[Studie| Haben alle PUA's Vaterprobleme?

27 Beiträge in diesem Thema

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Moin Sportsfreunde,

habe mich nun doch wieder entschlossen, ins Forum zu schauen, da mich eine Sache schon eine Weile beschäftigt.

Warum sind wir keine Naturals?

Ich habe nun schon einige Leute aus dem Forum persönlich kennengelernt, bzw. stehe mit ihnen im engen Kontakt und die allermeisten (!) haben some sort of Daddy/Parent/Fucked up Family - Issues.

Fange mal bei mir an:

Vater Alki, Eltern früh getrennt. Habe meine Jugend damit verbracht die Aufmerksamkeit meines Vaters zu suchen, aber er hat mich immer immer immer wieder auf eklige Art und Weiße rejected, was letztendlich dazu führte, ihn auf ein Potest zu stellen, bis ich irgendwann nicht mehr konnte, meine innere Wut und Trauer sich soweit angestaut hatte, bis es gekracht hat.

Habe mich mit meine Dad geprügelt (da war ich 19-20 Jahre alt). Davor war ich eine Art von Natural, aber auch irgendwie nicht. Eher so der Arschlochtyp, der mit seiner Macho-Art die falschen Mädels angezogen hat und dann auch nicht gut behandelte.

Ab dem Zeitpunkt fiel ich dann in ein tiefes Loch und musste alles was ich über Frauen gelernt habe von vorne anfangen.

Ebenso habe ich seit der Trennung ein mehr oder weniger fucked up Verhältnis zu meiner Mutter. Also im (positiven) Sinne, und zwar, das ich, mit nun 28 Jahren, trotzdem noch mehrmals die Woche was mit ihr machen möchte und sie nach wie vor in meinem Leben brauche. Ich weiß, dass ich mich von ihr "trennen" sollte. Sprich im Guten (!) den Kontakt verlangsamen sollte, und ich spüre, dass sie das auch möchte, bzw. sie es für das Richtige hält, was meine Entwicklung betrifft.

Auf die Kette krige ich das nicht.

Genauers dazu, sprich wie das obrig genannte mein Verhältnis zu Frauen abgefuckt hat, würde hier den Rahmen sprengen, bin mir aber absolut sicher, dass hier eine Verbindung besteht.

----------

Nun zu euch!

Wichtig war mir hier, mich kurz zu fassen und das bitte ich euch auch zu tuen, sofern möglich, da:

A.) Es sich hier wirklich nur um Family Issues geht. Sprich habt ihr welche, falls ja kurz zusammen gefasst (dabei meine ich schon mehr oder weniger heftige Sachen, wobei dies natürlich auch Interpretationsache ist, ich weiß), und wie seht ihr eine Verbindung zu eurem Nicht-Natural-Dasein.

B.) Niemand mag lange Texte mag.

Sprich ein kurzer 10-20 Zeiler alà "Ja, bei mir war das so und so und ich sehe daher eine Verbindung X zu Frauen, da Y passiert it.", -> ohne dabei zu sehr in die Tiefe zu gehen.

Falls ihr das Ruder rumgerissen habt, bin ich der Erster, der sich darüber freut, allerdings ist das "wie" nicht gefragt.

Es geht hier primär darum, ob man eine Verbindung ziehen kann, oder ob es, hingegen meines Verdachts, doch viele Leute sich als Non-Natural im PUA Forum wieder finden, da sie nach Hilfe suchen, obwohl sie ein gutes Verhältnis zu ihren Eltern pflegen.

Seht es als eine Art Studie auf einer "wissenschaftlichen Basis", U KNOW?

Es ist schwer, bei so einem Thema nicht emotional zu werden, I KNOW, jedoch hoffe ich, man versteht, worauf ich hinaus will, ohne das ich dabei unhöflich erscheine.

Bestens,

Shury

 

 

 

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Das ist wieder so eine (typisch für's PU-Forum) pseudowissenschaftliche Scheisse.

1. Nur weil das bei dir so ist, nimmst du es bei anderen auch verstärkt war --> selektive Wahrnehmung

2. In fast jeder Familie gibt es irgendwelche Leichen im Keller.

Ich denke, das hängt vielmehr von anderen Faktoren ab, wie z.B.

  • Verhalten des Vaters: Der Mensch lernt am Modell. Wenn dein Vater nun der totale Loser ggü. Frauen ist, dann ist die Chance gross, dass du es ebenso wirst. Selbst wenn ihr ein ganz tolles Verhältnis habt.
  • Eigene Persönlichkeit: Wenn dein Vater der absolute Aufreisser ist und ihr ein super Verhältnis habt, du aber extrem introvertiert und schüchtern bist, wirst du wahrscheinlich ein Loser werden in Bezug auf Frauen.
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Meiner Meinung nach ist es ein Zusammenspiel aus drei sich überschneidenden Faktoren, die entscheiden ob man mit Frauen gut wird oder nicht. Wobei hier gut natürlich subjektiv ist. 

1. Erziehung/Glaubenssätze der Eltern 

2. Freunde/Schule/Umfeld 

3. Eigene Persönlichkeitsanteile 

Wer komische Eltern hat die einen nur im Kinderzimmer Computer spielen lassen und dadurch unsozial wird, wird auch im sozialen Umfeld keine Freunde finden können. Andererseits kann man durch gute Freunde den Umgang erlernen, den Faktor würde ich am stärksten gewichten. Da kann man Scheidungskind sein oder einen Papa  mit Alkoholproblem haben, irgendwie lernt man es. 

Ja, ein schlechtes Vatermodell spielt da mit rein. Ist aber auch nicht alles. Ein schüchterner Mann mit autistischen Zügen wird einen langen Weg vor sich haben. Ich kenne genug Leute, die selbst ohne Vater gut mit Frauen wurden, weil sie es anders gelernt haben. Bei mir war es Faktor 1, der mich zu Pick Up führte, da meine Eltern mich komisch und zu lieb erzogen haben. Mittlerweile bin an einem Punkt, an dem ich einiges aufgearbeitet habe. 

Pick Up ist keine Raketenwissenschaft. Wer selbst im erwachsenen Alter nichts geschissen bekommt, hat ein tiefes Sozialdefizit. 

bearbeitet von judge holden

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vor 45 Minuten, judge holden schrieb:

Andererseits kann man durch gute Freunde den Umgang erlernen, den Faktor würde ich am stärksten gewichten. Da kann man Scheidungskind sein oder einen Papa  mit Alkoholproblem haben, irgendwie lernt man es

Kann man so pauschal auch nicht sagen, auch wenn es sich logisch anhört. Aber ich hatte schon immer soziale Kontakte, auch welche die schon früh gut mit Frauen waren. Aber deswegen bin ich trotzdem hier gelandet und Frauen haben mir die Kontakte auch nicht gebracht.

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War mal wieder klar, dass sich keiner von euch Pappnasen den T richtig durch lesen wird.

Aber hauptsache im ersten Satz einen auf Heisen machen.

Jetzt weis ich wieder, warum ich kb mehr aufs Forum hatte.

 

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Gerade eben, Shur1caine schrieb:

War mal wieder klar, dass sich keiner von euch Pappnasen den T richtig durch lesen wird.

Aber hauptsache im ersten Satz einen auf Heisen machen.

Jetzt weis ich wieder, warum ich kb mehr aufs Forum hatte.

 

Ich hab mir deinen Beitrag durchgelesen. Aber wie @judge holden und ich bereits beschrieben haben, wird der Charakter eines Menschen durch zwei Faktoren bestimmt: 1. genetische Prädisposition 2. soziale Konditionierung. Das ist basales Psychologiewissen. Und damit ist das Thema eben erledigt. Warum du da jetzt bockig werden musst, verstehe ich nicht.

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vor 15 Stunden, Shur1caine schrieb:

 und wie seht ihr eine Verbindung zu eurem Nicht-Natural-Dasein.

Bin bei meinen Großeltern aufgewachsen.

naja ich bin erst vor knapp nem Jahr aufs Forum gestoßen und hatte bis dahin schon knapp 2-3x Sex im Leben obwohl ich mit Pickup nix am Hut hatte.

Bis ich 18 war hatte ich 3 verschiedene Frauen und schon 10x nix mit Pickup am Hut.

Ich hatte irgendwas auf Youtube mal gesehen und bin dann aufs Forum gestoßen 😂

Ich würde mich schon eher als "Talent/Natural" bezeichnen anstatt als PUA. Mein Wing ist in normalen Verhältnissen aufgewachsen und ist durch Mystery zum PickUp gekommen.

Aber auch Er war schon immer irgendwo n Player.

bearbeitet von DirtyRabbit
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vor 1 Minute, DirtyRabbit schrieb:

Bin bei meinen Großeltern aufgewachsen.

naja ich bin erst vor knapp nem Jahr aufs Forum gestoßen und hatte bis dahin schon knapp 2-3x Sex im Leben obwohl ich mit Pickup nix am Hut hatte.

Bis ich 18 war hatte ich 3 verschiedene Frauen und schon 10x nix mit Pickup am Hut.

Ich hatte irgendwas auf Youtube mal gesehen und bin dann aufs Forum gestoßen 😂

Ich würde mich schon eher als "Talent/Natural" bezeichnen anstatt als PUA

Du bist einfach n Megaproll mit ordentlich Muckis. Da stehen eben genug Vaginas drauf.

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vor 12 Minuten, Rammelriegel schrieb:

Du bist einfach n Megaproll mit ordentlich Muckis. Da stehen eben genug Vaginas drauf.

Gott sei Dank !!!

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Gast

Studie?

Studien sind etwas Anderes und dabei müssen viele Dinge berücksichtigt werden, was in einer Forumsdiskussion nicht möglich ist.

Egal, Forumsdiskussion ist eh auch schön und der Etikettenschwindel ist unnötig.

Am 1.5.2022 um 05:46 , Shur1caine schrieb:

Warum sind wir keine Naturals?

Interessante Fragestellung. Die Antwort ist einfach: Bei jedem gibt es andere Gründe. Eingeschüchtert worden, Mangel an guten Vorbildern, in die Irre führende Vorbilder, Mangel an Erfahrung, schlechte Erfahrungen, Frustration, Hass, ... . Das liesse sich lange fortsetzen. Ist aber sinnlos. Nachdem die Gründe bei jedem anders sind, und dort, wo scheinbar Gemeinsamkeiten auftreten, im Detail doch wieder die individuellen Unterschiede vorhanden sind, kannst du nichts auf dich übertragen. Die Fragestellung verbraucht zu viel Zeit, Energie und andere Ressourcen.

Fruchtbarer sind die umgekehrte Fragestellungen:

Wie können wir Zugang finden, zu den natürlichen Ansätzen in uns, zu Erfolg bei Frauen und Erfolg mit Beziehungen aller Arten?

Wie können wir erfolgreiche Angelernte oder Autodidakten werden, für die der Erfolg sich natürlich anfühlt?

Und wie können wir uns schrittweise weiter entwickeln?

Auch hier ist nichts 1:1 übertragbar, aber die Anregungen die von den Geschichten anderer Personen ausgehen, helfen teilweise und sind es Wert, beachtet zu werden.

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Am 1.5.2022 um 05:46 , Shur1caine schrieb:

Es geht hier primär darum, ob man eine Verbindung ziehen kann, oder ob es, hingegen meines Verdachts, doch viele Leute sich als Non-Natural im PUA Forum wieder finden, da sie nach Hilfe suchen, obwohl sie ein gutes Verhältnis zu ihren Eltern pflegen. 

Dir geht es um die Aussage "PUAs haben Vaterprobleme."
Dafür solltest du auch auf die Aussage "nicht-PUAs/Naturals haben keine Vaterprobleme" achten.
Es geht dir ja darum, ,,PUAs" von ,,Naturals" zu unterscheiden.

Mir fallen aus dem Stegreif 2 ,,Naturals" ein mit Vaterproblemen.

bearbeitet von Awakened
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[Studie] Haben alle PUAs Verdauungsprobleme?

Ist genauso sinnbefreit, wie dieser Thread hier.

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vor 10 Minuten, RobertoBlanko schrieb:

Ist genauso sinnbefreit, wie dieser Thread hier.

Na aber, seit wann exekutieren wir hier totalitär Threads mit einem "is quatsch"?!

Ich wette, bei einer Umfrage hier würde sicher rauskommen, dass der Großteil der PUAs hier Scheidungskinder sind und eine fehlende "richtige" Vaterfigur hatten.

Klar kann man sich das dann alles schönreden oder als "is Quatsch" abwerten.

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Sollte keine Exekution für den Thread sein.

Nur meine Meinung.

vor 25 Minuten, Onliner schrieb:

Na aber, seit wann exekutieren wir hier totalitär Threads mit einem "is quatsch"?!

 

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Fehlende männliche Eigenschaften lassen sich zumeist auf eine abwesende oder schwache Vaterfigur zurückführen.

Aber auch das sonstige soziale Umfeld spielt eine Rolle. Wenn dir dein ganzes Leben lang erzählt wurde: „man spricht keine fremden Leute an“; „tu dies und tu das nicht“, dann kann das schon spuren hinterlassen.

Ich selber bin auch nicht als Natural auf die Welt gekommen und das obwohl ich aus einem intakten Elternhaus komme und eine wirklich schöne Kindheit hatte. Wurde aber auch teilweise streng und hauptsächlich durch meine Mutter erzogen. Ich denke es sind auch zum Großteil dir gut erzogenen und lieben Männer, die schlecht im Umgang mit Frauen sind. Die Asi-Tonis dieser Welt haben solche Probleme ja meist nicht 😉

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vor 1 Stunde, Jaytech schrieb:

Ich denke es sind auch zum Großteil dir gut erzogenen und lieben Männer, die schlecht im Umgang mit Frauen sind. Die Asi-Tonis dieser Welt haben solche Probleme ja meist nicht

Ahja, nur harte Kerle bumsen. Ich vergaß. 

Ich kenne genug liebe, aufrichtige Kerle die layen weil sie mit Frauen umgehen können und ein interessantes Leben haben ohne verbittert zu wirken.

Bei einigen Frauen wirst du sogar als selbstdarstellerischer Asi schnell ausgesiebt. Kommt drauf an worauf Frau steht und gerade Bock hat. 

Zu lieb sein würde ich mit Eskalationsangst tauschen. Wer beim fünften Treffen keinen Kuss initiiert und sich ewig Zeit lässt gilt natürlich als zu lieb

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vor 15 Minuten, judge holden schrieb:

Zu lieb sein würde ich mit Eskalationsangst tauschen. Wer beim fünften Treffen keinen Kuss initiiert und sich ewig Zeit lässt gilt natürlich als zu lieb

Das meine ich ja mit zu lieb. Macht der Frau alles Recht, spricht keine Frauen an, pusht nicht aufs Date, eskaliert nicht, hat ständig Angst etwas falsch zu machen, sexualisiert das Gespräch nicht, kann keine Spannung aushalten usw.

bearbeitet von Jaytech

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Am 2.5.2022 um 09:33 , TreeTop schrieb:

Interessante Fragestellung. Die Antwort ist einfach: Bei jedem gibt es andere Gründe. Eingeschüchtert worden, Mangel an guten Vorbildern, in die Irre führende Vorbilder, Mangel an Erfahrung, schlechte Erfahrungen, Frustration, Hass, ... . Das liesse sich lange fortsetzen. Ist aber sinnlos. Nachdem die Gründe bei jedem anders sind, und dort, wo scheinbar Gemeinsamkeiten auftreten, im Detail doch wieder die individuellen Unterschiede vorhanden sind, kannst du nichts auf dich übertragen. Die Fragestellung verbraucht zu viel Zeit, Energie und andere Ressourcen.

Sehr guter Beitrag.

Ich denke, es gibt zwar eine Tendenz mit einer schwachen Vaterfigur oder einem fehlenden männlichem Vorbild, es wird aber nicht ausschließlich der einzige ausschlaggebende Grund sein.

Ich denk' mittlerweile, dass u.U. der Grund auch häufig in einer verschissenen Kindheit liegen kann.

Also bei mir war es bis auf die fehlende (aber immer gewollte) Scheidung meiner Eltern ein recht straffes Programm.
Helmut hätte sicherlich viel Freude an mir zu sezieren:

Auswanderung mit Familie im frühen Kindesalter, jahrelange Vernachlässigung durch beide Elternteile und wenig bis gar keine soziale Integration in der Kindheit, Parentifizierung, narzisstisch veranlagter Vater, chronisch unzufriedene Mutter mit zerstörtem Selbstwert, Partnerersatz durch Mutter, Mangel an aufrichtigem Interesse und fehlende Akzeptanz durch eine schwache Vaterfigur, chronischer Leistungsdruck ohne Förderung und Vergleich mit anderen, Verdrängung / Verbot von Emotionen, usw.

Erst mit 18-19 konnte ich mich langsam losreißen, den Anschluss an ein normales Leben gewinnen und vieles nachholen.

Heute pfleg' ich nur noch einen oberflächlichen Kontakt zu meiner Familie, weil mich dieser andernfalls zurückwirft. Jaja, Redflag und so ...

Die mentalen Blessuren rauben mich immer noch oft meiner Lebensfreude und hindern mich an meiner Entwicklung. Aber fuck' it. Man muss damit auskommen, was einem "mitgegeben" wurde.

Am 2.5.2022 um 09:33 , TreeTop schrieb:

Fruchtbarer sind die umgekehrte Fragestellungen:

Wie können wir Zugang finden, zu den natürlichen Ansätzen in uns, zu Erfolg bei Frauen und Erfolg mit Beziehungen aller Arten?

Wie können wir erfolgreiche Angelernte oder Autodidakten werden, für die der Erfolg sich natürlich anfühlt?

Und wie können wir uns schrittweise weiter entwickeln?

Diesen Ansatz halt' ich persönlich auch für sinnvoller, wenn der vergangene Mentalscheißauflauf zu dick zum Aufwärmen ist.

Dann gibt's defacto nur zwei Ansätze:

Entweder ich mach' eine jahrelange Therapie, die im Zweifel nichts bringt, meine begrenzte Lebenszeit verschwendet und mich dann erst recht in ein tiefes Loch wirft.

Oder ich probier' Dinge aus, die mir Freude bereiten und versuch' Wege zu finden meine Schwächen zu kompensieren und meine eigene Entwicklung langsam voranzutreiben.
 

vor 23 Stunden, Helmut schrieb:

Die Ironie dabei ist - aus eigener und Erfahrung meiner Klienten - dass es von außen oft nach heiler Familie aussieht.

Jaja, kann ich nur bestätigen.

Immer schön den heilen Schein nach außen wahren, um sich selbst nicht eingestehen zu müssen, dass man versagt hat.

 

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Am 2.5.2022 um 09:33 , TreeTop schrieb:

Wie können wir Zugang finden, zu den natürlichen Ansätzen in uns, zu Erfolg bei Frauen und Erfolg mit Beziehungen aller Arten?

Wie können wir erfolgreiche Angelernte oder Autodidakten werden, für die der Erfolg sich natürlich anfühlt?

Und wie können wir uns schrittweise weiter entwickeln?

ganz einfach indem Du das beste aus Dir selbst machst. Wenn Du ein gutaussehender, extrovertierter,  und charismatischer Mann bist der auch beruflich/finanziell seinen Scheiß im Leben geregelt bekommt entwickelst Du automatisch eine Arroganz und ein Selbstbewusstsein auf dem Weg zu eben diesem Typen. Diese Arroganz und das Selbstbewusstsein kannste nicht einfach ausschalten wenn Du mit Frauen UND MÄNNERN! sprichst.

Du kriegst doch von den Frauen draußen die Bestätigung wenn du gut aussiehst, fresh angezogen, stabil gebaut bist, ordentlicher Haarschnitt etc. gutes Parfum, stabiles Auto usw....du hast doch die Blicke und das "Feedback" der Frauen dadurch, warum soll sich da was unnatürlich anfühlen oder warum sollste da nervös sein. Du weißt doch dann wie Du bei Frauen ankommst. Klar wenn Du mal durch die Stadt rennst und keine guckt Dich an, weißte wo deine "Ansätze" liegen sollten.

bearbeitet von DirtyRabbit

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Gast
vor 1 Stunde, DirtyRabbit schrieb:

indem Du das beste aus Dir selbst machst

Genau! So meine ich das. Im Detail ist es nicht immer "ganz einfach" und das ist dann der spannende individuelle Weg. Für jeden wird es etwas anders aussehen, jeder wird mit etwas anderen Widerständen und Missverständnissen in sich selbst umzugehen haben, aber: ES GEHT.

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Da es noch nicht erwähnt wurde was seltsam ist, prüfe die Beziehung zu deiner Mutter. Narzissmus usw., ganz gefährliche Sache. Findet man nicht immer sofort heraus, dazu musst du zu einem Internet-Guru und dann wird dir alles in 1 Sek. klar! *Ironie off*

bearbeitet von Dmrdarwin
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Wenn ein Mann erfolgreich ist oder wenigstens was tut, dichtet man ihm Vaterprobleme an.

 

 

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Ich bin ohne Vater aufgewachsen und hatte vor PU ein paar Schwierigkeiten mein Liebesleben auf die Kette zu bekommen. Daher wenn die Abwesenheit des Vaters als Problem gilt dann könnte man sagen dass auch ich "Vaterprobleme" hatte.

Aber ob das jetzt so ein Problem für mich war/ist... hm glaube ich nicht. Jeder hat doch sein Päckchen zu tragen und selbst wenn der Rückschluss korrekt wäre und sich lückenlos beweisen ließe "Ja... Es stimmt. Männer mit wenig oder gar kein Erfolg bei Frauen haben in der Mehrheit famliere Krisen durchlebt. Insbesondere mit dem Vater.". OK... Und jetzt? Was könnte ich mir davon kaufen? Außer nee Portion Mitleid... oder schlimmer noch... Selbstmitleid... ehhwww *kotz*.

Und sieh es mir nach @Shur1caine aber deine Herangehensweise die Daten zu erheben ist nicht gerade wissenschaftlich. Wenn das dein Anspruch ist musst du dich Mal etwas schlau machen wie man die Fragen gestaltet, ob sich vielleicht eher eine Umfrage anbieten würde? Und ob das Forum hier überhaupt die richtige Zielgruppe ist? Ich mein, wir sind hier natürlich schon relativ biased und würden eher in Richtung Evolution oder Hosentaschenpsychologie argumentieren.

Jemand der hier landet hat tendenziell (mindestens anfänglich) Probleme mit dem favorisierten Geschlecht in Kontakt zu kommen. Das ist natürlich eine gänzlich andere Zielgruppe als z.B. junge Männer die eine kaputte Vaterbeziehung haben, schlecht oder gar nicht bei Frauen landen können UND sich aber auch nicht mit möglichen Lösungen auseinander setzen. Das sind womöglich Männer für die das Argument "Mein Vater ist schuld" wie ein gefundenes Fressen daherkommt. Wohingegen der PU interessierte Dude vielleicht geneigt ist alles abzuschmettern mit dem Argument "Sind nur limiting beliefs, nichts weiter". Beide Glaubenssätze sind da vermutlich ein wenig "one-sided".

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