Anschreiben und nach treffen Fragen

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vor 10 Stunden, TimUrlieber schrieb:

Du hast im Grunde einen Haufen Informationen wenn Du in die Welt blickst. 

 

Frame ist: Was Du draus machst!

die infos bringen mir nur nichts. Ich hab einen Haufen infos im Kopf und trotzdem kann ich damit nichts anfangen. 

in etwa so viel wie mit dem Wort Frame.

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Am 31.10.2025 um 22:30 , Jeronimojim schrieb:

Ja, das mag sein, nur kann ich mit dem Wort Frame auch genau 0 Anfangen. Rahmen setzen, Dinge in Rahmen setzen... Keine Ahnung, hab es mir erklären lassen und weiß trotzdem nichts mit anzufangen.

 

und mein Problem mit der Schatztruhe, ich finde da nichts, das ist misch masch. Zusätzlich zu der Tatsache, dass ich mir tausend Dinge durchlesen könnte und es würde nicht eine Sache hängen bleiben. Ich brauche eben strukturierte Praxis, damit etwas bleibt.

Ob du es glaubt oder nicht, das Zeigen der Persönlichkeit, der eigenen Ansichten und Prinzipien ermöglicht allein schon ein Verführen. Du hast doch Prinzipien, ein Weltbild, Vorstellungen vom Leben, oder? Wenn nicht, dann ändere das ganz schnell. Zieh dich in dein Innerstes zurück und überleg mal z.B.:

  • Was bedeutet Leidenschaft für dich
  • Was ist Charakterstärke, was Charakterschwäche
  • Welche Tugenden sind der heutigen Gesellschaft verloren gegangen
  • Was ist Verantwortung
  • Was ist Seelenverwandtschaft
  • Was ist sexuelle Offenheit
  • Wie sieht eine gut funktionierende Beziehung aus
  • Welches Verhalten vom Mann gegenüber einer Frau ist als Feigheit anzusehen (und das ist eins sehr wichtiger Punkt)

Es gibt allgemein keine richtigen oder falschen Antworten auf diese Fragen. Aber jeder Mann sollte für sich selbst eine Antwort auf diese Fragen haben und danach handeln, IMMER. (Das ist dann deine Praxsis)

Dann baust du dir damit Frame auf und wirkst Kongruent was wiederrum anziehend ist weil der Attraction Killer Nr.1 Bedürftigkeit weg ist.

Kleines Beispiel: Frau kommt 10min zum ersten Date zu spät, sie sagt: sorry, bla bla hoffe das ist nicht so schlimm. Mann: ja alles gut passt schon.
Und hier ist der Punkt wenn du nicht zu 100% fein damit bist wird sie es merken, Frauen merken sowas, dann handelts du Inkongruent -> Bedürftig ->Attraction verlust. Verhindert kann man das indem man seinen Frame (Werte) lebt.

Beispiel: Frau kommt 10min zum ersten Date zu spät, sie sagt: sorry, bla bla hoffe das ist nicht so schlimm Mann: Ne fand ich nicht so toll von dir, als wieder kleine Gutmachung zahlst du den Kaffee. 

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Am 3.11.2025 um 11:57 , Bool schrieb:
  • Was bedeutet Leidenschaft für dich
  • Was ist Charakterstärke, was Charakterschwäche
  • Welche Tugenden sind der heutigen Gesellschaft verloren gegangen
  • Was ist Verantwortung
  • Was ist Seelenverwandtschaft
  • Was ist sexuelle Offenheit
  • Wie sieht eine gut funktionierende Beziehung aus
  • Welches Verhalten vom Mann gegenüber einer Frau ist als Feigheit anzusehen (und das ist eins sehr wichtiger Punkt)

Tja, dass sind alles absolute Dinge. Da gibt es kein "was bedeutet es für dich".

Beispiel: Leidenschaft bedeutet einfach, dass man ein hohes Interesse für etwas oder jemanden hat, mit der Konsequenz entsprechend zu Handeln. Beim Hobby geht man nahezu jeder Möglichkeit nach, das zu erfüllen und bei Frauen und Männern geht das Interesse auf Gefühlsebene soweit, dass man aufeinander zu will und sich nicht bremsen kann oder am liebsten nicht will, emotional wie körperlich. Da ist kein "was ist das für dich". Das wäre höchstens ein "Was ist deine Leidenschaft und wie drückst du sie aus" (spoiler, gar nicht, außer bei meinem Hobby und selbst da schleifts).

 

Oder Verantwortung, entweder man übernimmt sie oder eben nicht.

 

Seelenverwandschaft: entweder es gibt sie oder man ist es, oder eben nicht.

 

Wie sollte ich von irgendeiner dieser absoluten Zustände irgendwas davon für mich definieren?

Das nächste Problem ist die Bedürftigkeit: Jap, sobald mir eine Frau gefällt handle ich aus der Bedürftigkeit, weil ich das Bedürfnis habe, mit dieser Frau zusammen zu sein. Tja, und weil ich dann in der Feedbackschleife lande, weil schreiben aus Bedürftigkeit ist schlecht aber ich will ja trotzdem mit ihr Zeit verbringen, ist es egal was ich mache, es ist falsch. Nicht schreiben, weil man ja vielleicht mal nen Impuls setzen müsste, genauso wie schreiben, weil ich dann nicht weiß, was ich schreiben sollte und dann bin ich zu versessen, entweder zu zielorientiert oder eben nicht. Es ist absolut Wurst.

Ich habe also eher das Gefühl, bei mir gibt es kein Richtig bzw. (nächster absoluter Zustand) bin ich zu Charakterschwach, um dem wirklich nachzugehen. Ich hab eine gewaltige Blockade und da komm ich gerade nicht dran vorbei.

Auch hier ein Beispiel: Bin gerade in ner Umschulung. Da ist ein Mädel, für das ich mich interessiere. Ich zieh sie ein bisschen auf, bring sie zum Lachen. Irgendwann frag ich sie, was sie am Wochenende macht "vielleicht spazieren". Ich sag "dann könnten wir ja zusammen gehen", Sie: "klar, lass uns doch Nummern tauschen, fürs connecten". Tja, das hat mich dann so überwältigt, dass mir erstmal das Herz in die Hose gerutscht bin, ich konnte nichts mehr sagen (Spaziergang ok, aber gleich die Nummer?)... Spannung. Am Wochenende war dann schlechtes Wetter, ich schreib ihr, lade sie trotzdem zu mir ein, sie lehnt dankend ab. In der Woche noch ein bisschen in den Pausen geredet (allerdings war es schon weniger intensiv als die Woche zuvor), ich schreib ihr am Freitag: war schönes Wetter, wollte spazieren gehen, sie lehnt wieder ab (bin trotzdem gegangen) kürzer, weniger Investition als sowieso schon, diese Woche dann, stellt sie sich woanders hin zum rauchen, Kontakt nicht mehr wirklich gegeben. Ich hab mich einfach zu sehr von ihrer Reaktion beeinflussen lassen und damit war es das.

Nur ein Beispiel für meine Unsicherheit (Charakterschwäche) und die Tatsache, dass mich das gleich niederschmettert.

Und keine Ahnung aber man könnte es auch in die Kategorie Feigheit gegenüber einer Frau packen, denn im Endeffekt hab ich den Schwanz eingezogen und das wars.

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Wenn du lernen willst, was "frame" in der Praxis bedeutet, lies "Lob des Sexismus" und "Aus dem Leben eines manipulativen Arschlochs"

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Du hast ein grundlegendes Problem.

Ich denke du traust dich, aus irgendeinem Grund, nicht du selbst zu sein oder so etwas wie ein Ego oder sonstwas auszudrücken oder glaubst das dir keine Persönlichkeit zu steht.
Ich hab so das Gefühl du möchtest zwar schon am Leben, an der Gesellschaft/Gemeinschaft teilhaben....halt teilhaben ist glaub nicht das richtige Wort, du willst eher dabei sein, es wie ein Zuschauer erleben aber nicht aktiv mitgestalten sondern eher am liebsten so ein wenig unsichtbar sein.

Liest sich irgendwie so als ob du dir selbst dein eigenes Ego, eigene Wünsche, dich selbst als Person absprichst, also ob du kein Recht hättest als eigene Person mit Wünschen und Vorstellungen (und vor allem Forderungen) existieren zu dürfen. Das ist halt einach ein niedriges bzw. schlechtes Selbstwertgefühl. Auch wenn du versuchst es dir mit den Sätzen wie "in meiner eigenen Denkweise.......bin ich fast schon zu arrogant" zu relatvieren und schön zu reden. Das machen aber auch viele andere Leute denen es ähnlich geht und vielen ist dieser Zustand auch gar nicht bewusst. Bei diesen ganzen hochnäsigen fame Bitches ist es meist genauso.

Warum ich bei dir ein wenig darauf schließe ?
Das sind so diese Aussagen wie "Ich bin zwar hilfsbereit, jedoch nicht um gemocht zu werden sondern weil ich nicht möchte das die anderen deshalb Nachteile oder Probleme habe wenn ich nichts mache."
Ist im Prinzip fast dasselbe, aber eigentlich nur  noch schlimmer. Du sprichst es dir sogar ab (weil des es vermutlich als negativ siehst) das du dich danach gut fühlen darfst wenn du anderen hilfst. Ist ja ne gute Eigenschaft und die Befriedigung dadurch auch berechtigt bzw. macht die gute Tat dadurch nicht weniger gut. Aber ich hab das Gefühl das du dich schon allein dadurch das du ein gutes Gefühl hast, schon wieder schlecht fühlst.....weil du eben glaubst nichtmal das verdient zu haben !
Antworte darauf ich nicht direkt, sondern denk einfach drüber nach. Dieser Gedankengang den ich grade formuliert habe läuft ja auch nicht bewusst sondern unbemerkt unterbewusst ab. Deswegen denk mal ne Weile drüber nach bevor du es direkt bejahst oder verneinst. Den nur wenn du dir dem bewusst bist und es auch annimmst wirst du es ändern können !

Und eben dieses geringe Selbstwertgefühl, dieses unterbewusste Verhalten/Glaubenssätze liest sich in sovielen Beschreibungen und Meinungen die du gibst immer wieder heraus.
Nochmal ein sehr gutes Beispiel ist als Bool dich fragt wie deine Sichtweisen zu verschiedenen Fragen/Themen sind und meint du solltest diese Dinge mal für dich klären.
Deine Antwort ist dann immer eben man hat es oder hat es nicht, man tut es oder eben nicht.....usw.
Nein !
Wenn ich rausgehe und 10 Leute frage werden mir min. 9 ne Antwort darauf geben können, jeder hat so seinen eigenen Rahmen wie weit Verantwortung übernehmen geht oder auch nicht !
Ebenso wieviele, welche und wie intensiv Gemeinsamkeiten sein müssen um von Seelenverwandschaft zu sprechen.
Aber du sprichst dir ja quasi (unterbewusst) schon wieder ab, als eigenständiges Wesen, dazu eine Meinung haben zu dürfen und relativierst im Anschluss wieder so "man hat es oder eben nicht" als Tatsache ! Nochmals: als Tatsache !
Nein es ist keine Tatsache ! Wie gesagt, von 10 Leuten werden min. 9 eine klare Meinung dazu haben. Wenn es eine Tatsache wäre, dann hätten diese Leute keine eigene Meinung oder würden alles das gleiche Antworten ! Du traust dich nur nicht eine eigene Meinung zu haben !
Wenn ich die Leute frage "Welche Farbe hatt normalerweise der Himmel ?" dann bekomme ich von allen die gleiche, kurze Antwort. Denn DAS ist dann wirklich eine Tatsache !

Stell mir grad bildlich vor wie der eine der mir dann das alles (und das in nem Alter von Ende 30) vlt nicht benennen kann und mit solchen Argumenten wie "naja, was gibts da zu sagen...hat man halt oder nicht, was anderes gibts da ja nicht" auf micht wirkt bzw. was das wohl fürn Typ wäre !
Und ich stellt mir diesen Typen gerade extra als körperlich und optisch attraktiv vor (obwohl mein Gehirn eine andere Vorstellung damit assoiziert). Das ist dann ein Typ, der mich wahrscheinlich trotzdem noch nachträglich beschäftigen würde weil er mir echt Leid tut !

Weißt du was ich dir damit sagen will ?
Das ist mal so deine Grundbaustelle, daran musst du arbeiten ! Unbedingt !
Wird wahrscheinlich verdammt schwierig, aber vorher wird alles andere auf Dauer glaub ich nicht so werden wie du es dir vorstellst.

Heißt natürlich nicht das du deshalb erstmal aufhören sollst zu daten. Nein, kannst du gerne weitermachen, sammel Erfahrungen ! Aber verlier diese Baustelle nicht aus den Augen, denn das ist die eigtl wichtigste !

bearbeitet von T.J.

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Am 11.11.2025 um 13:56 , T.J. schrieb:

Ich denke du traust dich, aus irgendeinem Grund, nicht du selbst zu sein oder so etwas wie ein Ego oder sonstwas auszudrücken oder glaubst das dir keine Persönlichkeit zu steht.

Keine Sorge, ich denke nicht erst seit gestern darüber nach. Ich schreibe also nicht unreflektiert ja oder nein. Du hast absolut recht mit dem ersten Teil und du hättest mich vor 3 Jahren nicht kennenlernen dürfen, da sah das noch viel tiefer. Bei mir kommen auch einige Dinge zusammen,  da mein Charakter an sich zurückhaltend und eher auf Flucht als auf Kampf getrimmt ist. 

Und Wünsche und Vorstellungen sind bei mir äußerst beschränkt. Nicht, weil ich sie als falsch ansehe, nicht, weil ich glaube, ich hätte es nicht verdient, sondern weil ich mit ziemlich wenig zufrieden bin und einfach nicht viel verlange oder verlangen nach etwas verspüre (Ausnahme das gewaltige Defizit bei Frauen)

Und das, wo ich gerne mehr hätte, wo ich durchaus die eine oder Erfahrung gemacht habe, nämlich ne Frau mit der ich nähe teilen könnte, ist für mich dank den auch von dir aufgezählten Dingen nicht drin. Obwohl ich denke, dass ich das nicht verdient hätte, da liegst du durchaus richtig.

Ich bin auch kaum imstande dazu (nicht, weil ich es nicht will, sondern weil es ein übermenschlicher Kraftakt ist) irgendwas in Strukturen aufzubauen. Ich reagiere reflexhaft im hier und jetzt. Das heißt, ich werfe das, was ich mir eben noch vorgenommen habe schlagartig über den Haufen. Das ist wie "schnipps, weg ist es". Ausnahme wäre eine entspannte Situation,  in der ich nebenbei noch nachdenken kann. In einer Stresssituation aber nicht drin.

Ich kann nur auf Schienen laufen, gib mir ne Struktur und ich mach es und verstehe es, aber sie aufbauen... (Weißt du, wie man Programmiert? Ich verstehe was da jemand hinschreibt aber ich bin partout nicht im Stande dazu ein Programm aus einer Vorgabe zu strukturieren). Was nicht heißt, dass ich nicht versuche da auszubrechen. Und deswegen nützt mir die Schatzkiste oder das lesen von infos nichts. Ich verstehe, was man von mir will, ich verstehe, wie es eigentlich ablaufen müsste, nur habe ich nicht im Ansatz einen Plan, was ich damit anfangen soll.

Und nein, es geht mir nicht darum, dass ich mich nicht gut fühlen darf, wenn ich jemanden helfe. Es geht darum, dass ich auch dann helfe, selbst wenn ich es nicht will. Ich nehme es durchaus an und freue mich auch, wenn ich jemanden helfen konnte und jemand dankbar ist. Ich habe nur keine weitere Erwartung aufgrund meiner Hilfe. 

Und die Frage war: "was ist Verantwortung"... Ja, genauso wie der Himmel blau ist, hat Verantwortung nur eine Bedeutung. Und das ist wiederum etwas komplett anderes wie "Wo siehst du deine Verantwortlichkeit, wo übernimmst du Verantwortung". Nur Das man Verantwortung durchaus bewusst übernehmen kann, eigentlich aber immer aus dem unterbewusstem resultiert, was sich in dem Verhalten wiederspiegelt und mit Genetik und Prägung zu tun hat.

Wenn du also wissen willst, wo ich meine Verantwortlichkeit sehe: darin meine Probleme zu lösen und für die Menschen da zu sein, die mir wichtig sind und für die ich da sein kann (nur als Beispiel,  es wäre noch umfassender).

 

Dasselbe bei Seelenverwandtschaft. Ich brauch sie nicht definieren, denn ich merke,  ob jemand zu mir passt oder nicht, ob mir jemand ähnlich ist, oder nicht, ob ich jemanden mag oder nicht. Ich merke innerhalb von Sekundenbruchteilen, was ich von jemanden zu erwarten habe, selbst wenn es kurzfristig mit Masken (inklusive meiner eigenen) überdeckt wird. Es ist genauso absolut, wie das der Himmel blau ist. Das was DU jedoch machen kannst: Du kannst dir zurechtdefinieren, was dir an einem Partner lieber ist, muss nicht einmal zwingend mit deiner Seelenverwandschaft zu tun haben. Allerdings ist das kontraproduktiv, wenn du ein friedliches Leben willst.

Oder anders: jemand ist aktiv, reist viel, ist offen für neues, da ist Seelenverwandt, wer in Charakter und Eigenheiten entweder matched und / oder ergänzt. Jeder hat also andere Seelenverwandte, dennoch bedeutet es immer dasselbe.

 

Es sind also absolute Fragen die gestellt werden. Ich bin die 10. Von den 10 Personen, Auch diese Person wird dir etwas anderes zum Thema Seelenverwandschaft, Verantwortung oder sonstwas erzählen. Nur wahrscheinlich nicht das, was du willst, weil du es mir nicht definiert hast, was du eigentlich von mir willst: "wie glaubst du, wäre deine Seelenverwandte oder sollte die sein" und nicht "Was ist Seelenverwandschaft". Selbst "Was ist für DICH Seelenverwandschaft" würde nicht passen, denn für mich ist Seelenverwandschaft das, was es nunmal ist: Menschen die einfach zusammenpassen, weil ihre Persönlichkeit das hergibt.

Also, ich habe geantwortet,  weil ich beim lesen deines Textes genau wusste, worum es geht. Wenn ich etwas nicht weiß,  keine Ahnung habe, dann halte ich inne. In deinem Fall erzählst du mir aber nichts neues. Mit manchen Dingen hast du voll ins Schwarze getroffen. Ich habe ein niedriges Selbstwertgefühl, Meine Aktion und Reaktionen in Spannungsgeladenen Situationen sind das Resultat von einem blanken Kopf,  wenn ich nicht weiter weiß, dann mach ich entweder nichts oder das falsche / zu viel. Ein Großteil meiner Handlungen mache ich aus Schamgefühl heraus bzw. Um das zu vermeiden. Mein Instinkt schaltet sofort auf Vermeidung.

Ja, Ende 30 und nichts auf die Beine bekommen, du hast es erfasst. 

Und bevor ich es vergesse: dabei sein, wie ein Beobachter...: Ich bin ständig am analysieren und Beobachten. Es geht nicht darum, dass ich nicht gestalten will, ich weiß einfach nicht, was ich gestalten soll oder wie. Und ja, so bin ich seit meiner Kindheit für die meisten unsichtbar oder wollte es sein, denn es gab da einiges negatives und ich gehe dann eher auf Vermeidung. Ich hab mich eher mit meiner Unwelt als mit anderen Kindern auseinandergesetzt. 

Also, was soll ich dazu sagen außer: wie ich sagte, betrschtet mich eher als Autist, da seid ihr näher dran. Denn meine Person scheint es ja schon von sich aus herauszufordern, dass ich nicht besonders weit komme.

bearbeitet von Jeronimojim

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