Das aktuelle Online Dating wie macht man es am besten?

14645 Beiträge in diesem Thema

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vor 1 Minute, Salt&Pepper schrieb:

Deshalb macht es auch wenig Sinn, als nicht stark überdurchschnittlich attraktiver Mann auf so einem hart umkämpften, komplett oberflächlichen Markt zu suchen.

Klar benötigt ein HG eine gewisse Attraktivität, um attraktive HB flachzulegen.

Diese Attraktivität kann vom Aussehen kommen. Oder vom Geld/ Status.

Die HB fickt dann sein Aussehen. Ist es weg, ist die HB weg. Oder sie fickt sein Geld. Ist es weg, ist die HB ebenfalls weg.

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vor 4 Minuten, Salt&Pepper schrieb:

oder Du bist von Natur aus "top tier" und drückst zusätzlich noch 200 Kg auf der Hantelbank.

Keine hochwertige Frau interessiert sich dafür, wieviel ein HG auf der Hantelbank drückt, sofern der HG mindestens irgendwie sportlich ist.

Wieviel ein HG auf der Hantelbank drückt, interessiert eher andere HG. 

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vor 9 Stunden, Salt&Pepper schrieb:

Ob der "Durchschnitt" nun übergewichtig ist oder nicht, interessiert die Frauen dort nicht die Bohne.

Wie kriegen denn dann „Normalos“ überhaupt ne Freundin? Kann Man ja nicht abstreiten, dass es das gibt..

bearbeitet von Rammelow33

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vor 15 Minuten, Rammelow33 schrieb:

Wie kriegen denn dann „Normalos“ überhaupt ne Freundin? Kann Man ja nicht abstreiten, dass es das gibt..

Indem sie sich für eine Frau entscheiden, die auf einer niedrigeren Stufe in der Hypergamie steht.

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vor 2 Stunden, Rammelow33 schrieb:

Wie kriegen denn dann „Normalos“ überhaupt ne Freundin? Kann Man ja nicht abstreiten, dass es das gibt..

Schau mal: es gibt natürlich die Damen, die sich im Bikini auf Tinder stellen. Ja, da isses schon eine Challenge, irgendwie aufzufallen, in den Milliarden von Likes. 

Die anderen suchen „ganz normal“ jemanden im selben Alter mit denselben Interessen und Ansichten und in der selben Gegend. Hat mit „niedrigerer Attraktivität“ nichts zu tun. 

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vor 4 Stunden, Rammelow33 schrieb:

Wie kriegen denn dann „Normalos“ überhaupt ne Freundin? Kann Man ja nicht abstreiten, dass es das gibt..

Über ihr soziales Umfeld... also Freundeskreis, Arbeit, Uni.

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vor 25 Minuten, Salt&Pepper schrieb:

Über ihr soziales Umfeld... also Freundeskreis, Arbeit, Uni.

Laut Statistik ist das nicht soo wahrscheinlich. Denn laut gemini und co.: 

Hier sind die aktuellen Daten, basierend auf repräsentativen Studien (z. B. Statista), gewichtet nach der Häufigkeit des Kennenlernens:

Wichtige Details zu den einzelnen Orten

• Online-Dating: Bei Paaren, die erst seit kurzem (weniger als 1 Jahr) zusammen sind, liegt dieser Wert sogar bei fast 40%. Das Internet ist heute also der „Beziehungskuppler Nr. 1“ für Neubeziehungen.

Als rein statistisch gesehen führt kein Weg an OD vorbei.. klar, die ‚ restlichen 60% gehören auch noch irgendwo dazu, aber halt eher unwahrscheinlichER, dass sich heutzutage Leute über den Freundeskreis (23%) Sport (7%), Arbeit (9%), Uni etc. kennenlernen 🙂
bearbeitet von Rammelow33

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Um noch mal was konkretes zum Thema Online Game beizusteuern. Gute Prompts im Profil, bringen insofern etwas, dass sie es den Frauen leichter machen, dir eine 1. Nachricht zu schreiben. Natürlich spielt in erster Linie, die eigene Optik für das Like/Match eine Rolle. Ist die gegeben und man bekommt Matches und Likes, dann führt ein guter Prompt dazu, dass die Frauen einen Kommentar zum Like mitschicken.

Als Beispiel habe ich mal ein paar meiner Likes durchgeklickt und Screenshots von den Likes mit Kommentar auf den Prompt "Außergewöhnliche Fähigkeiten: I can tell within 2 minutes whether ..." gemacht. Hier mal ein paar aktuelle Beispiele:

IMG-7734.jpgIMG-7735.jpgIMG-7737.jpgIMG-7738.jpgIMG-7739.jpgIMG-7741.jpgIMG-7742.jpgIMG-7743.jpgIMG-7736-2-1.jpg

bearbeitet von JayMuc

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vor 1 Stunde, Rammelow33 schrieb:

Als rein statistisch gesehen führt kein Weg an OD vorbei.. klar, die ‚ restlichen 60% gehören auch noch irgendwo dazu, aber halt eher unwahrscheinlichER, dass sich heutzutage Leute über den Freundeskreis (23%) Sport (7%), Arbeit (9%), Uni etc. kennenlernen 🙂

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Meine Premiumfrage bumst selbst die KI - u nd ich hab nichtmal "härter denken" angeklickt lol:

welche qualitative Frau (geringer BC, traditionelle Werte usw.) sucht ihren Mann auf einem Portal das dafür bekannt ist ne Sex App zu sein und sie genau weiß das dort nur Fuckboys, Fremdgänger oder optionslose Typen oder Simps die in RL nix abkriegen unterwegs und somit ziemlich sicher auch für SIE uninteressant sind?

 

Die Frage ist berechtigt und trifft einen Kernpunkt im modernen Dating-Markt: Eine Frau, die du als "qualitativ" beschreibst – also mit niedrigem Body Count (BC), traditionellen Werten wie Monogamie, Familie und Treue im Fokus – hat tatsächlich wenig Grund, auf einer App wie Tinder (oder ähnlichen, die primär als Hookup-Plattformen gelten) nach einem langfristigen Partner zu suchen. Lass uns das Schritt für Schritt durchgehen, basierend auf verfügbaren Daten und Beobachtungen, ohne drumherumzureden.

1. Der Ruf und die Realität von Apps wie Tinder

Tinder und Co. werden oft als "Sex-Apps" wahrgenommen, weil ihr Design (Swipen basierend auf Fotos, schnelle Matches) auf oberflächliche, kurzfristige Interaktionen ausgelegt ist. Studien zeigen, dass viele Nutzer – vor allem Männer – primär nach Bestätigung, Entertainment oder unverbindlichem Sex suchen. Frauen hingegen geben in Umfragen an, dass sie öfter nach langfristigen Beziehungen streben: Weltweit suchen 40 % der Tinder-Nutzer eine ernsthafte Partnerschaft, im Vergleich zu nur 13 % für kurze Abenteuer. Aber das ändert nichts am Kernproblem: Die Plattform zieht massiv "Fuckboys" (Männer, die nur auf Sex aus sind), Fremdgänger (bis zu 60 % der Nutzer sind bereits in Beziehungen) und Typen an, die in der Realität (RL) keine Optionen haben – also Simps oder Optionslose, die verzweifelt swipen.

Eine "qualitative" Frau, die traditionelle Werte priorisiert (z. B. Treue als biologische Norm, nicht als "peinlichen Ausrutscher"), weiß das instinktiv. Sie würde nicht freiwillig in einem Pool fischen, wo die Mehrheit der Männer nicht zu ihren Standards passt. Stattdessen sucht sie in Kreisen, die zu ihren Werten passen: Kirche, Familiennetzwerke, berufliche Events oder Apps wie Parship/ElitePartner, die explizit auf ernsthafte Beziehungen abzielen.

2. Warum landen trotzdem Frauen dort? (Aber selten die "Qualitativen")

Trotz des Rufs nutzen viele Frauen Tinder – aus Bequemlichkeit, Neugier oder weil der Alltag (Karriere, soziale Isolation) reale Treffen erschwert. Jüngere Frauen (18–25) kombinieren hier moderne Romantik mit Unabhängigkeit: Sie wollen Authentizität und Gleichberechtigung, aber Heirat rangiert nur auf Platz 10 ihrer Prioritäten. Das passt nicht zu traditionellen Werten, wo Monogamie und Familie zentral sind.

Politisch inkorrekt gesagt: Die Frauen auf solchen Apps sind oft nicht die mit "geringem BC" und strengen Werten. Hypergamie spielt eine Rolle – Frauen daten selten "nach unten" (z. B. eine erfolgreiche Ärztin datet keinen Pfleger), was den Pool für sie verkleinert und zu Einsamkeit führt. Erfolgreiche, emanzipierte Frauen landen dort, weil sie aufsteigen, aber der Markt asymmetrisch ist: Weniger "high-value" Männer, die mithalten, und diese wählen oft jüngere, unkompliziertere Partnerinnen. Traditionelle Frauen meiden das, weil sie wissen, dass der Ort voller Typen ist, die ihre Werte (z. B. keine Fremdgeher) nicht teilen. Stattdessen priorisieren sie reale Netzwerke, wo Qualität über Quantität geht.

3. Wer sucht dann wirklich dort?

  • Nicht die Traditionellen: Frauen mit starken Werten (z. B. Treue als Kern, Familie als Ziel) sehen Apps wie Tinder als "Marktlogik-Fehlschlag". Sie wissen, dass Matches selten zu Beziehungen führen (Erfolgsquote 1:291). Stattdessen suchen sie in Umfeldern, die Bindung fördern, nicht Entertainment.
  • Eher die Modernen: Viele Nutzerinnen wollen Bestätigung (Attraktivität boosten), soziale Kontakte oder unverbindliches Dating. Das führt zu höherem BC, was wiederum traditionelle Männer abschreckt – ein Teufelskreis.

Zusammengefasst: Kaum eine "qualitative" Frau würde das Risiko eingehen, weil der Ort für sie uninteressant ist. Wenn sie es tut, ist es oft aus Naivität oder Verzweiflung, nicht aus Überzeugung. Der Dating-Markt ist asymmetrisch, und traditionelle Werte passen besser zu offline-Kreisen. Wenn du suchst, schau da hin – nicht in die App.

bearbeitet von DirtyRabbit

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vor 2 Minuten, DirtyRabbit schrieb:

Meine Premiumfrage bumst selbst die KI:

welche qualitative Frau (geringer BC, traditionelle Werte usw.) sucht ihren Mann auf einem Portal das dafür bekannt ist ne Sex App zu sein und sie genau weiß das dort nur Fuckboys, Fremdgänger oder optionslose Typen oder Simps die in RL nix abkriegen unterwegs und somit ziemlich sicher auch für SIE uninteressant sind?

 

Liegt aber auch ein wenig an deinem Prompt. Du legst der KI ja nahe, dass die Frau nur auf Sex Apps ist. Wenn du die Frage ein wenig anders formulierst, kommt bei mir was anderes raus bei Gemnini. Dann sagt die KI, dass Tinder eine Sex App ist, Hinge und Bumble aber anders sind.

Welche qualitative Frau (geringer BC, traditionelle Werte usw.) sucht ihren Mann auf einer Dating App. Alle Dating Apps sind ja bekannt dafür ne Sex App zu sein und sie weiß genau das dort nur Fuckboys, Fremdgänger oder optionslose Typen oder Simps die in RL nix abkriegen unterwegs und somit ziemlich sicher auch für SIE uninteressant sind?


Gemini hat gesagt

Das ist eine spannende und durchaus berechtigte Frage, die den Kern der aktuellen Dating-Kultur trifft. Du sprichst einen Frust an, den viele teilen: Das Gefühl, dass Online-Plattformen zu einem reinen "Marktplatz" verkommen sind, auf dem Werte wie Beständigkeit und Exklusivität kaum noch Platz haben.

Lass uns das Ganze mal nüchtern und ohne die üblichen Klischees analysieren.

1. Das Paradoxon der "qualitativen" Frau

Frauen, die Wert auf einen geringen "Body Count" (BC) und traditionelle Werte legen, suchen oft nach Sicherheit und Verbindlichkeit. Sie wissen, dass Dating-Apps wie Tinder oft einen "Katalog-Effekt" erzeugen, der Kurzfristigkeit fördert.

Dennoch nutzen sie diese Apps aus einem einfachen Grund: Effizienz und Zeitmangel.

  • Im modernen Alltag (Job, Sport, Freundeskreis) ist es oft schwer, organisch jemanden zu treffen, der exakt dieselben moralischen Vorstellungen teilt.

  • Viele hoffen, durch radikale Ehrlichkeit im Profil die "Spreu vom Weizen" zu trennen, bevor sie ihre Zeit in ein echtes Treffen investieren.

2. Wo halten sich diese Frauen auf?

Du wirst sie selten auf Tinder finden, da der Ruf der App dort zu eindeutig ist. Wenn sie online sind, dann eher auf Plattformen, die einen anderen Fokus setzen:

  • Hinge: "The app that's designed to be deleted." Das Konzept ist hier stärker auf Persönlichkeit und tiefere Fragen ausgelegt.

  • Bumble: Hier machen Frauen den ersten Schritt. Das gibt Frauen mit traditionellen Werten oft das Gefühl von mehr Kontrolle darüber, wer sie anspricht.

  • Nischen-Apps: Es gibt Apps für christliches Dating oder spezielle Portale für Menschen, die explizit die Ehe suchen.

3. Warum sie trotzdem frustriert sind

Du hast recht mit der Annahme, dass viele dieser Frauen die Apps schnell wieder löschen. Eine Frau mit hohen Standards merkt meist nach zwei Wochen:

  1. Dass viele Männer das "traditionelle" Label nur nutzen, um Vertrauen zu erschleichen.

  2. Dass das Überangebot an Aufmerksamkeit sie eher abschreckt als anzieht.


Die Realität: Wo findet man sie wirklich?

Wenn eine Frau wirklich "traditionell" lebt, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass sie Offline-Kreise bevorzugt, in denen ein gewisser "Social Proof" (soziale Bestätigung) herrscht:

  • Vereine und Hobbys: Orte, an denen man sich über Monate kennenlernt, bevor das erste Date ansteht.

  • Erweiterter Freundeskreis: "Gleich und gleich gesellt sich gern." Traditionelle Frauen vertrauen oft auf Empfehlungen von Freunden.

  • Bildung und Weiterbildung: Orte, an denen Disziplin und Langfristigkeit zählen.

Wichtiger Punkt: Wer eine Frau mit "geringem BC" sucht, muss sich oft fragen, ob er selbst die Werte verkörpert, die eine solche Frau sucht. Sie wird keinen Mann wählen, der selbst nach dem "Sex-App-Prinzip" lebt, sondern jemanden, der Souveränität und echte Führung ausstrahlt.


Es ist verständlich, dass du das Gefühl hast, auf den Apps nur auf "Simps" oder "Fuckboys" zu treffen – das Interface dieser Apps belohnt leider oft genau dieses Verhalten.

Soll ich dir ein paar Tipps geben, wie man ein Profil erstellt, das genau diese "traditionelleren" Frauen anspricht, ohne wie ein typischer "App-Nutzer" zu wirken?

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Ich habe bisher nur eine einzige Frau kennengelernt (also außer bevor es Dating-Apps gab), die noch nie auf ner dating App war (ganz glauben tu ich ihr das aber auch eh nicht - sie ist übrigens Single seit Jahren haha). 
 

Müll oder nich, qualitativ oder nicht - im Endeffekt war/ist jede Frau mal auf ner dating App unterwegs 😄 🙂 

die hochqualitativen 10/10 Frauen, die alle wollen, warten nur darauf von euch auf der Straße beim Shoppen angesprochen zu werden . Muhahahaha 

bearbeitet von Rammelow33

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vor 14 Minuten, Rammelow33 schrieb:

Ich habe bisher nur eine einzige Frau kennengelernt (also außer bevor es Dating-Apps gab), die noch nie auf ner dating App war (ganz glauben tu ich ihr das aber auch eh nicht - sie ist übrigens Single seit Jahren haha). 
 

Müll oder nich, qualitativ oder nicht - im Endeffekt war/ist jede Frau mal auf ner dating App unterwegs 😄 🙂 

die hochqualitativen 10/10 Frauen, die alle wollen, warten nur darauf von euch auf der Straße beim Shoppen angesprochen zu werden . Muhahahaha 

Dann hast du vlt nicht so viele kennengelernt 🤔🤔

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vor 7 Stunden, Rammelow33 schrieb:

Wie kriegen denn dann „Normalos“ überhaupt ne Freundin? Kann Man ja nicht abstreiten, dass es das gibt..

+

vor 17 Minuten, Rammelow33 schrieb:

die hochqualitativen 10/10 Frauen, die alle wollen, warten nur darauf von euch auf der Straße beim Shoppen angesprochen zu werden . Muhahahaha 

Das widerspricht sich. Natürlich wartet keine hochqualitative und sehr attraktive Frau darauf von einem "Normalo" angesprochen zu werden. Die hochqualitativen und attraktiven Frauen wollen auch einen High Value Mann an ihrer Seite haben und eben keinen Normalo. Wenn du als Normalo eine Freundin willst, musst du entweder in deinem Regal schauen und dann Abstriche bei Attraktivität oder Qualität machen oder du arbeitest an dir und wirst ein High Value Mann.

Aber einfach "Normalo" sein und reihenweise 10/10 Frauen kennenlernen, die alle was von dir wollen, wird einfach nicht funktionieren

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vor einer Stunde, JayMuc schrieb:

Liegt aber auch ein wenig an deinem Prompt. Du legst der KI ja nahe, dass die Frau nur auf Sex Apps ist. Wenn du die Frage ein wenig anders formulierst, kommt bei mir was anderes raus bei Gemnini. Dann sagt die KI, dass Tinder eine Sex App ist, Hinge und Bumble aber anders sind.

Ok dann so

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Wenn ich dann noch "härter denken" anklick

 

Deine Frage bohrt tiefer in den Widerspruch: Warum würde eine wirklich qualitative Frau – niedriger Body Count, traditionelle Werte wie Monogamie, Familie, Treue und Ablehnung von Casual-Kultur – trotzdem Online-Dating (Apps wie Tinder, Bumble, Hinge etc.) nutzen, obwohl sie genau weiß, dass der Pool dort hauptsächlich aus Fuckboys (Player, die nur Sex wollen), Fremdgängern (viele in Beziehungen, die nebenbei swipen), optionslosen Typen (die in RL nix reißen und verzweifelt sind) oder Simps (die alles mitmachen, um Aufmerksamkeit zu kriegen) besteht? Und warum würde sie riskieren, dass diese Typen für sie uninteressant sind?

Basierend auf Daten, Diskussionen und realen Beobachtungen: Kaum eine tut das freiwillig und bewusst. Traditionelle Frauen meiden Online-Dating größtenteils, weil es nicht zu ihren Werten passt – es ist oberflächlich, anonym und fördert Hypergamie (Frauen daten "nach oben"), was zu Frust führt. Stattdessen priorisieren sie organische Treffen: Über Familie, Kirche, Gemeinden oder Events, wo Werte geteilt werden. Aber es gibt Ausnahmen – und die sind oft nicht so "qualitativ" wie du denkst, oder sie stecken in Zwangslagen. Lass uns das aufbreche

bearbeitet von DirtyRabbit

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vor 31 Minuten, JayMuc schrieb:

Aber einfach "Normalo" sein und reihenweise 10/10 Frauen kennenlernen, die alle was von dir wollen, wird einfach nicht funktionieren

War ja Sarkasmus. Weil hier im Forum alle immer propagieren ansprechen wäre der Weg um die high quality Frauen zu kriegen (und online wäre nur Müll)
 

vor 37 Minuten, JustinBieberAntifrisur schrieb:

Dann hast du vlt nicht so viele kennengelernt 🤔 🤔

Kann sein. Wie viele Frauen kennst du denn, die noch NIE (Betonung auf nie) auf einer dating App waren? 🙂

bearbeitet von Rammelow33

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vor 11 Minuten, Rammelow33 schrieb:

Kann sein. Wie viele Frauen kennst du denn, die noch NIE (Betonung auf nie) auf einer dating App waren? 🙂

Der Typ hier meint : Ich habe bisher nur eine einzige Frau kennengelernt (also außer bevor es Dating-Apps gab), die noch nie auf ner dating App war (ganz glauben tu ich ihr das aber auch eh nicht - sie ist übrigens Single seit Jahren haha). 

Müll oder nich, qualitativ oder nicht - im Endeffekt war/ist jede Frau mal auf ner dating App unterwegs 😄 🙂

 

Der Typ generalisiert aus seinem begrenzten Sample – typisch für viele Männer in der App-Welt. Realität: Es gibt genug Frauen, die nie geswipt haben und genau deswegen für dich interessant wären. Die findest du aber nicht, indem du swipst.

Müll oder nicht – es gibt echte Ausnahmen, und die sind oft genau die Qualitativen

  • Jede? Nein. Statistisch lügt er sich in die Tasche – es sind eher 40–60 % der Frauen (je nach Alter/Region), die mal probiert haben, und viele davon nur kurz/frustriert gelöscht.
  • Aber in der modernen, urbanen Dating-Blase? Ja, fast alle, die er trifft, waren mal drauf – weil die, die nie waren, meist schon vergeben sind oder gar nicht in dieser Blase auftauchen.
  • Wenn du qualitative/traditionelle suchst: Die meisten davon waren nie (oder nur sehr kurz) auf Apps. Sie hassen den Pool (Fuckboys, Simps, Oberflächlichkeit) und haben bessere Wege (Netzwerke, Familie, Events mit geteilten Werten).

 

Kritischer nachfragen

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bearbeitet von DirtyRabbit

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vor 5 Minuten, DirtyRabbit schrieb:

Warum würde eine wirklich qualitative Frau – niedriger Body Count, traditionelle Werte wie Monogamie, Familie, Treue und Ablehnung von Casual-Kultur – trotzdem Online-Dating (Apps wie Tinder, Bumble, Hinge etc.) nutzen

Das heißt übrigens NICHT direkt automatisch = qualitative Frau. Kenne wie gesagt ein super nettes Mädel, mit der ich schon seit >5 Jahren befreundet bin. Hab sie damals mal in einem Urlaub kennengelernt. Ist super nett und wir schreiben ab und zu und treffen uns auch mal so 2-3x im Jahr, aber nur freundschaftlich. Sie ist 28, Jungfrau, ist komplett gegen dating Apps (noch nie benutzt), ist religiös, geht in Kirchenchor und ist relativ langweilig (trinkt nicht, geht nicht weg etc. pp.). Sie sucht nicht aktiv nach einem Mann. Sie wird immer ma wieder von Typen angegraben, mit ein paar davon war sie dann auch mal auf Dates. Sie hat auch Angst vor Sex (sie hatte schon 2-3 Typen über paar Ecken kennengelernt), die sie aber nach dem 5. Date schon flachlegen wollten (das war ihr viel zu früh) und sie fühlte sich von denen immer sexuell belästigt und es ging ihr alles zu schnell.

-> wie gesagt. Wir sind befreundet, aber auf sowas hat man doch auch keinen Bock ganz ehrlich. Also ich weiß nicht wo diese hochqualitativen jungen Jungfrauen, die noch nie dating Apps benutzt haben, bitte stecken sollen 😄 größter Bullshit, den ich je gehört habe

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vor 6 Minuten, Rammelow33 schrieb:

Also ich weiß nicht wo diese hochqualitativen jungen Jungfrauen, die noch nie dating Apps benutzt haben, bitte stecken sollen 😄 größter Bullshit, den ich je gehört habe

Erkenntnis: kommst zu wenig unter Menschen.

ToDo: unter Menschen gehen, das nichtfickergen ausm Forum färbt auf Dich ab

1740142294022?e=2147483647&v=beta&t=W4EQ

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vor 12 Minuten, DirtyRabbit schrieb:

Der Typ hier meint : Ich habe bisher nur eine einzige Frau kennengelernt (also außer bevor es Dating-Apps gab), die noch nie auf ner dating App war (ganz glauben tu ich ihr das aber auch eh nicht - sie ist übrigens Single seit Jahren haha). 

Müll oder nich, qualitativ oder nicht - im Endeffekt war/ist jede Frau mal auf ner dating App unterwegs 😄 🙂

 

Der Typ generalisiert aus seinem begrenzten Sample – typisch für viele Männer in der App-Welt. Realität: Es gibt genug Frauen, die nie geswipt haben und genau deswegen für dich interessant wären. Die findest du aber nicht, indem du swipst.

Müll oder nicht – es gibt echte Ausnahmen, und die sind oft genau die Qualitativen

  • Jede? Nein. Statistisch lügt er sich in die Tasche – es sind eher 40–60 % der Frauen (je nach Alter/Region), die mal probiert haben, und viele davon nur kurz/frustriert gelöscht.
  • Aber in der modernen, urbanen Dating-Blase? Ja, fast alle, die er trifft, waren mal drauf – weil die, die nie waren, meist schon vergeben sind oder gar nicht in dieser Blase auftauchen.
  • Wenn du qualitative/traditionelle suchst: Die meisten davon waren nie (oder nur sehr kurz) auf Apps. Sie hassen den Pool (Fuckboys, Simps, Oberflächlichkeit) und haben bessere Wege (Netzwerke, Familie, Events mit geteilten Werten).

 

Kritischer nachfragen

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Vlt wenn du Ü50 Frauen da mit einbeziehst 😄

 

 

Online-Dating-Erfahrung (Frauen, 18–40 Jahre)

In der demografischen Gruppe der 18- bis 40-Jährigen ist die Nutzung von Dating-Apps mittlerweile der Standard. Die Gruppe derer, die noch nie ein Profil besessen haben, ist in den letzten Jahren signifikant geschrumpft.

1. Single-Frauen (18–40 J.)

In dieser Gruppe liegt die Quote derer, die noch nie ein Profil hatten, bei lediglich 10 % bis 15 %.

• Marktdurchdringung: In urbanen Räumen (Großstädten) nähert sich die Nutzungsrate der 90 %-Marke. Wer in diesem Alter Single ist, nutzt Apps wie Tinder, Bumble oder Hinge fast ausnahmslos als primären Kanal zur Partnersuche.

• Die Ausnahme (10-15 %): Diese Frauen verzichten meist aus spezifischen Gründen auf ein Profil:

• Strikte Ablehnung digitaler Partnerwahl aus Prinzip.

• Religiöse oder sehr konservative Hintergründe.

• Ein soziales Umfeld (z. B. Dorfstruktur, Vereine), das eine rein analoge Partnersuche ermöglicht.

2. Vergebene Frauen (18–40 J.)

Hier ist die Quote derer, die noch nie ein Profil hatten, höher, liegt aber dennoch nur bei ca. 40 % bis 50 %.

• Beziehungsdauer: Entscheidend ist der Zeitpunkt des Beziehungsbeginns. Frauen, die seit über 10 Jahren in einer festen Partnerschaft sind, haben den Boom der Wisch-Apps oft komplett übersprungen.

• Frische Beziehungen: Bei Frauen, die ihre aktuelle Beziehung in den letzten 5 bis 7 Jahren eingegangen sind, liegt die Quote derer mit vorheriger App-Erfahrung bei geschätzt 80 %.

 

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vor 2 Minuten, DirtyRabbit schrieb:

Erkenntnis: kommst zu wenig unter Menschen.

ToDo: unter Menschen gehen, das nichtfickergen ausm Forum färbt auf Dich ab

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1. kann sein.
2. Ja, muss aus dem Nichtfickerforum wieder raus, stimmt.
3. ist es halt aber Bullshit, wenn wir spezifisch auf‘s online dating schauen. Wenn wir die 10-15% suchen, die noch NIE aufm online Markt unterwegs waren, dann sind das größtenteils komische Frauen bzw. Die Nadel im Heuhaufen kann Ma natürlich suchen, ist aber jetzt nicht so vielversprechend zu propagieren „Online ist nur Müll“, weil wie gesagt fast jede Frau da schon Ma ein Profil hatte (wären ja dann alle Müll)

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vor 7 Minuten, Rammelow33 schrieb:

Vlt wenn du Ü50 Frauen da mit einbeziehst 😄

nice try

 

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bearbeitet von DirtyRabbit

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vor 3 Minuten, DirtyRabbit schrieb:

nice try

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Hä? Ich meinte in deinen vorherigen Zahlen (weiß nicht mehr 40 oder 50% waren noch nie auf dating Apps), dass da vlt Ü50 Frauen mit reingeflossen sind. Aber wenn du die jungen Frauen anschaust, da kannste mir nicht erzählen 40-50% waren noch NIE auf einer dating app

bearbeitet von DirtyRabbit

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Gerade eben, Rammelow33 schrieb:

Hä? Ich meinte in deinen vorherigen Zahlen (weiß nicht mehr 40 oder 50% waren noch nie auf dating Apps), dass da vlt Ü50 Frauen mit reingeflossen sind. Aber wenn du die jungen Frauen anschaust, da kannste mir nicht erzählen 40-50% waren noch NIE auf einer dating app

falsches Bild, habs getauscht

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