Latenter Frauenhass durch Red Pill-wie komm ich da raus

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vor 45 Minuten, Chris1337 schrieb:

Man merkt doch nach ner Zeit, wenn man ausgenutzt wird. Du hast einfach Angst davor, kannst das doch aber selber beeinflussen, indem du es nicht mit dir machen lässt und so Frauen aussortierst. Thema erledigt. Freunde, die sich nur bei dir melden, wenn sie was wollen, sortierst du doch auch aus oder? 

Naja zu (seiner) Verteidigung: es geht ja nicht nur um's Aufnutzen, sondern um "Undankbarkeit". Also seine Argumentation is' ja, dass man (finanziell) investiert, nach einer Trennung aber alles vergessen ist - zumindest auf Seiten der Frau (seine Argumentation, nicht meine). Dass das mit "Slbsterniedrigung durch zu viele Geschenke" zu tun hat, is' ein zweiter Punkt - eine Erklärung, wieso das so ist. Ich find' ja schon den ersten Punkt einwenig problematisch.

 

vor 3 Stunden, botte schrieb:

Und durch diese Vorurteile verbaut er sich möglicherweise andernfalls gute Beziehungen, die auf Gegenseitigkeit beruhen, weil er diese Gegenseitigkeit für 'falsch' hält im Sinne von 'nicht echt'.

Hm,... naja, dass er sich ein paar Beziehungsen verbaut is' ja nicht schlimm. Man braucht ja in der Regel nur eine (wenn überhaupt, denke aber schon). Da is' ja erstmal egal, was er haben könnte/hätte haben können, solange er was hat, was ihm passt. Unangenehm stell' ich's mir schon vor, ständig auf Gegenseitigkeit zu schauen, aber ja, auch wenn das Weltbild bzw. die Prämisse einwenig schräg (und frauenfeindlich) is', sagt er ja eher, das diese Gegenseitigkeit extrem wichtig ist und man ja nicht mehr (finanziell) investieren soll, wenn nichts zurück kommt. Ich würd's eher so formulieren, dass er meint, diese Gegenseitigkeit müsse man "erzwingen", "forcieren", zumindest aber "beschützen". Evtl. könnte man sagen, dass diese Phase des Screenings seiner Ansicht nach nicht davor schützt, in der Beziehung nicht trotzdem in eine gewisse Dynamik abzurutschen "weil ja alle Frauen, wenn man sie nicht richtig handhabt, super böse und undankbar sind".

'ne gewisser Lockerheit und Entspanntheit verpasst er, das stimmt schon. Aber auch nicht so viel - is' ja jetzt keine große Sache, hin und wieder zu schauen, ob's eh ausgeglichen ist. Was er verpasst sind halt finanziell unausgeglichene Beziehungen, die durchaus super funktionieren könnten. Gosh, auch kein Drama. Ich glaub', mit der Einstellung kann man ganz gut leben; auch wenn ich sie für falsch halte: "falsch" insofern, als sie auf einer unwahren Prämisse basieren (Frauen sind undankbar und vergessen alles, sobald die Anziehung weg ist).

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Finde dieses ständige Aufrechnen von Sachwerten in Beziehungen generell schwierig und man bringt eine total unnötige Komponente in die Beziehung mit ein, die (wenn man es so handhabt) automatisch problemanfällig wird, weil zu irgendeinem Zeitpunkt immer einer mehr gegeben hat als der andere (Beispiel einer übernimmt beim ersten Date die Rechnung, der andere ist automatisch in der Bringschuld). Ich würde weniger auf Sachwert achten und mehr auf emotionale Wert - wenn hier ein ausgewogenes Gleichgewicht besteht, entsteht doch gar nicht erst die Frage nach dem anderen (außer vielleicht beim kompletten Schieflagen, aber in die bringt man sich normalerweise auch nicht mal eben). 

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vor 55 Minuten, selfrevolution schrieb:

Naja zu (seiner) Verteidigung: es geht ja nicht nur um's Aufnutzen, sondern um "Undankbarkeit". Also seine Argumentation is' ja, dass man (finanziell) investiert, nach einer Trennung aber alles vergessen ist - zumindest auf Seiten der Frau (seine Argumentation, nicht meine). Dass das mit "Slbsterniedrigung durch zu viele Geschenke" zu tun hat, is' ein zweiter Punkt - eine Erklärung, wieso das so ist. Ich find' ja schon den ersten Punkt einwenig problematisch.

Wenn er da Bedenken hat und Absicherung will, kann er halt auch n Ehevertrag machen. Die Möglichkeit hat er ja. Und in einer Beziehung gibt man so viel aus, womit man sich selber wohl fühlt und was einem für richtig erscheint. Simple as that.

Gibt Männer, die zahlen alles für die Frau, weil die sich da super wohl mit fühlen, gibt Männer wie Danisol, die da sehr vorsichtig sind. Beides ok. Ich bin der Geben und Nehmen Typ, muss sich eben die Wage halten, ohne das groß anzusprechen. Was dann freiwillig und ohne Aufforderung von der Frau kommt; daran kann man dann eben auch gut den Charakter erkennen.

Vorsichtig sein, auf wen man sich einlässt, sollte man immer. Aber bei Danisol finde ich das aber schon bisschen paranoid. Er stellt erstmal alle Frauen unter Generalverdacht; da ist ein unvoreingenommenes Kennenlernen ja schon kaum möglich. Nicht gut. 

Und auf Pfennigfuchser hat übrigens keiner Lust. Auch nicht im Freundeskreis.

bearbeitet von Chris1337
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vor 11 Stunden, botte schrieb:

warum hast Du dann so panische Angst davor, ausgenutzt zu werden?

Warum weißt du dir nicht anders zu helfen als mir Sachen zu unterstellen getarnt als Frage? Biste zufällig Journalist? Die benutzen nämlich haargenau dieselbe Rhetorik durch eine Frage dem anderen indirekt Sachen zu unterstellen.

vor 9 Stunden, Chris1337 schrieb:

Und auf Pfennigfuchser hat übrigens keiner Lust. Auch nicht im Freundeskreis. 


Man könnte auch sagen du bist Intolerant wenn du der Meinung bist deine Maßstäbe müssen auch die der anderen sein. Obendrein was ist übertrieben sparsam, wo fängt das an wo hört das auf, kannst du mir da irgendeine Definition nennen die nicht auf deiner persönlichen Meinung basiert?

Ich weiß nicht wies dir geht, aber ich halte mich aus den finanziellen Anlegenheiten meiner Freundes heraus. Was sie mit ihrem Geld machen und was sie damit nicht machen ist ganz allein ihre Sache. Was einem wichtig ist und was nicht. Wenn ich in den Skiurlaub fahren will und ein Freund sagt mir das ist ihm zu teuer ist das vollkommen ok. Wieso soll ich ihn als Pfenniffuchser abstempeln nur weil ihm nicht die Dinge wichtig sind die mir wichtig sind? Kenn nen anderen Kumpel der gibt auch mal 10.000euro innerhalb 2-3 Wochen aus im Urlaub. Das ist mir wiederum to much. Freunde sind wir dennoch. Erstaunlich oder?  Auf was ich kein Bock im Freundeskreis habe sind aber tatsächlich Menschen die intolerant sind und meinen ihre eigenen Maßstäbe müssten auch die der anderen sein...

vor 9 Stunden, Chris1337 schrieb:

Aber bei Danisol finde ich das aber schon bisschen paranoid. Er stellt erstmal alle Frauen unter Generalverdacht; da ist ein unvoreingenommenes Kennenlernen ja schon kaum möglich.


Es steht dir frei das zu finden wie du willst. Ich gehe nur nicht komplett blauäugig an die Sache ran. Viele hier scheinen Frauen ja gradezu auf ein Podest zu stellen. Auch sehr deutlich zu sehen bei den angesprochenden Themen wie gelogen was Verhütung angeht. Hier scheinen ja durchaus einige mit zweileimaß zu messen die Frauen nur zu gern in der Opferrolle sehen mit denen man sich solidarisieren muss und sie verteidigen muss NUR aufgrund ihres Geschlechts.

vor 9 Stunden, capitalcat schrieb:

Finde dieses ständige Aufrechnen von Sachwerten in Beziehungen generell schwierig und man bringt eine total unnötige Komponente in die Beziehung mit ein, die (wenn man es so handhabt) automatisch problemanfällig wird, weil zu irgendeinem Zeitpunkt immer einer mehr gegeben hat als der andere (Beispiel einer übernimmt beim ersten Date die Rechnung, der andere ist automatisch in der Bringschuld). Ich würde weniger auf Sachwert achten und mehr auf emotionale Wert - wenn hier ein ausgewogenes Gleichgewicht besteht, entsteht doch gar nicht erst die Frage nach dem anderen (außer vielleicht beim kompletten Schieflagen, aber in die bringt man sich normalerweise auch nicht mal eben). 


Auf der einen Seite richtig auf der anderen Seite wirst du dieses Statement auch immer von den Leuten zu hören bekommen die eben selbt einen vorteil aus der Sache herausziehen wollen. "alles ganz easy, mal zahle ich mal zahlst du, so gleicht sich das aus". Merkwürdigs wirds aber halt dann dass wenn du am Zahlen bist die Rechnungen immer höher ausfallen. Hinzu kommt dann vielleicht noch Gaslighting der anderen Person die dir einreden würde du bildest dir das nur ein und sollste mal gefälligst nicht so sehr drauf achten (dass du ausgenutzt wirst). Fakt ist mit manchen Leuten klappt dieses teilen wirklich ohne dass du selber dabei arm wirst und massiv draufzahlst, mit anderen aber eben auch nicht. Und teilweise ist es auch einfach ne Wesensfrage finde ich. Es gibt Menschen die geben nicht gern was aus, denen ist aber auch nicht wichtig dass andere ihnen was ausgeben. Ich habe mitunter auch gute Freunde wo ich aber dennoch finanziell getrennte Kasse mache weil es da einfach anders nicht klappt bei diesen Leuten. Wieso sollte man sie aufgrund dieser Eigenschaft eigentlich komplett aus dem Freundeskreis verbannen?

bearbeitet von Danisol
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vor 7 Stunden, Danisol schrieb:

Auf der einen Seite richtig auf der anderen Seite wirst du dieses Statement auch immer von den Leuten zu hören bekommen die eben selbt einen vorteil aus der Sache herausziehen wollen. "alles ganz easy, mal zahle ich mal zahlst du, so gleicht sich das aus". Merkwürdigs wirds aber halt dann dass wenn du am Zahlen bist die Rechnungen immer höher ausfallen. Hinzu kommt dann vielleicht noch Gaslighting der anderen Person die dir einreden würde du bildest dir das nur ein und sollste mal gefälligst nicht so sehr drauf achten (dass du ausgenutzt wirst). Fakt ist mit manchen Leuten klappt dieses teilen wirklich ohne dass du selber dabei arm wirst und massiv draufzahlst, mit anderen aber eben auch nicht. Und teilweise ist es auch einfach ne Wesensfrage finde ich. Es gibt Menschen die geben nicht gern was aus, denen ist aber auch nicht wichtig dass andere ihnen was ausgeben. Ich habe mitunter auch gute Freunde wo ich aber dennoch finanziell getrennte Kasse mache weil es da einfach anders nicht klappt bei diesen Leuten.

Ich stimm dir bei denen Ausführungen zu, aber empfinde das "Problem" um ehrlich zu sein als fabriziert. Natürlich gibt es Menschen, die genau das ausnutzen wollen und werden. Aber dir haben hier auch schon mehrere Leute gesagt, dass sie das Problem so in dem Ausmaß im Alltag gar nicht haben. Würde ich mich also fragen, warum zieh ich so Leute an und warum lasse ich so Leute drin. Und dann kommst du bei dem Thema Gaslighting erst gar nicht an, wenn du das so handhabst.  

Zitat

Wieso sollte man sie aufgrund dieser Eigenschaft eigentlich komplett aus dem Freundeskreis verbannen?

Jetzt kommt der Altberühmte Satz: Change it, Love it or Leave it. 
Du kapperst hier einen Thread, in dem es um Frauenhass durch Red Pill geht, um seitenlang zuerst über ausnehmerische Frauen und dann ausnehmerische Freunde zu sprechen. Jetzt könnte man daraus folgern, dass es ein Thema ist welches dich beschäftigt. Wenn du sagst, du hast Menschen mit denen du gerne getrennte Kasse machst und man zum Beispiel sonst gut auskommt wäre das für mich ein "Love It", weil du für dich einen Weg gefunden hast der funktioniert und das ist dann gut so. Kann man eben genau so auf Frauen übertragen. Bietest ihr halt nicht an, die Miete für sie monatelang zu zahlen. Oder du suchst dir gleich eine, die ihre Miete selbst zahlen kann und will. Gibt genug Frauen, die sich nicht so einfach aushalten lassen. Versucht sie dir ein schlechtes Gewissen einzureden, ist es eventuell nicht die richtige Frau für dich, weil sie nicht die selben Werte teilt und emotionale Erpressung so oder so ein No Go ist, ob in Beziehungen oder Freundschaften. Um hier also den Bogen zum Eingangssatz meines Postes zu schlagen: Das Problem existiert nur für dich, in deiner Welt, wenn du es zu einem machst - entweder weil du versteift Sachwerte aufrechnest oder weil du dir Leute reinlässt und sie wissentlich drin behältst, die dich ausnutzen. 

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vor 9 Stunden, Danisol schrieb:

Man könnte auch sagen du bist Intolerant wenn du der Meinung bist deine Maßstäbe müssen auch die der anderen sein. Obendrein was ist übertrieben sparsam, wo fängt das an wo hört das auf, kannst du mir da irgendeine Definition nennen die nicht auf deiner persönlichen Meinung basiert?

Was soll die Frage?! Natürlich ist das meine persönliche Meinung. Was auch sonst?! Wenn du eine wissenschaftliche Definition von "sparsam" haben willst, musst du mal bei Wikipedia schauen. Sparsam ist für jeden was anders. Du suchst hier nach allgemeinen Formeln, die es nicht gibt. Sieht jeder anders. Wenn sich jemand in der Runde ständig anstellt auszugeben, obwohl er immer mittrinkt wenn andere ausgeben, ist der für mich geizig. Außer er hat wirklich kein Geld und für die anderen ist das dann ok.

vor 9 Stunden, Danisol schrieb:

Ich weiß nicht wies dir geht, aber ich halte mich aus den finanziellen Anlegenheiten meiner Freundes heraus. Was sie mit ihrem Geld machen und was sie damit nicht machen ist ganz allein ihre Sache. Was einem wichtig ist und was nicht. Wenn ich in den Skiurlaub fahren will und ein Freund sagt mir das ist ihm zu teuer ist das vollkommen ok. Wieso soll ich ihn als Pfenniffuchser abstempeln nur weil ihm nicht die Dinge wichtig sind die mir wichtig sind? Kenn nen anderen Kumpel der gibt auch mal 10.000euro innerhalb 2-3 Wochen aus im Urlaub. Das ist mir wiederum to much. Freunde sind wir dennoch. Erstaunlich oder?  Auf was ich kein Bock im Freundeskreis habe sind aber tatsächlich Menschen die intolerant sind und meinen ihre eigenen Maßstäbe müssten auch die der anderen sein...

vor 18 Stunden, Chris1337 schrieb:

Das ist auch vollkommen okay so. Du springt aber von einer Sache zur Nächsten. Ganz anderes Thema.

vor 9 Stunden, Danisol schrieb:

Es steht dir frei das zu finden wie du willst. Ich gehe nur nicht komplett blauäugig an die Sache ran. Viele hier scheinen Frauen ja gradezu auf ein Podest zu stellen. Auch sehr deutlich zu sehen bei den angesprochenden Themen wie gelogen was Verhütung angeht. Hier scheinen ja durchaus einige mit zweileimaß zu messen die Frauen nur zu gern in der Opferrolle sehen mit denen man sich solidarisieren muss und sie verteidigen muss NUR aufgrund ihres Geschlechts.

Eben nicht! Das hatte ich dir auch schonmal versucht zu erklären. Es geht um Menschen! Nicht um Frauen und Männer. Menschen verarschen und nutzen aus. Unabhängig vom Geschlecht. Freunde (m/w) können dich ausnutzen, Partner(innen) , es werden sogar Leute von Familienmitgliedern ausgenutzt. Verstehst du was ich meine?!

Du! misst mit zweierlei Maß. Nicht wir hier. Du bewertest da Frauen erstmal anders. Hat auch nichts mit blauäugig reinlaufen zu tuen, das sollte man generell nie machen.

Und deine Gruselgeschichten mit dem Kondom aus dem Mülleimer holen und sich dann selber schwängern; Jo, hat es bestimmt schon gegeben. Sind aber Ausnahmen. Häng dich an so Horrorgeschichten nicht auf. 

Du bist besimmt n guter Typ, hast halt warscheinlich n paar schlechte Erfahrungen gemacht. Passiert. Sind aber nicht alle so.

Und noch was: Vor 100 Jahren wärst du mit deiner Einstellung halt komplett auf dem Holzweg gewesen. Da war der Mann eben Ernährer, die Frau hat die Kinder bekommen und den Haushalt geschmissen. Die haben sich über so Sachen keine Gedanken, weil es eben so war. Sonst halt eben Singlelife oder kurze Geschichten.

Ist heut zu Tage oft immer noch so, aber die hast in der modernen Welt von heute viel mehr Auswahl. Gibt sehr sehr viele Frauen, die studiert haben, Berufe gelernt haben und finanziell gut aufgestellt sind. Die haben dann auch kein Problem, 50:50 der Miete zu machen, Rechnungen zu teilen oder getrennte Kasse zu machen. Oder du suchst dir eben die klassisch orientierte; da bist du dann halt aber eben der Ernährer. Ich denke, in der modernen Welt von heute hast du als Mann auch viel mehr Möglichkeiten.

bearbeitet von Chris1337
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vor 3 Stunden, Chris1337 schrieb:

Eben nicht! Das hatte ich dir auch schonmal versucht zu erklären. Es geht um Menschen! Nicht um Frauen und Männer. Menschen verarschen und nutzen aus. Unabhängig vom Geschlecht. Freunde (m/w) können dich ausnutzen, Partner(innen) , es werden sogar Leute von Familienmitgliedern ausgenutzt. Verstehst du was ich meine?!

Okay, verstehe. Du bist also ein Sexist weil du Frauen als Frauen siehst und nicht als Menschen. Lass dir von einem Homosexuellen der was von dir will vielleicht nochmal genau DAS erklären dass es ja kein Mann/Frau gibt sondern einfach nur MENSCH. Also wieso machst nicht mit Männern rum? Kann ja nur daran liegen dass du entweder ein Sexist oder sogar Homophob bist. Verstehst du was ich meine?

Im Ernst Frauen und Männer sind eben nicht gleich. Bin auch jemand der diesen Gleichmachwahn meist von politisch eher links angehauchten Gruppen nichts abgewinnen kann und es für grundlegend falsch hält. Denen fällt doch grade sowieso ihre eigene Ideologie auf die Füße denn wenn das Geschlecht nur so ein soziales Konstrukt ist und es nur "Menschen" gibt ist es irgendwie doof wenn echte Frauen auf einmal zB im Sport gegen ehemalige Männer antreten müssen und keine Chance gegen die haben. Aber da es ja "Menschen" sind darf man jetzt nicht unterscheiden. Find ich wahnsinnig witzig wie die sich da gegenseitig mittlerweile an die Gurgel gehen...

Frauen und Männer sind verschieden und legen eben auch ein unterschiedliches Verhalten an den Tag  in vielen Situationen..

bearbeitet von Danisol
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vor 58 Minuten, Danisol schrieb:

Okay, verstehe. Du bist also ein Sexist weil du Frauen als Frauen siehst und nicht als Menschen. Lass dir von einem Homosexuellen der was von dir will vielleicht nochmal genau DAS erklären dass es ja kein Mann/Frau gibt sondern einfach nur MENSCH. Also wieso machst nicht mit Männern rum? Kann ja nur daran liegen dass du entweder ein Sexist oder sogar Homophob bist. Verstehst du was ich meine?

Im Ernst Frauen und Männer sind eben nicht gleich. Bin auch jemand der diesen Gleichmachwahn meist von politisch eher links angehauchten Gruppen nichts abgewinnen kann und es für grundlegend falsch hält. Denen fällt doch grade sowieso ihre eigene Ideologie auf die Füße denn wenn das Geschlecht nur so ein soziales Konstrukt ist und es nur "Menschen" gibt ist es irgendwie doof wenn echte Frauen auf einmal zB im Sport gegen ehemalige Männer antreten müssen und keine Chance gegen die haben. Aber da es ja "Menschen" sind darf man jetzt nicht unterscheiden. Find ich wahnsinnig witzig wie die sich da gegenseitig mittlerweile an die Gurgel gehen...

Frauen und Männer sind verschieden und legen eben auch ein unterschiedliches Verhalten an den Tag  in vielen Situationen..

Danisol, du machst so viele Nebenschauplätze auf, von denen niemals die Rede war, is unglaublich.

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vor 5 Stunden, Danisol schrieb:

Okay, verstehe. Du bist also ein Sexist weil du Frauen als Frauen siehst und nicht als Menschen. Lass dir von einem Homosexuellen der was von dir will vielleicht nochmal genau DAS erklären dass es ja kein Mann/Frau gibt sondern einfach nur MENSCH. Also wieso machst nicht mit Männern rum? Kann ja nur daran liegen dass du entweder ein Sexist oder sogar Homophob bist. Verstehst du was ich meine?

Im Ernst Frauen und Männer sind eben nicht gleich. Bin auch jemand der diesen Gleichmachwahn meist von politisch eher links angehauchten Gruppen nichts abgewinnen kann und es für grundlegend falsch hält. Denen fällt doch grade sowieso ihre eigene Ideologie auf die Füße denn wenn das Geschlecht nur so ein soziales Konstrukt ist und es nur "Menschen" gibt ist es irgendwie doof wenn echte Frauen auf einmal zB im Sport gegen ehemalige Männer antreten müssen und keine Chance gegen die haben. Aber da es ja "Menschen" sind darf man jetzt nicht unterscheiden. Find ich wahnsinnig witzig wie die sich da gegenseitig mittlerweile an die Gurgel gehen... 

Frauen und Männer sind verschieden und legen eben auch ein unterschiedliches Verhalten an den Tag  in vielen Situationen.

 

Hier mag ich mal einhaken: der Threadersteller @darcis1 hat nach Ratschlägen gefragt, wie man seinem eigenen - redpillerbedingten - Frauenhass begegnen kann, und ich denke, dass hier ein Schlüssel liegt. Man braucht kein radikaler Poststrukturalist werden (auch wenn ich persönlich erkenntnistheoretisch viel damit anfangen kann). Die Ablösung von "der Frau" mit all den Eigenschaften, wie sie im Denken der Redpiller dargestellt wird, als soziale Konstruktion zu betrachten ist diesbezüglich vielversprechend. Daher ein Versuch, wie man das auf eine "Pick Up kompatible" Variante bzw. eine Variante, die für dich passen könnte, umsetzen kann (lass dich einfach mal auf den Gedanken ein, ich weiß schon, dass sowas hier im Forum allgemein - auch bei den Kätzchen - als ziemlicher Blödsinn betrachtet wird😞

 

Erst einmal der erkenntnistheoretische Grundgedanke: was heißt es, wenn etwas ein "soziales Konstrukt" ist - und wenn sogar das biologische Geschlecht als solches bezeichnet wird? Es gibt eben Menschen, die verschiedene Eigenschften haben - Brüste, keine Brüste, zwei X-Chromosomen, ein X- und ein Y-Chromosom, drei X-Chromosomen. Es gibt außerdem Menschen, die blaue Augen haben, braune Augen haben und so weiter. Die Frage ist: welche eigenschaften sehen wir als derart relevant an, dass wir sie benennen? Und diese Frage wird in unterschiedlichen Kontexten (allgemein-kulturell oder auch im direkten Umgang) unterschiedlich beantwortet.

Beispiel: Bei der Frage, mit wem ich schlafe, wen ich küsse etc. spielen bestimmte Eigenschaften eines Menschen eine Rolle - alles voran wohl die Frage, wie viele Vaginas und Penisse die Person hat, welche Gesichtsform sie hat, wie ausgeprägt der Bartwuchs ist, wie die Hüften und der Brustkorb aussieht und so weiter. Verschiedene Mekrmale treten häufig in Kombination miteinander auf (z.B. Brüste, breite Hüften, eine Vagina) - und das ist wohl der Typ Mensch, und weil diese Faktoren für meine sexuelle Entscheidungen - und für die sexuellen Entscheidungen fast aller Menschen - relevant sind, nenne ich diesen Typ Menschen einmal "(biologisch typische) Frau". Ich sage eifnach nur "Frau" und damit ist klar, was für einen Typ Menschen ich meine. Insofern finde ich es - auch als Poststrukturalist - völlig okay, den Begriff "Frau" zu nutzen.

Was nicht nur Redpiller, sondern die gesammte Gesellschaft macht ist, diesen Typ Menschen anders zu behandeln als Menschen, die vergleichsweise breite Schulter und einen Penis anstelle einer Vagina haben. Das kann manchmal sinnvoll und angebracht sein, manchmal nicht. Ebenso versuchen wir weitere "Korrelationen" zu finden - Menschen des Typs Frau sind häufig auch kleiner als Menschen des Typs Mann. Die poststrukturalistisch-feministische Kritik behauptet nur, dass viele dieser Korrelation, die wir herstellen empirisch nur deshalb existieren, weil wir eben Frauen und Mänenr unterschiedlich behandeln, und die Kritik behauptet, dass bei einer ganzen Reihe von lebensweltlichen Belangen dem Geschlecht eine Relevanz zuschreiben, obwohl diese Relevanz sachlich nicht gerechtfertigt ist.

 

Lebenspraxis (für dein Problem kompatibel): Faktisch (und das ist empirisch belegt) sind die Unterschiede in Bezug auf vieles, was als "typisch männlich/weiblich" gesehen wird, innerhalb der Gesamtmenge Männer/Frauen deutlich größer. Das trifft sogar einige physische Aspekte - also der Unterschied zwischen den größten 10% der Mänenr und den kleinsten 10% der Männer is' (wahrscheinlich) deutlich größer als der Unterschied zwischen dem Durchschnittsmann und der Durchschnittsfrau. Bei der Körpergröße weiß ich's nicht, aber beim IQ is' es der Fall und bei vielen anderen Dingen auch. Ziemlich fix ist das auch bei Charaktereigenschaft so. Der Unterschied zwischen den dominantesten 10% der Frauen und den submissivsten 10% der Frauen und auch der submissivesten 10% der Männer ist wohl dermaßen groß, dass die Frage nach dem Durchnitt zumindest an Relevant verliert. Ziemlich sicher sind auch die dominantesten 10% der Frauen weitaus dominanter als der durschnittliche Mann bzw. die Männer der zweithöchsten Quartils. das is' jetzt mal eine freie Behauptung von mir, aber es geht mal um den prinzipiellen Gedanken. Das heißt nicht, dass es nicht verschiedene Eigenschaften gibt, die bei "den allermeisten Frauen" zu finnen sind, bei "den allermeisten Männern" aber nicht. Aber was es heißt ist, dass man hier oft einem Irrglauben bezüglich des "typisch männlich" und "typisch weiblich" erliegt.

 

Wenn man diesen Gedanken einmal zulässt, dann kannst du dich andere Relevanzkriterien als das Geschlecht anschauen, wenn du dich über eine Person ärgerst oder nicht bzw. andere Typologien bilden, die für dich, dein Leben und deine Erfahrungen hilfreicher sind: "Menschen, die einen um Geld fragen", "Menschen, die sich selbst in den Mittelpunkt stellen", "Menschen, die schlechte über ihre Expartner/innen sprechen" - und ja, warum auch nicht "Frauen, die erwarten, dass man sie die ersten 62 Dates einlädt" oder "Frauen, die beim ersten Date den Kinderwunsch formulieren". Die Kategorie "Frau" brauchst du ja nicht zum Tabu erklären, aber es is' für einen selbst, gerade dann, wenn man einen allgemeinen Frauenhass verspürt und dem "versöhnlich" begegnen will, wohl sinnvoll, sich zu überlegen, ob man eine Person verachtet, weil sie eine Frau ist oder weil sie ein Arschloch ist. Da kommt man durchaus drauf, dass es nicht das "Frausein" ist, was man scheiße findet, und dann hat sich -zumindest theoretisch - auch das mit dem Frauenhass erledigt.

 

Nachtrags-Kommentar: Selbst dann, wenn man der (meiner ansicht nach wahrscheinlich unrichtige) Ansicht ist, dass Frauen "schlimmere Fotzen" sind als Männer, undankbarer, hinterlistiger und all die negativen Sachen, die man sich irgendwo mal angelernt hat - selbst dann kann man zumindest einmal davon ausgehen, dass das "Arschlochverhalten" des obersten Quartils der Männer weitaus schlimmer ist als des zweiten Quartils der Frauen - und wenn man komplett negativ geprägt und von Frauen verstört ist, dann nimm halt das dritte Quartil. Wichtig is' mehr, dass man das "Arschlochsein" in den Fokus rückt. Der VErgleich zwischen Mänenrn und Frauen wird dann einfach nimmer wichtig - mit Männers willst du ja sowieso keine Beziehung führen, also wen interessiert's, ob sie loyaler sind oder nicht? Viel relevanter is' da der Vergleich zwischen Arschloch-Frauen und lieben und netten Frauen.

bearbeitet von selfrevolution
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vor 17 Stunden, capitalcat schrieb:

Danisol, du machst so viele Nebenschauplätze auf, von denen niemals die Rede war, is unglaublich.

Macht er in jedem Thread so. Andauernd. Verstehe auch nicht, dass sich Leute wirklich noch die Mühe machen, auf der Grundlage weiter zu diskutieren.

Da werden sich irgendwelche Beispiele ausgedacht, die in die Argumentation passen - und immer sind sie völlig realitätsfern.

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