Gute Bücher zu Emotionen von Psychologen geschrieben

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Ich bin auf der Suche nach guten Büchern, die sich mit dem Thema Emotionen beschäftigen. Die Bücher sollten von Psychologen oder noch besser von Psychotherapeuten geschrieben sein und sich tiefgehend und nicht pseudo-wissenschaftlich oder motivatorische Art und Weise (ala Bum Chaka, think positive, love yourself, du kannst alles erreichen... etc.) mit dem Thema auseinandersetzen.

Eher etwas in die Richtung "Die sechs Säulen des Selbstwertgefühls" nur eben hauptsächlich auf das tiefgründige Verstehen von Emotionen, Übertragungen, Beziehungsmustern, daraus entstehenden Gedanken und Handlungen etc. bezogen. Immer mit der Brücke zur praktischen Realität und dem Nutzen für den Leser.

Kennt jemand Bücher dieser Art? Autoren? Oder hat jemand eine Idee, wie ich diese Art von Büchern finden und selbst identifizieren kann, ohne sie zuerst einmal lesen zu müssen? Gibt es gute, von Psychologen oder Psychotherapeuten (gerne männlich, Frauen gibt es in dem Bereich wie Sand am Meer) geführte Blogs oder andersartige Websites mit Bücherempfehlungen?

bearbeitet von Driftwood

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Gast
vor 5 Minuten, Driftwood schrieb:

Eher etwas in die Richtung "Die sechs Säulen des Selbstwertgefühls" nur eben hauptsächlich auf das tiefgründige Verstehen von Emotionen, Übertragungen, Beziehungsmustern, daraus entstehenden Gedanken und Handlungen etc. bezogen. ?

Lies mal von Stefanie Stahl das Buch "Dein Kind in dir muss Heimat finden". Sie erklärt an guten Beispielen warum man so handelt wie man es tut im Bezug auf Emotionen, Reaktionen und Beziehungen. 

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Gast
vor 9 Minuten, H54 schrieb:

Lies mal von Stefanie Stahl das Buch "Dein Kind in dir muss Heimat finden". Sie erklärt an guten Beispielen warum man so handelt wie man es tut im Bezug auf Emotionen, Reaktionen und Beziehungen. 

Klingt noch interessant. Kannst ein bisschen mehr darüber erzählen?

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Gast
vor 7 Minuten, Rammelriegel schrieb:

Klingt noch interessant. Kannst ein bisschen mehr darüber erzählen?

Unsere Handlungen in Beziehungen und unsere Bezuehungsängste basieren im großen und Ganzen auf unserer Kindheit. Das Buch ist so eine Art Erklärung mit Aufgaben um seine Probleme anzugehen. 

Wenn man z.B. Depression hat und eine Therapie angeht dann wird u.a. die Kindheit vom Therapeuten aufgearbeitet.

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Gast
vor 4 Minuten, H54 schrieb:

Das Buch ist so eine Art Erklärung mit Aufgaben um seine Probleme anzugehen. 

Hat das bei dir funktioniert? Ich rede hier nicht von grossen Problemen, für die man sich einen Therapeuten anstatt eines Buches holen sollte. Sondern eher so bestimmte Verhaltensweisen, die man immer wieder an den Tag legt, obwohl man eigentlich selber weiss, dass diese nicht sonderlich konstruktiv sind.

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Gast
vor 2 Minuten, Rammelriegel schrieb:

Hat das bei dir funktioniert? Ich rede hier nicht von grossen Problemen, für die man sich einen Therapeuten anstatt eines Buches holen sollte. Sondern eher so bestimmte Verhaltensweisen, die man immer wieder an den Tag legt, obwohl man eigentlich selber weiss, dass diese nicht sonderlich konstruktiv sind.

Ich habe es zusätzlich zu einer Therapie genutzt und ich kann es nicht losgelöst voneinander betrachten. Das Buch wird aber sehr oft empfohlen und es gibt Menschen die nur mit dem Buch Erfolg hatten. 

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vor einer Stunde, Driftwood schrieb:

Ich bin auf der Suche nach guten Büchern, die sich mit dem Thema Emotionen beschäftigen. Die Bücher sollten von Psychologen oder noch besser von Psychotherapeuten geschrieben sein und sich tiefgehend und nicht pseudo-wissenschaftlich oder motivatorische Art und Weise (ala Bum Chaka, think positive, love yourself, du kannst alles erreichen... etc.) mit dem Thema auseinandersetzen.

"Die Macht der Emotionen
und wie sie unseren Alltag bestimmen

    François Lelord,
    Christophe Andre

Beschreibung

Sind Sie eifersüchtiger, als Ihnen lieb ist? Schämen Sie sich für Ihre Wutausbrüche? Oder wären Sie Ihrem Chef gegenüber manchmal gern etwas mutiger? Das erfahrene, seit Jahren erfolgreich praktizierende Psychologenduo François Lelord und Christophe André erklärt die biologischen und sozialen Wurzeln unserer Emotionen, untersucht Konflikte bei einem Zuviel oder Zuwenig an Gefühlen und gibt dem Leser grundlegende Ratschläge zum Umgang mit Zorn, Neid, Glück, Traurigkeit, Scham, Eifersucht, Angst und Liebe."

 

Ist mir irgendwie sofort in den Sinn gekommen, als ich Deinen Beitrag grad las und Deine Anforderungen.

Allerdings ist das keine Empfehlung, sei gesagt. Ich habe das Buch bei mir lediglich im Regal stehen, aber irgendwie hat es mich nie angesprochen es zu lesen. Also keine Ahnung, ob es gut ist. Aber ich bin auch recht speziell was Literatur betrifft, insbesondere bzgl. psychologischer Themen, weshalb das nichts über das Buch aussagt.

Du kannst Dir ja selbst eine Meinung zu dem Buch bilden und evtl. mal in einer Bib. anlesen. Oder vllt. kann sogar hier auch jmd. was dazu äußern.

Ansonsten lese ich hier gerne weiter mit, was von den anderen noch so für Tipps kommen.

bearbeitet von Cece_P.

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https://www.buecher.de/shop/buecher/raus-aus-den-lebensfallen/roediger-eckhard/products_products/detail/prod_id/42690063/
 

https://www.buecher.de/shop/verhaltenstherapie/andere-wege-gehen/jacob-gittagenderen-hannie-vanseebauer-laura/products_products/detail/prod_id/48038686/

Das sind beides Bücher auf Basis der Schematherapie, welche hervorragend geeignet ist, eigene Muster zu erkennen, zu verstehen und zu verändern.

Das erste ist von einem Mann geschrieben. Das zweite ist meiner Meinung etwas praxisorientierter mit Übungen etc. Das habe ich schon Patienten begleitend zur Therapie zum Lesen gegeben. Es ist aber auch ohne eine begleitende Therapie gut.

Ich würde dir wahrscheinlich eher das zweite zuerst empfehlen. 

Alle Autoren sind sehr renommiert in dem Bereich, ich kenne sie aus Vorträgen, Fortbildungen, Workshops. 
Auf den Verlinkungen gibt es Leseproben.

Edit: voll mein Thema, ich bin gespannt, was hier sonst noch Interessantes empfohlen wird

bearbeitet von Roja

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@H54 Von dem Buch habe ich jetzt schon öfter gehört und habe es auch schon seit Längerem in meiner Audible-Bibliothek, konnte mich aber noch nicht dazu durchringe es anzuhören. Ich bin dem Buch ein bisschen abgeneigt, weil es für mich zu einfach, zu populistisch, zu sehr auf den Mainstream angepasst wirkt. Auch bin ich nicht der größte Fan von dem Konzept, mit den verschiedenen Kindern, dass sie sich aus anderen Konzepten zusammengeschustert und etwas abgeändert hat. Dazu kommt noch, dass strikte Schreib-und Denkaufgaben bei mir nicht so gut funktionieren und ich gehe davon aus, dass es solche in diesem Buch gibt. Das Buch "Die sechs Säulen des Selbstwertgefühls" hat für mich auch nur einen so hohen Wert, wegen den generellen Beschreibungen und weil ich mir anhand des Buches meine eigenen Schreib- und Denkaufgaben erstelle. Da ich das Buch von Stefanie Stahl aber noch nicht gelesen habe, wäre ich dir dankbar, wenn du etwas zu meinen Vorbehalten sagen kannst. Treffen diese zu oder kannst du sie eher aushebeln?

@Rammelriegel Zu deiner Frage, ob es was bringt kann ich folgendes aus meiner eigenen Erfahrung sagen: Als Emotionen in meinem Bewusstsein gar nicht so richtig existiert haben und Motivation vermeintlich immer nur durch meine Gedanken und Disziplin stattgefunden hat ala "Dieses Verhalten ist schlecht / gut / führt zu Erfolg / führt zu Misserfolg." "Mache es lieber so, denke lieber so, sei lieber so, fühle dich lieber so" habe ich es zwar geschafft im Außen etwas zu erreichen, aber ich musste dabei ständig, ohne es so richtig zu merken, gegen mich selbst ankämpfen und das was ich im Außen erreicht habe, hat dieses gegen mich selbst Ankämpfen nicht kompensiert. Also von Außen sah es vielleicht schon so aus als ob es das kompensiert hat und sogar in meiner oberflächlichen Wahrnehmung sah es so aus, aber in meiner tiefen Gefühlswelt definitiv nicht und es hat mir eher geschadet. Wie blind etwas hinterherzurennen ohne überhaupt tiefgehender zu wissen warum ich meine das erreichen / erleben / haben zu müssen. Ich bin mittlerweile der Meinung, dass hinter jedem Gedanken, hinter jedem vermeintlichen Wert, hinter jeder vermeintlichen Moral eine Emotion steckt, die durch Gesellschaft, Gene, Erlebnisse aus der Vergangenheit und zu geringerem Maße der Gegenwart entsteht. Damit will ich aber auch nicht fatalistisch behaupten, dass ich selbst keinen Einfluss hätte. Es gibt für mich also keine echte Vernunft, alleine durch den Verstand, ohne, dass ich mich vorher sehr tiefgehend mit meinen Emotionen befasst habe. Danach natürlich auch nicht. Danach bin ich dem Ganzen nur etwas näher gekommen. Ich habe für mich erkannt, dass für mich vor jeder Änderung / Verbesserung, das wertfreie Bewusstsein, das Akzeptieren und das Annehmen stehen müssen und im Moment ist das meine Baustelle.

 @Cece_P. Danke für den Tipp. Die Autoren entsprechen auf jeden Fall schon einmal meinen Anforderungen und das Thema auch. Das Buch kommt auf meine Liste.

@Dmrdarwin Die Bücher sind auf den ersten Blick weniger das, wonach ich gesucht habe. Ich will niemanden therapieren und bin auch kein Student. Ich suche Bücher die das Thema auf der Verständnisebene und gleichzeitig praxisorientiert für das eigene Leben gut abbilden und dabei nur so fachspezifisch wie nötig sind. Haben dir diese Bücher geholfen? Wenn ja, wie? Was hast du erkannt, was hat sich dadurch verändert?

@Roja Die Bücher wirken interessant auf mich. Anscheinend beruhend auf Schematherapie, von der ich bis eben noch nie etwas gehört habe. Willst du noch in eigenen Worten etwas zur Schematherapie sagen? Warum hast du dich für diese Form der Therapie entschieden? Was sind in deinen Augen Alleinstellungsmerkmale dieser Therapieform gegenüber anderen und vor Allem gegenüber der durch die Krankenkassen bezahlten Therapieformen?

bearbeitet von Driftwood

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Wenn überhaupt würde ich Bücher vom PAL (Praktisch Anwendbare Lebenshilfe) Verlag empfehlen. Die reduzieren sich aufs Nötigste und verführen die armen Leute nicht mit Slogans wie "Lösung für fast alle Probleme" wie eine Stefanie Stahhl.

Stefanie Stahl ist mMn eine Blenderin, die sich jedes Jahr ein neues "Problem" ausdenkt, dessen Lösung sie den Leuten dann verkaufen kann. Das merkte ich, als im zweiten Buch, das ich von ihr las, im Prinzip das selbe wie im Ersten stand. Mag sein, dass sie gute Ansätze hat und fachlich korrekte Inhalte vermittelt, bloß ist deine "Heilung" nicht das Ziel von Stahls Büchern genauso wenig wie es Tinders Ziel ist dir eine passende Partnerin in naher Umgebung zu vermitteln. 

Solche Pop-Autoren versuchen einem zu vermitteln, dass man dauerhaft auf ihre Ratgeber angewiesen sei und dass jeder Mensch ja grundsätzlich 1000 offene Baustellen hätte, wofür sie die allumfassende Lösung bieten.

bearbeitet von tfn28

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vor 28 Minuten, Driftwood schrieb:

Willst du noch in eigenen Worten etwas zur Schematherapie sagen? Warum hast du dich für diese Form der Therapie entschieden? Was sind in deinen Augen Alleinstellungsmerkmale dieser Therapieform gegenüber anderen und vor Allem gegenüber der durch die Krankenkassen bezahlten Therapieformen?

Gerne. Für mich verbindet diese Therapieform das Beste an Techniken und Theorien aus verschiedenen Therapieformen, zB Biographiearbeit, Mentalisierung (traditionell aus der Tiefenpsychologischen Therapie), verhaltensorientierte Techniken (aus der Verhaltenstherapie), neurobiologische Erkenntnisse, Bindungsforschung z.B. 

Funktionierende, wirksame Psychotherapie bedeutet letztlich Veränderung auf neuronaler Ebene im Gehirn. Um neuronale Netzwerke zu verändern, müssen sie aktiviert werden. Cells that fire together wire together. Das hört sich theoretisch an. Es ist aber der Grund dafür, dass darüber reden oder etwas verstehen noch lange nicht bedeutet, dass sich etwas verändert. Das Kopf-Bauch-Dilemma.

Das heißt, neben der kognitiven Komponente muss auch die emotionale und körperliche Komponente aktiviert werden, um verändert werden zu können. In der Therapie findet eine „Nachbeelterung“ von in der Vergangenheit nicht gut versorgten kindlichen Anteilen statt. Das sind nämlich die Punkte, an denen man emotional in der Falle sitzt, obwohl der Verstand es besser weiß. 
Die Schematherapie verbindet all das meiner Meinung nach sehr gut. Es ist auch ein Stil, der gut zu mir passt. 
 

Übrigens ist es eine Erweiterung der kognitiven Verhaltenstherapie und wird deswegen von der Krankenkasse übernommen. 

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vor 17 Stunden, Driftwood schrieb:

geführte Blogs oder andersartige Websites mit Bücherempfehlungen?

+

vor 49 Minuten, tfn28 schrieb:

Wenn überhaupt würde ich Bücher vom PAL (Praktisch Anwendbare Lebenshilfe) Verlag empfehlen. Die reduzieren sich aufstigste

Als Ergänzung zum Beitrag von tfn28.

Ich hab vor längerer Zeit auch mal auf deren Website einige Beiträge gelesen. Fand ich auch ganz gut. Ist mMn aber bisschen unstrukturiert bzgl. des Aufbaus der Themen. Lädt (mich zumindest) durch die ganzen zusätzlichen Stichwörter-Verlinkungen innerhalb der Beiträge viel zu sehr zum „Text-Verweis-Springen“ ein. (Klar, kann man aber natürlich auch einfach  erstmal ignorieren und dann später anklicken. So hatte ich das für mich gelöst.)


Zudem konnte ich ad hoc keine konkrete Themen-Auflistung auf der Hauptseite entdecken. Das ist mir persönlich etwas zu unstrukturiert. Aber insgesamt trotzdem interessante und hilfreiche Beiträge.

Hier deshalb mal die Website:

https://www.palverlag.de/

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Am 17.12.2022 um 14:02 , Roja schrieb:

Nachbeelterung“ von in der Vergangenheit nicht gut versorgten kindlichen Anteilen

Dazu gibt's auch ein Buch von Pete Walker, "Complex PTSD", ist auch auf Deutsch erschienen.

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Gast
vor 9 Minuten, AlterEgo950 schrieb:

Dazu gibt's auch ein Buch von Pete Walker, "Complex PTSD", ist auch auf Deutsch erschienen.

Posttraumatische Belastungsstörung, ja? Sorry aber das ist am Thema vorbei, es sei denn er wurde misshandelt.

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Gast
vor einer Stunde, H54 schrieb:

Posttraumatische Belastungsstörung, ja? Sorry aber das ist am Thema vorbei, es sei denn er wurde misshandelt.

Komplexe PTSD ist was ganz anderes. Es gibt nicht nur die typischen Schocktrauma bzw. einmaligen traumatischen Erlebnisse...

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Hey, kann das Buch von Stefanie Stahl auch empfehlen. Ich habe es parallel zu meiner Therapie gelesen, wobei man drauf achten sollte, sich nicht in einem „Gerüst von Theorie“ Zuflucht zu suchen und sich in „Sicherheit“ zu wiegen. Ich habe eine Menge Selbsthilfe Bücher in meinen 20ern durchgelesen, musste aber schmerzlich feststellen, dass man viele Sachen am besten auflöst, wenn man diese „fühlt“ und nicht zwangsläufig NUR „rational versteht“. Das ging am besten in einer Therapie und es müssen auch keine riesigen Probleme sein. Zumindest spreche ich da von mir. Aber jeder hat einen anderen Zugang zu Dingen.

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Mir gefallen Bücher von Martin Seligman und Manfred Spitzer. Der Bezug ist dort eher Lernen, v.a. bei Spitzer. Die sind über Tierexperimente und Studien. Nach Nathaniel Branden schau ich jetzt selbst mal, danke hierfür. Spitzer und Jordan Peterson kann man wahrscheinlich nicht nicht kennen, aber ich hab sie zur Sicherheit mal erwähnt. Martin Hautzinger hat ein Buch hauptsächlich mit Fallbeispielen, geht aber eher um affektive Störungen, liest sich eher abschreckend.

bearbeitet von ttimmy

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