Rückenschmerzen/Rückenverspannungen seit über 10 Jahren in rechtem Latissimus/Schultermuskel

18 Beiträge in diesem Thema

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Hi Leute, 

ich habe, wie im Titel beschreiben seit über 10 Jahren mal stärkere mal weniger stark ausgeprägte Verspannungen mit infolge starken Rückenschmerzen. 

Folgendes habe ich schon ausprobiert: 

  • Kreisen auf Tennisball und anderen Gummigegenständen
  • Massagen jeglicher Art (Masseur von der Krankenkasse bezahlt, Magic Wand und Thai Massage ausprobiert)
  • Chiropraktiker gehe ich alle paar Monate
  • Akupunktur (das hat es während der Sitzung etwas besser gemacht, aber nicht auf lange Sicht
  • Mehrere Ärzte darunter Ortophäden und die Therapeuthen zu denen man mich geschickt hat
  • Das Buch hier gelesen: https://www.goodreads.com/book/show/144873.Healing_Back_Pain (darin wird beschrieben, dass Rückenschmerzen oft psychisch bedingt sind bei Leuten, die sehr gewissenhaft sind). Die Lösung ist sich dessen bewusst zu werden. Das hat kurzzeitig geholfen, aber auf lange Sicht nicht
  • Hypnose
  • Dehnen

Alle diese Massnahmen hatten kurzzeitig mal Erfolg, aber meine Rückenschmerzen sind an manchen Tagen nicht vorhanden und anderen Tagen, wie heute zum Beispiel sehr stark

Was die Rückenschmerzen schlimmer macht:

  • Latziehen im Gym
  • Brustübungen, wie z.B. Liegestütze
  • Generell habe ich nach dem Gym meistens stärkere Rückenschmerzen am Tag danach
  • Viel Stress und wenig Schlaf
  • Wenn ich den rechten Arm nach vorne ausstrecke und längere Zeit so halte

Was die Rückenschmerzen besser macht: 

  • Wenig Stress/viel Schlaf
  • Dehnen
  • Wärme
  • "Schonhaltung" des Armes nah am Körper

 

Vielleicht hat ja jemand noch Tipps/Ideen, was ich probieren könnte

Thx schonmal!

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Wo genau hast du Schulterschmerzen? Hintere Schulter, obere Schulter?

Hast du jemals ein MRT der Schulter und der Wirbelsäule/des Rückens gemacht?

Schläfst du auf einer weichen, mittelweichen, harten oder sehr harten Matratze? 

Machst du viel Kreuzheben (mit Kreuzgriff?) oder freies Rudern in der Woche und hast du jeweils die Technik mal gecheckt?

Sitzt du viel im Alltag auf einem Bürostuhl, Auto oder liegst du lange so halb auf der Couch z.B. im Home-Office?

Schaust du viel im stehen nach unten auf das Handy oder läufst du viel und lässt dabei den Kopf nach unten hängen?

Bewegst du dich allgemein genug (täglich >5.000 Schritte)?

Hast du ne schwere Freundin und lässt dich gerne reiten?

bearbeitet von AlphaMX

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Ich habe ähnliche Probleme an anderen Stellen gehabt. Chron. Verspannungen.

Was mir tatsächlich, so simple es auch klingt, geholfen hat: Akupressur. Das was du mit Kreise/Tennisball geschrieben hast nur intensiver. Es gibt z.B. auf Amazon Akupressur Stifte, mit seinem Ding hältst du ca. 10-20min drauf. Hats für mich gelöst. 

Akupunktur geht auch. Ist etwas effektiver aber zeitaufwendig, teuer und je nach Arzt trifft er die Punkte oder auch nicht.

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Werter Ambizious

Geh mal zu einen Osteophaten.
Denk Dir den ganzen esoterischen Überbau den viele haben weg und schau Dir das vorurteilsfrei an.
Meine Erfahrung ist die, dass sie besser sind als Chiropraktiker.

Ich hatte immer Probleme im unteren Rückenbereich...hat sich regelmässig verrenkt und dazu einseitig eine völlig verhärtete Wade.
Nach dem ausrenken war es deutlich besser und als Sahnehäubchen obendrauf meinte der Osteophat ich solle mir mal einseitig eine dünne Einlage in den Schuh legen nicht mehr als 2-5mm.
Seit dem Ruhe da unten. Wade frei, Rücken easy. Sobald die handelsübliche Schuheinlage abgenutzt ist merke ich das an der sich wieder zu verhärten beginnenden Wade.

Die schauen da halt einfach nochmals gesamtheitlicher drauf. Hätte nicht gedacht das so eine dünne ein Lage innert 2 Tagen die Welt verändert.

LeDe

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Sind ja schon viele gute Dinge in den Raum geworfen worden.

Ich würde mal noch "Triggerdinger" (also das ist der Markenname) ergänzen.

Die sind viel härter als Bälle, sodass du auch die tiefsten und ältesten Verhärtungen erwischst. Außerdem sind sie so designt, dass man sich optimal selbst massieren kann.

Bei einseitigen Verspannung würde ich dir den Middle Man oder den Big Boy bei Körpergröße > 1,80 empfehlen

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Krafttraining hat oft eine Erstverschlimmerung zur Folge. Manchmal muss man da drüber trainieren bis es besser wird. Wenn du so etwas nicht im Selbstexperiment herausfinden möchtest ist ein guter Physiotherapeut dein Ansprechpartner. 

Rückenschmerzen kann unglaublich viele Ursachen haben. Die Verspannungen können sich akkumulieren und erst in Monaten zu Tage treten. Falsche Schuhe, schlechte Matratze, Zugluft oder sogar Zahnprobleme. 

Mein erster Ansatz wäre eben der Gang zum Physio, suche dir einen der Erfahrung mit freien Gewichten hat und seinen Patienten durchaus auch etwas Gewicht zumutet. Du brauchst Physio und nicht Rentengymnastik... 

Weiters würde ich mir die Orte mit einer großen täglichen Verweildauer sehr sehr genau ansehen. Die Couch auf der du immer Fernsiehst, der Bürosessel, die Matratze oder das Auto. 

Dritter Punkt wäre es die Diagnostik voranzutreiben. Gibt es bereits entsprechende Röntgen und MRT Aufnahmen? 

Die gute Nachricht ist, tendenziell bekommt man Rückenschmerzen meistens gut in den Griff, die schlechte ist, man muss mal die Ursache und dann auch noch die passende Lösung finden. 

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Am 19.11.2021 um 07:16 , AlphaMX schrieb:

Wo genau hast du Schulterschmerzen? Hintere Schulter, obere Schulter? Rechte Schulter im Latissiumus, teilweise strahlen die Schmerzen auf die rechten Bauchmuskeln und obere Schultermuskulatur aus. Neuestens spüre ich sogar ein Brennen in der oberen Schultermuskulatur

 

Hast du jemals ein MRT der Schulter und der Wirbelsäule/des Rückens gemacht? Nein

Schläfst du auf einer weichen, mittelweichen, harten oder sehr harten Matratze? Sehr unterschiedlich, da ich viel herumreise (habe auch schon auf dem Boden probiert zu schlafen

Machst du viel Kreuzheben (mit Kreuzgriff?) oder freies Rudern in der Woche und hast du jeweils die Technik mal gecheckt? Nein, mache ich nie

Sitzt du viel im Alltag auf einem Bürostuhl, Auto oder liegst du lange so halb auf der Couch z.B. im Home-Office? Arbeite im Home Office, aber ergonomisch mit externer Tastatur und Maus

Schaust du viel im stehen nach unten auf das Handy oder läufst du viel und lässt dabei den Kopf nach unten hängen? Ich versuche so aufrecht zu gehen, wie möglich und versuche das nach unten schauen zu vermeiden. Die Rückenschmerzen habe ich aber schon bevor es Smartphones gab 😅

Bewegst du dich allgemein genug (täglich >5.000 Schritte)? Yes

Hast du ne schwere Freundin und lässt dich gerne reiten? Nope, bei mir gibt´s nur zartes Fleisch 😉 

 

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Am 19.11.2021 um 08:40 , Mobilni schrieb:

Ich habe ähnliche Probleme an anderen Stellen gehabt. Chron. Verspannungen.

Was mir tatsächlich, so simple es auch klingt, geholfen hat: Akupressur. Das was du mit Kreise/Tennisball geschrieben hast nur intensiver. Es gibt z.B. auf Amazon Akupressur Stifte, mit seinem Ding hältst du ca. 10-20min drauf. Hats für mich gelöst. 

Akupunktur geht auch. Ist etwas effektiver aber zeitaufwendig, teuer und je nach Arzt trifft er die Punkte oder auch nicht.

Ok cool, das werde ich definitiv ausprobieren! Danke dir!

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Am 19.11.2021 um 11:40 , LeDe schrieb:

Werter Ambizious

Geh mal zu einen Osteophaten.
Denk Dir den ganzen esoterischen Überbau den viele haben weg und schau Dir das vorurteilsfrei an.
Meine Erfahrung ist die, dass sie besser sind als Chiropraktiker.

Ich hatte immer Probleme im unteren Rückenbereich...hat sich regelmässig verrenkt und dazu einseitig eine völlig verhärtete Wade.
Nach dem ausrenken war es deutlich besser und als Sahnehäubchen obendrauf meinte der Osteophat ich solle mir mal einseitig eine dünne Einlage in den Schuh legen nicht mehr als 2-5mm.
Seit dem Ruhe da unten. Wade frei, Rücken easy. Sobald die handelsübliche Schuheinlage abgenutzt ist merke ich das an der sich wieder zu verhärten beginnenden Wade.

Die schauen da halt einfach nochmals gesamtheitlicher drauf. Hätte nicht gedacht das so eine dünne ein Lage innert 2 Tagen die Welt verändert.

LeDe

Werde ich ausprobieren! Danke dir 🙂

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Am 19.11.2021 um 18:42 , deppchef schrieb:

Sind ja schon viele gute Dinge in den Raum geworfen worden.

Ich würde mal noch "Triggerdinger" (also das ist der Markenname) ergänzen.

Die sind viel härter als Bälle, sodass du auch die tiefsten und ältesten Verhärtungen erwischst. Außerdem sind sie so designt, dass man sich optimal selbst massieren kann.

Bei einseitigen Verspannung würde ich dir den Middle Man oder den Big Boy bei Körpergröße > 1,80 empfehlen

So ein Ähnliches Ding habe ich schon ausprobiert. Das hat es erst besser gemacht und dann nicht mehr gewirkt 

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vor 19 Minuten, The Sea Captain schrieb:

Krafttraining hat oft eine Erstverschlimmerung zur Folge. Manchmal muss man da drüber trainieren bis es besser wird. Wenn du so etwas nicht im Selbstexperiment herausfinden möchtest ist ein guter Physiotherapeut dein Ansprechpartner. 

Rückenschmerzen kann unglaublich viele Ursachen haben. Die Verspannungen können sich akkumulieren und erst in Monaten zu Tage treten. Falsche Schuhe, schlechte Matratze, Zugluft oder sogar Zahnprobleme. 

Mein erster Ansatz wäre eben der Gang zum Physio, suche dir einen der Erfahrung mit freien Gewichten hat und seinen Patienten durchaus auch etwas Gewicht zumutet. Du brauchst Physio und nicht Rentengymnastik... 

Weiters würde ich mir die Orte mit einer großen täglichen Verweildauer sehr sehr genau ansehen. Die Couch auf der du immer Fernsiehst, der Bürosessel, die Matratze oder das Auto. 

Dritter Punkt wäre es die Diagnostik voranzutreiben. Gibt es bereits entsprechende Röntgen und MRT Aufnahmen? 

Die gute Nachricht ist, tendenziell bekommt man Rückenschmerzen meistens gut in den Griff, die schlechte ist, man muss mal die Ursache und dann auch noch die passende Lösung finden. 

Also mein Alltag ist extrem variabel, da ich alle paar Wochen die Wohnung wechsle, daher auch nicht so leicht zu sagen, dass es an der Matratze oder an der Trainingsmethode liegt

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Am 21.11.2021 um 21:49 , Ambizious schrieb:

oder an der Trainingsmethode liegt

So habe ich das nicht gemeint. Ich will darauf hinaus, dass es sehr sehr häufig erst einmal schlimmer wird durch training bevor es dann schließlich besser wird. Wenn du eh schon verspannt bist dann ist ein Muskelkater on top jetzt nicht unbedingt angenehm. Auch bei Disbalance kann es erst einmal zu stärkeren Schmerzen kommen. 
Meistens wird es aber durch richtiges längerfristiges Training besser oder die Verspannungen und Schmerzen verschwinden ganz. 

Andere hier haben es bereits erwähnt aber eine tägliche mobility routine kann auch wahre Wunder bewirken. Als speziellen Tipp empfehle ich dir die Teacup Übung (gibt auch andere Videos):
 


 

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vor 15 Minuten, The Sea Captain schrieb:

Teacup Übung

Die hat eigentlich andere Gründe - Ein- und Auswinden von Bindegewebe (Qi) 😉 Find weniger komplexe Übungen besser, um an die Schulter ranzukommen (easy bridge, passive hang..). Aber wir sind uns einig, Mobility ist sehr wahrscheinlich ein wichtiger Baustein, gerade wenn man ein Steifftier ist.

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vor 43 Minuten, Jingang schrieb:

Die hat eigentlich andere Gründe - Ein- und Auswinden von Bindegewebe (Qi) 😉

Ja, das kann durchaus stimmen. Bei mobility bin ich ein Fan von der Shotgun Methode. Also breit streuen und mal grob in die Richtung feuern. Lieber ein paar ähnliche Übungen mit 10-20 Wiederholungen machen als 3x20 die gleiche Übung. Also beispielsweise: 

20Wh: Arme Kreisen
40Wh: Oberkörperrotationen
20Wh: Resistant Band Whips
20Wh: Resistant Band Propeller 
20Wh: Resistant Band Pull Aparts in diversen Richtungen
40Wh: Y W T entweder mit Scheiben, Hanteln oder Wiederstandsband 
20Wh: Teacup 
und am Schluss noch Aushängen. 

Die Liste lässt sich beliebig Fortsetzen, Übungen kann man austauschen und auch Schwerpunkte setzen. 

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Ich hingegen glaube, daß man die Bewegung auch erstmal verstehen lernen muß, entsprechend geringe Übungsauswahl über längeren Zeitraum 🙂  Wenn man mal ein Prinzip kapiert hat, läßt sich das leicht(er) auf ähnliche Übungen übertragen.

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vor 5 Stunden, Jingang schrieb:

Ich hingegen glaube, daß man die Bewegung auch erstmal verstehen lernen muß, entsprechend geringe Übungsauswahl über längeren Zeitraum 🙂  Wenn man mal ein Prinzip kapiert hat, läßt sich das leicht(er) auf ähnliche Übungen übertragen.

Hat beides seine Berechtigung und deinen Ansatz unterschreibe ich beim Krafttraining zu 100%. 

Mobility und Aufwärmungen hingegen sollten prinzipiell so trivial sein, dass eine Verletzung unwahrscheinlich ist. Genau darum geht es ja beim Aufwärmen oder bei einer Morgenroutine. Man geht in diese Übungen müde hinein und das stört auch gar nicht. 

Trotzdem sollte der Schwierigkeitsgrad dem Können angepasst werden. Wenn man eine komplette Kartoffel ist sollte man eventuell Liegestütze gar nicht oder ganz am Ende hineinwerfen. Aber so etwas versteht sich doch von selbst? 

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Bei mir erst recht bei Mobility - zB Schulter großen ROM Leben lang falsch gemacht, muß das komplett neu lernen - Schulterblatt mitnehmen (oder was da genau passiert). Ohne würde ich mir nur Verletzungen einhandeln mit genau den Übungen, die da eigentlich vorbeugen sollen, zB easy bridge. Gibts genetisch / Vorgeschichte riesige Bandbreite von Unterschieden könnte ich mir vorstellen.

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@Jingang Was ist eine easy bridge? 

Du merkst dann bei den Übungen gar nicht, dass da etwas weh tut oder blockiert? Ich meine wenn bei einer zu lockeren Schulter bei einer Übung ständig etwas herumspringt im Gelenk, dann ist es eventuell nicht die beste Idee diese Übung derart weiter zu machen. Umgekehrt natürlich erst recht wenn man zu unbeweglich und die Grenzen nicht akzeptiert. Ich weiß nicht ob man es generalisieren darf, aber bei den von mir genannten Übungen ist glaube ich nichts dabei wo man übertrieben vorsichtig sein müsste. Gut, die Propeller sind schon etwas knackiger aber wenn man da ein wenig auf die Ausführung achtet geht das eigentlich auch klar. 

Ich für meinen Teil hatte zum gluck noch nie Schulterprobleme (wenigstens das ist mir erspart geblieben) Allerdings hat die Partnerin in den letzten drei Jahren eine übermobile Schulter in den Griff bekommen und meinen Stiefvater der unbeweglich war wie ein Holzklotz, inklusive Buckel und all dem. Das sind jetzt natürlich nicht unglaublich viele Menschen die ich angeleitet habe aber naja es sind wenigstens zwei. Aber natürlich auch keine 100 und wie sich das bei dir liest hast du ja persönliche Erfahrung und ich gebe da nur Schulterwissen aus zweiter Hand wieder. Deswegen finde ich aber auch die Diskussion so wichtig weil im Endeffekt muss man bei Training und gerade auch bei der Selbstbehandlung von Problemen immer auch eine Portion Risikoabschätzung mit einfließen lassen. Wer sich das nicht zutraut geht besser zum Physio. 

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