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291 Beiträge in diesem Thema

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Die Beziehung zu der Mutter war eine einzige Katastrophe. Ich schreibe hier mal eine Anekdote auch für mich, damit ich mir das immer wieder in Erinnerung rufen kann. 

Wir hatten ein Wortgefecht (sie ist dabei regelmäßig beleidigend geworden) und dabei fiel von ihr der Satz: „Ich will deine Fresse heute nicht mehr sehen.“ Danach bin ich halt weg und habe bei nem Kumpel gepennt. Das hat sie mir dann zum Vorwurf gemacht und meinte, ich würde mir ja dann einfach ne Auszeit gönnen. 
Zur Erinnerung: Sie hat gesagt, sie will meine Fresse heute nicht mehr sehen. 
Als ich ihr das genau so erklärt habe kam nur ein: „Egal, deine Antworten machen mich mega wütend.“ 

Sie hat regelmäßig die Beherrschung verloren und wurde dann verletzend und beleidigend in ihrer Wortwahl. Ich habe das mit mir machen lassen. Das wird mir nie wieder passieren. 

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Gast
vor 22 Minuten, scoop schrieb:

Wir hatten ein Wortgefecht (sie ist dabei regelmäßig beleidigend geworden) und dabei fiel von ihr der Satz: „Ich will deine Fresse heute nicht mehr sehen.“ Danach bin ich halt weg und habe bei nem Kumpel gepennt. Das hat sie mir dann zum Vorwurf gemacht und meinte, ich würde mir ja dann einfach ne Auszeit gönnen. 
Zur Erinnerung: Sie hat gesagt, sie will meine Fresse heute nicht mehr sehen. 
Als ich ihr das genau so erklärt habe kam nur ein: „Egal, deine Antworten machen mich mega wütend.“ 

Sie hat regelmäßig die Beherrschung verloren und wurde dann verletzend und beleidigend in ihrer Wortwahl. Ich habe das mit mir machen lassen. Das wird mir nie wieder passieren. 

So etwas widerum kann man screenen bzw bekommt man schon nach einer Weile mit.

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vor 1 Minute, H54 schrieb:

So etwas widerum kann man screenen bzw bekommt man schon nach einer Weile mit.

Als das losging war sie bereits schwanger bzw. so richtig auffällig wurde es nach der Geburt. 
Klar, hätte sie auch schon während der Schwangerschaft verlassen können aber das war für mich nicht drin.   

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Gast
vor 24 Minuten, scoop schrieb:

Die Beziehung zu der Mutter war eine einzige Katastrophe. Ich schreibe hier mal eine Anekdote auch für mich, damit ich mir das immer wieder in Erinnerung rufen kann. 

Wir hatten ein Wortgefecht (sie ist dabei regelmäßig beleidigend geworden) und dabei fiel von ihr der Satz: „Ich will deine Fresse heute nicht mehr sehen.“ Danach bin ich halt weg und habe bei nem Kumpel gepennt. Das hat sie mir dann zum Vorwurf gemacht und meinte, ich würde mir ja dann einfach ne Auszeit gönnen. 
Zur Erinnerung: Sie hat gesagt, sie will meine Fresse heute nicht mehr sehen. 
Als ich ihr das genau so erklärt habe kam nur ein: „Egal, deine Antworten machen mich mega wütend.“ 

Sie hat regelmäßig die Beherrschung verloren und wurde dann verletzend und beleidigend in ihrer Wortwahl. Ich habe das mit mir machen lassen. Das wird mir nie wieder passieren. 

Du gehst da viel zu rational ran. "Du hast doch das gesagt - dann habe ich das gemacht" etc.

Es geht nur ums Drama. 

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vor 20 Minuten, Branx schrieb:

Du gehst da viel zu rational ran. "Du hast doch das gesagt - dann habe ich das gemacht" etc.

Es geht nur ums Drama. 

Mal abgesehen davon das das schon ne Weile her ist: Ja, ich bin rational. Ja, ich verstehe die emotionale Seite der Mutter und warum sie das gesagt hat. Für Dinge die man sagt muss man aber die Konsequenzen tragen, egal welches Geschlecht oder welche emotionale Verfassung. 
Auf Drama gehe ich in einer Beziehung so gut wie nie ein. Entweder ich mache mich darüber lustig oder ich verlasse die Szenerie. Ich weiß, beides nicht die optimalste Lösung und ich arbeite an alternativen Strategien. Aber in der Vergangenheit habe ich das so gehandhabt. 
Natürlich können wir jetzt darüber schwadronieren welches Verhalten von mir besser zur Entschärfung gewesen wäre, bringt aber nichts. Ist Schnee von gestern. 

bearbeitet von scoop

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Gast
vor 10 Minuten, scoop schrieb:

Natürlich können wir jetzt darüber schwadronieren welches Verhalten von mir besser zur Entschärfung gewesen wäre, bringt aber nichts. Ist Schnee von gestern.

Ne, aber du kannst davon lernen um zukünftig und jetzt besser mit deiner EX und andere Frauen zurecht zu kommen. Es bringt dir schon was.

Such nicht nur den Fehler bei deiner Ex.

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vor 4 Stunden, scoop schrieb:

Die Beziehung zu der Mutter war eine einzige Katastrophe. 
„Ich will deine Fresse heute nicht mehr sehen.“ 

Die Mutter ist eine einzige Katasptrophe. So reden Rütli Schüler. Nach diesem Satz von ihr wäre es auch das letzte Mal das mich diese Kreatur gesehen hätte, Beziehung oder Kind hin oder her. Bitte versuch erst gar nicht dich mit dieser Horror Adams Family zu engagieren, die haben anscheinend allesamt einen Dachschaden. Kontakt mit denen tut deiner geistigen Gesundheit gar nicht gut. Minimalster Kontakt wegen dem Kind, nicht auf Diskussionen einlassen, das rechtliche per Anwalt klären und gut ist.

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Heute war das Gespräch mit der Psychologin von der Familienberatungsstelle. Die Mutter meiner Tochter war letzte Woche schon dort. 

Ich habe der Psychologin ganz unmissverständlich klar gemacht, dass ich derzeit überhaupt keinen Kontakt mehr zur Mutter haben möchte. Die Erpressungen von ihr und ihre ganze Art und Weise mit der Situation umzugehen ist nicht in meinem Sinne. 
Ich möchte den geregelten Umgang und ein bisschen was von ihrem Alltag mitbekommen, das ist mein Anliegen und mehr möchte ich auch nicht. 
Die Psychologin ging immer wieder auf die Situation der Mutter ein, was mich verwundert hat. Sie hat mir versucht zu erklären wie sie sich fühlt in der Situation und das sie doch kein so großes soziales Netz hätte. Ich habe sie dann gefragt ob es hier um meine Ex geht oder um meine Tochter. Sie sagte dann „Um ihre Tochter“. Daraufhin sagte ich, dass ich unser Gespräch dann gerne darauf beschränken würde. Klar kann ich die Situation verstehen und das es schwer wird für sie als alleinerziehende Mutter, aber das sollte jedem nach so einer Trennung klar sein. Kommen auch wieder andere Zeiten. 
Da hat sie mich etwas baff angeschaut, hat mir dann aber zugestimmt. 
Dann ging es um die Situation an der Tür wenn ich meine Tochter abhole. Ich vermeide, wie gesagt, jeden Wortwechsel mit der Mutter. Ob ich denn nicht wenigstens „Hallo“ sagen könnte. Habe gesagt, dass ich mir das im Moment nicht vorstellen kann, ich daran aber arbeite. Sie sagte dann, sie fände es toll wenn ich da über meinen Schatten springen könnte. Nö, kann ich nicht und möchte ich auch nicht. Habe in letzter Zeit oft genug versucht Brücken zu bauen und bin nur auf taube Ohren gestoßen. Ist nicht meine Aufgabe. Die Mutter meinte, es würde eisige Stimmung herrschen wenn ich meine Tochter abhole. Bei meiner Tochter bin ich sehr herzlich, sie kommt auf mich zu und ich nehme sie sofort auf den Arm und gebe ihr einen Kuss. 
Die Psychologin meinte dann, meine Tochter würde das merken das ihre Mutter und ich uns nicht verstehen. Ich fragte dann ob das ein Problem sei? Ich bin nicht der Schauspieler und finde es nicht richtig da was vorzuspielen. Hat sie mir indirekt zugestimmt, sie denkt auch man solle nicht schauspielern. 
Sie fragte dann noch ob ich die Scheidung will. Sofort, habe nur grade keine Kohle. Dann fragte sie noch ob ich mir vorstellen könnte irgendwann nochmal eine Beziehung mit der Mutter zu führen. Was für eine absurde Frage. Habe verneint. 

Sie will jetzt alles in einer Mail zusammenfassen und an uns Eltern senden. Wenn sich Dinge ergeben oder ändern soll ich mich melden. 
Mal gucken was jetzt passiert. 
 

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Update:

Ich habe mittlerweile die Zusammenfassung der Familienberatung erhalten und es geht hauptsächlich um die Bedürfnisse der Mutter. Läuft für mich. 
 
Ich hätte mir mehr Informationen über den Alltag meines Kindes gewünscht in Form von einem „Elternbuch“, in welches wichtige Dinge geschrieben werden. Das ist der Mutter „zu viel on top“. 

Alter, was mache ich hier überhaupt? 

bearbeitet von scoop

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vor 14 Minuten, scoop schrieb:

Update:

Ich habe mittlerweile die Zusammenfassung der Familienberatung erhalten und es geht hauptsächlich um die Bedürfnisse der Mutter. Läuft für mich. 
 
Ich hätte mir mehr Informationen über den Alltag meines Kindes gewünscht in Form von einem „Elternbuch“, in welches wichtige Dinge geschrieben werden. Das ist der Mutter „zu viel on top“. 

Alter, was mache ich hier überhaupt? 

Ja, was bleibt dir übrig? Hast du nen Plan?

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Gast
Am 11.8.2021 um 16:13 , scoop schrieb:

Die Mutter meinte, es würde eisige Stimmung herrschen wenn ich meine Tochter abhole. Bei meiner Tochter bin ich sehr herzlich, sie kommt auf mich zu und ich nehme sie sofort auf den Arm und gebe ihr einen Kuss. 

Auch wenn es dir extrem schwer fällt, ich würde versuchen ein normalen Umgang mit der Mutter zu führen.
Dafür gibt es mMn. mehrere gute Gründe:

1. deiner Tochter wird es helfen
2. der Mutter wird es zeigen das sie dich nicht mehr mit ihrer Art triggern kann.
3. es macht euren Umgang einfacher

Ich kann dich sehr gut verstehen, das dir immer die Galle hochkommt sobald du sie siehst, aber mit einem Verhalten triggerst du die Mutter ebenfalls und das macht die Sache zwischen euch nicht einfacher. Schau das du dich daran gewöhnst regelmäßig diesen kurzen Kontakt zu haben und lass dich dabei nicht provozieren. 
 

vor 18 Minuten, scoop schrieb:

Alter, was mache ich hier überhaupt? 

Das richtige, auch wenn es dir schwer fällt.

Bro, du hast meinen tiefen Respekt.
Das hier ist einer der wenigen Threads im PUF wo man eine Entwicklung sieht.
Mach weiter so, du bist mMn. auf einem sehr guten Weg.

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vor 11 Minuten, Hannax schrieb:

Ja, was bleibt dir übrig? Hast du nen Plan?

Ja, schlucken. Den ganzen Berg Scheiße, der die nächsten 18 Jahre (oder länger) vor mir liegt. 
 

vor 8 Minuten, Sam Stage schrieb:

Auch wenn es dir extrem schwer fällt, ich würde versuchen ein normalen Umgang mit der Mutter zu führen.

Du hast recht, Sam. Ich weiß das auch aber das macht es nicht einfacher.. 😉

Danke für deine aufbauenden Worte. Hoffentlich hilft der Thread mal anderen Männern in meiner Situation dann war das ganze Geschreibe hier nicht umsonst. 

bearbeitet von scoop

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Du musst mit dir im Reinen sein.  Sei normal zu deiner Ex. Du vermittelst deine Werte. Du sieht die Mutter 2 Minuten und kannst höflich normal zu ihr sein.  Du musst nicht schlucken. Es muss dir egal werden was sie tut. 

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Noch etwas.  Du weißt nicht was die Zeit bringt. Das die nächsten 18 Jahre so  doof werden glaube ich nicht. Gib dir Zeit. Jetzt ist es gerade doof klar.
 Aber du weißt nicht was passiert.  Schaue doch positiv in die Zukunft. Selbsterfüllende Prophezeihung.

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vor 21 Minuten, Peterpan81 schrieb:

Schaue doch positiv in die Zukunft. Selbsterfüllende Prophezeihung.

+1
Das ist mMn. einer der besten Tipps und gilt für das ganze Leben.

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Am 11.8.2021 um 16:13 , scoop schrieb:

Die Psychologin ging immer wieder auf die Situation der Mutter ein, was mich verwundert hat. Sie hat mir versucht zu erklären wie sie sich fühlt in der Situation und das sie doch kein so großes soziales Netz hätte.t. 

Wundert mich nicht.

Am 11.8.2021 um 16:13 , scoop schrieb:

Sie fragte dann noch ob ich die Scheidung will. Sofort, habe nur grade keine Kohle. Dann fragte sie noch ob ich mir vorstellen könnte irgendwann nochmal eine Beziehung mit der Mutter zu führen. Was für eine absurde Frage. Habe verneint. 

Das wundert mich allerdings schon. Klingt für mich das deine Ex da  noch Hoffnung und Wünsche nach einer gemeinsamen Familie mit dir hat. Klar ist das nur Interpretation aber bei mir war das ähnlich, nur war die Kindesmutter nicht in der Lage zu kommunizieren. Das Sie mir dann das Leben so schwer wie möglich gemacht hat, war dann nur das Resultat daraus als Sie merkte das ich bei meiner Meinung bleibe und eine gemeinsame Zukunft ausschließe, quasi als ihr letztes Druckmittel. Sieht mit bei dir auch irgend wie danach aus.

Ansonsten- Ich weiß aus eigener Erfahrung das es in solch Situation schwierig ist normal mit der Kindesmutter zu reden, selbst ein Hallo ist zu viel, weil auch das Interpreationsspielraum lässt wie gerade die Stimmung ist und alles kippt.

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Ist wahrscheinlich auch ein Problem, wenn der Familienberater weiblich ist. Ich glaube, dass in diesem Umfeld Sozialpädagogen, Sozialarbeiter, Psychologen, Pädagogen und wie sie alle heißen eine Parteilichkeit in Richtung Mutter vorhanden ist. Bei Jugendamt und Familiengericht auch.

Andersherum aus Sicht eines Familienberaters: wenn man eh nur eine begrenzte Zeit hat und man muss dann darüber reden, ob die Eltern bei Übergabe des Kindes zueinander "Hallo" sagen können, dann ist das natürlich schwierig.

Versetz dich doch einmal in die Lage des Beraters: wenn das mit der Übergabe des Kindes anscheinend so problembeladen ist, dann würde ich als Berater doch auch erstmal abchecken wollen, was da auf der Paar-/Elternebene los ist. 

 

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Am 21.8.2021 um 10:26 , H54 schrieb:

Klingt für mich das deine Ex da  noch Hoffnung und Wünsche nach einer gemeinsamen Familie mit dir hat.

Das denke ich nicht. Glaube eher, dass das ganz normale Fragen sind um den jeweiligen Status der Beziehungsebenen/Trennungsebenen der ehemaligen Partner zu bestimmen. 
 

Am 21.8.2021 um 23:40 , tomatosoup schrieb:

Ist wahrscheinlich auch ein Problem, wenn der Familienberater weiblich ist. Ich glaube, dass in diesem Umfeld Sozialpädagogen, Sozialarbeiter, Psychologen, Pädagogen und wie sie alle heißen eine Parteilichkeit in Richtung Mutter vorhanden ist. Bei Jugendamt und Familiengericht auch.

Das Gefühl habe ich sehr sehr stark. Habe mich damit abgefunden und versuche dementsprechend zu reagieren. Die Einstellung der „Vermittler“ oder „Entscheider“ (Richter) wirst du nicht ändern…aber DU kannst dich den Einstellungen anpassen und dementsprechend handeln. 

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Gast

Jugendamt etc. sollen im Sinne des Kindes entscheiden. Heißt, es geht darum, dass Übergaben/ Besuche einen Mehrwert für das Kind haben und nicht das Kind durch die Paarprobleme hin- und hergerissen wird/ ist 

Nach meiner Trennung habe ich eine ausgebildete Mediatorin vom Kinderschutzbund dazugezogen, um zum Wohle des Kindes in sachliche Bahnen gelenkte Gespräche führen zu können. Auch die Kita-Betreuerin hat ein gemeinsames Gespräch zum Wohle des Kindes mit den Elternteilen geführt und vermittelt zwischen beiden Positionen.

Es gibt vielleicht auch die Option der Diakonie, die beratende Gespräche für (getrennte) Elternteile anbieten.

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Am ‎30‎.‎07‎.‎2021 um 08:43 , scoop schrieb:


Wir hatten ein Wortgefecht (sie ist dabei regelmäßig beleidigend geworden) und dabei fiel von ihr der Satz: „Ich will deine Fresse heute nicht mehr sehen.“

Es würde mich mal sehr interessieren und wahrscheinlich auch andere, was diesen Worten vorausgegangen sind.

Kannst du mal ein Dialog posten? Oder ein Teil derselben?

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Am ‎29‎.‎07‎.‎2021 um 09:03 , Sam Stage schrieb:

War ich immer zu feige zu...

Das finde ich sehr interessant!

Gestern in der Serie "The Pier" wurde ein ähnliches Thema angeschnitten.

Da ging es um einen Mann, der zwei Frauen liebte, mit der Geliebten ein Kind hatte, in Mafiageschäften verwickelt war und zum Schluss Suizid beging.

Und ja, ich finde das wirklich sehr interessant zu beobachten, was ihr mit euch selbst und andere so anstellt.

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vor 1 Stunde, Aspie schrieb:

Es würde mich mal sehr interessieren und wahrscheinlich auch andere, was diesen Worten vorausgegangen sind.

Kannst du mal ein Dialog posten? Oder ein Teil derselben?

Du kannst davon ausgehen das wir eine Meinungsverschiedenheit hatten. Aber das ist gar nicht der Punkt. 
Der Punkt ist: Sie hat damit eine Grenze bei mir überschritten. Bestimmt habe ich auch ihre Grenzen überschritten. Meist hat sie solche respektlosen Dinge gesagt wenn ich mich dem Gespräch entzogen habe um nachzudenken und klarzukommen. Sie wusste sie kann mich damit aus der Reserve locken. Manchmal bin ich drauf eingegangen und habe sie dann weiter mit meiner Art zur Weißglut gebracht, manchmal bin ich einfach gegangen. Ohne ein Wort zu sagen. Dann wurde ich geblockt, dann wieder entblockt, dann rief ihr bester Freund an, dann schrieb sie ne Email, dann schrieb ich ne Mail, dann rief sie mich per FaceTime an und sagte mir was ich für ein Arschloch sei und ich dolle überlegen was ich kaputt mache, dann ging ich wieder zurück. Toxischer bullshit eben. 

bearbeitet von scoop

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Gerade eben, scoop schrieb:

Du kannst davon ausgehen das wir eine Meinungsverschiedenheit hatten. Aber das ist gar nicht der Punkt. 

Mmmh, liest sich so, wie das Verhältnis zwischen der Ex und nem Kumpel von mir.

Ich glaube, er hatte die Gespräche auf seine Tochter beschränkt. Vielleicht hilft dir das so als Tipp.

Mittlerweile soll sich das Verhältnis zwischen den beiden normalisiert haben.

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vor 4 Stunden, Schnee21 schrieb:

Jugendamt etc. sollen im Sinne des Kindes entscheiden. Heißt, es geht darum, dass Übergaben/ Besuche einen Mehrwert für das Kind haben und nicht das Kind durch die Paarprobleme hin- und hergerissen wird/ ist 

Das stimmt zum Teil.

Genauso wie Weiblichkeit und Männlichkeit unterschiedlich sind, sind Mutter- und Vaterschaft unterschiedlich. In einer Dreierkonstellation Vater, Mutter, Kind ist das Argument, man müsse im Sinne des Kindes entscheiden nicht zielführend. Man muss im Sinne der Dreierkonstellation entscheiden, jedenfalls wenn die Drei halbwegs normal intelligente Menschen sind.

In der Praxis haben Jugendämter und Familienberatungsstellen (und auch Familiengerichte) mit vielen Fällen zu tun, wo Väter sich nach einer ungewollten Schwangerschaft zurückziehen und die Mutter mit der Situation klarkommen muss. Das sind m.E. die meisten Problemfälle, mit denen sich die Stellen befassen und wo vermutlich so eine gewisse Grundhaltung von wegen "Männer sind Schweine" sich durchsetzt.

Das führt dann zu Parteilichkeit in Richtung Mutter, indem unterstellt wird, die Sichtweise der Mutter sei mehr bzw. besser im Sinne des Kindes.

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