für deine Offenheit, kann heute keine mehr vergeben. 

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vor einer Stunde, selfrevolution schrieb:

Ich empfinde das ehrlich gesagt nicht so, als würde ich "unter" der Frau stehen. Ich mein', ich bekomme, was ich will: eine Beziehung mit ihr. Also passt doch alles.

Keine Ahnung, wie' wäre, wenn die Models bei mir Schlange stehen würden, aber du bist ja auch gerade auf der Suche nach einer Beziehung. Ich war die meiste Zeit meines Erwachsenenlebens in Beziehungen oder beziehungsähnlichen Konstellationen und fand das eigentlich auch immer schön. Jo, klar hängt das damit zusammen, dass in meinen Singlephasen nichts gelaufen ist ... und wenn mal was gelaufen is', dann wurde halt eine Beziehung draus. Ich mein', du tust hier, als wär' eine Beziehung eine Niederlage, während du gleichzeitig danach suchst bzw. einen Guide schreiben willst, in dem zu klärt, wie man zu einer Beziehung kommt.

Es stimmt schon, für mich ist eine Beziehung bequemer (und das ist auch - wie du selsbt gesagt hast - einer der Grunde, aus denen du gerne eine hättest. Ständig den Frauen nachjagen ist anstrengend), und ja - im Gegensatz zu großen Aufreißern, die als Single drei Fuckbuddies und jedes zweite Wochenende einen neuen aufriss haben, verpass' ich nichts, wenn ich sag', dass ich jetzt halt monogam leb' (wobei das halt sowieso eine offene Beziehung war/ist, die ich die letzten sechs Jahre geführt hab' - sonderlich viel Action gab's trotzdem nicht. Gilt übrigens für uns beide - sie hat seit eineinhalb Jahren einen Sub, und ich hatte halt 9 Monate mal eine Freundschaft Plus und zwei kurze Geschichten ... aus einer wirde dann halt dieses komplizierte On-Off, aber das hatte nichts mit der "Schein-Trennung" zu tun). Jemand wie du bringt halt ein größeres Opfer, aber dafür hast du halt nicht die Vorzüge einer Beziehung.

Ob der Datingmarkt so "krass" is' weiß ich nicht - wie gesagt: ich war, seit ich 19 war, ingesamt eineinhalb Jahre echter Single (also keine versteckte Halb-Freundin, nicht im Aufbau einer Beziehung oder sonstwas - und ja, ich lass' gerade irgendwelche "wir haben und gestritten und sind jetzt eine Woche/einen Monat nicht zusammen" raus). Ich hab' halt keinen Vergleich. Aber ja, als Mädel is' es wahrscheinlich unglaublich viel einfacher, ein Date zu bekommen ... aber joa, das hat glaub' ich nicht so wahnsinnig viel damit zu tun, dass ich schnell Beziehungen eingehe. Gerade dann, wenn sich Mädels sowieso alle aussuchen könnten oder auch alle gleichzeitig haben könnten, wäre es doch als Mädel einfacher, gar keine Beziehung einzugehen. Tun sie aber trotzdem.

Also ich bin jetzt nicht verzweifelt auf der Suche nach einer Beziehung. In der aktuellen Situation würde ich es aber präferieren. Ne ich find nicht, dass man als Mann verliert, wenn man ne Beziehung eingeht, sonst würde ich das ja kategorisch ausschliessen.

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vor 12 Minuten, Ambizious schrieb:

Also ich bin jetzt nicht verzweifelt auf der Suche nach einer Beziehung. In der aktuellen Situation würde ich es aber präferieren. Ne ich find nicht, dass man als Mann verliert, wenn man ne Beziehung eingeht, sonst würde ich das ja kategorisch ausschliessen.

Ich würd' jetzt auch nicht sagen, dass du "verzweifelt" bist. Ich denk' die Begriffe "Verzweiflung" und "Frustration" werden hier einwenig inflationär benutzt (genauso das Wort "Führung"). In Bezug auf das "Verlieren in Bezehungen" bezieh' ich mich auf folgende Aussage:

 

vor 5 Stunden, Ambizious schrieb:

Ich find diese Einblicke in die männliche Psyche sehr interessant! Ich hatte persönlich immer die sehr starke Vermutung, dass die meisten Beziehungen eher "Vernunft"-Beziehungen sind, aber so offen zugegeben hat das noch keiner. Es ist schon echt heftig zu sehen, wie stark das "Dating-Machtverhältnis" zu ungunsten der Männer ist.

Es geht offenbar um "Vernunftbeziehungen", d.h. Beziehungen, die nicht aus einer Emotion heraus entstehen. Du spricht jetzt nciht die Worte "daraus schließe ich" bzw. "das führe ich zurück auf" aus, aber durch die nacheinanderreihung dieser Sätze - auch ohne Absatz - kann man schon annehmen dass die beiden Sätze irgendetwas miteiander zu tun haben. Entsprechend deiner Vermutung, dass die meisten Männer so handeln, weil ihnen der Datingmarkt zu krass ist, heißt das wohl, dass solche "Vernunft-Beziehungen" daraus entstehen, dass "60-80% der Männer" halt als singe am Datingmarkt keinen Fuß fassen können.
Okay, also in revidiere meine Interpretation. Stimmt, du sagst nicht, dass es eine Niederlage ist, eine Bezehung einzugehen, sondern du sagst, dass hauptsächlich Verlierer am Datingmarkt Beziehungen eingehen. Du hast Recht, da hab' ich dich wohl falsch verstanden - und das ist auch ein großer Unterschied. Die Frage ist halt, worauf Dating hinauslaufen soll, und das ist offenbar für unterschiedliche Menschen anders: für den einen ist es guter Sex (ONS oder F+), andere streben die Beziehung an. Die "Erfolgkriterien" sind in diesem Sinne unterschiedliche. Aber ich mag dein Argument aufnehmen: die Kriterien für "Erfolg" eines Dates sind deiner Argumentation nach nicht zufällig unterschiedlich, sondern deshalb unterschiedlich, weil diejenigen, die die Beziehung als Erfolgskriterium ansehen, vor allem deshalb die Beziehung anstreben, weil sie sonst zu wenig Sex hätten. Hm,... aus der Perspektive scheint es für einen Mann ein ziemlicher Erfolg zu sein, eine Beziehung zu haben. Yey, I'm a winner! 😜

Wenn ich deine Ausführungen interpretierend weiter verfolge bzw. diesen Gedanken weiterverfolge, stellt sich bezüglich der Frage nach Erfolg und Misserfolg aber die Frage nach dem Preis. Im Grunde ist die These ja, dass solche "Vernunftbeziehungen" niederwertige Preise sind (Trostpreise), weil sie nicht das darstellen, was man "eigentlich" will: das 22jährige rothaarige Texas-Cowgirl mit den grünen Augen und ihre Zwillingsschwerter. Oder wenn wir mal realistischer sind, z.B. die heiße, süße Medikamentenherstellungsanleitungsschreiberin, die die man verknallt ist. Und ja, vielleicht ist das so. Selbst wenn ich sie in eine Beziehung bekommen hätte (das war zu dem Zeitpunkt nicht komplett unrealistisch), hätte ich sie definitiv nicht halten können, die hätte nämlich langfristig zu viele Forderungen gestellt (also, ich weiß es gut, weil ich noch lange mit ihr verfreudnet war). Der Klassiker also: ein Mensch, der "Mr.Right" sucht und ungern Kompromisse eingeht. Ein Typ, der einen geringeren Bildungsgrad hat als sie? Never (ich übertreibe - sie meinte zwar, das ihr das wichtig wäre, aber mir ist schon klar, dass sie da Ausnahmen gemacht hätte - aber es geht um die Logik)! Mr.Perfect ist der angestrebte Preis, jemand wie ich wäre ein Trostpreis und eine Beziehung mit mir bestenfalls ein netter Zeitvertreib (sie hatte mal einen neuen Freund und hat mir auch gesagt, dass sie nicht glaubt, dass das lange halten wird. Er war halt bisschen ein Hippy).

Sie hat Mr.Right gefunden - den Partner, mit dem sie vor hatte, ihr Leben zu verbringen. Gut, er war optisch nicht ganz ihr Typ, aber wie gesagt: sie war ja nicht komplett kompromisslos. Nach fünf Jahren hat er sie 'ne Woche vor der Geburt des Kindes sitzen lassen und is' - absolut klischeehaft - zu seiner Sekretärin gezogen. Wahrscheinlich bereut sie die Beziehung, aber ich denke, "verschwendet" war die Zeit nicht, weil sie ja eine schöne Zeit hatte (hoffe ich mal). Aber Mr.Right war in der Beziehung offenbar doch nicht so ganz Mr.Right. Erfahren hat sie's dann fünf Jahre später.

 

Der Punkt ist: ob jemand der richtige Mensch für eine Beziehung ist, erfährt man erst in der Beziehung. Diese Medikamentenherstellungsanleitungsschreiberin war damals gewissermaßen die "Konkurrenz" zu meiner Freundin - also wenn ich die wahl gehabt hätte, dann hätte sie mich wahrscheinlich zwei Monate später abgeschossen (obwohl: wer weiß das schon? Vielleicht hätte sie mich positiv gepusht, dass ich mein Studium schon 5 Jahre früher abgeschlossen hätte, und zwei Zweitstudium gleich dazu - ich ich hätte dadurch mehr Selbstvertrauen gewonnen - in Pick Up Terms gesprochen: vielleicht hätte sie mich in ihren Erfolgsframe gezogen oder wir hätten tatsächlich einen Kompromiss gefunden). However, das "Was wäre wenn" is' nicht so wichtig. Ich bin letztlich mit meiner Freundin zusammen gekommen (da's 'ne besondere Art von Beziehung war, musste ich es nicht aufgeben, der Medikamentenherstellungsanleitungsschreiberin nachzuhecheln - aber wahrscheinlich hät' ich's gemacht). ...und mit der hab' ich dann eine "im Grunde" schöne, gute, funktionierende Beziehung geführt. Nichts ist perfekt. Auch nicht Mr.Right. Auch nicht Mrs.Right, die 'ne glatte 10 ist, voll mit einem auf einer Wellenlänge liegt und einem dabei hilft andere Mädels für Dreier aufzureißen. Vielleicht stellt sich nach einer Weile heraus, dass du doch nicht willst, was du zu wollen meinst und wovon zu träumst.

 

vor 12 Stunden, Sam Stage schrieb:

Ich hatte schon Beziehung zu den Frauen die ich wollte. Meine erste Oneitis habe ich nach 1.5 Jahren verlassen, weil ich  sonst vom Dach gesprungen wäre. Der habe ich dann 25 Jahre nachgetrauert. Meiner zweiten Oneitis bin ich dann (nur) zwei Jahre nachgelaufen.

Die Frau mit der ich seit 2.5 Jahren zusammen bin, war anfangs eigentlich nicht mein Fall. Aber sie ist die beste für mich und ich möchte sie mit keine der anderen eintauschen.

Heißt ja nicht, dass man mit jeder gleich eine Beziehung eingehen muss. Immerhin gibst du im Gegensatz ja auch haufenweise tolle Frauen auf (oder auch nicht, weil du ja eine offene Beziehung willst - aber irgendeinen Preis hat alles. NICHTS ist umsonst). Für jemand so normalen wie mich is' es leicht ein sexloses Singleleben aufzugeben (btw. ich übertreibe jetzt natürlich einwenig - also ich wär' schon nicht alleine geblieben, und ich hät' sicher auch eine andere gefunden - und diese hypothetische unbekannte Anderes, die ich nie getroffen hab' ... die hab' ich halt aufgegeben. Und ehrlich gesagt: ich glaub', wenn meine Freundin nicht gewesen wäre, hätte ich bessere Chancen bei der Medikamentenherstellungsanleitungsschreiberin gehabt und meine Kryptonit-Ex is' zu der Zeit auch aufgetaucht und wollte wissen, ob ich eine Freundin hab'). Aber ich würde da eher mal "ja" sagen, wenn ich's mir grundsätzlich vorstellen kann, als auf wen besseren zu warten. Du kannst es dir sowieso leisten, weil du nicht "die einzige andere" aufgibst, die was von dir will.

 

Also mein "Vorschlag", mien "Ratschlag", wie man ein Mädel in eine Beziehung bekommt, wäre es, es eifnach mal zuzulassen.

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vor einer Stunde, selfrevolution schrieb:

Wenn ich deine Ausführungen interpretierend weiter verfolge bzw. diesen Gedanken weiterverfolge, stellt sich bezüglich der Frage nach Erfolg und Misserfolg aber die Frage nach dem Preis. Im Grunde ist die These ja, dass solche "Vernunftbeziehungen" niederwertige Preise sind (Trostpreise), weil sie nicht das darstellen, was man "eigentlich" will: das 22jährige rothaarige Texas-Cowgirl mit den grünen Augen und ihre Zwillingsschwerter. Oder wenn wir mal realistischer sind, z.B. die heiße, süße Medikamentenherstellungsanleitungsschreiberin, die die man verknallt ist.

Ja genau so meinte ich das. 
Sprich, wenn du dir genau die Frau als Freundin geholt hast in die du auch verknallt warst und die du wirklich wolltest --> Geil (das ist auch das Ziel des späteren Guides); ob das jetzt ne offene Beziehung ist oder nicht ist bei jedem subjektiv unterschiedlich. In meinem Fall wäre es halt ne HB8+ die eine offene Beziehung akzeptiert und am besten mit mir auf Dreiersuche geht und auch sonst charakterlich gut zu mir passt und meinen Humor teilt

Wenn nicht, dann ist es für mich schon irgendwie ein Fail. Meine erste Freundin ging so ein bisschen in die Richtung und mich stört das einfach innerlich massiv, wenn ich nicht das bekomme, was ich "verdiene". Mir ist mein Marktwert sehr bewusst, deswegen hechle ich jetzt nicht Rihanna oder solchen Mädels hinterher, aber in meiner Liga sollte die Frau schon spielen, sonst bin ich da einfach unzufrieden und solche Beziehungen will ich auch nicht mehr eingehen (dafür habe ich einfach zu viele Alternativen und weiß schon im Vorhinein, dass ich damit im Laufe der Beziehung sehr unzufrieden sein werde). 

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vor 5 Minuten, selfrevolution schrieb:

...naja, und was is' mit dem Rest meines Beitrags, der ja genau diese Einstellung einwenig problematisiert?

Ich kann sehr gut nachvollziehen, was du damit meinst bzw. warum du so handelst. Ich habe einfach für mich festgestellt, dass ich damit einfach nicht glücklich und zufrieden wäre (auf einer Gefühlsebene). Rational betrachtet hast du schon Recht

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Hi Ambizious,

irgendwie kommen mir gerade Vergleiche mit einer Oneitis in den Kopf. Eine die noch gar nicht existiert, aber von der es schon ein recht klares Bild in deinem Kopf gibt.

Durch deinen Erfolg beim Kennenlernen von Frauen, erscheint es dann einerseits logisch solange weiterzumachen bis eine kommt die die Kriterien erfüllt. OttoNormalOtto würde ich natürlich sagen ,dass es Quatsch ist dem Glauben einer solchen Traumfrau hinterherzurennen, aber bei jemanden der inzwischen so "leicht" neue Frauen in die Kiste bringt, dem würde man es ja zutrauen.

Dabei macht es die Auswahl nicht leichter. Im Gegenteil.

Durch die Austauschbarkeit der Frauen, durch die Beliebigkeit, durch den Anspruch welche man überhaupt in die Kiste holen möchte..... Dadurch ist eine Frau ganz schnell draußen. Da geht es vielleicht ein paar Wochen oder Monate gut, aber dann..... Dann wartet ja eventuell schon eine Bessere.

Und neu ist immer besser?

Klar, dir ist schon klar, dass nicht jede die in der Kiste landet die Kriterien erfüllt die für die "Beziehungsfrau" gelten. Muß ja auch nicht. Aber eine Frau die deinem Ideal Nahe kommt, stellt sich nach einigen Wochen/ Monaten dann eben als nicht ganz so ideal heraus.

Und wozu von Anfang an mit den Gefühlen "All In" gehen, wenn doch die Wahrscheinlichkeit, dass sie nicht ideal ist so ungleich höher ist, wie die Chance auf die Passende.

Wird irgendwann zum Teufelskreis.

..........

Die Männer die ich kenne, die so richtig viele Frauen hatten, haben alle nie lange Beziehungen gehabt (über 6-12 Monate hinaus). Und jetzt in ihren 40ern, haben sie immer seltener Lust überhaupt noch irgendwelche Frauen kennenzulernen. Und der Glaube an eine lange und glückliche Beziehung scheint nur noch schwach hindurch.

Und dennoch, die Sensucht danach bleibt.

 

 

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@AmbiziousDarf ich dich fragen, welchen Stil du beim Pickup fährst? Würdest du kurz beschreiben, wie du deine Persönlichkeit den HBs präsentierst? Gibt es Personen der Öffentlichkeit oder Schauspieler deren Persönlichkeit man mit deinem Stil vergleichen kann?

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vor 3 Stunden, Dandy Brandy schrieb:

Hi Ambizious,

irgendwie kommen mir gerade Vergleiche mit einer Oneitis in den Kopf. Eine die noch gar nicht existiert, aber von der es schon ein recht klares Bild in deinem Kopf gibt.

Durch deinen Erfolg beim Kennenlernen von Frauen, erscheint es dann einerseits logisch solange weiterzumachen bis eine kommt die die Kriterien erfüllt. OttoNormalOtto würde ich natürlich sagen ,dass es Quatsch ist dem Glauben einer solchen Traumfrau hinterherzurennen, aber bei jemanden der inzwischen so "leicht" neue Frauen in die Kiste bringt, dem würde man es ja zutrauen.

Dabei macht es die Auswahl nicht leichter. Im Gegenteil.

Durch die Austauschbarkeit der Frauen, durch die Beliebigkeit, durch den Anspruch welche man überhaupt in die Kiste holen möchte..... Dadurch ist eine Frau ganz schnell draußen. Da geht es vielleicht ein paar Wochen oder Monate gut, aber dann..... Dann wartet ja eventuell schon eine Bessere.

Und neu ist immer besser?

Klar, dir ist schon klar, dass nicht jede die in der Kiste landet die Kriterien erfüllt die für die "Beziehungsfrau" gelten. Muß ja auch nicht. Aber eine Frau die deinem Ideal Nahe kommt, stellt sich nach einigen Wochen/ Monaten dann eben als nicht ganz so ideal heraus.

Und wozu von Anfang an mit den Gefühlen "All In" gehen, wenn doch die Wahrscheinlichkeit, dass sie nicht ideal ist so ungleich höher ist, wie die Chance auf die Passende.

Wird irgendwann zum Teufelskreis.

..........

Die Männer die ich kenne, die so richtig viele Frauen hatten, haben alle nie lange Beziehungen gehabt (über 6-12 Monate hinaus). Und jetzt in ihren 40ern, haben sie immer seltener Lust überhaupt noch irgendwelche Frauen kennenzulernen. Und der Glaube an eine lange und glückliche Beziehung scheint nur noch schwach hindurch.

Und dennoch, die Sensucht danach bleibt.

 

 

Ja ich weiß schon. Das ist das klassische "Sekretärinnen-Problem" aus der Spieltheorie. Aber nur weil mir das rational bewusst ist, heißt das trotzdem nicht, dass ich mich mit ner HB emotional mit einer HB zufrieden geben könnte, die aus meiner Sicht nicht in meiner Liga spielt.

Wie gesagt, wenn es die nächsten 10 Jahre so weiter geht, wie bisher bin ich auch nicht traurig. Denk in nem Jahr oder zwei, wenn sich meine Lebenssituation wieder ändern wird, kommt ne Beziehung wahrscheinlich eh nicht mehr wirklich in Frage bis auf eine offene Beziehung mit Suche nach 3ern eben

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vor 2 Stunden, chris1008 schrieb:

@AmbiziousDarf ich dich fragen, welchen Stil du beim Pickup fährst? Würdest du kurz beschreiben, wie du deine Persönlichkeit den HBs präsentierst? Gibt es Personen der Öffentlichkeit oder Schauspieler deren Persönlichkeit man mit deinem Stil vergleichen kann?

Sehr interessante Frage! Find der Typ aus Crazy, Stupid, Love ähnelt mir sehr. Stylisch und cool, aber nicht aufdringlich

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Puhhh, jetzt hab ich mich aber zwei Tage durch diesen Thread gekämpft.

Interessanterweise habe ich mich vor zwei Tagen gefragt, natürlich nach einer Trennung, was denn immer falsch läuft im Thema Beziehung. Bin ich eher der Fuckboy? Subkommuniziere ich falsch?

Genau als ich es wissen wollte bin ich hierrauf gestoßen.

Also ich muss sagen, ich bin begeistert von den vielen Ansichten und wie unterschiedlich doch so viele von uns mit diesem Thema umgehen.

Was mich bis jetzt noch wundert, ist dass noch nicht auf die verschiedenen Bindungsstile/Bindungstypen eingegangen wurde. Könnte hier noch sehr interessant sein. 

Das überlasse ich aber lieber Leuten, die hier mehr Ahnung davon haben, als dass ich noch gefährliches Halbwissen hier propagiere.

 

Ich denke ich muss hier nicht auch noch versuchen den TE zu analysieren, ABER ein paar Fragen hätte ich ja doch noch an dich.

 

Was mur auffält ist, dass du gewisse Sachen nennst, die du einer Frau in einer LTR bieten kannst. Das sind aber alles sehr materielle Dinge.

Ich glaube hier wären Attribute interessant.

Wie ist es? Kannst du Sicherheit, Nähe und sonstige Eigenschaftem bieten?

Wobei ich beim Thema Sicherheit gerne nachhaken würde. Ich meine nicht finanzielle Sicherheit, sonder die Sicherheit, dass du für deind LTR immer da bist.

Wie schon etliche vorposter erwähnten, wird das evtl. subkommuniziert, dass du eine begrenzte LTR suchst, somit ist irgendwo auch der Nährboden auf dem die Sicherheit gedeiht nicht sehr fruchtbar.

 

Was mich persönlich interessiert ist auch, ob du dich selbst schon mal versucht hast aus anderen Blickwinkeln mit komplett anderen Variabeln zu sehen.

Dein Plan ist es ja in 2-3 Jahren nach Australien auszuwandern. Du bist sehr geplant und organisiert und schaust auch darauf, dass deine Ziele erfüllt werden. Ich finde, dass das schon ordentlich Arbeit ist und du da auch ein "chapeau" verdient hast.

Was ich ein wenig vermisse an dir ist, dass du einfach mal Dinge laufen lässt.

Klar, es gibt immer ein "Was wäre wenn..." Gedanke. Aber jetzt mal im Ernst.

Was wäre wenn, wenn du in eine LTR findest und so vom Hocker gehauen wirst, dass deine Pläne für Australien nicht mehr so im Vordergrund stehen. Was ist wenn deine Priorisierung sich leicht verändert?

Mir ist es schon oft passiert. Ich habe mir irgendwie ausgemalt wo ich in 2-3 Jahren stehe. Immer wieder lachte ich laut. Oft einmal hat es gerreicht eine einzige Person kennen zu lernen und da rede ich nicht zwingend von einer Freundin und es hat sich alles in eine andere Richtung entwickelt. 

Du hast ja gesagt was du dir von einer Beziehung erhoffst und auch dass diese limitiert sein wird.

Wie wäre es, wenn du eine Richtung einschlägst, in der du Ergebnisoffen bist?

Nicht schon das Ziel abschließen, bevor du den Weg überhaupt erst angefangen hast.

Würde mich deine Meinung dazu interessieren.

Um nochmal auf die Bindungsstile einzugehen.

Bindungsstile korrellieren ja bekanntlicherweise mit der Bindungsangst.

Ich denke ist gibt drei prägnante Sorten.

1. Die anzustrebende, als beste probagierte Bindung: Der Mann führt, die Frau bindet.

2. Angst vor engeren Bindungen, Flucht aus LTR's. Angst davor nicht frei sein zu können oder sich emotional fallen zu lassen.

In diese Sparte würde ich dich jetzt stecken lieber TE. Alles was ich hier schreibe ist "no offense" btw.

3. Angst vor Verlust.

Klassische Beispiele dieser Beziehungem sind. Alle binden, keiner führt.

Bekannte Aussagen zu diesen Beziehungen.

"Hat eigentlich jemanden "guter Freund XY" wieder einmal gesehen?"

 

 

Du sagtest ja, du hattest es in jungen Jahren nicht leicht. Du hast PickUp für dich entdeckt und gesagt "euch zeig ich es allen".

Wenn das alles stimmt was du hier schreibst, dann hast du es bestimmt vielen Leuten gezeigt.

Irgendwo beschleicht mich aber das Gefühl, dass du dich zu deiner besten Version machen wolltest/machen willst, aber du hast da eventuell einen kleinen Teil vergessen.

Kann es sein, dass du irgendwo ganz tief in dir einen unsicheren Kerl beiseite geschoben hast? Der Kerl hat somit keinen Platz mehr zu gedeihen, schlummert aber noch irgendwo in dir?

Nennt sich auch verdrängen.

Ist keine Schande und no offense, aber so einen Teil besitzt denke ich jeder, aber definitiv anderst auageprägt.

 

Ja jetzt hab ich eventuell doch analysiert.

 

Was ich vielleicht noch zum Thema Richtung LTR Daten dazu geben kann, obwohl ich da bestimmt nicht der Meister bin, ist folgendes.

 

Beim Lesen dieses Threads ist mir von Zeit zu Zeit die Individualität der Ansichten bewusst geworden.

Klar gibt es oft propagierte Kernaussagen die einfach ihre Berechtigungen haben a lá "Mann führt - Frau bindet"

Hier finden sich tonnenweise gute Tipps. Was wird erwartet? Was passiert bei unerwartetem?

Schlussendlich ist es nice to know.

Diese Worte stammen aber alle aus Münder von Menschen, die unterschiedlich denken und unterschiedliche Weltbilder haben.

Deswegen gehe ich davon aus, dass es hier keine "absolute Wahrheit" gibt. Ich denke hier ist die eigene Wahrheit gefragt und dass eine kompatible Wahrheit gefunden wird.

Im Grunde genommen geht es doch genau darum, dass wenn man Arm in Arm liegt, dass es sich einfach richtig anfühlt. Dass beim Sex mit Gefühlen einfach was gegeben wird, was bei Casual Sex einfach nicht vorhanden ist. Auch wortlos nebeneinander sitzen und die Sterne betrachten.

Mir ist klar, warum du deine Ansprüche der Optik mit der HB Skala 8 oder höher voraussetzt. Ich will genau so nach Hause kommen und meine Partnerin ansehem und sie einfach scharf finden.

Allerdings finde ich die HB Skala bei einer LTR wieder relativ. Im Grunde genommen ist der optische Reiz ja gesetzt, sonst würdest du sie ja gar nicht näher kennen lernen. Auf der anderen Seite kann eine HB8 mit ihrem Charakter zu einer HB6 werden. 

Genau so funktioniert es umgekehrt. Meiner Ex würde ich z.B. eine 7-8 geben (Objektiv). Da war echt alles da, was ich mir wünschte.

Aber sie war für mich nach kurzer Zeit einfach eine 10.

Ein Beispiel davon.

Der klassische ladylike Laufstil ist ja einen Fuß gerade voreinander zu setzen. Ich fand immer, es sieht ein wenig komisch aus, wenn die Füße dann quasi in der "V" Form nach vorne bewegt werden. Ein Fass mach ich deswegen jetzt nicht auf.

Lustigerweise war das eine Eigenschaft meiner Ex, die ich danach mit Abstand fast am süßesten gefunden habe. Es hat so tollpatschig und lieb gewirkt. Ich vermisse das immernoch. Es wirkt ein wenig unbeholfe. Einfach lieb.

Kommt sicher davon, dass ich der Typ bin, der gerne gebraucht wird, auch wenn das unbeholfene mit Sicherheit auch anstrengend sein kanm, solang es noch im Rahmen ist. Aber ich schätze es sehr wenn man auf mich zukommt, wenn es ihr schlecht geht und ich eine Frau in den Arm nehmen kann, zum ihr wohlbefinden zu Spenden.

Was ich damit sagen will, man kann einfach Sachen lieben lernen, die man gar nicht so mochte davor.

Nicht dass ich irgendwann Rettungsringe bevorzuge, aber eben die kleinen Sachen bewirken sehr viel.

 

Wenn ich eine HB kennen lerne, dann gibt es bei mir drei Kategorien.

1. Nach dem Sex will ich sofort nach Hause. Bei denen setze ich auch das erste Date so an, dass direkt ein Lay möglich ist. Merkst ja meistens eh davor, ob du da wirklich viel investieren willst.

2. Die "ich schau's mir mal an HB's."

Hier ist mein Teil eher, dass ich Dates ansetze bei denen ich auch auf das richtig kennen lernen fokusiert bin, aber wenn es zum lay kommt beim ersten Date und die byers remorse schlägt zu, dann ist der Schaden geschätzt.

3. "Ok, seeehr Interessant."

Das sind HB's bei denen ich schnell merke, dass da einiges schon nur anhamd der Verständigung wunderbar passt. Da setz ich dann immer schöne Dates an, habe aber keinen FC im sinn, beim erstem treffen. Da spielt es eher darauf hin, wie lustig und aufregend hat man es. Stichwort Comfort Game.

 

 

 

 

 

bearbeitet von rox0r
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vor 4 Stunden, rox0r schrieb:

Wie ist es? Kannst du Sicherheit, Nähe und sonstige Eigenschaftem bieten?

Wobei ich beim Thema Sicherheit gerne nachhaken würde. Ich meine nicht finanzielle Sicherheit, sonder die Sicherheit, dass du für deind LTR immer da bist.

Wie schon etliche vorposter erwähnten, wird das evtl. subkommuniziert, dass du eine begrenzte LTR suchst, somit ist irgendwo auch der Nährboden auf dem die Sicherheit gedeiht nicht sehr fruchtbar.

Sehr interessante Frage! Das kann ich ziemlich eindeutig mit Nein beantworten. Ich habe nach der Reflektion über deinen Beitrag auch das Gefühl, dass dies wohl definitiv mit eine Rolle bei meinen bisherigen "Beziehungsanbahnungen" gespielt hat. 

 

vor 4 Stunden, rox0r schrieb:

Was mich persönlich interessiert ist auch, ob du dich selbst schon mal versucht hast aus anderen Blickwinkeln mit komplett anderen Variabeln zu sehen.

Ja, das habe ich schon oft versucht in anderen Ländern bzw. an anderen Orten umzusetzen an die ich gezogen bin, aber geändert hat sich auf mittelfristige Sicht eigentlich nichts. 

 

vor 4 Stunden, rox0r schrieb:

"Was wäre wenn..." Gedanke. Aber jetzt mal im Ernst.

Was wäre wenn, wenn du in eine LTR findest und so vom Hocker gehauen wirst, dass deine Pläne für Australien nicht mehr so im Vordergrund stehen. Was ist wenn deine Priorisierung sich leicht verändert?

Vielen Dank für diese Frage! Die hat mich echt ein bisschen vom "Hocker gehauen" und mich sehr stark zum Nachdenken über mich selbst gebracht. 
Tatsächlich würde ich wohl unter keinen Umständen nicht nach Australien ziehen egal wie toll die Frau wäre.

Der Grund ist denkbar einfach: Ich könnte der Frau nicht vertrauen, dass sie nicht ne Woche später plötzlich die Meinung ändert und urplötzlich Schluss macht. Und für mich macht das auch überhaupt keinen Sinn einer Frau so stark zu vertrauen und dich so "abhängig" von ihr zu machen. Wenn ich mir meine bisherigen Erfahrungen mit Frauen anschaue, dann ist das denke ich sehr verständlich: 1. Freundin hat mich gleich betrogen und die ganzen Flakes, die man so beim Dating hat tragen jetzt auch nicht gerade zu einem guten Vertrauensverhältnis bei 😅 Ich finde, wenn jemand es nichtmal schafft pünktlich und zuverlässig beim Treffen ausmachen zu sein, dann kannst du der Person bei größeren Sachen schon garnicht vertrauen (klar gibts auch zuverlässige Frauen beim Dating, aber die Prozentzahl ist bei ca. 20%). Was mir glaub auch nachhhaltig das Vertrauen zerstört hat, war meine 2.Exfreundin, die (obwohl ich schon sehr stark das Gefühl hatte, dass sie in mich absolut verliebt war) mich nach einer Operation nicht im Krankenhaus besucht hat, obwohl ich dort eine Woche lag. Klar, ich habe nicht darum gebettelt, dass sie kommt. Das war für mich auch ein bisschen ein Test und ich bin auch nicht jemand, der jammert, sondern ich packe Probleme eher an. Kommt sie mich auch besuchen, wenn ich nicht auf die "Tränendrüse" drücke, weil ich hätte sie wenn es andersrum gewesen wäre 100% besucht. Ich habe bei ähnlichen Situationen auch immer meine Kumpels besucht egal, was grad im Leben so los war. 
Dieses nennen wir es "Misstrauen" (ich würde es eher gesundes Misstrauen nennen) ist auch absolut nicht in irgendwelchen Komplexen begründet, wie vielleicht mancher vermuten könnte bzw. wo ich schon fast sicher davon ausgehe, dass dies hier jemand antworten würde 🙂 sondern für mich ganz logisch begründet in dem sehr starken "Machtunverhältnis" zwischen Männern und Frauen. Ich weiß das klingt unromantisch 😉 aber ist nunmal so. Selbst eine HB 5, kann 10 Mal mehr layen, als ich und hat auch leichter nen passablen Freund, als ich ne passable Freundin. Und jetzt überlegt man sich das mal mit einer HB 8 oder 9 (die Frauen, die für mich als LTR in Frage kommen), die so gut wie jeden Single-Typen haben kann, den sie will. Ganz ehrlich, ich finde es wäre sehr vermessen da zu glauben, dass ich der einzig geile Typ bin auf den sie abfährt. Von daher macht es da auch keinen Sinn groß zu vertrauen (falls das jemand rational begründen kann, warum das doch Sinn machen würde, dann gerne her damit; Ich persönlich fände es auch schöner und wäre wahrscheinlich glücklicher könnte ich da mehr Vertrauen schenken, aber ich denke halt sehr rational) und da liegt denke ich auch die Crux. Ich glaube das Frauen da ein sehr feines Gespür dafür haben und das durchaus unterbewusst merken können, ob der Mann wirklich vertraut und da könnte ich mir schon vorstellen, dass dies bei mir bisher eine tiefere Verbindung verhindert hat. 

 

vor 4 Stunden, rox0r schrieb:

2. Angst vor engeren Bindungen, Flucht aus LTR's. Angst davor nicht frei sein zu können oder sich emotional fallen zu lassen.

In diese Sparte würde ich dich jetzt stecken lieber TE. Alles was ich hier schreibe ist "no offense" btw

Hätte ich dir vor dem Lesen deines Beitrages wohl noch nicht Recht gegeben, aber jetzt würde ich dir da schon Recht geben. "Bindungsangst" finde ich sollte man durch einen neuen Begriff mal ersezten, weil Angst da nicht das richtige Wort ist und mir zu negativ konnotiert ist. Wenn man sich die obere Sachlage durchliest und dies in Kombination mit meiner Fähigkeit Frauen effizient ins Bett zu kriegen kombiniert, dann kann ich mir persönlich schwer vorstellen, dass jemand Anderes an meiner Stelle anders handeln würde

 

vor 4 Stunden, rox0r schrieb:

Wenn das alles stimmt was du hier schreibst, dann hast du es bestimmt vielen Leuten gezeigt.

Irgendwo beschleicht mich aber das Gefühl, dass du dich zu deiner besten Version machen wolltest/machen willst, aber du hast da eventuell einen kleinen Teil vergessen.

Kann es sein, dass du irgendwo ganz tief in dir einen unsicheren Kerl beiseite geschoben hast? Der Kerl hat somit keinen Platz mehr zu gedeihen, schlummert aber noch irgendwo in dir?

Hier bin ich nicht sicher, worauf du hinauswillst. Natürlich bin ich manchmal unsicher und ja auch ich habe manchmal Ansprechangst und ja auch ich spüre noch manchmal eine gewisse Unsicherheit der HB 9en gegenüber. Was genau meinst du mit diesem "Kerl" und was wäre der Vorteil ihn "herauszuholen"?
 

vor 4 Stunden, rox0r schrieb:

Mir ist klar, warum du deine Ansprüche der Optik mit der HB Skala 8 oder höher voraussetzt. Ich will genau so nach Hause kommen und meine Partnerin ansehem und sie einfach scharf finden.

Ja, also ob sie "objektiv ne 8" ist, ist mir nicht so wichtig, aber ich persönlich muss sie definitv vom Körper hot finden und das Gesicht muss "süß" sein, sonst ist das immer etwas, was mich stören wird. Also sie muss einfach nen sportlichen Body haben und ein ganz normal hübsches Gesicht. Am besten mit "Katzenaugen". Sowas macht mich ganz verrückt 😋
Wenn der Body nicht passt, dann passt es einfach nicht. Würde mich persönlich auch unterbewusst ärgern. Ich gebe mir so viel Mühe mit meinem Körper, sprech so viele Sprachen, haben nen guten Job/viele Hobbies und dann habe ich ne Freundin, die es nicht mal schafft ein bisschen Sport zu treiben. Das ist dann einfach nicht meine Liga und das passt nicht. Ich finde das MUSS ich erwarten können

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Wenn du dich immer nur als unabhängiger, immer-gut-drauf Typ zeigst, wird dich auch niemand im Krankenhaus besuchen. Manchmal sollte man auch mal seinem Partner vertrauen und nach Hilfe fragen.

Mir geht es auch so das ich meiner Partnerin ab einem Punkt nicht mehr vertraue und das verletzt sie wirklich sehr, obwohl sie sehr tough ist. Ich denke das letztendlich daran unsere Beziehung zerbrechen wird, wenn ich das nicht aufgearbeitet bekomme.

Und zum Thema das Frauen jeden haben können. Ja da ist ein Ungleichgewicht das in jungen Jahren in Richtung Frau verschoben ist. Ab 35-40 verschiebt sich das allerdings sehr deutlich in Richtung Mann. Und jeden Typen haben zu können, bedeutet noch lange nicht das man den dann auch will. So gut wie jeder Mensch will das beste für sich rausholen, deswegen daten wir nach oben. Je mehr Auswahl ich habe, desto kritischer werde ich, das siehst du ja an dir selber. Je kritischer ich werde, desto kleiner ist die Zielgruppe. Da ihre attraktive Zeit ja gefühlt abläuft, daten viele junge Frauen vorwiegend auf Beziehung und haben deswegen hohe Ansprüche, deswegen ist die große Auswahl nur vordergründig vorhanden.

Männer und Frauen haben jeweils Stärken und Schwächen, keines der Geschlechter ist in der Summe besser gestellt als das andere. Ich persönlich möchte nicht mit den Frauen tauschen, die haben es auch nicht leicht.

 

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vor 8 Stunden, Ambizious schrieb:

1. Freundin hat mich gleich betrogen und die ganzen Flakes, die man so beim Dating hat tragen jetzt auch nicht gerade zu einem guten Vertrauensverhältnis bei 😅 Ich finde, wenn jemand es nichtmal schafft pünktlich und zuverlässig beim Treffen ausmachen zu sein, dann kannst du der Person bei größeren Sachen schon garnicht vertrauen (klar gibts auch zuverlässige Frauen beim Dating, aber die Prozentzahl ist bei ca. 20%). Was mir glaub auch nachhhaltig das Vertrauen zerstört hat, war meine 2.Exfreundin

Ich finde das sehr wichtig. Denn wenn dein Vertrauen dadurch so nachhaltig geschädigt wurde, wird es wirklich schwer sich auf eine engere Bindung einzulassen. Zu einer Beziehung gehört nun mal grundsätzlich Vertrauen. Um eine wirklich tiefe Ebene zu erreichen mit dem Partner, muss man in Kauf nehmen sich auch angreifbar/verletzbar zu machen. Ansonsten bleibt es wohl überwiegend auf dieser oberflächlichen Ebene. Könnte sein, dass das dein Sticking Point ist, der dich damals vielleicht auch zu Pickup geführt hat, als Du es "allen zeigen wolltest."

Wie Du selbst sagst:

vor 8 Stunden, Ambizious schrieb:

Ich glaube das Frauen da ein sehr feines Gespür dafür haben und das durchaus unterbewusst merken können, ob der Mann wirklich vertraut und da könnte ich mir schon vorstellen, dass dies bei mir bisher eine tiefere Verbindung verhindert hat. 

Das stimmt total.

Was ich Dir sonst noch sagen kann, ist, dass das "Game", das dich in eine Beziehung führt sich nicht wirklich groß vom "normalen" unterscheidet. Der Unterschied ist eher für mich, dass ich - mit ein bisschen Erfahrung - dann im Vorfeld wissen werde, dass ich mich, wenn ich diese tiefere Bindung aufbauen möchte, meinem Gegenüber auch öffnen muss und dadurch eben riskiere ggf. auch verletzt zu werden. Denn wenn mir mein Partner im Lauf der Zeit lieb und teuer wird, werden mich nun mal manche Dinge auch treffen. Ebenso dann umgekehrt. Da liegt es dann "theoretisch" zu 50% auch an Dir dieses Riskio in Kauf zu nehmen.

Aber: Game bleibt Game.

bearbeitet von WhyThankYou

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vor 3 Stunden, Sam Stage schrieb:

Wenn du dich immer nur als unabhängiger, immer-gut-drauf Typ zeigst, wird dich auch niemand im Krankenhaus besuchen. Manchmal sollte man auch mal seinem Partner vertrauen und nach Hilfe fragen.

Ja sorry also meine Kumpels spielen auch die "Toughen" und trotzdem hätte ich die auf jeden Fall besucht. Und da muss ich auch kein grosser Menschenkenner sein, um zu wissen, dass jemand im Krankenhaus gern besucht wird von der eigenen Freundin. Wie gesagt andersrum wäre ich 100% da gewesen 

 

vor 3 Stunden, Sam Stage schrieb:

denke das letztendlich daran unsere Beziehung zerbrechen wird, wenn ich das nicht aufgearbeitet bekomme.

Ich finde "Vertrauen" wird immer als etwas Positives geframed, aber ich finde die Gründe für mein Nichtvertrauen durchaus plausibel . Gestern bestes Beispiel: Hatte ein Date und das Mädel hat mich 10 Minuten bevor sie da sein sollte knallhart angelogen, dass sie grad Erfahren hat, dass ihre Freundin Corona hat und sie jetzt in Quarantäne muss. Der Braten roch schon sehr stark nach Lüge, aber später hat sie dann noch behauptet mit nem negativen Testergebnis braucht sie keine Quarantäne mehr machen, was 100% falsch ist 😁 Da ist die Lüge natürlich schnell aufgedeckt 😄 Wenn ich die ganzen Flakelügen, die mir schon erzählt wurden aufzähle 😵

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