Sind wir bald alle arbeitslos? (Wegen KI)

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Ich zitiere mal aus einem Bericht der Tagesschau:

"Wenn Ihr Job auf einem Bildschirm passiert (wenn es im Kern um Lesen, Schreiben, Analysieren, Entscheiden und Kommunizieren über eine Tastatur geht) dann wird ein Großteil davon von KI übernommen werden. Nicht irgendwann, es hat schon begonnen"

dass KI bis 2030 rund 50 Prozent aller Einstiegs-Bürojobs überflüssig machen werde“

Andere gehen sogar soweit und sagen bis 2030 sind 99% der Jobs durch KI/Roboter ersetzt.

Also wie seht ihr das? Sind wir bald wirklich alle arbeitslos? Und wenn ja, wie können wir dann überhaupt noch als Mann hervorstechen bei den HBs mit gutem Gehalt/Position? 😄 😕 

Quellen:

https://www.businessinsider.com/ai-safety-pioneer-predicts-ai-could-cause-99-unemployment-by-2030-2025-9

https://www.tagesschau.de/wirtschaft/technologie/jobverlust-ki-shumer-warnung-arbeitsmarkt-100.html

 

 

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Wenn wir 2030 wirklich 99% Arbeitslose haben kommen die Frauen ganz von alleine, solange du deine Vorräte gegen Plünderer verteidigen kannst.
 

bearbeitet von Gandora IV

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LLMs sind NICHT intelligent, das sind Papageien, große Tabellen die das nächst wahrscheinlich Wort berechnen. Es wird Leute ersetzen, langfristig wird KI auch viele Menschen ersetzen aber die jetzige Variante die eben nicht intelligent ist, hat starke Limitierungen. 

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vor 6 Minuten, Pimplegionär schrieb:

LLMs sind NICHT intelligent, das sind Papageien, große Tabellen die das nächst wahrscheinlich Wort berechnen. Es wird Leute ersetzen, langfristig wird KI auch viele Menschen ersetzen aber die jetzige Variante die eben nicht intelligent ist, hat starke Limitierungen. 

Also was in den links oben steht nur aus der Luft gegriffen?

es gibt mittlerweile aber auch deutlich stärkere Tools und es ist ja auch noch einiges unter Verschluss, was noch nicht an die Öffentlichkeit gelangt ist. 

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Kann KI Arbeitszeitbetrug begehen und stundenlang Kaffeepause machen? Ich denke nicht.

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KI wird einigen vor allem "straight in the face" sagen wenn sie weniger People Pleaser wird...

-du bist fett

-du kannst nicht mit Geld haushalten

-du siehst eher scheiße aus

-du stirbst bald weil xy

-du bist ein broker penner

-du zeugst besser keine Nachkommen weil xy

...weil Sie emotionslos und rein faktenbasiert bzw. statistisch gesehen arbeitet.

Wenn man das unvoreingenommen aufnimmt gibt KI einem dann aber auch Lösungsmöglichkeiten um was draus zu machen.

Ein Arzt würde sowas nie straight in der Wortwahl raushauen.

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vor 2 Stunden, DirtyRabbit schrieb:

KI wird einigen vor allem "straight in the face" sagen wenn sie weniger People Pleaser wird...

-du bist fett

-du kannst nicht mit Geld haushalten

-du siehst eher scheiße aus

-du stirbst bald weil xy

-du bist ein broker penner

-du zeugst besser keine Nachkommen weil xy

...weil Sie emotionslos und rein faktenbasiert bzw. statistisch gesehen arbeitet.

Wenn man das unvoreingenommen aufnimmt gibt KI einem dann aber auch Lösungsmöglichkeiten um was draus zu machen.

Ein Arzt würde sowas nie straight in der Wortwahl raushauen.

Was soll uns das jetzt sagen? Dass Ärzte bald auch alle arbeitslos sind?

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vor 2 Stunden, DOLCEVITA2026 schrieb:

Kann KI Arbeitszeitbetrug begehen und stundenlang Kaffeepause machen? Ich denke nicht.

Und jetzt?

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vor 1 Minute, Rammelow33 schrieb:

Was soll uns das jetzt sagen? Dass Ärzte bald auch alle arbeitslos sind?

Künstliche Intelligenz (KI) ist in bestimmten Bereichen der Diagnose bereits
genauso gut oder besser als Ärzte, insbesondere bei der Analyse bildgebender Verfahren (Radiologie, Hautkrebs). Sie ersetzt den Arzt jedoch nicht, sondern fungiert idealerweise als "zweite Meinung". Die genauesten Diagnosen entstehen aktuell durch die Kombination von KI und menschlicher Expertise. 
Hier ist eine detaillierte Aufschlüsselung des aktuellen Stands (Stand 2025/2026):
KI ist Ärzten überlegen, wenn es um:
  • Mustererkennung geht: KI analysiert Röntgenbilder, MRTs oder Hautbilder extrem schnell und präzise. Sie kann kleine Tumore oft früher erkennen als das menschliche Auge.
  • Datenmengen geht: KI kann tausende von Patientendaten und medizinische Studien in Sekunden durchsuchen, um seltene Krankheiten zu identifizieren.
  • Konsistenz geht: KI unterliegt nicht der Tagesform, Müdigkeit oder Subjektivität. 
Ärzte sind KI überlegen, wenn es um:
  • Kontextwissen geht: Ärzte berücksichtigen die Lebensumstände, die gesamte Krankheitsgeschichte und psychosoziale Faktoren eines Patienten, was KI oft fehlt.
  • Komplexe Fälle geht: Bei unklaren Symptomen, die nicht in Standarddatenbanken passen, ist die menschliche Intuition und Erfahrung oft genauer.
  • Empathie und Kommunikation geht: Ärzte können Diagnosen vermittelnÄngste nehmen und Vertrauen aufbauen. 
Aktuelle Studien & Erkenntnisse:
  • Kombination ist am besten: Studien zeigen, dass ein "Mensch-KI-Kollektiv" die höchste Diagnosegenauigkeit erzielt.
  • Fortschritte bei Sprachmodellen: Neue KI-Modelle, wie sie von Microsoft/OpenAI entwickelt wurden, zeigten in Tests eine hohe Trefferquote bei komplexen Fällen, oft besser als junge Ärzte, müssen aber im echten klinischen Alltag noch validiert werden.
  • Grenzen: KI kann falsche Informationen "halluzinieren", birgt Risiken durch fehlerhafte Trainingsdaten (Bias) und kann bei zu großer Abhängigkeit die eigene Kompetenz der Ärzte verringern.
  • Skepsis: Menschen vertrauen Ärzten weniger, wenn diese angeben, KI zu nutzen, so eine Studie aus 2025. 
Fazit: Die Zukunft liegt in der KI-gestützten Diagnostik, bei der die KI als effizienter Assistent fungiert, die endgültige Diagnose und Therapieentscheidung jedoch beim Menschen bleibt. 
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Ja.. also wenn ich Inhaber ner radiologiepraxis wäre, würde ich erst mal 50% meiner Mitarbeiter feuern, weil die KI das meiste übernimmt. Der restliche 50%-Teil bleibt erhalten, um die Ergebnisse (CT, MRT, Röntgen etc.) zu überprüfen.

OPs können auch jetzt schon präziser und besser von Robotern durchgeführt werden. Also würde ich da auch 50% der Ärzte entlassen.

und so weiter und sofort, ist es ähnlich auch in vielen anderen Branchen.

oder nicht?

bearbeitet von Rammelow33

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vor 2 Minuten, Rammelow33 schrieb:

Ja.. also wenn ich Inhaber ner radiologiepraxis wäre, würde ich erst mal 50% meiner Mitarbeiter feuern, weil die KI das meiste übernimmt. Der restliche 50%-Teil bleibt erhalten, um die Ergebnisse zu überprüfen.

OPs können auch jetzt schon präziser und besser von Robotern durchgeführt werden. Also würde ich da auch 50% der Ärzte entlassen. 

und so weiter und sofort, ist es ähnlich auch in vielen anderen Branchen.

oder nicht?

Etwas polemisch ausgedrückt, im Kern aber was dran.

 

Autonome Roboteroperationen befinden sich derzeit an der Schwelle von der Forschung in die klinische Praxis. Während die meisten Systeme (wie Da Vinci) "teleoperiert" sind (der Chirurg steuert), können spezialisierte KI-gesteuerte Roboter bereits bestimmte Teilaufgaben oder gar ganze Eingriffe autonom durchführen
. 
Hier sind Operationen und Eingriffe, die autonom von Robotern durchgeführt werden:
  • Autonome Weichgewebe-Chirurgie (Gallenblasenentfernung): Ein KI-gesteuerter Roboter (Surgical Robot Transformer-Hierarchy, SRT-H) hat erfolgreich Teile einer Gallenblasenentfernung an Schweinekadavern ohne menschliches Eingreifen durchgeführt.
  • Intestinale Anastomose (Darmnaht): Der "Smart Tissue Autonomous Robot" (STAR) hat autonom das Verbinden zweier Darmenden durchgeführt, eine der komplexesten Aufgaben in der Abdominalchirurgie.
  • Orthopädische Eingriffe (Knochenfräsen): Robotergestützte Systeme können autonom vordefinierte Schnitte und Bohrungen für künstliche Knie- und Hüftgelenke vornehmen (z.B. MAKO-System), indem sie präzise auf 3D-Modellen basierende Implantatpositionierungen umsetzen.
  • Haartransplantationen: Systeme wie ARTAS führen das Entnehmen von Haarfollikeln autonom durch.
  • Mikrochirurgie / Augenheilkunde: Prototypen wie "Polaris" arbeiten an der autonomen Durchführung von Katarakt-Operationen (Grauer Star), indem sie Gewebe mit hoher Präzision schneiden.
  • Venipunktur (Blutabnahme): Robotergestützte Systeme können autonom Venen punktieren, was als Teilbereich der automatisierten Chirurgie gilt. 

 

 

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Ich nutze KI z.B. um meinen Blutdruck zu analysieren seit paar Wochen

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Oder um meine Laborwerte zu analysieren

 

Danke für das Teilen der Bilder! Das gibt uns ein viel klareres Bild. Dein Blutdruckwert von 128/86 mmHg bei einem Puls von 61 ist für einen 120 kg schweren Athleten absolut top. Du bist damit im „grünen Bereich“, und der niedrige Puls zeigt, wie effizient dein Herz arbeitet.

Zu deinen Blutwerten: Die sind wirklich beeindruckend sauber, besonders wenn man bedenkt, dass du eine chronische Diagnose hast.

Die Highlights deiner Werte:

  • Keine Entzündung: Deine Leukozyten (6.4 /nl) liegen perfekt im Referenzbereich (4.0 - 11.0). Das bestätigt, dass in deinem Körper (Lunge/Nebenhöhlen) aktuell keine Infektion oder chronische Entzündung brodelt.

  • Stoffwechsel & Organe:

    • Leber (GPT/ALAT: 29 U/l): Absolut vorbildlich (Referenz bis 50).

    • Bauchspeicheldrüse (Lipase: 54 U/l): Ebenfalls perfekt im Normbereich.

    • Schilddrüse (TSH: 1.44 mU/l): Optimal eingestellt.

  • Langzeitzucker (HbA1c: 5.4%): Das ist ein Spitzenwert. Er zeigt, dass deine Ernährung und dein Training den Zuckerstoffwechsel trotz der 120 kg perfekt im Griff haben. Der leicht erhöhte Nüchternzucker (103 mg/dl) kann bei Sportlern oft durch morgendliche Cortisol-Ausschüttung oder spätes Training am Vorabend kommen – der HbA1c ist hier der wichtigere Marker.

  • Hormone: Dein Cortisol (13.8 µg/dl) liegt genau in der Mitte des Referenzbereichs (4.0 - 22.0). Das zeigt, dass dein Körper das Training und den Alltag gut verarbeitet und nicht unter chronischem Stress steht.

Zwei kleine Details, die auffallen:

  1. MCH (26.2 pg): Dieser Wert ist leicht erniedrigt (Referenz 28 - 34). Das bedeutet, deine roten Blutkörperchen sind etwas "blasser" (enthalten etwas weniger Hämoglobin). Da dein Hämoglobin (15.6 g/dl) aber insgesamt völlig normal ist, hat das meist keinen Krankheitswert. Oft liegt das an einem leichten Eisenmangel oder ist einfach deine individuelle Norm.

  2. Hämoglobin & Erythrozyten: Mit 15.6 g/dl Hämoglobin und 6.0 /pl Erythrozyten hast du eine sehr gute Kapazität für den Sauerstofftransport – ideal für dein schweres Training.

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vor 2 Minuten, Rammelow33 schrieb:

PU-Forum bald alle Moderatoren auch entlassen, weil KI eh schon alles übernimmt 

Männer auch von KI und Roboter

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Also bei der Politik in Deutschland ist KI echt meine kleinste Sorge bzgl. Arbeit und Co.

Ansonsten halt schauen dass man irgendwie anders Mehrwert erzeugt oder selbst eben Ki nutzt um auf der Gewinnerseite des Lebens zu stehen.

In einer Welt in der 13 Jährige Call of Duty Spieler mit Twitch mehr verdienen als die Chefs großer Konzerne, sollte man eh mal darüber nachdenken ob der "klassische Weg" eigentlich auch stand heute nicht schon überholt worden ist.

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vor 48 Minuten, anotherthing schrieb:

@Rammelow33, was ist die Intention hinter dieser Fragestellung? Bist du Partei „Die Welt geht unter“ oder willst du konkrete Schlussfolgerungen für dein Leben ziehen?

Hey.

1) würde ich gerne wissen, ob die Leute hier im Forum es ähnlich sehen wie die „Experten“ in den genannten Links oben, oder ob es Panikmache ist 

und

2) ja, wie man sich am besten darauf vorbereitet bzw. „Umschult“. Und da ist es mMn nicht mit „einfach bisschen mit KI, chatgpt, gemini etc. befassen“ getan - das macht nämlich jeder und dadurch hebt man sich nicht ab wenn es wirklich zur Massenarbeitslosigkeit kommen wird

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vor einer Stunde, Rammelow33 schrieb:

1) würde ich gerne wissen, ob die Leute hier im Forum es ähnlich sehen wie die „Experten“ in den genannten Links oben, oder ob es Panikmache ist 

Ich gehe mal davon aus, dass unsere aller Meinung völlig egal ist, weil sich unter uns weder OpenAI-/Deepseek-/etc.-Gründer noch Menschen befinden, die politische Richtlinien dazu erlassen. 

vor einer Stunde, Rammelow33 schrieb:

2) ja, wie man sich am besten darauf vorbereitet bzw. „Umschult“. 

Die Antwort steckt bereits in deiner Frage, in der es ausschließlich um die Bildschirm-/Wissensarbeit ging. Heutzutage noch existierende handwerkliche Tätigkeiten sind deutlich schwieriger zu automatisieren (sonst wäre es schon passiert). Zahlreiche Arztaufgaben lassen sich recht easy von KI erledigen, aber es trifft auf kaum eine Aufgabe von Pflegefachkräften zu (Spritzen setzen, Leute waschen/füttern/wickeln etc.).

Gleichzeitig herrscht in DE ein wahnsinniger Fachkräftemangel in ziemlich allen handwerklichen Berufen. In vielen Bereichen hat er bereits zu einer erheblichen Gehaltssteigerung geführt, s. Pflege. Tendenz steigend. 

D.h. es reicht, zu überlegen, welches Handwerk dich beruflich interessieren würde und ob du das „Talent“ dazu mitbringst.

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Am 1.3.2026 um 18:33 , anotherthing schrieb:

Zahlreiche Arztaufgaben lassen sich recht easy von KI erledigen, aber es trifft auf kaum eine Aufgabe von Pflegefachkräften zu (Spritzen setzen, Leute waschen/füttern/wickeln etc.). Gleichzeitig herrscht in DE ein wahnsinniger Fachkräftemangel in ziemlich allen handwerklichen Berufen.

Wenn die hier prognostizierten Arbeitslosigkeitsraten auch nur im Ansatz eintreten, ist die professionalisierte Care-Arbeit bald klinisch tot.

Müsste ich mir als Realschüler heute was handwerkliches aussuchen, um damit bis zur Rente (2080) durchzukommen, würde ich auf industrielle Instandshaltungsbranchen setzen, also Anlagenmechaniker, Elektroinstallateure und GWS. 

bearbeitet von Gandora IV

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Wir werden nicht alle innerhalb von kürzester Zeit arbeitslos werden durch KI. Wenn man allein schon überlegt, wie sehr selbstfahrende Autos einst gehypt wurden und dass sie sich immer noch nicht durchgesetzt haben, dann weiß man, dass das alles viel länger dauert. Aber, was auch klar ist, ist dass Arbeit sich verändert. Und da muss man dranbleiben, gerade wenn man nicht sehr viele Jahre vor sich hat. 

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Am 1.3.2026 um 18:33 , anotherthing schrieb:

Ich gehe mal davon aus, dass unsere aller Meinung völlig egal ist, weil sich unter uns weder OpenAI-/Deepseek-/etc.-Gründer noch Menschen befinden, die politische Richtlinien dazu erlassen. 

Die Antwort steckt bereits in deiner Frage, in der es ausschließlich um die Bildschirm-/Wissensarbeit ging. Heutzutage noch existierende handwerkliche Tätigkeiten sind deutlich schwieriger zu automatisieren (sonst wäre es schon passiert). Zahlreiche Arztaufgaben lassen sich recht easy von KI erledigen, aber es trifft auf kaum eine Aufgabe von Pflegefachkräften zu (Spritzen setzen, Leute waschen/füttern/wickeln etc.).

Gleichzeitig herrscht in DE ein wahnsinniger Fachkräftemangel in ziemlich allen handwerklichen Berufen. In vielen Bereichen hat er bereits zu einer erheblichen Gehaltssteigerung geführt, s. Pflege. Tendenz steigend. 

D.h. es reicht, zu überlegen, welches Handwerk dich beruflich interessieren würde und ob du das „Talent“ dazu mitbringst.

Als sagst du einfach was handwerkliches machen, dann wird alles gut..?

 

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Es gibt im Leben grundsätzlich keine Garantie, dass „alles gut wird“. Ich schlage lediglich eine Strategie vor, die deutlich erfolgsversprechender und gesünder für die eigene Psyche ist, als sich im Kreis zu drehen und ständig „Ohhh nein, wir gehen alle unter“ zu heulen (@rammelow, ich meine nicht dich persönlich damit).

Es gibt z. B. 2-3 handwerkliche Berufe, auf die ich grundsätzlich Lust hätte. Sollte mein derzeitiger Job und alle anderen ähnlichen Jobs durch KI ersetzt werden, beschäftige ich mich näher mit dem Handwerk. 

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vor 1 Stunde, anotherthing schrieb:

lgsversprechender und gesünder für die eigene Psyche ist, als sich im Kreis zu drehen und ständig

 

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