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Direkt der Downer am Anfang: Wer ein psychologisch fundiertes und ganzheitliches Bootcamp aus meiner Feder an dieser Stelle erwartet, den muss ich auf die nahe Zukunft vertrösten.

Was ich vorhabe: Ich selbst habe vor vielen Monden anfangs mehrfach DJBC, Demonic Confidence und Co absolviert, viele Extreme Sarging-Touren und Wochen hinter mir und gerade in den Langzeit-Coachings eigene Bootcamp-Versionen aus diesen Erfahrungen, unseren Konzepten und meinem psychologischen Wissensfundus synthetisiert.

Ich habe all das noch auf meinen Laufwerken (bzw. in der Cloud). Es ist aber viel zu schade, wenn es nur da „rumliegt“. Gleichzeitig kriege ich es auch nicht an 2-3 Abenden zu einem eigenen Bootcamp mit Begleittexten verdichtet. 

Lange Rede, kurzer Sinn: Ich nehme mir die Entwicklung eines Xatrix Social Confidence Bootcamps (das ist wahrscheinlich nur der Arbeitstitel) für meine Elternzeit ab Anfang Oktober vor. Ich habe schon einen recht genauen Plan, wie ich die Übungen/Aufgaben und Inhalte aufbereite. Auch weiß ich zB um die Güte und Wirksamkeit von DJBC (das ist psychologisch viel fundierter, als die meisten annehmen würden), aber weiß auch welche Stellen ich gerne nachjustieren, vertiefen oder tauschen würde.

Jetzt kommt ihr ins Spiel: Was sind aus eurer Erfahrung heraus Inhalte, die euch beim DJBC ganz fehlen oder zu kurz kommen? An welcher Stelle wünscht ihr mehr Tiefgang? Gibt es ggf. Wochen in denen ihr wegen der zeitlichen Machbarkeit Dinge wegfallen lassen würdet. Was haltet ihr von einer gewissen Adaptivität oder Wochenaufgaben auf unterschiedlichen Leveln, je nach Start/Ausgangspunkt und Talent? Wie wäre es mit einem Test als Einstufungsmöglichkeit vorweg? Wie wäre es mit Vor-Wochen (im Sinne von Vorkursen) für Männer, die von ganz unten kommen? Was wäre eine optimale Länge für euch? Wie viele Stunden pro Woche könnt ihr investieren? Macht es Sinn eine „Studenten/Schüler/Jung-Version“ und eine Zeit-reduzierte für Menschen mit Vollzeitstelle herauszubringen?

Ich weiß, das ist eine ganz schön dicke Fragen-Batterie, hilft mir aber, die Passung zwischen euren Anforderungen sowie Ressourcen auf der einen Seite und dem Bootcamp auf der anderen deutlich zu erhöhen.

Danke für eure Mitarbeit!

Euer Xatrix 

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vor 55 Minuten, Xatrix schrieb:

Was sind aus eurer Erfahrung heraus Inhalte, die euch beim DJBC ganz fehlen oder zu kurz kommen?

was ist das? hab das noch nie gelesen. Kenn nur diese carlos Leiter - hier hab ich aber auch kein Plan wat da an welche Stelle kommt.

Bin immer n Fan davon das jeder seinen eigenen "Style" entwickelt sonst enden die als Roboter völlig weirdomäßig beim Anlabern usw. und klammern sich an die Reihenfolge beim Eskalieren oder irgendwelchen IOIs

und wenn dann mal nicht der nächste Step wie in der THEORIE kommt haben dien Servercrash.

 

Aber Gute Idee son Ding für diejenigen die ne Orientierung brauchen.

Regel Nummer 1 ist sowieso "Frauen sind keine Einhörner oder engelsgleichen Wesen & Frauen wollen auch ficken und stellen sich auch bei nem geilen Typen den sie draußen sehen vor wie sehr sie ihn gerne mal zersägen würden"....da haperts bei den meisten schon.

Da sind wir noch ganz weit weg von "man muss sich voll mühe geben und ivestieren bei Frauen...Abholen, Essen gehen, Geschenke blabla" - kurac musst Du.

Wenn das ned im Kopf ist brauchen die garned anfangen irgendwas zu machen.

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Hi,

schöne Idee. Kann paar Dinge zu den Basics beitragen. Also i.W. die Frage: Wie erholst du dich nach einer langen Beziehung wenn du am Boden bist? Oder wie könntest du dich beispielsweise selbst aus deinem Jungfrau-Dasein befreien? Was tust du, wenn es partout nicht klappen will – noch nie geklappt hat – und hoher Leidensdruck besteht? Da würde ich an den Basics ansetzen.

 

Basics – dienen dazu, erstmal wieder normale Gespräche zu haben und gern und ohne Panikattacken in der Öffentlichkeit unterwegs zu sein:

 

  • Homeoffice-Nutzung hinterfragen & mehr ins Office gehen, Beziehungen zu Familie hinterfragen & neu connecten, Freundeskreis hinterfragen & neu connecten; keine Kopfhörer draußen tragen, Mittagspausen mit Kollegen usw.usf.  Ziel: „soziales Grundrauschen“ erzeugen. Erfolg mit Frauen = Erfolg mit Menschen
  • Augenkontakt
  • Variation: gewählte Challenge zieht nur, wenn sie in unterschiedlichen Umgebungen durchgeführt wird (30x Weg erfragen zur gleichen Tageszeit in den gleichen U-Bahnhöfen nutzt sich ab..)

 

Wer noch tiefer einsteigen will, kann sich hier orientieren 

 

Kp ob gewünscht, aber war mal ein Top-Kanal. Bisschen soft vielleicht und Berliner-Intelektuellen-Vibes. Aber guter Content.
 

Zum DJBC kann ich nichts sagen, hatte aber immer den Eindruck dass es eine relativ steile Entwicklung nimmt; in Woche 3 plötzlich aus dem Nichts mit 10 wildfremden Frauen >2 Minuten reden, nachdem ein paar „Hi’s“ absolviert wurden fand ich immer schräg…

 

bearbeitet von Royal Beggar
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vor 1 Stunde, DirtyRabbit schrieb:

was ist das?

Don Juan Boot Camp

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vor einer Stunde, Royal Beggar schrieb:

in Woche 3 plötzlich aus dem Nichts mit 10 wildfremden Frauen >2 Minuten reden, nachdem ein paar „Hi’s“ absolviert wurden fand ich immer schräg…

"Schräg" ist alles, was man nicht gewohnt ist.

Wenn die Penner-Alte, mit ihrem Rollgitterwagen, laut schreiend über die Zeil läuft, findet sie das selbst sicher nicht schräg. Kennste die? 😂

bearbeitet von DoItAgain
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vor 59 Minuten, DoItAgain schrieb:

Don Juan Boot Camp

ok bin hier raus, da steht Personen und nicht Frauen. Warum soll ich Schwänze anlabern? 😆

Typische Übungen
  • Aufgabe 1: Fremden Personen beim Vorbeigehen in die Augen schauen und „Hallo“ sagen.
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vor 3 Stunden, DirtyRabbit schrieb:

was ist das? hab das noch nie gelesen. Kenn nur diese carlos Leiter - hier hab ich aber auch kein Plan wat da an welche Stelle kommt.

Bin immer n Fan davon das jeder seinen eigenen "Style" entwickelt sonst enden die als Roboter völlig weirdomäßig beim Anlabern usw. und klammern sich an die Reihenfolge beim Eskalieren oder irgendwelchen IOIs

und wenn dann mal nicht der nächste Step wie in der THEORIE kommt haben dien Servercrash.

 

Aber Gute Idee son Ding für diejenigen die ne Orientierung brauchen.

Regel Nummer 1 ist sowieso "Frauen sind keine Einhörner oder engelsgleichen Wesen & Frauen wollen auch ficken und stellen sich auch bei nem geilen Typen den sie draußen sehen vor wie sehr sie ihn gerne mal zersägen würden"....da haperts bei den meisten schon.

Da sind wir noch ganz weit weg von "man muss sich voll mühe geben und ivestieren bei Frauen...Abholen, Essen gehen, Geschenke blabla" - kurac musst Du.

Wenn das ned im Kopf ist brauchen die garned anfangen irgendwas zu machen.

Dahin muss man erstmal beständig kommen.

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vor 7 Stunden, DirtyRabbit schrieb:

ok bin hier raus, da steht Personen und nicht Frauen. Warum soll ich Schwänze anlabern? 😆

Typische Übungen
  • Aufgabe 1: Fremden Personen beim Vorbeigehen in die Augen schauen und „Hallo“ sagen.

Weil die Jungs, die hier anfangen, nicht ein Problem mit Frauen haben, sondern generell unsozial sind.

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vor 14 Minuten, DoItAgain schrieb:

Weil die Jungs, die hier anfangen, nicht ein Problem mit Frauen haben, sondern generell unsozial sind.

Ganz zu schweigen von den Jungs die hier bleiben 😄 

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vor 3 Stunden, A_guy_named_Who schrieb:

Ganz zu schweigen von den Jungs die hier bleiben 😄 

Ihr werdet lachen (höhö), aber ich wollte auch Aufgaben zum Thema Humor als fortgeschrittenes, kommunikatives Werkzeug aufnehmen 😅

vor 10 Stunden, Mai315 schrieb:

Dahin muss man erstmal beständig kommen.

Und an die unterschiedlichen Startpunkte will ich adaptiver ran. Deswegen die Idee des Vorprogramms, das wahrscheinlich am Ende viele nutzen würden sowie unterschiedlichen Schwierigkeitsstufen, von denen man dann starten kann.

Gleichzeitig ist es zum Beispiel beim DJBC aber sehr motivierend, dass alle ab dem gleichen Startpunkt starten. Mir schweben vier Aufgabenkategorien (=Säulen) vor und innerhalb dieser kann es dann verschiedene Level geben.

Damit es nicht zu kryptisch wird, nenne ich euch mal meine vier Säulen, die ich wie folgt definiert habe sowie mit dem Thema Blickkontakt ein ganz pragmatisches Beispiel für eine zeitlich recht frühe Aufgabe.

Säule 1 - Handeln: 10 Menschen bewusst ansehen und freundlich lächeln.

Säule 2 - Fühlen: Wahrnehmen und fühlen, welche Gedanken und Gefühle dabei bei dir auftreten.

Säule 3 - Denken: Katastrophengedanken („die finden mich alle komisch“, „was ist das für ein Creep“…) mit Methoden der kognitiven Verhaltenstherapie hinterfragen

Säule 4 - Kommunizieren: Den Blickkontakt mit einem kurzen „Guten Morgen“, „Hi/Hallo“ oder Nicken ergänzen

Ich denke, dass man hier ganz gut den Unterschied zu anderen bekannten Bootcamps ablesen kann, weil alles einer psychologisch fundierten Systematik folgt, die möglichst viel Nachhaltigkeit der Veränderungsprozesse hervorrufen soll. Gleichzeitig ist mir natürlich bewusst, dass dieses zusätzliche Aufschreiben bei den Säulen 2 und 3 in diesem Beispiel nicht für jeden etwas ist..

Aber: Was sagt ihr zum „ersten Aufschlag“ bzw. den Säulen?

vor 13 Stunden, Royal Beggar schrieb:

Hi,

schöne Idee. Kann paar Dinge zu den Basics beitragen. Also i.W. die Frage: Wie erholst du dich nach einer langen Beziehung wenn du am Boden bist? Oder wie könntest du dich beispielsweise selbst aus deinem Jungfrau-Dasein befreien? Was tust du, wenn es partout nicht klappen will – noch nie geklappt hat – und hoher Leidensdruck besteht? Da würde ich an den Basics ansetzen.

 

Basics – dienen dazu, erstmal wieder normale Gespräche zu haben und gern und ohne Panikattacken in der Öffentlichkeit unterwegs zu sein:

 

  • Homeoffice-Nutzung hinterfragen & mehr ins Office gehen, Beziehungen zu Familie hinterfragen & neu connecten, Freundeskreis hinterfragen & neu connecten; keine Kopfhörer draußen tragen, Mittagspausen mit Kollegen usw.usf.  Ziel: „soziales Grundrauschen“ erzeugen. Erfolg mit Frauen = Erfolg mit Menschen
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Kp ob gewünscht, aber war mal ein Top-Kanal. Bisschen soft vielleicht und Berliner-Intelektuellen-Vibes. Aber guter Content.
 

Zum DJBC kann ich nichts sagen, hatte aber immer den Eindruck dass es eine relativ steile Entwicklung nimmt; in Woche 3 plötzlich aus dem Nichts mit 10 wildfremden Frauen >2 Minuten reden, nachdem ein paar „Hi’s“ absolviert wurden fand ich immer schräg… 

 

Danke @Royal Beggar - das sind sehr gute Anmerkungen. Ich finde - egal wie sehr ich das DJBC - liebe die Sprünge auch viel zu stark. Da verliert man ganz viele Teilnehmer, weil noch gar kein kommunikatives Grundgerüst aufgebaut ist und 2 Minuten Gespräch ist für viele Typen gefühlt auch eine halbe Ewigkeit..

Deine Idee mit den Variationen gefällt mir auch sehr gut, weil ein „Hi“ in der Fußgängerzone natürlich viel leichter zu bringen ist, während ein „Hi“ in der vollbesetzten Straßenbahn auf Grund mangelnder „Flucht-/Exit-Möglichkeit“ natürlich den meisten viel mehr abverlangt.

Und dann noch zu Andreas und Philipp: Es kommt mir manchmal vor, als wenn ich ein Opa wäre, der andauernd vom Krieg erzählt, aber die beiden kenne ich natürlich gut. Philipp habe ich einige Male hypnotisiert und mit Andreas war ich mal auf einem Messerschmiede-Workshop. Sehr dufte und ganzheitliche Typen, aber beide sind nicht ganz klassisch durch die harte Pickup-Schule gegangen und deswegen recht soft bei einigen Aufgaben aufgestellt. Dafür (und das ist ihre Stärke) haben sie immer sehr „berlinerisch offen“ viele Frauen nach der Wirksamkeit „ihres Zeugs“ befragt, was oft ihr Alleinstellungsmerkmal ist.

bearbeitet von Xatrix
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Ich habe in einem anderen Thread einen Beitrag geschrieben, der auch eine weitere Beispielaufgabe illustriert, die Psychologie und Komfortzonenerweiterung so miteinander verbindet, dass sie Glaubenssätze verändern soll, damit die Ergebnisse nachhaltig sind.

Google mal Spotlight Effekt - der verselbständigt sich dann bei dir. Denn wie DR sagt, die wenigsten schauen wirklich nach dir oder denken überhaupt über dich nach.

Es ist eine ganz gute Übung für mein zu entwickelndes Bootcamp: In Coachings lasse ich gezielt sehr von solchen Worst-Case-Szenarien im Gedankenkarussel geplagte Männer die Menschen in der Umgebung ansprechen und befragen lassen, was sie sich gerade angeschaut haben. Falls wer geschaut hat und es keiner von DRs Körpermaßen ist, sind sie perplex und teilen dir mit gar nichts gesehen zu haben oder wenn du sie beim Glotzen zB deines Ansprechens erwischt hast, dann reden sie sich schnell raus.

Das hilft deinem Hirn bei Ausgang a) zu merken, dass es zu Unrecht katastrophisiert und bei b) erlebst du, wie gut es sich anfühlt von der Passivität in die Aktivität oder raus aus dem Hirn, rein ins Leben zu kommen. 

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Eine weitere Idee, bei der ich aber schauen muss, wie ich es zeitlich abgebildet bekomme:
Vorab liefere ich wahrscheinlich eine Beta-Version oder eher ein MVP des Bootcamps, um es von 8-16 ausgewählten Teilnehmern testen und befeedbacken zu lassen, damit ich nochmal nachjustieren kann. Das dann sogar inklusive "komm in meine Whatsappgruppe, Lan" (oder Telegram..), aber daraus kann ich ablesen, wie wirksam soziale Verbindlichkeit die Ergebnisse des Bootcamps verstärkt. Ich werde dazu kein besonderes Bewerbungsformular aufsetzen, sondern nehme dann einfach einige Teilnehmer hier aus dem Forum.

Ihr könnt mir gerne schon ne PN senden, aber es dauert noch einige Wochen, bis ich den MVP fertig habe, also zieht mir bitte nicht zu sehr die Daumenschrauben an ;-)

bearbeitet von Xatrix

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Am 31.7.2026 um 06:28 , Xatrix schrieb:

Vorab liefere ich wahrscheinlich eine Beta-Version oder eher ein MVP des Bootcamps, um es von 8-16 ausgewählten Teilnehmern testen und befeedbacken zu lassen, damit ich nochmal nachjustieren kann. 

Ich fänd es spannend zu erfahren, wonach du die Personen auswählst.

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vor 2 Stunden, DoItAgain schrieb:

Ich fänd es spannend zu erfahren, wonach du die Personen auswählst.

Da sind wir schonmal 2 😂

Ich hatte folgende Gedankenstränge:

1.) Man belohnt (im Sinne von incentiviert) Leute von hier, die schon in den verschiedenen Lair-Foren nach Wings gefragt, aber keine gefunden haben.

2.) Man wählt Spreader (positiv gemeint, Überschneidung mit 1) aus, die zB wieder Praxis-Gruppen oder Lairs aufmachen wollen

3.) Freie Bewerbung, jeder kriegt eine Nummer und dann lost eine Glücksrad/ oder andere Zufalls-App aus

Bin da zum einen aber offen für Vorschläge und Ideen, aber gleichzeitig brauche ich natürlich auch das Einverständnis von @Marcel Herzog dir @DoItAgain und good ol‘ @DirtyRabbit, ob das so für euch hier okay ist. Wobei als Zusatzinfo natürlich noch gilt, dass das Bootcamp in der Form kostenlos sein soll.

bearbeitet von Xatrix

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Am 28.7.2026 um 16:14 , Xatrix schrieb:

 Wie wäre es mit Vor-Wochen (im Sinne von Vorkursen) für Männer, die von ganz unten kommen? 

Vor dem Bootcamp sollten die Leute an ihrer Ausdauer arbeiten. Lauftraining, Schwimmen. Was auch immer. Extreme Sarging Touren sind anstrengend. 
Es sollte möglichst so ablaufen wie die Saisonvorbereitung im Amateursport. Blut und Wasser sollen die Jungs schwitzen... (ganz nebenbei ist der djbc-Bereich hier im Forum in etwas die Ecke, die die wenigesten kennen. Das Interesse für Bootcamps ist sehr gering, oder? )
Die Leute sollte alle mit Erfolgserlebnissen im Bereich Sport beginnen. Egal, auf welchem Fitnesslevel sie schon sind. Es soll vorher hart trainiert werden. Härter als je zuvor, haha. 
 

Am 28.7.2026 um 16:14 , Xatrix schrieb:

 Macht es Sinn eine „Studenten/Schüler/Jung-Version“ und eine Zeit-reduzierte für Menschen mit Vollzeitstelle herauszubringen?

 

Klar. Und dann ist alles auch sehr wetterabhängig. Ein Bootcamp wird im Sommer anders aussehen, als im tiefsten Winter. 

Dann vllt eine Kleinstadt-Dorfversion. Gibt hier glaube ich viele, die nicht in einer Großstadt oder im Vorort leben.

 

Dann habe ich mir immer schon mal vorgestellt, dass 4 Zeitpunkte für den Beginn des Bootcamps festgelegt werden. 
Also zb Ende November. alle starten gleichzeritig und posten ihre erfahrungen. 
Dann 
März
Mai
September
 

 

 

bearbeitet von Jimbo
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Am 28.7.2026 um 15:14 , Xatrix schrieb:

Was sind aus eurer Erfahrung heraus Inhalte, die euch beim DJBC ganz fehlen oder zu kurz kommen?

Ich finde das DJBC soweit gar nicht schlecht, hab es selbst fast durch damals. Aber was ich sehe ist die hohe Verlustrate. In Woche 1 und 2 gehts noch aber dann dünnt es sich immer weiter aus. Die Leute bleiben einfach nicht dran. Faulheit, Schiss, kein Austausch, whatever.

An der Stelle kann ich mir Vorstellen, dass ein Coach - oder Drill Instructor - was für die Motivation machen kann. Und wenn es nur darum geht jemandem Face 2 Face erklären zu müssen warum man zu Faul ist.

Das könnte für Dich auch ein Filter sein, wer nicht die ersten beiden Wochen macht, der kommt nicht ins Programm. Ab Woche 3 gibst Du dann ein paar Tips und schubst die Jungs ins Field.

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Dann bin ich heute zufällig auf das hiergestoßen: 

Was so natürlich niemals funktionieren würde. Und wenn, würde es im totalen Chaos enden. 
Zumal das PUF auch irgendwie aus dem letzten Loch pfeift. Das Interesse am PUF nimmt praktisch stündlich ab. Ich bin immer noch mal hier, um als Zeitvertreib alte Beiträge zu lesen (wie heute, als ich mir random mal was von meinem alten Weggefährten @First Violindurchlesen wollte). 
Aber ich will hier auch niemanden entmutigen. 
Kann gut sein, dass die großen Daygame Sarging Tage zurück kommen. Dass eines Tages wieder die Malls des Landes bis oben hin mit Newbies angefüllt sind, und wo kein HB durch kommt, ohne von mindestens 12 zukünftigen PUAs angesprochen zu werden, haha. Anstatt wie früher gefragt zu werden, wer mehr lügt, Frauen oder Männer, bekommen sie heute die direct opener um die Ohren geworfen und ehrlich gemeinte Komplimente zu sämtlichen ihrer Kleidungsstücke. Haha, lustige Vorstellung. 
 

 

 

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Am 5.8.2026 um 08:09 , Jimbo schrieb:

Vor dem Bootcamp sollten die Leute an ihrer Ausdauer arbeiten. Lauftraining, Schwimmen. Was auch immer. Extreme Sarging Touren sind anstrengend. 
Es sollte möglichst so ablaufen wie die Saisonvorbereitung im Amateursport. Blut und Wasser sollen die Jungs schwitzen... (ganz nebenbei ist der djbc-Bereich hier im Forum in etwas die Ecke, die die wenigesten kennen. Das Interesse für Bootcamps ist sehr gering, oder? )
Die Leute sollte alle mit Erfolgserlebnissen im Bereich Sport beginnen. Egal, auf welchem Fitnesslevel sie schon sind. Es soll vorher hart trainiert werden. Härter als je zuvor, haha. 
 

Klar. Und dann ist alles auch sehr wetterabhängig. Ein Bootcamp wird im Sommer anders aussehen, als im tiefsten Winter. 

Dann vllt eine Kleinstadt-Dorfversion. Gibt hier glaube ich viele, die nicht in einer Großstadt oder im Vorort leben.

 

Dann habe ich mir immer schon mal vorgestellt, dass 4 Zeitpunkte für den Beginn des Bootcamps festgelegt werden. 
Also zb Ende November. alle starten gleichzeritig und posten ihre erfahrungen. 
Dann 
März
Mai
September
 

 

 

Super Input, danke @Jimbo 

Die Ausdauer-Übungen erinnern mich an mein Vorbereitungsprogramm auf das Hiken im Himmalay-Massiv in Nepal. Das habe ich damals nur halbherzig gemacht, aber da war ich auch noch Ende 20 und voll im Saft. Ich kenne es aus Coachings nur zu gut, dass sich der 50-jährige Controller oder der 61-jährige Philosophie-Professor öfter mal hinsetzen müssen und verschnaufen müssen. Im selbst-gesteuerten Rahmen müssen sie also umso fitter sein. 

Die Wetterabhängigkeit und die unterschiedlichen Venue-Hinweise sowie die Differenzierung nach Stadtgröße macht ebenfalls Sinn. 

In einem Forum ließe sich das nur über unterschiedliche Threads abbilden, aber wenn ich das ganze zusätzlich mit einer Website versehe könnte man diese Parameter auswählen und je nach Auswahl kommt man dann zu einem leicht veränderten Bootcamp.

Bei den Startzeitpunkten muss ich am besten Mal ne Umfrage machen. Ich finde das an sich sehr attraktiv, weil so eine gemeinsame Gruppe von "Leidensgenossen" entstehen kann, gleichzeitig soll es aber auch so frei sein, dass jemand, der heute auf das Programm trifft, ebenfalls seine Anfangsmotivation - ganz nach jedem Anfang wohnt ein Zauber inne ;-) - nutzen und direkt loslegen kann.

Das lässt sich aber ganz gut abbilden, indem beide Versionen/startzeitpunkte "erlaubt" sind. Wer eine Gruppe braucht, muss im Maximalfall 3 Monate warten, alle anderen können direkt starten. Sollten sie dann feststellen, dass es ganz alleine doch schwierig ist, können sie erneut zum nächsten, rollierenden Termin starten.

bearbeitet von Xatrix

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