Glaubenssätze von arm und reich

273 Beiträge in diesem Thema

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Gerade eben, LastActionHero schrieb:

Du wirst hier keine Absolution für deinen Roid-Konsum erhalten 🙂

Das will ich auch gar nicht 🙂

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Gast
vor einer Stunde, LastActionHero schrieb:

WTF. Ein "normales Paar" liegt bei 1.952 € income?

NEVER! Das kann nicht stimmen...

1. Ist das eine Statistik und keine empirische Studie, verstehen viele hier anscheinend auch nicht.

2. Warum kann das nicht stimmen? Weil du möglicher Weise gar keinen Kontakt zu dieser sozialen Schicht hast? Um mich herum sind auch nur überwiegend Studierte, da passt das auch nicht. Guck ich mir meine Eltern an, Vattern in Rente und Muttern Hausfrau, da passt das schon ziemlich mit 1900€ als Paar, gut weil die Kids aus dem Haus bzw. zu alt etc. Mein alter Herr  hat richtig gutes Geld heim gebracht und ja da hat es dann für das zweite Eigenheim  im Alter noch gereicht aber es gibt halt nicht wenige Menschen die zwei oder drei Jobs haben um über die Runden kommen zu können.

Meiner Meinung nach leiden viele an einem völligen Realitätsverlust was das Realeinkommen des Durchschnittsbürgers angeht. 

bearbeitet von Gast

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@LastActionHero

Warum zweifelst Du die rd. 2000 für ein "normales" Paar an? Zu anderen Themen  ist das Stat. Bundesamt die Heilige Kuh.

Ich sehe hier vermtl. wieder die Gutverdiener sich die Rübe heiß diskutieren. 

Für ein "normales" Paar halte ich das durchaus möglich. Er, so wie ich, eher am unteren Ende 1200 Öre netto, sie vllt. in Teilzeit den Rest dazu. Selbst wenn Frau Vollzeit schafft, kämen sie vllt. auf 24 - 2500 Eus netto im Monat. In der momentanen Lage, sicher keine Basis auf der man sich ausruhen kann. 

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vor 2 Stunden, RobertoBlanko schrieb:

Okay, das ist deine Meinung und ich kanns auch irgendwo nachvollziehen, weil deine Welt sich anders dreht als meine. Ich hab früher genauso gedacht und mich sogar vehement gegen Enhancement ausgesprochen.

Ich kann nur dazu sagen, dass ich Natty wirklich lange genug trainiert habe, um von mir zu behaupten, dass ich am Limit, oder nahe genug am Limit angekommen war, sodass sich echt nicht mehr viel getan hat.

Dann stand ich persönlich vor der Entscheidung: Will ich mehr, oder belasse ich es dabei wie es jetzt ist und gebe mich damit zufrieden? Lange recherchiert, mich informiert, weitergebildet bis ich zum Schluss gekommen bin: GO.

Das war keine Kurzschlussreaktion, weil mir der MCfit Dealer ne Ampulle Testo vor die Nase gehalten hat, das war bereits lange im Voraus geplant und soweit wie nur möglich durchdacht.

Mein eigenes Schönheitsideal, auch wenn du es wahrscheinlich nicht teilst, ist mit mehr Muskelmasse verbunden, als es mir möglich war ohne Hilfsmittel aufzubauen.

Darum sehe ich das Enhancement nicht als Abkürzung, sondern als neue Tür die ich geöffnet habe um weiter Progress zu machen und meinem Ziel näher zu kommen.

Mir jetzt die Disziplin deswegen abzusprechen halte ich für nicht richtig. Ich baller 5 intensive Gymsessions die Woche plus 3 mal Cardio, die ich morgens vor der Arbeit runterreiße, während du dich wahrscheinlich nochmal im Bett umdrehst, ohne dir jetzt deshalb nen Vorwurf zu machen.

Der Irrglaube, dass man auf Gear quasi über Nacht zum Übermensch wird sitzt tief verankert. Es ist einfach überhaupt nicht der Fall. Dein Körper räumt dir einfach mehr Potenzial ein, dass du dir aber genauso hart erarbeiten musst, wie wenn du Natty bist.

Die Grenze was an Muskulatur erreicht werden kann wird einfach nur nach oben hin geöffnet. Geschenkt bekommst du trotzdem nix.

Trotz Gear fahr ich nicht jeden Tag top motiviert ins Studio, im Gegenteil, ich muss mich teilweise dazu zwingen. Ist das Diziplin?

Ist es Diziplin, Freitag Abend um 22 Uhr im Gym Gewicht zu beugen bis kurz vorm kotzen, weils halt grad aufm Trainingsplan steht, während die Kollegen in der Bar Bier saufen?

Ist es Diziplin in 90% der Fälle den Fahrer zu machen, weil am nächsten Morgen ne heftige Rücken Einheit ansteht? I don't know.

Ist es Disziplin morgens um 5 aufzustehen um fucking Cardio zu machen, obwohl man bis 7 liegen bleiben könnte? Ich weiß es nicht.

Ich kann guten Gewissens von mir behaupten, dass ich mir den Arsch aufreiße. Bei mir gibts keine Days off, am Ende des Tages feier ich das was ich mache hart.

Außerdem glaube ich, dass ich auch beim Thema Ernährung einiges an Abstrichen mache, um so auszusehen wie ich aussehe. Das beginnt mit auf den Kuchen bei der Arbeit zu verzichten, obwohl einem das Wasser im Mund zusammenläuft und endet mit nem halben Kilo Magerquark den man sich um halb 11 abends ins Gesicht drücken muss, weils einen einfach schon ultra aneekelt. Ob das nun Disziplin ist oder nicht überlasse ich ebenfalls dir.

Den Körper in einer Diät täglich im Defizit zu halten, trotz hartem Training... Keine Ahnung ob du das kennst, aber ich hab damit teilweise zu kämpfen. Und jedes mal beim Einkaufen den Verlockungen am Kühlregal widerstehen.

So ein Körper geht mit einigen Kompromissen einher und ich weiß, dass ich diese Form nicht ewig halten kann. Irgendwann wird es mir zu hart auf den Sack gehen und ich werde nen Gang zurückschalten müssen um nicht durchzudrehen.

Aber bis dahin werde ich weiter alles geben um meinen Körper im Bereich meines persönlichen Schönheitsideals zu halten und mich damit gut zu fühlen.

My Life, my Rules. Und ich bin sehr stolz auf meine Form, trotz Juice 🙂

Grüße, dein Wald und Wiesen Pumper.

Null kapiert, worum´s mir ging.

Lass deinen Autobeißreflex mal stecken. Mich brauchste nicht belehren, wenn´s um Sport geht.
Hatt ich auch schon dargestellt. Da

vor 3 Stunden, Easy Peasy schrieb:

Ich hab mich ja auch schon oft gedoped im Leben.. und bin knapp 2 komplette Jahrzehnte keinen Schritt ohne latente Schmerzen irgendwo gegangen.

Das war aber keine Überdisziplin. Ich wollte den Scheiß. Gewohnheit war auch drin.

Das Analog wäre, dass ich mit Doping auf´m Court stehe (weil ich sonst kaum hätte laufen können) und anderen, die auf ihren Arzt hören, unterstelle, faule Schweine zu sein. Totaler Quatsch.
Wär ne vollends gehaltlose Selbstüberhöhung. So wie bei dir.

Ich geh morgens übrigens schwimmen.

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@Masterthief wie stehst Du eigentlich generell zum Thema Geld leihen oder zu Finanzierungen (ich rede jetzt nicht von nem Fernseher oder Kühlschrank fürn 1000er, den sollte man so zahlen können)

Sagen wir mal zum Beispiel als Startkapital. Oder favorisierst Du eher eins dieser Modelle:

-Durch Handel (z.B. größere Mengen einkaufen und dann wieder einzeln verkaufen ggf. umverpacken und an der Menge, Größe, Gewicht Gewinn machen)

-Partner mit reinnehmen und Aufgaben aufteilen z.B. IT, Marketing etc. (bin ich nicht soo der Fan von, wenn dann eher einen Investor der nur Geld mit reinbringt)

-Dienstleistung im Onlinebereich (z.B. Fitness -> 1 Seminar mit einem Schüler für 30 Euro, stattdessen 20 Schüler gleichzeitig für jeweils 10-15 Euro. Da ich selbst kein "Lehrer oder keine Zertifikate in XYZ" habe kann ich ja einfach online alles bereitstellen, mirn Typen holen der die Nachweise hat aber zu blöd ist um sowas selbst aufzuziehen und Ihm z.B. 80€ für diese Seminarstunde geben)

- Über Kreditkarten die Zahlungsfrist hinauszögern

-Über Lieferanten Zahlungsfrist hinauszögern (abgesprochen)

-Ich sammel schonmal Kohle ein bei der ich dem Kunden Rabatt gebe und er die Ware aber erst in 1-2 Monaten erhält.

Ich überleg ggf. ein Tattoostudio aufzumachen (ich selbst hab kein Plan vom Tätowieren) und würde über branchenübliche Webseiten Gasttätowierer kommen lassen und Prozentual vom Gesamtpreis des Kunden bezahlen

ODER

ich stell das Studio zur Verfügung und lass Tätowierer selbstständig arbeiten und kassiere ne Tagesmiete von 200€ z.B., stell aber dafür bis auf die Maschinen die ganzen Arbeitsmaterialien zu Verfügung (wenn du immer 3-4 Tätowierer am Tag hast sinds locker 600-800 Euro am Tag + ~25 Tage im Monat sind es 15.000-20.000 abzüglich Steuern und Material nebenher ohne großen Aufwand für mich. Organisation kann ggf. ja auch noch an einen der da rumsteht für paar Euro outsourced werden)

Edit: Einfachste Nobrainerlösung wäre wohl zur Bank zu gehen und 50-70k "zur freien Verwendung" aufzunehmen und dann Do or Die, gibt aber sicherlich elegantere Lösungen was 😉

bearbeitet von DirtyRabbit
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vor 2 Stunden, H54 schrieb:

1. Ist das eine Statistik und keine empirische Studie, verstehen viele hier anscheinend auch nicht.

2. Warum kann das nicht stimmen? Weil du möglicher Weise gar keinen Kontakt zu dieser sozialen Schicht hast? Um mich herum sind auch nur überwiegend Studierte, da passt das auch nicht. Guck ich mir meine Eltern an, Vattern in Rente und Muttern Hausfrau, da passt das schon ziemlich mit 1900€ als Paar, gut weil die Kids aus dem Haus bzw. zu alt etc. Mein alter Herr  hat richtig gutes Geld heim gebracht und ja da hat es dann für das zweite Eigenheim  im Alter noch gereicht aber es gibt halt nicht wenige Menschen die zwei oder drei Jobs haben um über die Runden kommen zu können.

Meiner Meinung nach leiden viele an einem völligen Realitätsverlust was das Realeinkommen des Durchschnittsbürgers angeht. 

Die 1.900 € für ein Paar sind von 2005. Siehe hier: https://de.statista.com/statistik/daten/studie/510/umfrage/einstufung-in-arm-und-reich-fuer-singles-und-paare/. Bis heute sind da 17 (!) Jahre dazwischen. Zahlen sind also massiv veraltet. 

Hier eine aktuelle Quelle: https://www.iwkoeln.de/fileadmin/user_upload/HTML/2019/einkommensverteilung/index.html

Ein "Median"-Paar hat 2.800 € netto monatlich zur Verfügung. Mit 1.9000 € netto monatlich als Paar ist man heute im unteren (!) Viertel der Bevölkerung, mithin also nicht mehr Normal- sondern Niedrigverdiener.

Aus der Quelle geht im Übrigen auch hervor, dass man als Single mit 3.500 € netto monatlich zu den Top 10% gehört. Auch interessant: ab etwa 6.000 € netto monatlich als Single gehört man zu den Top 1%.

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vor 1 Minute, Danillson schrieb:

Die 1.900 € für ein Paar sind von 2005. Siehe hier: https://de.statista.com/statistik/daten/studie/510/umfrage/einstufung-in-arm-und-reich-fuer-singles-und-paare/. Bis heute sind da 17 (!) Jahre dazwischen. Zahlen sind also massiv veraltet. 

Hier eine aktuelle Quelle: https://www.iwkoeln.de/fileadmin/user_upload/HTML/2019/einkommensverteilung/index.html

Ein "Median"-Paar hat 2.800 € netto monatlich zur Verfügung. Mit 1.9000 € netto monatlich als Paar ist man heute im unteren (!) Viertel der Bevölkerung, mithin also nicht mehr Normal- sondern Niedrigverdiener.

Aus der Quelle geht im Übrigen auch hervor, dass man als Single mit 3.500 € netto monatlich zu den Top 10% gehört. Auch interessant: ab etwa 6.000 € netto monatlich als Single gehört man zu den Top 1%.

Und seit 2019 hat sich übrigens auch noch mal einiges getan hinsichtlich der Lebensunterhaltskosten

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vor 5 Minuten, Danillson schrieb:

Die 1.900 € für ein Paar sind von 2005. Siehe hier: https://de.statista.com/statistik/daten/studie/510/umfrage/einstufung-in-arm-und-reich-fuer-singles-und-paare/. Bis heute sind da 17 (!) Jahre dazwischen. Zahlen sind also massiv veraltet. 

Hier eine aktuelle Quelle: https://www.iwkoeln.de/fileadmin/user_upload/HTML/2019/einkommensverteilung/index.html

Ein "Median"-Paar hat 2.800 € netto monatlich zur Verfügung. Mit 1.9000 € netto monatlich als Paar ist man heute im unteren (!) Viertel der Bevölkerung, mithin also nicht mehr Normal- sondern Niedrigverdiener.

Aus der Quelle geht im Übrigen auch hervor, dass man als Single mit 3.500 € netto monatlich zu den Top 10% gehört. Auch interessant: ab etwa 6.000 € netto monatlich als Single gehört man zu den Top 1%.

Meine Güte, bei den Statistiken frage ich mich auch immer wieder ob mich mein Verstand oder mein Glück über diese Skaalien hat springen lassen. 😜

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vor 4 Minuten, Danillson schrieb:

Die 1.900 € für ein Paar sind von 2005. Siehe hier: https://de.statista.com/statistik/daten/studie/510/umfrage/einstufung-in-arm-und-reich-fuer-singles-und-paare/. Bis heute sind da 17 (!) Jahre dazwischen. Zahlen sind also massiv veraltet. 

Hier eine aktuelle Quelle: https://www.iwkoeln.de/fileadmin/user_upload/HTML/2019/einkommensverteilung/index.html

Ein "Median"-Paar hat 2.800 € netto monatlich zur Verfügung. Mit 1.9000 € netto monatlich als Paar ist man heute im unteren (!) Viertel der Bevölkerung, mithin also nicht mehr Normal- sondern Niedrigverdiener.

Aus der Quelle geht im Übrigen auch hervor, dass man als Single mit 3.500 € netto monatlich zu den Top 10% gehört. Auch interessant: ab etwa 6.000 € netto monatlich als Single gehört man zu den Top 1%.

Am Ende des Tages reicht auch ein Paargehalt von 2000€ um zu Überleben. Die wohnen in ner 2-Zimmer Bude für 800€ und haben noch Kredite und Krimskrams für 400 Euro abzuzahlen, somit 800 übrig zum Essen und Kleidung.

Geht bestimmt vielen so, ist aber wohl nicht erstrebenswert.

 

Der Standarddeutsche lebt in meiner Vorstellung doch vermutlich so, dass Karl Heinz aufm Bau oder im Büro um die 1700€ netto verdient, Ursula als Sekretärin, Kassiererin oder Pflegerin um die 1200€ netto. Haben also um die 2900€ zusammen.

Davon zahlen sie 800€ Miete, vllt. 1000€ für 3 Zimmer.

Dann haben Sie son hässlichen Skoda Octavia, Passat oder was man hier so immer rumfahren sieht wo Sie ~300 Euro Finanzierung oder Leasing bezahlen mit 50€ Versicherung dazu ( sind wa bei 1350€)

Dann hat Karl Heinz noch Sky, DAZN & Amazon Prime für Fußball zu schauen; Ursula Netflixabo.

Beide Handyvertrag

Rechtschutz

Hausrat und irgendwelche Fonds bei der Sparkasse andrehen lassen weil Sie sonst den Kredit fürs Auto nicht bekommen hätten blabla

Dann sind wir mal rund bei 1800-1900 Fixkosten.

Bleibt noch n 1000er für Essen, Kleidung, Drogerie und natürlich jeden Monat 100 beiseite für Fuerte Ventura oder Malle 1x im Jahr 😅.

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Aber nochmals zum Thema Geld und Mindset & was ich als Unternehmensberater so gelernt habe:

- Geld wird nicht "verdient" , Geld wird "gemacht". Am besten man streicht das Wörtchen "verdienen" aus seinem Wortschatz.

- Je näher man am Geld sitzt, umso mehr kann man davon generieren. Wenn man Angesteller ist, stets versuchen bei Institutionen reinzukommen die Geld "generieren" d.h. große Autobauer, EZB, große Chemiekonzerne.

- Ein großes Netzwerk pflegen und Kontakte. Die werden einen weiter bringen, wenn man es schafft eine Win-Win Situation herzustellen.

- Selbstmarketing > Performance

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vor 3 Minuten, DirtyRabbit schrieb:

Am Ende des Tages reicht auch ein Paargehalt von 2000€ um zu Überleben. Die wohnen in ner 2-Zimmer Bude für 800€ und haben noch Kredite und Krimskrams für 400 Euro abzuzahlen, somit 800 übrig zum Essen und Kleidung.

Geht bestimmt vielen so, ist aber wohl nicht erstrebenswert.

 

Der Standarddeutsche lebt in meiner Vorstellung doch vermutlich so, dass Karl Heinz aufm Bau oder im Büro um die 1700€ netto verdient, Ursula als Sekretärin, Kassiererin oder Pflegerin um die 1200€ netto. Haben also um die 2900€ zusammen.

Davon zahlen sie 800€ Miete, vllt. 1000€ für 3 Zimmer.

Dann haben Sie son hässlichen Skoda Octavia, Passat oder was man hier so immer rumfahren sieht wo Sie ~300 Euro Finanzierung oder Leasing bezahlen mit 50€ Versicherung dazu ( sind wa bei 1350€)

Dann hat Karl Heinz noch Sky, DAZN & Amazon Prime für Fußball zu schauen; Ursula Netflixabo.

Beide Handyvertrag

Rechtschutz

Hausrat und irgendwelche Fonds bei der Sparkasse andrehen lassen weil Sie sonst den Kredit fürs Auto nicht bekommen hätten blabla

Dann sind wir mal rund bei 1800-1900 Fixkosten.

Bleibt noch n 1000er für Essen, Kleidung, Drogerie und natürlich jeden Monat 100 beiseite für Fuerte Ventura oder Malle 1x im Jahr 😅.

Alman-Styleguide: Wie man als Deutscher unter dem Radar lebt/fliegt

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vor 1 Minute, LastActionHero schrieb:

Alman-Styleguide: Wie man als Deutscher unter dem Radar lebt/fliegt

muss man 100€ im Monat für Birkenstocks mit in die Fixkosten rechnen? Die müssen doch immer glänzen.

Bei dem oberen Beispiel mit 2000€Netto werden Birkenstocks durch diese Gummicrocks oder wie die heißen vom Tedi/Kik ersetzt.

bearbeitet von DirtyRabbit
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Gast
vor 46 Minuten, DirtyRabbit schrieb:

@Masterthief wie stehst Du eigentlich generell zum Thema Geld leihen oder zu Finanzierungen (ich rede jetzt nicht von nem Fernseher oder Kühlschrank fürn 1000er, den sollte man so zahlen können)

Sagen wir mal zum Beispiel als Startkapital. Oder favorisierst Du eher eins dieser Modelle:

-Durch Handel (z.B. größere Mengen einkaufen und dann wieder einzeln verkaufen ggf. umverpacken und an der Menge, Größe, Gewicht Gewinn machen)

-Partner mit reinnehmen und Aufgaben aufteilen z.B. IT, Marketing etc. (bin ich nicht soo der Fan von, wenn dann eher einen Investor der nur Geld mit reinbringt)

-Dienstleistung im Onlinebereich (z.B. Fitness -> 1 Seminar mit einem Schüler für 30 Euro, stattdessen 20 Schüler gleichzeitig für jeweils 10-15 Euro. Da ich selbst kein "Lehrer oder keine Zertifikate in XYZ" habe kann ich ja einfach online alles bereitstellen, mirn Typen holen der die Nachweise hat aber zu blöd ist um sowas selbst aufzuziehen und Ihm z.B. 80€ für diese Seminarstunde geben)

- Über Kreditkarten die Zahlungsfrist hinauszögern

-Über Lieferanten Zahlungsfrist hinauszögern (abgesprochen)

-Ich sammel schonmal Kohle ein bei der ich dem Kunden Rabatt gebe und er die Ware aber erst in 1-2 Monaten erhält.

Ich überleg ggf. ein Tattoostudio aufzumachen (ich selbst hab kein Plan vom Tätowieren) und würde über branchenübliche Webseiten Gasttätowierer kommen lassen und Prozentual vom Gesamtpreis des Kunden bezahlen

ODER

ich stell das Studio zur Verfügung und lass Tätowierer selbstständig arbeiten und kassiere ne Tagesmiete von 200€ z.B., stell aber dafür bis auf die Maschinen die ganzen Arbeitsmaterialien zu Verfügung (wenn du immer 3-4 Tätowierer am Tag hast sinds locker 600-800 Euro am Tag + ~25 Tage im Monat sind es 15.000-20.000 abzüglich Steuern und Material nebenher ohne großen Aufwand für mich. Organisation kann ggf. ja auch noch an einen der da rumsteht für paar Euro outsourced werden)

Edit: Einfachste Nobrainerlösung wäre wohl zur Bank zu gehen und 50-70k "zur freien Verwendung" aufzunehmen und dann Do or Die, gibt aber sicherlich elegantere Lösungen was 😉

Später per PN

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Gast

Der ganze Krimskrams an Kosten drum herum von Karl Heinz und Ursula bleibt allerdings auch als gutverdienender Häuslebauer nicht aus und meist kommt noch einiges dazu. 

Der absolute Basissatz besteht aus Lebensversicherung(Pflicht bei Finanzierung), Wohngebäudeversicherung, Hausratversicherung, KFZ Versicherung, 

Kosten für Abwasser, Wasser, Heizen, Strom, Müll, Grundsteuer, KFZ Steuer, Festnetz/Internet, Handy, Kontoführungsgebühren

kommen Betreuungkosten für Kinder dazu geht es nochmal steil

meist dann noch irgendwelche Berufsunfähigkeitsversicherung, Rechtsschutzversicherung, Unfallversicherung, und diverse Onlyfansabos

bearbeitet von Gast

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Gast
vor einer Stunde, Danillson schrieb:

Die 1.900 € für ein Paar sind von 2005.

Oh fuck! habe nur unten das Copyright 2022 gesehen und nicht nach der Veröffentlichung geschaut. Ändert trotzdem  nichts an meiner Meinung das viele an der Realität vorbei leben.

 

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vor 1 Stunde, DirtyRabbit schrieb:

Am Ende des Tages reicht auch ein Paargehalt von 2000€ um zu Überleben. Die wohnen in ner 2-Zimmer Bude für 800€ und haben noch Kredite und Krimskrams für 400 Euro abzuzahlen, somit 800 übrig zum Essen und Kleidung.

Geht bestimmt vielen so, ist aber wohl nicht erstrebenswert.

 

Der Standarddeutsche lebt in meiner Vorstellung doch vermutlich so, dass Karl Heinz aufm Bau oder im Büro um die 1700€ netto verdient, Ursula als Sekretärin, Kassiererin oder Pflegerin um die 1200€ netto. Haben also um die 2900€ zusammen.

Davon zahlen sie 800€ Miete, vllt. 1000€ für 3 Zimmer.

Dann haben Sie son hässlichen Skoda Octavia, Passat oder was man hier so immer rumfahren sieht wo Sie ~300 Euro Finanzierung oder Leasing bezahlen mit 50€ Versicherung dazu ( sind wa bei 1350€)

Dann hat Karl Heinz noch Sky, DAZN & Amazon Prime für Fußball zu schauen; Ursula Netflixabo.

Beide Handyvertrag

Rechtschutz

Hausrat und irgendwelche Fonds bei der Sparkasse andrehen lassen weil Sie sonst den Kredit fürs Auto nicht bekommen hätten blabla

Dann sind wir mal rund bei 1800-1900 Fixkosten.

Bleibt noch n 1000er für Essen, Kleidung, Drogerie und natürlich jeden Monat 100 beiseite für Fuerte Ventura oder Malle 1x im Jahr 😅.

Saugeil be-/ge-schrieben!

Und lässt sich prima weiterspinnen. Ursula sieht bei ihrer Arbeitskollegin oder, schlimmer, bei den Sternchen auf Insta ein Chanel-Gucci-YSL-Handtäschen und will das auch. Zoff ums Geld. Wird dann im Türkeiurlaub gekauft. Dessenwegen die Waschmaschine nicht ersetzt werden kann. Karl-Heinz will morgen mit den Jungs nach Valencia zum Eintracht Spiel fahren. Zoff ums Geld. Weil die Extraausgabe nicht drin ist.

Und dann wird Ursula natürlich irgendwann 35 und dann müssen Kinder her! Finanzieller Supergau. Denn die Kids wollen natürlich wie die Zahnarzt-Sprösslinge vom Kindergeburtstag auch Markenklamotten, Playstation und Handy. Geht dann nur noch über Santander-Consumer.

Wenn Karl-Heinz dann noch die Mollige zwei Häuser, deren Typ immer wochenlang auf Montage ist, bumst und die Scheidung kommt, dann wirds mit Unterhaltszahlungen für ihn und ausbleibenden selbigen für sie und die Kids übel. 

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Also ich kann aus eigener Erfahrung mit "Reichen" nicht unbedingt bestätigen, dass sie bessere Glaubenssätzen haben sondern erst mal nur andere.

Ich bin z.B. mit einem Paar befreundet, wo beide sehr sehr gut geerbt haben- so gut, dass sie nie haben wirklich arbeiten müssen in ihrem Leben, sondern nur so Alibi-Zeug mit "Selbstständigkeit" und "Firmen". Also jeweils im knapp zweistelligen Millionenbereich, kann man so Pi mal Daumen sagen.

Das sind wirklich die liebsten Menschen der Welt. Was sie aber eben nicht haben, weil sie es nie haben erlernen müssen, ist eine realitätsnahe, sparsame, pragmatische Lebenseinstellung. Das ist insofern ungünstig, weil sie finanziell im Übergangsbereich sind: Reich genug um realitätsfern zu sein, aber nicht reich genug, um sich Realitätsferne uneingeschränkt leisten zu können.

Dazu kann ich viele Anekdoten schildern, aber zur Veranschaulichung nur eine. Ich stehe eines abends an der Tankstelle, tanke meinen Wagen voll. Vor mir an der nächsten Zapfsäule der Brachial-SUV des Pärchens, ein Nissan Patrol V8 Benziner mit 400 PS. Grade am Bezahlen. Da springt die Frau raus, hastet zu mir rüber. "Hey Cornholio, ich hab meine Kreditkarte daheim vergessen, kannst du das mal schnell machen bitte ich überweise dir nachher das Geld". Gesagt getan. Ich schoss ihre Tankfüllung vor. Dadurch wurde mir bewusst, dass sie 1-2x pro Woche in einer Größenordnung tankte, die ich in 2-3 Monaten schaffte zu verbrauchen.  Und so reich, dass der stete Benzintropfen den Stein nicht gehöhlt hätte, waren sie dann doch nicht, denn 1 Jahr später war das Drogenlord-Dickschiff wieder verkauft.

Ist aber typisch für die. Irgendne Spontanaktion die nicht wirklich pragmatisch und finanziell durchdacht ist und wo man nachher nur den Kopf schüttelt.

Und sowas seh ich bei Reichen oft. 

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Am 16.5.2022 um 13:58 , H54 schrieb:

Genetische Veranlagung ist entscheidend für den Erfolg" sagen 80% der Armen. Jetzt haben die RedPiller aber was zu kauen 😉

Die Analogie passt doch?

Abgesehen davon ist die Aussage aus wissenschaftlicher Sicht zumindest nicht falsch.

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vor 3 Stunden, The Great Cornholio schrieb:

Also ich kann aus eigener Erfahrung mit "Reichen" nicht unbedingt bestätigen, dass sie bessere Glaubenssätzen haben sondern erst mal nur andere.

Ich bin z.B. mit einem Paar befreundet, wo beide sehr sehr gut geerbt haben- so gut, dass sie nie haben wirklich arbeiten müssen in ihrem Leben, sondern nur so Alibi-Zeug mit "Selbstständigkeit" und "Firmen". Also jeweils im knapp zweistelligen Millionenbereich, kann man so Pi mal Daumen sagen.

Das sind wirklich die liebsten Menschen der Welt. Was sie aber eben nicht haben, weil sie es nie haben erlernen müssen, ist eine realitätsnahe, sparsame, pragmatische Lebenseinstellung. Das ist insofern ungünstig, weil sie finanziell im Übergangsbereich sind: Reich genug um realitätsfern zu sein, aber nicht reich genug, um sich Realitätsferne uneingeschränkt leisten zu können.

Dazu kann ich viele Anekdoten schildern, aber zur Veranschaulichung nur eine. Ich stehe eines abends an der Tankstelle, tanke meinen Wagen voll. Vor mir an der nächsten Zapfsäule der Brachial-SUV des Pärchens, ein Nissan Patrol V8 Benziner mit 400 PS. Grade am Bezahlen. Da springt die Frau raus, hastet zu mir rüber. "Hey Cornholio, ich hab meine Kreditkarte daheim vergessen, kannst du das mal schnell machen bitte ich überweise dir nachher das Geld". Gesagt getan. Ich schoss ihre Tankfüllung vor. Dadurch wurde mir bewusst, dass sie 1-2x pro Woche in einer Größenordnung tankte, die ich in 2-3 Monaten schaffte zu verbrauchen.  Und so reich, dass der stete Benzintropfen den Stein nicht gehöhlt hätte, waren sie dann doch nicht, denn 1 Jahr später war das Drogenlord-Dickschiff wieder verkauft.

Ist aber typisch für die. Irgendne Spontanaktion die nicht wirklich pragmatisch und finanziell durchdacht ist und wo man nachher nur den Kopf schüttelt.

Und sowas seh ich bei Reichen oft. 

Richtig unlogische Story, sorry!

Wenn jeder der beiden etwa 5.000.000 Euro – in Summe also 10.000.000 € (niedrigster zweistelliger Millionenbetrag) – mitbringt, ergibt sich folgendes Bild.

Angenommen, die beiden packen die Kohle in einen marktbreiten 0815-Index. Selbst bei einer sehr konservativen Entnahme von 3 % p. a. (vgl. Trinity-Studie, für die Interessierten) sind das 300.000 Euro, die jedes Jahr entnommen werden können. Und das, ohne dass der Initialbetrag i. H. v. 10 mEUR angetastet wird. Versteuert mit knapp 30 % (Abgeltungssteuer, Soli, Kirchensteuer) verbleiben gut 100.000 Euro netto – pro Person wohlgemerkt.

Davon lässt sich als Paar aber ganz bequem ein weit "brachialeres" Auto als ein müder Nissan mit 400 PS leasen/finanzieren/whatever. Kurzes Beispiel: Cayenne Turbo S mit fast 700 PS fängt bereits bei 2.000 Euro pro Monat Leasingrate an (Quelle). Und auch wenn sie das Auto cash kaufen: Viel mehr als 100k wird ein solcher Nissan nicht kosten.

Doch weiter im Text: Selbst bei 30 Liter/100 km und dem aktuellen Preis von 2,20 Euro pro Liter komme ich bei 20.000 km pro Jahr auf gerade einmal unter 15.000 Euro jährliche Spritkosten. Bei einem Vermögen von 10.000.000 entspricht das 0,15 % des Vermögens.

Du siehst: It doesn't compute! Weder Leasing, Cash-Kauf noch Spritverbrauch...

Es gibt zwei Möglichkeiten, warum die von mir dargelegten Rechnungen nicht mit den von Dir geschilderten Infos zusammenpassen.

  1. Das von Dir beschriebene Paar hat weit weniger als 10.000.000 Euro geerbt, d. h., Deine Wahrnehmung entspricht nicht der Realität.
  2. Das von Dir beschriebene Paar kann wirklich überhaupt gar nicht mit Geld umgehen (also so wirklich gar nicht) – und hat darüber hinaus einen miserablen Geschmack – und kann sich daher trotz Vermögen in 8-stelliger Höhe keinen Nissan für mehr als ein Jahr leisten.

Mein These: Wahrscheinlich ist es eine Kombination aus den beiden genannten Gründen.

Sorry, falls dieser Text ein bisschen aggressiv wirkt. Aber mir geht es ziemlich auf die Nerven, wenn Menschen mit Zahlen um sich werfen, ohne diese zu hinterfragen (siehe auch: Die fragwürdigen Meinungen zu niedrigen/hohen Gehältern hier im Faden, die jeglichen Gespür für Zahlen vermissen lassen). Vielleicht bin ich als Finance-Bro aber auch geschädigt – who knows?!

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vor 3 Minuten, Danillson schrieb:

Richtig unlogische Story, sorry!

Wenn jeder der beiden etwa 5.000.000 Euro – in Summe also 10.000.000 € (niedrigster zweistelliger Millionenbetrag) – mitbringt, ergibt sich folgendes Bild.

Angenommen, die beiden packen die Kohle in einen marktbreiten 0815-Index. Selbst bei einer sehr konservativen Entnahme von 3 % p. a. (vgl. Trinity-Studie, für die Interessierten) sind das 300.000 Euro, die jedes Jahr entnommen werden können. Und das, ohne dass der Initialbetrag i. H. v. 10 mEUR angetastet wird. Versteuert mit knapp 30 % (Abgeltungssteuer, Soli, Kirchensteuer) verbleiben gut 100.000 Euro netto – pro Person wohlgemerkt.

Davon lässt sich als Paar aber ganz bequem ein weit "brachialeres" Auto als ein müder Nissan mit 400 PS leasen/finanzieren/whatever. Kurzes Beispiel: Cayenne Turbo S mit fast 700 PS fängt bereits bei 2.000 Euro pro Monat Leasingrate an (Quelle). Und auch wenn sie das Auto cash kaufen: Viel mehr als 100k wird ein solcher Nissan nicht kosten.

Doch weiter im Text: Selbst bei 30 Liter/100 km und dem aktuellen Preis von 2,20 Euro pro Liter komme ich bei 20.000 km pro Jahr auf gerade einmal unter 15.000 Euro jährliche Spritkosten. Bei einem Vermögen von 10.000.000 entspricht das 0,15 % des Vermögens.

Du siehst: It doesn't compute! Weder Leasing, Cash-Kauf noch Spritverbrauch...

Es gibt zwei Möglichkeiten, warum die von mir dargelegten Rechnungen nicht mit den von Dir geschilderten Infos zusammenpassen.

  1. Das von Dir beschriebene Paar hat weit weniger als 10.000.000 Euro geerbt, d. h., Deine Wahrnehmung entspricht nicht der Realität.
  2. Das von Dir beschriebene Paar kann wirklich überhaupt gar nicht mit Geld umgehen (also so wirklich gar nicht) – und hat darüber hinaus einen miserablen Geschmack – und kann sich daher trotz Vermögen in 8-stelliger Höhe keinen Nissan für mehr als ein Jahr leisten.

Mein These: Wahrscheinlich ist es eine Kombination aus den beiden genannten Gründen.

Sorry, falls dieser Text ein bisschen aggressiv wirkt. Aber mir geht es ziemlich auf die Nerven, wenn Menschen mit Zahlen um sich werfen, ohne diese zu hinterfragen (siehe auch: Die fragwürdigen Meinungen zu niedrigen/hohen Gehältern hier im Faden, die jeglichen Gespür für Zahlen vermissen lassen). Vielleicht bin ich als Finance-Bro aber auch geschädigt – who knows?!

Ich finde es wahrlich bemerkenswert wie viele Gedanken du dir zu einem unbekannten Pärchen aus einer fiktiven Story machst 👌🏼

  • HAHA 6

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vor 15 Minuten, Danillson schrieb:

Sorry, falls dieser Text ein bisschen aggressiv wirkt. Aber mir geht es ziemlich auf die Nerven, wenn Menschen mit Zahlen um sich werfen, ohne diese zu hinterfragen (siehe auch: Die fragwürdigen Meinungen zu niedrigen/hohen Gehältern hier im Faden, die jeglichen Gespür für Zahlen vermissen lassen). Vielleicht bin ich als Finance-Bro aber auch geschädigt – who knows?!

Sag mal, bist du irgendwie auf dem autistischen Spektrum oder so? Du rechnest mir hier irgendwelche Dinge vor, ohne ihre finanzielle Situation näher zu kennen, vor allem nicht was die Ausgaben-Seite angeht. Und da kann ich dir versichern, der dicke Nissan SUV ist da wirklich nur die Spitze vom Eisberg, da sind noch ganz andere problematische Posten. Ganz andere. Soviel kann ich dir sagen.

Es hat ein illustratives Beispiel sein sollen, mehr nicht.

bearbeitet von The Great Cornholio

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vor 9 Minuten, PhoenixFTA schrieb:

Ich finde es wahrlich bemerkenswert wie viele Gedanken du dir zu einem unbekannten Pärchen aus einer fiktiven Story machst 👌🏼

Das unbekannte Pärchen aus der fiktiven Story hat in den Jahren wo sich das mit dem Nissan abspielte weit mehr als die von Danilsson hypothetisierten 300k EUR aus dem Vermögen entnommen. Ein Vielfaches dessen.

So dass man irgendwann doch noch anfing zu gucken wo man sinnvollerweise einen Gang zurück schalten könnte.

 

  • HAHA 1

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