Das aktuelle Online Dating wie macht man es am besten?

10023 Beiträge in diesem Thema

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vor 5 Stunden, IronM schrieb:

und über den Dialekt brauchen wir nicht reden.

Also ich hör Frännggisch gern. Besonders, wenn sie sagen, das man "Dhüringer Schdraßn (Thüringer Straße) mit an harrdden D schraipt..." Oder: "Ich geb eahna das in annerer Düdn mit" 😂

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vor 7 Stunden, SMB schrieb:

Ja allein schon für das "Don't do dinner first dates" :-D

@JayMuc kann sich das erlauben. Der 0815-Simp wird das HB mit Freuden zum 5-Gänge-Dinner ausführen und dann mit blauen Eiern nach Hause fahren. 

Aber diese Grundregel sollte sich echt jeder Mann auf dem Klo aufhängen um es mehrmals täglich zu lesen.

"Don't do dinner first dates" 

 

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vor 15 Stunden, SMB schrieb:

 

Na deine Bekannte hat's ja anscheinend nicht gestört, DASS er über "Politik" geredet hat, sondern IHR hat SEINE Einstellung wohl nicht "gefallen".

Was für ne "Bekannte"..? Ein FB. Du weißt doch überhaupt nicht was da lief. Und es betrifft sehr viel mehr HB die das so sehen. Alle HB die ich hatte und habe. Genau wegen solchen Einschätzungen wie Deiner. 

Zitat

Was ist "zu viel schwurbeln"? 😉 Es gibt eben immer mehr Leute, welche das System durchschauen...

Das: "System durchschauen...". 

Zitat

Das gleiche gilt für "Mansplaining": das Wort kennt die Frau anscheinend aus irgendeiner Zeitung und deswegen stuft sie jetzt jegliche Erklärungen als "toxisch männlich" ein.

same here. Du zeigst genau was das bedeutet und was HBs mega unsexy finden. 

Zitat

Hö? Was passiert denn dann? Jay schwurbelt und mansplained? 😉

Hab ich nicht gesagt. Lesen! 

Zitat

  Auch die Linksgrünen "hassen" die Araber?

Ja, alle. 

Zitat

Gibt's wesentlich Gründe dafür? Rein das "Benehmen"?

Nein, nicht nur das. Das riesen Ego, die frauenfeindliche Weltsicht, das religiöse Geschwurbel und das 24/7 mansplaining. 

Zitat

 

 

 

bearbeitet von TheSteve

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vor 4 Stunden, Sartre66 schrieb:

Ina

Ist da nicht regional unterschiedlich? ich hab das in Ochsenfurt gehört...

 

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vor 16 Minuten, Fokko schrieb:

Ist da nicht regional unterschiedlich? ich hab das in Ochsenfurt gehört...

Natürlich gibt es regionale Unterschiede, was den fränkischen Dialekt betrifft. Teilweise geht das sogar soweit, dass im nächsten Dorf, 2 - 3 km weiter, schon wieder anders gesprochen wird. So ganz grob kann man sagen, dass es z.B. so den Nürnberger Sprachraum gibt, dann so der Bamberger Dialekt, Würzburger Raum, Unterfranken usw.

Teilweise haben auch div. mittelfränkische Dialekte so einen "Einschlag" aus den Oberpfälzer Dialekten (Oberpfalz ist sicher, was Sprache angeht, nochmal ne ganz eigene Hausnummer 😉 ).

Unterschiede sind bei den verschiedenen fränkischen Dialekten z.b. die Art und Weise, wie Vokabeln verwendet werden. Z.B. hier bei mir ist so ein langezogenes "aaaa" oder "eeee" typisch. Woraus weiter nordöstlich gerne mal ein "öööö" wird

Beispiel "Schnee": Hier bei mir heißt es "Schneeeee", in Nbg/Mittelfranken eher so "Schneeii" ...

Die genaue Kategorisierung ist höchst komplex und würde den Rahmen hier sprengen. Wäre auch wieder zu sehr "Off topic" 😉

Wobei: Hat jemand schon mal über eine App mit HB in "Dialekt-Schreibweise" geschrieben? Gerade das kann auch witzig sein, wäre evtl. geeignet für C+F, würde ein gewisses 0815-Schema "durchbrechen"

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vor 4 Minuten, Natural Business schrieb:

Hat jemand schon mal über eine App mit HB in "Dialekt-Schreibweise" geschrieben?

Mit meiner Königin kommuniziere ich oft per WhatsApp auf Schwäbisch. Auch frivoles bin hin zu sehr Explizitem. Auch life. Auf Schwäbisch klingen so manche Dinge nett & erotisch, die auf Hochdeutsch ordinär klingen. ist mit anderen Dialekten evt. ähnlich. Eine Rolle spielt da wohl auch die in manchen Dialekten üblichen Verkleinerungsformen: "Lass me mal an Deim nedda Vötzle schlegga!" ist schon anders als "Lass mich mal an Deiner Votze lecken!" Wobei der Diminuitiv auch im Hochdeutschen entschärft: "Lass mich mal an Deinem netten Vötzchen lecken!" wäre auch noch vertretbar.

Wobei so richtig ordinär oft auch seinen Reiz haben kann. Meine ehemalige FTR, Ex-Arztgattin, ist unter Leuten eine echte Dame, kann ein Super Kumpel sein und redet in der Partnerschaft - aber auch nur da und auch nur, wenn es sonst niemand hört - mit Wonne ausgesucht ordinär. Einmal, als wir an einem Heimwerkerprojekt werkelten und eine Teepause machten, gab es über den leeren Tassen folgenden Dialog:

Sie: "Sollen wir da jetzt noch weiterarbeiten?"
Ich: "Hmm... ich hab eigentlich keine rechte Lust, aber eigentlich sollten wir ja...."
Sie: "Ach, komm!" Lass uns lieber vögeln!"

Haben wir dann natürlich auch gemacht.

Aus meiner Jugend kenne ich aber auch das Gegenteil: Bei meiner allerersten Sexpartnerin waren Worte wie Bumsen, Ficken, Vögeln, Votze, Titten.. absolutes NoGo. Wenn einem so was im Bett rausrutschte, war die Börse erst mal geschlossen... Die meisten Mädels hatten aber keine Probleme mit den "milderen" Ausdrücken wie Bumsen, Pimmel oder Muschi. Lustig war auch folgendes: Meine erste LTR war 16 und ein typisches schwäbisches Mädel vom Land. Wenn es ans Bumsen ging zierte sie sich zunächst gerne ein wenig, aber nie ernsthaft. War ich dann in ihr drin, spornte sie mich mit einem trockenen "Bua, schaff auf!" an. In der ersten Nacht mit ihr, bei ihr zuhause, bekam ich nach der ersten Nummer zur Stärkung auch eine Flasche Bier und eine großzügig dimensionierte Scheibe Landbrot mit grober Hausmacher-Leberwurst. Das war echt epikuräisch... 

Aber: Sexting, egal ob life, am Phone oder beim Textgame, gehört hinter und nicht vor den ersten Sex. Wer in dieser Beziehung mit der Tür ins Haus fällt, wirkt needy, notgeil, verzweifelt. Oder man wird als Verbalerotiker abgestempelt, der sich am davon Reden aufgeilt, sich aber nicht traut, zur Tat zu schreiten. Bei jüngeren Mädels auf Tinder und Co. scheint das teilweise zwar zu gehen, wie hier schon bereichtet wurd, aber da gibt es immer noch diesen Bibelspruch:

Zitat

„Rühme dich nicht des morgigen Tages; denn du weißt nicht, was ein einziger Tag bringen kann!“
Sprüche 27,1

             

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vor 8 Stunden, TheSteve schrieb:

Und es betrifft sehr viel mehr HB die das so sehen. Alle HB die ich hatte und habe. Genau wegen solchen Einschätzungen wie Deiner. 

Ich schrieb ja bereits, dass Poltik auf Dates absolut ungeeignet ist. Entweder kriegt man sich total in die Haare oder man schimpft gemeinsam hohl über XYZ. Beides negativ.

Grundsätzlich stellt sich hier aber die Frage, WARUM z.B. deine FB das sooo abturnend fand, um die vorherige FB gleich wieder aufzulösen. 

  • Lag's am (langweiligen) Thema "Politik" allgemein?
  • War er zu "rechts" oder zu "links"?
  • Hat er sich so geäußert, dass sie es einfach nicht verstanden hat und ihn daher in die Kategorie "Schwurbler" gesteckt hat?

Die abwertende Bezeichnung "Schwurbler" wird ja seit Corona von selbsternannten Demokraten gerne für ALLE Personen missbraucht, welche ihnen mit deren Themen nicht ins Weltbild passen.

Zitat

Das: "System durchschauen...". 

Na komm du als gebildeter Mensch weißt auch wie bei uns das System läuft und wer dafür verantwortlich ist.

Wenn diese zwei Wörter aber schon für dich ein Problem darstellen, dann ...

Zitat

same here. Du zeigst genau was das bedeutet und was HBs mega unsexy finden. 

Komisch, HBs möchten doch immer gesprächige, intelligente Männer.

Was mich an der Debatte stört: "mansplaining" kannten viele Frauen einfach vor der medialen Ausschlachtung noch nicht.

Maximal redete der Mann "zuviel". Eine Frau beschwerte sich aber niemals darüber, dass man sie ungefragt und "von oben herab" über irgendetwas aufklärte und sie angeblich dumm sei.

Zitat

Ja, alle. 

Wieso kleben die Linksgrünen dann aber weiterhin überall "Kein Mensch ist illegal"-Aufkleber hin, womit ja überwiegend "Primaten" gemeint sind?

Zitat

Nein, nicht nur das. Das riesen Ego, die frauenfeindliche Weltsicht, das religiöse Geschwurbel und das 24/7 mansplaining. 

Laut Forum sollen "wir" uns doch aber alle ein Vorbild an den maskulinen Primaten nehmen, weil bei denen läuft's ja und so?!

24/7 mansplaning kann ich mit bei deren Bildungsfernheit irgendwie schwer vorstellen 🤣

In welchem Bezirk wohnst du eigentlich und in welchen deine HBs?

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vor 35 Minuten, SMB schrieb:

Ich schrieb ja bereits, dass Poltik auf Dates absolut ungeeignet ist. Entweder kriegt man sich total in die Haare oder man schimpft gemeinsam hohl über XYZ. Beides negativ.

Grundsätzlich stellt sich hier aber die Frage, WARUM z.B. deine FB das sooo abturnend fand, um die vorherige FB gleich wieder aufzulösen. 

  • Lag's am (langweiligen) Thema "Politik" allgemein?
  • War er zu "rechts" oder zu "links"?
  • Hat er sich so geäußert, dass sie es einfach nicht verstanden hat und ihn daher in die Kategorie "Schwurbler" gesteckt hat?

Die abwertende Bezeichnung "Schwurbler" wird ja seit Corona von selbsternannten Demokraten gerne für ALLE Personen missbraucht, welche ihnen mit deren Themen nicht ins Weltbild passen.

Na komm du als gebildeter Mensch weißt auch wie bei uns das System läuft und wer dafür verantwortlich ist.

Wenn diese zwei Wörter aber schon für dich ein Problem darstellen, dann ...

Komisch, HBs möchten doch immer gesprächige, intelligente Männer.

Was mich an der Debatte stört: "mansplaining" kannten viele Frauen einfach vor der medialen Ausschlachtung noch nicht.

Maximal redete der Mann "zuviel". Eine Frau beschwerte sich aber niemals darüber, dass man sie ungefragt und "von oben herab" über irgendetwas aufklärte und sie angeblich dumm sei.

Wieso kleben die Linksgrünen dann aber weiterhin überall "Kein Mensch ist illegal"-Aufkleber hin, womit ja überwiegend "Primaten" gemeint sind?

Laut Forum sollen "wir" uns doch aber alle ein Vorbild an den maskulinen Primaten nehmen, weil bei denen läuft's ja und so?!

24/7 mansplaning kann ich mit bei deren Bildungsfernheit irgendwie schwer vorstellen 🤣

In welchem Bezirk wohnst du eigentlich und in welchen deine HBs?

Ich gebs auf. Sorry. 

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vor 1 Stunde, TheSteve schrieb:

Ich gebs auf. Sorry. 

🤣 Ich seh schon DAS Thema liegt dir anscheinend nicht. ODER: du willst einfach nix davon hören, weil alles toll in DE ist 😉 

#only_positive_vibes 😴

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Ich möchte mal zum Thema OG noch eine etwas andere Sichtweise dazu ergänzen:

Meistens diskutieren wir hier ja darüber, dass es möglichst auf eine "hohe Quote" ankommt, oder? Soll heißen, möglichst viele Likes > Matches > Dates > Lays ...

Nun, innerhalb welchen Zeitraums sollten dann diese (Zwischen)Ziele erreicht werden? Wenn man das nicht näher definiert, so gehen wohl die meisten davon aus, dass man (fast) täglich OG praktiziert. Man sitzt also täglich (wieviele Stunden?) vor dem Rechner bzw. man "swiped" X Stunden täglich auf div. Apps über das Smartphone. Die Frage, die sich mir hier stellt ist: Soll es das wirklich sein? Soll man wirklich sooo viel Zeit opfern, um "erfolgreich" im OG zu sein? Irgendwo ist da Irgendwas nicht stimmig .....

Daher mal meine andere Sichtweise dazu: Wie wäre es denn, wenn man OG wirklich nur "sporadisch" betreibt? Es einfach nicht so "verbissen" sieht. Einfach mal Dinge vestärkt tun, die einem sonst viel Freude bringen, andere Projekte mal voranbringen (OG, Dating ist nicht alles im Leben!). Ab und an mal nachgucken auf div. Apps/Portalen, wenn einem danach ist. Es aber nicht zu seinem "hauptsächlichen Hobby" machen....

Wer sagt denn, dass man immer nur viele Likes usw. haben muss? Und das man viel auf Dates gehen muss? Habt ihr euch schon mal überlegt, wie extrem aufwendig und zeitraubend das alles eigentlich ist? Warum nicht absolut "gechillt" an die ganze Sache rangehen? Einfach das easy mitnehmen, was einem vor die Flinte fällt und was einem gefällt. Nicht diesen täglichen Wahnsinn mitmachen aus div. Optimierungsprozessen, Looksmaxing-Gedöns und was weiß ich sonst noch für nen Bullshit...

Der Weg könnte stattdessen sein: Sich den Dingen zuwenden, die einem wirklich Spaß machen, die einen voranbringen. Das Thema OG mehr so als "Quartalssache" betrachten, nicht als "Daily Business". Weil dann braucht es diesen ganzen Shit aus "Optimierungswahnsinn" nämlich wirklich nicht. Dann hat man diesen ganzen Scheiß einfach nicht nötig.

Ist es z.b. nicht manchmal auch einfach stimmiger, wenn man eher wenig Likes/Matches usw. hat, dafür diese dann aber "qualitativ" hochwertiger sind? Ja, genau das meine ich damit. Weg von diesem "Fließband-Schema". Wirklich nur dann daten/treffen, wenn man mehr als 50 % vorab schon von der Person überzeugt ist...

Denn: Mit Geduld kommt man nämlich auch ans Ziel!

Warum schreibe ich das alles? Nun, weil ich davon überzeugt bin! Weil sich diese Erkenntnisse für mich einfach "geil" anfühlen!

Viele Sachen/Tipps/Optimierungsstrategien, die hier bislang so erwähnt wurden, haben eben nicht dieses "Gefühl" erzeugt bzw. sind dermaßen überzeugend, daß ich es richtig "geil" finde.

Will auf keinen Fall alles schlechtreden, was hier so von sich gegeben wird. Sind ja durchaus ein paar gute Ansätze dabei. Doch die "Quintessenz" vermisse ich immer noch so richtig.

Daher schmeisse ich meinen eigenen Destillier-Kolben an 😉

 

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vor 1 Stunde, SMB schrieb:

🤣 Ich seh schon DAS Thema liegt dir anscheinend nicht. ODER: du willst einfach nix davon hören, weil alles toll in DE ist 😉 

#only_positive_vibes 😴

Nee, aber Deine Fragen fangen immer wieder von vor an. Ich sehe keinen Lerneffekt und keinen Lernwille. 

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vor einer Stunde, Natural Business schrieb:

Ich möchte mal zum Thema OG noch eine etwas andere Sichtweise dazu ergänzen:

Meistens diskutieren wir hier ja darüber, dass es möglichst auf eine "hohe Quote" ankommt, oder? Soll heißen, möglichst viele Likes > Matches > Dates > Lays ...

Nun, innerhalb welchen Zeitraums sollten dann diese (Zwischen)Ziele erreicht werden? Wenn man das nicht näher definiert, so gehen wohl die meisten davon aus, dass man (fast) täglich OG praktiziert. Man sitzt also täglich (wieviele Stunden?) vor dem Rechner bzw. man "swiped" X Stunden täglich auf div. Apps über das Smartphone. Die Frage, die sich mir hier stellt ist: Soll es das wirklich sein? Soll man wirklich sooo viel Zeit opfern, um "erfolgreich" im OG zu sein? Irgendwo ist da Irgendwas nicht stimmig .....

Daher mal meine andere Sichtweise dazu: Wie wäre es denn, wenn man OG wirklich nur "sporadisch" betreibt? Es einfach nicht so "verbissen" sieht. Einfach mal Dinge vestärkt tun, die einem sonst viel Freude bringen, andere Projekte mal voranbringen (OG, Dating ist nicht alles im Leben!). Ab und an mal nachgucken auf div. Apps/Portalen, wenn einem danach ist. Es aber nicht zu seinem "hauptsächlichen Hobby" machen....

Wer sagt denn, dass man immer nur viele Likes usw. haben muss? Und das man viel auf Dates gehen muss? Habt ihr euch schon mal überlegt, wie extrem aufwendig und zeitraubend das alles eigentlich ist? Warum nicht absolut "gechillt" an die ganze Sache rangehen? Einfach das easy mitnehmen, was einem vor die Flinte fällt und was einem gefällt. Nicht diesen täglichen Wahnsinn mitmachen aus div. Optimierungsprozessen, Looksmaxing-Gedöns und was weiß ich sonst noch für nen Bullshit...

Der Weg könnte stattdessen sein: Sich den Dingen zuwenden, die einem wirklich Spaß machen, die einen voranbringen. Das Thema OG mehr so als "Quartalssache" betrachten, nicht als "Daily Business". Weil dann braucht es diesen ganzen Shit aus "Optimierungswahnsinn" nämlich wirklich nicht. Dann hat man diesen ganzen Scheiß einfach nicht nötig.

Ist es z.b. nicht manchmal auch einfach stimmiger, wenn man eher wenig Likes/Matches usw. hat, dafür diese dann aber "qualitativ" hochwertiger sind? Ja, genau das meine ich damit. Weg von diesem "Fließband-Schema". Wirklich nur dann daten/treffen, wenn man mehr als 50 % vorab schon von der Person überzeugt ist...

Denn: Mit Geduld kommt man nämlich auch ans Ziel!

Warum schreibe ich das alles? Nun, weil ich davon überzeugt bin! Weil sich diese Erkenntnisse für mich einfach "geil" anfühlen!

Viele Sachen/Tipps/Optimierungsstrategien, die hier bislang so erwähnt wurden, haben eben nicht dieses "Gefühl" erzeugt bzw. sind dermaßen überzeugend, daß ich es richtig "geil" finde.

Will auf keinen Fall alles schlechtreden, was hier so von sich gegeben wird. Sind ja durchaus ein paar gute Ansätze dabei. Doch die "Quintessenz" vermisse ich immer noch so richtig.

Daher schmeisse ich meinen eigenen Destillier-Kolben an 😉

 

Bin ich komplett bei Dir. Ich handhabe das genau SO! OG ist eine nette Beimischung zum RL, wenn es sich ergibt. Aufwand halte ich tatsächlich gering. Habe z.B. Jay auch schon öfter gefragt, was er mit all den matches & dates eigentlich will. Und von extremen Optimierungen wie OPs halte ich gar nichts, Selbstverleugnung und den Frauen in den Arsch kriechen ist das! Und zu viele dates und zz viele Frauen stumpft ab. Gesellschafts- und Sozialkritische Ansätze kommen noch dazu und einiges mehr. 

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@SMB Ein Erklärungsversuch, wobei ich mir nicht ganz sicher bin, ob Steve das so meint: Sich politisch abzuklopfen, gerade heute, wo Männer auch laut Studien immer konservativer und Frauen stetig progressiver werden, macht absolut Sinn.

Hätten meine Schwiegereltern besser auch mal gemacht. Während mein Schwiegervater Karriere bei e.on machte, ist meine Schwiegermutter uA entschiedene Atom-Gegnerin. Das führte bei vielen geschäftlichen Banketts und Empfängen (laut Erzählung von beiden) zu unsäglichen Diskussionen am Tisch.

Gleichzeitig ist das Thema Politik aber nichts, was dir ihre Leidenschaft auf den ersten Dates oder den Anfängen einer Beziehung sichert. 

Wenn du dich da ausleben willst, kannst du das besser hier im Forum, in Stammtischen etc., als einem Date dazu das Ohr abzukauen. 

Wenn es aber deine wichtigste Red/Green Flag ist, würde ich mal den Teich, in dem du fischst, wechseln.

Ich weiß nicht, wie alt du bist, aber ich war auf ein paar Verbindungspartys (inkl. Knotentanz), da wäre dir sicher das Herz aufgegangen. Es gibt die Lions oder die jüngere Version davon für alle bis 35; die haben meist auch konservative Einstellungen. Dann gibt es die Läden bestimmten Stadtteilen von Köln (Haus Schwan in Lindenthal, Club Astoria als ehemaliges Offiziers-Kasino, die Geißbockheim-Partys, die Restaurants von Rodenkirchen, wo sich Konservative auf ein Kölsch oder im letzten auf einen Luganer treffen - so etwas gibt es auch in vielen anderen Städten. Dann Sylt, Nizza/St. Tropez, bestimmte Ecken auf Mallorca..

Da findest du genug Ladies mit deinem gewünschten Profil, so dass du anfangs gar nicht erst doll abklopfen musst.

Die Frage, die ich nicht beantworten kann - aber vielleicht riecht hier ja die Geschäftsidee - ist, wie man das in den Online Dating-Apps abbilden kann oder ob es eine speziell konservative App gibt. In den USA wäre sicherlich ein Truth Social-Account gut für dich geeignet (no Joke!).

bearbeitet von Xatrix
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vor 9 Minuten, Xatrix schrieb:

Das führte bei vielen geschäftlichen Banketts und Empfängen (laut Erzählung von beiden) zu unsäglichen Diskussionen am Tisch.

So siehts bei meinen Schwiegereltern aus wenn die Politik bei mir aufmachen

copyImage.jpg.2085a1133ee21d9ae22eb0a570544085.jpg

bearbeitet von DirtyRabbit
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vor 51 Minuten, Xatrix schrieb:

Die Frage, die ich nicht beantworten kann - aber vielleicht riecht hier ja die Geschäftsidee - ist, wie man das in den Online Dating-Apps abbilden kann oder ob es eine speziell konservative App gibt. In den USA wäre sicherlich ein Truth Social-Account gut für dich geeignet (no Joke!).

In den USA gibt's für jedes Segment eine eigene Dating-App. Das Problem bei den christlichen und konservativen Apps ist wohl... der christlich-konservative Anspruch. Ergo, no action.

Ich muss aber auch sagen, dass es hier in Berlin sehr viele attraktive Frauen Mitte 20 gibt, die sich als "moderate" (manchmal auch conservative) in den Apps anbieten. Klar, die suchen größtenteils explizit daddys, aber alles hat eben seinen Preis..

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vor 3 Stunden, Natural Business schrieb:

Daher mal meine andere Sichtweise dazu: Wie wäre es denn, wenn man OG wirklich nur "sporadisch" betreibt? Es einfach nicht so "verbissen" sieht. Einfach mal Dinge vestärkt tun, die einem sonst viel Freude bringen, andere Projekte mal voranbringen (OG, Dating ist nicht alles im Leben!). Ab und an mal nachgucken auf div. Apps/Portalen, wenn einem danach ist. Es aber nicht zu seinem "hauptsächlichen Hobby" machen....

Guter Input.

Bzgl "Aufwand". Das älteste (und wichtigste) Foto in meinem Profil ist über 10 Jahre alt. Dass mein Bart langsam grau wird, hat noch keine Frau angesprochen.

Man muss es mit dem Optimieren nicht übertreiben. Die meisten Männer optimieren wahrscheinlich sowieso die falschen Baustellen. Hab ich auch lange gemacht.

 

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vor 14 Stunden, SMB schrieb:

Laut Forum sollen "wir" uns doch aber alle ein Vorbild an den maskulinen Primaten nehmen, weil bei denen läuft's ja und so?!

24/7 mansplaning kann ich mit bei deren Bildungsfernheit irgendwie schwer vorstellen 🤣

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vor 9 Stunden, Xatrix schrieb:

Sich politisch abzuklopfen, gerade heute, wo Männer auch laut Studien immer konservativer und Frauen stetig progressiver werden, macht absolut Sinn

Meine Wahrnehmung ist vor allem, dass Männlein wie Weiblein politisch, historisch, wirtschafts- und sozialwissenschaftlich immer ungebildeter werden. Und das bezieht sich nicht nur auf „die Jugend heutzutage“, sondern mindestens schon auf meine Generation.

Mit gebildeten Menschen ist die Diskussion ein Vergnügen, komplett egal, wo sie politisch stehen. Sonst: ein reines Ärgernis. Brandolini’s Law; man ist ständig damit beschäftigt, zumindest den gröbsten Bullshit wegzuräumen. Und natürlich good ol Dunning-Kruger; man hat zwar keine Ahnung, vertritt aber desto lauter seine Meinung.

bearbeitet von Sartre66
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vor 11 Stunden, Natural Business schrieb:

Denn: Mit Geduld kommt man nämlich auch ans Ziel!

Warum schreibe ich das alles? Nun, weil ich davon überzeugt bin! Weil sich diese Erkenntnisse für mich einfach "geil" anfühlen!

Viele Sachen/Tipps/Optimierungsstrategien, die hier bislang so erwähnt wurden, haben eben nicht dieses "Gefühl" erzeugt bzw. sind dermaßen überzeugend, daß ich es richtig "geil" finde.

Das ist wohl auch, wie es Otto Normalo macht, quasi „Filtern durch Nicht-Optimieren“. So ähnlich kam auch der og B2-Beitrag daher, quasi ganz unerwartete Erfolge, die einige Hörer geschildert haben.

Als Problem sehe ich dabei, dass man nur einmal lebt und nicht jahrelang Geduld haben möchte. Und dass es - wenn man sich überhaupt nicht optimiert, sondern einfach nur maximal ungeschickt anstellt - auch bei Frauen nicht klappt, die eigentlich super gepasst hätten.

Aber für insgesamt gut aufgestellte Leute (also kein reines OD) macht deine Überlegung absolut Sinn.

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Erst dachte ich Okayyy, es geht immer noch direkter, da mir aber ein wenig Bescheidenheit erhalten geblieben ist und sich mein Größenwahn noch... in Grenzen hält 😆, dachte ich schnell da stimmt was nicht.

Ich glaube sie will sich ihre Übernachtungsmöglichkeit, das Hotel bezahlen lassen. Und zwar mit System. Sicher bin ich mir aber nicht. Sie müsste ja dann jeden Tag in ein anderes Hotel umziehen, müsste vor dem drink den Schlüssel einfordern und unter einem Vorwand noch mal aufs Zimmer & verschwinden. Alles etwas schwierig, wenn ich das Zimmer auf mich gebucht habe und es zwei Schlüssel gibt. Und was wenn ich das Zimmer noch gar nicht gebucht habe, sondern erst on the fly, wenns läuft? Sie muß damit rechnen wenn nicht gefickt wird, das ich dann ohne Zimmerbuchung weg bin. Sie könnte auch im Zimmer ein LMR performen, weil sie plötzlich ihre Regel bekommt o. ä. 

Aber warum will sie vorher in keine Bar? Ich würde schreiben: "I see you've got a little Hotel fetish, so let's do first my Bar-fetish and after a drink we go to the Hotel & you show me your hotel fetish...😆. How does it sound?"

Ich spiele bei sowas zugern Detektiv und Psychologe. 

@JayMucwas denkst Du. Was denken die anderen? 

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Appropos: was schreibst Du eigentlich bei Deinem Team Kaffee / Wein Standard, wenn sie schreibt Team Wasser @JayMuc? 😂

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vor 56 Minuten, Sartre66 schrieb:

Meine Wahrnehmung ist vor allem, dass Männlein wie Weiblein politisch, historisch, wirtschafts- und sozialwissenschaftlich immer ungebildeter werden. Und das bezieht sich nicht nur auf „die Jugend heutzutage“, sondern mindestens schon auf meine Generation.

Mit gebildeten Menschen ist die Diskussion ein Vergnügen, komplett egal, wo sie politisch stehen. Sonst: ein reines Ärgernis. Brandolini’s Law; man ist ständig damit beschäftigt, zumindest den gröbsten Bullshit wegzuräumen. Und natürlich good ol Dunning-Kruger; man hat zwar keine Ahnung, vertritt aber desto lauter seine Meinung. 

 

Deine Wahrnehmung wird jedenfalls nicht durch Daten gestützt, siehe Zitat unten. 

Und ganz ehrlich gesagt, bin ich davon selbst etwas überrascht, da ich auch eine Art "Idiocracy" erwartet hätte. Aber scheinbar war das früher nicht anders und vielleicht erhält man diesen Blickwinkel auch deshalb, weil man selbst eine gewisse Flughöhe hat und von so weit oben ein Grossteil der Mitbürger als "ungebildet" erscheinen. Da schwingt doch auch ein bisschen unschöne Hybris mit, muss ich zugeben. 

 

Zitat

Kurz gesagt: Es gibt keine starke wissenschaftliche Evidenz dafür, dass Menschen heute generell politisch, historisch, wirtschafts- oder sozialwissenschaftlich „immer ungebildeter werden“ im Sinne eines generellen, generationsübergreifenden Wissensverlustes aller Bereiche – und definitiv nicht in der pauschalen Art, wie es im zitierten Kommentar impliziert wird.

Hier ist, was die Datenlage und Forschung dazu aussagen:


📊 1. Politisches Wissen über die Zeit – kein klarer Abwärtstrend

  • Langfristige Forschungsarbeiten über politische Kenntnis zeigen nicht, dass Menschen insgesamt weniger politisches Wissen haben als früher – vielmehr bleibt das Niveau stabil oder ändert sich nur leicht. Eine finnische Studie zeigte z. B. sogar einen leichten Anstieg politischen Wissens zwischen 2008 und 2020, trotz veränderter Medienlandschaft. (OUP Academic)

  • Ältere Arbeiten (wie Delli Carpini & Keeter) deuten darauf hin, dass jüngere Kohorten damals weniger profunde Kenntnisse zu Politikthemen hatten als ältere—aber das ist nicht gleichzusetzen mit „immer ungebildeter“; sie zeigten Unterschiede im Fokus und in Art des Wissens. (civiced.org)

  • Unterschiede innerhalb einer Generation hängen stark davon ab, wie politisches Wissen gemessen wird (Faktenwissen, Systemwissen, Fähigkeit zur Analyse etc.). Es gibt keinen einfachen, linearen Trend „wir wissen heute weniger“. Kompetenzbereiche verändern sich eher als dass sie generell schrumpfen.


📚 2. Alters- vs. Generationseffekte

  • Viele Unterschiede, die wir zwischen jüngeren und älteren Gruppen sehen (z. B. geringeres Engagement, weniger traditionelle politische Teilnahme), hängen stärker mit dem Lebenszyklus und Mediennutzung zusammen als mit einem abnehmenden Bildungsniveau im Kern. Jüngere Personen sind oft weniger eingebunden in traditionelle politische Aktivitäten, was aber auch typisch für junge Menschen aller Generationen ist – ältere Generationen waren in ihrem Jugendalter oft ähnlich politisch zurückhaltend. (Pew Research Center)

  • Studien zur „generation gap“ zeigen oft nur kleine oder kontextspezifische Unterschiede zwischen Altersgruppen, und diese entstehen häufig durch unterschiedliche soziale und ökonomische Bedingungen, nicht durch abnehmende „Intelligenz“ oder generelles Unwissen. (Intergeneration)


📉 3. Thematische Unterschiede im Wissen (politisch historisch ökonomisch)

  • Für politisches Wissen gibt es spezifische internationale Messstudien (z. B. ICCS), die untersuchen, welche politischen und zivilgesellschaftlichen Kompetenzen Jugendliche ausbilden. Diese Studien zeigen Unterschiede zwischen Ländern und Schulformen, aber nicht einen globalen generellen Wissensverlust über Generationen hinweg. (Wikipedia)

  • Für historisches Wissen oder wirtschaftliche Kompetenz gibt es kein einheitliches Dataset, das zeigt: „Alle Generationen werden ungebildeter“. In der Forschung wird eher festgestellt, dass Wissen über unterschiedliche Bereiche sich verschiebt und oft nicht mehr nur durch traditionelle Lehrinhalte geprägt ist.


📱 4. Rolle von Medien, Digitalisierung und Informationsverhalten

  • Der Zugang zu Informationen hat sich radikal verändert: Soziale Medien, veränderte Nachrichtennutzung usw. beeinflussen, wie Menschen sich informieren und welchen Themen sie begegnen. Aber das heißt nicht zwangsläufig, sie hätten weniger Wissen, sondern dass sie anders lernen und Informationen filtern. (OUP Academic)

  • Diese veränderte Medienwelt kann zu Fragmentierung und selektiver Informationsnutzung führen – aber sie erzeugt keinen einfachen Trend zu schlechterem Grundwissen in allen Bereichen.


🧠 5. Expertise vs. „gefühltes Wissen“ (Dunning–Kruger etc.)

  • Dunning–Kruger-Effekte und Brandolini’s Law sind psychologische Phänomene, die beschreiben Fehleinschätzung der eigenen Kenntnisse, nicht objektive Bildungsniveaus an sich.

  • Solche Effekte können überall auftreten und sind nicht spezifisch für bestimmte Generationen.


📌 Fazit: Was sagen die Daten wirklich?

Nein, es ist nicht durch Studien belegt, dass Menschen heute generell „ungebildeter“ sind in Politik, Geschichte, Wirtschaft und Sozialwissenschaft als frühere Generationen.
➡️ Es gibt Unterschiede im politischen Wissen und Engagement zwischen Altersgruppen — aber diese werden eher durch Lebensphase, Bildungssysteme, Medienumfeld und sozioökonomische Bedingungen erklärt, nicht durch einen universellen Wissensverlust. (Pew Research Center)

Und: Wenn Unterschiede messbar sind, betreffen sie oft spezifische Arten von Wissen (z. B. institutionelles Faktenwissen vs. aktuelles Geschehen) und nicht ein generelles „Unwissen“.
➡️ Ebenso sind viele Unterschiede zwischen jungen und älteren Menschen kontextuell, also abhängig davon, wie, wo und was vermittelt wird, nicht eine tiefe generelle Abnahme von Bildung

 

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vor 33 Minuten, TheSteve schrieb:

Erst dachte ich Okayyy, es geht immer noch direkter, da mir aber ein wenig Bescheidenheit erhalten geblieben ist und sich mein Größenwahn noch... in Grenzen hält 😆, dachte ich schnell da stimmt was nicht.

Ich glaube sie will sich ihre Übernachtungsmöglichkeit, das Hotel bezahlen lassen. Und zwar mit System. Sicher bin ich mir aber nicht. Sie müsste ja dann jeden Tag in ein anderes Hotel umziehen, müsste vor dem drink den Schlüssel einfordern und unter einem Vorwand noch mal aufs Zimmer & verschwinden. Alles etwas schwierig, wenn ich das Zimmer auf mich gebucht habe und es zwei Schlüssel gibt. Und was wenn ich das Zimmer noch gar nicht gebucht habe, sondern erst on the fly, wenns läuft? Sie muß damit rechnen wenn nicht gefickt wird, das ich dann ohne Zimmerbuchung weg bin. Sie könnte auch im Zimmer ein LMR performen, weil sie plötzlich ihre Regel bekommt o. ä. 

Aber warum will sie vorher in keine Bar? Ich würde schreiben: "I see you've got a little Hotel fetish, so let's do first my Bar-fetish and after a drink we go to the Hotel & you show me your hotel fetish...😆. How does it sound?"

Ich spiele bei sowas zugern Detektiv und Psychologe. 

@JayMucwas denkst Du. Was denken die anderen? 

Ich hätte wohl Angst um meine Organe bei solchen Geschichten 🤣

Aber grundsätzlich stimmt schon: wenn eine Geschichte zu gut erscheint, dann ist in 99% aller Fälle etwas faul daran. 

Mir wäre ehrlich gesagt die Zeit zu schade, solche schrägen Spielchen mitzuspielen. Entweder sie kommt auf den Punkt, was sie eigentlich will oder sie kann abziehen. 

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vor 2 Stunden, Sartre66 schrieb:

Meine Wahrnehmung ist vor allem, dass Männlein wie Weiblein politisch, historisch, wirtschafts- und sozialwissenschaftlich immer ungebildeter werden. Und das bezieht sich nicht nur auf „die Jugend heutzutage“, sondern mindestens schon auf meine Generation.

Mit gebildeten Menschen ist die Diskussion ein Vergnügen, komplett egal, wo sie politisch stehen. Sonst: ein reines Ärgernis. Brandolini’s Law; man ist ständig damit beschäftigt, zumindest den gröbsten Bullshit wegzuräumen. Und natürlich good ol Dunning-Kruger; man hat zwar keine Ahnung, vertritt aber desto lauter seine Meinung.

Subjektiv gehe ich da voll mit. Einfache Antworten auf komplexe Fragen sind der Alltag geworden. Sei es politisch, sozial oder sogar fachlich. 
Habe noch nie so oft gedacht "lass es, bringt eh nichts da jetzt was zu zu sagen", wie die letzten Jahre. 
Und das meine ich nicht bei irgendwelchen zwischenmenschlichen Dingen, sondern bei Grundlegenden Dingen, die Menschen einfach aus Ihrer Bildung ziehen sollten. 
Die Zeit lehrt einen ohnehin, dass Menschen nicht von Ihrem Standpunkt abweichen. Bevor Sie das tun, kommt eher das totschlag´s "doch" oder "mh, weiß ich nicht". 

Liegt aber auch daran, dass jeder Mensch mittlerweile viele Kanäle hat, auf denen jede Meinung irgendwie gehört wird. Im großen und ganzen sind die Menschen aber objektiv gebildeter, weil mehr Zugang zu Bildung herrscht. 

Seitdem ich aber soziale Mobilisation erlebt habe merke ich erst wirklich, was für einen Schrott die Menschen aus meinen alten Kreisen mitunter geredet haben. 
 

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