Das aktuelle Online Dating wie macht man es am besten?

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vor einer Stunde, A_guy_named_Who schrieb:

True Story. Ist ja aber in allen Bereichen so. Alle wollen die Ergebnisse, aber der Grind der dafür nötig ist, wird ausgeblendet.

ist halt für die Selbstwertregulation der Menschen die nicht grinden wichtig das Ganze zu entwerten, damit Sie sich selbst nicht eingestehen müssen, dass es eben doch mehr als nur nen guter Zug im Lotto war. Und somit ihr "scheitern" halt nicht mehr innerhalb ihrer persönlichen Verantwortung liegt.

Unter den Jungs die ich über die Jahre so begleitet habe, waren da auch teils echt harte Transformationen am Start. Aber da war halt auch Sport, viel und offensiver Frauenkontakt, im Job mal auf den Putz hauen usw nötig, um eben aus dem Knick zu kommen. 

Sich einfach einreden, man hätte einfach per se schlechte Karten gezogen und darf sich deshalb einfach in seiner Opferrolle wälzen und die Erfolgreichen verurteilen, ist halt zwar funktional sehr angenehm, bringt einen im Leben aber auch nicht weiter.

Das Lustige ist doch: Gerade viele der „Grinder“, die sich ihren Erfolg komplett als Ergebnis harter Arbeit erzählen, blenden den größten Hebel systematisch aus — dass sie überhaupt erst mit extrem guten Karten gestartet sind.

Ein 1,90-Typ mit starkem Gesicht, vollem Haar, guter Stimme und natürlicher Ausstrahlung erlebt Dating von Anfang an komplett anders als ein durchschnittlicher oder klar unterdurchschnittlicher Mann. Der bekommt positive Reaktionen oft schon, bevor überhaupt irgendein „Game“ stattfindet. Dadurch entwickelt er automatisch mehr Selbstvertrauen, mehr soziale Lockerheit, mehr Erfahrung und damit wiederum noch bessere Ergebnisse. Das ist ein klassischer Feedback-Loop.

Und genau deshalb wirkt das Ganze für viele Erfolgreiche wie „harte Arbeit“. Sie sehen nur die letzten 20 % — Gym, Kleidung, Social Skills — aber nicht die genetische Basis, auf der das überhaupt erst skaliert.

Es sagt ja auch niemand, dass man GAR nichts beeinflussen kann. Natürlich kann man sich verbessern. Aber die Ausgangsparameter entscheiden eben massiv darüber, wie viel Rendite man überhaupt aus seinem Aufwand ziehen kann.

Der eine macht 2 Jahre Gym und wird attraktiver.
Der andere macht exakt dasselbe und bleibt online trotzdem weitgehend unsichtbar, weil Gesicht, Größe, oder Ethnie weiterhin der Flaschenhals sind.

Und viele wollen genau das nicht akzeptieren, weil es ihr eigenes Selbstbild angreift. Denn wenn Erfolg zu großen Teilen auf Genetik, Glück und Startbedingungen basiert, dann ist das eigene Ego-Narrativ von „ich habe mir alles selbst erarbeitet“ plötzlich deutlich weniger romantisch.


Das Gleiche sieht man doch übrigens auch bei vielen Gym-Boys hier im Forum. Spätestens die Gesichts-KI-Analysen haben bei einigen den kompletten „alles nur harter Grind“-Mythos ziemlich entzaubert.

Wenn ich manche Fieldreports früher gelesen habe, war mir schon klar, dass das unmöglich nur an Muskeln, Tattoos und ein bisschen Selbstbewusstsein liegen kann. Ich kenne genug Kraftsportler — teils massive Jungs, teilweise sogar auf Stoff — die im echten Leben trotzdem längst nicht diese Ergebnisse fahren.

Natürlich bringt ein guter Körper Vorteile. Keine Frage. Aber eben bei weitem nicht in dem Ausmaß, wie es manche hier darstellen. Body-Effort allein reicht nicht. Sonst würde jeder breit gebaute Gymtyp mit game im Club komplett eskalieren — tut er aber offensichtlich nicht.

Am Ende bleibt das Gesicht, die Ausstrahlung, die gesamte genetische Grundattraktivität der eigentliche Multiplikator. Der Körper verstärkt oft nur das, was ohnehin schon da ist. Diese Jungs wären auch ohne Gym, ohne Hustle,  bereits überdurchschnittlich. - siehe KI report.

Und genau das haben diese Analysen bei vielen halt ziemlich schonungslos sichtbar gemacht: Dass hinter der angeblichen „alles nur Grind“-Story häufig schlicht wieder sehr starke natürliche Voraussetzungen standen

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vor 15 Minuten, A_guy_named_Who schrieb:

Tatsächlich ein sehr toller Podcast mit dem Dude der sich als irgendein US Star ausgegeben hatte. 

@JayMuc versucht sich aber, soweit ich es bisher verstanden habe, aber nicht als jemand auszugeben, der er nicht ist.

Natürlich gebe ich mich nicht als jemand anders aus, wie es der deutsche Tinder-Schwindler oder der richtige Tinder-Schwindler gemacht haben, aber vom Prinzip her funktioniert mein Profil recht ähnlich.

Ich zeige ja auch meinen Lifestyle im Profil. Der ist natürlich bei mir nicht gefaked, aber die Illusion im Kopf der Mädels wird eben auch eine andere sein, als meine persönliche Realität. Habe ich ja oben schon mal probiert etwas auszuführen. Die Mädels sehen halt im Profil schöne Reisen, gute Restaurants, Events usw. Dann denken sie, dass ist mein normales Leben. Das da viel mit Kunden, Business Trips bei sind sehen sie nicht. Genauso sehen sie im Profil auch wenig von meinem normalen Alltag.

Im Kopf gehen sie also eher von einem besseren Lifesytle aus, als ich im Endeffekt habe. Privat reise ich zwar auch öfters, aber ohne die Business Trips wäre es weniger. Privat gehe ich auch Essen, aber eher weniger im Zenzakan & Co., Events ist dann privat auch eher2. Liga Fußball mit Bierchen und Bratwurst als Business Lounge bei den Bayern in der Champions League.

Ich stelle meinen Lifestyle also möglich gut da, ohne ihn groß zu faken. Die Tinder-Schwindler haben es einfach mehr auf die Spitze getrieben und sich zusätzlich noch als jemand ausgegeben, der sie nicht sind. Zeigt aber gut, dass die Methode funktioniert

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vor 3 Minuten, Salt&Pepper schrieb:

Am Ende bleibt das Gesicht, die Ausstrahlung, die gesamte genetische Grundattraktivität der eigentliche Multiplikator. Der Körper verstärkt oft nur das, was ohnehin schon da ist. Diese Jungs wären auch ohne Gym, ohne Hustle,  bereits überdurchschnittlich. - siehe KI report.

Und

Entweder du siehst gut aus und wenn nicht dann musst du halt viel Kohle haben. Beides lockt viele hübsche Frauen an. Als Mann nimmst du ja auch nicht die hässliche Renate vom Currystand. 

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vor 8 Minuten, Salt&Pepper schrieb:

Das Lustige ist doch: Gerade viele der „Grinder“, die sich ihren Erfolg komplett als Ergebnis harter Arbeit erzählen, blenden den größten Hebel systematisch aus — dass sie überhaupt erst mit extrem guten Karten gestartet sind.

Ein 1,90-Typ mit starkem Gesicht, vollem Haar, guter Stimme und natürlicher Ausstrahlung erlebt Dating von Anfang an komplett anders als ein durchschnittlicher oder klar unterdurchschnittlicher Mann. Der bekommt positive Reaktionen oft schon, bevor überhaupt irgendein „Game“ stattfindet. Dadurch entwickelt er automatisch mehr Selbstvertrauen, mehr soziale Lockerheit, mehr Erfahrung und damit wiederum noch bessere Ergebnisse. Das ist ein klassischer Feedback-Loop.

Und genau deshalb wirkt das Ganze für viele Erfolgreiche wie „harte Arbeit“. Sie sehen nur die letzten 20 % — Gym, Kleidung, Social Skills — aber nicht die genetische Basis, auf der das überhaupt erst skaliert.

Es sagt ja auch niemand, dass man GAR nichts beeinflussen kann. Natürlich kann man sich verbessern. Aber die Ausgangsparameter entscheiden eben massiv darüber, wie viel Rendite man überhaupt aus seinem Aufwand ziehen kann.

Der eine macht 2 Jahre Gym und wird attraktiver.
Der andere macht exakt dasselbe und bleibt online trotzdem weitgehend unsichtbar, weil Gesicht, Größe, oder Ethnie weiterhin der Flaschenhals sind.

Und viele wollen genau das nicht akzeptieren, weil es ihr eigenes Selbstbild angreift. Denn wenn Erfolg zu großen Teilen auf Genetik, Glück und Startbedingungen basiert, dann ist das eigene Ego-Narrativ von „ich habe mir alles selbst erarbeitet“ plötzlich deutlich weniger romantisch.


Das Gleiche sieht man doch übrigens auch bei vielen Gym-Boys hier im Forum. Spätestens die Gesichts-KI-Analysen haben bei einigen den kompletten „alles nur harter Grind“-Mythos ziemlich entzaubert.

Wenn ich manche Fieldreports früher gelesen habe, war mir schon klar, dass das unmöglich nur an Muskeln, Tattoos und ein bisschen Selbstbewusstsein liegen kann. Ich kenne genug Kraftsportler — teils massive Jungs, teilweise sogar auf Stoff — die im echten Leben trotzdem längst nicht diese Ergebnisse fahren.

Natürlich bringt ein guter Körper Vorteile. Keine Frage. Aber eben bei weitem nicht in dem Ausmaß, wie es manche hier darstellen. Body-Effort allein reicht nicht. Sonst würde jeder breit gebaute Gymtyp mit game im Club komplett eskalieren — tut er aber offensichtlich nicht.

Am Ende bleibt das Gesicht, die Ausstrahlung, die gesamte genetische Grundattraktivität der eigentliche Multiplikator. Der Körper verstärkt oft nur das, was ohnehin schon da ist. Diese Jungs wären auch ohne Gym, ohne Hustle,  bereits überdurchschnittlich. - siehe KI report.

Und genau das haben diese Analysen bei vielen halt ziemlich schonungslos sichtbar gemacht: Dass hinter der angeblichen „alles nur Grind“-Story häufig schlicht wieder sehr starke natürliche Voraussetzungen standen

Jo, gibt halt Gewinner und Verlierer... ist nicht überraschend. Sollte man einfach hinnehmen und das beste draus machen. 

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vor einer Stunde, Salt&Pepper schrieb:

Ein 1,90-Typ mit starkem Gesicht, vollem Haar, guter Stimme und natürlicher Ausstrahlung erlebt Dating von Anfang an komplett anders als ein durchschnittlicher oder klar unterdurchschnittlicher Mann. Der bekommt positive Reaktionen oft schon, bevor überhaupt irgendein „Game“ stattfindet. Dadurch entwickelt er automatisch mehr Selbstvertrauen, mehr soziale Lockerheit, mehr Erfahrung und damit wiederum noch bessere Ergebnisse. Das ist ein klassischer Feedback-Loop.

Warum bums ich dann seit ich 13 bin und fett war, dann dünn wie aufm ersten Bild und bekomm jetzt mit bald 39 immer noch IOIs und touchys von deutlich u30 Mädels?

PS: Auch noch mit Glatze seit ich anfang 20 bin.

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Aktuell mit fast 39

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bearbeitet von DirtyRabbit

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vor einer Stunde, A_guy_named_Who schrieb:

Jo, gibt halt Gewinner und Verlierer... ist nicht überraschend. Sollte man einfach hinnehmen und das beste draus machen.

Ein gesundes Mindset dürfte sein, sich selbst niemals als "Verlierer" zu titulieren. Denn damit untergrabe ich selbst mein Selbstbewusstsein. Klar, gibt es in diesem Puf(f) hier genügend Leute, welche die Welt gerne auf so Lager aufteilen. Wenn man psychisch etwas labil ist, dann glaubt man das denen doch, nimmt ihnen den "Verlierer-Stempel" ab, den sie einem aufdrücken wollen und die Abwärtsspirale dreht sich weiter. Auf so ein Spiel sollte man sich gar nicht einlassen. Man darf natürlich anerkennen, dass es sowas gibt, wie "Top Tier". Sind deswegen alle anderen automatisch Versager, Verlierer? Ganz klar und entschieden: NEIN

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vor einer Stunde, DirtyRabbit schrieb:

Warum bums ich dann seit ich 13 bin und fett war, dann dünn wie aufm ersten Bild und bekomm jetzt mit bald 39 immer noch IOIs und touchys von deutlich u30 Mädels?

PS: Auch noch mit Glatze seit ich anfang 20 bin.

 

 

Aktuell mit fast 39

 

Weil Du 1. ne Machine bist und aus der Masse herausstichst und 2. vermutlich noch wichtiger, halt der Inbegriff von Alpha bist. Und 3. kann ich zwar nicht beurteilen, aber Du und KI betonen es immer wieder, da Du ein schönes Gesicht hast und das ebenfalls auffällt. #nohomo und so

bearbeitet von DirtyRabbit

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vor 5 Minuten, Natural Business schrieb:

Sind deswegen alle anderen automatisch Versager, Verlierer? Ganz klar und entschieden: NEIN

Ich glaube, dass hat bisher auch noch nie jmd. behauptet. Die Menschheit ist auch noch nicht ausgestorben.

Es geht darum: Ficker-Lieferando ist kein "Skill" den man erlernen kann oder durch gute/professionelle Fotos bekommt.

Dieses Niveau werden die meisten trotz Fleiß, Disziplin und eisernen Willen nie erreichen. Nicht mehr, nicht weniger.

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vor 13 Minuten, Natural Business schrieb:

Ein gesundes Mindset dürfte sein, sich selbst niemals als "Verlierer" zu titulieren. Denn damit untergrabe ich selbst mein Selbstbewusstsein.

Gehe ich mit

 

vor 14 Minuten, Natural Business schrieb:

Denn damit untergrabe ich selbst mein Selbstbewusstsein. Klar, gibt es in diesem Puf(f) hier genügend Leute, welche die Welt gerne auf so Lager aufteilen. Wenn man psychisch etwas labil ist, dann glaubt man das denen doch, nimmt ihnen den "Verlierer-Stempel" ab, den sie einem aufdrücken wollen und die Abwärtsspirale dreht sich weiter. Auf so ein Spiel sollte man sich gar nicht einlassen.

Da nicht. Ich sehe hier nicht, dass irgendwer irgendwen persönlich als Verlierer betitelt hat. Kann ich mich auf jeden Fall nicht dran erinnern. Die Aussagen sind eher allgemein gehalten. Wenn sich natürlich jemand selbst den Schuh anzieht, liegt es auch an der Person selbst, wenn sie es so auffasst.

vor 17 Minuten, Natural Business schrieb:

Auf so ein Spiel sollte man sich gar nicht einlassen. Man darf natürlich anerkennen, dass es sowas gibt, wie "Top Tier". Sind deswegen alle anderen automatisch Versager, Verlierer? Ganz klar und entschieden: NEIN

Es gibt nunmal überall in der Welt Gewinner und welche die es nicht sind. Gehört man nicht zu den Gewinnern, gibt es Möglichkeiten an sich zu arbeiten und besser zu werden. Machen die Gewinner ja schließlich auch, natürlich mit anderen Startvorraussetzungen. Und gerade im Bezug aufs Dating, gibt es nunmal ganz stark eine sehr ungleiche Verteilung. Da machen die Top 5 % einen Großteil des Markts unter sich aus, der Rest aus den Top 20% bekommt auch noch was ab und für den Rest wird es einfach dünn. Sieht man zum Beispiel an der Statistik ganz gut.

urn:cambridge.org:id:binary:202604240601

Aber eben auch beim OG an den Matches, Likes und Dates, die Mann über die App erhält. Insofern gibt es schon Gewinner und Verlierer im Markt. Klar sollte man sich selbst nicht als Verlierer sehen, sondern eher daraus Motivation ziehen, dass man zu den Gewinnern gehört. Aber nichts zu machen und einfach zu sagen, es gibt keine "Verlierer" ist auch nicht hilfreich

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vor 3 Minuten, Silver_Back schrieb:

Weil Du 1. ne Machine bist und aus der Masse herausstichst und 

Ich bin aber nicht als "Maschine" geboren, im Gegenteil - ich hab ne Lungenkrankheit von Geburt an.

 

vor 11 Minuten, Silver_Back schrieb:

2. vermutlich noch wichtiger, halt der Inbegriff von Alpha bist.

Für genug auch nicht

 

vor 12 Minuten, Silver_Back schrieb:

3. kann ich zwar nicht beurteilen, aber Du und KI betonen es immer wieder, da Du ein schönes Gesicht hast und das ebenfalls auffällt. #nohomo und so

die KI sagt ja kein "SCHÖNES" Gesicht wie man es jetzt von nem Male Model kennt 

Am 6.5.2026 um 15:05 , DirtyRabbit schrieb:

SEITE 7 — EHRLICHE ATTRAKTIVITÄTS-DIAGNOSTIK**

Dies ist kein konventionell „schönes“ oder jugendliches Gesicht. Es ist ein hochtestosteronales, autoritäres maskulines Gesicht, das jugendliche Anmut gegen glaubwürdige Dominanz eintauscht.  

**SEITE 11 — ATTRACTIVENESS CEILING MODELL**

**Raw Everyday Score:** 8.0–8.4  
**Gut gepflegter Executive:** 8.7–9.0  
**Vollständig optimiert (Editorial):** **9.2–9.4**  

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vor 5 Minuten, JayMuc schrieb:

Klar sollte man sich selbst nicht als Verlierer sehen, sondern eher daraus Motivation ziehen, dass man zu den Gewinnern gehört.

Ich vereinfache mal das ganze, indem ich sage, es braucht Stempel wie "Gewinner" und "Verlierer" überhaupt nicht. Manchmal sind es doch auch einfach nur die sogenannten "Gewinner", welche andere als "Verlierer" titulieren wollen, nur damit sie selbst im besseren Lichte dastehen und ihr "Gewinner" Dasein hochloben können. Mir fällt dazu jetzt leider kein "Fachbegriff" ein, aber es gibt irgendwo in der Psychologie so einen Terminus dafür, der genau dieses Phänomen beschreibt: Andere "herab stufen", um sich selbst "emporzuheben".

 

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vor 1 Minute, Natural Business schrieb:

Ich vereinfache mal das ganze, indem ich sage, es braucht Stempel wie "Gewinner" und "Verlierer" überhaupt nicht. Manchmal sind es doch auch einfach nur die sogenannten "Gewinner", welche andere als "Verlierer" titulieren wollen, nur damit sie selbst im besseren Lichte dastehen und ihr "Gewinner" Dasein hochloben können. Mir fällt dazu jetzt leider kein "Fachbegriff" ein, aber es gibt irgendwo in der Psychologie so einen Terminus dafür, der genau dieses Phänomen beschreibt: Andere "herab stufen", um sich selbst "emporzuheben".

 

Es liegt aber auch in der Natur der Menschheit sich zu messen. Sieht man ja zum Beispiel gut im Sport. Da gibt es eben in jedem Match einen Gewinner, Verlierer oder Unentschieden, je nach dem wer an dem Tag besser war. Wenn jemand also an einem Tag verloren hat, sagt das nur aus, dass er an dem Tag schlechter war. Kann an einem anderen Tag aber komplett anders sein. In der Regel nehmen aber die Sportler, die wirklich gut in ihrer Sportart werden am meisten mit aus Niederlagen. Sie finden eben darin ihre Motivation besser zu werden, trainieren härter usw. damit sie den anderen beim nächsten Mal schlagen.

Insofern finde ich "Gewinner" und "Verlierer" schon wichtig, damit man daraus Motivation ziehen kann um besser zu werden. Das hat auch nichts mit "herab stufen" zu tun, auch wenn es das natürlich auch gibt. In den meisten Fällen ist es einfach nur eine einfach Einteilung. Nicht mehr und nicht weniger.

Und wenn man sich die Zahlen beim Online Dating anschaut, erkennt man einfach, dass es ein paar wenige gibt, für die es funktioniert und die "gewinnen". Für den Rest wird es einfach schwierig und sie werden letztendlich nicht gewinnen oder verlieren. Egal ob man das jetzt so nennen will oder nicht.

 

Zitat

In 2014, female Tinder users were about three times as discriminatory as the male ones, while today they reject 10 times as many profiles (Bilton, Reference Bilton2014; Gerrard, Reference Gerrard2021). According to Gerrard (Reference Gerrard2021), the average woman first swipes away around 95% of men. In the chatting phase, 98% of the remainder is filtered out before the woman commits to a date (Grøntvedt et al., Reference Grøntvedt, Bendixen, Botnen and Kennair2020).

Such heavy filtration is facilitated by two distinct mating dynamics. First, women’s highly discriminatory short-term mate preferences draw them to a small proportion of men. Second, men’s far more inclusive short-term preferences motivate a much higher desire for partner variety than observed in most women. In Norway, men want 25 lifetime sex partners on average, while women prefer around 6 (Kennair et al., Reference Kennair, Schmitt, Fjeldavli and Harlem2009). Although numbers vary, this sex difference is a cross-cultural universal, one Kennair et al. (Reference Kennair, Grøntvedt, Kessler, Gangestad, Bendixen and Buss2023) found greater gender equality not to affect. Consequently, there is much greater demand for female sexuality than supply, giving women market power to select the men who best fulfill their mate preferences.

For the most sought-after men, Tinder and similar apps provide abundant access to new dates. Even on Hinge—whose slogan is “the dating app designed to be deleted,” that is, lead to relationships—the top 1% of men receive 16% of women’s likes, the top 15% receive 50%, while the bottom 50% are left with 4% of women’s likes (Edmunds, Reference Edmunds2017; Steinberg, Reference Steinberg2024). Other dating apps are similarly or more skewed. Studies suggest that the average man may have to work through over 5,000 profiles to secure a single date (Gerrard, Reference Gerrard2021; Grøntvedt et al., Reference Grøntvedt, Bendixen, Botnen and Kennair2020). Men with even lower mate value face even more punishing odds; some report having accumulated hundreds of thousands or even millions of rejections without finding a mate (Dregelid, Reference Dregelid2024; Weedston, Reference Weedston2025).

 

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vor 52 Minuten, JayMuc schrieb:

Insofern finde ich "Gewinner" und "Verlierer" schon wichtig, damit man daraus Motivation ziehen kann um besser zu werden. Das hat auch nichts mit "herab stufen" zu tun, auch wenn es das natürlich auch gibt. In den meisten Fällen ist es einfach nur eine einfach Einteilung. Nicht mehr und nicht weniger.

Ja, natürlich, es ist alles auch irgendwo eine Frage des Standpunkts, wo man gerade steht, wo man hinwill usw. An dem einen Tag hat man vielleicht eine gute "Performance", an einem anderen Tag wieder weniger. Dann kommt es ja auch darauf an, wie man es definieren will, also "gewinnen" wobei genau? "Verlieren" bei was genau?

Alles auch eine Frage der Kommunikation, der Empathie und Wertschätzung. Man muss sich einfach mal nur den "Stil" von so manchen hier anschauen, es gibt teilweise unterschiede wie Tag und Nacht:

- User die sehr neutral auftreten, quasi keine Kritik an anderen üben

- User, die nicht müde werden, immer und immer wieder zu betonten, dass sie besser als andere sind, und dass diejenigen, die ihnen nicht das Wasser reichen können, "Looser" sind. Kränkungen und verbale Verletzungen sind hier auch immer mal wieder mit auf der Tagesordnung (Speziell diese Mentalität stösst mir sehr extrem auf)

- User, die sehr reflektiert sind und mit denen man vernünftig plaudern und diskutieren kann

Insofern, Ja "Gewinnen/Verlieren" ist ein Teil des Wettkampfes, der Natur usw. Es sollte aber auch klar sein, dass es, speziell in so einem Forum wie diesem, wieder mal gut dazu geeignet ist, um extreme Polarisierung und Lagerspaltung hervorzurufen. Es kommt darauf an, in welchem Kontext, mit welcher "Empathie" man es beschreibt. Ich finde, es wäre an vielen Stellen besser, die Dinge so zu umschreiben, dass man Begriffe wie "Gewinner" und "Verlierer" einfach nicht verwendet. Das würde einfach viel Stress für viele Beteiligten raus nehmen.

Statistiken und Grafiken sowie KI-Analysen hier schaue ich mir kaum noch an. Von dem Zeug hier wird viel zu viel gepostet und es vernebelt die gute alte, ehrliche 1:1 Diskussion.

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vor 22 Minuten, Natural Business schrieb:

Ja, natürlich, es ist alles auch irgendwo eine Frage des Standpunkts, wo man gerade steht, wo man hinwill usw. An dem einen Tag hat man vielleicht eine gute "Performance", an einem anderen Tag wieder weniger. Dann kommt es ja auch darauf an, wie man es definieren will, also "gewinnen" wobei genau? "Verlieren" bei was genau?

Ist im Dating-Kontext und speziell im Online Game Kontext recht einfach zu definieren. Bekommst du regelmäßig die Frauen, die du haben willst, bist du auf der Gewinner Seite auch wenn du mal bei einzelnen Frauen verlierst und sie nicht bekommst. Im OG sieht man es daran, ob man Matches, Likes und Dates mit den Frauen bekommt, die man möchte. Wieviele Frauen, Matches und Dates das im Einzelfall sind, ist natürlich von den individuellen Zielen abhängig.

vor 26 Minuten, Natural Business schrieb:

Insofern, Ja "Gewinnen/Verlieren" ist ein Teil des Wettkampfes, der Natur usw. Es sollte aber auch klar sein, dass es, speziell in so einem Forum wie diesem, wieder mal gut dazu geeignet ist, um extreme Polarisierung und Lagerspaltung hervorzurufen. Es kommt darauf an, in welchem Kontext, mit welcher "Empathie" man es beschreibt. Ich finde, es wäre an vielen Stellen besser, die Dinge so zu umschreiben, dass man Begriffe wie "Gewinner" und "Verlierer" einfach nicht verwendet. Das würde einfach viel Stress für viele Beteiligten raus nehmen.

 

Du kannst es auch Ficker und Nicht-Ficker nennen. Ändert aber nichts dran, dass es manche gibt, die ihre Ziele erreichen und manche, die sie eben nicht erreichen. Ob das verwenden von "Gewinner" und "Verlierer" jetzt so viel Stress bei einzelnen Beteiligten hervorruft, weiß ich nicht. Aber um sich verbessern zu können muss man auch wissen, wo man steht, was bei einem schlecht läuft und was gut läuft. Da finde ich es persönlich immer hilfreich Dinge klar beim Namen zu nennen. Wenn du jemanden sagst "In dem und dem Bereich läuft das noch nicht ganz optimal, da könntest du eventuell dran ansetzten und schauen was du optimieren kannst" finde ich persönlich weniger hilfreich als wenn mir jemand sagt "Pass auf, dass ist schlecht. Das sind die Dinge die du machen kannst, damit du gewinnst"

vor 30 Minuten, Natural Business schrieb:

Statistiken und Grafiken sowie KI-Analysen hier schaue ich mir kaum noch an. Von dem Zeug hier wird viel zu viel gepostet und es vernebelt die gute alte, ehrliche 1:1 Diskussion.

Diskussion ist wichtig. Statistiken auch. Statistiken zeigen dir halt deutlich schwarz auf weiß, wie es aussieht. Wenn die unteren 50% der Männer nur 4% aller Likes von Frauen auf Dating Apps erhalten, gibt es da nicht viel zu diskutieren. Dating-Apps sind dann für diese Männer einfach schwierig und frustrierend. Da sollte man dann auch so ehrlich zu sich selbst sein und sagen, dass bringt nichts für mich. Oder aber nach offener und harter Kritik fragen um vielleicht Möglichkeiten zu finden, wie man da raus kommt

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vor 6 Minuten, JayMuc schrieb:

Du kannst es auch Ficker und Nicht-Ficker nennen

Ist immerhin "empathischer" als "Gewinner" oder "Verlierer" 🤣

vor 7 Minuten, JayMuc schrieb:

Statistiken zeigen dir halt deutlich schwarz auf weiß, wie es aussieht

Da kommt es ganz darauf an, wer für die Statistik bezahlt hat und wie seriös die Quelle ist usw.

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vor 3 Stunden, Natural Business schrieb:

Ein gesundes Mindset dürfte sein, sich selbst niemals als "Verlierer" zu titulieren. Denn damit untergrabe ich selbst mein Selbstbewusstsein. Klar, gibt es in diesem Puf(f) hier genügend Leute, welche die Welt gerne auf so Lager aufteilen. Wenn man psychisch etwas labil ist, dann glaubt man das denen doch, nimmt ihnen den "Verlierer-Stempel" ab, den sie einem aufdrücken wollen und die Abwärtsspirale dreht sich weiter. Auf so ein Spiel sollte man sich gar nicht einlassen. Man darf natürlich anerkennen, dass es sowas gibt, wie "Top Tier". Sind deswegen alle anderen automatisch Versager, Verlierer? Ganz klar und entschieden: NEIN

Man sollte das Wort verlieren auch nicht überbewerten. 
 

Interessant an dem Absatz den @JayMuc da reinkopiert hat aus der Studie und bei den generellen Zahlen bzgl OG und sonstigen Dating, ist ja das unter den 15-20% auch schon viele sein müssen die da die unterirdischen HBs bearbeiten. Es wird immer so betrachtet als gelte „doesn’t matter had Sex”. Aber bei den Zahlen kommt ja raus das die 80%er quasi leer ausgehen und die 20%er sich das GESAMTE Spektrum der Damen quasi aufteilen… da hab ich so noch nie drüber nachgedacht… das macht das ganze fast noch absurder.

Sprich um konsistent Frauen zu pullen die nicht an Frankenstein erinnern, musst eigentlich schon in die 10% kommen als Dude. 

bearbeitet von A_guy_named_Who

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Ist nicht realistisch in die Top 10% zu kommen. Was ist das, HG8?

bearbeitet von Tone_81

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vor 22 Minuten, Tone_81 schrieb:

Ist nicht realistisch in die Top 10% zu kommen. Was ist das, HG8?

Sollte grob hinkommen. Kannst klar aber auch noch mit süßen Hundefotos oder Sparteninteressen, generellem Auftritt usw was rausholen. 

Die Mädels gehen ja nicht 100% nach aussehen, qualitative Fotos mit interessanten Themen usw bringen bei einer gewissen Grundattraktivität ja auch was.

Bei mir verschiebt sich als Beispiel mit dem Zusatz „BDSM“ im Profil das ganze Thema deutlich zu jüngeren Deutschen Frauen die Matchen, ohne diesen Kicker deutlich mehr ausländische Frauen(Edit: also jetzt nicht die dicken Schwarzen und Thai Girls 😄 aber halt dann Mädels aus UK die hierher gezogen sind, die ganzen Ukrainerinnen usw) und im Schnitt 5-10 Jahre älter. Auch noch überwiegend attraktiv, dann aber halt eher Anfang/Mitte 30. Hatte deutlich stärkeren Einfluss als wenn ich auf den Bildern Mopeds und Mercedes mit drauf hatte oder nicht.

Edit2: Irgendwas darstellen was grad in der Popkultur angesagt ist, hilft auch sehr. Als Sons of Anarchy angesagt war, dachten die Tussis auch alle ich sei irgendein rebellischer Biker wegen dem Chopper und wollten wissen ob ich in einem MC bin. Frauen halt…… 🤣

bearbeitet von A_guy_named_Who

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Sorry für den Doppelpost, aber muss grad echt lachen. Machen uns hier alle verrückt wegen Menschen die ungeschminkt aussehen wie 8 jährige Jungs mit langen Haaren und denken nur weil wer Motorrad fährt, er bei den Hells Angels sein muss und das auch noch Mega cool finden 🙈

So sehr ich mich hier auch über Frauen oft aufrege und auslasse… irgendwie sind sie auf ihre eigene schrullige Weise oft auch recht niedlich.

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vor 53 Minuten, A_guy_named_Who schrieb:

Sollte grob hinkommen. Kannst klar aber auch noch mit süßen Hundefotos oder Sparteninteressen, generellem Auftritt usw was rausholen. 

Die Mädels gehen ja nicht 100% nach aussehen, qualitative Fotos mit interessanten Themen usw bringen bei einer gewissen Grundattraktivität ja auch was.

Bei mir verschiebt sich als Beispiel mit dem Zusatz „BDSM“ im Profil das ganze Thema deutlich zu jüngeren Deutschen Frauen die Matchen, ohne diesen Kicker deutlich mehr ausländische Frauen(Edit: also jetzt nicht die dicken Schwarzen und Thai Girls 😄 aber halt dann Mädels aus UK die hierher gezogen sind, die ganzen Ukrainerinnen usw) und im Schnitt 5-10 Jahre älter. Auch noch überwiegend attraktiv, dann aber halt eher Anfang/Mitte 30. Hatte deutlich stärkeren Einfluss als wenn ich auf den Bildern Mopeds und Mercedes mit drauf hatte oder nicht.

Edit2: Irgendwas darstellen was grad in der Popkultur angesagt ist, hilft auch sehr. Als Sons of Anarchy angesagt war, dachten die Tussis auch alle ich sei irgendein rebellischer Biker wegen dem Chopper und wollten wissen ob ich in einem MC bin. Frauen halt…… 🤣

Kennen sich die Frauen mit BDSM aus, die sich bei dir melden oder stellen die sich das so vor wie 50 Shades of Grey?

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vor 1 Minute, Tone_81 schrieb:

Kennen sich die Frauen mit BDSM aus, die sich bei dir melden oder stellen die sich das so vor wie 50 Shades of Grey?

Die meisten haben etwas Erfahrung mit dem Thema, in der Regel aber keine Szenegängerinnen. Die Tummeln sich dann eher auf den einschlägigen Portalen und werden als 5 dort gehandelt wie ne 14/10 von den „Doms“ die sich da als Bittsteller lächerlich machen… hatte ich mal erwähnt das mir die SM Szene Mega auf den Keks geht? 😄

Die harmlosen 50 Shades Fantasien, haben eher Mädels die damit gar nichts am Hut haben, es grundlegend aber irgendwie spannend finden. Die wollen dann auch oft wissen was man so mit ihnen machen würde und sind dann ganz enttäuscht wenn man ihnen erzählt dass man sie von hinten mit nem Knie im Nacken vögeln will während sie nackt seit 2 Stunden mit einem Halsband an nen Heizkörper angebunden sind… die stellen sich das meist etwas romantischer vor… Kerzenschein, guter Wein, eigener Helikopter und leichte Peitschenhiebe voller Hingabe und Liebe 😅

  • HAHA 1

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vor 4 Stunden, JayMuc schrieb:

Da machen die Top 5 % einen Großteil des Markts unter sich aus, der Rest aus den Top 20% bekommt auch noch was ab und für den Rest wird es einfach dünn. Sieht man zum Beispiel an der Statistik ganz gut.

Gibt ja gerade im OG ganz gute Statistiken zu dem Thema.

Es stimmt, dass die oberen 20% der Männer 80% der Aufmerksamkeit bekommt.

Ergo: zu den obersten 20% gehören, sollte für die meisten Männer mit viel Fleiß noch möglich sein.

Interessant wird es aber, wenn wir uns auf die hübschen, begehrten, jungen Frauen konzentrieren (Im OG gibt es ja auch bei Frauen ne große Bandbreite).

Und diese Frauen konzentrieren sich nicht auf die obersten 20% sondern auf die obersten 1-3% der Männer. Und da sind wir in einem Bereich, wo es nicht mehr nur um Hustlen geht. Um Top Tier zu sein, Bedarf es einfach Grundvoraussetzungen, die eben ein Großteil nicht hat.

Und die Rechnung geht sehr gut auf. Jag das Mal durch die AI:

Wie viel hübsche Frauen im Alter zwischen 21-28 gibt es im Großraum München?

Wie viel von denen sind statistisch solo?

Wie viel von denen sind auf Datingportalen unterwegs?

Wenn diese Frauen im Schnitt einmal im Quartal einen Neuen wollen, wie viel Männer benötigt es (die mehrmals die Woche Daten können) um die Nachfrage zu befriedigen?

Frauen 21–28 in München: 97.938

Davon Single, angenommene Quote 42 %:
97.938 × 0,42 = 41.134 Single-Frauen

Davon Attraktivität 7+ nach Gauß, also 15,9 %: 41.134 × 0,159 = 6.541 Frauen

Davon maximal 50 % im Online-Dating aktiv: 6.541 × 0,5 = 3.271 Frauen

Wenn jede davon 1 neuen Mann pro Quartal kennenlernt:
3.271 × 4 = 13.084 Dates/Jahr
Pro Woche:
13.084 / 52 = 252 Dates/Woche

Wenn ein sehr attraktiver Mann schafft:
2 Dates/Woche:
252 / 2 = 126 Männer
3 Dates/Woche:
252 / 3 = 84 Männer

Du brauchst ungefähr 85 bis 125 sehr attraktive Männer, um die komplette Online-Dating-Nachfrage an hübschen Frauen im Großraum München rechnerisch abzudecken.

Also 100 "Jaymucs", die mind. 2x die Woche Zeit haben würden theoretisch ausreichen.

Natürlich alles sehr überspitzt: man kann die Annahmen etwas abändern. Es sind nicht 50% aller single Ladys aktiv im OG. Und nicht alle Hotguys haben Zeit und Bock auf zwei Dates die Woche.

Es zeigt jedoch sehr eindringlich, wie wenig Männer im OG dank Skalierung den kompletten Markt an hübschen Frauen bedienen können und warum der Rest faktisch im OG leer ausgeht.

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vor 2 Stunden, A_guy_named_Who schrieb:

Aber bei den Zahlen kommt ja raus das die 80%er quasi leer ausgehen und die 20%er sich das GESAMTE Spektrum der Damen quasi aufteilen… da hab ich so noch nie drüber nachgedacht… das macht das ganze fast noch absurder.

Muss man natürlich in dem Kontext betrachten, dass die Apps halt auch einen absurd hohen Männerüberschuss haben.

Für die USA weiß ich es jetzt nicht, aber hier in Deutschland haben wir durchschnittliche 71% Männer und 29% Frauen auf den großen Plattformen. Da ist halt schon alleine deshalb vorprogrammiert, dass ein Großteil der Männer leer ausgeht, einfach weil nicht einmal annähernd genügend Frauen für alle dort unterwegs sind.

In nem Club mit 71% Männern auf der Tanzfläche, gehen ja auch automatisch mindestens 60% der Typen alleine nach Hause, selbst wenn jede einzelne Frau an dem Abend von irgendwem abgeschleppt wird. Sind halt beschissene Rahmenbedingungen.

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vor einer Stunde, Salt&Pepper schrieb:

Gibt ja gerade im OG ganz gute Statistiken zu dem Thema.

Es stimmt, dass die oberen 20% der Männer 80% der Aufmerksamkeit bekommt.

Ergo: zu den obersten 20% gehören, sollte für die meisten Männer mit viel Fleiß noch möglich sein.

Interessant wird es aber, wenn wir uns auf die hübschen, begehrten, jungen Frauen konzentrieren (Im OG gibt es ja auch bei Frauen ne große Bandbreite).

Und diese Frauen konzentrieren sich nicht auf die obersten 20% sondern auf die obersten 1-3% der Männer. Und da sind wir in einem Bereich, wo es nicht mehr nur um Hustlen geht. Um Top Tier zu sein, Bedarf es einfach Grundvoraussetzungen, die eben ein Großteil nicht hat.

Und die Rechnung geht sehr gut auf. Jag das Mal durch die AI:

Wie viel hübsche Frauen im Alter zwischen 21-28 gibt es im Großraum München?

Wie viel von denen sind statistisch solo?

Wie viel von denen sind auf Datingportalen unterwegs?

Wenn diese Frauen im Schnitt einmal im Quartal einen Neuen wollen, wie viel Männer benötigt es (die mehrmals die Woche Daten können) um die Nachfrage zu befriedigen?

Frauen 21–28 in München: 97.938

Davon Single, angenommene Quote 42 %:
97.938 × 0,42 = 41.134 Single-Frauen

Davon Attraktivität 7+ nach Gauß, also 15,9 %: 41.134 × 0,159 = 6.541 Frauen

Davon maximal 50 % im Online-Dating aktiv: 6.541 × 0,5 = 3.271 Frauen

Wenn jede davon 1 neuen Mann pro Quartal kennenlernt:
3.271 × 4 = 13.084 Dates/Jahr
Pro Woche:
13.084 / 52 = 252 Dates/Woche

Wenn ein sehr attraktiver Mann schafft:
2 Dates/Woche:
252 / 2 = 126 Männer
3 Dates/Woche:
252 / 3 = 84 Männer

Du brauchst ungefähr 85 bis 125 sehr attraktive Männer, um die komplette Online-Dating-Nachfrage an hübschen Frauen im Großraum München rechnerisch abzudecken.

Also 100 "Jaymucs", die mind. 2x die Woche Zeit haben würden theoretisch ausreichen.

Natürlich alles sehr überspitzt: man kann die Annahmen etwas abändern. Es sind nicht 50% aller single Ladys aktiv im OG. Und nicht alle Hotguys haben Zeit und Bock auf zwei Dates die Woche.

Es zeigt jedoch sehr eindringlich, wie wenig Männer im OG dank Skalierung den kompletten Markt an hübschen Frauen bedienen können und warum der Rest faktisch im OG leer ausgeht.

Werden schon ein paar mehr sein und ist ja von unterschiedlichen Faktoren abhängig.

Nimmst du nur München Zentrum oder auch die Vororte mit rein? 


Alter ist bei mir 18-35 als Filter, sind also nochmal deutlich mehr Frauen zur Auswahl. Die meisten meiner Dates sind so zwischen 27-32.

2 neue Dates pro Woche wird man im Schnitt auch nicht auf Dauer schaffen. Wird eher so bei alle 6-10 Tage ein neues Date mittelfristig sein.

Es kommen natürlich ständig neue Frauen in die Apps dadurch wächst die Anzahl. Genauso bei den Männern.

Wenn du die Werte durch die Ki jagst, kommst du eher auf 1000-1500 Männer in München

 

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Am 9.8.2023 um 13:15 , Hickup84 schrieb:

Am besten macht man es garnicht.

@painted: Jetzt sind wir wieder bei der zweiten Antwort, die dieses Thema mal ganz am Anfang bekommen hat 

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