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vor 7 Minuten, ID3 schrieb:

Geiles Intro 😄

Aufgrund deines Kommentars hab ich mal reingeguckt... Muss man Arte lassen, was die inszenierung vieler Themen angeht sind die was den ÖRR angeht wirklich ganz weit vorne. 

Schaue mir das mal kurz an und gebe sonst auch nochmal eine 2 Cent zum Thema ab.

 

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Mal etwas polemisch:

 

Punkt 1: Dass Frauen sich die Rechte selbst erkämpft haben, ist irgendwie auch so ein schwieriges Thema. Gerade was den Zugang zum Arbeitsmarkt anging, war es nun auch deutlich im Interesse des Staates und der Unternehmen, mehr Arbeiter zur Verfügung zu haben, Gehälter zu drücken etc. Ist jetzt aus kapitalistischer Sicht ja eher ein Vorteil kurz- und mittelfristig. Zusätzlich lässt sich mit dem Narrativ der Unterdrückten auch eine Weile ganz gut Politik machen. Erst Arbeiter, dann Frauen, dann Ausländer, dann Transmenschen… mal sehen, welche vermeintliche Opfergruppe als nächstes von den Linken auserkoren wird als neue Wählerschaft „für das Current Thing!“.

 

Punkt 2: Männer dürfen keine Männer mehr sein: Hier wird auch sofort wieder jeder Mann zum Aufreißer erklärt und in die Ecke von Vergewaltigern geschoben. Ganz ehrlich, ja es gibt Männer, die deutlich über die Stränge schlagen, was die Annäherung ans andere Geschlecht angeht, aber diese sind halt absolut nicht in der Mehrheit. Ist wie mit den „alten weißen Männern, die die Gesellschaft bestimmen durch Einfluss und Reichtum“… die meisten alten weißen Männer sind Busfahrer oder Handwerker mit schlechter Rente, die im Grunde gar nichts zu sagen haben in der Gesellschaft.

 

Punkt 3: Im fast neckischen Ton „52 % der Männer in der EU meinen, der Feminismus sei zu weit gegangen“… Ist es denn anders? Alle eingeborenen Europäer sterben quasi aus, weil Frauen denken, es sei das Schlimmste, entspannt ohne oder mit Teilzeitjob Kinder zu haben, sich aber völlig in den Meatgrinder der Wirtschaft werfen und da oftmals nicht mal wirklich was erreichen. Das tut halt auch den Frauen nicht gut, das zu sagen ist aber verboten.

 

Punkt 4: Männer und Bildung. Frauen kommen besser durchs Bildungssystem… Ja, aber wieso? Weil weibliches Verhalten im Sinne von „hinsetzen und Fresse halten“, welches ja eigentlich gegen die Befreiung der Frau und des Menschen an sich strebt, halt massiv belohnt wird. Widerspruch ist nicht geduldet, der körperliche Trieb der kleinen Jungen, sich auszuagieren, wird teils vollständig unterdrückt usw. An der Uni hab ich damals Punktabzug in manchen Fächern bekommen, weil ich nicht gegendert habe… Eigene Standpunkte sind im Bildungssystem von Kindergarten bis Uni halt nicht gern gesehen, sich dem System zu fügen hingegen schon… und das ist halt klassisch weibliches Verhalten.

 

Punkt 5: Male Loneliness Epidemic: Joa, rein statistisch sind halt mehr Frauen ihrer Meinung nach in Beziehung als Männer… Kann rechnerisch ja nicht aufgehen, da wir trotz des Zuzugs vieler Männer aus aller Herren Länder immer noch etwa 50/50 unterwegs sind. Sprich, Frauen teilen sich Männer, ggf. auch ohne das zu wissen. Male Loneliness ist zudem ein riesengroßes Problem, was Kriminalität, Gewalt usw. angeht. Das sollte deutlich ernster genommen werden. Eine Frau als Partnerin hat für gewöhnlich halt schon einen sehr dämpfenden Einfluss auf sozialschädliches Verhalten von Männern. Es wäre insofern sinnvoll, Narrative, die dieses Problem noch weiter treiben, nicht an jeder Ecke zu fördern.

Oh man, bin erst bei Minute 5 😄

Punkt 6: Männer bilden sich ein, dass sie in der feministisch geprägten, gynozentrischen Welt von heute besonders leiden… Humbug… die gesamte Gesellschaft leidet darunter. Kenne altersbedingt doch einige Frauen, die mit 40–50 langsam sehr deutlich sehen, dass sie den falschen Baum angebellt haben. Zudem fördert das System, wie es propagiert wird, eben am Ende toxisch männliches Verhalten. Die Männer, die sich nicht geschlagen geben von dem ganzen Zirkus, sind ja eben die, die bei Frauen gut ankommen.

Punkt 7: Manosphere Bad: Joa, da gebe ich denen Recht. Manosphere greift halt häufig zu kurz und adressiert das eigentliche Problem nicht. Dadurch werden eher Fronten geschaffen, als Probleme gesamtgesellschaftlich gelöst. Bringt ja nichts, wenn 1 von 50 Redpillern mal aufsteht und den Kram durchzieht und die anderen gefrustet zu Hause sitzen bleiben, weil sie eh kein Land mehr sehen. Darüber hinaus ist es halt auch ein riesiger Cash-Grab, der sich über weite Strecken halt von „Ich helfe dir“ zu „ich erzähle dir Geschichten, damit sich das Bauchi gut fühlt, und lebe davon“ entwickelt hat.

Punkt 7.5: Rückkehr zum starken Alpha: Auch nicht unbedingt was, das in Gänze hilft. Für das Individuum sicher mittelfristig, evtl. auch langfristig. Aber Frauen eine ideologische Tür offen zu lassen, eben nicht Alpha Females sein zu müssen, wäre ja auch mal ein Ansatz. Ich habe wenige Frauen in meinem Leben gesehen, die glücklicher waren als mit einem Baby auf dem Arm. Klar ist das ggf. nicht für jede etwas, ist ja auch ok. Aber dass Mutter sein einfach was richtig Cooles ist und man sich dafür Männer suchen sollte, die sich Mühe geben usw., wird halt nirgends gepredigt. Stattdessen ist halt Karriere für viele Frauen systemseitig der To-Go-Punkt und Männer grundlegend halt die Gegner. Am Ende schaffen wir es aber nur gemeinsam, da hilft die Spaltung halt kein Stück.

Punkt 8: Respekt, dass sie Jesse Lee Peterson mit reingenommen haben 😄 Der Dude ist wirklich herrlich lustig und so unglaublich direkt auf seine eigene einfache Art und Weise.

Punkt 9: Es ist wichtig, wie man eine Wasserflasche öffnet: Ja… ist halt echt so. Es macht für eine Frau halt einen Unterschied, ob du das Auto rückwärts einparkst und in den Rückspiegel schaust, oder den Brustkorb aufmachst, hinter ihre Armlehne greifst und sicher mit einer Hand das Auto in die Parklücke fährst… Da können doch nicht die RP/Männercoaches was für 😄

Bin gerade mal bei Minute 6 😄

Beende das Mitschreiben mal und poste, wird mir zu anstrengend. Alles relevante und diskussionswürdige Punkte, Arte framet auch nicht sonderlich hart, sondern eher offen. Aber naja, das Thema „Was machen Frauen falsch bzw. wieso wurden Frauen so hart indoktriniert?“ wird vermutlich in den nächsten 24 Minuten nicht angefasst… Die Argumente, die, wie ich Arte kenne, noch folgen werden, habe ich für den Populismus des Posts mal weggelassen 😄 Vieles hat ja durchaus Hand und Fuß, scheitert halt nur an der Umsetzung.

Edit: Noch mal ein anderer Punkt, der nie genannt wird: Frauen haben halt auch richtig Bock auf große, starke, interessante Männer, die was zu bieten haben… Das ist ja nicht mal ein Problem. Ist halt so. Aber muss man doch auch mal erwähnen, dass Frauen an dem Alpha-Mann-Mythos ebenfalls mitwirken. Ist ja nicht so, als sei es eine Idee der Männer, dass Frauen einen coolen Typen wollen und sie aber eigentlich weinerliche Typen wollen, die das Gurkenglas nicht aufschrauben können.

Edit: Hab den Post nochmal durch die KI gejagt zwecks Rechtschreibprüfung, da ging etwas viel schief beim parallel zum Video schreiben 😉 

bearbeitet von A_guy_named_Who
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vor 21 Minuten, A_guy_named_Who schrieb:

Mal etwas Polemisch:

Punkt 1: Das Frauen sich die Rechte selbst erkämpft haben ist irgendwie auch so ein schwieriges Thema. Gerade was den Zugang zum Arbeitsmarkt anging, war es nun auch deutlich im Interesse des Staates und der Unternehmen, mehr Arbeiter zur verfügung zu haben, Gehälter zu drücken etc. Ist jetzt recht aus kapitalistischer Sicht ja eher ein Vorteil kurz- und mittelfristig. Zusätzlich lässt sich mit dem Narrativ der Unterdrückten auch eine weile ganz gut Politik machen. Erst Arbeiter, dann Frauen, dann Ausländer, dann Transmenschen… mal sehen welche vermeintliche Opfergruppe als nächstes von den Linken auserkoren wird als neue Wählerschaft „für das Current Thing!“.

Punkt 2: Männer dürfen keine Männer mehr sein: Hier wird auch sofort wieder jeder Mann zum Aufreißer erklärt und in die Ecke von Vergewaltigern geschoben. Ganz ehrlich, ja es gibt Männer die deutlich über die Stränge schlagen, was die Annäherung ans andere Geschlecht angeht, aber diese sind halt absolut nicht in der Mehrheit. Ist wie mit den „Alten weißen Männern die die Gesellschaft bestimmen durch Einfluss und Reichtum“… die meisten Alten weißen Männer, sind Busfahrer oder Handwerker mit schlechter Rente die im Grunde gar nichts zu sagen haben in der Gesellschaft.

Punkt 3: Im fast neckischen Ton „52% der Männer in der EU meinen der Feminismus sei zu weit gegangen“… Ist es denn anders? Alle Eingeborenen Europäer sterben quasi aus, weil Frauen denken es sei das schlimmste entspannt mit ohne oder mit Teilzeitjob Kinder zu haben, sich aber völlig in den Meatgrinder der Wirtschaft werfen und da oftmals nicht mal wirklich was erreichen. Das tut halt auch den Frauen nicht gut, das zu sagen, ist aber verboten.

Punkt 4: Männer und Bildung. Frauen kommen besser durchs Bildungssystem… Ja, aber wieso? Weil weibliches Verhalten im Sinne von „Hinsetzen und Fresse halten“, welches ja eigentlich gegen die Befreiung der Frau und des Menschens an sich strebt, halt massiv belohnt wird. Widerspruch ist nicht geduldet, der körperliche Trieb der kleinen Jungen sich auszuagieren wird teils vollständig unterdrückt usw. An der Uni hab ich damals Punktabzug in manchen Fächern bekommen, weil ich nicht gegendert habe… Eigene Standpunkte sind im Bildungssystem von Kindergarten bis Uni halt nicht gern gesehen, sich dem System zu fügen, hingegen schon… und das ist halt klassisch weiblichen verhalten.

Punkt 5: Male Loneliness Epedemic: Joa rein statistisch sind halt mehr Frauen ihrer Meinung nach in Beziehung als Männer… Kann rechnerisch ja nicht aufgehen da wir trotz dem Zuzug viele Männer aus aller Herrenländer, immernoch etwa 50/50 unterwegs sind. Sprich, Frauen teilen Sich Männer, ggf. auch ohne das zu wissen. Male Loneliness ist zudem ein riesengroßes Problem was Kriminalität, Gewalt usw angeht. Das sollte deutlich ernster genommen werden. Eine Frau als Partnerin hat für gewöhnlich halt schon einen sehr dämpfenden Einfluss auf sozialschädliches Verhalten von Männern. Es wäre insofern sinnvoll, narrative die dieses Problem noch weiter treiben, nicht an jeder Ecke zu fördern.

Oh man, bin erst bei Minute 5 😄

Punkt 6: Männer bilden sich ein, dass Sie in der feminitisch geprägten Gynozentrischen Welt von Heute besonders leiden… Humbuk… die gesamte Gesellschaft leidet darunter. Kenne altersbedingt doch einige Frauen die mit 40-50 langsam sehr deutlich sehen dass Sie den falschen Baum angebellt haben. Zudem fördert das System wie es den propagiert wird, eben am Ende toxisch Männliches Verhalten. Die Männer die sich nicht geschlagen geben von dem ganzen Zirkus, sind ja eben die die bei Frauen gut ankommen.

Punkt 7: Manosphere Bad: Joa, da gebe ich denen Recht. Manosphere greift halt häufig zu kurz und adressiert das eigentliche Problem nicht. Dadurch werden eher fronten geschaffen, als Probleme gesamtgesellschaftlich gelöst. Bringt ja nichts wenn 1 von 50 Redpillern mal aufsteht und den Kram durchzieht und die anderen gefrustet zuhause sitzen bleiben weil Sie eh kein Land mehr sehen. Darüber hinaus ist es halt auch ein riesiger Cash-Grab, der sich über weite Strecken halt von „Ich helfe dir“ zu „ich erzähle dir Geschichten damit sich das Bauchi gut fühlt und lebe davon“ entwickelt hat.

Punkt 7.5: Rückkehr zum starken Alpha: Auch nicht unbedingt was in gänze hilft. Für das Individuum sicher mittelfristig, evtl auch langfristig. Aber Frauen eine ideologische Tür offen zu lassen, eben nicht Alpha Females sein zu müssen, wäre ja auch mal ein Ansatz. Ich habe wenige Frauen in meinem Leben gesehen, die glücklicher waren als mit einem Baby auf dem Arm. Klar ist ggf. nicht für jede etwas, ist ja auch ok. Aber dass Mutter sein, einfach was richtig cooles ist und man sich dafür Männer suchen sollte, die sich mühe geben usw wird halt nirgends gepredigt. Stattdessen ist halt Karriere für viele Frauen Sytemseitig der To-Go Punkt und Männer grundlegend halt die Gegner. Am Ende schaffen wir es aber nur gemeinsam, da hilft die Spaltung halt kein stück.

Punkt 8: Respekt das Sie Jesse Lee Peterson mit reingenommen haben 😄 Der Dude ist wirklich herrlich lustig und so unglaublich direkt auf seine eigene einfache art und weise.

Punkt 9: Es ist wichtig wie man eine Wasserflasche öffnet: Ja… ist halt echt so. Es macht für eine Frau halt einen Unterschied ob du das Auto rückwärts einparkst und in den Rückspiegel schaust, oder den Brustkorb aufmachst, hinter Ihre Armlehne greifst und sicher mit einer Hand das Auto in die Parklücke fährst… Da können doch nicht die RP/Männercoaches was für 😄

Bin gerade mal bei Minute 6 😄

Beende das mitschreiben mal und Poste, wird mir zu anstrengend. Alles relevante und Diskussionswürde Punkte, Arte Framed auch nicht sonderlich hart, sondern eher offen. Aber naja, das Thema was machen Frauen falsch, bzw. wieso wurden Frauen so hart indoktriniert, wird vermutlich in den nächsten 24 Minuten nicht angefasst… Die Argumente die wie ich Arte kenne, noch folgen werden, habe ich für den populismus des Posts mal weggelassen 😄 Vieles hat ja durchaus Hand und Fuß, scheitert halt nur an der Umsetzung. 

Geh da mit.

Mein Take hier: ARTE (bzw. die Autoren dieses Beitrag) können an sich ja auch diese Thesen verbreiten. Kann man sich mal anhören und interessant finden. Am Ende kommt ich dann zu dem Schluss, dass ist zu anderen Schlüsse als die Autoren kommen.

Ich sehe nur zwei gravierende Probleme. 

Erstens stellen sich die Autoren selten der berechtigten Kritik. Das ist all das, was wir seit 10, 15 Jahren unter Cancel Culture verstehen. Die Bubbles à la ARTE haben die Macht, sich diesen Diskursen nicht stellen zu müssen. Sie können hochintelligente undhochreputierte Leute persönlich diskreditieren, diffamieren, usw. Das ist schon ein interessantes Phänomen.

Zweitens gehört ARTE zum öffentlich Rechtlichen und jeder arbeitender Bürger bezahlt diese Produktion. Und nicht nur das: Sie werden gezwungen, es zu bezahlen.

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vor 1 Minute, CIRKEL schrieb:

Und nicht nur das: Sie werden gezwungen, es zu bezahlen.

Findest Du es etwa nicht gut die Propaganda der Staates zu bezahlen!? Vielleicht sollte sich die Stasi mal deiner annehmen 😉 

Bzgl. Arte bin ich da recht enstpannt, auch wenn ich einen ÖRR der sich vollständig auf etwas sinnvolle Rentner- und Kinderbespaßung plus EINEM Nachrichtensender mit wenigen regionalen Ablegern fokussieren würde, bevorzugen würde.

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vor 7 Stunden, A_guy_named_Who schrieb:

Bzgl. Arte bin ich da recht enstpannt, auch wenn ich einen ÖRR der sich vollständig auf etwas sinnvolle Rentner- und Kinderbespaßung plus EINEM Nachrichtensender mit wenigen regionalen Ablegern fokussieren würde, bevorzugen würde.

Ach komm. Willst du etwa sagen dass du es nicht gut findest dass ARD/ZDF mit 210 Mitarbeiter beim  CDU-Parteitag in Stuttgart waren? 😄

Da wird wirklich schon an allen Ecken und Enden gespart!

 

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Ja Männlichkeit ist in einer Krise, so Grifter wie Andre Tate und Rightwinger profitieren ja massiv davon dass Stimmung gegen Männer gemacht wird, dann kann man sich super als Opfer stilisieren, die pösen grünen WÄH.

 

Internet öfter verlassen, mal im Wald paar Wildschweine schießen und schwere Gewichte im Gym heben und nicht so viel Medien konsumieren, der Kulturkampf bringt dir nichts außer lustige Fühlis und Aufregis.

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vor 13 Stunden, Danisol schrieb:

Ach komm. Willst du etwa sagen dass du es nicht gut findest dass ARD/ZDF mit 210 Mitarbeiter beim  CDU-Parteitag in Stuttgart waren? 😄

Da wird wirklich schon an allen Ecken und Enden gespart!

 

Vermutlich zur Hälfte eh Parteimitglieder die zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen.

 

vor 46 Minuten, DOLCEVITA2026 schrieb:

Ja Männlichkeit ist in einer Krise, so Grifter wie Andre Tate und Rightwinger profitieren ja massiv davon dass Stimmung gegen Männer gemacht wird, dann kann man sich super als Opfer stilisieren, die pösen grünen WÄH.

 

Internet öfter verlassen, mal im Wald paar Wildschweine schießen und schwere Gewichte im Gym heben und nicht so viel Medien konsumieren, der Kulturkampf bringt dir nichts außer lustige Fühlis und Aufregis.

Naja, Spaltung ist im Grunde für alle Seiten von Vorteil. Die linke Presse und Internetunterhaltungsindustrie hat ihre 4. Reich Fantasien sobald Höcke das Haus verlässt und können damit Money und Einfluss gewinnen, die Rechte Presse und Internerunterhaltungsindustrie kann Jahrelang drauf rumreiten wenn mal wieder ein verirrter Linker von Reichenerschiessungen schafelt, die Hardcore Feministinnen profitieren von Tate und Co, die RPler von den Feministinnen...

Die Liste ist lang 😉 

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Am 8.3.2026 um 14:02 , A_guy_named_Who schrieb:

Aber naja, das Thema „Was machen Frauen falsch bzw. wieso wurden Frauen so hart indoktriniert?“ wird vermutlich in den nächsten 24 Minuten nicht angefasst…

Das übergeordnetet Problem ist halt immer der Liberalismus...Der wird halt nicht in Frage gestellt, weil das wäre ja irgendwo so die Systemfrage zu stellen...

 

Am 8.3.2026 um 14:02 , A_guy_named_Who schrieb:

Punkt 2: Männer dürfen keine Männer mehr sein: Hier wird auch sofort wieder jeder Mann zum Aufreißer erklärt und in die Ecke von Vergewaltigern geschoben. Ganz ehrlich, ja es gibt Männer, die deutlich über die Stränge schlagen, was die Annäherung ans andere Geschlecht angeht, aber diese sind halt absolut nicht in der Mehrheit. Ist wie mit den „alten weißen Männern, die die Gesellschaft bestimmen durch Einfluss und Reichtum“… die meisten alten weißen Männer sind Busfahrer oder Handwerker mit schlechter Rente, die im Grunde gar nichts zu sagen haben in der Gesellschaft.

Ich denke viele wissen halt auch selber dass es Bullshit ist. Genau wie dieser ganze Thema bezüglich Ausländerkriminalität und die Linken machen einen "die Täter sind Männer, immer wieder Männer, Männer sind das Problem!".

Es geht gar nicht allen um Wahrheitsfindung am Ende sondern das eigene Weltbild zu stützen und zu verteidigen. In einigen Fällen hängt davon ja auch die Karriere ab oder ob man den nächsten Shitstorm bekommt...

vor 4 Stunden, A_guy_named_Who schrieb:

die Hardcore Feministinnen profitieren von Tate und Co, die RPler von den Feministinnen...

Ist halt besonders schön zu sehen dass wenn du es mit deiner Bewegung übertreibst zwangsweise immer ne Gegenbewegung entsteht wie RedPill und Feminismus. Hätten die Feministinnen den Bogen nicht derart überspannt dürfte es fraglich sein ob sich RedPill überhaupt hätte entwickeln können...

 

 

bearbeitet von Danisol

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Ich fand die Doku für eine ARTE Doku ziemlich mies. Boulevardjournalismus ohne jeglichen Tiefgang. Gleich immer in die Extreme gehen.

Egal was irgendein Herr Dr. von und zu meint, für mich kommt die Biologie und die dadurch seit jeher vorhandenen und funktionierenden Dynamiken viel zu kurz. Als Beta-Peter sind die Paarungschancen mit einem attraktiven Weibchen geringer als für einen sog. „Alpha“. Kann ich und viele hier doch aus eigener Erfahrung bestätigen. Wenn ich da auf einer Party am Steh-Tisch stehe, werde ich gut aussehen, duften und innerhalb kürzester Zeit die Damen-Runde erheitern…

Aus meinem eigenen Umfeld weiß ich, wie sehr sich die Damen heute nach echten Männern sehnen. Wie da in die DM‘s geslidet wird, ist teilweise echt bodenlos, vom direkten Approachen mal ganz abgesehen - findet nicht mehr statt. Ja, alles nur meine subjektive Wahrnehmung. 

Auch das Thema mit den Status-Symbolen, Auto etc. Das wurde hier auch wieder so klischeehaft aufgemacht…

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vor 4 Stunden, Großmeister schrieb:

Auch das Thema mit den Status-Symbolen, Auto etc. Das wurde hier auch wieder so klischeehaft aufgemacht…

Was willste denn auch machen wenn du das Weltbild als solches nicht in frage stellen kannst/darfst? Mehr als bisschen Blabla ist dann nicht drin. Wenn du Tacheles spricht haste halt den nächsten Skandal am Hals ala Julia Ruhs..."jaaa hier diese Pseudokritik die unsere Kritiker wieder einfangen soll die ging jetzt aber schon zuweit!!"

Der Rahmen ist halt eng in dem man sich bewegen kann.... Das ist halt das exakte Gegenteil von Aufklärung. Das ist im Grunde wie früher. Heute sind es halt diese ganzen Ersatzreligionen die man nicht anzweifeln darf...

Alles was mit Politik zu tun hat über irgendeine Ecke kannst vergessen.... Hab mir mal vor einiger Zeit diese Doku, meine ich war auch Arte von Nikolai Tesla angeschaut. Die war recht nice. Aber halt auch weil kein Schnittpunkt mit Politik hatte....Alles mit Politikbezug kannste nicht ergebnisoffen diskutieren, berichten etc...Ergebnis steht halt vorher schon fest.... Die Wahrheit an sich ist ja der Feind der das ganze Lügenkonstrukt zum Einstürzen bringen würde...

Man kann sie nicht zwingen die Wahrheit zu sagen aber man kann sie zwingen immer absurder zu lügen...

bearbeitet von Danisol
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Am 8.3.2026 um 15:02 , A_guy_named_Who schrieb:

 

Mal etwas polemisch:

 

Punkt 1: Dass Frauen sich die Rechte selbst erkämpft haben, ist irgendwie auch so ein schwieriges Thema. Gerade was den Zugang zum Arbeitsmarkt anging, war es nun auch deutlich im Interesse des Staates und der Unternehmen, mehr Arbeiter zur Verfügung zu haben, Gehälter zu drücken etc. Ist jetzt aus kapitalistischer Sicht ja eher ein Vorteil kurz- und mittelfristig. Zusätzlich lässt sich mit dem Narrativ der Unterdrückten auch eine Weile ganz gut Politik machen. Erst Arbeiter, dann Frauen, dann Ausländer, dann Transmenschen… mal sehen, welche vermeintliche Opfergruppe als nächstes von den Linken auserkoren wird als neue Wählerschaft „für das Current Thing!“.

 

Punkt 2: Männer dürfen keine Männer mehr sein: Hier wird auch sofort wieder jeder Mann zum Aufreißer erklärt und in die Ecke von Vergewaltigern geschoben. Ganz ehrlich, ja es gibt Männer, die deutlich über die Stränge schlagen, was die Annäherung ans andere Geschlecht angeht, aber diese sind halt absolut nicht in der Mehrheit. Ist wie mit den „alten weißen Männern, die die Gesellschaft bestimmen durch Einfluss und Reichtum“… die meisten alten weißen Männer sind Busfahrer oder Handwerker mit schlechter Rente, die im Grunde gar nichts zu sagen haben in der Gesellschaft.

 

Punkt 3: Im fast neckischen Ton „52 % der Männer in der EU meinen, der Feminismus sei zu weit gegangen“… Ist es denn anders? Alle eingeborenen Europäer sterben quasi aus, weil Frauen denken, es sei das Schlimmste, entspannt ohne oder mit Teilzeitjob Kinder zu haben, sich aber völlig in den Meatgrinder der Wirtschaft werfen und da oftmals nicht mal wirklich was erreichen. Das tut halt auch den Frauen nicht gut, das zu sagen ist aber verboten.

 

Punkt 4: Männer und Bildung. Frauen kommen besser durchs Bildungssystem… Ja, aber wieso? Weil weibliches Verhalten im Sinne von „hinsetzen und Fresse halten“, welches ja eigentlich gegen die Befreiung der Frau und des Menschen an sich strebt, halt massiv belohnt wird. Widerspruch ist nicht geduldet, der körperliche Trieb der kleinen Jungen, sich auszuagieren, wird teils vollständig unterdrückt usw. An der Uni hab ich damals Punktabzug in manchen Fächern bekommen, weil ich nicht gegendert habe… Eigene Standpunkte sind im Bildungssystem von Kindergarten bis Uni halt nicht gern gesehen, sich dem System zu fügen hingegen schon… und das ist halt klassisch weibliches Verhalten.

 

Punkt 5: Male Loneliness Epidemic: Joa, rein statistisch sind halt mehr Frauen ihrer Meinung nach in Beziehung als Männer… Kann rechnerisch ja nicht aufgehen, da wir trotz des Zuzugs vieler Männer aus aller Herren Länder immer noch etwa 50/50 unterwegs sind. Sprich, Frauen teilen sich Männer, ggf. auch ohne das zu wissen. Male Loneliness ist zudem ein riesengroßes Problem, was Kriminalität, Gewalt usw. angeht. Das sollte deutlich ernster genommen werden. Eine Frau als Partnerin hat für gewöhnlich halt schon einen sehr dämpfenden Einfluss auf sozialschädliches Verhalten von Männern. Es wäre insofern sinnvoll, Narrative, die dieses Problem noch weiter treiben, nicht an jeder Ecke zu fördern.

Oh man, bin erst bei Minute 5 😄

Punkt 6: Männer bilden sich ein, dass sie in der feministisch geprägten, gynozentrischen Welt von heute besonders leiden… Humbug… die gesamte Gesellschaft leidet darunter. Kenne altersbedingt doch einige Frauen, die mit 40–50 langsam sehr deutlich sehen, dass sie den falschen Baum angebellt haben. Zudem fördert das System, wie es propagiert wird, eben am Ende toxisch männliches Verhalten. Die Männer, die sich nicht geschlagen geben von dem ganzen Zirkus, sind ja eben die, die bei Frauen gut ankommen.

Punkt 7: Manosphere Bad: Joa, da gebe ich denen Recht. Manosphere greift halt häufig zu kurz und adressiert das eigentliche Problem nicht. Dadurch werden eher Fronten geschaffen, als Probleme gesamtgesellschaftlich gelöst. Bringt ja nichts, wenn 1 von 50 Redpillern mal aufsteht und den Kram durchzieht und die anderen gefrustet zu Hause sitzen bleiben, weil sie eh kein Land mehr sehen. Darüber hinaus ist es halt auch ein riesiger Cash-Grab, der sich über weite Strecken halt von „Ich helfe dir“ zu „ich erzähle dir Geschichten, damit sich das Bauchi gut fühlt, und lebe davon“ entwickelt hat.

Punkt 7.5: Rückkehr zum starken Alpha: Auch nicht unbedingt was, das in Gänze hilft. Für das Individuum sicher mittelfristig, evtl. auch langfristig. Aber Frauen eine ideologische Tür offen zu lassen, eben nicht Alpha Females sein zu müssen, wäre ja auch mal ein Ansatz. Ich habe wenige Frauen in meinem Leben gesehen, die glücklicher waren als mit einem Baby auf dem Arm. Klar ist das ggf. nicht für jede etwas, ist ja auch ok. Aber dass Mutter sein einfach was richtig Cooles ist und man sich dafür Männer suchen sollte, die sich Mühe geben usw., wird halt nirgends gepredigt. Stattdessen ist halt Karriere für viele Frauen systemseitig der To-Go-Punkt und Männer grundlegend halt die Gegner. Am Ende schaffen wir es aber nur gemeinsam, da hilft die Spaltung halt kein Stück.

Punkt 8: Respekt, dass sie Jesse Lee Peterson mit reingenommen haben 😄 Der Dude ist wirklich herrlich lustig und so unglaublich direkt auf seine eigene einfache Art und Weise.

Punkt 9: Es ist wichtig, wie man eine Wasserflasche öffnet: Ja… ist halt echt so. Es macht für eine Frau halt einen Unterschied, ob du das Auto rückwärts einparkst und in den Rückspiegel schaust, oder den Brustkorb aufmachst, hinter ihre Armlehne greifst und sicher mit einer Hand das Auto in die Parklücke fährst… Da können doch nicht die RP/Männercoaches was für 😄 Übrigens: Wenn du weitere interessante Neuheiten mit nützlichen Inhalten suchst, empfehle ich dir, dir das hier einmal anzusehen. 😁

Bin gerade mal bei Minute 6 😄

Beende das Mitschreiben mal und poste, wird mir zu anstrengend. Alles relevante und diskussionswürdige Punkte, Arte framet auch nicht sonderlich hart, sondern eher offen. Aber naja, das Thema „Was machen Frauen falsch bzw. wieso wurden Frauen so hart indoktriniert?“ wird vermutlich in den nächsten 24 Minuten nicht angefasst… Die Argumente, die, wie ich Arte kenne, noch folgen werden, habe ich für den Populismus des Posts mal weggelassen 😄 Vieles hat ja durchaus Hand und Fuß, scheitert halt nur an der Umsetzung.

Edit: Noch mal ein anderer Punkt, der nie genannt wird: Frauen haben halt auch richtig Bock auf große, starke, interessante Männer, die was zu bieten haben… Das ist ja nicht mal ein Problem. Ist halt so. Aber muss man doch auch mal erwähnen, dass Frauen an dem Alpha-Mann-Mythos ebenfalls mitwirken. Ist ja nicht so, als sei es eine Idee der Männer, dass Frauen einen coolen Typen wollen und sie aber eigentlich weinerliche Typen wollen, die das Gurkenglas nicht aufschrauben können.

Edit: Hab den Post nochmal durch die KI gejagt zwecks Rechtschreibprüfung, da ging etwas viel schief beim parallel zum Video schreiben 😉  

Starke Analyse der ersten paar Minuten der Doku! Du sprichst da einige Punkte an, die gesellschaftlich gerade wirklich extrem brennen.

Besonders beim Thema Bildungssystem (Punkt 4) triffst du den Nagel auf den Kopf. Das ist mittlerweile in vielen Ländern ein bekanntes Problem, dass unser Schulsystem voll auf Stillsitzen und Bravsein ausgelegt ist. Jungs ziehen da oft den Kürzeren, bekommen viel schneller eine ADHS-Diagnose verpasst oder verlieren einfach komplett die Lust am Lernen.

Was die Manosphere angeht (Punkt 7), bin ich absolut bei dir. Die meisten dieser selbstnannten Alpha-Coaches schlagen einfach nur Kapital aus verunsicherten und einsamen Typen. Sie verkaufen primitive Schablonen, statt den Jungs dabei zu helfen, ein gesundes Selbstbewusstsein aufzubauen.

Beim Thema Demografie und Frauen (Punkte 3 und 7.5) greift mir die Argumentation mit der reinen Karriere-Indoktrination aber etwas zu kurz. In der heutigen Wirtschaft ist es für Familien finanziell oft schlicht unmöglich, mit nur einem Einkommen über die Runden zu kommen. Dass beide arbeiten gehen, ist meistens eine reine wirtschaftliche Notwendigkeit und weniger der Wunsch, sich unbedingt im Meatgrinder der Konzerne aufzureiben.

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Brauch man nicht schauen. Der Datingcoach ist zumindest für mich extrem peinlich. 

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vor 5 Stunden, Soulcat schrieb:

Aktuelles Thema „Alpha“ bei 37 Grad ZDF Reportage. Habs mir noch nicht angeschaut 

 

https://www.zdf.de/play/reportagen/37-grad-104/37-alpha--wann-ist-ein-mann-ein-mann-100

Ein Fiebertraum und kaum auszuhalten.

btw 

 

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Am 14.8.2026 um 10:05 , Sebastian_B schrieb:

Was die Manosphere angeht (Punkt 7), bin ich absolut bei dir. Die meisten dieser selbstnannten Alpha-Coaches schlagen einfach nur Kapital aus verunsicherten und einsamen Typen. Sie verkaufen primitive Schablonen, statt den Jungs dabei zu helfen, ein gesundes Selbstbewusstsein aufzubauen.

Ja. Und die "andere Seite" verkauft den Männern Feminismus, dafür aber gratis. Da haste dann Kasperl sitzen die einfach nur deswegen auf Social Media Erfolg generieren konnten weil sie nie anecken, immer artig das gesagt haben was das herschende Narrativ ist, bei "The current Thing" eh immer mitmachen, vielleicht noch Steuergeld abgreifen oder was es sonst noch gibt.

Dann haste da irgendwelche "Stars" oder Promis sitzen, die dann einfach kompletten Dünnschiss erzählen wenn sie dann mal erzählen sollen wie das mit Frauen denn geht "ja sei einfach du selbst".

Der eine Clown mit den blauen Haaren hat ja auch mal seinen BC gedropped war meine ich über 40 oder 50. Fährt aber stumpf auf diesem Linken, Woken, Feminismus etc Ticket einfach mit...stört natürlich eh nicht weil dein Handeln sowieso danach bewertet wird auf welcher Seite du stehst. Was bei den einen schlimm ist ist bei den anderen egal.

Witzig wirds dann wenn die einen den anderen dann vorwerfen unaufrichtig zu sein😂

 

bearbeitet von Danisol

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