Ständig neue Beziehungen, Affären und Techtelmechtel - Kann und will irgendwie nicht allein sein. Stimmt was nicht mit mir?

170 Beiträge in diesem Thema

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vor 3 Stunden, Another_Cat schrieb:

Lös das mal auf. Gibt da verschiedene Ansätze, therapeutisch, esoterisch/spirituell angehaucht oder Techniken/ Übungen.

Hab ich bereits ein bisschen gemacht. Spricht bin in Therapie gegangen. Jedoch zu wissen warum man so an gewissen HB festhält, ändert dieses Verhalten nicht automatisch. Nun muss ich meiner selbst bewusst werden 🙂

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vor 5 Stunden, giordanob schrieb:

Empfinde ich auch schon mal. Wenn eine Frau z.B. mal 70 Immobilien erben wird und quasi ausgesorgt hat oder ein Typ Papas Firma, die über Generationen aufgebaut wurde, erbt.. Die haben dafür nichts gelistet und es ist nicht unbedingt fair. Die haben dadurch einfach bessere Start bzw. Rahmenbedingungen im Leben.

@giordanob

Verstehe was du damit meinst, aber wenn du mal hinter den Vorhang des Wohlstandes schaust, (schauen kannst) wird dir auffallen, dass du trotz des ganzen Reichtums nicht mit den Leuten tauschen möchtest... Du siehst aus deiner Perspektive nur die "besseren Rahmenbedingungen"
 den Reichtum... schau mal dran vorbei :-) 

Bin als Sohn eines Arbeiter-Paares in einer Gegend aufgewachsen, in der die Mehrheit meiner Klassenkameraden genau einen von dir beschrieben Hintergrund hatten...
Eltern sehr erfolgreich, wohlhabend, mit fast allen Möglichkeiten die Geld und Verbindungen bieten können ausgestattet.

Hatten die ein besseres Leben oder einen einfacheren Weg? Meiner Meinung nach vielleicht einer von 10 hat etwas daraus gemacht was er für Möglichkeiten hatte... die Anderen sind sehr häufig einfach abgestürzt... Wohlstandverwahrlost und Mental total schwach gewesen... Die Typen standen immer im Schatten des Vaters, die Mädels mussten immer etwas kompensieren und hatten es nicht einfacher...

Sie hatten Geld aber dafür waren viele Freunde immer nur hinter dem Profit und dem eigenen Vorteil aus, ja auch wenn beide etwa den selben sozialen Status hatten... 
Oft mal herrschte in den Familien ganz schlechte Stimmung. Von Gleichgültigkeit bis hin zu totalem Ausblenden der Bedürfnisse des Kindes.
Ein Klassenkamerad hatte immer mind. 250.- CHF in der Tasche... bekam er jeden Tag mit dem Hinweis der Mutter, dass er sich ja nicht vor 18:00 Uhr zu Hause zeigen sollte weil sie keine Lust hätte sich mit ihm zu beschäftigen... (waren zu dem Zeitpunkt ca. 13 Jahre alt...)

Einige von diesen wohlhabenden Klassenkameraden sehe ich heute noch hi und da, sind sie glücklicher? Nein! Geht es ihnen besser? Nein! Sind sie erfolgreicher? Nein! Sie haben einfach andere Probleme die für dich und mich wohl irrelevant wären. Wer fährt das bessere Auto, hat die schöneren Kleider die heissere Puppe (meist eh nur wegen dem Geld) am Arm. Aber für diese Menschen sind die Probleme so real wie für andere ob sie mit dem Einkommen bis zum Ende des Monats auskommen.

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Ich gehe sogar noch einen Schritt weiter - viele kämen mit einem Lottogewinn von Bspl. 35 Mio Euro doch gar nicht zurecht - plötzlich würde die gesamte Struktur wegfallen, man müsste ein komplett selbstbestimmtes Leben führen, es gäbe plötzlich Probleme mit Freunden und mit Geld (was mache ich jetzt damit) - die meisten wären alleine schon damit völlig überfordert (die wenigsten haben auch gelernt so zu leben)

 

Und das schlimmste wäre wohl die Erkenntnis - "oh ne, ich habe die gleichen Probleme wie vorher auch, nur meine Top-Ausrede - ich hab halt keine Millionen auf dem Konto, daher geht es mir schlecht" - gibt es nicht mehr. Das kann einen dann womöglich richtig in die Krise stürzen. 

bearbeitet von ElCurzo
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vor 2 Stunden, ElCurzo schrieb:

Ich gehe sogar noch einen Schritt weiter - viele kämen mit einem Lottogewinn von Bspl. 35 Mio Euro doch gar nicht zurecht - plötzlich würde die gesamte Struktur wegfallen, man müsste ein komplett selbstbestimmtes Leben führen, es gäbe plötzlich Probleme mit Freunden und mit Geld (was mache ich jetzt damit) - die meisten wären alleine schon damit völlig überfordert (die wenigsten haben auch gelernt so zu leben)

Da ist was dran. Passiert. Zu diesem Thema gibt es einige Dokus bei youtube und so. 

Dann doch lieber selbst erarbeiten. 

 

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vor 17 Stunden, ElCurzo schrieb:

Ich gehe sogar noch einen Schritt weiter - viele kämen mit einem Lottogewinn von Bspl. 35 Mio Euro doch gar nicht zurecht - plötzlich würde die gesamte Struktur wegfallen, man müsste ein komplett selbstbestimmtes Leben führen, es gäbe plötzlich Probleme mit Freunden und mit Geld (was mache ich jetzt damit) - die meisten wären alleine schon damit völlig überfordert (die wenigsten haben auch gelernt so zu leben)

 

Und das schlimmste wäre wohl die Erkenntnis - "oh ne, ich habe die gleichen Probleme wie vorher auch, nur meine Top-Ausrede - ich hab halt keine Millionen auf dem Konto, daher geht es mir schlecht" - gibt es nicht mehr. Das kann einen dann womöglich richtig in die Krise stürzen. 

Bei 35 Millionen? Ich bin ganz ehrlich....bei so einem Betrag würde ich den Großteil investieren und anlegen, einen 20h "Job" nachgehen der eher Hobby als Arbeit ist und ich würde meine Familie sowie 3-4 Freunde ebenfalls zu Millionären machen. Nebenbei hätte ich soviele geile Sachen, die ich machen würde....mir würde das Geld nicht zu Kopf steigen, glaub ma!

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vor 21 Minuten, LastActionHero schrieb:

Bei 35 Millionen? Ich bin ganz ehrlich....bei so einem Betrag würde ich den Großteil investieren und anlegen, einen 20h "Job" nachgehen der eher Hobby als Arbeit ist und ich würde meine Familie sowie 3-4 Freunde ebenfalls zu Millionären machen. Nebenbei hätte ich soviele geile Sachen, die ich machen würde....mir würde das Geld nicht zu Kopf steigen, glaub ma!

Genau das war auch mal meine Haltung als ich mit einem Multi-Milionär über das Thema gesprochen habe.
Seine Antwort war lapidar einfach...
Wenn du dich nicht zu 100% gegen dich selber absichern kannst, hast du schon ein Problem. :-) 

Meine Erfahrung zeigt mir, (was nicht repräsentativ sein muss) dass egal wie viel Geld vorhanden ist auch die Ansprüche eher steigen als sinken. währen der Lehre hat das Gehalt nirgendwo hin gereicht, nach der Lehre mit dem ersten Job war am Anfang übermäßig Kohle vorhanden im Vergleich zu vorher... nach einem halben Jahr war dann der Standard wieder passend zum Gehalt und somit kein grosser Überschuss mehr vorhanden. Das hat sich mehr oder weniger mit jeder Gehaltserhöhung wieder abgespielt. Zum Glück bin ich aktuell in der Lage den Überschuss jeweils auf ein Sparkonto zu legen und den Überschuss darauf dann anzulegen aber das Geld sitzt einfach viel lockerer als damals im ersten Job einfach weil einiges mehr zur Verfügung steht :-D 

nicht vergessen darf man auch nicht die Situation das viel Geld auch dazu verleitet sich etwas zu gönnen das man nicht zwingend braucht und dann viele Folgekosten mit sich bringen. Logisch ist es super geil wenn man seine eigene Yacht hat, dass man aber alleine für den Unterhalt mehrere Wochen im Jahr eine Chartern kann wird dann schnell ausgeblendet weil ja dann nicht die eigene usw. um nur mal ein Beispiel zu nennen...

sollte ich jemals in die Situation kommen, müsste ich mich richtig krass vor mir selber schützen und das Vermögen so anlegen und verwalten lassen, dass ich "nur" von den Zinsen leben kann und an den grossen Teil des Vermögens nicht einfach so rann kommen kann.

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vor 36 Minuten, LastActionHero schrieb:

Ich bin ganz ehrlich....bei so einem Betrag würde ich den Großteil investieren und anlegen, einen 20h "Job" nachgehen der eher Hobby als Arbeit ist

Würde ich auch so machen. 

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vor 26 Minuten, HardballS4 schrieb:

sollte ich jemals in die Situation kommen, müsste ich mich richtig krass vor mir selber schützen und das Vermögen so anlegen und verwalten lassen, dass ich "nur" von den Zinsen leben kann und an den grossen Teil des Vermögens nicht einfach so rann kommen kann.

Ich glaube bei 35 Millionen braucht man sich keine Sorgen machen, auch wenn man über seinem Maß lebt....sorry!

Überleg doch mal....du legst 10 Millionen an, damit die für dich arbeiten und du von den Zinsen ein "Einkommen" hast. 5 weitere würde ich in meine Familie und Freunde investieren (Immobilien + nettes Startkapital/Taschengeld).

Mit den restlichen 10 würde ich den Rest meines Lebens "spielen" bzw. Spaß haben. Das sähe so aus, dass ich jeden Tag zur Massage, zum Yoga und zur Meditation....meinem Hobby mehr Zeit widmen würde, Sport, gutes Essen genießen, Reisen etc.

Ich würde alles, aber nicht zum Alkohol oder Drogen greifen....

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Einfache Rechnung mit den 10 Millionen:

Sagen wir mal du brauchst 3.000k Spielgeld im Monat....sind sind 36k im Jahr.

Du könntest 277 Jahre damit leben....lass es 60k im Monat sein...sind immer noch 166 Jahre. Oder lass es 120k im Jahr sein (WTF!)....das reicht für den Rest deines Lebens.

Und das ist nur die 10 Millionen Spielgeld...über die 25 Mio im Hintergrund reden wir nicht.

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Weiß nicht wie es hier aufs Geld Thema gekommen ist, es ging doch eig um deine LTRs und dein Mindset.

Aber Kohle ist ziemlich unbeständig und geht weg wie nix heutzutage. 

Mit 35 mios ist man aber nicht mehr Teil der normalen Gesellschaft, das sollte auch klar sein. 90% der "Ziele" sind plötzlich obsolet, weil sie rein auf finanzielle Sicherheit, und der daraus folgenden inneren Ruhe abgerichtet waren, wenn man ehrlich ist.

Aber einfach wirds auch dann nicht. Wenn du dir mal rechnerisch 30 Einzimmerwohnungen, in einer deutschen Großstadt, im Zentrum kaufst, bist du mit 350k/Wohnung dabei. Lass es mal auf 400k kommen mit Notar und Grunderwerbsteuer. Das kostet sowas heutzutage leider. Also rechne mal 30x400k, biste schon bei 12 Mio. So, bums, dann gehören dir die Dinger aber. Sagen wir mal du vermietest das ganze für 500-600€/Monat pro Einheit. Macht 15k im Monat passives Einkommen. Das sind aber Einnahmen aus Vermietung und Verpachtung, also voll zu versteuern. Sagen wir mal es bleiben noch 8k. 

Und Dicker, 30 Wohnungen, das ist fucking Arbeit. Mal zieht einer aus, mal ne Mietnomade, mal ist das Waschbecken kaputt, jede Woche ne Eigentümerversammlung bei 30 verschiedenen Häusern. Lass das mal im Bestfall noch alles in einer Stadt sein. Und da du ja eig dein Leben genießen wolltest, stellst du dafür einen real estate Manager ein. Der will dann pro Wohnung 10-15% der Mieteinnahmen und kümmert sich um den ganzen Dreck. Ist dann n guter fuffi pro Einheit x 30 Einheiten, sind nochmal -1500€

Bleibste am Ende bei 6,5k netto, und du hast fucking 12 Mio reingepumpt. Unterstell dem ganzen mal noch ne Frau, die nix arbeitet, weil du ja "reich" bist, und deren Ansprüche bis in die Decke steigen, weil sie aus Langeweile und mangelnder Ziele zB dauernd in Urlaub will. Dazu Kinder die sie mit dem selben Mindset erzieht.

Unterstell beim Rest des Geldes mal Inflation, oder Vadda Staat kommt dir mit Mietpreisbremse, stellt mal ein paar Einheiten völlig willkürlich unter Denkmalschutz, und du musst die Fassade restaurieren. 

Man muss immer aufpassen. Mit 35mio ist natürlich ein Graubereich erreicht, wo dich niemand, niemals mehr stürzen wird können, wenn du was in der Birne hast, außer fette Karren und Ficken.

Aber mit 5-10 Mios auf einen Coup, würde ich sagen, reicht es heutzutage nicht mehr, um sich direkt aus der Hustler Gesellschaft zu verabschieden.

The Grind never stops.

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vor einer Stunde, LastActionHero schrieb:

Einfache Rechnung mit den 10 Millionen:

Sagen wir mal du brauchst 3.000k Spielgeld im Monat....sind sind 36k im Jahr.

Du könntest 277 Jahre damit leben....lass es 60k im Monat sein...sind immer noch 166 Jahre. Oder lass es 120k im Jahr sein (WTF!)....das reicht für den Rest deines Lebens.

Und das ist nur die 10 Millionen Spielgeld...über die 25 Mio im Hintergrund reden wir nicht.

Da ich in der Schweiz lebe, kenne ich die Kosten für Eigenheim und Lebenserhalt in Deutschland nicht, kann dir aber sagen das du als Millionär 
nicht mit 120k im Jahr auskommen wirst ohne das du deinen Standard und deinen Lebensstiel weniger geniessen kannst. ich finde mit 120k lebt es sich in der Schweiz ok. jedoch machst du da keine grossen Sprünge und der Genuss im Leben (wenn du alle Ebenen auf ähnlichem Niveau halten möchtest) wird es eng. 

um mal bei deinem Rechenbeispiel zu bleiben:

bei 10 Milionen "Spiel-Geld" würde hier sicherlich mal ca. die Hälfte für ein schönes Haus drauf gehen.
dann noch den Eltern etwas unter die Arme greifen und in der Familie aushelfen und du hast von deinem
"Spiel-Geld" noch ca. 2 bis 3 Mio übrig. gut immer noch besser als nichts :-) aber grosse Sprünge machst du damit keine.
Sprich Investitionen oder so. 

die 25 Mio anlegen und von den Zinsen leben ist sicherlich gut das sollte für das "normale" Leben reichen.
bei ca. 1.5% Zins (sichere Anlage) gibt das sicherlich genügen Einkommen um gut leben zu können, jedoch 
wirst du auch mehr Geld benötigen da ja viel mehr Freizeit vorhanden und einem dann auch die ganze Welt offen
steht... mal von der potenziellen Gesellschaft die du damit evtl. anziehst abgesehen. Wenn du dann irgendwann
in den Kreisen verkehren wirst wo das eben normal ist mindestens so viel Geld zu haben wird es noch schwieriger
das du dir selber treu bleiben kannst :-) 

Das Thema Frauen würde dann sicherlich auch eine ganz andere Dynamik bekommen weil es dann noch schwieriger
wird, eine passende zu finden weil du sehr genau hinschauen musst, ob sie dich oder nur deinen Lifestyle und dein Geld will.
Du würdest dann zwar noch mehr Auswahl haben als du jetzt schon zu haben scheinst aber ob die Probleme damit kleiner
werden oder nicht, kann ich nicht sagen... Ich möchte es ehrlich gesagt auch nicht unbedingt herausfinden!

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vor 53 Minuten, HardballS4 schrieb:

Da ich in der Schweiz lebe, kenne ich die Kosten für Eigenheim und Lebenserhalt in Deutschland nicht, kann dir aber sagen das du als Millionär 
nicht mit 120k im Jahr auskommen wirst ohne das du deinen Standard und deinen Lebensstiel weniger geniessen kannst. ich finde mit 120k lebt es sich in der Schweiz ok. jedoch machst du da keine grossen Sprünge und der Genuss im Leben (wenn du alle Ebenen auf ähnlichem Niveau halten möchtest) wird es eng. 

um mal bei deinem Rechenbeispiel zu bleiben:

bei 10 Milionen "Spiel-Geld" würde hier sicherlich mal ca. die Hälfte für ein schönes Haus drauf gehen.
dann noch den Eltern etwas unter die Arme greifen und in der Familie aushelfen und du hast von deinem
"Spiel-Geld" noch ca. 2 bis 3 Mio übrig. gut immer noch besser als nichts :-) aber grosse Sprünge machst du damit keine.
Sprich Investitionen oder so. 

die 25 Mio anlegen und von den Zinsen leben ist sicherlich gut das sollte für das "normale" Leben reichen.
bei ca. 1.5% Zins (sichere Anlage) gibt das sicherlich genügen Einkommen um gut leben zu können, jedoch 
wirst du auch mehr Geld benötigen da ja viel mehr Freizeit vorhanden und einem dann auch die ganze Welt offen
steht... mal von der potenziellen Gesellschaft die du damit evtl. anziehst abgesehen. Wenn du dann irgendwann
in den Kreisen verkehren wirst wo das eben normal ist mindestens so viel Geld zu haben wird es noch schwieriger
das du dir selber treu bleiben kannst :-) 

Das Thema Frauen würde dann sicherlich auch eine ganz andere Dynamik bekommen weil es dann noch schwieriger
wird, eine passende zu finden weil du sehr genau hinschauen musst, ob sie dich oder nur deinen Lifestyle und dein Geld will.
Du würdest dann zwar noch mehr Auswahl haben als du jetzt schon zu haben scheinst aber ob die Probleme damit kleiner
werden oder nicht, kann ich nicht sagen... Ich möchte es ehrlich gesagt auch nicht unbedingt herausfinden!

Sorry, aber du hast meinen vorigen Post nicht gelesen...es geht um 35 Millionen :) von den 10 Mio würde also nichts für Haus und Co. drauf gehen.

Von den 35 wären 15 Millionen weg für Anlage, Immobilien, Familie und Freundein.

Mit den restlichen 10 wird gespielt.

Ich habe aktuell im Jahr weniger als 40k netto und mir geht es dennoch bestens. Also würde ich mit 60k prima hinkommen....mehr als prima.

 

PS: Mit 10 Mio würde ich mir auch ein schönes Leben machen, aber dann würde ich das Geld anders einteilen....

5 Millionen anlegen/investieren
0,5 bis 1 Mio für ein Eigenheim
1 Mio an meine Mama
0,5 Mio an meine Schwester
1-2 Autos
Bleiben locker 1-2 Millionen übrig zum "spielen", während die 5 Millionen mein Einkommen sichern und ich mir mit einem 10-20h Job die Woche Geld verdiene....Spaßjob natürlich.

 

Sollte ich mal in die Gelegenheit kommen, an viel zu Geld zu kommen, werd ich das genauso umsetzen....but shit ain't gonna happen. Also muss ich mich mit den <40k zufrieden geben, die mir im Monat bleiben.

bearbeitet von LastActionHero

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vor 52 Minuten, HardballS4 schrieb:

ich finde mit 120k lebt es sich in der Schweiz ok

Wir reden hier von der Schweiz, nicht dem Silicon Valley...ich hätte kein Bock, in einem Land oder einer Stadt zu leben, in der das Leben mit 120k "ok" ist.

Aber lasst und mal On-Topic bleiben please :-D

bearbeitet von LastActionHero
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vor 24 Minuten, Dandy Brandy schrieb:

Noch ist das Wetter gut dafür, geh lange ungeplante Fahrradtouren machen. Einfach immer wieder neu entscheiden wie du abbiegst. Muß da gar nicht spannend sein, irgendeine Wohngegend. Hauptsache du kennst die Gegend noch nicht. Und Köln ist da mehr wie groß genug.

Wad. Köln haste in einer Woche 3x abgefahren. ^^
Bissl übertrieben. Aber..

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Habe mich vor kurzem vom Gedanken "Ich will mal reich sein" endgültig verabschiedet.

Habe letztens auch gelesen "Wer hierzulande mehr als 1500 € netto im Monat verdient, gehört zu den 4 % Reichsten der Welt."

Ich frag mich wirklich, wie so viele immer wieder behaupten, sie hätten nie genug Geld. Dann schaue ich mir ihre monatlichen Ausgaben an und komme schnell dahinter. Teilweise werden Sachen bezahlt von mehreren hundert Euro, die gar nicht genutzt werden (z.b. letztens ein Mädel, die ein privates Auto least, obwohl sie es seit Monaten nicht nutzt, da Firmenwagen an erster Stelle).

Gar keine Wertschätzung, wie ich finde. Ich bin da fast schon Minimalist. Schnappe bei guten Angeboten zu und lasse alles unnötige weg. Tolles Lebensgefühl btw.

Im Jahre 2020 und der Freiheit hierzulande können wir uns aussuchen, mit wem wir zu tun haben wollen. Und ich hatte ohnehin schon immer mit bodenständigen Menschen zu tun. Genau so auch die Frauen. Ich brauch keinen Urlaub auf Ibiza oder Mykonos, wo jeder einfach gesehen werden will. Mir reicht es auch z.B. in Kroatien. Wunderschön und recht preiswert. Kleines Auto - viel entspannter und mehr Parkplätze ^^ normale Wohnung, keine Villa. Ab und zu fein essen gehen, was dann auch was besonderes bleibt. Wer will schon jeden Tag Kaviar essen. Schlimm so eine Selbstverständlichkeit. - Usw. Usf.

Den ganzen Stress und die wenige Zeit für Freunde, Familie, Liebe, Sport und Hobbys nehme ich für Geld ganz sicher nicht in Kauf.

bearbeitet von Selfman
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vor 10 Minuten, Easy Peasy schrieb:

Wad. Köln haste in einer Woche 3x abgefahren. ^^
Bissl übertrieben. Aber..

Mit Umland und Industriegebieten, "hässlichen" Wohnsiedlungen und allen möglichen Zwischenstraßen biste wirklich lange beschäftigt. Das Lustige ist ja, dass teilweise unglaubliche Gebäudeperlen inmitten des ganzen Craps versteckt sind. Zu Fuß schaue ich mir gerne alle möglichen Details der Häuser an, überlege mir eine Geschichte dazu.

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Gerade eben, Dandy Brandy schrieb:

Zu Fuß schaue ich mir gerne alle möglichen Details der Häuser an, überlege mir eine Geschichte dazu.

Die Badstraße bei uns könnte was für dich sein.

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vor 45 Minuten, Dandy Brandy schrieb:

Mit Umland und Industriegebieten, "hässlichen" Wohnsiedlungen und allen möglichen Zwischenstraßen biste wirklich lange beschäftigt. Das Lustige ist ja, dass teilweise unglaubliche Gebäudeperlen inmitten des ganzen Craps versteckt sind. Zu Fuß schaue ich mir gerne alle möglichen Details der Häuser an, überlege mir eine Geschichte dazu.

Könnte ich geschrieben haben.

vor 42 Minuten, Easy Peasy schrieb:

Die Badstraße bei uns könnte was für dich sein.

Beim Gesundbrunnen die Ecke?

bearbeitet von capitalcat
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vor 2 Minuten, capitalcat schrieb:

Beim Gesundbrunnen die Ecke?

Genau die. Paar ziemlich interessante Gebäude insbes. rechter Hand, wenn man vom Gesundbrunnen bis Ecke Exerzier-/Koloniestraße runter geht. Grad an der Ecke auch.
Bin da mal bei tief stehender Sonne runter, guck hoch und dacht so: "Steht da.. ne Statue in der Fassade?" Ist´n Hermes, glaub ich.

nicht ganz Marke ´Horses of Helios´ auf der.. Coventry Str. (? ..am Picadilli jedenfalls). aber. geht.
Das Gericht (?) in der Nähe auf der Pankstraße kann auch was.

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vor 1 Minute, Easy Peasy schrieb:

Genau die. Paar ziemlich interessante Gebäude insbes. rechter Hand, wenn man vom Gesundbrunnen bis Ecke Exerzier-/Koloniestraße runter geht. Grad an der Ecke auch.
Bin da mal bei tief stehender Sonne runter, guck hoch und dacht so: "Steht da.. ne Statue in der Fassade?" Ist´n Hermes, glaub ich.

nicht ganz Marke ´Horses of Helios´ auf der.. Coventry Str. (? ..am Picadilli jedenfalls). aber. geht.
Das Gericht (?) in der Nähe auf der Pankstraße kann auch was.

Cool, danke für den Tipp, mach ich mal nen kleinen Ausflug nächstes Mal ❤️

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Um den Thread mal am Leben zu halten und passend eigentlich zum Eingangspost:

Thema: Wie HB selektieren für langfristige LTR bzw. worauf liegt der Fokus? Sexuelle Anziehung ? Charakter?

Und zwar geht es darum, wie ihr einer HB den Status "nur für Sex" oder "wow, von der will ich mehr"  vergebt.
Viele sagen ja, Liebe entwickelt sich und kann wachsen. Bin ich dabei. Aber was das Thema Anziehung angeht finde ich, muss die von Anfang an hoch sein....und bei mir geht es anfangs eigentlich immer nur um die Frage "Finde ich HB geil und will Sie bummsen?".
Beantworte ich diese Frage mit "Ja" geht's weiter....bei mir endet das dann oftmals in dem Dilemma, dass ich (oder HB) mich verknalle bzw. eine LTR eingehe. Nur selten wurde daraus ein ONS, eine F+ oder etwas vergleichbares. Und selbst wenn ging es dann aus o.g Gründen oftmals zu Bruch.

Meiner Erfahrung nach wollen Frauen ziemlich schnell wissen, wo sie stehen....bei mir dauerte das bisher eigentlich selten länger als 2-3 Wochen, bis die Frau dann unseren Beziehungsstatus verbalisieren wollte. Und meiner weiteren Erfahrung nach kommt es da nie gut, dass ganze einfach locker weiterlaufen zu lassen mit dem Hinweis "wir lernen uns ja noch kennen, lass uns mal etwas Zeit vergehen und bis dahin genießen wir es". Danach war meistens gefühlt ein Knick drinnen und die HB verhielten sich komisch, wurden abweisend, reserviert und fingen mit DRAMA und Machtspielchen an.

Also wie geht man(n) da am besten vor.

Beispiel:

Ihr lernt eine Frau kennen und ihr versteht euch gut. Sie ist vom Charakter her mega cool drauf und ihr teilt gemeinsame Interessen. Ihr habt eine gute Zeit zusammen. Optisch ist Sie eine >7 und ihr könntet euch vorstellen, mit ihr Sex zu haben (allerdings gibt es auch Dinge, die euch stören wie z.B. die etwas zu kleinen Brüste, komische Nase, blöde Haarfarbe...irgendwie sowas). Es dauert lang bis zum ersten Kuss, auf den Sex könnt ihr noch warten und der Drang Vollgas zu geben ist nicht so hoch. Bei ihr habt ihr das Gefühl, sie ist vom Charakter her stabil und gefestigt...wenn man sie gut behandelt, bleibt sie bis zum bitteren Ende an der Seite. Die perfekte LTR-Frau. Wären da nicht die kleinen Dinge, auf die ihr verzichtet wie z.B. große Brüste, die ihr doch so liebt. Will ich so eine Frau heiraten?

vs.

Ihr lernt eine Frau kennen, wo der Charakter "ok" ist, dafür aber die sexuelle Anziehung durch die Decke geht (weil sie einfach optisch eine 8-10 für euch ist). Ihr habt früh Sex und fickt euch jedesmal in andere Dimensionen. Ab und zu kommt der verkorkste Charakter durch, nix schlimmes aber irgendwie auch nervend. Manchmal denkt ihr euch, eigentlich ist sie ja total nett, wäre da nicht ihr DRAMA. Ob das gut geht, wenn wir zusammenziehen und irgendwann evtl. mal Kinder haben? Will ich so eine Frau heiraten?

 

Wie entscheidet ihr euch? Überwiegt der charakterliche Teil? Oder stören euch die optischen Dinge dann so sehr, dass ihr lieber drauf verzichtet und weitersucht?

Bei der Irakerin war es ja so, dass mich anfangs beides ziemlich umgehauen hat. Da bin ich in die Falle getappt. Aber ich hatte auch schon oben besagten Fall, wo das HB eigentlich ziemlich nice war, aber ich wegen Charakterlichen oder optischen Dingen dann nicht weiter gemacht habe.

Ich hinterfrage gerade meinen Fokus auf das optische....und teilweise das charakterliche.

Andererseits würde ich mich ja auch irgendwie selbst verarschen, wenn ich etwas mit einem HB eingehe, von der ich nicht 100% überzeugt bin?

 

Wie seht ihr das?

 

PS: am besten wäre natürlich, Frau aus Beispiel A lässt sich die Brüste machen :-D

 

bearbeitet von LastActionHero

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Wenn ich im Laufe der Zeit feststelle, dass die Frau einen ziemlich verkorksten Charakter hat, turnt mich das automatisch ab und ich zeig ihr mehr oder weniger dann die kalte Schulter. Fällt für eine LTR dann raus.

Aber ich mag auch kleine Titten. Kleine, Mittlere und Große. Weil ich Titten allgemein mag. Was mich am meisten anmacht, ist es aber wenn sie eine gewisse "Aura" hat und mich für den Moment mit ihrem Blick in ihren Bann ziehen kann. Ob sie nun grüne, blaue, braune Augen hat. Völlig egal. Dieses gewisse Etwas eben. Das Lächeln natürlich ebenfalls. Mimik/Gestik sind so die Dinge, auf die ich ziemlich stark achte.

vor 26 Minuten, LastActionHero schrieb:

Will ich so eine Frau heiraten?

Heiraten würde ich generell wohl gar nicht.

vor 26 Minuten, LastActionHero schrieb:

Manchmal denkt ihr euch, eigentlich ist sie ja total nett, wäre da nicht ihr DRAMA. Ob das gut geht, wenn wir zusammenziehen und irgendwann evtl. mal Kinder haben? Will ich so eine Frau heiraten?

Weder noch. Auf Drama hab ich gar kein Bock. Würde halt nichts Ernstes sein und wahrscheinlich irgendwann auch das Ablaufdatum erreichen. Aber so what. That's life.

vor 27 Minuten, LastActionHero schrieb:

Wie entscheidet ihr euch? Überwiegt der charakterliche Teil? Oder stören euch die optischen Dinge dann so sehr, dass ihr lieber drauf verzichtet und weitersucht?

Auf lange Sicht, in der Kennenlernphase, überwiegen definitiv mehr und mehr die charakterlichen Züge des Menschen, ja. Jedenfalls für mich. Aber bei mir ist es auch bis jetzt noch nie so gewesen, dass ich mit einer Frau zusammen war, an der ich optisch etwas auszusetzen gehabt hätte. Das finde ich irgendwie komisch bei dir. Liegt's nur an deinem große Brüste-Fetisch?

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Ja gut das Ding mit den Titten ist halt eigene Präferenz. Mir würde eher ne Haken/Geiernase optisch sehr stören . 

Vom Wesen musst du halt schauen was DU dir besser vorstellen kannst langfristig .

Bist du ein harmonischer Mensch, der kein Bock drauf hat , abends zu ihr oder sie zu dir kommt ,oder später ggf zusammenwohnend heim zu kommen und ihre Launen vom Berufsleben oder kleinscheiss abzubekommen . Sprich auf Drama gebürstet. 

Das im PUa immer vermittelte "du darfst ihr nie das Gefühl geben ,das sie dich sicher hat " Credo greift bei F+ Nummern , aber in einer LTR kannste das bei einer Frau das nicht ewig durchziehen IMHO.  Zumindest wenn die gute einen guten Marktwert hat ,und der nächste Ficker auf gut deutsch nur eine Textnachricht weit entfernt ist .

Da ist das eigene Kalibrieren, sprich das Machtverhältniss Ping Pong in Waage zu halten schwere Arbeit . 

Sprich , wo kann man drüber hinweg schauen und wo nicht.  

Hab 3 Beziehungen hinter mir , eine sehr lange (fast 10 jahre )und 2 die über 3 Jahre gingen und wenn der Sex drive runter geht nach der Kennenlernphase, und das geht er immer , von 5 mal die Woche auf 1-2 zb , dann musste dir vor Augen halten , was machste mit ihr an den Abenden ohne Sex/Kuscheln ?

Genau , auf Drama oder jeder macht sein eigenen scheiss nur denke ich net die Maxime ist . Ergo die Frau die gelassener ist ,und abseits des Bettes was anfangen kannst , wäre fürs eigene Wohlbefinden die bessere Wahl. 

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