Wieviel muss ein Mann verdienen und welchen monetären Wert bringt eine Frau mit in die Beziehung?

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vor 33 Minuten, JayMuc schrieb:

Du willst es bewusst falsch verstehen, oder? Ich habe es doch oben beschrieben, aber gerne nochmal vereinfacht dargestellt.

Mann geht arbeiten, ist also mindestens 8 Stunden im Job. Frau ist zu Hause und kümmert sich um die Kinder. Die sind recht schnell im Kindergarten/Schule. In der Zeit kann Frau einkaufen gehen, Haushalt machen, ins Gym gehen, ein Buch lesen usw. Danach kümmert sie sich um die Kinder. Die sind auch mal bei Freunden, Oma, Opa etc. Da kann sie auch was im Haus machen. Kochen macht sie sowieso für sich und die Kinder, da kann sie dann auch für den Mann mitkochen, weil es a) kein Mehraufwand ist und b) es albern wäre, wenn sie nur für sich und die Kinder kocht und der Mann für sich selbst kochen würde.

Du beschreibst Kinderbetreuung gerade so, als würde die Frau die Kinder morgens an Kindergarten und Schule abgeben und anschließend bis zum Feierabend des Mannes auf der Couch sitzen. Es mag Frauen geben,  die das so machen, das kann man dann auch an der sogenannten Erziehung sehen, die nicht stattgefunden hat.

Ist nicht meine Vorstellung, wenn man Kinder bekommt.

Den Großteil der Arbeit rechnest du einfach unsichtbar,  liegt vielleicht auch daran, dass du dir Quality Time mit deinen Kids gönnst, also herausgepickte Highlights. 

Der Teil, der mich irritiert, ist nicht das Kochen oder Putzen allein. Es ist die Selbstverständlichkeit, mit der manche Männer davon ausgehen, nach Feierabend in ein Rundum-Sorglos-Paket einzutreten, während die Frau offenbar weiterhin im Dienst ist.

Wenn einer nach Hause kommt und die Beine hochlegt, während der andere weiter kocht, aufräumt, organisiert und Kinder versorgt, dann ist das traditionelle Rollenverteilung nach Pascha-Art. 

Du tust immer so, als würde zwischen „Kinder im Kindergarten abgeben“ und „Kinder wieder abholen“ hauptsächlich Freizeit liegen. Ein bisschen Haushalt, ein bisschen einkaufen, ein bisschen kochen, vielleicht noch Gym und Buch lesen.

Alles, was die Frau macht, wird bei dir zu „ein bisschen“ und ein Buch liest sie auch noch. Die acht Stunden Erwerbsarbeit des Mannes sind dagegen selbstverständlich Arbeit. Im Forum schreibt er in dieser Zeit auch nicht, weil er so schwer beschäftigt ist.

 

bearbeitet von Fynnie

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vor 17 Minuten, A_guy_named_Who schrieb:

Dann sind deine Chancen gerade gestiegen dir mal meine Schlafzimmerdecke anzuschauen zu können 😄

Wäre dennoch aber interessant was dich oder andere Frauen motiviert hier abzuhängen. „Es muss halt manchmal raus“ klingt halt nach dem was ich zuvor impliziert habe… einfach irgendwem aufn Keks gehen des auf den Keks gehens wegen.

Ich diskutiere gern.

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vor 2 Stunden, Fynnie schrieb:

Du kennst aber schon die Pläne der Bundesregierung, Frauen aus Teilzeit-Jobs zu holen und sie dem Arbeitsmarkt zur Verfügung zu stellen, weil: Wir Deutschen sind ja zu faul?

Der Herr Fratzscher, Präsident des DIW, sagt dazu wörtlich: "Der Anteil an Frauen, die Teilzeit arbeiten, ist ungewöhnlich groß.  Dadurch bleibt wirtschaftlich ein riesiges Potenzial ungenutzt. Die Gesellschaft verzichtet so auf eine Menge Wohlstand."
Zu Frauen, die gar nicht arbeiten, wird an dieser Stelle gar nichts gesagt.

Komisch, wieso zieht der Staat nicht erstmal die ganzen Bürgergeldempfänger und "Flüchtlinge" in Lohn und Brot?

Warum müssen es nur die (biodeutschen) Frauen sein? Weil man die halt doch vom Kinderkriegen abhalten will? Und mehr Geld in der Kasse für die obigen beiden Klientel?

Zitat

Dass es eine erhebliche  Rentenlücke für Frauen gibt, die nie oder nur geringfügig gearbeitet haben, scheint auch nicht zu interessieren. 

Normalerweise teilste dir dein Geld mit deinem Ehemann im Alter oder kriegst noch Witwenrente.

Aber der Großteil lässt sich ja wie KättOnTour scheiden und ist dann auf "Versorger" (also den Staat oder andere Beta-Provider) angewiesen.

Zitat

Hauptsache, irgendwas daherlabern und sich selbst wichtig nehmen. 

Stimmt, diesen Eindruck habe ich von Frauen auch immer.

vor 47 Minuten, Fynnie schrieb:

Warum muss eine Frau sich ständig dafür rechtfertigen, hier zu schreiben?

Weil das kein Frauenforum ist? Gehen wir in Feministenforen und diskutieren da mit?

Beschränkt halt eure Beiträge hier auf das Thema PU, sofern ihr dazu überhaupt ansatzweise etwas aus eigener Erfahrung mitzuteilen habt.

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welchen monetären Wert bringt eine Frau mit in die Beziehung?

Die Frage an sich ist übrigens schon falsch formuliert.

Richtig eher: Welche Moneten bringt die Frau "auf Augenhöhe" mit in eine Beziehung?

Trotz 2K netto beteiligt sie sich an den Kosten meist kaum, verlangt trotzdem vom Freund das er weitestgegend "alles" bezahlt. Während sie ihr Geld spart oder verplempert.

Sie selbst steuert kaum etwas bei und will deshalb ihre belanglosen Tätigkeiten als "Wert" verkaufen...

Die Frage ist eher: welche echten Vorteile bringen "moderne", westliche Frauen überhaupt noch in einer "Beziehung"?

 

bearbeitet von Park

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vor 12 Minuten, Park schrieb:

Komisch, wieso zieht der Staat nicht erstmal die ganzen Bürgergeldempfänger und "Flüchtlinge" in Lohn und Brot?

Warum müssen es nur die (biodeutschen) Frauen sein? Weil man die halt doch vom Kinderkriegen abhalten will? Und mehr Geld in der Kasse für die obigen beiden Klientel?

Warum fragst du mich das? Das ist CDU-Politik!

Zitat

Normalerweise teilste dir dein Geld mit deinem Ehemann im Alter oder kriegst noch Witwenrente.

Da wollen sie auch ran, an die Witwenrente.

Zitat

Weil das kein Frauenforum ist? Gehen wir in Feministenforen und diskutieren da mit?

Hab ich weiter oben schon beantwortet. Geh mal in ein Esoterikforum. Da findest du mehr Beiträge von Esoterikgegnern, die jedes Thema zerschießen, als andersrum.

Nur ein Beispiel. 

Trifft bestimmt auch auf Häkelforen zu.

 

Zitat

Beschränkt halt eure Beiträge hier auf das Thema PU, sofern ihr dazu überhaupt ansatzweise etwas aus eigener Erfahrung mitzuteilen habt.

Meinungsfreiheit sagt dir was?

bearbeitet von Fynnie

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vor 14 Minuten, Fynnie schrieb:

Du beschreibst Kinderbetreuung gerade so, als würde die Frau die Kinder morgens an Kindergarten und Schule abgeben und anschließend bis zum Feierabend des Mannes auf der Couch sitzen. Es mag Frauen geben,  die das so machen, das kann man dann auch an der sogenannten Erziehung sehen, die nicht stattgefunden hat.

Ist nicht meine Vorstellung, wenn man Kinder bekommt.

Den Großteil der Arbeit rechnest du einfach unsichtbar,  liegt vielleicht auch daran, dass du dir Quality Time mit deinen Kids gönnst, also herausgepickte Highlights. 

Der Teil, der mich irritiert, ist nicht das Kochen oder Putzen allein. Es ist die Selbstverständlichkeit, mit der manche Männer davon ausgehen, nach Feierabend in ein Rundum-Sorglos-Paket einzutreten, während die Frau offenbar weiterhin im Dienst ist.

Wenn einer nach Hause kommt und die Beine hochlegt, während der andere weiter kocht, aufräumt, organisiert und Kinder versorgt, dann ist das traditionelle Rollenverteilung nach Pascha-Art. 

Du tust immer so, als würde zwischen „Kinder im Kindergarten abgeben“ und „Kinder wieder abholen“ hauptsächlich Freizeit liegen. Ein bisschen Haushalt, ein bisschen einkaufen, ein bisschen kochen, vielleicht noch Gym und Buch lesen.

Alles, was die Frau macht, wird bei dir zu „ein bisschen“ und ein Buch liest sie auch noch. Die acht Stunden Erwerbsarbeit des Mannes sind dagegen selbstverständlich Arbeit. Im Forum schreibt er in dieser Zeit auch nicht, weil er so schwer beschäftigt ist.

Ich glaube erst wenn man sich als Mann mal wirklich über einen längeren Zeitraum komplett um die eigenen Kinder gekümmert hat, versteht man wirklich, was da alles für ein Rattenschwanz mit dran hängt.

Dass man sich während des Tages, wo der Partner arbeiten ist, um Kinder, Essen, Waschen, Einkaufen etc. kümmert, versteht sich von selbst. 

Aber wenn der Partner dann zuhause ist, dann wird die vorhandene Arbeit aufgeteilt. Einer kümmert sich z.B. um die Kinder, der andere kocht. Einer räumt danach die Küche auf, der andere bringt die Kinder ins Bett. 

Den fett markierten Teil von dir würde ich ebenfalls befremdlich finden, falls das so gelebt würde. Das entspricht weder meinem Verständnis von Symbiose noch Fairness. 

Das bezieht sich jedoch nur auf LTRs mit Kindern. Wenn ein Paar kinderlos ist und die Frau nicht arbeitet, dann darf man ruhig von ihr erwarten, dass sie sich zu 100% um Wohnung/Haus, Einkauf, Kochen, Putzen, Waschen etc. kümmert. 

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vor 5 Minuten, Fynnie schrieb:

Du beschreibst Kinderbetreuung gerade so, als würde die Frau die Kinder morgens an Kindergarten und Schule abgeben und anschließend bis zum Feierabend des Mannes auf der Couch sitzen. Es mag Frauen geben,  die das so machen, das kann man dann auch an der sogenannten Erziehung sehen, die nicht stattgefunden hat.

Von auf der Couch sitzen habe ich nichts geschrieben, sondern dass sie in der Zeit wo die Kinder im Kindergarten/Schule sind sich um den Haushalt kümmern, Einkaufen gehen etc. können. Das sind in der Regel 4 Stunden täglich, die für Haushalt und Einkaufen gehen und den Rest locker reichen. Da bleibt auch noch Zeit für Gym, Buch lesen usw. Wenn die Kinder älter sind, werden sie auch länger in der Schule sein und es bleibt noch mehr Zeit. Sind die Kinder zu Hause, geht es natürlich um Erziehung, Betreuung usw. Und ja natürlich ist das anders wenn die Kinder krank zu Hause sind oder noch klein, aber das ist in der Regel nur ein verhältnismäßiger kurzer Zeitraum

vor 41 Minuten, Fynnie schrieb:

Ist nicht meine Vorstellung, wenn man Kinder bekommt.

meine auch nicht.

vor 41 Minuten, Fynnie schrieb:

Den Großteil der Arbeit rechnest du einfach unsichtbar,  liegt vielleicht auch daran, dass du dir Quality Time mit deinen Kids gönnst, also herausgepickte Highlights. 

Nein den rechne ich nicht unsichtbar, nur ich weiß eben aus eigener Erfahrung, dass es nicht so ist, wie es gerne mal aus Frauensicht dargestellt wird. Einkaufen kann man zum Beispiel wunderbar mit Kindern zusammen machen. Kann man auch mit der Erziehung kombinieren und den Kindern dabei beibringen, dass man keinen Wutanfall bekommt nur weil es keine Schokolade gibt. Wenn die dann älter sind, kann man ihnen auch was über gesundes Essen usw. beibringen.

Kochen kann man auch gemeinsam mit den Kids zusammen machen. Hat auch den Vorteil, dass die Kids dann eher bereit sind neue Sachen zu probieren und auch Sachen essen, die sie sonst vielleicht nicht essen würden usw.

Und auch die Betreung der Kinder am Nachmittag ist nur für einen kurzen Zeitraum eine 100% Betreuung. Wenn die Kinder größer sind, beschäftigen sie sich auch mal alleine, gehen zu Freunden usw. Und wenn sie kleiner sind, ist es oft so, dass andere Mütetr mit ihren Kids zum spielen vorbei kommen. Dann spielen die Kids zusammen, die Mütter teilen sich die Betreung/Erziehung der Kids und haben nebenbei noch die Zeit ihre sozialen Kontakte zu pflegen.

Zum Thema Quality Time mit den Kids. Dazu gehört für mich jede Zeit, die ich mit meinen Kids verbringe. Sei es zusammen einkaufen, kochen, lernen oder Sachen die mehr Spaß machen wie Ausflüge, Reisen oder sonstige Sachen. Wenn man das als Frau/Mutter anders sieht, sollte man vielleicht überdenken Kids zu bekommen. Wenn du die Sachen die Spaß machen, Quality Time mit den Kids sind, läuft was falsch.

vor 50 Minuten, Fynnie schrieb:

Der Teil, der mich irritiert, ist nicht das Kochen oder Putzen allein. Es ist die Selbstverständlichkeit, mit der manche Männer davon ausgehen, nach Feierabend in ein Rundum-Sorglos-Paket einzutreten, während die Frau offenbar weiterhin im Dienst ist.

Wenn einer nach Hause kommt und die Beine hochlegt, während der andere weiter kocht, aufräumt, organisiert und Kinder versorgt, dann ist das traditionelle Rollenverteilung nach Pascha-Art. 

 

Wo habe ich was davon geschrieben, dass ich nach Feierabend ein Rundum-Sorglos-Paket erwarte und die Frau mich dann bedienen soll? Ich habe lediglich gesagt, dass die Frau sich in der Zeit, wo die Kids im Kindergarten(Schule/bei Freunden sind, um den Haushalt kümmern soll und Essen für die Kids kochen soll. Das sie dann für mich eine Portion Abendessen mitkocht, wenn sie eh schon kocht, finde ich eine Selbstverständlichkeit. Nach dem Abendessen, ist dann Familienzeit. Den Abwasch macht der Geschirrspüler, den zum Beispiel auch die Kids einräumen können. Danach wird je nach Alter der Kinder noch was zusammen gespielt, ein Film oder WM Spiel geschaut, Aktivitäten fürs Wochenende geplant usw. Wenn die Kids dann im Bett sind, ist Paarzeit.
 

vor 55 Minuten, Fynnie schrieb:

Du tust immer so, als würde zwischen „Kinder im Kindergarten abgeben“ und „Kinder wieder abholen“ hauptsächlich Freizeit liegen. Ein bisschen Haushalt, ein bisschen einkaufen, ein bisschen kochen, vielleicht noch Gym und Buch lesen.

Von hauptsächlich Freizeit habe ich nichts geschrieben. Ich habe gesagt es ist genug Zeit um Haushalt, einkaufen, kochen, Gym etc unter einen Hut zu bekommen. Gehen wir mal von dem Fall aus, dass kind ist von 8-13 Uhr in der Schule. Das sind 5 Stunden an 5 Tagen in der Woche. Also 25 Stunden Zeit ohne Kinder. In der Zeit kann man den Wocheneinkauf machen (kann man aber wie oben geschrieben auch mit den Kids machen), Putzen reicht wenn man es regelmäßig macht im Schnitt 1 Stunde max. pro Tag (mit Saug-Wisch-Roboter sogar weniger), Wäsche waschen ist auch nicht so viel Arbeit und max. 1 Stunde am Tag wirkliche Zeit die man damit verbringt. Bleiben also an den meisten Tagen ca. 3 Stunden pro Tag. Kann mal also ins Gym gehen, während die Wäsche im Trockner ist, sich nie Nägel machen lassen usw. Dann bleibt immer noch 1 Stunde um das Mittagessen zu kochen. Und ja das sieht anders aus, wenn die Kids noch klein sind, aber auch da hat man Zeit. Die Kids machen da Mittagsschlafen, usw. Wenn die Kids älter sind, wird man sogar noch mehr Zeit haben. Die Kids sind länger in der Schule, öfters mal beim Sport (können die Kids auch alleine mit dem Fahrrad hin), bei Freunden usw.

Das Haushalt nur ein bisschen Arbeit ist, habe ich auch nicht gesagt. Nur das man es entsprechend organisieren kann, dass man trotzdem noch tägliche Me-Time hat.

vor einer Stunde, Fynnie schrieb:

Alles, was die Frau macht, wird bei dir zu „ein bisschen“ und ein Buch liest sie auch noch. Die acht Stunden Erwerbsarbeit des Mannes sind dagegen selbstverständlich Arbeit. Im Forum schreibt er in dieser Zeit auch nicht.

 

Wie oben geschrieben, ich habe nicht gesagt, dass es wenig Arbeit oder weniger Arbeit als Erwerbsarbeit ist. Lediglich, dass man es entsprechend organisieren kann und dadurch Me-Time hat. Im Job wie im Haushalt

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vor 40 Minuten, holywater schrieb:

Ich glaube erst wenn man sich als Mann mal wirklich über einen längeren Zeitraum komplett um die eigenen Kinder gekümmert hat, versteht man wirklich, was da alles für ein Rattenschwanz mit dran hängt.

Der Rattenschwanz ist meiner Erfahrung nach nichts was täglich ist. Ja wenn die Kinder noch klein sind, ist es viel Arbeit. Wenn sie krank sind auch. Aber auf die 18 Jahre bis zum Erwachsensein der Kinder gerechnet ist es verhältnismäßig wenig. Wie oben beschrieben ist ausreichend Zeit für Haushalt, Gym, einkaufen, Kochen usw. wenn die Kids im Kindergarten/Schule sind. Je älter sie werden, desto mehr Zeit bekommt man, eben weil die Kids dann bei Freunden sind, ihre Hausaufgaben alleine machen, sich alleine beschäftigen, alleine zum Sport gehen usw.
 

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vor 2 Stunden, A_guy_named_Who schrieb:

Geht ja nicht Bedienstete.

Ließ dir mal gerade die Beiträge hier durch, da wird sehr wohl die Position vertreten, dass die Frau als kostenlose Bedienstete im Haushalt auftreten sollte. Ich habe lediglich darauf verwiesen, dass Mann sich das dann auch leisten können muss und dass die allermeisten Männer es sich nicht leisten können. Diese Realität gefällt aber vielen Männern hier nicht. 

vor 2 Stunden, A_guy_named_Who schrieb:

Aber wenn ne Frau die ganze Zeit Ackert wie blöde, die Kinder mehr Zeit mit Erziehern verbringen als mit der eigenen Familie und dass alles für zweimarkfuffzig mehr die niemand braucht oder die direkt durch KiTa Kosten verbrannt werden… puh… hätte ich nicht unbedingt Bock drauf.

Hier wurde aber deutlich belegt, dass die allermeisten Konstellationen zwei Einkommen brauchen.

vor 2 Stunden, A_guy_named_Who schrieb:

Das nicht jede Frau nen Millionär haben kann ist klar. Aber wenn man sich ein bisschen Zeit nimmt, sich nicht vom Gurkenkarussell bis Mitte 20 völlig zerrocken lässt, kein starkes Übergewicht hat, dem Mann nicht ständig auf den Geist geht, ihm morgens ein Pausen Brot schmiert und 1-2 mal die Woche Zärtlichkeiten austauscht… dann biste als Frau für Männer mit ernsten Absichten schon ganz vorne mit dabei.

Definiere ernste Absichten. Hier wird mitunter unter ernsten Absichten verstanden, dass du als Frau kostenlos für alles Mögliche an Versorgung und Unterstützung herhalten sollst, der Mann dann im Gegenzug aber nicht versorgen kann. 

vor 2 Stunden, A_guy_named_Who schrieb:

wäre mir wie gesagt ein Leben ohne oder nur mit sehr wenig Arbeit plus wirklich Zeit mit den eigenen Kindern zu haben und irgendwelchen Hobbies nachzugehen wert.

Na klar wäre das toll. Kann sich halt nur fast niemand leisten.

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vor 7 Stunden, A_guy_named_Who schrieb:

Den Mehrwert sowohl auf individueller Ebene als auch für die Community habe ich auch noch nicht wirklich erkennen können.

Welchen Mehrwert du aus Informationen und Fakten ziehst, ist ja deine persönliche Sache. Genannt wurden hier mehr als genug.

 

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vor 4 Stunden, A_guy_named_Who schrieb:

Was ich des Öfteren beobachtet habe, ist dass viele Frauen ihren 08/15 Bürojob behandeln als wenn davon das Schicksal der Menschheit abhängt und es die große Karriere sei für die alles andere geopfert werden muss.

Das ist ja das was hier im Thread im Grunde kritisiert wird bzw im Thread aus dem dieser hervorging kritisiert worden war.

Für 2000 netto monatlich und nen Blumenstrauß zur Rente die Chance zu verpassen Mutter zu werden ist halt irgendwie ein beschissener Deal. Scheint aber ein gewisses Ideal zu sein in den Köpfen vieler Frauen. Hauptsache man ist von keinem Mann abhängig… also klar außer dem Chef den es nichtmal interessieren würde wenn du tot vom Bürostuhl kippst, abseits davon wer den Teppich nächsten Tag sauber macht.

Aber mit Logik ist da in der überwiegenden Anzahl der Fälle auch nicht wirklich etwas zu erreichen.

 

'Hauptsache nicht vom Mann abhängig – aber vom Chef schon.' Abhängigkeit vom Arbeitgeber ist kündbar, vertraglich geregelt und sozialversichert. Finanzielle Abhängigkeit vom Partner ist keine davon, wie Scheidungsstatistiken, Altersarmut bei Frauen und häusliche Gewaltdaten zeigen.

Die Logik ist hier im Gespräch recht eindutig verteilt, wie man recht einfach nachlesen kann. Mein größter Humorfaktor ist immer noch, dass hier jemand schrieb, ich müsse ja die finanzielle Beratung der Beziehung durch den Mann beachten. Bisher sind aber fast alle Kerle hier im Faden mit den grundlegenden finanziellen Aspekten einer langfristigen Beziehung völlig überfordert. 

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vor 10 Minuten, CatOnTourAgain schrieb:

Ließ dir mal gerade die Beiträge hier durch, da wird sehr wohl die Position vertreten, dass die Frau als kostenlose Bedienstete im Haushalt auftreten sollte. Ich habe lediglich darauf verwiesen, dass Mann sich das dann auch leisten können muss und dass die allermeisten Männer es sich nicht leisten können. Diese Realität gefällt aber vielen Männern hier nicht. 

Hier wurde aber deutlich belegt, dass die allermeisten Konstellationen zwei Einkommen brauchen.

Definiere ernste Absichten. Hier wird mitunter unter ernsten Absichten verstanden, dass du als Frau kostenlos für alles Mögliche an Versorgung und Unterstützung herhalten sollst, der Mann dann im Gegenzug aber nicht versorgen kann. 

Na klar wäre das toll. Kann sich halt nur fast niemand leisten.

Naja, wieder das Problem mit dem falschen Ort für solche Diskussionen...

Es geht hier um Persönlichkeitsentwicklung und ein erfolgreiches Leben als Mann. Im Speziellen dann klar um den Aspekt viele Frauen haben zu können.

Die meisten von denen ich hier lese und die diese Themen halbwegs ernst genommen haben bzw nehmen, sind recht früh soweit dass Sie im Alleingang nicht auf eine Partnerin die Vollzeit arbeiten geht, angewiesen sind für Familie und Co.

Was jetzt der 08/15 Mann als Busfahrer so reißen kann, ist HIER ja irgendwie nicht so ganz relevant. Wenn hier wer schreibt er verdient mit 30 knapp über Mindestlohn oder so, dann springen hier 15 alte Hasen aus allen Ecken und versuchen demjenigen dabei zu helfen dieses Problem zu beheben.

Klar stecken die meisten Menschen irgendwo in Dead End Jobs, haben keine wirklichen Ambitionen oder wissen schlicht nicht, wie Sie erreichen, was Sie wollen. Aber um die geht es hier im Forum ja gar nicht.

vor 1 Minute, CatOnTourAgain schrieb:

Bisher sind aber fast alle Kerle hier im Faden mit den grundlegenden finanziellen Aspekten einer langfristigen Beziehung völlig überfordert. 

Die Aussage verstehe ich gerade nicht.

 

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vor 10 Minuten, JayMuc schrieb:

Der Rattenschwanz ist meiner Erfahrung nach nichts was täglich ist. Ja wenn die Kinder noch klein sind, ist es viel Arbeit. Wenn sie krank sind auch. Aber auf die 18 Jahre bis zum Erwachsensein der Kinder gerechnet ist es verhältnismäßig wenig. Wie oben beschrieben ist ausreichend Zeit für Haushalt, Gym, einkaufen, Kochen usw. wenn die Kids im Kindergarten/Schule sind. Je älter sie werden, desto mehr Zeit bekommt man, eben weil die Kids dann bei Freunden sind, ihre Hausaufgaben alleine machen, sich alleine beschäftigen, alleine zum Sport gehen usw.
 

Deine Kids sind meines Wissens ein Stück älter als meine. Ich hoffe deine Worte bewahrheiten sich 😄

Bin echt gespannt wie es wird, wenn die erst mal im Kindergarten/Schule sind, weil ich andere Freunde habe, die behaupten: "kleine Kinder - kleine Probleme, grosse Kinder - grosse Probleme".

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vor 3 Stunden, A_guy_named_Who schrieb:

Joa die Gehirnwäsche funktioniert. Meine Ex hatte auch panische Angst vor Altersarmut obwohl sie zwei abbezahlte Häuser erben wird, ein Haus zwischenzeitlich gekauft bekommen hat und ich genug Kohle verdient hätte damit wir auch easy von einem Gehalt hätten leben können 😄 

Aber vielleicht wären 1-2 mio aufm Konto auch einfach nicht genug für den Renteneintritt gewesen…

 

Ein Einzelfall ist aber kein allgemeines Argument.

Frauen in Deutschland sind im Alter deutlich häufiger von Armut betroffen als Männer. Wer jahrelang gar nicht oder in Teilzeit gearbeitet, Kinder betreut und Rentenpunkte verloren hat, steht statistisch schlechter da. Die Angst ist also nicht Gehirnwäsche, sondern eine rationale Reaktion auf reale Risiken.

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vor 2 Minuten, CatOnTourAgain schrieb:

Hauptsache nicht vom Mann abhängig – aber vom Chef schon.' Abhängigkeit vom Arbeitgeber ist kündbar, vertraglich geregelt und sozialversichert. Finanzielle Abhängigkeit vom Partner ist keine davon, wie Scheidungsstatistiken, Altersarmut bei Frauen und häusliche Gewaltdaten zeigen.

Steht doch jedem frei einen Ehevertrag abzuschließen, der eben diese Punkte regelt. Muss ja nicht immer alles vom Staat geregelt sein, sondern man kann auch als Frau ein wenig Eigenverantwortung für sich übernehmen. Mal davon abgesehen ist es in Deutschland auch so, dass Männer vor Gericht beim Thema Unterhalt, Sorgerecht usw. eher schlechter gestellt sind als Frauen.

 

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vor 1 Minute, CatOnTourAgain schrieb:

Ein Einzelfall ist aber kein allgemeines Argument.

Naja, war nicht die einzige Frau die ich kennengelernt habe, nur ein gutes Beispiel für den Irrsinn der hinter diesem Schreckgespenst stecken kann.

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vor 2 Stunden, JayMuc schrieb:

Wird hier ja auch immer wieder gesagt, dass man als Mann an allen Bereichen arbeiten soll und eben auch genug verdienen soll. Zum anderen zeigt es aber halt auch, dass Karriere für Frauen eben dann doch nicht so wichtig ist, wenn die Rahmenbedingungen passen.

Wenn Frauen auf Karriere verzichten, sobald die Rahmenbedingungen passen, zeigt das nicht, dass sie 'von Natur aus' karriereorientiert sind oder den Job über alles stellen. Es zeigt, dass sie rational auf Anreize reagieren. Männer stellen übrigens in der Regel auch die Lohnarbeit ein, soweit sie etwa durch Vermögen, Erbe, Lotto oder sonstwas abgesichert sind.

Nun haben wir aber auch schon zigmal geklärt, dass die meisten Männer sich dieses Modell nicht leisten können, was dann hier versucht wurde, auf die Frauen als Anspruchsdenken in die Schuhe zu schieben. Dabei vertreten hier nur Männer dieses Modell.
 

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vor 2 Stunden, A_guy_named_Who schrieb:

Ich verstehe die Argumentation @VanillaSky und @Fynnie, aber was hilft dagegen irgendein Dulli Job?

Mit den meisten Jobs kommst eh grad mal über die Runden, Rente ist da auch keine sinnvolle zu erwarten, irgendwem die Pflege bezahlen kannst auch vergessen… wäre ich ne Frau würde ich eher auf nen Typen setzen der genug Kohle macht und wäre ganz lieb zu ihm 😅

Als Frau würde ich auf einen reichen Mann setzen statt selbst zu arbeiten. Das ist eine rationale Strategie, wenn der Mann tatsächlich genug verdient, die Beziehung hält und er 'ganz lieb' behandelt wird.

Aber schau dir die Prämissen an: Scheidungsrate 40%. Altersarmut bei Frauen, die genau diese Strategie gewählt haben, ist das größte Armutsrisiko in Deutschland. Und 'ganz lieb sein' als Absicherungsstrategie ist Hoffnung, keine rationale Lebensstrategie.

Der Dulli-Job mag wenig bringen, aber er ist rentenversicherungspflichtig und unabhängig davon, ob der Partner bleibt. Die Frau, die du beschreibst, wettet mit ihrer gesamten Altersvorsorge auf eine einzelne Beziehung. Das Risikomanagement dabei ist schlicht schlechter. Außer dem Mann schließen die entsprechenden Versicherungen, Unterhaltsgarantien usw. ab. Das können dann aber noch weniger Männer finanziell. Wir sind dann langsam in einem Bereich, wo vermutlich weniger als 5% der Männer auf dem Dating-Markt platzierbar wären.

 

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vor 10 Minuten, CatOnTourAgain schrieb:

Ein Einzelfall ist aber kein allgemeines Argument.

Frauen in Deutschland sind im Alter deutlich häufiger von Armut betroffen als Männer. Wer jahrelang gar nicht oder in Teilzeit gearbeitet, Kinder betreut und Rentenpunkte verloren hat, steht statistisch schlechter da. Die Angst ist also nicht Gehirnwäsche, sondern eine rationale Reaktion auf reale Risiken.

Auf diesen Punkt gehen die Männer hier sehr ungerne ein.

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vor 2 Stunden, JayMuc schrieb:

Ja, aber oft genug geht die Trennung von der Frau aus. Da gibt es bestimmt genug begründete Trennungen, aber auch oft genug Trennungen, bei denen Frau plötzlich meinen sie müssen sich selbstfinden 

Stimmt, Frauen initiieren häufiger die Scheidung, das ist empirisch belegt. Etwa 60-65% der Scheidungen werden von Frauen eingereicht.

Wenn Frauen häufiger trennen, ist das umso mehr ein Argument dafür, dass sie sich eine Trennung leisten können müssen. Wer wirtschaftlich abhängig ist, bleibt oft in schlechten Beziehungen, weil er es sich nicht leisten kann, zu gehen.

Und 'sich selbst finden' als Trennungsgrund: Ja, das gibt es. Gibt es bei Männern auch, nur nennen Männer es anders. Midlife Crisis, neue Prioritäten, jüngere Frau. Das Phänomen ist nicht geschlechtsspezifisch, nur die Beschreibung.

 

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vor 2 Stunden, Fynnie schrieb:

Na ja, unser Hase hat ja deutlich gemacht, wie das bei ihm zu Hause zugeht. Er lümmelt lieber auf der Couch, wenn er nach Hause kommt. 

Das verstehe ich dann nicht unter der Erfüllung meiner Träume. 

Wenn seine Partnerinnen dieses Modell mögen ist das ja okay, nur muss er dann in anderen Lebensbereichen halt genug abliefern, damit sich das Ganze für sie auch lohnt und sie nicht einfach ein kostenloser Ersatz für Hausfrau und Nutte ist. Und eh hier wieder jemand jammert wie sehr ich Beziehungen objektifiziere, genau so hat das schmutzige Kanickel es beschrieben, die Alte ist zum Kochen, Putzen und Ficken da. Also Haushaltskraft und Nutte. Ist auch okay, hat jeder seine Kinks. Solange alle zufrieden und versorgt sind, go for it.

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vor 3 Minuten, CatOnTourAgain schrieb:

Wir sind dann langsam in einem Bereich, wo vermutlich weniger als 5% der Männer auf dem Dating-Markt platzierbar wären.

Joa, genau... und in diesem Forum geht es eben darum einer dieser Männer zu werden und viele sind es eben schon.

Deswegen ist nochmals der Ort der falsche um hier irgendeine unnütze Grundlagendiskussion zu führen.

 

 

 

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vor 2 Stunden, JayMuc schrieb:

Netter Versuch, aber wie schon mehrfach gesagt, es geht nicht darum, dass die Frau die Putzfrau oder Köchin ist, sondern darum, dass Frau sich um die Kinder kümmert. Dazu gehört auch, dass sie für die Kinder kocht und eben auch für ein sauberes zu Hause sorgt, weil sie eben Zuhause ist, während der Mann arbeitet. Das sie dann noch eine Portion Essen für den Mann mitkocht und seine Wäsche mit macht, sollte jetzt nicht so das Problem sein, da sie eh für die Kinder kocht und wäscht. Also spar dir dein biliiges Oberschichten und Tradition-Argument.

Wie gesagt, es geht nicht um Bedienstete, aber wenn du dir den Schuh anziehen willst und dich dann so siehst, wenn du für deine Kinder kochst und wäscht und eben damit auch für den Mann, dann ist das dein Problem.

Das ist eine Neudefinition mitten im Argument. Wer den Haushalt für den Mann mitmacht 'weil sie eh da ist' beschreibt genau das, was vorher als Bedienstete bezeichnet wurde, nur mit freundlicherem Framing. Der Mehraufwand bleibt derselbe.
 

vor 2 Stunden, JayMuc schrieb:

Wieso sollte ein Mann eine Frau im Trennungsfall versorgen, wenn die Frau sich entschließt fremd zu vögeln und die Beziehung zu beenden? Das die Familie abgesichert ist, wenn man zum Beispiel stirbt, bin ich bei dir. Aber warum im Trennungsfall, wenn die Frau fremd geht?

Erstmal hast du den Fall mit dem Fremdgehen hier neu eingeführt, davon war vorher überhaupt nicht die Rede.

Verschulden spielt beim nachehelichen Unterhalt in Deutschland eine begrenzte Rolle. Aber das ist ein Randfall. Die Mehrheit der Trennungen passiert nicht wegen Fremdgehens. Das Argument immunisiert das Modell gegen das häufigste Szenario, indem es das seltenste heranzieht.

Und selbst wenn: Auch wenn eine (oder beide) Person(en) fremdgehen, ändert das nichts an dem finanziellen Risiko. Das eingeitnliche Problem hast du also versucht zu umgehen.

vor 2 Stunden, JayMuc schrieb:

und die paar Frauen hier, sprechen für alle Frauen auf der Welt?

Hat niemand behauptet. Die Behauptung war, dass nur Männer hier das Alleinversorger-Modell vertreten, und das ist auch faktisch korrekt. Netter Ablenkungsversuch.

vor 2 Stunden, JayMuc schrieb:

Naja, wenn man von der 400qm Villa in das 200gm Haus ziehen muss, versorgt der Mann ja trotzdem noch die Familie. Dann liegt es alleine an der Anspruchshaltung der Frau, wenn das nicht ausreicht.

 

Nein. Wer jahrelang Karriere pausiert, Rentenpunkte verloren und sich finanziell abhängig gemacht hat, trägt bei Trennung strukturell das größere Risiko. Das mit 'Anspruchshaltung' zu erklären ignoriert die eingegangenen Opportunitätskosten komplett. Auch wieder netter Versuch abzulenken.

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vor 12 Minuten, holywater schrieb:

Deine Kids sind meines Wissens ein Stück älter als meine. Ich hoffe deine Worte bewahrheiten sich 😄

Bin echt gespannt wie es wird, wenn die erst mal im Kindergarten/Schule sind, weil ich andere Freunde habe, die behaupten: "kleine Kinder - kleine Probleme, grosse Kinder - grosse Probleme".

Ich persönlich fand die ersten 1-3 Jahre am schwierigsten. Jetzt ist es relativ problemlos (sieht die Mutter im übrigen genauso). Aber mal schauen, die Pubertät klopft ja bald an.

Zum kleine Kinder - kleine Probleme ... ja die Probleme sind kleiner wenn die Kinder kleiner sind, aber dafür auch häufiger. Im Kleinkind Alter ist es halt eher sowas wie der Trotzanfall, weil es nicht der Lieblingslöffel zum Essen ist oder das andere Kind das Förmchen im Sandkasten genommen hat. Im Schulalter ist es dann eher Noten oder sonstiges.

vor 11 Minuten, CatOnTourAgain schrieb:

Wenn Frauen auf Karriere verzichten, sobald die Rahmenbedingungen passen, zeigt das nicht, dass sie 'von Natur aus' karriereorientiert sind oder den Job über alles stellen. Es zeigt, dass sie rational auf Anreize reagieren. Männer stellen übrigens in der Regel auch die Lohnarbeit ein, soweit sie etwa durch Vermögen, Erbe, Lotto oder sonstwas abgesichert sind.

 

Wo habe ich geschrieben, dass Frauen von Natur aus karriereorientiert sind? Und ja Männer stellen dann eben ihre Karriere ein, weil sie Karriere gemacht haben, ihre Ziele erreicht haben und ausgesorgt haben. So what?

vor 12 Minuten, CatOnTourAgain schrieb:

Nun haben wir aber auch schon zigmal geklärt, dass die meisten Männer sich dieses Modell nicht leisten können, was dann hier versucht wurde, auf die Frauen als Anspruchsdenken in die Schuhe zu schieben. Dabei vertreten hier nur Männer dieses Modell.

Um dich zu zitieren "Einzelfall". Oder willst du sagen, du sprichst für alle oder die meisten Frauen😉 Davon abgesehen haben wir hier auch schon unzählige Male geklärt, dass es als Mann eben der Anspruch sein sollte, sich dieses Modell leisten zu können. Dass es viele dann nicht können, ist eben so. Ändert aber nichts daran, dass nur 20% der Männer überhaupt von Frauen gesehen werden. Damit man als Mann dazu gehört, ist das finanzielle eben ein Aspekt davon, den man erreichen sollte, wenn man dazu gehören will.

vor 10 Minuten, CatOnTourAgain schrieb:

Aber schau dir die Prämissen an: Scheidungsrate 40%. Altersarmut bei Frauen, die genau diese Strategie gewählt haben, ist das größte Armutsrisiko in Deutschland. Und 'ganz lieb sein' als Absicherungsstrategie ist Hoffnung, keine rationale Lebensstrategie.

Die Frauen, die wirklich auf reiche Männer gesetzt haben, werden in der Regel nicht von Altersarmut betroffen sein. Da wird es Eheverträge geben, die eben genau für diese Absicherung sorgen. Die Altersarmut betrifft eher die Frauen, die eben nicht auf diese Strategie gesetzt haben bzw. eher nicht auf diese Strategie setzen konnten, weil sie für diese Männer nicht attraktiv waren.

vor 11 Minuten, Fynnie schrieb:

Auf diesen Punkt gehen die Männer hier sehr ungerne ein.

Naja, ist ja eher ein Männerforum hier. Das Thema eigene Absicherung im Alter ist aber ein Thema, dass in der Eigenverantwortung von jedem persönlich liegt. Und Eigenverantwortung ist eher ein Thema, dass Frauen gerne meiden 😉

 




 

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@Marquardt

Kannst Du mal mit deinem Afghanistan als Ideal Gedanken hier rein crashen damit es völlig wild wird? 😄 

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