Frauenrolle nach der Gleichberechtigung: Wo liegt heute der Unique Value?

92 Beiträge in diesem Thema

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Ich habe mir immer mal wieder die unten folgende These durch den Kopf gehen lassen, wobei die aktuellen Diskussionen in Presse und Politik ebenso dazu beitragen, dass ich mir nun die Zeit genommen habe, die These zu formulieren und zur Diskussion zu stellen.

Mit der 68er Revolution wandelte sich das Rollenbild der beiden biologischen Geschlechter in der westlichen Welt signifikant. Der damalige Ostblock und der Sozialismus hatten schon immer behauptet, eine Gleichberechtigung geschaffen zu haben. Letzteres war jedoch nur ein Cope, da der Sozialismus jedwede helfende Hand und jedes bisschen Grips brauchte. Eine Gleichberechtigung gab es nicht, da die Carearbeit – trotz oftmals Ganztagsbetreuung der Kinder – trotzdem an den Frauen hängen blieb.

Ab den 70er/80er Jahren änderten sich die Rollenbilder. Nicht ganz, aber die Generation der ab den 80er/90er Jahren Geborenen kennen es nicht anders. Meine Erziehung ist da vielleicht nicht das beste Beispiel, jedoch wurden meine Geschwister und ich modern erzogen. Meine Mutter war die einzige Tochter ihrer Eltern, jedoch ihr Vater nur Arbeiter und ihre Mutter nur Hausfrau. Mein Vater war der Sohn eines Bauern, er übernahm den Hof. Seine Mutter kannte nur das Leben auf dem Bauernhof.

Meine Eltern erzogen uns trotzdem liberal. Meine Mutter ging immer wieder arbeiten, in Vollzeit, denn Teilzeit gab es damals noch nicht. Wir Kinder wuchsen in den ersten Jahren in einer Mischung aus Betreuung bei den Omas und im Kindergarten auf. Später spielten wir auf dem Hof oder mussten mithelfen. So waren Rollen und Arbeiten zwar festgelegt, denn gekocht haben immer nur meine Oma und meine Mutter bzw. später meine Schwester, und wir Jungs mussten viel draußen helfen, jedoch verteilten unsere Eltern auch die Arbeiten im Haus auf uns Kinder.

Meine Mama hat einen ordentlichen Buben erzogen. Als ich auszog, war mir klar, wie ich mich versorge, konnte grundlegend kochen, meine Wäsche korrekt waschen, Hemden bügeln und meine Wohnung ordentlich putzen. Ich habe das nie in Frage gestellt und brauchte daher auch keine Frau für den Haushalt. Das war bei meinem Vater und meinen Großvätern anders. Die hätten weder das eine noch das andere gekonnt. Deren Frauen hatten die klare Rolle der Hausfrau.

Jetzt sind wir alle älter geworden, eigneten uns Fähigkeiten beim Kochen an, es wurde mittlerweile daraus eine Dateform und es ist für einen Mann heute selbstverständlich, dass er seine Wohnung, seine Wäsche, seine Küche, sein ganzes Leben vollständig im Griff hat.

Während die Gleichberechtigung voranschritt, blieben jedoch vielfach Rollen gleich. Frauen waren die, die Carearbeit leisteten, sich um Kinder kümmerten, viele sicherlich, weil sie es aus hormonellen Gründen auch so wollten, sie waren die, die weiterhin in der Küche arbeiteten und die Wohnung oder Haus sauber hielten. Männer blieben vielfach die und sind es noch heute, die das Geld nachhause bringen sollen. Hypergamie, ick hör dir trapsen.

In meiner Erfahrung hört das bei beruflich erfolgreichen Frauen tendenziell auf. Da spielt es dann keine Rolle mehr, wer dieses Jahr aufgrund Boni mal 25k mehr nach Hause gebracht hat. Wenn beide im hohen fünf- bis niedrigen sechsstelligen Bereich verdienen, dann war das Einkommen für meine Partnerinnen kein Maßstab der Rolle oder der Männlichkeit mehr. Vielleicht war das auch immer eine leicht calvinistische Prägung. Man redet nicht drüber, man hat.

Flächendeckend jedoch, wird noch immer dem Mann die Verantwortung für die Ressourcen übertragen. Wenn eine Frau in einer Beziehung arbeitslos wird, ist das nie so ein Drama für den Mann, als es für die Frau ist, wenn der Mann arbeitslos wird. Die Frau verlässt eher den nun arbeitslosen Mann, als dieser die nun arbeitslose Frau.

Frauen nehmen oft eher niedrig bezahlte Sozial- und Careberufe an, Männer sind dafür in körperlich gefährlichen Berufen überrepräsentiert und sie sind immer dort erfolgreich, wo es um Wettbewerb, schneller, höher, weiter geht, was allerdings ein höheres Risiko für den Mann ist.

Wie unsere Generation jetzt wieder erfahren muss, und was unsere Großeltern wussten, ist, dass die Gefahr für Leib und Leben für Männer sowohl für Kriminalität, Arbeit und insbesondere Kriege sehr viel höher liegt als für Frauen. Frauen wurden schon durch die ersten Rudel und Sippen geschützt. Der allgemeine Mann ist ersetzbar, die allgemeine Frau weniger. Dies besteht bis heute fort. Damit verneine ich nicht Gewalt gegen Frauen. Diese geht jedoch von Einzelindividuen aus, nicht von der Gesellschaft. Zudem ist diese Gewalt und damit verbundene Straftaten oft mit ideologischer und religiöser Prägung verbunden.

Der deutsche Mann hat sein auf ihn wirkendes Gefahrenpotential trotz der Gleichberechtigung nicht verringern können, jedoch weitere Eigenschaften und Fähigkeiten erlangt, die in seiner Eltern- und Großeltern-Generation von einer Frau in die Beziehung gebracht wurden.

Natürlich genieße auch ich mit einer Partnerin die Gemeinsamkeiten. Gleiche Wertvorstellungen, gleiche Interessen, das Diskutieren über Politik, Wirtschaft, Gesellschaft und Kunst, die gleichen Hobbies, gemeinsames Wandern, Urlaube und die gleichen Filme und Serien… Das kann ich gleichwohl auch alles mit meinem besten Freund machen.

These: Der – deutsche im Kontext der Gesellschaft – Mann hat nur noch wenige Gründe, wieso er eine auf Dauer angelegte monogame Beziehung mit einer Frau eingehen soll, die nicht der Zeugung und Erziehung von Kindern dient. Die Nachteile für ihn als Mann bleiben hoch, wogegen als Vorteil nur noch Vertrautheit, Fürsorge, Kuscheln, gemeinsame Werte, das gemeinsame Erleben und die Ausschüttung von Dopamin und Oxytocin bleiben. Selbst für regelmäßigen Sex braucht er keine auf Dauer angelegte monogame Beziehung mehr. Das, was seine Väter und Großväter noch als Vorteile aus einer auf Dauer angelegten monogamen Beziehung gezogen haben, braucht er nicht mehr, weil er sich diese Fähigkeiten selbst gleichwertig angeeignet hat.

Demnach müssen Frauen neben ihrer femininen Seite, mit Fürsorge, Nähe und allem, was Dopamin und Oxytocin ausschüttet, nun weitere Fähigkeiten in eine auf Dauer angelegte monogame Beziehung einbringen, die die verbliebenen Risiken eines Mannes kompensieren kann und die er nicht auch von anderen Männern erhalten könnte.

bearbeitet von weareyoung
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Also ich bin anders aufgewachsen als du. Meine Großeltern waren auch Bauern und hatten eine kleine Metzgerei. Vieh Haltung,  fischweihern,  schlachten,  verwursten, Kochen. Wir haben Jäger in der Familie.  Opa , mein Vater und auch ein Schwager von mir. Alle Männer können ausnehmen , vorbereiten , schlachten , grillen , kochen auch noch ganz traditionell mit holzofen oder sparnferkel an Spieß (selbstgebauter grill mit Mini motor) . Am offenen Feuer,  Feuerstellen,  in Kessel. 

Für mich ist das also der normal Zustand. Tendenziell gibt es auch mehr männliche Sterne Köche als weibliche.  Der Großteil der Jäger Metzger Schlachter ist auch heute noch männlich. Ein mann der solche Arbeiten ausführt ist also nicht wirklich ungewöhnlich.  Dementsprechend ist es auch nicht ungewöhnlich das ein mann kochen kann. Oder auch backen. Großteil der Bäcker und Konditorei sind männlich. Dementsprechend keine große Veränderung.  

Die meisten modedisgner sind übrigens auch männlich.  In der industriel Massen gefertigten Fabriken für Kleidung arbeiten Männer und in manchen Abteilungen auch frauen. Die gefährlichen Jobs wie einfärben der Kleidung übernehmen Männer.  

Mein Vater hat früher viel repariert und in Garten gemacht.  Geschuftet. Mit Folgeschäden genau wie mein Großvater. Jetzt übernehmen meine Mutter und Geschwister meine Wenigkeit und auch meine Schwager schwere Körperliche Arbeiten wie zb die Mauer Arbeiten für den neuen Grill oder den Zuschnitt der Hecke. Und er saugt manchmal die Wohnung und übernimmt sogenannte care arbeit mit. Nicht alleine und nicht weil es ihn jemand sagt sondern er macht einfach und wir packen alle mit an so wie es eigentlich schon immer war. Man deckt den Tisch. Man räumt ab. Hilft beim abspülen ect pp. Einer saugt ein anderer wischt. 

Soll jeder tun was er sie meint. Mir ist es vollkommen egal. Getan werden muss es so oder so. Jeder nach seinen Fähigkeiten stärken können. 

In übrigen haben Männer auch schon immer eine gewisse care arbeit geleistet.  Ausbildung der jungen , um Finanzen kümmern ect pp. 

Wenn es bei dem Thema unbedingt eine art Schubladen denken von wegen alpha oder beta braucht, dann wäre meiner meinung nach der beta der der sich selbst nicht versorgen kann oder ohne weibliche Führung in Dreck verkommen würde oder verhungern würde. Den diese Person wäre auf den Niveau von einen kleinstkind (unter 3 jahre) . Ab 3 jahre sollten kinder stubenrein sein, sich selbst einen Apfel nehmen können und ihren mist selbst aufräumen.  Also hier sollte spätestens die Erziehung Richtung Selbstständigkeit anfangen. Ausnahme jemand ist schwer krank.  tatsächlich würde es mir schwer fallen einen mann zu respektieren der grundlegende dinge nicht kann. Ausnahme er ist schwer krank und es ist ihn nicht möglich.  

Gibt heutzutage auch viele Männer die handwerklich garnichts auf den Kasten haben. Die Sternchen sehen würden bei den Dingen die ich konstruiert und gebaut habe.  Oder wo ich den Riemen von trockner getauscht habe. Ich kann auch neue Steckdosen anbringen und hab den Großteil bei meinen twingo selber repariert und getauscht.  Ich erwarte nicht das ein mann handwerklich irgendwas kann oder sehe es als unmännlich wenn er nichts auf m Kasten hat. Er hat sicher andere Stärken. 

bearbeitet von kissandra_streetcat306

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Nachtrag.  Um auf die Frage zurückzukommen ob es Konsequenzen hat. 

Ja hat es. Frauen sind unabhängiger . Männer sind unabhängiger. Nur kinder und Familie bleibt erstmal als bindeglied erhalten.  

Aber daraus erschließt sich auch die Möglichkeit einen Partner haben zu wollen.  Nicht zu müssen oder zu brauchen sondern tatsächlich zu wollen. 

Aber es gibt nun auch noch alte Vorteile wie jeder bringt seine Stärken und Fähigkeiten mit wovon beide profitieren.  Er Finanzgenie und sie der Sparbuchs . Einer handwerklich begabt. Der andere kann nähen und Anzüge anpassen wie maßgeschneidert. Aber auch geteilte kosten Miete usw. 

Also theoretisch bringen Beziehungen immer noch Vorteile.  Praktisch gesehen wird aber die Kluft von mann und frau immer größer auch wegen modernen feminismus und das sabotieren von Männerrechtsbewegungen. F+ und fickbeziehungen, ons oder sich einfach alleine durchzuschlagen sind die Dinge die heutzutage oft anzutreffen sind. Es sind definitiv Resultate bzw Konsequenzen der neuen Strukturen.  

Letztlich muss aber jeder für sich selbst denken und entscheiden was er sie will. 

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vor 9 Minuten, holywater schrieb:

Vertrauen und Vertrautheit: Das ist nicht nur „Kuscheln und Oxytocin“, sondern eine Basis, auf der du langfristig planen kannst, ohne ständig neu evaluieren zu müssen.

Holy, von Dir hätte ich das am allerwenigsten erwartet. Du kannst mit der übergroßen Mehrheit der Females nicht langfristig planen. Das zeigt jede Trennungs-/Scheidungsstatistik. 

No wife - happy life:

https://youtu.be/SsMe0Fbv7Vc?is=iEw3vDxh7YL1z8ky

 

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vor 1 Minute, AlterEgo950 schrieb:

Holy, von Dir hätte ich das am allerwenigsten erwartet. Du kannst mit der übergroßen Mehrheit der Females nicht langfristig planen. Das zeigt jede Trennungs-/Scheidungsstatistik. 

No wife - happy life:

https://youtu.be/SsMe0Fbv7Vc?is=iEw3vDxh7YL1z8ky

 

Du kannst nie abschliessend und "forever" planen. Das stimmt.

Und deswegen sollte man sich selbst auch in einer LTR nie vernachlässigen. Weiterhin Sport machen und gesund ernähren, weiterhin ein unabhängiges Sozialleben abseits der Ehefrau führen. Weiterhin die Karriere verfolgen. Damit man selbst im Worst Case nie vor verbrannter Erde steht. 

Aber man kann einen gewissen Zeithorizont realistisch mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit einschätzen. z.B. 1, 2 oder 5 Jahre. 

 

No wife - happy life: empfinde ich deswegen als sehr ängstliches Black Pill Mindset. Ja klar, wenn ich null Risiko eingehe und das Spiel schon gar nicht spiele, dann kann ich das Spiel auch nicht verlieren.

Ich hingegen habe da eher ein männliches, risikofreudiges Mindset. "Wer nicht wagt, der nicht gewinnt".  

Kann sein, dass ich in 10 oder 20 Jahren wieder Single bin, aber wäre mein Leben denn besser gewesen, wenn ich diese 10-20 Jahre ebenfalls Single gewesen wäre? Ich glaube eher nicht. 

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vor 14 Stunden, weareyoung schrieb:

konnte grundlegend kochen

Da musste ich grad echt lachen. Habe nach meinen Auszug von zuhause knapp 2 Jahre gebraucht um zu verstehen dass "in der Pfanne braten" nicht immer auf voller Hitze durchgeführt wird 😄 Habe ein TK-Schnitzel nach dem Nächsten verbrannt, ohne auf die Idee zu kommen dass man ggf. einfach mal runterschaltet zum durchgaren... 

vor 14 Stunden, weareyoung schrieb:

 

These: Der – deutsche im Kontext der Gesellschaft – Mann hat nur noch wenige Gründe, wieso er eine auf Dauer angelegte monogame Beziehung mit einer Frau eingehen soll, die nicht der Zeugung und Erziehung von Kindern dient. Die Nachteile für ihn als Mann bleiben hoch, wogegen als Vorteil nur noch Vertrautheit, Fürsorge, Kuscheln, gemeinsame Werte, das gemeinsame Erleben und die Ausschüttung von Dopamin und Oxytocin bleiben. Selbst für regelmäßigen Sex braucht er keine auf Dauer angelegte monogame Beziehung mehr. Das, was seine Väter und Großväter noch als Vorteile aus einer auf Dauer angelegten monogamen Beziehung gezogen haben, braucht er nicht mehr, weil er sich diese Fähigkeiten selbst gleichwertig angeeignet hat.

Demnach müssen Frauen neben ihrer femininen Seite, mit Fürsorge, Nähe und allem, was Dopamin und Oxytocin ausschüttet, nun weitere Fähigkeiten in eine auf Dauer angelegte monogame Beziehung einbringen, die die verbliebenen Risiken eines Mannes kompensieren kann und die er nicht auch von anderen Männern erhalten könnte.

Naja, ist ein Trugschluss dass der "normale deutsche Mann" überall Sex bekommen könnte ohne eine Beziehung eingehen zu müssen nur weils Tinder und Co. gibt. Das Gegenteil ist ja eher der Fall. Soweit sogar, dass für viele Männer nicht mal mehr eine Beziehung realistisch ist (in der es auch Sex gibt).

Bei der Scheidung meiner Eltern vor knapp 20 Jahren als ich 22 war, habe ich auch nicht schlecht gestaunt. Meine Mutter ist ausgezogen und es gab von heute auf Morgen nur noch Schwarzbrot mit der billigen Salami vom Aldi und Harzer Käse im Kühlschrank. Mein Vater war faktisch nicht in der Lage sich alleine halbwegs sinnvoll zu Ernähren oder Basic Sachen zu kochen. Auf der anderen Seite habe ich dann meiner Mutter in ihrer neuen Wohnung erstmal beibringen müssen wie rum man eine Bohrmaschine halten muss. Beim ersten mal alleine Bohren, hat Sie dann ein Beschleunigungsloch gebohrt durch welches man aus der Kammer das Geschehen im Flur beobachten konnte...

Was ich selbst mit Frauen beobachtet habe in meinen mittlerweile 25 Jahren Erfahrung mit diesem komischen Getier, ist das kaum noch typisch weibliche Qualität vorherrschen. Auf der anderen Seite durch 25 Jahre mehr oder weniger Alleine Leben, habe ich aber alle klassischen Qualitäten die mir eine Frau bieten könnte selbst erlernt und koche z.B. deutlich besser von einfach bis komplex als im Grunde alle Frauen die ich bisher kennengelernt habe. (abgesehen von einer Ausnahme die deutlich Älter war als ich damals). 

Das Problem ist, man kann sich schlecht in der Mitte treffen. Frauen haben aus meiner Erfahrung ein recht großes Problem damit wenn der Mann eben nicht durch diverse Dinge die seine Versorgung betreffen auf Sie angewiesen ist. Gleichzeitig aber haben Sie viele dieser Qualitäten nie gelernt, es wurde ihnen eingetrichtert dass das Super-Hitler-5000 ist wenn Sie sich um den Haushalt oder Kinder halbwegs im Alleingang kümmert und finanziell "abhängig" vom Mann sind.

Feminismus ist halt ne Psy-Op... gibt in dem Spiel kaum Gewinner. Hätte man sich einfach nach der Gleichstellung vor dem Gesetz, welche es faktisch zum Vorteil der Frauen immernoch nicht gibt, die Hände schütteln können und vieles wäre besser. 

Durch meine sexuelle Ausrichtung bin ich selbst da auch zwiegespalten ob ich selbst nicht schon zu verkorkst bin, Stabilität und Sexualität unter einen Hut zu kriegen. Denn klar bin ich selbst auch durch die Gesellschaft geformt, welche eben schon nicht unbedingt optimal ist. Das Ding aber ist "Anpassung an ein krankes System macht dich nicht Gesund" und "im falschen kann nur schwer etwas Richtiges entstehen".

Für mich selbst scheint langfristig eher eine Zweckbeziehung für Famiilie, die auch klar als solches bewusst eingegangen wird und ein ausleben der nicht unbedingt familienfreundlichen und stabilitätsfördernden Attitüden andernorts eher geeignet zu sein. 

 

bearbeitet von A_guy_named_Who
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vor 12 Minuten, A_guy_named_Who schrieb:

Da musste ich grad echt lachen. Habe nach meinen Auszug von zuhause knapp 2 Jahre gebraucht um zu verstehen dass "in der Pfanne braten" nicht immer auf voller Hitze durchgeführt wird 😄 Habe ein TK-Schnitzel nach dem Nächsten verbrannt, ohne auf die Idee zu kommen dass man ggf. einfach mal runterschaltet zum durchgaren... 

Naja, ist ein Trugschluss dass der "normale deutsche Mann" überall Sex bekommen könnte ohne eine Beziehung eingehen zu müssen nur weils Tinder und Co. gibt. Das Gegenteil ist ja eher der Fall. Soweit sogar, dass für viele Männer nicht mal mehr eine Beziehung realistisch ist (in der es auch Sex gibt).

Bei der Scheidung meiner Eltern vor knapp 20 Jahren als ich 22 war, habe ich auch nicht schlecht gestaunt. Meine Mutter ist ausgezogen und es gab von heute auf Morgen nur noch Schwarzbrot mit der billigen Salami vom Aldi und Harzer Käse im Kühlschrank. Mein Vater war faktisch nicht in der Lage sich alleine halbwegs sinnvoll zu Ernähren oder Basic Sachen zu kochen. Auf der anderen Seite habe ich dann meiner Mutter in ihrer neuen Wohnung erstmal beibringen müssen wie rum man eine Bohrmaschine halten muss. Beim ersten mal alleine Bohren, hat Sie dann ein Beschleunigungsloch gebohrt durch welches man aus der Kammer das Geschehen im Flur beobachten konnte...

Was ich selbst mit Frauen beobachtet habe in meinen mittlerweile 25 Jahren Erfahrung mit diesem komischen Getier, ist das kaum noch typisch weibliche Qualität vorherrschen. Auf der anderen Seite durch 25 Jahre mehr oder weniger Alleine Leben, habe ich aber alle klassischen Qualitäten die mir eine Frau bieten könnte selbst erlernt und koche z.B. deutlich besser von einfach bis komplex als im Grunde alle Frauen die ich bisher kennengelernt habe. (abgesehen von einer Ausnahme die deutlich Älter war als ich damals). 

Das Problem ist, man kann sich schlecht in der Mitte treffen. Frauen haben aus meiner Erfahrung ein recht großes Problem damit wenn der Mann eben nicht durch diverse Dinge die seine Versorgung betreffen auf Sie angewiesen ist. Gleichzeitig aber haben Sie viele dieser Qualitäten nie gelernt, es wurde ihnen eingetrichtert dass das Super-Hitler-5000 ist wenn Sie sich um den Haushalt oder Kinder halbwegs im Alleingang kümmert und finanziell "abhängig" vom Mann sind.

Feminismus ist halt ne Psy-Op... gibt in dem Spiel kaum Gewinner. Hätte man sich einfach nach der Gleichstellung vor dem Gesetz, welche es faktisch zum Vorteil der Frauen immernoch nicht gibt, die Hände schütteln können und vieles wäre besser. 

Durch meine sexuelle Ausrichtung bin ich selbst da auch zwiegespalten ob ich selbst nicht schon zu verkorkst bin, Stabilität und Sexualität unter einen Hut zu kriegen. Denn klar bin ich selbst auch durch die Gesellschaft geformt, welche eben schon nicht unbedingt optimal ist. Das Ding aber ist "Anpassung an ein krankes System macht dich nicht Gesund" und "im falschen kann nur schwer etwas Richtiges entstehen".

Für mich selbst scheint langfristig eher eine Zweckbeziehung für Famiilie, die auch klar als solches bewusst eingegangen wird und ein ausleben der nicht unbedingt familienfreundlichen und stabilitätsfördernden Attitüden andernorts eher geeignet zu sein. 

Ist echt ne interessante Thematik dast mit dem Kochen und Handwerken.

In der Generation meiner Eltern (Babyboomer) war das tatsächlich noch ziemlich klar getrennt. Der Mann konnte nicht kochen und die Frau konnte handwerklich nichts. Man war darauf angewiesen einen Partner zu finden um sich zu ergänzen. 

Und irgendwann um Generation X oder Y (Millennials) hat sich das dann geändert. In meiner Generation (Millennial) können z.B. viele Männer besser kochen als ihre Partnerin. Ganz allgemein sind die Geschlechter viel selbständiger geworden. Es ist völlig normal nach dem Auszug aus dem Elternhaus 5 oder 10 Jahre alleine zu wohnen und seinen Alltag komplett autark zu regeln. Frauen holen sich dann einfach Orbiter die ihnen bei Handwerklichem helfen. Während Männer entweder lernen selbst zu kochen oder Lieferando in Anspruch nehmen. Aber der Druck sich einen Partner zu suchen um überhaupt umfassend zu funktionieren ist praktisch verschwunden. 

Und genau da liegt ja der Knackpunkt: Wenn beide Seiten alles alleine können, fällt der „funktionale Zwang“ zur Beziehung weg. Früher war Beziehung auch eine Zweckgemeinschaft. Heute ist sie eher ein Luxusgut.

Das Problem ist nur: Viele haben sich zwar funktional weiterentwickelt, aber emotional und zwischenmenschlich nicht im gleichen Maße. Männer können kochen, Frauen können Geld verdienen. aber das Zusammenspiel hakt. Erwartungen passen nicht mehr zusammen, Rollen sind unklar, und beide Seiten bringen oft eher Ansprüche als echten Mehrwert mit.

Und dann entstehen genau diese Friktionen, die du beschreibst: Männer denken sich „ich brauch das alles nicht mehr“, Frauen denken sich „ich auch nicht“  aber gleichzeitig fehlt auf beiden Seiten etwas, was über das rein Praktische hinausgeht.

Deshalb wirkt dieses ganze Thema heute so widersprüchlich. Rein rational braucht man sich nicht mehr, aber emotional, sexuell und sozial besteht das Bedürfnis weiterhin.

Und da trennt sich dann die Spreu vom Weizen: Eine gute Beziehung heute entsteht nicht mehr aus Notwendigkeit, sondern aus echtem Mehrwert. Und genau den zu liefern ist das, woran viele scheitern.

 

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vor 20 Minuten, holywater schrieb:

Und da trennt sich dann die Spreu vom Weizen: Eine gute Beziehung heute entsteht nicht mehr aus Notwendigkeit, sondern aus echtem Mehrwert. Und genau den zu liefern ist das, woran viele scheitern.

Ja absolut, da gebe ich dir auf voller Linie recht. 

Hinzufügen würde ich aber, dass in einer ernsthaft geführten Beziehung eben Kompetenzen aufgeteilt werden müssen. Also nicht denken "jeder kann alles, also macht auch jeder alles" sondern eher ökonomisch entscheiden "wer ist besser geeignet, bestimmte Themenbereiche zu übernehmen, weil es eben effizienter ist".

Nehme ich mal meine letzte LTR ran, da habe ich kein Problem damit gehabt 1200km nach Südfrankreich zu fahren an einem Tag und noch bis spät in die Nacht die Kunden zu bespaßen, nur um nach dem eigentlichen Termin am Folgetag die Strecke wieder zurück zu düsen um im Grunde mehr als genug Geld zu verdienen dass Sie gar nicht arbeiten müsste. Während Sie schon nach 2 Stunden Homeoffice im absoluten Eskalationsmodus war und darin vermeintlich ihre Rolle suchte.

Auf der anderen Seite habe ich wenig Kompetenz mich um soziale Termine zu kümmern die nicht direkt mit mir zusammenhängen (eigene Familie) oder die Augen offen zu halten was man für "schöne" Dinge tun kann... Konzerte, Kunstausstellungen etc.

Die Problematik ist, dass nur noch wenige Frauen bereit sind, eine Aufteilung der Kompetenzbereiche zu akzeptieren. Zum einen aus antrainierter Angst und zum anderen dadurch dass eben auf Frauen männliche Stereotype übertragen werden und als anstrebenswert gelten.

bearbeitet von A_guy_named_Who

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vor 17 Stunden, weareyoung schrieb:

Die Nachteile für ihn als Mann bleiben hoch, wogegen als Vorteil nur noch Vertrautheit, Fürsorge, Kuscheln, gemeinsame Werte, das gemeinsame Erleben und die Ausschüttung von Dopamin und Oxytocin bleiben. Selbst für regelmäßigen Sex braucht er keine auf Dauer angelegte monogame Beziehung mehr. 

Könntest du nochmal sagen, was das für Nachteile für den deutschen Mann sind?

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vor 6 Stunden, holywater schrieb:

 

Ist schon ne ziemlich fatalistische, Black Pilled Sicht. 

Es gibt schon noch genügend Gründe als Mann auf eine monogame Beziehung mit einer Frau einzugehen, selbst wenn keine Kinder geplant sind. 

  • Stabilität und Ruhe im Leben: Wenn du beruflich viel Gas gibst, ist eine stabile LTR ein Ort, an dem du runterkommen und Energie tanken kannst. 
  • Konstante sexuelle Dynamik: Klar, Sex geht auch in einer Rotation. Aber guter, eingespielter, vertrauensvoller Sex hat auch Vorzüge. Gerade die Qualität steigt oft mit der Zeit.
  • Emotionaler Rückhalt: Nicht im Sinne von „ich brauch sie zum Überleben“, sondern als Ergänzung. Zwei stabile Menschen, die sich gegenseitig unterstützen, sind stärker als einer allein.
  • Gemeinsame Entwicklung: Wenn beide an sich arbeiten, kann eine Beziehung ein massiver Multiplikator sein: finanziell, sozial, persönlich. Alleine geht auch alles, aber zusammen oft effizienter.
  • Zeit- und Energieeffizienz: Ständiges Screenen, Swipen/Ansprechen, Daten kostet enorm viel Zeit und mentale Kapazität. Eine gute LTR verringert diesen Dauerstress.
  • Vertrauen und Vertrautheit: Das ist nicht nur „Kuscheln und Oxytocin“, sondern eine Basis, auf der du langfristig planen kannst, ohne ständig neu evaluieren zu müssen.
  • Soziale und gesellschaftliche Vorteile: Auch heute noch werden stabile Beziehungen positiv wahrgenommen, sowohl im privaten Umfeld als auch im beruflichen Kontext.

Eine gute Beziehung ist kein notwendiges Übel, das man rechtfertigen muss, sondern ein Upgrade, wenn sie mit der richtigen Frau geführt wird.

Das Problem ist weniger, dass Beziehungen „nichts mehr bringen“, sondern dass viele Männer schlechte Beziehungen führen  und daraus falsche Schlüsse ziehen.

Ich finde, dass deine Punkte eine schöne Aufzählung sind, was eine Beziehung alles für Vorteile bringen kann. Aber du brauchst dafür auch die passende Partnerin. Eine, die dir Stabilität, Ruhe, Rückhalt und noch diese ganzen anderen Dinge bietet. Und das finde ich sehr schwer zu finden, weil wir oft hohe Ansprüche stellen, aber selbst unsere eigenen Schwächen nicht sehen. Der Partner soll toller sein als man selbst ist.

Wenn man das Thema etwas größer betrachtet, sieht man, dass sich die Gesellschaft langsam aufzulösen beginnt. Keine Zusammenhalt mehr im Kleinen, aber auch im Großen nicht mehr. So wünschenswert die Gleichberechtigung auch ist, sie hat auch negative Folgen.

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vor 18 Minuten, Tone_81 schrieb:

Ich finde, dass deine Punkte eine schöne Aufzählung sind, was eine Beziehung alles für Vorteile bringen kann. Aber du brauchst dafür auch die passende Partnerin. Eine, die dir Stabilität, Ruhe, Rückhalt und noch diese ganzen anderen Dinge bietet. Und das finde ich sehr schwer zu finden, weil wir oft hohe Ansprüche stellen, aber selbst unsere eigenen Schwächen nicht sehen. Der Partner soll toller sein als man selbst ist.

Wenn man das Thema etwas größer betrachtet, sieht man, dass sich die Gesellschaft langsam aufzulösen beginnt. Keine Zusammenhalt mehr im Kleinen, aber auch im Großen nicht mehr. So wünschenswert die Gleichberechtigung auch ist, sie hat auch negative Folgen. 

Natürlich brauchst du dafür die passende Partnerin. Genau deswegen sind wir doch hier. Im PUF geht’s ja nicht darum, sich gegenseitig zu erzählen, wie schlecht alles ist, sondern darum, sich selbst zur bestmöglichen Version zu entwickeln. Um die Chancen auf genau so eine Frau überhaupt erst zu haben und generell ein starkes, erfülltes Leben zu führen.

Und ja, solche Frauen sind schwer zu finden. Logisch. Die werden von allen gesucht und sind entsprechend rar. Dazu kommt, dass viele Männer (und Frauen übrigens auch) ihren eigenen SMV gerne etwas zu hoch einschätzen. Aber was ist die Konsequenz daraus? Doch nicht, die Ansprüche runterzuschrauben und sich mit weniger zufriedenzugeben, sondern selbst besser zu werden, um auf dieses Level zu kommen.

 

Zum Thema Gesellschaft: Ob sie sich „auflöst“, darüber kann man streiten. Aber sie verändert sich definitiv. Sie wird individueller, egozentrischer, globaler. Früher warst du auf dein Dorf oder deine Stadt begrenzt, heute hast du theoretisch die ganze Welt zur Auswahl. Das verändert Denken und Verhalten massiv. Das klassische „Wir“-Gefühl wird schwächer, weil jeder erstmal auf sich selbst schaut.

Das bringt Vorteile, aber eben auch Nachteile. Und Gleichberechtigung funktioniert langfristig nur, wenn sie auch mit einer gewissen "Gleichverpflichtung" einhergeht. Genau da sehe ich das eigentliche Problem: Es werden überall Rechte eingefordert, aber die Bereitschaft, die entsprechenden Pflichten zu tragen, ist deutlich weniger ausgeprägt.

Früher war das oft klarer gekoppelt. Beispiel: Wahlrecht und Wehrpflicht: wer mitbestimmen wollte, musste auch bereit sein, Verantwortung zu tragen. Heute ist diese Verbindung deutlich aufgeweicht.

Und genau diese Entkopplung von Rechten und Pflichten trägt meiner Meinung nach mit dazu bei, warum viele Dynamiken, auch im Dating und in Beziehungen, heute so schwierig und widersprüchlich geworden sind.

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vor 50 Minuten, holywater schrieb:

Natürlich brauchst du dafür die passende Partnerin. Genau deswegen sind wir doch hier. Im PUF geht’s ja nicht darum, sich gegenseitig zu erzählen, wie schlecht alles ist, sondern darum, sich selbst zur bestmöglichen Version zu entwickeln. Um die Chancen auf genau so eine Frau überhaupt erst zu haben und generell ein starkes, erfülltes Leben zu führen.

Und ja, solche Frauen sind schwer zu finden. Logisch. Die werden von allen gesucht und sind entsprechend rar. Dazu kommt, dass viele Männer (und Frauen übrigens auch) ihren eigenen SMV gerne etwas zu hoch einschätzen. Aber was ist die Konsequenz daraus? Doch nicht, die Ansprüche runterzuschrauben und sich mit weniger zufriedenzugeben, sondern selbst besser zu werden, um auf dieses Level zu kommen.

 

Zum Thema Gesellschaft: Ob sie sich „auflöst“, darüber kann man streiten. Aber sie verändert sich definitiv. Sie wird individueller, egozentrischer, globaler. Früher warst du auf dein Dorf oder deine Stadt begrenzt, heute hast du theoretisch die ganze Welt zur Auswahl. Das verändert Denken und Verhalten massiv. Das klassische „Wir“-Gefühl wird schwächer, weil jeder erstmal auf sich selbst schaut.

Das bringt Vorteile, aber eben auch Nachteile. Und Gleichberechtigung funktioniert langfristig nur, wenn sie auch mit einer gewissen "Gleichverpflichtung" einhergeht. Genau da sehe ich das eigentliche Problem: Es werden überall Rechte eingefordert, aber die Bereitschaft, die entsprechenden Pflichten zu tragen, ist deutlich weniger ausgeprägt.

Früher war das oft klarer gekoppelt. Beispiel: Wahlrecht und Wehrpflicht: wer mitbestimmen wollte, musste auch bereit sein, Verantwortung zu tragen. Heute ist diese Verbindung deutlich aufgeweicht.

Und genau diese Entkopplung von Rechten und Pflichten trägt meiner Meinung nach mit dazu bei, warum viele Dynamiken, auch im Dating und in Beziehungen, heute so schwierig und widersprüchlich geworden sind.

Also was die Wehrpflicht angeht. Tatsächlich wäre ich persönlich dafür das sie für beide Geschlechter gilt. Weil sollten feindliche Soldaten hier tatsächlich einmaschieren werden sie alle Konkurrenz fähigen Männer töten . Brandschatzen und frauen vergewaltigen ect pp. Also eigentlich hab ich als frau selbst schon Eigeninteresse daran nicht als kriegs Opfer zu enden . Ist heutzutage immer noch so . Also gerade für die inner ländliche Verteidigung wäre es ein Vorteil und zudem eine riesen Überraschung. Davon abgesehen was man in der Grundausbildung lernt schadet keinen. Zb Disziplin,  früh aufstehen,  über eigene Grenzen zu gehen ect. Pp . 

Gleichzeitig weiß ich aber durch starke Verbindungen zu militärischen Einrichtungen das es die Anwesenheit von frauen von vielen Männern als störend empfunden wird. Oder sie keine lust haben wegen der Dame eine extra runde laufen zu müssen .  Oder ihre last zusätzlich tragen zu müssen ect pp. Richtig schlimm ist es für viele wenn frauen dann dort auch noch aufsteigen und in rang über ihnen stehen.  <- was in übrigen nichts mit können zu tun hat. Passiert automatisch durch Versetzungen in höherer gestellten Bereiche die leichter sind oder durch jahre in Dienst. Teilweise werden die frauen dort angesimpt auf die Hoffnung einen stich zu landen oder sie werden von anderen gemobbt bis sabotiert. 

Maybe könnte man das aber umgehen. Werden ja nur 18 jährige eingezogen und irgendwann würde es normal werden wie in der Schule zuvor.  Theoretisch wäre auch Geschlechter getrennte Ausbildungen dann aufgrund der Masse möglich. Aber ich würde tatsächlich bevorzugen wenn es wirklich gleich unter gleichen Bedingungen abläuft.  Also zusammen nicht getrennt.  

 

Die Frage wäre also wollt ihr das wirklich? Wehrpflicht für beide Geschlechter? 

Meiner Meinung nach wäre es der richtige schritt für wahrhaftige Gleichberechtigung.  Ich weiß aber auch das es da sehr viel Wiederstand von Männern geben wird. 

bearbeitet von kissandra_streetcat306

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vor 54 Minuten, kissandra_streetcat306 schrieb:

Also was die Wehrpflicht angeht. Tatsächlich wäre ich persönlich dafür das sie für beide Geschlechter gilt. Weil sollten feindliche Soldaten hier tatsächlich einmaschieren werden sie alle Konkurrenz fähigen Männer töten . Brandschatzen und frauen vergewaltigen ect pp. Also eigentlich hab ich als frau selbst schon Eigeninteresse daran nicht als kriegs Opfer zu enden . Ist heutzutage immer noch so . Also gerade für die inner ländliche Verteidigung wäre es ein Vorteil und zudem eine riesen Überraschung. Davon abgesehen was man in der Grundausbildung lernt schadet keinen. Zb Disziplin,  früh aufstehen,  über eigene Grenzen zu gehen ect. Pp . 

Gleichzeitig weiß ich aber durch starke Verbindungen zu militärischen Einrichtungen das es die Anwesenheit von frauen von vielen Männern als störend empfunden wird. Oder sie keine lust haben wegen der Dame eine extra runde laufen zu müssen .  Oder ihre last zusätzlich tragen zu müssen ect pp. Richtig schlimm ist es für viele wenn frauen dann dort auch noch aufsteigen und in rang über ihnen stehen.  <- was in übrigen nichts mit können zu tun hat. Passiert automatisch durch Versetzungen in höherer gestellten Bereiche die leichter sind oder durch jahre in Dienst. Teilweise werden die frauen dort angesimpt auf die Hoffnung einen stich zu landen oder sie werden von anderen gemobbt bis sabotiert. 

Maybe könnte man das aber umgehen. Werden ja nur 18 jährige eingezogen und irgendwann würde es normal werden wie in der Schule zuvor.  Theoretisch wäre auch Geschlechter getrennte Ausbildungen dann aufgrund der Masse möglich. Aber ich würde tatsächlich bevorzugen wenn es wirklich gleich unter gleichen Bedingungen abläuft.  Also zusammen nicht getrennt.  

 

Die Frage wäre also wollt ihr das wirklich? Wehrpflicht für beide Geschlechter? 

Meiner Meinung nach wäre es der richtige schritt für wahrhaftige Gleichberechtigung.  Ich weiß aber auch das es da sehr viel Wiederstand von Männern geben wird. 

Jo für die Feldküch oder den Sanitätsdienst, in ner Kampfeinheit haben Frauen nix zu suchen, sorry not sorry

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vor einer Stunde, DirtyRabbit schrieb:

Jo für die Feldküch oder den Sanitätsdienst, in ner Kampfeinheit haben Frauen nix zu suchen, sorry not sorry

Paradebeispiel von Wiederstand. Tada. 

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Sehe ich etwas anders. Drohnen steuern können Frauen sicher genauso gut. Und wenn die wo dagegenrumsen beim Einparken ist das umso besser. 

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vor 21 Minuten, Tone_81 schrieb:

Sehe ich etwas anders. Drohnen steuern können Frauen sicher genauso gut. Und wenn die wo dagegenrumsen beim Einparken ist das umso besser. 

Panzer fahren.  Flags steuern . 🤣😈  sehr ruhige zierliche Figuren und Hände. Why not. Panzer sind übrigens nicht so halbes Wohnzimmer wie die Autos die ihr gewohnt seit. Also Platzangst darfst da keine haben. 

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Wenn man bedenkt für was die Jungs am Karfreitagsgefecht damals gefallen sind überleg ich mir 10x ob ich Soldat werden würde lol

PS: in deutschland!

bearbeitet von DirtyRabbit
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vor 3 Minuten, DirtyRabbit schrieb:

Wenn man bedenkt für was die Jungs am Karfreitagsgefecht damals gefallen sind überleg ich mir 10x ob ich Soldat werden würde lol

Wenn man sich das ansieht welche schmier kampagnen da heute laufen. Die liefen früher bestimmt auch aber es ist kaum aufgefallen vorm Internet und jederzeit up to date inklusive auch Informationen aus n Ausland. 

Die familie und den eigenen Besitz  zu verteidigen wäre eher mein streben. 

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vor 3 Stunden, kissandra_streetcat306 schrieb:

Also was die Wehrpflicht angeht. Tatsächlich wäre ich persönlich dafür das sie für beide Geschlechter gilt. Weil sollten feindliche Soldaten hier tatsächlich einmaschieren werden sie alle Konkurrenz fähigen Männer töten . Brandschatzen und frauen vergewaltigen ect pp. Also eigentlich hab ich als frau selbst schon Eigeninteresse daran nicht als kriegs Opfer zu enden . Ist heutzutage immer noch so . Also gerade für die inner ländliche Verteidigung wäre es ein Vorteil und zudem eine riesen Überraschung. Davon abgesehen was man in der Grundausbildung lernt schadet keinen. Zb Disziplin,  früh aufstehen,  über eigene Grenzen zu gehen ect. Pp . 

Gleichzeitig weiß ich aber durch starke Verbindungen zu militärischen Einrichtungen das es die Anwesenheit von frauen von vielen Männern als störend empfunden wird. Oder sie keine lust haben wegen der Dame eine extra runde laufen zu müssen .  Oder ihre last zusätzlich tragen zu müssen ect pp. Richtig schlimm ist es für viele wenn frauen dann dort auch noch aufsteigen und in rang über ihnen stehen.  <- was in übrigen nichts mit können zu tun hat. Passiert automatisch durch Versetzungen in höherer gestellten Bereiche die leichter sind oder durch jahre in Dienst. Teilweise werden die frauen dort angesimpt auf die Hoffnung einen stich zu landen oder sie werden von anderen gemobbt bis sabotiert. 

Maybe könnte man das aber umgehen. Werden ja nur 18 jährige eingezogen und irgendwann würde es normal werden wie in der Schule zuvor.  Theoretisch wäre auch Geschlechter getrennte Ausbildungen dann aufgrund der Masse möglich. Aber ich würde tatsächlich bevorzugen wenn es wirklich gleich unter gleichen Bedingungen abläuft.  Also zusammen nicht getrennt.  

 

Die Frage wäre also wollt ihr das wirklich? Wehrpflicht für beide Geschlechter? 

Meiner Meinung nach wäre es der richtige schritt für wahrhaftige Gleichberechtigung.  Ich weiß aber auch das es da sehr viel Wiederstand von Männern geben wird. 

 

vor 2 Stunden, DirtyRabbit schrieb:

Jo für die Feldküch oder den Sanitätsdienst, in ner Kampfeinheit haben Frauen nix zu suchen, sorry not sorry

 

ich zitiere jeweils aus Wikipedia:

Zitat

45 % der weiblichen Marines sind im Gefechtstraining nicht in der Lage, eine Handgranate so weit zu werfen, dass sie nicht sich oder ihre Kameraden verwunden würden.

https://de.wikipedia.org/wiki/Frauen_im_Militär

 

Manchmal muss man sich einfach der Realität und der Biologie beugen. 

Ich bin für eine Art "Bürgerdienst" der für beide Geschlechter gilt. Es wird nach Eignung eingeteilt und absolviert. Wer wehrdiensttauglich ist, der soll Wehrdienst leisten dürfen und wer seine Stärken anderweitig hat, z.B. im Sozialen, der soll in dem Bereich eingesetzt werden. z.B. Altenpflege. 

Wird leider niemals so kommen, weil sich zu wenig Leute für die Allgemeinheit einsetzen wollen.

In der Schweiz gab es dazu erst letzten November eine Volksabstimmung, die wuchtig abgelehnt wurde: 

https://www.srf.ch/news/abstimmung-service-citoyen-initiative-vom-30-11-2025

 

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vor 1 Minute, holywater schrieb:

 

 

ich zitiere jeweils aus Wikipedia:

 

Manchmal muss man sich einfach der Realität und der Biologie beugen. 

Ich bin für eine Art "Bürgerdienst" der für beide Geschlechter gilt. Es wird nach Eignung eingeteilt und absolviert. Wer wehrdiensttauglich ist, der soll Wehrdienst leisten dürfen und wer seine Stärken anderweitig hat, z.B. im Sozialen, der soll in dem Bereich eingesetzt werden. z.B. Altenpflege. 

Wird leider niemals so kommen, weil sich zu wenig Leute für die Allgemeinheit einsetzen wollen.

In der Schweiz gab es dazu erst letzten November eine Volksabstimmung, die wuchtig abgelehnt wurde: 

https://www.srf.ch/news/abstimmung-service-citoyen-initiative-vom-30-11-2025

 

Richtig nach persönlichen Stärken. Es wäre natürlich Unsinn unter Zwang Leute einzustellen die am ende andere gefährdet. Dafür gibt es ja die Musterung zuvor und dann auch während der Ausbildung Prüf verfahren. Ungeeignete Kandidaten werden dann ausgemustert oder zwangs versetzt in Bereiche wo sie nützlicher sind . <- steigen dort dann auch häufig schnell auf sollten sie tatsächlich Talent dafür besitzen. 

Es mit einen freiwilligen sozialen jahr auszugleichen wäre theoretisch auch fair. 

Ich würde den zustimmen.  Leider spielen da sehr viele Männer und frauen nicht mit . Unabhängig von rechts links mitte was auch immer.  

Ich würde es gut finden. 

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Contenance, Madame et Messieurs... 

Das Thema ist nicht das einer Dienstpflicht für alle Geschlechter, die eben auch als eine militärische abgeleistet werden kann, sondern die von mir aufgestellte These.

Ich erwarte übrigens von allen Alphas hier, dass sie selbstverständlich Reservisten sind und sich im V-Fall unmittelbar am zugewiesenen Mob-Punkt einfinden. Ich selber war Z4 und bin Reservist.

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vor 29 Minuten, weareyoung schrieb:

Contenance, Madame et Messieurs... 

Das Thema ist nicht das einer Dienstpflicht für alle Geschlechter, die eben auch als eine militärische abgeleistet werden kann, sondern die von mir aufgestellte These.

Ich erwarte übrigens von allen Alphas hier, dass sie selbstverständlich Reservisten sind und sich im V-Fall unmittelbar am zugewiesenen Mob-Punkt einfinden. Ich selber war Z4 und bin Reservist.

Und was sind jetzt nochmal die Nachteile für den deutschen Mann?

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@DirtyRabbit

Ich bin begeistert... Ich möchte vorher aber nochmal an den Bezugsrahmen erinnern. Du bist in deiner Bubble, ich in meiner. Diese überschneiden sich nur gering. Andere sind in ihrer Bubble, und zu denen haben Du und ich kaum Schnittmengen.

vor 23 Stunden, DirtyRabbit schrieb:

1. Du flext damit, bügeln, putzen und kochen zu können und somit „keine Frau für den Haushalt“ zu brauchen. Gratulation zur selbstdomestizierung.

Haushalt-Skills machen mich nicht zum Beta, denn sie stellen Autarkie dar. Ich habe mich selbst domestiziert? Nein... es ist männliche Emanzipation. Du willst Hausfrau 2.0? Das ist dein Fetisch.

Wie ich beschrieben habe, ist das der Unterschied zu unserer Eltern-/Großeltern-Generation. Ich weiß, dass das für dich ein schmerzhaftes Beispiel ist, dennoch ist das die Realität für den überwiegenden Großteil unserer Generation. Ich argumentiere eben genau in diese Richtung: Die Haushalt-Skills eines Mannes sind Unabhängigkeit. Es besteht kein Bedarf an einer „Hausfrau", aber die Risiken (Hypergamie, Provider-Druck, Gefahren) bleiben erhalten. Entgegen deiner Annahme heißt es eben nicht, dass ein Mann das alleine macht, sondern dass es Abwägungen in einer Beziehung geben muss. Das ist letztlich die gemeinsame Entscheidung der Personen: "Du machst das, weil du das willst oder gut kannst und du machst das, weil du das gut kannst oder willst."

Mach mal eine Date-Night mit deiner Frau, ohne Kinder und koch für sie. Sie wird dich nicht als Beta ansehen.

vor 23 Stunden, DirtyRabbit schrieb:

2. Du behauptest, bei beruflich erfolgreichen Frauen spiele das Einkommen keine Rolle mehr für die Wahrnehmung der Männlichkeit .

Nein, das schrieb ich so nicht. Ich schrieb, dass dies tendenziell aufhört. In meiner Erfahrung gibt es da - hier wieder für den überwiegenden Großteil der Gesellschaft - eine Saturierung. Ab einem gewissen Sättigungspunkt spielt es nicht mehr die Rolle, dass eine Frau im Sinne der Hypergamie den Mann verlässt, weil ein anderer 15k mehr im Jahr macht. Andere Eigenschaften werden dann stärker gewichtet. Das beinhaltet natürlich alle anderen als männlich und stark von einer Frau und Gesellschaft wahrgenommenen Fähigkeiten, wie ich sie oben schon beschrieben habe. Denn ohne diese hast du durch deine Arbeit kein sechsstelliges Einkommen. Allerdings redest du hier nur von Theorie, nicht von eigener Praxis.

Aber ja... würde ein solcher Mann nun durch irgendwelche Umstände die Leistung nicht mehr erbringen, würde in vielen Fällen die Hypergamie greifen. Die Frau würde ihn verlassen.

vor 23 Stunden, DirtyRabbit schrieb:

3. Du sagst, du könntest alles (Wandern usw.) auch mit deinem besten Freund machen.

Stimme ich dir prinzipiell zu, ziehst aber meiner Meinung nach die falschen Schlüsse. Der "moderne Mann" begeht den Fehler, eine Frau als Typ mit Titten zu behandeln (gemeinsame Hobbys, tiefgründige Gespräche). Dat is ne Vergeistigung der LTR, die die sexuelle Spannung tötet. Frauen wollen nicht dein bester Freund sein sondern dass du der Fels in der Brandung bist. Wenn du eine Frau suchst, um über Kunst zu labern, hast du beim Spiel der sexuellen Polarität mies reingekackt.

Genau, und deswegen bin ich Fels (Risiken, Ressourcen, Verantwortung). Hobbies sind Zusatz, Wandern ist Zusatz, nicht Ersatz für den Unique Value der Frau. Sexuelle Spannung braucht Führung + Unabhängigkeit, nicht Abhängigkeit. Wenn sie nicht wandern will, ist mir egal... Ich mach es allein oder mit nem Kumpel. Spielt es für dich eine Rolle, ob deine Frau mit ihrem Bike mit dir auf Tour geht? Wäre bestimmt ok, aber du brauchst es nicht. Du kannst und willst mit deinen Kumpels fahren.

vor 23 Stunden, DirtyRabbit schrieb:

4. Deine These besagt, der Mann bräuchte keine Beziehung mehr, weil er sich quasi weibliche Fähigkeiten angeeignet hat und nur noch Oxyocin/Dopamin als benefit bleiben. 

Du siehst Fehler, wo keine sind. Wir meinen doch dasselbe: LTR = Deal nur bei massivem Mehrwert. Ohne Kinder muss der Mehrwert jedoch höher sein.
Ich bin halt der vertraute Kuscheltyp, ich liebe es, wenn sie an meiner Brust einschlafen, nachdem sie sich ihre Belohnung geholt haben, ohne dass dazu ein Wort nötig war.

vor 23 Stunden, DirtyRabbit schrieb:

5. Du forderst, Frauen müssten nun mehr einbringen, um die Risiken des Mannes zu kompensieren 

Und auch hier formulierst du nur mit deinen Worten, was meine These beschreibt. Frauen müssen einen Unique Value erbringen, tun es in jungen Jahren aber nicht (Aussehen), während für den Mann die Risiken bleiben. Die Hypergamie und die Asymmetrie der Mann-Frau-Dynamik ergeben eine negative Rendite für den Mann. Durch die männliche Autarkie besteht jedoch nur ein zeitweiser Bedarf am Angebot junger, gutaussehender Frauen, wenn sie nicht zusätzlich „mehr Fähigkeiten" in eine Beziehung einbringen.

bearbeitet von weareyoung

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