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Hallo Männer,

mein Name heißt David und ich bin 33 Jahre jung. Wie wahrscheinlich die meisten hier, hatte ich in meiner  Zeit als Teenager und junger Erwachsener, Schwierigkeiten meine eigene, echte Männlichkeit zu finden und diese auszuleben. Mit 18 Jahren dann, bin ich auf das Thema Pick-Up gestoßen. Der Funke sprang direkt rüber, ich stürzte mich in das Themengebiet und las quasi alles was man diesbezüglich lesen konnte. Ich merkte bereits früh, dass ich durch diese Strategien und Taktiken, schnell wesentlich erfolgreicher wurde, als ich es jemals zuvor war, zumindest was Frauen anbelangt. Doch bereits nach einem Jahr wurde mir bewusst, dass all diese Strategien und Taktiken, nicht meine wahres authentisches Ich zum Vorschein brachten. Vielmehr setze ich mir selbst die Maske eines Verführers auf und hoffte, obgleich ich mich selbst belog, dadurch glücklich und zufrieden zu werden. Wie, so glaube ich, alle wirklich nach Fortschritt bemühten Männer hier, erkannte ich, dass dieser Weg der falsche war.

Letztlich war all dies nicht umsonst, mir wurde nämlich bewusst, dass es viel wichtiger ist, seine eigene Authentizität zu finden und diese zu leben, anstatt Strategien und Taktiken zu folgen, die niemals meine wahre Authentizität zum Vorschein bringen würden. Dann und das wurde schnell ersichtlich, erhielt ich alles was ich durch Techniken und Strategien nur kurzfristig aufrechterhalten konnte: jede Menge hübscher Frauen aber vor allem auch, ein wunderschönes, glückliches und erfülltes Gefühl in mir selbst. Und das beste dabei war, ich konnte einfach ICH selbst bleiben! All dies wäre mir „nur“ mit Pick-Up-Methoden, niemals möglich gewesen. Jedoch bin ich der Pick-Up-Community sehr dankbar, denn ohne diese wär ich niemals auf meinen Weg gekommen.

Nach all den Jahren der Entwicklung meiner Thesen und Theorien, wurde ich letztlich durch Freunde und Bekannte, regelrecht dazu gezwungen, mein gebündeltes Wissen nieder zu schreiben, da auch diese durch meine Ratschläge, ihren Erfolg bei Frauen, extrem steigern konnten.

Heute wende ich mich an euch, um den Anfangsteil meines Buches zu präsentieren. Ich glaube dass es niemals wichtiger war als heute, junge Männern bei der Findung und dem Ausbau ihrer eigenen Männlichkeit zu helfen.

Ich bitte euch, dieses Buch unvoreingenommen zu lesen und falls der Drang nach Feedback in euch aufkommt, könnt ihr diesen gerne nachgehen und mir sagen, was ihr davon haltet.

Anbei der Anfangsteil.  

 

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bearbeitet von H54
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Hab mal die Einleitung gelesen. Finds gut das Du quasi beschreibst wie mittlerweile aus Männern Waschlappen geworden sind. 

Daher auch oft die Frage der Frauen "wo sind die echten Männer hin?" 

🙂

bearbeitet von DirtyRabbit
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Heißt das nicht "where have all the good men gone?"..?

Also gut muss man sein. Männer sind wir ja schon. Und wie kann man überhaupt nicht authentisch sein? Ich meine ich bin ich..oder was......

 

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Ich finde diese alte Leier mit dem Thema Pickup ist nicht authentisch und alles nur Fake Techniken, um Bestätigung von Frauen zu bekommen, is n ganz alter Hut über den die deutsche Community schon Jahre drüber is bzw. meiner Meinung nach nie wirklich drin war.

Das ist kein Problem von Pickup, sondern ein Problem der Leute, die einfach nicht richtig raffen was Pickup ist und wie es funktioniert.

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vor 2 Stunden, mindcontrol5 schrieb:

Doch bereits nach einem Jahr wurde mir bewusst, dass all diese Strategien und Taktiken, nicht meine wahres authentisches Ich zum Vorschein brachten. Vielmehr setze ich mir selbst die Maske eines Verführers auf und hoffte, obgleich ich mich selbst belog, dadurch glücklich und zufrieden zu werden. Wie, so glaube ich, alle wirklich nach Fortschritt bemühten Männer hier, erkannte ich, dass dieser Weg der falsche war.

das ist meines Wissens nach aber nicht der Sinn von PickUp. Klar gibts viele die den Frauen was vorspielen, aber das hat mit dem Grundprinzip von PU nix zu tun. Trotzdem fand ich die Einleitung an sich ok, bin aber zu faul  zum lesen. Sag Bescheid wenns n Film gibt 😂

bearbeitet von DirtyRabbit
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vor 3 Stunden, mindcontrol5 schrieb:

Nach all den Jahren der Entwicklung meiner Thesen und Theorien

ja, hier wäre es spannend geworden mehr von dir und deinen Theorien zu lesen ... aber davon lässt du nix durchblicken, sondern bleibst bei deiner Einleitung bei altbekannten längst rundgelutschten "Theorien/Thesen". Alles schon 100 mal so oder ähnlich irgendwo gelesen. Gibt es tatsächlich DEINE Theorien oder ist es hauptsächlich nur links kopiert und rechts abgeschrieben und in erster Linie der dringende Wunsch ein Buch zu schreiben?

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vor 4 Stunden, mindcontrol5 schrieb:

Ich glaube dass es niemals wichtiger war als heute, junge Männern bei der Findung und dem Ausbau ihrer eigenen Männlichkeit zu helfen.

Glaube ich auch, hab allerdings in den Einleitungstexten nichts gefunden was dazu einen fundamental neuen Ansatz bietet.

Was ist dein Mehrwert, den du in dieses Buch packen kannst? Du stehst halt in einer Szene, wo es Standardwerke, sogar mit praktischen Übungen wie "No More Mr. Nice Guy" gibt, wo schon seit den 90ern an "authentischer Männlichkeit" gebastelt wird (Robert Bly, Robert Moore)...

Ehrliche Frage. Was unterscheidet dich von den zehn, fünfzehn anderen üblichen bekannten Autoren der Szene?

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Liebe Mitdiskutanten (@Helmut, Easy Peasy, Marcel Herzog, Dirtyrabbit etc....),

was versteht ihr persönlich denn unter authentischer Männlichkeit und wo seht ihr Unterschiede zwischen Mann und Frau?

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Konzept/Begrifflichkeit um irgendwas zu verkaufen..oder jemandem Scham- oder Stolzgefühle zu machen.

Man braucht skill, nicht Männlichkeit. Was bringt mir Männlichkeit, wenn der Andere das Skillset hat mir die Frauen wegzuschnappen...

bearbeitet von skillfulmeans
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Am 28.12.2021 um 15:53 , mindcontrol5 schrieb:

Ich glaube dass es niemals wichtiger war als heute, junge Männern bei der Findung und dem Ausbau ihrer eigenen Männlichkeit zu helfen.

Sehe ich überhaupt nicht so. Da kommt eine wirklich fantastische, neue Generation an Männern auf uns zu. Gerade in den Bereichen
Wissenschaft und Start-UP (Unternehmertum) sind da bereits einige herausragende Persönlichkeiten unterwegs, die mich absolut
beeindrucken. Da ist die heutige u25 Generation meiner Generation weit voraus.

Das größte Problem an der heutigen u25 Generation sehe ich vielmehr darin, dass sie quasi unendlich viele Möglichkeiten
haben und vor lauter Möglichkeiten gar nicht mehr wissen - was nun wirklich richtig ist. Also das Thema - "woher weiß ich eigentlich, was ich will"
ist größer denn je.

Was die Männlichkeit angeht - Jede Generation findet eine neue Definition der eigenen Männlichkeit und die passt
sich einfach dem aktuellen Zeitgeist an. So läuft es bereits tausende Jahre und wird immer so bleiben. 
Ich bin also keineswegs "männlicher" als ein normaler Teenager mit 19. Ich lebe meine Idee der Männlichkeit
und er lebt seine. Äpfel und Birnen lassen sich eben nicht vergleichen.

Daher sehe ich in deinem Thema keinen großen Mehrwert für mich und habe deshalb auch keinerlei
Interesse daran es zu lesen. Nichts desto trotz - wünsche ich dir viel Erfolg auf deinem Weg.

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Gast
Am 30.12.2021 um 20:27 , Rederberg schrieb:

Sehe ich überhaupt nicht so. Da kommt eine wirklich fantastische, neue Generation an Männern auf uns zu.

... deren Startups irgendwann eine Frau als CEO bekommen, weil ja Diversity & Equality bei der U25-Generation "hip" und "woke" ist. Danach ist's mit dem Spirit vorbei.

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Am 30.12.2021 um 19:50 , Da Vinci schrieb:

Liebe Mitdiskutanten (@Helmut, Easy Peasy, Marcel Herzog, Dirtyrabbit etc....),

was versteht ihr persönlich denn unter authentischer Männlichkeit und ...

Authentisch ist Männlichkeit für mich, wenn die männlichen Charakterzüge im Einklang mit dem Mindset des Mannes steht. Wenn er sich als Mann definiert, typische männliche Verhaltensweisen aufweist und damit wohl fühlt.

Männlichkeit zeichnet sich für mich durch physische, charakterliche Merkmale aus. Insbesondere eben:

Kraft, Stärke, Größe, Mut, Selbstbewusstsein, Risikobereitschaft, Verlässlichkeit, Durchsetzungsvermögen, Beschützerinstinkte bzw. Sicherheit ausstrahlend, Coolness, Rationalität, Orientierungssinn, eine positive Aggressivität, zu seinem Wort zu stehen, typische Gegebenheiten zu hinterfragen, seine Ziele zu kennen und diese zu verfolgen usw.

 

Am 30.12.2021 um 19:50 , Da Vinci schrieb:

...wo seht ihr Unterschiede zwischen Mann und Frau?

Da gibt es meiner Meinung nach 3 große Bereiche, wo sich die Unterschiede sehr deutlich zeigen:

1. Körper

2. Charakter

3. Sexualstrategie

 

Am 30.12.2021 um 20:27 , Rederberg schrieb:

Was die Männlichkeit angeht - Jede Generation findet eine neue Definition der eigenen Männlichkeit und die passt
sich einfach dem aktuellen Zeitgeist an. 

Dem würde ich vehement widersprechen in Nuancen kann das sein aber es gibt eine klare biologische Komponente dabei, die man nicht einfach neu erfinden oder so definieren kann wie man will.

Direkt Shitstorm losgetreten 🤣

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Am 3.1.2022 um 17:20 , Marcel Herzog schrieb:

Authentisch ist Männlichkeit für mich, wenn die männlichen Charakterzüge im Einklang mit dem Mindset des Mannes steht. Wenn er sich als Mann definiert, typische männliche Verhaltensweisen aufweist und damit wohl fühlt.

Männlichkeit zeichnet sich für mich durch physische, charakterliche Merkmale aus. Insbesondere eben:

Kraft, Stärke, Größe, Mut, Selbstbewusstsein, Risikobereitschaft, Verlässlichkeit, Durchsetzungsvermögen, Beschützerinstinkte bzw. Sicherheit ausstrahlend, Coolness, Rationalität, Orientierungssinn, eine positive Aggressivität, zu seinem Wort zu stehen, typische Gegebenheiten zu hinterfragen, seine Ziele zu kennen und diese zu verfolgen usw.

 

Da gibt es meiner Meinung nach 3 große Bereiche, wo sich die Unterschiede sehr deutlich zeigen:

1. Körper

2. Charakter

3. Sexualstrategie

 

Dem würde ich vehement widersprechen in Nuancen kann das sein aber es gibt eine klare biologische Komponente dabei, die man nicht einfach neu erfinden oder so definieren kann wie man will.

Direkt Shitstorm losgetreten 🤣

Was ist denn, wenn jemand bestimmten biologischen körperlichen, charakterlichen, psychischen Eigenschaften, die für Männlichkeit stehen nicht entspricht? Einen Fick darauf geben, zu sich selbst stehen und sich gut damit fühlen? Versuchen sich in jeder Hinsicht in die Form des idealen biologischen Prototypen der Männlichkeit hineinzupressen? Ist es nicht männlich zu der ein oder anderen nicht männlichen Eigenschaft zu stehen und zu lernen sich, trotz der vermeintlich negativen Reaktion von Frauen, damit gut zu fühlen aka einen Fick zu geben? Oder ist das einfach nur authentisch und ein Zeichen von hohem Selbstwert, unabhängig vom Geschlecht?

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Am 13.1.2022 um 20:37 , Driftwood schrieb:

Was ist denn, wenn jemand bestimmten biologischen körperlichen, charakterlichen, psychischen Eigenschaften, die für Männlichkeit stehen nicht entspricht? Einen Fick darauf geben, zu sich selbst stehen und sich gut damit fühlen? Versuchen sich in jeder Hinsicht in die Form des idealen biologischen Prototypen der Männlichkeit hineinzupressen? Ist es nicht männlich zu der ein oder anderen nicht männlichen Eigenschaft zu stehen und zu lernen sich, trotz der vermeintlich negativen Reaktion von Frauen, damit gut zu fühlen aka einen Fick zu geben? Oder ist das einfach nur authentisch und ein Zeichen von hohem Selbstwert, unabhängig vom Geschlecht?

Umformuliert stellst Du hier die Frage, ob es nicht männlich ist nicht männlich zu sein… Da bin ich raus.

Jeder kann sein wie er will - logisch - und einen Fick drauf geben, wie er ist oder sich täglich darüber Stunden den Kopf zerbrechen. Das ist alles völlig Wurst. Am Ende ziehen klassische männliche Verhaltensweisen und Aussehen einfach feminin geprägte Frauen an.

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Ich habe die Einleitung gelesen und bin der Meinung, dass das ganze Buch auf dem Irrtum aufbaut, dass PU die finale Lösung sei. PU ist vergleichbar mit Stützrädern beim Fahrradfahren. Am Anfang ist es unglaublich nützlich und sinnvoll, aber irgendwann sollte man genug Erfahrung gesammelt haben, dass es auch ohne geht. Wenn man mit 30+ noch Stützräder benötigt, dann sollte man nicht die Stützräder beschuldigen.

Bezüglich der Diskussion "was ist authentische Männlichkeit" will ich anmerken, dass Anziehung nicht verhandelbar ist. Das Unterbewusstsein einer Frau springt automatisch auf die, von Marcel Herzog bereits aufgezählten, typisch männlichen Attribute an. Da kann man noch so überzeugt sein von seinen babypopozarten Wangen, eine gepflegte Gesichtsbehaarung wirkt einfach immer männlicher.

Darum ist der beste Weg zu Erfolg bei Frauen ein Mix aus PU-Techniken und viel Arbeit an sich selbst. 

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vor 22 Stunden, Marcel Herzog schrieb:

Am Ende ziehen klassische männliche Verhaltensweisen und Aussehen einfach feminin geprägte Frauen an.

Sehe ich auch so und denke gleichzeitig, dass es auf lange Sicht wichtig ist, die männlichen Eigenschaften dort zum Vorschein zu bringen und dazu zu stehen, wo sie aus Angst unterdrückt werden und zu den im klassischen Sinne nicht als männlich definierten Eigenschaften selbstbewusst zu stehen und zu integrieren, die nun mal zu mir gehören und die ich nur wegfaken könnte, ohne dass sie sich auf lange Sicht jemals ändern würden. Wenn ich das nicht mache, kann ich zwar quantitativ mehr layen, muss diese Eigenschaften aber immer aufrecht erhalten, fühle mich niemals wirklich akzeptiert und kann mich nie einfach mal fallen lassen = Ich finde quanlitativ weniger Partnerinnen, die besser zu mir passen würde. Wenn das am Ende nur unakzeptablen unattraktive Frauen wären, dann müsste ich eben faken und performen vs. fallen lassen und akzeptiert werden gegeneinander abwägen.

bearbeitet von Driftwood

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vor 45 Minuten, Driftwood schrieb:

Sehe ich auch so und denke gleichzeitig, dass es auf lange Sicht wichtig ist, die männlichen Eigenschaften dort zum Vorschein zu bringen und dazu zu stehen, wo sie aus Angst unterdrückt werden und zu den im klassischen Sinne nicht als männlich definierten Eigenschaften selbstbewusst zu stehen und zu integrieren, die nun mal zu mir gehören und die ich nur wegfaken könnte, ohne dass sie sich auf lange Sicht jemals ändern würden. Wenn ich das nicht mache, kann ich zwar quantitativ mehr layen, muss diese Eigenschaften aber immer aufrecht erhalten, fühle mich niemals wirklich akzeptiert und kann mich nie einfach mal fallen lassen = Ich finde quanlitativ weniger Partnerinnen, die besser zu mir passen würde. Wenn das am Ende nur unakzeptablen unattraktive Frauen wären, dann müsste ich eben faken und performen vs. fallen lassen und akzeptiert werden gegeneinander abwägen.

Dann zähle doch mal konkret ein paar dieser ominösen "im klassischen Sinne nicht als männlich definierten Eigenschaften" auf.

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Am 14.1.2022 um 20:08 , holywater schrieb:

Dann zähle doch mal konkret ein paar dieser ominösen "im klassischen Sinne nicht als männlich definierten Eigenschaften" auf.

Auf die Schnelle fallen mir z.B. körperliche Merkmale ein. Diverse Eigenschaften im Gesicht, die auf Frauen nicht attraktiv wirken: Operieren, dafür schämen, kaschieren, verstecken oder darauf scheißen bzw. akzeptieren und auf andere Dinge konzentrieren? Schmale Schultern durch Knochenbau + Impingement in der Schulter + Ektomorph mit kleinem Magen: Hart trainieren, Quälen, Schmerzen verstärken, ganz viel Fleisch fressen, Geld investieren (Gym, Essen etc) oder einfach so Sport machen, Ernähren, Leben, wie es der individuellen Gesundheit gut tut und ganz nebenbei noch einen positiveren Effekt auf die Massentierhaltung haben, losgelöst von dem Körperbild, welches der Durchschnitt der Frauen attraktiver findet?

Charakterliche, persönliche Eigenschaften: Passiv sein, mitfühlend sein, bescheiden sein, ruhig sein, zurückhaltend sein, eher Denken als Handeln und so weiter.

Das alle sind jetzt einfach nur Beispiele die bewusst verzerrt in die entgegengesetzte Richtung gehen. Die Frage ist halt, wie gehe ich damit um, wenn ich manche dieser Eigenschaften habe, nicht aus Angst und Gehemmtheit meine männlicheren Eigenschaften auszuleben, sondern weil ich mich damit wohl fühle und ich abgesehen vom "versprochenen" Sex mit hübschen Frauen, keinen Grund sehen würde, diese Eigenschaften durch männlichere Eigenschaften zu ersetzen. In so einem Fall funktioniert das Ersetzen meiner Meinung nach sowieso nicht, sondern es ist bestenfalls ein mehr oder weniger gutes Performen, was aber langfristig im besten Fall unzufrieden und im schlechtesten Fall krank macht. Das ist vergleichbar damit einen Beruf zu machen, den man im Inneren, unter den vom Ego, der Gesellschaft und dem Verstand eingeredeten Glaubenssätze aka Lügenssätze, gar nicht mag, nur weil man sich von dem Geld, dem Erfolg, dem sozialen Status, die man dem Beruf zuschreibt, ein besseres Leben erhofft. Das kann eine Zeit lang funktionieren und wenn man richtig gut performt und die erhofften Ziele eintreten sogar noch länger und die künstlichen Glaubenssätze überschatten das Innere nur noch stärker, aber irgendwann führt bei den meisten zu Unzufriedenheit oder zum Zusammenbruch.

Es gibt für die Thematik keine Schwarz/Weiß, Richtig/Falsch Lösung. Ich behaupte auch nicht, dass es zuträglich ist und zum Glück führt, wenn man ein totaler Waschlappen ist. Mir geht es darum klar zu machen, dass es erstmal wichtig ist, sich selbst zu erkennen, klar darüber zu werden, was bin ich, was bin ich nicht, was kommt von der Gesellschaft, was kommt von meinem Ego, ist es das wert den Preis zu für das erhoffte Ergebnis zu zahlen oder ist es das nicht und nicht blind zu denken "Wenn ich das will, muss ich so ein Mensch sein und so ein Mensch zu sein ist einfach nur Glaubenssatzarbeit und ich muss mir nur gut genug in die Form pressen um glücklich zu werden".

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vor 2 Stunden, Driftwood schrieb:

Auf die Schnelle fallen mir z.B. körperliche Merkmale ein. Diverse Eigenschaften im Gesicht, die auf Frauen nicht attraktiv wirken: Operieren, dafür schämen, kaschieren, verstecken oder darauf scheißen bzw. akzeptieren und auf andere Dinge konzentrieren? Schmale Schultern durch Knochenbau + Impingement in der Schulter + Ektomorph mit kleinem Magen: Hart trainieren, Quälen, Schmerzen verstärken, ganz viel Fleisch fressen, Geld investieren (Gym, Essen etc) oder einfach so Sport machen, Ernähren, Leben, wie es der individuellen Gesundheit gut tut und ganz nebenbei noch einen positiveren Effekt auf die Massentierhaltung haben, losgelöst von dem Körperbild, welches der Durchschnitt der Frauen attraktiver findet?

Charakterliche, persönliche Eigenschaften: Passiv sein, mitfühlend sein, bescheiden sein, ruhig sein, zurückhaltend sein, eher Denken als Handeln und so weiter.

Das alle sind jetzt einfach nur Beispiele die bewusst verzerrt in die entgegengesetzte Richtung gehen. Die Frage ist halt, wie gehe ich damit um, wenn ich manche dieser Eigenschaften habe, nicht aus Angst und Gehemmtheit meine männlicheren Eigenschaften auszuleben, sondern weil ich mich damit wohl fühle und ich abgesehen vom "versprochenen" Sex mit hübschen Frauen, keinen Grund sehen würde, diese Eigenschaften durch männlichere Eigenschaften zu ersetzen. In so einem Fall funktioniert das Ersetzen meiner Meinung nach sowieso nicht, sondern es ist bestenfalls ein mehr oder weniger gutes Performen, was aber langfristig im besten Fall unzufrieden und im schlechtesten Fall krank macht. Das ist vergleichbar damit einen Beruf zu machen, den man im Inneren, unter den vom Ego, der Gesellschaft und dem Verstand eingeredeten Glaubenssätze aka Lügenssätze, gar nicht mag, nur weil man sich von dem Geld, dem Erfolg, dem sozialen Status, die man dem Beruf zuschreibt, ein besseres Leben erhofft. Das kann eine Zeit lang funktionieren und wenn man richtig gut performt und die erhofften Ziele eintreten sogar noch länger und die künstlichen Glaubenssätze überschatten das Innere nur noch stärker, aber irgendwann führt bei den meisten zu Unzufriedenheit oder zum Zusammenbruch.

Es gibt für die Thematik keine Schwarz/Weiß, Richtig/Falsch Lösung. Ich behaupte auch nicht, dass es zuträglich ist und zum Glück führt, wenn man ein totaler Waschlappen ist. Mir geht es darum klar zu machen, dass es erstmal wichtig ist, sich selbst zu erkennen, klar darüber zu werden, was bin ich, was bin ich nicht, was kommt von der Gesellschaft, was kommt von meinem Ego, ist es das wert den Preis zu für das erhoffte Ergebnis zu zahlen oder ist es das nicht und nicht blind zu denken "Wenn ich das will, muss ich so ein Mensch sein und so ein Mensch zu sein ist einfach nur Glaubenssatzarbeit und ich muss mir nur gut genug in die Form pressen um glücklich zu werden".

Konkret sprichst du also 2 Eigenschaften an:  "unmännlicher" Körper sowie "unmännlicher" Charaktereigenschaften.

"unmännlicher" Körper: Neil Strauss, einer der Urväter des PU ist 1.68 m gross. Alle deine aufgeführten Merkmale sind schlicht limiting beliefs die du dir selbst einredest, um Fehlschläge rechtfertigen zu können. Nein, die Frau hat dir keinen Korb gegeben weil du ein "Ektomorph mit kleinem Magen" bist, sondern weil dein Game nicht gut genug war. Frauen achten allgemein viel weniger auf Äusserlichkeiten bei Männern als von Männern gedacht wird. Männern sind die optischen Wesen, für Frauen ist die Optik nur ne nette Dreingabe. 

Was uns zum zweiten Punk bringt: "unmännliche" Charaktereigenschaften. Peter Frahm macht sich in seinen Videos immer sehr pointiert darüber lustig, wenn die Aussage kommt: "man ist dann nicht mehr sich selbst". Man ist das was man aus sich macht. Niemand kommt fix fertig auf die Welt und verändert sich dann nicht mehr. Und viele deiner aufgezählten Charaktereigenschaften wirken nun mal wie ein riesiger Bremsklotz, wenn es darum geht im Leben als Mann weiterzukommen. Schon mal von einem erfolgreichen Typen gehört (beruflich oder im Umgang mit HBs) der passiv ist, immer zurückhaltend und alles 100x überdenkt bevor er mal handelt? Ich auch nicht.

Man kann sich gerne einreden, dass "man so wie man ist genau richtig ist". Dann muss man seine Comfortzone nicht verlassen und es bleiben einem alle abgefahrenen Geschichten erspart die den Puls in die Höhe treiben. Oder aber man nimmt das Heft selbst in die Hand, beginnt an sich zu arbeiten und verändert seine hinderlichen Charaktereigenschaften.

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Gast
vor 1 Stunde, holywater schrieb:

"unmännlicher" Körper: Neil Strauss, einer der Urväter des PU ist 1.68 m gross.

... und lief bestimmt nicht barfuß rum, sondern immer mit ordentlich hohen Absatzschuhen.

vor 1 Stunde, holywater schrieb:

Frauen achten allgemein viel weniger auf Äusserlichkeiten bei Männern als von Männern gedacht wird. Männern sind die optischen Wesen, für Frauen ist die Optik nur ne nette Dreingabe

Demzufolge müssten wir ja alle hunderte Likes bekommen bzw. massiv IOIs auf der Straße...

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TE hat ein  Post erstellt und wirbt für (s)ein Buch und meldet sich nicht mehr.

Hm....

Merkt ihr was?

bearbeitet von Noodle
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Hier ist dann mal zu, scheint ja nur ne Werbung für ein Buch zu sein. 

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Gast
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