Feminismus 2025 – Warum die natürliche Mann–Frau-Dynamik zerbricht

6 Beiträge in diesem Thema

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Selbstbewusste Männer unerwünscht? – Die Schattenseiten des Feminismus

In den letzten Tagen habe ich mich intensiv mit dem Thema Feminismus und seine Auswirkungen auf Dating & Beziehungen beschäftigt.
Wenn man das mal wirklich reflektiert, dann wird klar: Wir stehen heute an einem Punkt, an dem sich die natürliche Mann–Frau-Dynamik stark verschoben hat – und nicht unbedingt zum Positiven.

Früher war es relativ „natürlich“:

  • Mann als Versorger, Beschützer, dominanter Part.

  • Frau als unterstützende, fürsorgliche Partnerin.
    Das bedeutete nicht, dass alles perfekt war, aber es war ein System, das für viele funktioniert hat.

Heute, nach Jahrzehnten Feminismus und gesellschaftlicher Konditionierung:

  • Frauen sollen „alles“ sein: unabhängig, karriereorientiert, selbstständig, stark.

  • Männer sollen ihre Dominanz zurückfahren (Stichwort „toxische Männlichkeit“).

  • Hausfrau und Mutter zu sein, gilt nicht mehr als wertvoll, sondern fast als Rückschritt.

Das Ergebnis:

  • Viele Frauen sehen einen selbstbewussten, erfolgreichen Mann nicht mehr automatisch als attraktiv, sondern als Konkurrenz oder Bedrohung ihres Egos.

  • Die Instinkte (Dominanz & Stärke beim Mann = attraktiv für die Frau) sind noch da, aber werden gesellschaftlich überlagert.

  • Statt Komplementarität (Mann + Frau ergänzen sich) herrscht häufig Konkurrenz (Mann vs. Frau).

Dazu passt auch die Statistik:

  • Mehr Singles als je zuvor.

  • Sinkende Geburtenrate.

  • Hohe Unzufriedenheit in Beziehungen, steigende Scheidungsraten.

Mein Fazit:
Die eigentliche Tragödie ist, dass die natürliche Balance verloren gegangen ist. Viele Frauen wirken blockiert, unsicher, negativ – nicht weil sie es biologisch sind, sondern weil sie gegen ihre eigenen Instinkte konditioniert wurden.
Ein starker, selbstbewusster Mann ist instinktiv nach wie vor attraktiv. Aber in Deutschland und Nordeuropa wird genau das oft „abtrainiert“.

👉 Für Männer heißt das:

  • Man muss klarer filtern, welche Frauen noch wirklich weibliche Energie leben.

  • Diese Frauen gibt es – aber sie sind seltener und heben sich bewusst vom Mainstream ab.

  • Wer die alte, gesunde Dynamik will, muss entweder selektiv suchen oder offen für andere Kulturen sein, in denen traditionelle Rollenbilder noch stärker gelebt werden.


Was meint ihr dazu? Spürt ihr dieselbe Entwicklung? Und wie geht ihr damit um?

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Ich will ja hier nicht den Spielverderber spielen, aber was genau willst du mit dem Thema bezwecken? Wie hilft dir oder sonst jemandem hier das Thema weiter? Bestand deine Beschäftigung mit dem Thema vielleicht im Wesentlichen auch aus dem Confirmation-Bias?

Das mit den steigenden Scheidungsraten stimmt bspw. nicht:

Über die Zeit gesehen nahm die sogenannte zusammengefasste Scheidungsziffer in Deutschland zunächst zu und erreichte 2004 ihren Höchststand. Wäre das Scheidungsverhalten danach konstant geblieben, wären von 1 000 in einem Jahr geschlossenen Ehen langfristig 425 wieder geschieden worden. Seit 2005 sinkt diese Scheidungsziffer tendenziell. Im Jahr 2024 betrug sie 280 Scheidungen von 1 000 Ehen. Die oft bemühte Aussage, dass „jede zweite Ehe in Deutschland geschieden wird“, ist ein Mythos. Keine Maßzahl der Scheidungs­statistik deutet bislang darauf hin.“

https://www.destatis.de/DE/Themen/Querschnitt/Demografischer-Wandel/Hintergruende-Auswirkungen/demografie-ehen.html

 

Es ist doch übrigens auch nicht so, dass früher die Männer alle Chads waren. Es gab sicherlich mehr Ehen, die auch wegen des gesellschaftlichen Drucks nicht geschieden wurden, aber in wie vielen dieser Ehen hat denn nicht mindestens einer gesoffen?

Die meisten Frauen die ich kennengelernt habe waren übrigens auch keine Hardcore-Feministinnen. Und ich habe lange in Berlin gelebt.

Abgesehen davon scheint das Pendel auch gerade wieder zurückzuschwingen. Stichwort „Tradwives“.

 

 

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vor 34 Minuten, Hi2025 schrieb:

In den letzten Tagen habe ich mich intensiv mit dem Thema Feminismus und seine Auswirkungen auf Dating & Beziehungen beschäftigt.

Voll die Zeitverschwendung... Zock lieber was.

vor 35 Minuten, Hi2025 schrieb:

wie geht ihr damit um?

Ich chill.

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Am 27.10.2025 um 14:30 , Hi2025 schrieb:

Und wie geht ihr damit um?

Ich amüsiere mich immer königlich, wenn solche Themen dermaßen unqualifiziert aufbereitet werden. 👍

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Am 27.10.2025 um 14:30 , Hi2025 schrieb:

Und wie geht ihr damit um?

Indem ich darauf meine Schlüsse ziehe dich mich betreffen unter anderem zB nicht zu heiraten. Würde ehrlich gesagt nur noch dann heiraten wenn für mich da selber nen großer Vorteil bei rausspringt wie zB ne Staatsbürgerschaft eines Landes das ich als Mehrwert sehe...Kurzum ne Amerikanerin würde ich warscheinlich eher heiraten als ne Deutsche...Bei der Deutschen sehe ich da keinen Grund. Zumal die Frauen heute eh sehr opportunistisch denken, mehr als Männer. Kurzum Frau verdient weniger, dann ist man mehr für Heirat. Verdient die Frau mehr ist die Frau eher dagegen...Also Heirat nur wenn die finanziellen Naachteile/Risiko am Mann hängen bleiben. Von daher gilt erstmal: Nicht heiraten..Diese Erkenntnis würde ich für mich erstmal rausziehen.

 

Am 27.10.2025 um 14:53 , Mephisto77 schrieb:

Über die Zeit gesehen nahm die sogenannte zusammengefasste Scheidungsziffer in Deutschland zunächst zu und erreichte 2004 ihren Höchststand. Wäre das Scheidungsverhalten danach konstant geblieben, wären von 1 000 in einem Jahr geschlossenen Ehen langfristig 425 wieder geschieden worden. Seit 2005 sinkt diese Scheidungsziffer tendenziell. Im Jahr 2024 betrug sie 280 Scheidungen von 1 000 Ehen. Die oft bemühte Aussage, dass „jede zweite Ehe in Deutschland geschieden wird“, ist ein Mythos. Keine Maßzahl der Scheidungs­statistik deutet bislang darauf hin.“

Ich weiß nicht ob es so einfach ist, die Frage ist ja was vergleicht man genau mit was.  In der Gesamtheit hast du halt auch noch sehr viel "alte" Ehen mit drin. Die spielen in meinen Augen aber keine Rolle. Also "wieviele Ehen gibt es ins gesamt und wieviele davon wurden geschieden pro Jahr" sagt kaum etwas aus. Was mehr aussagt ist wie Lange die Ehen im Schnitt halten. Kurzum von Ehen die 2015 geschlossen wurden wieviele existieren heute noch also 10Jahre später. Das ist eigentlich was interessanter ist. Wenn weniger geheiratet wird kann auch weniger geschieden werden, da kann man halt sehr viel mit den Zahlen herumspielen indem man Dinge vergleicht die eigentlich irrelvant sind oder am Ende nicht das aussagen was man behauptet die Zahlen aussagen.

Was interessiert ist einfach nur: Wie hoch ist die Warscheinlichkeit dafür dass die Ehe die nächsten 10, 20, 30, 40 Jahre usw hält. Und dann für jedes Jahrzehnt getrennt und dann daraus einen Trend ableiten..Ob die ganzen Rentner in meiner Nachbarschaft noch verheiratet sind interessiert ja keine sau. Vom Gefühl her würde ich auch sagen ist bei Frauen in den 30er und 40ern die Scheidungsquote am höchsten..Hab auch gerade aktuell wieder son Fall im bekanntenkreis, er will sich nochmal selbstständig machen (ist aber wohl schon einmal gescheiert) sie hat kein Bock mehr drauf weil würde wegen Ehe auch wohl mit persönlich haften wenns net klappt. Verständlich irgendwo, aber hey, wenn er dann erfolgreich ist und paar Millionen macht will die Frau dennoch von der Kohle profitieren;) Von daher auch wieder: Frauen aggieren opportunistisch, das sollte sich JEDER Mann hinter die Löffel schreiben...  Hat aber halt auch den "Vorteil" dass wenn du Erfolgreich bist sie dir den ein oder anderen Seitensprung dann bereit sind zu verzeihen...Kann man auf der einen Seite sagen "dieses Arschlöch, betrügt einfach seine Frau", auf der anderen Seite gilt aber auch "Frau verlässt ihn wenn er seinen Status verliert, verlässt ihn für nen Dude mit mehr Asche".

Am 27.10.2025 um 14:30 , Hi2025 schrieb:

Heute, nach Jahrzehnten Feminismus und gesellschaftlicher Konditionierung:

  • Frauen sollen „alles“ sein: unabhängig, karriereorientiert, selbstständig, stark.

  • Männer sollen ihre Dominanz zurückfahren (Stichwort „toxische Männlichkeit“).

  • Hausfrau und Mutter zu sein, gilt nicht mehr als wertvoll, sondern fast als Rückschritt.

Das Ergebnis:

  • Viele Frauen sehen einen selbstbewussten, erfolgreichen Mann nicht mehr automatisch als attraktiv, sondern als Konkurrenz oder Bedrohung ihres Egos.

  • Die Instinkte (Dominanz & Stärke beim Mann = attraktiv für die Frau) sind noch da, aber werden gesellschaftlich überlagert.

  • Statt Komplementarität (Mann + Frau ergänzen sich) herrscht häufig Konkurrenz (Mann vs. Frau).

Vieles das der Feminismus propagiert funktioniert in der Praxis aber eh nicht bzw wird auch nicht so gelebt am Ende...

Realität ist eher: Frau macht voll einen auf Feministin, boar der Lindemann und der Wendler ganz schlimm, mit ihren jungen Frauen, aber man selber ist dann halt auch mit nem Mann der 10,15Jahre älter ist als man selbst zusammen und 1,2,3 Gehaltsklassen über einen steht.

Das bisschen Bullshitgelabere von ner Feministin darüber kann man hinwegsehen finde ich, wenn du als Mann aber klar Gegenrede gibst und nicht einfach immer nur sagst "ja schatz das stimmt schon". Also der Frau auch immer mal zeigen kannst dass auch Feminismus nicht die Weltformel ist...

Problem sehe ich eher da wo Feminismus dann in Männerhass übergeht..oder auch dieser ganze Kram "Kinder sind schlecht für die Karriere, Kinder sind schlecht fürs Klima"

 

Am Ende hilft nur screening, screening, screening... Mann sollte auch die Natur der Frau kennen, wenn die mit Mitte 20 einen macht auf "ich will keine Kinder" ist durchaus "normal". Wenn du ihre Nummer 1 bist dann wollen viele früher oder später doch Kinder mit dir...

 

Als Mann erstmal lernen was will man, was will man nicht. Sich nicht in etwas reindrücken lassen. Sofern du keine schwängerst und keine heiratest voreilig biste auch erstmal auf der sicheren Seite..Haus bauen und so etwas würde ich übrigens auch nicht mehr heute mit ner Frau...

Sich über den Zeitgeist aka Status Quo zu beschweren ist eigentlich ziemlich Zeitverschwendung. Ja es geht vieles den Bach gerade herunter auf sovielen Ebenen, aber man kann auch immer schauen wo hat das für einen persönlich vielleicht auch Vorteile. Männer waren nie so schwach wie heute. Ergo selbst mit etwas Aufwand schaffste es schon über durchschnitt zu sein. Auch würde ich behaupten bekommt man Frauen heute schneller und einfacher ins Bett als es früher der Fall war...Ergo ein "Playboy" Leben ist heute sicherlich einfacher als es das damals war...

 

Sich auch nicht über Dinge ärgern die man eh nicht ändern kann. Glaubs du ein Tate ärgert sich über Feminismus an sich? Spielt ihm doch eher noch in die Karten. Für so jemanden wie Tate hätte sich in den 70ern, 80ern keine Sau interessiert (öffentlich medial) einfach weil er gar nicht so aus der Masse herausstechen würde..

 

Feminismus sollte als Mann nicht dein Leben bestimmen. Lerne toxische von nicht toxischen Frauen zu unterscheiden.. 

Und ja auswandern, umziehen kann auch ne Option sein. Aber nicht denken dass die Frauen anderswo auf der Welt zB in Thailand "gratis" sind. Die fordern auch gewisse Dinge (Geld) ein und fallen dir nicht einfach um den Hals nur aufgrund deiner puren Existenz....

 

 

bearbeitet von Danisol
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