155 Beiträge in diesem Thema

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Woche 11 von 18 (12.02.-18.02.24) der Marathonvorbereitung "absolviert". Nach dem letzten langen langsamen Lauf gestern komme ich ins Grübeln, ob ein Marathon mit meinem hohen Gewicht eine so gute Idee ist. Bin zwar konstant und bewusst mit langsamer Pace, wie vom Plan vorgegeben, durchgelaufen, musste mich am Ende schon ganz schön ins Ziel schleppen, weil die Beine schwer und die Füße platt waren. Jetzt will ich in den letzten 7 Wochen doch noch mindestens 5 am besten 10 Kilo verlieren und hoffe das über die Ernährung zu richten.

Di: Ganzkörpertraining 1 3x8-10: Beinstrecken 70kg, Beinpresse 130kg, TBar Rudern 42kg, Schulterpresse 42,5kg, Seitheben vorgebeugt 10kg, Curls 15kg, Hyperextensions 2x15

Do: 1-2-3-2-1 km Fahrtspiel Pace 6:59min/km, -1.100kcal

Fr: Ganzkörpertraining 2 3x8-10: Beinbeugen 70kg, RDL LH 80kg, Schrägbankdrücken an der Multipresse 37,5kg, Latzug UG 70kg, Kabelrudern 62,5kg, Trizepsdrücken 30kg, Wadenheben 65kg

Sa: 12km GA1 Pace 7:26min/km, -1.200kcal

So: 22km langsamer länger Lauf Pace GA1 7:43min/km, -2.500kcal

Marathon-Laufprognose: 5h:06min

VO2max: 42.

Gewicht: 116,0 kg

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Woche 12 von 18 (19.02.-25.02.24) der Marathonvorbereitung "absolviert". Ich habe meinen Kraftplan (3x8-10 Wdh.) nun umgestellt, um mit der Beinregeneration besser klar zu kommen und auch um mehr Fokus in den Oberkörper zu bringen. Heißt mit anderen Worten, ab jetzt trainiere ich einen 4er Split. Der macht mir auch am meisten Spaß. Ernährung tracke ich nun und habe ich auch betont auf Gemüse, Eiweiß, Wasser und auf ein Kohlenhydratminimum umgestellt und exakt 1 Kilo im Vergleich zur Vorwoche verloren. Jedes verlorene Kilo wird mich beim Marathon weiter bringen.

Di: Schultern und Trizeps: Seitheben am Kabel 7,5kg, Schulterpresse 42,5kg, Frontheben 10kg, Seitheben vorgebeugt 10kg, Trizepsdrücken einarmig am Kabel 15kg, Trizepsdrücken 30kg

Mi früh: 8km locker GA2, Pace 6:48min/km, -900kcal

Mi spät: Beine: Beinbeugen 70kg, Split Squats Multipresse (neu) 20kg, Wadenheben an der Beinpresse (neu) 70kg, Beinstrecken 70kg, Hyperextensions 2x15

Do: Rücken: Latzug weit OG 70kg, Kabelrudern eng 62,5kg, TBar Rudern 42kg, Einarmiges KH Rudern 20kg

Fr früh: 10km "Marathonrenntempo", Pace 7:04 (trainiere paceseitig bewusst auf einen 5h Marathon, trotz 4:30h Laufplan), -1.100kcal

Fr spät: Brust und Bizeps: Butterfly eng 47,5kg, Schrägbankdrücken MP 37,5kg, Brustpresse 40kg, Fliegende v. unten n. oben 12kg je Seite, Preacher Curls 12,5kg, Hammercurls am Seil 20kg

So: 25km langsamer langer Lauf GA1, Pace 7:36min/km, -2.700kcal

Marathon-Laufprognose: 5h:01min

VO2max: 42

Gewicht: 115,0 kg

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Woche 13 von 18 (26.02.-03.03.24) der Marathonvorbereitung "absolviert". Diesmal beim Versuch den langen Lauf als Halbmarathon in einer 7:00min/km Pace zu laufen, hinten raus die letzten 6km total eingebrochen (8er - 9er Pace). Hatte auch keine Gels sondern nur Wasser dabei und war nach der Arbeit einfach nur runtergerockt. Wäre ich mal besser noch Sonntag gelaufen, aber da hatte ich noch Damenbesuch. Figur und Gesicht hat sich zumindest schon einiges getan laut Aussage von ihr. 15-20kg will ich dieses Jahr noch schaffen, notfalls dann auch mit jeweils einwöchigen PSMF/HSD pro Monat nach dem Marathon Anfang April.

Mo: Schultern und Trizeps: Seitheben am Kabel 10kg, Schulterpresse 42,5kg, Frontheben 10kg, Seitheben vorgebeugt 10kg, Trizepsdrücken einarmig am Kabel 15kg, Trizepsdrücken 30kg

Di früh: 6km locker GA2, Pace 7:07min/km, -600kcal

Di spät: 1h Tennis, 2,4km, -400kcal

Mi: Beine: Beinbeugen 70kg, Split Squats Multipresse 25kg, Wadenheben an der Beinpresse 70kg, Beinstrecken 70kg, Hyperextensions 2x15

Do: Rücken: Latzug weit OG 75kg, Kabelrudern eng 65kg, TBar Rudern 43kg, Einarmiges KH Rudern 22,5kg

Fr früh: 1-2-3-2-1km Fahrtspiel, Pace 6:41min/km, -1.100kcal

Fr spät: Brust und Bizeps: Butterfly eng 50kg, Schrägbankdrücken MP 40kg, Brustpresse 45kg, Fliegende v. unten n. oben 15kg je Seite, Preacher Curls 12,5kg, Hammercurls am Seil 20kg

Mo spät: 21,1km Halbmarathon nachgeholt vom So, Pace 7:36min/km, -2.200kcal

Marathon-Laufprognose: 4h:57min

VO2max: 42

Gewicht: 114,4 kg

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Hier fehlt in der Aufzeichnung noch knapp ein Monat absolviertes Marathontraining, wobei die letzten 2 Wochen Tapering mit weniger Lauf-Volumen und -Intensität waren, um am Marathontag möglichst fit maximale Leistung zu abzurufen. Die Vorbereitung habe ich weiter durchgezogen. Das Krafttraining wurde am Ende etwas weniger.

Der Marathon wurde nun Anfang April "absolviert". Paris ist eine Klasse Stadt, etwas zu teuer, aber sehr schön anzusehen und es gibt vieles zu erkunden. Einfach großartig die Champs Élysées vom Start am Triumphbogen vorbei an den meisten Sehenswürdigkeiten in einer großen Runde wieder zum Ziel nahe des Triumphbogens zu laufen. Die Stimmung war auch super ausgelassen, wenn auch nicht ganz so laut wie in Berlin. Die Absperrungen sind verbesserungswürdig, da leider doch viele Unbeteiligte "wild" die Strecke querten und man aufpassen musste, da in keinen rein zu laufen. Die Wasserversorgung in kleinen 0,33L Flaschen ist deutlich besser als in den 0,2L Pappbechern wie bei anderen Laufveranstaltungen, da man aus Flaschen auch während des Laufens besser trinken kann, nichts verschüttet und mehr Vorrat bis zur nächsten Getränkestation hat. Viele hübsche, schlanke Sportler(innen) aus der ganzen Welt waren beim Lauf dabei, wobei ich mich eher im letzten Starterfeld (in mehreren Wellen) einordnete. Beim Wetter war Regen durchgängig angekündigt, aber es blieb bei angenehmen 16 Grad bewölkt. Nur die letzte Stunde des Marathons regnete es etwas.

Die Laufprognose war kurz vor dem Marathon noch 4h:49min. Hier muss ich naturgemäß immer 15 bis 30min drauf rechnen. Ziel war also möglichst nahe an die 5h-Marke ran zu kommen. Gefinished habe ich dann leider nur in rund 5h:15min. War aber nicht ganz unzufrieden, denn der befürchtete komplette Einbruch ist zum Glück ausgeblieben. Dafür hatte ich zum Ende mehr längere Gehpausen gerade auf den Tunnelrampen entlang der Seine einlegen müssen. Es hat sich bei mir gezeigt, dass es für meine Gewichts- und Altersklasse absolut nicht reicht, nur drei Lauftrainings pro Woche zu absolvieren! Man muss schon mehr Läufer sein und auch mehr investieren, um richtig gute Ergebnisse v.a. unter 5h zu erzielen und auch deutlich weniger wiegen. Also ich halte mindestens 4, eigentlich 5 bis 6 Lauftrainings pro Woche und noch mehr lange >30km Läufe am WE für einen Marathon für besser. Auch mehr Sprinttraining sollte absolviert.

Wie geht es jetzt bei mir weiter?

Ich habe mich dazu entschlossen, nur noch sporadisch ohne festen Plan zu laufen, um eine Grundausdauer zu erhalten und die Diät zu unterstützen. Das soll heißen unter der Woche ein paar 30-45min Läufe auf nüchternen Magen und am WE auch gerne mal eine längere Laufeinheit 10-15km.

Fokus liegt jetzt bei mir klar auf Abnehmen v.a. über die Ernährung und Kraftsport. Ich probiere es mal tagsüber mit dem weitgehenden Verzicht auf Kohlenhydrate in Essen und Getränken, außer unmittelbar vor und nach dem Krafttraining, dazu viel Eiweiß und Gemüse/Salat. Beim Krafttraining bleibe ich anfangs erstmal weiter beim 4er Split. Später werde ich je nach Lust und Zeit ggf. auch auf 5er Split mit Beinteilung oder ggf. auf 6er Split mit extra Armtag wechseln. Reduktions- und Pumpsätze werde ich im Laufe der Zeit noch ergänzen. Ziel ist "muskulöse Schlankheit", also in den nächsten 6 Monaten mindestens 20kg auf einen KFA um die 15% abnehmen. Ich will mich dann in der nächsten Wintersaison nochmal auf einen anderen Frühjahrsmarathon 2025 vorbereiten. Marathonlaufen ist das "Extrembergsteigen des kleinen Mannes" 😁

22.04.2024: 115,4 kg (Start Diät, Größe 1,90m)
29.04.2024: 114,8 kg (-0,6 kg)

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Mich wundert es eh, dass du dir einen Marathon in deiner Gewichtsklasse angetan hast. Respekt dafür.
Die beste Methode um besser zu werden wäre wohl einfach 30-40kg abzunehmen. Also zumindest, wenn das dein Ziel. Gehst jetzt eh Mal 20kg runter, da wirst du im Frühjahr easy unter 5h schaffen.

Ist ja das selbe wie Bouldern oder so. Da wirst du mit dicken Schenkel und allgemein höherem Körpergewicht auch nie richtig gut werden.

Jedenfalls guter Plan, verfolge ich gerne weiter und freue mich, wieder mehr über Krafttraining von dir zu lesen.

bearbeitet von Yolo
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Letzte Woche über 120 kg auf der Waage zu sehen und das trotz regelmäßigem Krafttraining und Laufen, hat mich wirklich wachgerüttelt. So kann es für mich nicht weitergehen. Die Relation zwischen Aufwand und sichtbarem Fortschritt stimmt einfach nicht mehr. Und auch wenn meine Blutwerte laut den Ärzten top sind und ich mich mit 44 Jahren und 1,90 m grundsätzlich noch gut fühle, ist mein Gewicht bzw. mein Körperfettanteil von rund 33 % inzwischen deutlich zu hoch. Mittlerweile vermute ich sogar eine Fettleber, die meine Insulinsensitivität beeinträchtigt. Da kann man sportlich investieren, wie man will, wenn der Stoffwechsel blockiert, bringt selbst moderate Ernährung nur begrenzt etwas. Ich habe gelesen, dass sich die Gewichtsabnahme dadurch um bis zu Faktor 4 verschlechtern kann.

Parallel dazu merke ich, dass ich innerlich zur Ruhe kommen muss. Ich will meine Gefühle nicht länger wegdrücken oder kleinreden und die permanente Intensität aus meinem Alltag herausnehmen. Immer auf Anschlag zu leben, ständig Probleme hier und da zu lösen und im Beruf möglichst alles zu kontrollieren, funktioniert für mich gerade nicht mehr. Ich muss lernen, innerlich besser loszulassen, Verantwortung zu teilen und Dinge geschehen zu lassen. Ich hoffe, mein Ego macht das mit, denn am Ende zählt für mich nicht mehr der berufliche Status, sondern meine Gesundheit und mein echtes Selbst.

Deshalb faste ich jetzt moderat nach Buchinger und auch parallel zur Arbeit. Ich habe keinen Urlaub genommen, obwohl das empfohlen ist. Gestartet habe ich letzten Donnerstag mit drei Entlastungstagen bis Samstag: hauptsächlich Reis (Uncle Ben’s Expressreis in verschiedenen Sorten) und etwas Gemüse, mal TK, mal frisch. Kaffee habe ich weggelassen (Alkohol und Zucker genauso wie Fett und Eiweis) und bin auf Tee umgestiegen. Bis auf leichte Kopfschmerzen durch den Koffeinentzug lief alles gut.

Am Sonntag kam dann die Darmreinigung mit Glaubersalz: etwa 60 g in ¾ Liter lauwarmem Wasser, abwechselnd mit verdünntem Birnendicksaft. Wirkt schnell und man bleibt den Tag über besser in Badnähe. Am Nachmittag habe ich eine große Menge Gemüsebrühe aus frischem Supermarktgemüse gekocht. Mein Tipp: Pilze dazugeben Champignons und getrocknete Steinpilze (oder besser Shitakepilze) für den Umami-Geschmack. Wichtig ist, die Brühe schnell im Topf im Spülbecken mit kaltem Wasser herunterzukühlen und dann abgedeckt in den Kühlschrank zu stellen, um Bakterien etc. zu vermeiden.

Gestern war mein erster richtiger Fastentag: morgens gab es Kräutertee mit einem Teelöffel Honig, mittags und abends die vorbereitete Gemüsebrühe. Der Magen hat sich tagsüber zwar immer wieder mit Knurren bemerkbar gemacht, aber mit viel natriumarmem Sprudelwasser und Tee ließ sich der Hunger gut im Zaum halten. Abends kam noch ein Glas Gemüsesaft aus dem Bioladen zur Belohnung dazu.

Jetzt bin ich gespannt, wie es weitergeht. Mein Ziel sind bis zu drei Wochen Fasten bis Ende März, begleitet von täglichen Spaziergängen, um den Kreislauf in Schwung zu halten und den Kopf frei zu bekommen.

Der bisherige Gewichtsverlust gibt auf jeden Fall einen Motivationsschub:

- Start: 120,5 kg am 26.02.  
- Heute Morgen: 117,3 kg am 03.03. bzw. nach 5 Tagen

Fühle mich bisher super, auch wenn es schwer war, das gemeinsame Abendessen mit den Kollegen im Brauhaus gestern abzusagen.

Ich berichte weiter...

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vor einer Stunde, AlphaMX schrieb:

Mittlerweile vermute ich sogar eine Fettleber, die meine Insulinsensitivität beeinträchtigt. Da kann man sportlich investieren, wie man will, wenn der Stoffwechsel blockiert, bringt selbst moderate Ernährung nur begrenzt etwas. Ich habe gelesen, dass sich die Gewichtsabnahme dadurch um bis zu Faktor 4 verschlechtern kann.

mach intervallfasten

ersetz die ersten 2 Mahlzeiten um 13 und 15 Uhr durch shakes mit Wasser oder Mandelmilch

wieg Abendessen ab, traininstage doppelte an carbs wie an trainingsfreien

spät abends noch n Magerquark.

Supps ned vergessen.

 

Heute ist mein Plan z.B.

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bearbeitet von DirtyRabbit
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vor 56 Minuten, AlphaMX schrieb:

(Uncle Ben’s Expressreis in verschiedenen Sorten

lass das, der ist mit Sonnenblumenöl angereichert immer.

Das Ding ist voll mit Salz was wiederum Wasser einlagert.

Der Reis ist vorgekocht,Wasser und das Öl dring macht abwiegen schwierig - du wiegst soviel wie ich, ich ess 100g Reis roh gewogen am Tag oder 50 an trainingsfreien, ebenso 400 kartoffeln roh oder 200 - das sind meine einzigen Carbquellen seit nem Monat.

 

Lass Milch im Kaffee unbedingt weg morgens, das wirft dich sofort durch milchzucker ausm Fasten und macht Insulinspikes - ja auch NUR ein SCHUSS

Kuhmilch enthält Laktose (Milchzucker) . Zucker lässt den Insulinspiegel leicht ansteigen, was die Fettverbrennung kurzzeitig stoppen kann. Von den Kcal mal abgesehen.

Zitat
vor 55 Minuten, AlphaMX schrieb:

- Start: 120,5 kg am 26.02.  
- Heute Morgen: 117,3 kg am 03.03. bzw. nach 5 Tagen

 

das ist nur Wasser und entleerter Darminhalt

bearbeitet von DirtyRabbit

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Danke für die Tipps!

Fettabnahme beginnt erst, sobald der Magen leer und der Körper noch besser in Ketose ist. Ich will ja mit Fasten v.a. meine Leber entfetten, um dann die Insulinsensitivität zu verbessern.

Kaffee und Milch ist im Fasten bei mir tabu. Das mit dem Uncle-Bens-Expressreis war jetzt nicht so gut, aber ich mache erstmal weiter. Ist kein Beinbruch.

Wenn es gut läuft, bleibe ich erstmal beim Buchinger Heilfasten. Wenn es ganz schlecht läuft, dann gehe ich gerne auf Intervallfasten bzw. Proteinshakefasten mit Gemüse über. Gibt auch magere asiatische Gemüsesuppen ggf. mit mageren Rindfleisch.

Aber wichtig für mich ist auch, in unserer Überflussgesellschaft, erstmal bewusst wieder Verzicht zu lernen, um dann wieder achtsamer Nahrung zu genießen und natürlich ein größerer Gewichtsdrop zum Start.

Ich berichte weiter...

bearbeitet von AlphaMX
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vor 27 Minuten, AlphaMX schrieb:

Gibt auch magere asiatische Gemüsesuppen ggf. mit mageren Rindfleisch.

aso vllt. ne Idee noch - du kannst auch diese kojaknudeln oder wie die heißen vom Kaufland essen, die hab ich früher immer gegessen in Diät wenn die familie Bolognese mit nudeln gegessen hat.

Hab mir nur n Ekel angefressen weil ich die echt tütenweise gegessen hab.

 

vor 27 Minuten, AlphaMX schrieb:

Fettabnahme beginnt erst, sobald der Magen leer und noch besser in Ketose ist.

Das ist n Mythos bro 😅

Dein Körper verbrennt immer Fett, auch wenn du gerade gegessen hast. Es ist ein ständiges Geben und Nehmen.

Wenn der Magen leer ist und der Insulinspiegel niedrig, kann der Körper nur einfacher an die Fettreserven ran. Am Ende zählt grob gefasst eh nur die Kalorienbilanz.

Ketose ist auch keine Grundvorraussetzung um Fett zu verbrennen, das ist einfach nur ein anderer Stoffwechselzustand. Effektiv aber allemal, nur nicht die wunderwaffe wie man immer denkt.

 

vor 27 Minuten, AlphaMX schrieb:

ch will ja mit Fasten v.a. meine Leber entfetten, um dann die Insulinsensitivität zu verbessern.

Top! Fasten gibt deiner Leber die nötigen Pausen. Wenn 16 Stunden lang keine Nahrung kommt, muss die Leber nicht ständig Insulin produzieren und kann "aufräumen".

 

Hast Du mal n Blutbild gemacht? Wenn nicht mach, notfalls bezahl selbst. Diese Werte hier benötigst Du.

 

GPT (ALT): Der wichtigste Wert für die Leber. Wenn dieser erhöht ist, deutet das oft auf eine Fetteinlagerung hin.

GOT (AST): Kommt auch im Herz und in Skelettmuskeln vor. Wenn du am Tag vor der Blutabnahme hart trainiert hast (wie dein Pull-Day heute!), kann dieser Wert leicht erhöht sein, ohne dass die Leber krank ist.

Gamma-GT (γ-GT): Reagiert sehr empfindlich auf Giftstoffe (Alkohol, Medikamente) oder Gallenstau. Ein sinkender Gamma-GT ist ein super Zeichen für die Regeneration.

Ferritin (Eisenspeicher): Ein zu hoher Ferritinwert kann die Leber belasten

HOMA-Index: Dieser berechnet das Verhältnis von Blutzucker zu Insulin. Er sagt dir schwarz auf weiß, wie nah du an einer Insulinresistenz bist oder wie gut das Fasten bereits wirkt.

Triglyzeride: Das sind die Fette im Blut. Wenn diese sinken, ist das das erste Zeichen, dass deine Leber beginnt, Fett abzubauen.

 

Wenn Du eh dabei bist nimm mal noch den HbA1c und Kreatininwert mit.

Wir geben immer so viel kohle für sinnlose scheiße aus, wenns dann  um was wichtiges wie die eigene Gesundheit geht wird gegeiert.

bearbeitet von DirtyRabbit
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Habe jetzt noch kein neues Blutbild gemacht. Auch die letzten erweiterten Blutbilder waren immer in Ordnung. Bin quasi ein sportlicher Dicker, nur das Fett stört mich selber.

Achso und Ketose meinte ich eigentlich gar nicht, sondern Autophagie. Ich will, dass der Körper mal so richtig mit allen Giftstoffen etc. beim Fasten aufräumt. Mal schauen was noch so passiert. Habe viel Gutes gelesen. Zum Beispiel sinkender Cortisolspiegel und Insulinspiegel und Blutdruck und wie gesagt auch Anti-Aging ist da ein Thema bei mir.

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vor 8 Minuten, AlphaMX schrieb:

Achso und Ketose meinte ich eigentlich gar nicht, sondern Autophagie. Ich will, dass der Körper mal so richtig mit allen Giftstoffen etc. beim Fasten aufräumt. Mal schauen was noch so passiert. Habe viel Gutes gelesen. Zum Beispiel sinkender Cortisolspiegel und Insulinspiegel und Blutdruck und wie gesagt auch Anti-Aging ist da ein Thema bei mir.

Autophagie wird oft unterschätzt, es gibt Studien bzw. kommt man immer mehr drauf das Fasten selbst bei Krebs einen massiven Anteil daran hat ob du am Ende abkratzt oder nicht weil durch das verzehren von beschädigten Proteinstrukturen, alten Zellbestandteilen oder sogar Viren/Bakterien in den Zellen der Körper von selbst regeneriert (was nicht heißt das man dadurch automatisch einfach Krebs heilen kann...aber  zur Vorsorge schonmal perfekt)

 

Ich track Blutdruck und lass direkt auswerten, kann ich als Tagebuch nur empfehlen

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Analyse:

  • Blutdruck (119/70): Du bist stabil im Bereich "Optimal". Das ist die perfekte Entlastung für dein Herz und deine Lunge (Situs inversus / Kartagener).

  • Puls (59): Das ist dein bisher niedrigster gemessener Puls in unserem Protokoll. Es zeigt, dass du dich gut regenerierst, obwohl du im Defizit bist.

 

 

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vor 7 Stunden, AlphaMX schrieb:

Letzte Woche über 120 kg auf der Waage zu sehen und das trotz regelmäßigem Krafttraining und Laufen, hat mich wirklich wachgerüttelt. So kann es für mich nicht weitergehen. Die Relation zwischen Aufwand und sichtbarem Fortschritt stimmt einfach nicht mehr. Und auch wenn meine Blutwerte laut den Ärzten top sind und ich mich mit 44 Jahren und 1,90 m grundsätzlich noch gut fühle, ist mein Gewicht bzw. mein Körperfettanteil von rund 33 % inzwischen deutlich zu hoch. Mittlerweile vermute ich sogar eine Fettleber, die meine Insulinsensitivität beeinträchtigt. Da kann man sportlich investieren, wie man will, wenn der Stoffwechsel blockiert, bringt selbst moderate Ernährung nur begrenzt etwas. Ich habe gelesen, dass sich die Gewichtsabnahme dadurch um bis zu Faktor 4 verschlechtern kann.

Parallel dazu merke ich, dass ich innerlich zur Ruhe kommen muss. Ich will meine Gefühle nicht länger wegdrücken oder kleinreden und die permanente Intensität aus meinem Alltag herausnehmen. Immer auf Anschlag zu leben, ständig Probleme hier und da zu lösen und im Beruf möglichst alles zu kontrollieren, funktioniert für mich gerade nicht mehr. Ich muss lernen, innerlich besser loszulassen, Verantwortung zu teilen und Dinge geschehen zu lassen. Ich hoffe, mein Ego macht das mit, denn am Ende zählt für mich nicht mehr der berufliche Status, sondern meine Gesundheit und mein echtes Selbst.

Deshalb faste ich jetzt moderat nach Buchinger und auch parallel zur Arbeit. Ich habe keinen Urlaub genommen, obwohl das empfohlen ist. Gestartet habe ich letzten Donnerstag mit drei Entlastungstagen bis Samstag: hauptsächlich Reis (Uncle Ben’s Expressreis in verschiedenen Sorten) und etwas Gemüse, mal TK, mal frisch. Kaffee habe ich weggelassen (Alkohol und Zucker genauso wie Fett und Eiweis) und bin auf Tee umgestiegen. Bis auf leichte Kopfschmerzen durch den Koffeinentzug lief alles gut.

Am Sonntag kam dann die Darmreinigung mit Glaubersalz: etwa 60 g in ¾ Liter lauwarmem Wasser, abwechselnd mit verdünntem Birnendicksaft. Wirkt schnell und man bleibt den Tag über besser in Badnähe. Am Nachmittag habe ich eine große Menge Gemüsebrühe aus frischem Supermarktgemüse gekocht. Mein Tipp: Pilze dazugeben Champignons und getrocknete Steinpilze (oder besser Shitakepilze) für den Umami-Geschmack. Wichtig ist, die Brühe schnell im Topf im Spülbecken mit kaltem Wasser herunterzukühlen und dann abgedeckt in den Kühlschrank zu stellen, um Bakterien etc. zu vermeiden.

Gestern war mein erster richtiger Fastentag: morgens gab es Kräutertee mit einem Teelöffel Honig, mittags und abends die vorbereitete Gemüsebrühe. Der Magen hat sich tagsüber zwar immer wieder mit Knurren bemerkbar gemacht, aber mit viel natriumarmem Sprudelwasser und Tee ließ sich der Hunger gut im Zaum halten. Abends kam noch ein Glas Gemüsesaft aus dem Bioladen zur Belohnung dazu.

Jetzt bin ich gespannt, wie es weitergeht. Mein Ziel sind bis zu drei Wochen Fasten bis Ende März, begleitet von täglichen Spaziergängen, um den Kreislauf in Schwung zu halten und den Kopf frei zu bekommen.

Der bisherige Gewichtsverlust gibt auf jeden Fall einen Motivationsschub:

- Start: 120,5 kg am 26.02.  
- Heute Morgen: 117,3 kg am 03.03. bzw. nach 5 Tagen

Fühle mich bisher super, auch wenn es schwer war, das gemeinsame Abendessen mit den Kollegen im Brauhaus gestern abzusagen.

Ich berichte weiter...

Da hilft nur esse  abwiegen um genau zu sehen wo der Hase im Pfeffer ist.  33% körperfettanteil ist viel zu hoch. Und wenn du ehrlich bist weißt du was und wovon du u viel ist 

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vor 20 Minuten, Promo39 schrieb:

  33% körperfettanteil ist viel zu hoch.

wo steht da 33%?

Ich wieg selbst 115kg auf 176cm, vornem monat noch 120 wie er und hab definitiv weniger als 33% lol

Meinst Du vllt. BMI? Den kannst für jeden in die Tonne kloppen der mit Gewichten trainiert außer er ist ein Lauch

bearbeitet von DirtyRabbit

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vor 1 Minute, DirtyRabbit schrieb:

wo steht da 33%?

Ich wieg selbst 115kg auf 176cm, vornem monat noch 120 wie er und hab definitiv weniger als 33% lol

Meinst Du vllt. BMI?

Er schreibt das er 33% hat. 

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vor 3 Minuten, Promo39 schrieb:

Er schreibt das er 33% hat. 

ja gerde gesehen, der Filter hat mal wieder gut gegriffen...und NIX gefunden

 

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bearbeitet von DirtyRabbit

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32,5% laut der eher ungenauen Körperfettwaage mit Impedanzanalyse. Abwiegen und Tracken vielleicht später, wenn es nochmal Klick gemacht hat. Laut Vergleichsbildern eher näher an den 30%. 

Zumindest der Arbeitstag ist rum. Fühle mich insgesamt gut. Bisschen langsamer im Denken als sonst, aber kein Heißhunger. Fasten wirkt wie natürliches Ozempic. Jetzt gibt es die Reste der selbstgemachten Gemüsebrühe und wieder ein Glas Gemüsesaft zur Belohnung. Heute Mittag gab es nur Tee, wie auch heute morgen. Mein Umfeld unterstützt mich bisher. Also alles schick.

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Fastentagebuch Tag 6 seit der Gewichtsaufzeichnung:

Surprise Surprise, das sagt heute morgen am 04.03. nach 2 Fastentagen (mit Brühe und Tee), 1 Darmreinigungstag (mit Glaubersalz) und 3 Entlastungstagen (mit Reis und Gemüse) die Waage:

116,8 kg = -0,5 kg zum Vortag und -3,7 kg zum Start am 26.02 mit 120,5 kg.

Ich wache auf und habe keinen Hunger, kein Magengrummeln, keine Kopfschmerzen und kein Unwohlsein. Die Verdauung ist zum Erliegen gekommen und schaltet langsam in den Fettstoffwechsel.

Nach Buchinger Heilfasten darf man einmal am Tag einen Teelöffel Honig genüsslich im Tee auflösen oder ein Glas Gemüsesaft 200ml trinken. Ich entscheide mich wohl für ersteres. 

Gestern gab es schon ein erstes Kompliment, dass mein Gesicht wohl etwas schlanker und weniger aufgedunsen wirkt. Ist wahrscheinlich nur Wasser, aber immerhin.

Jeden Tag nach Feierabend und in der Mittagspause gibt es einen Spaziergang, um die Sonne zu genießen und in Bewegung zu bleiben.

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Fastentagebuch Tag 7 seit der Gewichtsaufzeichnung:

115,6 kg = -1,2 kg zum Vortag und -4,9 kg zum Start am 26.02 mit 120,5 kg.

Fühle mich nach wie vor gut. Kein Hunger, kein Magengrummeln, keine Kopfschmerzen! Konzentration ist noch gut. Motivation auf Arbeit ist weiterhin vorhanden. Mache dort bewusst mehr Teepausen, statt mich hart wie sonst zu überfordern, für was eigentlich? So fühle ich mich viel besser und mehr im inneren Gleichgewicht. Fange an, die Dinge im Leben klarer zu sehen und die sonstige Überreizung im Alltag mit allem Möglichen zu reduzieren, zu filtern und mehr das Wesentliche zu entscheiden. Ich fröstle etwas mehr, aber Spaziergänge in der Mittagspause in der Sonne helfen. Gemüsebrühe kann so lecker sein auch ohne Pilze für Umami-Geschmack, wenn man sie nur lange genug einkocht (90min) und hochwertigeres Gemüse und Kräuter nimmt. 

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vor 2 Stunden, AlphaMX schrieb:

Fastentagebuch Tag 7 seit der Gewichtsaufzeichnung:

115,6 kg = -1,2 kg zum Vortag und -4,9 kg zum Start am 26.02 mit 120,5 kg.

Fühle mich nach wie vor gut. Kein Hunger, kein Magengrummeln, keine Kopfschmerzen! Konzentration ist noch gut. Motivation auf Arbeit ist weiterhin vorhanden. Mache dort bewusst mehr Teepausen, statt mich hart wie sonst zu überfordern, für was eigentlich? So fühle ich mich viel besser und mehr im inneren Gleichgewicht. Fange an, die Dinge im Leben klarer zu sehen und die sonstige Überreizung im Alltag mit allem Möglichen zu reduzieren, zu filtern und mehr das Wesentliche zu entscheiden. Ich fröstle etwas mehr, aber Spaziergänge in der Mittagspause in der Sonne helfen. Gemüsebrühe kann so lecker sein auch ohne Pilze für Umami-Geschmack, wenn man sie nur lange genug einkocht (90min) und hochwertigeres Gemüse und Kräuter nimmt. 

schonmal überlegt Aderlass oder Schröpfen zu  machen?

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vor 1 Minute, DirtyRabbit schrieb:

schonmal überlegt Aderlass oder Schröpfen zu  machen?

Bisher noch nicht darüber nachgedacht. Ich weiß ehrlich gesagt auch gar nicht was das ist und welchen (medizinischen?) Zweck das hätte. Bin ja sowohl spirituell als auch beim Fasten totaler Anfänger.

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vor 8 Minuten, AlphaMX schrieb:

Bisher noch nicht darüber nachgedacht. Ich weiß ehrlich gesagt auch gar nicht was das ist und welchen (medizinischen?) Zweck das hätte. Bin ja sowohl spirituell als auch beim Fasten totaler Anfänger.

 
Ich persönlich geh alle 3 Monate Blutspenden,
 hat neben dem "gratis-check" und den 20Euro den Effekt von Regeneration und Zellproduktion, Blutdruckregulierung, Cholesterinsenkung 

Hier bezüglich Aderlass und Schröpfen:

 
Aderlass und Schröpfen sind traditionelle
ausleitende Verfahren in der Alternativmedizin, die zur "Reinigung" des Körpers von vermeintlichen schädlichen Stoffen eingesetzt werden. Die genannten Vorteile basieren überwiegend auf diesen traditionellen oder naturheilkundlichen Ansätzen und sind nicht immer wissenschaftlich belegt. 
 
Vorteile des Aderlasses
Der Aderlass, beispielsweise nach Hildegard von Bingen, wird heute in der Regel nur noch bei wenigen spezifischen, medizinisch diagnostizierten Erkrankungen wie der Hämochromatose (Eisenüberladung) angewendet. In der Naturheilkunde werden folgende Vorteile genannt: 
  • Verbesserung der Blutwerte: Eine Reduktion des Blutvolumens kann nachweislich zu besseren Blutwerten führen.
  • Blutdrucksenkung: Der Blutdruck kann messbar gesenkt werden.
  • Vorbeugung von Gefäßverkalkung: Es wird angenommen, dass die "Reinigung" der Gefäße durch den Aderlass einer Arterienverkalkung vorbeugen kann.
  • Normalisierung von Stoffwechselwerten: Leberenzyme und Harnsäurewerte können sich normalisieren.
  • Anwendungsgebiete in der Naturheilkunde: Die Methode wird unter anderem bei Stoffwechselerkrankungen wie Gicht oder Adipositas eingesetzt. 
 
Vorteile des Schröpfens
Das Schröpfen (trocken oder blutig) zielt darauf ab, die Durchblutung in bestimmten Körperarealen zu fördern und Verspannungen zu lösen. Die genannten Vorteile sind: 
  • Linderung von Schmerzen: Besonders bei Verspannungen, chronischen Schmerzen im Nacken, Rücken oder Hüftgelenk.
  • Verbesserung der Durchblutung: Der erzeugte Unterdruck fördert die lokale Durchblutung und den Lymphfluss.
  • Lösen von Faszienverklebungen: Die Schröpfmassage kann helfen, Verklebungen in den Faszien und der Muskulatur zu lösen.
  • Anregung des Stoffwechsels und Entgiftung: Durch die Aktivierung von Gewebe und Lymphfluss wird eine "Entgiftung" des Körpers angeregt.
  • Behandlung verschiedener Beschwerden: Das Schröpfen wird bei einer Reihe funktioneller Beschwerden eingesetzt, darunter Magen-Darm-Probleme, Asthma und chronische Müdigkeit. 
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Sicher auch ein Weg, aber nicht meins. Ich versuche es erstmal weiter mit Buchinger Heilfasten. Wasserfasten soll ja noch besser sein, um die Leber nach zwei Wochen vollständig zu entfetten, aber da traue ich mich wirklich nicht ran. Ein sehr spiritueller Kollege fühlte sich damit schon nach wenigen Tagen sehr krank. Das geht auch nur ohne Arbeit nebenbei. Bei Buchinger tankt man zumindest wichtige Vitamin- und Mineralstoffe über die Gemüsebrühe und Gemüsesäfte. Man muss sich halt gewöhnen, am Abend das Gemüse zu schnippeln und nach dem Aufkochen am besten 90 Minuten auf dem Herd simmern zu lassen. Gemüsesäfte nehme ich übrigens einen sehr teuren in der Mittagspause, der sich "Immunkraft mit Vitamin C und Zink" schimpft. Sehr lecker.

bearbeitet von AlphaMX
  • HAHA 1

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Fastentagebuch Tag 8 (6.3.) seit der Gewichtsaufzeichnung:

Abgefahren der Shit 😆

114,4 kg = -1,3 kg zum Vortag und -6,1 kg zum Start am 26.02 mit 120,5 kg.

Ich wiederhole mich: Fühle mich nach wie vor gut. Kein Hunger, kein Magengrummeln, keine Kopfschmerzen! Viel Konzentration wird jetzt noch ergänzt durch Klarheit in den Gedanken. Meine Motivation auf Arbeit ist weiterhin vorhanden. Wollte eigentlich etwas zurückschalten, aber die Dinge machen Spaß. Kein Stress, zwar viel zu tun, aber Kopf ist im Ordnungs- und Priorisierungsmodus. Ich bin freundlicher zu meinen Mitmenschen.

Gemüsebrühe gestern Abend gab es mit sündhaft teuren Shitakepilzen, die man kurz im Wok ohne Öl anbrät und dann mit in die Gemüsebrühe gibt. War sehr lecker. Experimentiere jetzt mehr mit so nicht typisch deutschen Gemüse aus dem Supermarkt.

Was ich noch nicht mache, aber durchaus möglich wäre, ist bei Buchinger Heilfasten ein frisch gepresster Obstsaft am Tag. Hebe mir die Option noch für eine mögliche Krise auf.

So kann es gerne weiterlaufen.

bearbeitet von AlphaMX

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Fastentagebuch Tag 9 (7.3.) seit der Gewichtsaufzeichnung:

113,7 kg = -0,7 kg zum Vortag und -6,8 kg zum Start am 26.02 mit 120,5 kg.

bearbeitet von AlphaMX

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