Ständiges Streiten in der Ehe

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Gast
vor 2 Minuten, willian_07 schrieb:

Das Ding ist aber, er wird nach ersten kleineren Erfolgen wieder in alte Muster zurückfallen. Und sie wird irgendwann mit der ultimativen Drohgebärde "KINDER" ankommen.

Das hier wird eintreffen.

Die hat das gedropped. Ne Offenbarung ihres Charakters.

bearbeitet von Gast

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vor 42 Minuten, Aspie schrieb:

Ein glücklicher Mensch begeht kein Suizid.

"Glückliche" Ehe = Ehe war nicht der Grund. Klar war er nichgt glücklich, er war ja depressiv.

vor 12 Minuten, Kamehameha! schrieb:

Dann soll sie es anpacken.

Ich glaube du hast den zentralen Part einer Depression nicht verstanden.

 

vor 13 Minuten, willian_07 schrieb:

So schlecht, dass sie mal selbst auf die Idee kommt, nen Arzt diesbezüglich zu konsultieren, scheint es ihr ja nicht zu gehen.

Genauso wie hier. Das macht ja eben ne Depression aus. U.a. Antriebslosigkeit.. Wenn depressive Menschen "mal zum Arzt gehen können und es "anpacken" könnten, dann wären sie nicht depressiv. Häufig wissen Menschen nicht mal was mit ihnen los ist.

Natürlich weiß hier keiner ob die Frau dahingehend Probleme hat. Aber jetzt mal rein der Logik nach:

 

Sie hatten 10 Jahre. ich wiederhole ZEHN JAHRE eine gute (!!!) Beziehung. Nicht 10 Monate oder Wochen. JAHRE.

Dann bekommt die Frau ihr 2. Kind und hat danach eine postpartale Depression (die auch nicht behandelt wurde).

Seitdem (!!) gehts bergab. Seit dem Zeitpunkt. Nicht "irgendwie die letzten Jahre", nicht seit sie mit ihrere besten Freundin im Urlaub war und da Carlos, Chad oder wen auch immer kennengelernt hat, nein der TE sagt genau seit dieser Zeit.

Und sie hat sich auch sonst verändert, ist ein negativer Mensch geworden.

 

Wäre es nicht einfach LOGISCH mal zu sagen, bevor hier der Betablocker hoch 10 ausgepackt wird: wir gucken mal ob da was sein könnte? Und wir lassen mal über unsere Beziehung von jemand 3. der das objektiv sieht, der neutral ist etc. drüber gucken?

Vielleicht ist da ja auch gar nichts, aber es kann doch nur nutzen. Schlechter werden kann es doch nicht.

 

 

 

 

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Gast
vor 4 Minuten, NGC7293 schrieb:

Ich glaube du hast den zentralen Part einer Depression nicht verstanden.

Ich esse wenn ich Hunger habe, trinke wenn ich Durst habe, ficke wenn ich geil bin und lache wenn ich was lustig finde.

Psychotherapie ist kein Hobby von mir.

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vor 19 Minuten, NGC7293 schrieb:

Sie hatten 10 Jahre. ich wiederhole ZEHN JAHRE eine gute (!!!) Beziehung. Nicht 10 Monate oder Wochen. JAHRE.

Oder: er hat es jahrelang nicht gemerkt oder wollte es nicht merken

Zitat

Genauso wie hier. Das macht ja eben ne Depression aus. U.a. Antriebslosigkeit.. Wenn depressive Menschen "mal zum Arzt gehen können und es "anpacken" könnten, dann wären sie nicht depressiv. Häufig wissen Menschen nicht mal was mit ihnen los ist.

Trotzdem müsste der Ansatz was ändern zu wollen von ihr getragen werden. Sieht sie kein Problem, kann er da wenig machen.

bearbeitet von kleiner pinguin
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vor 22 Minuten, NGC7293 schrieb:

Genauso wie hier. Das macht ja eben ne Depression aus. U.a. Antriebslosigkeit.. Wenn depressive Menschen "mal zum Arzt gehen können und es "anpacken" könnten, dann wären sie nicht depressiv. Häufig wissen Menschen nicht mal was mit ihnen los ist.

Meine Erfahrungen sind da anders. Alle Menschen, die mal mit einer Depression zu kämpfen hatten, sind aus eigenem Antrieb heraus damit in therapeutische Behandlung. Meine Tante, mein bester Freund, ein anderer, sehr guter Freund... Ich habe selbst eine leichtere Depression hinter mir und bin damit eigenständig zum Psychologen.

Man merkt einfach, dass etwas schräg läuft. Man braucht vielleicht ne Weile, um externe Faktoren auszuschließen. Aber irgendwann merkt man es.

Aber das sollte jetzt hier nicht das zentrale Thema sein.

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vor 7 Minuten, willian_07 schrieb:

Alle Menschen, die mal mit einer Depression zu kämpfen hatten, sind aus eigenem Antrieb heraus damit in therapeutische Behandlung.

Nein, nicht unbedingt.

Manche werden erst aktiv, wenn es schlimmer wird, andere erst dann, wenn ein jemand diese Thematik anspricht.

Und manche müssen erst komplett durchdrehen, damit etwas passiert.

Alles schon miterlebt.

bearbeitet von Aspie

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Sie würde die Wesensveränderung aber - wenn sie eine Depression hat - nicht bemerken.

Mein Onkel wurde wegen seiner Depression behandelt, hat irgendwann die Tabletten weg gelassen, als seine Ehe den Bach runter ging.

Er hat sich erhängt. Wir haben versucht zu helfen und machen uns heute noch Vorwürfe.

Ein Gespräch mit dem Psychotherapeuten sollte also versucht werden, allerdings unter anderer offizieller Begründung (Eheberatung).

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Ich würde erst einmal dem begründetem Verdacht der "Wochenbettdepression" erst einmal nachgehen, bevor man an etwas anderem denkt.

Falls zutreffend, Therapie einleiten, falls nein, kann der TE die anderen Tipps umsetzen.

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vor 52 Minuten, willian_07 schrieb:

die mal mit einer Depression zu kämpfen hatten, sind aus eigenem Antrieb heraus damit in therapeutische Behandlung

Ich kann dazu nur sagen dass es sich dann wohl eher um depressive Verstimmungen oder eine sehr leichte Depression gehandelt haben muss oder die schon halb überstanden war.

Ich kenne es aus persönlichem Umfeld anders aber noch viel mehr aus dem professionellen. 

Man kann sich das wie 2 Kurven vorstellen. Zuerst geht der Antrieb weg, dann etwas zeitversetzt kommen die negativen Gedanken. Der Antrieb ist dann auch das 1. Was zurück kommt, da ist sind die negativen Gedanken aber noch da, die nehmen zeitversetzt ab. 

Das ist auch der gefährlichste Punkt wo die meisten Suizide geschehen (vorher ist auch dafür keine Kraft, die Idee ist vielleicht da, aber man kann es nicht umsetzen) , zb auch wenn Menschen aus Kliniken entlassen werden. Wenn gedacht wird sie sind eigentlich schon über beide Punkte weg.

Gehört jetzt hier eigentlich nicht hin, aber ich denke man kann nicht genug darüber aufklären. 

Ein Mensch der gerade mitten im Tief einer mehr als leichten Depression ist, geht niemals von sich aus zum Arzt. 

Das kann der gar nicht.

Aber mal gucken was der Te heute noch alles so berichtet. 

Er hat ja mittlerweile sehr viel input von allen Seiten bekommen. 

 

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vor 1 Minute, Aspie schrieb:

Ich würde erst einmal dem begründetem Verdacht der "Wochenbettdepression" erst einmal nachgehen, bevor man an etwas anderem denkt.

Falls zutreffend, Therapie einleiten, falls nein, kann der TE die anderen Tipps umsetzen.

Hör doch mal auf mit dieser Wochenbettdepression ... Übrigens heißt die Wochenbett Depression weil die hauptsächlich im Wochenbett auftritt sprich meist in den ersten Wochen nach der Entbindung! Maximal 12 Monate danach spricht man noch von einer sogenannten Wochenbett Depression. 

Zitat :

"Von einer Wochenbettdepression spricht man, wenn Depressionssymptome innerhalb der ersten zwölf Monate nach der Geburt auftreten. Die Symptome sind die gleichen wie bei einer üblichen Depression. Zum Beispiel: Niedergeschlagenheit, Verlust des Interesses oder der Freude und Antriebslosigkeit. "

Wie schon auf Seite 1 gesagt, Trennung wäre längst vollzogen wenn keine Kinder da.... Warum verstehe ich leider nicht, weil die Kinder unter dieser ständigen Streitsituation noch mehr leiden..... Aber das is nur meine Meinung! Aber Wochenbettdepression ist nun wirklich totaler Murks.... 

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Ja und? Es kann doch eine depressive Episode seitens der Ehefrau des TE vorliegen. Ich finde, einiges spricht wohl dafür, aber ich bin weder ein Arzt noch ein Psychotherapeut.

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vor 57 Minuten, Schnee21 schrieb:

Ein Gespräch mit dem Psychotherapeuten sollte also versucht werden, allerdings unter anderer offizieller Begründung (Eheberatung).

Entweder das oder der TE könnte es versuchen seine Frau darauf anzusprechen oder er bespricht das ganze erst einmal alleine mit seinem Hausarzt und erzählt ihm, wie sich seine Frau so verhält. Dann sollte er eine professionelle Einschätzung und Tipps bekommen.

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vor 17 Minuten, NGC7293 schrieb:

Ein Mensch der gerade mitten im Tief einer mehr als leichten Depression ist, geht niemals von sich aus zum Arzt. 

Das kann der gar nicht.

Falsch. Hab exakt so einen Fall im engeren Freundeskreis gehabt. Der Kollege hat sich selber in die geschlossen Psychiatrie eingewiesen.

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Gerade eben, willian_07 schrieb:

Der Kollege hat sich selber in die geschlossen Psychiatrie eingewiesen.

Wie gesagt, dann war er schon ein bisschen drüber. Wenn du gerade mitten drin bist gehts nicht. Sein Antrieb war wieder da. Das ist ja super dass er da erkannt hat dass er ein Problem hat und dann diesen aktiven Weg gegangen ist. Andere gehen in dieser Phase zur Autobahnbrücke. Freut mich für deinen Kollegen.

Ich will das hier auch nicht so breittreten, nur diese "wenn sie ein Problem hätte (oder irgendwer anders) dann würde sie doch zum Arzt gehen" stört mich. So einfach ist das eben nicht.

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Das Problem ist, dass eine Beziehung nach einiger Zeit, quasi als selbstverständlich wahrgenommen wird, wodurch man sich dann keine wirkliche Mühe mehr miteinander gibt, denn man muss sich ja nicht mehr ins Zeug legen, um die Frau für sich zu gewinnen... Sprich der langweilige Alltag tritt ein, welcher beide Partein nicht mehr zufrieden stellt.

Wenn die Frau sagt, dass du nie den Rasen mähst etc. bedeutet es im Grunde, dass du dich als Mann nicht gehen lassen, und dich nicht auf die Ehe/Beziehung ausruhen sollst.  

Frauen wollen halt einen Mann mit eigenen Zielen im Leben, welchen dieser auch kontinuierlich nachgeht, und nicht welcher anfängt seine Beine hoch zu legen, weil er die Ehe/Beziehung als gegeben ansieht.

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vor 4 Stunden, Easy Peasy schrieb:

Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal die Fresse halten.

 

Ab zum Arzt mit der Frau.

 

Killie, der Pinguin und co sagen da schon wahre Sachen. Wird aber alles in Schutt und Asche gelegt von ner handfesten Depression.

Bei Freunden erlebt. Frau auch abgeschmiert nach´m Kind.
Richtig unfaire Fotze geworden.
Der saß öfter mal heulend bei mir. War ich mit meinem Latein aber absolut am Ende.
heftiger Gridlock gewesen bei denen (sieht hier ähnlich aus)

Nur zu Arzt und erstmal Abstand geraten. Stellt sich raus. Ist Depression.
-> 10 Monate quasigetrennt gewesen
-> dann wieder zusammen gezogen.

Haben dann nochmal 5 Jahre oder so gewuppt. Also gut. Auch im Guten auseinander (zumindest vcon außen).
jetzt beide glücklich neu vergeben, mein ich
Kind ist auch happy. (weil die Mutter happy ist. und der Vater ebenso)

Halt du mal deine scheiß Fresse....

Bei Paaren die ich kenne, verlief alles nach dem gleichen Muster. Ehemann arbeiten. Frau in Elternzeit. Alle happy.  Auch bei meinen Cousininen. Das selbe Muster. Die Großeltern haben sich gefreut für jede Minute mit den Enkeln Zeit zu verbringen. Ab und zu bei Großeltern gehaust. Weil eine Frau arbeiten musste. Hatte keine Elternzeit.

Wenn man psychische Wracks heiratet, wird es immer irgendwelche Probleme geben.

Und was soll an deiner verfickt geilen Geschichte ein happy Ausgang gewesen sein?? Dass sie 5 Jahre durchgehalten haben?? Lach... Du hast dich nicht mal getraut zu schreiben, dass sie diese 5 Jahre zufrieden gelebt haben. Du umschreibst es mit „gewuppt“ na wie geil! Hat sich voll gelohnt die Therapie lach....

Und du hast absolut keine Ahnung wie einfach man eine Depression diagnostiziert bekommt. 

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vor 35 Minuten, GoodDig schrieb:

Du hast dich nicht mal getraut zu schreiben, dass sie diese 5 Jahre zufrieden gelebt haben.

Doch. Steht implizit da. "Also gut."
Komplett reingucken kann man in Beziehungen eh nicht von außen.
Du scheinbar schon? ^^
Richtig perfekte Leben führense, deine Cousinen. Na dann glauben wir das mal.

 

 

Hast ne richtig positive Aura, Keule

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vor 4 Stunden, Aspie schrieb:

Ist das eure einzige Sorge? Der Sex und die Kommunikation?

 

Nein, lies hier richtig. Außerdem hast du bekanntlich nicht viel Ahnung von Beziehung und deren Dynamik.

 

vor 4 Stunden, Aspie schrieb:

Die Frau sollte erst einmal ihre depressive Episode behandeln lassen, falls vorhanden. Bis dahin muss alles andere warten.

Nochmal, da für dich wohl nicht klar.

Es ist keine Depression diagnostiziert. Sollte sie an einer leiden, muss sie zum Arzt. Kann der TE nicht viel helfen. Aber bei der Argumentation hier, werfe ich Schenkelhalsbruch als Diagnose ein. Da hätte ich auch keine gute Laune. Soll der TE sie dich operieren.

vor 4 Stunden, Schnee21 schrieb:

Glas Wein genießen, Massage der Schultern der Gattin, Hals abküssen, Brust streicheln, blockt sie - Freeze - OK, wie war dein Tag? 

Klappt bestimmt. Wenn man dran glaubt. 

Denke spätestens beim Hals küssen fängt er sich eine. 
 

vor 4 Stunden, Schnee21 schrieb:

Dann ihre Situation ansprechen - sie ist ja unglücklich.

Ne! Wenn sie unzufrieden ist, muss sie die Zähne aufmachen. Nix ist unerotischer als der männliche Hobbypsychologe im PDM.

vor 4 Stunden, Schnee21 schrieb:

Sie müssen irgendwie die Routine lösen

Die müssen erstmal gar nix. Außer was ändern wollen. Und da hakt es.

vor 4 Stunden, Schnee21 schrieb:

 

"Hör Mal, heute fand ich es schön mit dir und den Kindern. Das sollten wir öfter machen"

 

Antwort von ihr:

“Fresse du Spast“


Mit eurem Wunschdenken reitet ihr den TE nur weiter rein.

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vor 3 Stunden, Schnee21 schrieb:

Er hat sich erhängt. Wir haben versucht zu helfen und machen uns heute noch Vorwürfe.

Arbeite du das erstmal auf, bevor du das auf den TE projizierst!

vor 3 Stunden, Schnee21 schrieb:

Ein Gespräch mit dem Psychotherapeuten sollte also versucht werden, allerdings unter anderer offizieller Begründung (Eheberatung).

Was nimmst du dir für ein Recht raus, jemanden unter falschen Angaben zu einem Gespräch mit einem Arzt zu bewegen? 

Jeder der mündig und einwilligungsfähig ist, kann darüber selbst entscheiden. Das geht gar nicht hier.

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vor 3 Minuten, kleiner pinguin schrieb:

Es ist keine Depression diagnostiziert. Sollte sie an einer leiden, muss sie zum Arzt.

Lies du doch auch mal genauer.

Ich hatte hier irgendwo geschrieben, dass man das erst einmal abklären soll, da ich der Meinung bin, dass einiges für eine depressive Episode spricht.

Und da kann der TE, wenn er möchte, sie darauf hinweisen oder er kann das mit seinem Hausarzt besprechen.

Mehr hatte ich auch nicht gesagt.

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vor 4 Minuten, kleiner pinguin schrieb:

Nein, lies hier richtig. Außerdem hast du bekanntlich nicht viel Ahnung von Beziehung und deren Dynamik.

 

Nochmal, da für dich wohl nicht klar.

Es ist keine Depression diagnostiziert. Sollte sie an einer leiden, muss sie zum Arzt. Kann der TE nicht viel helfen. Aber bei der Argumentation hier, werfe ich Schenkelhalsbruch als Diagnose ein. Da hätte ich auch keine gute Laune. Soll der TE sie dich operieren.

Klappt bestimmt. Wenn man dran glaubt. 

Denke spätestens beim Hals küssen fängt er sich eine. 
 

Ne! Wenn sie unzufrieden ist, muss sie die Zähne aufmachen. Nix ist unerotischer als der männliche Hobbypsychologe im PDM.

Die müssen erstmal gar nix. Außer was ändern wollen. Und da hakt es.

Antwort von ihr:

“Fresse du Spast“


Mit eurem Wunschdenken reitet ihr den TE nur weiter rein.

Das wird sie sicher nicht sagen.

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vor 6 Minuten, kleiner pinguin schrieb:

Arbeite du das erstmal auf, bevor du das auf den TE projizierst!

Was nimmst du dir für ein Recht raus, jemanden unter falschen Angaben zu einem Gespräch mit einem Arzt zu bewegen? 

Jeder der mündig und einwilligungsfähig ist, kann darüber selbst entscheiden. Das geht gar nicht hier.

Ich habe nur gesagt, mit möglicher Depression darf man nicht spaßen. Auf die Situation ist hier nichts projiziert.

Es muss erst einmal festgestellt werden, ob eine Depression vorliegt.

bearbeitet von Schnee21
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Solches Verhalten hat meist zwei Gründe:

Fehlender Frame. Wer als Typ immer einknickt, oder zu schnell auf die Palme geht, keine Freund hat und nicht ab und an mal "Nein!" sagt, der wird wahrgenommen, wie er ist - rückgratlos. Das mag keine Frau.

Das große Dahinter. Bei solchen Zickereien, Sticheleien, Pampigkeiten geht es meistens nicht um den Rasenmäher, die Klobrille, die Zahnpasta, sondern um was ganz anderes: Du heiratest mich nicht! Warum haben wir noch keine Kinder?! Warum hast Du nicht so einen gutbezahlten Job wie xy? oder was auch immer.

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vor 2 Stunden, platin. schrieb:

Das Problem ist, dass eine Beziehung nach einiger Zeit, quasi als selbstverständlich wahrgenommen wird, wodurch man sich dann keine wirkliche Mühe mehr miteinander gibt, denn man muss sich ja nicht mehr ins Zeug legen, um die Frau für sich zu gewinnen... Sprich der langweilige Alltag tritt ein, welcher beide Partein nicht mehr zufrieden stellt.

Wenn die Frau sagt, dass du nie den Rasen mähst etc. bedeutet es im Grunde, dass du dich als Mann nicht gehen lassen, und dich nicht auf die Ehe/Beziehung ausruhen sollst.  

Frauen wollen halt einen Mann mit eigenen Zielen im Leben, welchen dieser auch kontinuierlich nachgeht, und nicht welcher anfängt seine Beine hoch zu legen, weil er die Ehe/Beziehung als gegeben ansieht.

Das unterstreiche ich.

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vor 1 Stunde, Fastlane schrieb:

Solches Verhalten hat meist zwei Gründe:

Fehlender Frame. Wer als Typ immer einknickt, oder zu schnell auf die Palme geht, keine Freunde hat und nicht ab und an mal "Nein!" sagt, der wird wahrgenommen, wie er ist - rückgratlos. Das mag keine Frau.

Das große Dahinter. Bei solchen Zickereien, Sticheleien, Pampigkeiten geht es meistens nicht um den Rasenmäher, die Klobrille, die Zahnpasta, sondern um was ganz anderes: Du heiratest mich nicht! Warum haben wir noch keine Kinder?! Warum hast Du nicht so einen gutbezahlten Job wie xy? oder was auch immer.

Man kann auch als glücklicher Misanthrop/Einzelgänger einen Frame besitzen 

bearbeitet von indiana123

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