How to invest 100k um 1000€ passives Einkommen zu generieren?

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vor 24 Minuten, Ambizious schrieb:

Naja Risiko, wo ich überblicken/verstehen kann und mit eigener hoher Wahrscheinlichkeit davon ausgehen kann, dass es erfolgreich ist. Also bei Kryptos könnte ich das zum Beispiel nicht sagen. 

Aber schwer zu definieren 

Verstehe. Dann wäre ggf eine Direktbeteiligung an einer Unternehmung interessant in einer Branche, in der du dich auskennst?

Das ist natürlich alles andere als risikofrei, aber es würde dir ermöglichen, die Chancen und Risiken abzuwägen, so weit das eben geht.

Passiv ist das natürlich auch nicht wirklich.

Insofern: schwierige Aufgabe.

Wie wäre es außerdem mit Investition in eigene Weiterbildung? Bringt normalerweise immer noch zuverlässig die beste Rendite auf Dauer. Ist aber ebenfalls nicht „passiv“.

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vor 34 Minuten, Masterthief schrieb:

Wie wäre es außerdem mit Investition in eigene Weiterbildung?

Auf was beziehst dich da? 

Hab schon Master plus einige relevante Zertifikate in meinem Bereich. Glaub nicht, dass da noch viel drin wäre, wo man 100k sinnvoll investieren könnte 

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vor 44 Minuten, Masterthief schrieb:

Dann wäre ggf eine Direktbeteiligung an einer Unternehmung interessant in einer Branche, in der du dich auskennst?

Das ist natürlich alles andere als risikofrei, aber es würde dir ermöglichen, die Chancen und Risiken abzuwägen, so weit das eben geht.

Passiv ist das natürlich auch nicht wirklich.

Interessante Idee, aber da scheint mir Wohnung in Spanien/Portugal deutlich sicherer zu sein 

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Gast

Ich hab jetzt nicht alles durchgelesen. Aber mein Vermieter hat zig Wohnungen, aber meist nur in seinem räumlichen Umfeld. Grund ist, dass du als Vermieter auch Pflichten (Abhängig vom Recht im Land natürlich) hast. Und wenn die räumliche Entfernung sehr groß ist, kann es sein, dass du extra da hinreisen musst wegen irgendwelchen Angelegenheiten. Selbst innerhalb von Deutschland schon problematisch Ins. bei nervigen Mietern. Nur ein Hinweis.

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vor 17 Stunden, suchti. schrieb:

Nur kurz, da ich den Thread von Ambizious nicht torpedieren möchte: blogge über Business Themen auf Englisch. Seite ist relativ ähnlich zu Investopedia oder Motley Fool. Monetarisierung derzeit über Display-Ads. 

Ich werde hier in Zukunft einen Guide zum Thema veröffentlichen. Blogging ist potentiell immer noch lukrativ, verlangt aber sehr viel Arbeit bis es sich rentiert... 

Danke für dein Input, ich bin gespannt auf deinen Blog-Guide.

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Die Frage ist natürlich, ob die 100k dein Eigenkapital sind oder nicht. Wenn du 100k Eigenkapital hast und du noch mit Fremdkapital arbeitest, ist es schon möglich 1000€ Einkommen durch Wohnungen zu generieren. Wenn du in eine Immobilie Geld steckst, läuft es nicht von alleine. Wenn du eine Maklerin bezahlst, hast du weniger Rendite.

Ich finde das Thema ist so groß, dass ich gar nicht weiß wo ich richtig anfangen soll. Was für eine Firma willst du gründen? Wieso? Lebensziele? Ich kenne dich nicht, doch dennoch sind das Fragen, die du dir stellen solltest. Wieso willst du 1000€ passiv, wenn du eine Firma gründen möchtest.

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vor 2 Stunden, Vin_ce schrieb:

Die Frage ist natürlich, ob die 100k dein Eigenkapital sind oder nicht. Wenn du 100k Eigenkapital hast und du noch mit Fremdkapital arbeitest, ist es schon möglich 1000€ Einkommen durch Wohnungen zu generieren. Wenn du in eine Immobilie Geld steckst, läuft es nicht von alleine. Wenn du eine Maklerin bezahlst, hast du weniger Rendite.

Ich finde das Thema ist so groß, dass ich gar nicht weiß wo ich richtig anfangen soll. Was für eine Firma willst du gründen? Wieso? Lebensziele? Ich kenne dich nicht, doch dennoch sind das Fragen, die du dir stellen solltest. Wieso willst du 1000€ passiv, wenn du eine Firma gründen möchtest.

50k Eigenkapital und 50k easy beziehbarer Kredit zu Guten Konditionen. Vielleicht kann ich auch mehr Kredit kriegen, da muss ich mich auch noch erkundigen

Damit ich mit den 1000€ in aller Ruhe arbeiten kann ohne mir Sorgen machen zu müssen nicht mehr genug Geld zu haben. Für die angedachte Firma brauche ich erstmal wenig Startkapital bzw eine Möglichkeit wäre auch verschiedene Ideen ausarbeiten mit Business Plan schreiben und diese solange Investoren vorstellen bis ich einen für die passende Idee gefunden habe. Da wären 1000€ halt ne geile Grundlage, um unabhängig zu sein. 

Mir geht's halt auch darum meine Kohle vor der (Corona-)Inflation zu retten. Denk jeder geliehene Euro, der investiert würd ist aktuell besser, als Geld auf der Bank zu haben. Ich rechne mit mindestens 8-10% Inflation in den nächsten Jahren 

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Gast
vor 6 Stunden, Ambizious schrieb:

50k Eigenkapital und 50k easy beziehbarer Kredit zu Guten Konditionen. Vielleicht kann ich auch mehr Kredit kriegen, da muss ich mich auch noch erkundigen

Idee: Rent to sub-let. Also das wework Model.

Nimm deine 50k und benutzt das als Deposit in einer Stadt mit engem Mietmarkt und Universität (Freiburg, Berlin, München, Luxemburg...) und miete dir ein paar 3-Zimmer Wohnungen. Lässt Dir das Recht zur Untervermietung geben.

Dann vermietest du die Zimmer einzeln an Studenten.

Vorteil: kannst klein anfangen und schauen, ob das funktioniert, Risiko ist gering, Modell aber gut skalierbar. 

Nachteil: Verwaltung ist aufwändig, musst ständig vor Ort sein bzw jemanden vor Ort haben 

vor 14 Stunden, Ambizious schrieb:

Auf was beziehst dich da? 

Hab schon Master plus einige relevante Zertifikate in meinem Bereich. Glaub nicht, dass da noch viel drin wäre, wo man 100k sinnvoll investieren könnte 

Kenne deinen Bereich nicht, aber es gibt sicher etwas, was für dich sinnvoll ist. Ggfs auch aus anderen Bereichen. MBA an einer Top Business School? Da triffst du dann auch die Leute mit den guten Ideen (und mit dem Geld).

vor 14 Stunden, Ambizious schrieb:

Interessante Idee, aber da scheint mir Wohnung in Spanien/Portugal deutlich sicherer zu sein 

Vielleicht. Bringt Dir aber keine 12% p.a.

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Die zwei entscheidenden Fragen sind halt:

1) Zu welchem Risiko sollten diese 12% erfolgen?

2) Wie passiv soll dieses "passive Einkommen" wirklich sein?

 

Als wirklich weitgehend risikolos gelten inzwischen breit gestreute ETFs. Da geht man von einer Rendite von 7% aus. Das ist vor Steuern (26,375%). Willst du das Geld zum täglichen Leben, dann wird das auch knapp, weil auch diese Märkte teils ordentliche Drawdowns verzeichnen. Als echt risikofrei gelten sogar nur Anleihen von AAA-Staaten. Dafür gibt es aber gar nichts. 

Jetzt kannst du das Risiko erhöhen und vermeintlich auch mehr Rendite rausschlagen. Das geht am Einfachsten, indem du diesen ETF hebelst. Mehr Risiko = Mehr Chance.
Auf lange Sicht ergeben sich hier aber Rollverluste und idR sinkt die Rendite. 

Beikommen kannst du dem Ganzen, indem du aktiv die Märkte beobachtest und aktiv tradest. Macht dir das Spaß - Super. Dann sind auch 20%-Vorsteuerrendite langfristig drin. Das ist aber echt Arbeit und Drawdowns sind meist trotzdem härter (es sei denn du verwendest Portfoliomanagementtechniken, was noch deutlich mehr Wissen und Recherche erfordert und meist die Rendite drückt (klar, da weniger Risiko)). In dem Bereich gibt es noch die Daytrader. Die können (!) deutlich mehr schaffen. Aber lass´ Dir gesagt sein: Das ist dann ein 8h+ Job und da werden einige auch nie wirklich profitabel, also ein langer Weg. 

Bei den Immobilien ist es so eine Sache. Machst du Ferienvermietung, dann musst du sehr viel Arbeit beisteuern. Normale Vermietung ist da deutlich entspannter, aber mit Mieterwechel und -fragen, Nebenkostenabrechnung, WEG-Versammlung etc. ist das trotz einer Hausverwaltung oft unpassiver als man sich das vorher einredet. 

Zudem hast du ein großes Klumpenrisiko. Kackt Wirecard ab, dann hast du halt noch mind. 10 andere Aktien. D.h. dein Verlust beträgt maximal 10%. Bei einer Immobilie kann der Standort per se an Attraktivität einbüßen (Stadtflucht, Geburtenrate, Werke, die schließen), es kann neue Trends geben und deine Bauweise ist nicht mehr angesagt, es gibt gesetzliche Verpflichtungen wie Wärmedämmung und E-Stecker an den Stellplätzen. Es kann bauseitig teuere Renovierungen geben. Es kann nebenan was gebaut werden, was den Wert bei dir mindert. Alleine zum Kauf musst du ewig rumtun, bis der durch ist. Beim Verkauf das Gleiche. Dann können die Zinsen ihr historisches Tief verlassen. Das kriegst du mit ner Sollzinsbindung nicht rausgedreht, weil mit einem Zinsanstieg immer ein Sinken der Preise einhergeht. Das ist ein ganzes Bündel an Arbeit und Einzelrisiken. 

Für Beteiligungen an Unternehmen oder als Privatdarlehensgeber gilt das Gleiche wie für die Immobilien: Klumpenrisiko und viele Einzelthemen, die du in die Bewertung miteinbeziehen musst. Nur, dass es zu den Immobilien wenigstens viel Literatur gibt. Zu den Letztgenannten nicht. Da hab ich vor ein paar Monaten was zu ner Walnussfarm in Georgien gelesen. Klingt sehr gut. Getraut hab ich mich aber nicht. 

Wenn du dich "frei" fühlen willst, funktioniert IMO am besten in sein Eigenes Projekt zu investieren. Dann kann dir die Rendite keiner sagen, denn dein Return ist ein Mix aus deinem Gehalt und deiner Eigenkapitalrendite. Und selbst da hast du das Risiko: Klappt´s im Job nicht, dann ist auch dein ganzes Geld weg. 

Lange Rede: Am Entspanntesten sind breit gestreute ETFs. Keiner Arbeit, kein Risiko, aber keine 12%. 

 

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Mit 50k Eigenkapital denken ein Einkommen von 1000€/Monat passiv zu generieren ist schlicht naiv. 

Entweder nimmst du sehr viel mehr Risiko in Kauf oder bleibst realistisch. 

Die Anregung von @suchti. fand ich bislang am vielversprechendsten.

 

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vor 8 Stunden, Masterthief schrieb:

Idee: Rent to sub-let. Also das wework Model.

Nimm deine 50k und benutzt das als Deposit in einer Stadt mit engem Mietmarkt und Universität (Freiburg, Berlin, München, Luxemburg...) und miete dir ein paar 3-Zimmer Wohnungen. Lässt Dir das Recht zur Untervermietung geben.

Dann vermietest du die Zimmer einzeln an Studenten.

Vorteil: kannst klein anfangen und schauen, ob das funktioniert, Risiko ist gering, Modell aber gut skalierbar. 

Nachteil: Verwaltung ist aufwändig, musst ständig vor Ort sein bzw jemanden vor Ort haben 

Kenne deinen Bereich nicht, aber es gibt sicher etwas, was für dich sinnvoll ist. Ggfs auch aus anderen Bereichen. MBA an einer Top Business School? Da triffst du dann auch die Leute mit den guten Ideen (und mit dem Geld).

Vielleicht. Bringt Dir aber keine 12% p.a.

wird schwierig da du wenn du mit der Untermiete Gewinn machst diese abführen musst an den Vermieter es sei denn er verzichtet drauf aber warum sollt er das tun?

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vor 1 Stunde, RoyalDutch schrieb:

wird schwierig da du wenn du mit der Untermiete Gewinn machst diese abführen musst an den Vermieter es sei denn er verzichtet drauf aber warum sollt er das tun?

Auch wenn man da vllt drumherum kommen würde bleibt es ein Schmarotzer-Geschäftsmodell ohne jeglichen gesellschaftlichen Mehrwert. Dies gilt auch wenn du anfangs für 200€ Bett und Schrank von Kleinanzeigen anschaffst. 

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vor 1 Minute, Almendudler schrieb:

Auch wenn man da vllt drumherum kommen würde bleibt es ein Schmarotzer-Geschäftsmodell ohne jeglichen gesellschaftlichen Mehrwert. Dies gilt auch wenn du anfangs für 200€ Bett und Schrank von Kleinanzeigen anschaffst. 

Natürlich richtig.

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vor 33 Minuten, Almendudler schrieb:

Auch wenn man da vllt drumherum kommen würde bleibt es ein Schmarotzer-Geschäftsmodell ohne jeglichen gesellschaftlichen Mehrwert. Dies gilt auch wenn du anfangs für 200€ Bett und Schrank von Kleinanzeigen anschaffst. 

bin ich deiner Meinung

hier in Berlin könnte man noch möblierte micro Apartments kaufen 

die kosten so 100-120k und werden für 5-600 kalt vermietet 

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Am 21.11.2020 um 18:12 , Almendudler schrieb:

Auch wenn man da vllt drumherum kommen würde bleibt es ein Schmarotzer-Geschäftsmodell ohne jeglichen gesellschaftlichen Mehrwert. Dies gilt auch wenn du anfangs für 200€ Bett und Schrank von Kleinanzeigen anschaffst. 

So ein B*llshit.

Der Vermieter will langfristig seine Ruhe und ist an einer langfristigen Vermietung interessiert. Studenten/Freelancer sind an einer kurzfristigen, spontanen Vermietung interessiert und wollen sich dann auch nicht noch extra Möbel anschaffen. 

--> @Masterthief s Modell ist das Bindeglied zwischen beiden. Billiger und längerfristiger als ein Hotel, flexibler und unkomplizierter als eine "richtige" Anmietung. 

 

 

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vor 7 Minuten, The-Rock schrieb:

So ein B*llshit.

Der Vermieter will langfristig seine Ruhe und ist an einer langfristigen Vermietung interessiert. Studenten/Freelancer sind an einer kurzfristigen, spontanen Vermietung interessiert und wollen sich dann auch nicht noch extra Möbel anschaffen. 

--> @Masterthief s Modell ist das Bindeglied zwischen beiden. Billiger und längerfristiger als ein Hotel, flexibler und unkomplizierter als eine "richtige" Anmietung. 

 

 

Danke.

Das mit dem fehlenden gesellschaftlichen Mehrwert stimmt allerdings schon. Auch den Einwand Schmarotzer-Modell würde ich erst mal abnicken.

Wenn man beides allerdings als limitierenden Faktor verwenden wollen würde, wird es vermutlich richtig eng mit den Ideen. Ich persönlich tue mich auch schwer, irgendwelchen Bloggern, Youtubern oder ähnlichem irgendeine gesellschaftliche Relevanz zuzuordnen. Dennoch verdienen die auch zu Recht ihr Geld. Wenn die Nachfrage es erlaubt, dann bitte. Freies Land und so.

Moralpolizei brauche ich nicht, selbst wenn die Einwände vom Grunde her nachvollziehbar sind.

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vor 3 Minuten, Masterthief schrieb:

Danke.

Das mit dem fehlenden gesellschaftlichen Mehrwert stimmt allerdings schon. Auch den Einwand Schmarotzer-Modell würde ich erst mal abnicken.

Wenn man beides allerdings als limitierenden Faktor verwenden wollen würde, wird es vermutlich richtig eng mit den Ideen. Ich persönlich tue mich auch schwer, irgendwelchen Bloggern, Youtubern oder ähnlichem irgendeine gesellschaftliche Relevanz zuzuordnen. Dennoch verdienen die auch zu Recht ihr Geld. Wenn die Nachfrage es erlaubt, dann bitte. Freies Land und so.

Moralpolizei brauche ich nicht, selbst wenn die Einwände vom Grunde her nachvollziehbar sind.

Eben. Muss ich immer den großen Mehrwert stiften? Zumal das schiere Halten von Aktien auch keinen Mehrwert stiftet. 

Mal abgesehen davon sehe ich den Mehrwert eben schon. Studiere ich ein Semester in einer neuen Stadt oder habe da ein Praktikum oder ein Projekt als Freelancer oder will im Remote-Job mir mal für ein paar Monate einen festen Job geben, dann ist ein Hotel einfach viel zu teuer und eine Wohnung kriege ich so kurzfristig nicht und muss durch zig Besichtigungen muss Schufa-Auskunft und Bürgen vorlegen und am Ende noch einen kompletten Umzug organisieren. Da ist Plug-and-Play doch viel geiler. Ich "buche" das online und komme mit Bettbezug einfach vorbei und habe ansonsten einschließlich WLAN-Schlüssel bereits alles da. Natürlich kostet der Aufwand dann was. Normal kriege ich den Mieter mit allerlei Absicherungen (Schufa, Gehaltsnachweis, Bürgen) für mind. 3 Jahre und da soll ich dann pro Zimmer 10 Ein- und Auszüge organisieren.  

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Am 19.11.2020 um 10:23 , suchti. schrieb:

So much this. Ich bin jetzt nach etwas mehr als einem Jahr Blogging bei $1.5k pro Monat angelangt. Die Kohle koennte ich jetzt vermutlich passiv fuer die naechsten 12 - 24 Monate easy abgreifen ohne grossartig was an der Seite zu aendern. Der Weg dahin hiess aber stundenlange Arbeit, sowohl am Wochenende als auch waehrend des Feierabends. 

In die Richtung kann man auch investieren.

Für 100k bekommt man einen bestehenden Blog der 2,5k im Monat generiert. Davon nimmt man 1,5k um die Pflege des Blogs einzukaufen und die übrigen 1000€/Monat wären dadurch passiv.

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vor 4 Minuten, chillipepper schrieb:

In die Richtung kann man auch investieren.

Für 100k bekommt man einen bestehenden Blog der 2,5k im Monat generiert. Davon nimmt man 1,5k um die Pflege des Blogs einzukaufen und die übrigen 1000€/Monat wären dadurch passiv.

Gute Idee, hast dann aber ein Klumpenrisiko.

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Ist nicht so ganz ausgegohren, aber mich faziniert die Zinseszins Entwicklung. Hier mal das Lüningsche Video dazu:

https://youtu.be/XGLTIwLlYZk

Problem dabei ist die lange Laufzeit, insbesondere wenn man schon so ein alter Sack ist wie ich. Das ganze nimmt erst zum Ende hin richtig Fahrt auf. Und was bringt es einem Menschen wenn er am Ende seines Lebens 7 Mio. auf dem Konto hat. Die kann er dann doch garnicht mehr ausgeben. 

Was wenn man sich mit vielen Menschen zusammen tun würde und jeder sein Kapital in ETF oder anderweitig gestreut abgesichterte Finanzprodukte steckt? Durch die hohe Anfangssumme müsste die Rendite nach z.b. 10 Jahren doch bereits recht üppig ausfallen, sodass allen dann auch ein passives Einkommen ausgezahlt werden könnte. 

Außerdem werde ich alleine vielleicht noch 200k zusammen bekommen bis ich sterbe und es gibt niemandem dem ich die dann vererben würde. Wenn ich mir bis dahin eine Rente auszahlen könnte, würde ich meinen Anteil in dem Fonds belassen damit er den anderen Teilnehmern dann zugute kommt. Ist wie gesagt noch nicht wirklich durchdacht aber ich könnte mir vorstellen das sowas funktioniert, denn niemand braucht am Lebensende soviel Geld auf dem Konto.

Das ganze ließe sich mit einer eigenen Blockchain absichern sodass jeder die Kontrolle darüber hat was mit dem eingesetzten Kapital passiert.

bearbeitet von Gast

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vor 1 Stunde, Sam Stage schrieb:

Ist nicht so ganz ausgegohren, aber mich faziniert die Zinseszins Entwicklung. Hier mal das Lüningsche Video dazu:

https://youtu.be/XGLTIwLlYZk

Problem dabei ist die lange Laufzeit, insbesondere wenn man schon so ein alter Sack ist wie ich. Das ganze nimmt erst zum Ende hin richtig Fahrt auf. Und was bringt es einem Menschen wenn er am Ende seines Lebens 7 Mio. auf dem Konto hat. Die kann er dann doch garnicht mehr ausgeben. 

Was wenn man sich mit vielen Menschen zusammen tun würde und jeder sein Kapital in ETF oder anderweitig gestreut abgesichterte Finanzprodukte steckt? Durch die hohe Anfangssumme müsste die Rendite nach z.b. 10 Jahren doch bereits recht üppig ausfallen, sodass allen dann auch ein passives Einkommen ausgezahlt werden könnte. 

Außerdem werde ich alleine vielleicht noch 200k zusammen bekommen bis ich sterbe und es gibt niemandem dem ich die dann vererben würde. Wenn ich mir bis dahin eine Rente auszahlen könnte, würde ich meinen Anteil in dem Fonds belassen damit er den anderen Teilnehmern dann zugute kommt. Ist wie gesagt noch nicht wirklich durchdacht aber ich könnte mir vorstellen das sowas funktioniert, denn niemand braucht am Lebensende soviel Geld auf dem Konto.

Das ganze ließe sich mit einer eigenen Blockchain absichern sodass jeder die Kontrolle darüber hat was mit dem eingesetzten Kapital passiert.

Würdest in dem Beispiel dann du quasi von jemandem profitieren, der da 1 Mio oder mehr reinwirft oder erfolgt die Beteiligung pro rata?

Falls ersteres, warum sollte dich jemand mitfinanzieren?

Und falls pro rata ergibt das zusammen legen doch überhaupt keine Vorteile mehr gegenüber des alleine Investierens?

Lediglich der Erbfall wäre interessant, wie von Dir geschildert, da das Geld in der Gruppe bleibt. Schlägt dann aber die Erbschaftsteuer ordentlich zu bei quasi nicht existentem Freibetrag. Oder, bleiben wir mal bei dem Beispiel 200.000, wenn die dann durch, keine Ahnung, 100?, Leute geteilt werden macht das jetzt auch nicht wirklich finanziell frei.

Einziger Vorteil den ich sehe wäre die gemeinsame Finanzierung zum Beispiel einer Immobilie, die einer alleine nicht kaufen kann. Dann bist du aber quasi ein Fonds mit allen Vor- und Nachteilen.

 

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vor 3 Stunden, chillipepper schrieb:

In die Richtung kann man auch investieren.

Für 100k bekommt man einen bestehenden Blog der 2,5k im Monat generiert. Davon nimmt man 1,5k um die Pflege des Blogs einzukaufen und die übrigen 1000€/Monat wären dadurch passiv.

Hört sich in der Theorie gut an, kann aber schnell nach hinten losgehen. Ein Algo-Update (wie jetzt in Dezember) und der Traffic deiner Seite kann schnell um 50% dezimiert sein. 

Was deutlich lukrativer ist, wäre einen kleineren Blog zu akquirieren, welcher derzeit ‚undermonetized‘ ist. Zum Beispiel, wenn lediglich mit AdSense oder Amazon monetarisiert wird. Dann kannst du bspw Premium Ad Provider oder andere Affiliate Programme nutzen, wenn zuvor noch nicht geschehen. 

Damit lassen sich schnell 20 - 50% an zusätzlichen Einnahmen realisieren ohne großartig was zu ändern. 

Kann zu dem Thema folgenden Newsletter empfehlen: https://websiteflipping.substack.com/

bearbeitet von suchti.
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vor 2 Stunden, Masterthief schrieb:

Würdest in dem Beispiel dann du quasi von jemandem profitieren, der da 1 Mio oder mehr reinwirft oder erfolgt die Beteiligung pro rata?

Falls ersteres, warum sollte dich jemand mitfinanzieren?

Nein die Idee wäre das alle die gleiche Summe zu den gleichen Konditionen investieren. Ich habe es wie gesagt noch nicht wirklich durchgerechnet es ist mehr so ein Gefühl das in dem exponentiellem Wachstum eine Chance steckt. Wenn nach einer Laufzeit 10 Mio. mit 10% Rendite investiert sind, sollte genug für alle abfallen.

Ich werde es am WE mal durchzurechnen und gebe dann Bescheid. Im Moment muss ich mich dringend um meine Haupteinnahmequelle kümmern, sprich ich saufe gerade in Arbeit ab... ^^

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vor 1 Minute, Sam Stage schrieb:

Nein die Idee wäre das alle die gleiche Summe zu den gleichen Konditionen investieren. Ich habe es wie gesagt noch nicht wirklich durchgerechnet es ist mehr so ein Gefühl das in dem exponentiellem Wachstum eine Chance steckt. Wenn nach einer Laufzeit 10 Mio. mit 10% Rendite investiert sind, sollte genug für alle abfallen.

Ich werde es am WE mal durchzurechnen und gebe dann Bescheid. Im Moment muss ich mich dringend um meine Haupteinnahmequelle kümmern, sprich ich saufe gerade in Arbeit ab... ^^

Hmmm.

1 x Summe x Rendite (für dich allein) ist doch exakt so viel wie (10 x Summe x Rendite) geteilt durch 10 (mit 9 anderen).

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vor 2 Minuten, Masterthief schrieb:

Hmmm.

1 x Summe x Rendite (für dich allein) ist doch exakt so viel wie (10 x Summe x Rendite) geteilt durch 10 (mit 9 anderen).

Das kann gut sein, ich muss das in ner Tabelle sehen um es zu verstehen. Vielleicht muss dann noch der Faktor Zeit mit rein, das der Betrag erstmal eine Zeit "arbeiten" muss usw.

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