Umgang mit Inflation, Kraftstoffpreisen, schränkt ihr euch ein?

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vor 1 Stunde, AmonLight schrieb:

 

Also meiner kam aus dem Irak und hat mir stolz erzählt, dass seine Frau bei deren beiden neugeborenen Kindern einfach "Vater unbekannt" angegeben hat und sie somit zusätzlich doppelt Unterhaltsvorschuss erhalten. 

Don't hate the player - hate the game und bei so viel Chuzpe gönn ich ihm auch fast seinen 7er. 😉 

 

 

 

bearbeitet von Danisol
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Am 2.8.2026 um 01:12 , MrNiceNRW schrieb:

Es geht immer noch um Haare schneiden und keine Herz OP. Die Erfahrungen, die du bei deinem richtigen Friseur machst, werden in der Tat die wenigstens teilen.

Online Termin Buchung haben Friseure bei uns im Umkreis praktisch nicht und auch mit Termin musst du warten. 

Ich vergesse immer wieder, wie krass digitales Neuland Deutschland immer noch ist.

Absolut wild, dass Online Termin Buchung nicht längst Standard ist.

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vor 17 Stunden, DirtyRabbit schrieb:

alter ich bezahl 25 für 2Kinder!

Dann habe ich dich falsch verstanden, der Preis passt!

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Nach dem Anstoß bzgl "Vorkoch Maxxing" von @brokeboy habe ich jetzt mal nach 2 Wochen überschlagen was mich Ernährung kostet. 

Ziel sind korrekte Kcal und Macros, aber das ganze Thema bzgl Ausgaben zu untersuchen, läuft so deutlich einfacher.

Fleischanteil ist recht hoch und ich komme so auf 9-12 Euro am Tag für die Hauptmahlzeiten wenn ich Gewürze usw Anteilig mit rein rechne. Dazu kommt dann noch eine bisher undefinierte Menge an Dinkelbrot mit Seranoschinken 😄

Das ist tatsächlich deutlich mehr als ich erwartet hatte, zumal hier ja auch schon ein Kcal Defizit mit eingerechnet ist.

Zu Zeiten wo ich einfach nur Gewicht halten wollte und noch mehr oder weniger aktiv Sport betrieben hatte, waren eher 3600 kcal am Tag fällig.

Klar, ich bin auch nicht unbedingt klein und schmal, aber ist durchaus erschreckend wie stark hier die Inflation zuschlägt.

Wenn ich mir hier überlege wie Azubis, Studenten oder eben Leute im Niedriglohnbereich über die Runden kommen sollen, ergeben sich wirklich ne Menge Fragezeichen.

 

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vor 3 Stunden, A_guy_named_Who schrieb:

Nach dem Anstoß bzgl "Vorkoch Maxxing" von @brokeboy habe ich jetzt mal nach 2 Wochen überschlagen was mich Ernährung kostet. 

Ziel sind korrekte Kcal und Macros, aber das ganze Thema bzgl Ausgaben zu untersuchen, läuft so deutlich einfacher.

Fleischanteil ist recht hoch und ich komme so auf 9-12 Euro am Tag für die Hauptmahlzeiten wenn ich Gewürze usw Anteilig mit rein rechne. Dazu kommt dann noch eine bisher undefinierte Menge an Dinkelbrot mit Seranoschinken 😄

Das ist tatsächlich deutlich mehr als ich erwartet hatte, zumal hier ja auch schon ein Kcal Defizit mit eingerechnet ist.

Zu Zeiten wo ich einfach nur Gewicht halten wollte und noch mehr oder weniger aktiv Sport betrieben hatte, waren eher 3600 kcal am Tag fällig.

Klar, ich bin auch nicht unbedingt klein und schmal, aber ist durchaus erschreckend wie stark hier die Inflation zuschlägt.

Wenn ich mir hier überlege wie Azubis, Studenten oder eben Leute im Niedriglohnbereich über die Runden kommen sollen, ergeben sich wirklich ne Menge Fragezeichen.

 

Ich mach immer pulled chicken im instantpot. 3,15kg hähnchenbrust mit 1 Tomate, 1 Zwiebel, Knoblauch, Salz und 7 Gewürze türkenmix. 10 std schmoren. Dann zupfen und frischen Koriander drunter rühren. Ist Ultra saftig obwohl fettfrei. Sind 21 Portionen zu je 150g Hähnchenbrust. Dazu 3225g Jasmin Reis und ich hab ne Woche Ruhe. Alles schön abtuppern und einfrieren. Die restlichen Mahlzeiten sind Shakes bzw. Brei. Ernährung durchgespielt.

bearbeitet von brokeboy
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vor 6 Stunden, A_guy_named_Who schrieb:

  

Fleischanteil ist recht hoch und ich komme so auf 9-12 Euro am Tag für die Hauptmahlzeiten wenn ich Gewürze usw Anteilig mit rein rechne. Dazu kommt dann noch eine bisher undefinierte Menge an Dinkelbrot mit Seranoschinken 😄

Das ist tatsächlich deutlich mehr als ich erwartet hatte, zumal hier ja auch schon ein Kcal Defizit mit eingerechnet ist. 

 

Findest du? Ich mein billig ist nichts mehr aber so ein 10er am Tag für gesundes Essen = 300 Euro im Monat ungefähr muss man normal mit rechnen.

Einzelpersonen in DE geben wohl im Schnitt 200-250 Euro im Monat für ihr (normales ) Essen aus.

vor 3 Stunden, brokeboy schrieb:

Ich mach immer pulled chicken im instantpot. 3,15kg hähnchenbrust mit 1 Tomate, 1 Zwiebel, Knoblauch, Salz und 7 Gewürze türkenmix. 10 std schmoren. Dann zupfen und frischen Koriander drunter rühren. Ist Ultra saftig obwohl fettfrei. Sind 21 Portionen zu je 150g Hähnchenbrust. Dazu 3225g Jasmin Reis und ich hab ne Woche Ruhe. Alles schön abtuppern und einfrieren. Die restlichen Mahlzeiten sind Shakes bzw. Brei. Ernährung durchgespielt.

Isst du dann wirklich jeden Tag das gleiche? Hört sich grundsätzlich sehr lecker an aber irgendwann ist das dann doch anstrengend. 

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Gibt auf YT einige gute Kanäle zum Thema Mealprep. Sowohl für Pumpis, viel Eiweiß, Protein, kaum Fett und wenig Kohlehydrate, als sich für Normalos. 

Die haben x Rezepte, eintönig ist das nicht. Der Aufwand wird nicht sehr viel mehr sein, wie wenn ich jeden Tag frisch koche. 

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vor 9 Stunden, MrNiceNRW schrieb:

Findest du? Ich mein billig ist nichts mehr aber so ein 10er am Tag für gesundes Essen = 300 Euro im Monat ungefähr muss man normal mit rechnen.

Einzelpersonen in DE geben wohl im Schnitt 200-250 Euro im Monat für ihr (normales ) Essen aus.

Isst du dann wirklich jeden Tag das gleiche? Hört sich grundsätzlich sehr lecker an aber irgendwann ist das dann doch anstrengend. 

Ja immer gleich seit nem halben Jahr. Geht ehrlich gesagt immernoch gut rein. Schmeckt halt auch echt gut und EP ist so gebaut dass ich vor jeder Mahlzeit Hunger hab. Hunger ist der beste Geschmacksverstärker. Außerdem bin ich echt froh drum bzgl Ernährung nicht mehr denken zu müssen.. Wann geh ich einkaufen, was koche ich, wie viel muss ich einkaufen, usw. Habe den Prozess stetig optimiert. Mittlerweile zupfe ich das Chicken auch nicht mehr mit der Gabel, sondern zieh mir Einweg-Handschuhe an und mach’s in 5 Sek per Hand. Hab mir auch ne Küchenwaage bis 12kg geholt mit Nachkommastelle und eben der Instantpot mit 7l Fassungsvermögen.

Ich lass den Metzger auch direkt die 3,15kg Hähnchen für mich abwiegen. Die 21g Salz für die 21 Portionen kommen dann direkt in den Insantpot mit dazu. Ein Handgriff und alles ist getracked. Hört sich vllt übertrieben an, aber es ist echt minimalster Aufwand und dafür sitzt alles ohne nachdenken zu müssen. Aufwand ca 2 Std je Woche inkl. alles (10 Std Schmorzeit außen vor) und kostet mich ca. 550€ mtl inkl. Supplements und Whey Isolat bei ca. 4,5kcal am Tag. Mein Gemüse ist TK Suppengemüse. Das ist klein gewürfelt und lässt sich perfekt abwiegen, 150g pro Mahlzeit direkt in die Tupperdose.

Hab auch ne Ersatzmahlzeit mit gleichwertigen Makros aus Whey, Haferflocken & Leinöl in 2 min ready falls es mal schnell gehen soll oder ich unterwegs keine Mikrowelle haben werde.

Wenn ich will skippe ich eine Mahlzeit und esse stattdessen mit Freunden. Es kommt nicht auf die letzte Kalorie drauf an. Vor allem wenn das nur ab und zu ist, ist es vernachlässigbar.

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Am 12.8.2026 um 20:46 , MrNiceNRW schrieb:

Einzelpersonen in DE geben wohl im Schnitt 200-250 Euro im Monat für ihr (normales ) Essen aus.

Sicher? Kann ich mir irgendwie nicht so ganz vorstellen. Bei Hartzern vielleicht.

Ansonsten geben die Leute doch morgens beim Bäcker schon >5€ aus...

 

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vor 14 Minuten, Park schrieb:

Ansonsten geben die Leute doch morgens beim Bäcker schon >5€ aus...

Ja dann musste dich halt auch nicht wundern dass die Sparrate so niedrig ist.

Hab bei meinem ersten Job wegen son Zeug auch zig Euro jeden Tag rausgehauen. Natürlich immer zum Bäcker statt zuhause was zu machen. Natürlich in der Mittagspause nochmal zum Supermarkt. Aufen Weg nach Hause einfach irgendwo rein und was mitgenommen weil kein Bock mehr zu kochen selbst.

Der Kaffee vom Bäcker oder Kiosk darf natürlich auch net fehlen...man wartet auf sein Zug, oder der fällt aus, da kehrt man dann vielleicht bei McD ein weil ist direkt am Bahnhof und da wartet es sich besser, dann auch Kaffee und vllt nen Burger... Und schon haste locker nen 2 stelligen Betrag pro Tag nur für son Zeugs verbrannt... Selbst bei 10eus pro Tag sind das auch schon 200eus im Monat und 2200eus (mal einen Monat weggelassen weil Urlaub) im Jahr..  Mit diesen mietbaren E-Scootern hab ich auch einiges rausgehauen weil ich zu faul war mir nen Rad zu organisieren und die Dinger da immer rumstanden an jeder Ecke..erst gabs die Rabattauktionen die einen angeteasert haben und man hat nur paar Cent bezahlt. Und wenn man sich dann dran gewöhnt hat ist es auch scheiß egal wenns dann 2 oder 3eus kostet...und so musste auf das erste Auto länger sparen was deinen Arbeitsweg dann ggf deutlich verkürzt und dir 1-2h mehr Zeit pro Tag gibt..

bearbeitet von Danisol
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vor 9 Minuten, Danisol schrieb:

Ja dann musste dich halt auch nicht wundern dass die Sparrate so niedrig ist.

Sparen?! 🤣 Ich glaub mit diesem Begriff kann die Jugend/Gen Z sowieso nix anfangen.

Zitat

Hab bei meinem ersten Job wegen son Zeug auch zig Euro jeden Tag rausgehauen. Natürlich immer zum Bäcker statt zuhause was zu machen. Natürlich in der Mittagspause nochmal zum Supermarkt. Aufen Weg nach Hause einfach irgendwo rein und was mitgenommen weil kein Bock mehr zu kochen selbst.

Der Kaffee vom Bäcker oder Kiosk darf natürlich auch net fehlen...man wartet auf sein Zug, oder der fällt aus, da kehrt man dann vielleicht bei McD ein weil ist direkt am Bahnhof und da wartet es sich besser, dann auch Kaffee und vllt nen Burger... Und schon haste locker nen 2 stelligen Betrag pro Tag nur für son Zeugs verbrannt... Selbst bei 10eus pro Tag sind das auch schon 200eus im Monat und 2200eus (mal einen Monat weggelassen weil Urlaub) im Jahr.. 

So isses. Ich würde sogar all diese Ausgaben als "Fixkosten" deklarieren, da die Leute ja anscheined ohne diese nicht leben können.

Das ist eine Selbstlüge, wenn man "ich habe 800 Euro im Monat zur freien Verfügung!" behauptet, unterm Strich dann aber schon 1/3 davon IMMER für Bäcker, Fastfood, Flaschenpost usw. ausgibt.

Zitat

Mit diesen mietbaren E-Scootern hab ich auch einiges rausgehauen weil ich zu faul war mir nen Rad zu organisieren und die Dinger da immer rumstanden an jeder Ecke..erst gabs die Rabattauktionen die einen angeteasert haben und man hat nur paar Cent bezahlt. Und wenn man sich dann dran gewöhnt hat ist es auch scheiß egal wenns dann 2 oder 3eus kostet...

Die werde ich zwangsweise wegen S-Bahn-Streckensanierung auch mal jetzt vier Wochen nutzen müssen, verwirren mit diversen Tarifen und sind unterm Strich sicher ziemlich teuer.

PS: Frage mich nur, wie die ganzen Teenager sich das leisten können, auch wenn sie meist zu zweit drauf rum fahren. Eigentlich sind die Dinger ja außerdem erst ab 18 Jahren...

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vor 38 Minuten, Park schrieb:

PS: Frage mich nur, wie die ganzen Teenager sich das leisten können, auch wenn sie meist zu zweit drauf rum fahren. Eigentlich sind die Dinger ja außerdem erst ab 18 Jahren...

Also ich wohne mittlerweile in einer Kleinstadt. Ich behaupte mal die Dinger die bei uns rumfahren das wird in den meisten Fällen wohl einfach Eigentum sein. Die gewerblichen Dingen sind ja meist auch in knalligen Farben angepinselt.

Hab zum Schluss auch ca 5eus pro Tag, 2 Strecken pro Tag ausgegeben. Also etwa 100eus pro Monat.

Klar gibt auch irgendwelche Flatrates und son Kram, aber führt ja nur dazu dass du noch häufiger damit fährst, und Verlass war auch net wirklich drauf. Wenne Pech hast findest dann keinen wenne nach Hause willst. Oder das Ding ist halb leer, oder oder oder.

Ja "eigentlich" erst ab 18. Aber Polizei und Staatsanwälte haben wichtigere Dinge zu tun wie Leute wegen irgendwelchen Postings im Netz zu verfolgen 😄

vor 38 Minuten, Park schrieb:

So isses. Ich würde sogar all diese Ausgaben als "Fixkosten" deklarieren, da die Leute ja anscheined ohne diese nicht leben können.

Einfach nur eine Frage der Disziplin, wie Sport auch.

 

bearbeitet von Danisol

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@Park

Was ist normales Essen. Auch da, jeder bewertet es anders. Wüßte nicht, wie ich das handhaben sollte, wenn ich mich passabel ernähren wollte. Heute für den WE-Einkauf rd. 13 Öre ausgegeben und das war nichts weltbewegendes.

vor 1 Stunde, Park schrieb:

Bei Hartzern vielleicht.

Net mal da. Nach 20 Jahren gemeinsamen Einkaufens im Kiez mit meinen sozial schlechtergestellten Mitmenschen hat mich deren Verhalten verwundert. Oft Süßkram, Fertigprodukte, einfache Zutaten (Nudeln/Ketchup), wenig Obst/Gemüse. Dazu kommt Schluck- und Rauchstoff. Was mich entsetzt, ist die Unfähigkeit sparsam zu haushalten, für jeden Einkauf eine Tüte für 10 Cent, Obst in der Plastiktüte usw.. Habe nen Korb o. ä. oder lasse ich weg. Nem Gutverdiener ist das gleich, aber nicht den Leuten, die jeden Cent 38 x umdrehen müssen. Sie sind nur zu doof und jammern trotzdem, daß sie den Kitt oder Dichtungsgummi aus'm Fenster fressen müssen.

> 5 Öre beim Bäcker ist normal! 

 

@Danisol

Bei einigen Menschen ist es schwer zu sparen, weil zuwenig Masse vorhanden ist. Deine Bequemlichkeiten die Du beschreibst, leisten sich viele, die es sich eigentlich nicht leisten können. Hast noch vergessen - aufgrund logistischer Dummheit, "Noteinkäufe" an der Tanke.

So gesehen habe ich mich gut im Griff. Fastfood und Bequemlichkeitskäufe sind selten. Ich werfe an jedem Tagesende mein Münzgeld aus dem Geldbeutel in das Sparschwein. Dazu noch Pfand usw. - macht im Monat 50 - 70 Eus. 

 

vor einer Stunde, Park schrieb:

Das ist eine Selbstlüge, wenn man "ich habe 800 Euro im Monat zur freien Verfügung!" behauptet, unterm Strich dann aber schon 1/3 davon IMMER für Bäcker, Fastfood, Flaschenpost usw. ausgibt.

Haben sie doch. Nur verfügen sie finanziell unklug. Die könnten rund 250 € sparen. Wäre ja mal ne kleine Sparrate!

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vor 42 Minuten, Niemann-N schrieb:

@ParkWas ist normales Essen. Auch da, jeder bewertet es anders. Wüßte nicht, wie ich das handhaben sollte, wenn ich mich passabel ernähren wollte. Heute für den WE-Einkauf rd. 13 Öre ausgegeben und das war nichts weltbewegendes.

Ging um MrNiceNRW sein "normales" Essen (200-250€) vs. "gesundes" Essen (300€).

Ich habe heute 18 € ausgegeben im Rewe für "Kleinscheiß", vollkommen sinnloser Einkauf meinerseits:

 

  • 2 x Red Bull (eins heute, eins morgen)

 

  • 1 x Käse
  • 1 x Salami
  • 2 x Semmeln

 

  • 1 x Rügenwalder Teewurst
  • 1 x Magerquark
  • 1 x Sauerkraut

 

  • 1 x Ritter Sport
  • 1 x Dragierte Erdnüsse
  • 1 x Tomatenpack

 

Ein Red Bull auf dem Heimweg getrunken, danach die zwei Brötchen mit Käse/Salami vertilgt.

Abends war Teewurst/Quark/Sauerkraut/Kartoffeln geplant, leider fraß der liebe Park aber vorher die Ritter Sport und die Erdnüsse, hatte danach einen Blähbauch & Sodbrennen und Teewurst/Quark (~3,50 €) fliegen also in den Müll, da der Kühlschrank derzeit außer Betrieb ist.

Morgen muss ich also zu Nudeln, Ketchup und kleingeschnittener Mini-Salami greifen 😉 Das reicht aber nicht für den Tag, also muss ich wohl auch noch raus zu einem Bäcker oder whatever.

Die letzten 7 Tage im Hotel mit Halbpension waren so schön, ich muss mich erst wieder an den Alltag gewöhnen 😉 

Ansonsten bin ich auch der Meinung, dass man mindestens 10 € pro Tag für Essen benötigt. Klar kann man ALLES mealpreppen, aber irgendwie macht das dann doch keinen Spaß mehr.

Zitat

Net mal da. Nach 20 Jahren gemeinsamen Einkaufens im Kiez mit meinen sozial schlechtergestellten Mitmenschen hat mich deren Verhalten verwundert. Oft Süßkram, Fertigprodukte, einfache Zutaten (Nudeln/Ketchup), wenig Obst/Gemüse. Dazu kommt Schluck- und Rauchstoff. Was mich entsetzt, ist die Unfähigkeit sparsam zu haushalten, für jeden Einkauf eine Tüte für 10 Cent, Obst in der Plastiktüte usw.. Habe nen Korb o. ä. oder lasse ich weg. Nem Gutverdiener ist das gleich, aber nicht den Leuten, die jeden Cent 38 x umdrehen müssen. Sie sind nur zu doof und jammern trotzdem, daß sie den Kitt oder Dichtungsgummi aus'm Fenster fressen müssen.

Die Leute sind nicht nur "dumm", sondern eben auch faul. Wer kocht denn heute schon noch? Obwohl die Leute durchaus die Zeit dafür hätten...

Zitat

> 5 Öre beim Bäcker ist normal! 

Kommt drauf an: früher ging man zum Bäcker, um sich paar Semmeln oder ein Brot zu holen. Günstig.

Jetzt aber liegen die Grundnahrungsmittel weit hinten im Regal, vorne der ganze süße/fettige Plunder:

DSC0820.jpg

bearbeitet von Park

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Ich war letztings ein paar Tage unterwegs. Am Bahnhof kann man wirklich viel Geld lassen, Cola 0,5 für 2,5-3€, kleiner Burger + Kaffee bei MCD ab ca. 6€+ etc., Frühstück im Hotel meist so 13-20€ und das ist nichts besonderes. Der beste Geheimtipp ist einfach möglichst wenig unterwegs zu kaufen bzw. wenn dann nur Supermarkt. Selbst kochen kann sehr viel Geld sparen. Pasta, Kartoffeln, Reis etc. und auch Milchprodukte sind immer noch günstig. Bei Obst und Gemüse kommt es drauf an. Der Preis für Fleisch ist stark gestiegen.

Die E-Scooter sind meines Erachtens auch ein Geldfresser. Klar Taxi ist noch eine gute Ecke teurer, aber das Scooter-Zeug summiert sich auch schnell.  

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@Park

Hmm, was ist gesund. Bio kaufe ich selten. Dafür meist frisch, Discounter, Bauerladen, Metzger. 

Rewe ist net gerade günstig. War beim Lidl: 3 x Hafermilch, 2 x Kokosjoghurt, bissl Obst, Ananas, Pack Putenschnitzel, div. Kleinigkeiten = 13 Öre.  Reicht mir bis Mo.

Ein Zehner/Tag kommt schon hin, mal mehr, mal weniger. Preppen mache ich nicht. Lediglich das Frühstück für 2 Tage unter der Woche. 

Morgen ist So, da geht's 1 x in der Woche zum Bäcker.

Natürlich sind die faul, kannst Dir alles liefern oder fertig kaufen.  

Ersetzte Grundnahrungsmittel besser durch Lebensmittel.

 

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Wo wir gerade beim Thema wie teuer oder günstig sind verschiedene Einzelhändler gelandet sind:

In den letzten Jahren wurden die „Private Labels“ sehr durch die Händler ausgebaut. Ich achte nicht krass auf‘s Sparen, aber während REWE früher zB nur „Ja“ und Edeka nur „gut & günstig“ hatte, gibt es zB inzwischen REWE „Beste Wahl“, die preislich fast immer unter dem Markenprodukt liegt, aber qualitativ meist genau so gut ist. Wer noch mehr will, kann dann auch zB REWE „Feine Welt“ kaufen, das ist dann teilweise schon über der Marke, aber einfach sehr gut ;-)

Generell bietet der EH mit seinen Apps auch weitere Sparmöglichkeiten an (im Austausch gg eure Daten), bei der ihr Punkte sammeln oder durch Aktivierung von Coupons direkt sparen könnt.

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Am 15.8.2026 um 18:44 , Park schrieb:

Sicher? Kann ich mir irgendwie nicht so ganz vorstellen. Bei Hartzern vielleicht.

Ansonsten geben die Leute doch morgens beim Bäcker schon >5€ aus...

 

Das kommt raus wenn du mal auf die schnelle googelst. Wobei das nur die reinen Supermarkt kosten für Essen und Trinken sind. Ca. 100 Euro on top kommen dann noch für auswärts essen/ Bäcker dazu . Also ca 350 Euro all inklusive der Durchschnitt . 

OT: viele können mmn mit Geld einfach nicht umgehen und geben das für Mist aus. Cola an der Tanke und zwei Meter weiter ist der rewe . Faulheit und Dummheit bei den meisten. Beim Essen genauso . Was kostet ein Sack Kartoffeln und was kannst alles daraus machen.

Haben die meisten einfach keinen Bock deswegen regelt immer Angebot und Nachfrage im Kapitalismus. Wie hat sich die Anzahl der lieferdienste verändert in den letzten 10 Jahren? Da muss ich jetzt nicht recherchieren für die Antwort.

Wieso sind Konzepte wie prep my meal so erfolgreich? Die Menschen gehen halt gern den Weg des geringsten Widerstands. 

Sparsamkeit usw in allen ehren aber viele verfolgen auch die falschen Prioritäten. Wenn du netto 2k im Monat verdienst, sollte dein Fokus nicht darauf liegen wo jetzt das nächste Angebot im Supermarkt ist sondern, wie kann ich mehr verdienen 

Kleiner funfact: ne Pulle Wasser im Club auf Ibiza kostet 15 Euro 😅 

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Und jetzt komm ich - das passt preislich gesehen wahrscheinlich nicht in den Spar-Thread, aber für jemanden wie mich, für den eine Eiweiß-reiche Ernährung in den letzten Jahren nicht die höchste Prio hat (gesunde Ernährung hingegen schon) und der einfach viel um die Ohren hat, wollte ich mal fragen, was ihr von den verschiedenen Anbietern haltet.

Also Prep my Meal (tiefgefroren) vs. Löwenanteil (im Glas) vs. High Protein-Gerichte von Frosta

Habt ihr das schon getestet oder euch mal angeschaut und wie bewertet ihr es?

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vor 8 Stunden, MrNiceNRW schrieb:

OT: viele können mmn mit Geld einfach nicht umgehen und geben das für Mist aus. Cola an der Tanke und zwei Meter weiter ist der rewe . Faulheit und Dummheit bei den meisten. Beim Essen genauso . Was kostet ein Sack Kartoffeln und was kannst alles daraus machen.

Haben die meisten einfach keinen Bock deswegen regelt immer Angebot und Nachfrage im Kapitalismus. Wie hat sich die Anzahl der lieferdienste verändert in den letzten 10 Jahren? Da muss ich jetzt nicht recherchieren für die Antwort.

Gestern erst wieder erlebt: War mit einem Kumpel unterwegs, bei dem das Geld echt nicht so dicke ist. Bei KFC gibt’s aktuell so einen Eimer Hähnchen fürn 10er. Er meinte, er geht da jetzt fast immer hin, solange man dort so günstig essen kann. Hab ihn kurz begleitet (mir selbst nichts geholt) und dann hat er sich dazu noch einen Coleslaw bestellt, womit er schon bei fast bei 14 Euro für das Essen war. Finds auch interessant, dass so viele beim Essen gehen immer ein Getränk dazu nehmen.

vor 2 Stunden, Xatrix schrieb:

Und jetzt komm ich - das passt preislich gesehen wahrscheinlich nicht in den Spar-Thread, aber für jemanden wie mich, für den eine Eiweiß-reiche Ernährung in den letzten Jahren nicht die höchste Prio hat (gesunde Ernährung hingegen schon) und der einfach viel um die Ohren hat, wollte ich mal fragen, was ihr von den verschiedenen Anbietern haltet.

Also Prep my Meal (tiefgefroren) vs. Löwenanteil (im Glas) vs. High Protein-Gerichte von Frosta

Habt ihr das schon getestet oder euch mal angeschaut und wie bewertet ihr es?

Ich hole mir meistens die Thai Style Hähnchen mit Bandnudeln von Frosta und peppe die mit Kidneybohnen/Thunfisch/etc. auf. Letztens gabs die im Kaufland für 2€ im Angebot, da habe ich mich erst mal eingedeckt. Auch ohne Angebot finde ich sie nicht zu teuer und sie schmecken mir.

Ich finde die neuen High-Pro-Gerichte von Frosta echt lecker - aber auch teuer. PrepmyMeal macht so viel Werbung, dass ich kein Bock habe, sie zu probieren 😄

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vor 14 Minuten, CIRKEL schrieb:

Gestern erst wieder erlebt: War mit einem Kumpel unterwegs, bei dem das Geld echt nicht so dicke ist. Bei KFC gibt’s aktuell so einen Eimer Hähnchen fürn 10er. Er meinte, er geht da jetzt fast immer hin, solange man dort so günstig essen kann. Hab ihn kurz begleitet (mir selbst nichts geholt) und dann hat er sich dazu noch einen Coleslaw bestellt, womit er schon bei fast bei 14 Euro für das Essen war. Finds auch interessant, dass so viele beim Essen gehen immer ein Getränk dazu nehmen.

Ich hole mir meistens die Thai Style Hähnchen mit Bandnudeln von Frosta und peppe die mit Kidneybohnen/Thunfisch/etc. auf. Letztens gabs die im Kaufland für 2€ im Angebot, da habe ich mich erst mal eingedeckt. Auch ohne Angebot finde ich sie nicht zu teuer und sie schmecken mir.

Ich finde die neuen High-Pro-Gerichte von Frosta echt lecker - aber auch teuer. PrepmyMeal macht so viel Werbung, dass ich kein Bock habe, sie zu probieren 😄

Keine Likes mehr übrig, aber besten Dank - habe hier auch Kaufland ☺️ Und Prep My Meal ist mir nicht nur zu teuer, so viel Platz habe ich auch trotz 2 Tiefkühlern nicht 😆

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vor 9 Stunden, MrNiceNRW schrieb:

viele können mmn mit Geld einfach nicht umgehen und geben das für Mist aus. Cola an der Tanke und zwei Meter weiter ist der rewe . Faulheit und Dummheit bei den meisten.

Wobei man das ganze immer im Gesamtkontext sehen muss. Ich war früher auch ein extremer Pfennigfuchser und dachte, wenn ich alles selber mache und immer das billigste Angebot nehme, dann ist das das Optimum. 

Aber ich habe dabei immer ausgeklammert, dass meine Zeit ebenfalls einen Wert hat. Und wenn ich z.B. in einen 30min entfernten Shop gegangen bin um dort für die Cola 1€ weniger zu bezahlen, dann ist das finanziell vielleicht sinnvoll, aber wenn ich meiner Zeit einen realistischen Wert bemesse, dann müsste man davon absehen. 

Kann man auch noch weiterspinnen: wenn ich 2 Tage benötige um meine komplette Wohnung zu putzen und eine professionelle Putzfrau hat 4h, dann macht es z.B. auch Sinn, das extern machen zu lassen. 

Man kann sich extrem viel Komfort "erkaufen" und muss sich einfach immer situativ fragen, ob man sich das leisten möchte. 

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vor 4 Stunden, CIRKEL schrieb:

Finds auch interessant, dass so viele beim Essen gehen immer ein Getränk dazu nehmen.

 😄

Genau das frage ich mich auch immer. Hat sich irgendwie so etabliert. Zu Hause macht man das meistens auch nicht. 

 

vor 3 Stunden, holywater schrieb:

Wobei man das ganze immer im Gesamtkontext sehen muss. Ich war früher auch ein extremer Pfennigfuchser und dachte, wenn ich alles selber mache und immer das billigste Angebot nehme, dann ist das das Optimum. 

Aber ich habe dabei immer ausgeklammert, dass meine Zeit ebenfalls einen Wert hat. Und wenn ich z.B. in einen 30min entfernten Shop gegangen bin um dort für die Cola 1€ weniger zu bezahlen, dann ist das finanziell vielleicht sinnvoll, aber wenn ich meiner Zeit einen realistischen Wert bemesse, dann müsste man davon absehen.  

Kann man auch noch weiterspinnen: wenn ich 2 Tage benötige um meine komplette Wohnung zu putzen und eine professionelle Putzfrau hat 4h, dann macht es z.B. auch Sinn, das extern machen zu lassen. 

Man kann sich extrem viel Komfort "erkaufen" und muss sich einfach immer situativ fragen, ob man sich das leisten möchte.  

Das mein ich ja auch mit der Fähigkeit besitzen, richtige Prioritäten zu setzen. Gibt dann Leute die fahren 10km zur nächsten Tanke weil da Benzin paar Cent billiger ist. Da verschenkst du dann sowohl deine persönliche Zeit als auch den finanziellen Vorteil. Oder mal ein kleines Beispiel von mir selbst. Es ist auch nicht immer günstiger wenn man selber kocht. Hab mir vor ein paar Tagen ein Hähnchen geholt weil ich das auf dem Grill in einer Form zubereiten wollte. Mit Hähnchen, Zwiebeln, Zitrone, Gewürze und allem drum und dran + Küche und Grill schmutzig hab ich da auch locker 20 Euro bezahlt. Ein Hähnchen bei Max und Moritz ist da günstiger gekauft. Jetzt können wir noch weiter spinnen über gesünder oder nicht aber das hat dabei eine untergeordnete Relevanz.

 

@Xatrix   Ansich ist das Angebot von Prep my Meal jetzt nicht schlecht aber letzlich auch nichts besonderes. Ich selbst hol mir öfter was von Frosta im Angebot. Das ist genauso gut oder schlecht.

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Gerade eben, MrNiceNRW schrieb:

Es ist auch nicht immer günstiger wenn man selber kocht. Hab mir vor ein paar Tagen ein Hähnchen geholt weil ich das auf dem Grill in einer Form zubereiten wollte. Mit Hähnchen, Zwiebeln, Zitrone, Gewürze und allem drum und dran + Küche und Grill schmutzig hab ich da auch locker 20 Euro bezahlt. Ein Hähnchen bei Max und Moritz ist da günstiger gekauft. Jetzt können wir noch weiter spinnen über gesünder oder nicht aber das hat dabei eine untergeordnete Relevanz.

Ja absolut. 

Aber genau der Preis sollte beim eigenen Essen nicht mal die höchste Wichtigkeit haben. 

Ich gebe z.B. bewusst und gerne mehr Geld für qualitatives Fleisch aus. Klar könnte ich 5 kg gefrorene Hähnchenteile aus Brasilien für 10 € kaufen, aber das Zeugs ist einfach unterste Schublade und auch noch mit Antibiotika etc. verseucht. Lieber kaufe ich mir ein Stück regionales Fleisch, das zwar teurer ist, aber eine spürbar bessere Qualität hat. Was sich dann wiederum in meiner eigenen Gesundheit niederschlägt. 

Der Preis sollte immer ein Kriterium sein. Egal ob es um Fleisch, ne Dienstleistung oder ein Auto geht. Aber er sollte selten das alleinige Kriterium sein. Aber besonders in der heutigen Welt ist es bei vielen Leuten das alleinige Kriterium und die kaufen dann einfach immer das billigste und wundern sich, warum die Qualität unter aller Sau ist.

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vor 4 Minuten, holywater schrieb:

Ja absolut. 

Aber genau der Preis sollte beim eigenen Essen nicht mal die höchste Wichtigkeit haben. 

Ich gebe z.B. bewusst und gerne mehr Geld für qualitatives Fleisch aus. Klar könnte ich 5 kg gefrorene Hähnchenteile aus Brasilien für 10 € kaufen, aber das Zeugs ist einfach unterste Schublade und auch noch mit Antibiotika etc. verseucht. Lieber kaufe ich mir ein Stück regionales Fleisch, das zwar teurer ist, aber eine spürbar bessere Qualität hat. Was sich dann wiederum in meiner eigenen Gesundheit niederschlägt. 

Der Preis sollte immer ein Kriterium sein. Egal ob es um Fleisch, ne Dienstleistung oder ein Auto geht. Aber er sollte selten das alleinige Kriterium sein. Aber besonders in der heutigen Welt ist es bei vielen Leuten das alleinige Kriterium und die kaufen dann einfach immer das billigste und wundern sich, warum die Qualität unter aller Sau ist.

bruder du brauchst ja auch ned täglich n halbes Kilo

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