Lieber Dreamcatcher, ...

527 Beiträge in diesem Thema

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Hallo lieber Superposition,

ich glaube Osho sagte mal so etwas wie: Der Weg ist dort, wo die Angst ist. Es sind die Lebensbereiche, die noch verschlossen sind. Sie brauchen Offenheit und Annahme, Akzeptanz und Integration. Um Ganz zu sein, muss man einfach sein ganzes Wesen annehmen, und nicht nur Teilbereiche.

Das sind Aussagen die so komplett sind, dass man sie gar nicht kommentieren kann :lol:

Sie war sich etwas unsicher mich noch zu "kennen". Ich aber grinste und winkte. Sie kam dann sofort und unterhielt sich etwas. Aber dann schaltete sich das Hirn zwischen und das Gedankenkarussel ging los:

"Gehe ich nun wieder hin oder wirkt das needy? Soll ich sie auf mich zukommen lassen? Soll ich dort hingehen wo sie gerade ist? Oder ihr zufällig begegnen? Mache ich nun hard2get? Aber sie hat mich eben noch angefasst, das heißt sie zeigt Interesse, soll ich doch hin? Und nun steht sie da an der Bar in einem mixed Set. Soll ich zuerst den Typen ansprechen? Komme ich nervig rüber das Set einfach zu stören? Wollen die mich dort überhaupt? Soll ich warten, bis sie alleine ist?".

Sind nur Gedanken! Verfahre mit ihnen, wie du mit der Dame verfahren bist:

Ich aber grinste und winkte. .

Nehme sie wahr, grinse und winke. Und dann folge deinen inneren Impulsen.

Um das zu denken, was du denken möchtest, kannst du dich darin üben.

Stelle dir doch einfach täglich fragen wie: "Was macht mich gerade glücklich und wie fühlt es sich an?"

Das fällt mit der Zeit immer leichter. Auch dein Verstand ist lernfähig (:-D) und wird mit der Zeit merken,

welche Gedanken du lieber magst.

Was der ganzen Hirnwichserei wiedersprochen hat, ist allerdings, dass ich nebenbei einen approach hatte, der relativ flüssig vonstatten ging. Ich habe nicht wirklich viel bei nachgedacht. .

Ich sehe keinen Widerspruch. Das ist jederzeit möglich. Und passiert auch immer wieder wie von alleine,

wenn du den Unetrschied einmal begriffen hast.

Um bei Osho zu bleiben, dieser schrieb dazu: Wenn du einmal dein wahres Wesen wahrgenommen hast hast, dann wirst du zwar auch noch Rückfälle erleiden,

doch du wirst nie wieder derselbe sein. Und immer weider zu deinem wahren Kern zurückkehren.

so dass ich bald ejected habe. Vielleicht auch der Angst vor Erfolg. Soetwas habe ich ja auch gar nicht verdient..

Warum nicht?

Eigentlich sind "warum"-Fragen ja doof. Darauf machte mich kürzlich ein Kumpel aufmerksam, der in NLP bewandert ist.

Besser wäre: "Was habe ich verdient?"

Mache dir das völlig klar. Schreibe es auf, zeichne es, fühle es, lebe es.

Und überprüfe es immer wieder mal.

Setze dich ans Steuer!

Wie immer eine Situation, wo man gamed indem man nicht gamen will. Was habe ich in Situation 2 besser gemacht als in Situation 1? Ich weiß es ja, ich habe einfach nicht lang nachgedacht. Aber ich frage mich, wieso ich das bei einigen Frauen nicht schaffe. Wie löse ich diese Fixierungen? Gibt es da einen Trick?

Du, keine Ahnung ob es ein Trick ist. Denn ein Trick müsste ja bei jedem funktionieren wenn man ihn weitergibt.

Ich schätze es ist kein Trick. Mal schauen.

"Nicht gamen" - da kann ich folgen. Was tust du aber, wenn du nicht gamest, doch eine Frau ansprichst, sie anzeihend findest, küsst, mit ihr Sex hast?

Du gamest nicht - da kann ich dir völlig folgen.Aber fehlt da nicht eine Erklärung dafür? Denn eine Verneinung macht es nicht.

"Nicht gamen" - wenn ich soetwas höre, dann kommt mir die Frage: "Und, stattdessen?"

Die Antwort ist:

Du bist.

Du tust also nichts, stattdessen aber, erlaubst du dir zu sein.

Was bedeutet sein?

Es bedeutet, das zu verkörpern, was man tut. In aller Totalität, ohne Kompromisse.

Es bedeutet, nicht zu "attracten", sondern attraktiv zu sein.

Es bedeutet nicht "einen Kuss anzusezen", sondern es gibt nur noch den Kuss. Wenn du küsst, dann bist du der Kuss.

Es bedetet nicht "Hi" zu sagen", sondern das "Hi" zu sein.

Wer jetzt nicht folgen kann und sich fragt: Wie verkörpere ich ein "hi"? Der äußert natürlich wieder eine Absicht. Ich aber sage: Sei die Absicht. Mit allen deinen Sinnen. "hi" bedeutet, ich trete einer Person gegenüber, ich nehme sie völlig wahr, gebe ihr meine Aufmerksamkeit, fühle die gefühle die ich für sie habe. Öffne mich. Es ist eben nicht nur ein Opener, der die Person öffnen soll. Du bist der Opener. Wenn du dich selbst öffnest, gibt es nichts mehr zu öffnen. Das muss man erlebt haben.

Denn Game hat immer eine Absicht: Eine im Kopf gedachte Reaktion auf dein Verhalten. Wenn du nicht gamest sondern bist, dann bist du absichtslos.

Insofern, als das du dich total dem hingibst, was du gerade tust. So sehr, dass man es eben damit ausdrücken kann: "Du bist, was du tust"

Und erstaunlicherweise führt dich das viel eleganter, unerwarteter und flüssiger zum Ziel, als jegliches Game!

Du weißt das, Superposition, weil du schon die Erfahrung gemacht hast.

Ist es also ein Trick? Nein. Ich sage: Es ist die endgültige Abwesenheit von tricks. Tricks sind doch needy!

Seien wir mal ehrlich, wie needy ist es denn, Tricks anzuwenden, um einer Frau zu gefallen?

Habe ich das jetzt zu laut hier geschrieben? Ja, das könnte einigen Jungs auf den peakocky Schlips treten. Aber das ist mir egal.

Wie ankert man diesen Zustand? Das ist das, was du eigentlich wissen willst.

Ich habe momentan keine bessere Antwort darauf, als sich ihn immer wieder bewusst zu machen. Dann kommt er öfter und bleibt öfter. Das weiß ich gewiss.

Ich bezweifele dass es da einen Schalter gibt. Denn dieser Zustand ist das Bewusstsein selbst. Wie könnt man ihn also anders herbeiführen als sich seiner bewusst zu sein? Ok, vielleicht gibt es eine Möglichkeit: Meditiere.

Der Hinweis, dass man manchmal auch nichts sagen muss, bzw sagen, dass einem nichts einfällt ist super, aber ich denke dann wieder einen Schritt nach vorne und denke: "Was danach?" Vielleicht gibt es kein danach. Einfach schauen was passiert.

Hier verfällst du in das selbe Muster: Du willst woanders sein, nur nicht jetzt und hier. "Was danach?" Es gibt kein danach.

Ins danach kommst du immer nur durch die Gegenwart. Es ist ja immer jetzt!

Indem du das Jetzt genießt, kommst du ins "danach" - und zwar easy. Und ist das jetzt eine Stille, dann genieße sie.

Und du wirst eine Sache feststellen:

Wenn du das Nich-Reden genießen kannst, dann weißt du immer was zu sagen ist.

Das klingt paradox für denjenigen, der nicht still ist (so wie für den Verstand), aber aus der Stille kommt jegliche Kreativität. Sie ist die Quelle.

Wenn du die Stille genießt, dann bist du so kreativ, wie du es gerade nur sein kannst.

Einzige Voraussetzung: Halte an nichts fest. Sei weder verkrampft darauf zu reden, noch darauf still zu sein.

Deshalb nenne ich die Lockerheit die wichtigste Verführer-Eigenschaft: Sie erlaubt dir, nicht anzuhaften, sondern dich auf die Gegenwart einzulassen. Zu sein ;-)

Liebe Grüße,

DC

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Gast lix

Lieber Dreamcatcher,

Deine Beiträge haben mich motiviert, mit der Meditation anzufangen. Vielen Dank dafür.

Darüber hinaus interessiert mich, was Du von NLP hältst und ob Du empfehlen kannst, sich damit auseinanderzusetzen.

Am sinnvollsten ist sicher, es einfach zu tun und sich seine eigene Meinung zu bilden. Leider bin ich aber noch immer unschlüssig.

Ich habe ein Buch von Paul McKenna gelesen und die Techniken einige Zeit angewandt. Es scheint zu funktionieren und ich fühle mich danach kurz sehr gut.

Jedoch kommt es mir sehr oberflächlich vor. Vielleicht muss ich nur länger dran bleiben, um wirklich einen tieferen Nutzen daraus zu ziehen.

Im Vergleich zur Meditation wirkt es lediglich wie ein "schnelles Wundermittel", das sofort - aber kurz - wirkt.

Möglicherweise kann es aber gerade in Verbindung mit Meditation eine große, langfristige Wirkung entfalten.

Hast Du Dich mit NLP beschäftigt?

Beste Grüße

lix

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Hallo lieber Venx,

Hallo lieber Dreamcatcher,

Ich bin Jung und fühl mich innerlich alt. Ich bin mit meinem Leben zufrieden, hab meine bösen Geister der Vergangenheit vergeben und habe seit etwa 1 Jahr ein neues Leben angefangen. Der Weg war hart, ich bin mehr als 6 Mal abgestürzt und zurückgefallen und bin immer wieder aufgestanden. Sei es drum.

Solche Erlebnisse sind sehr wertvoll. Daraus kannst du lernen und reifen.

Doch jetzt fällt mir erst auf durch meine Zufriedenheit, welchen Überfluss wir haben und wie stark wir uns Selbst verleugnen und alles mögliche Kaufen nur damit wir von externen Dingen glücklich werden, so ist ja auch die Werbung programmiert. Kauf das du bekommst dies. Diese Erkenntnis mit 20 Jahren erschüttert mich doch sehr, bin ich der einzige der sich solche Fragen stellt und an sich stark arbeitet?

Nein, du bist nicht der Einzige! Viele vor dir haben das erkannt und viele nach dir werden das erkennen.

Dennoch ist und bleibt die breite Masse verblendet. Du kannst lernen damit umzugehen.

Nimm es nicht zu ernst! Das Leben ist nicht ernst. Und verblendeten Menschen kannst du immer mit einem Witz auf den Lippen begegnen.

Humor ist überhaupt eine starke Waffe. Dadurch sehr stark, da es am wenigsten einer Waffe ähnelt

-anstatt sie anzugreifen öffnet Humor die Menschen. (Ich meine hier nicht den Schwarzen). Damit hilfst du ihnen und dir selbst weiter.

Voraussetzzung ist: Sei nicht zu seriös!

Ein Freund sagte mal, dass man im Jungen Alter , Pupertät, selten an die Folgen denkt.

Mir fällt auch auf, wie stark die Menschen künstlich sind in ihrem Sein, wie sie sich verhalten und benehmen.

Ich habe letztendlich Angst, ob etwas mit mir nicht stimmt... Ich meine es ist doch seltsam so jung solche Fragen von meinem Kopf zu bekommen.

Ich finde das insofern nicht seltsam, als das meine Referenzen dazu andere sind:

Der Großteil derer die ich kenne, haben sich in ihren 20ern im Leben orientiert. Das ist eine spannende Phase! Lasse sie auf dich zukommen, nur Mut!

Freue dich darauf, du hast vieles Großartiges vor dir. Dein einziges "Problem" ist Ungeduld. Lege die Ungeduld ab und freue dich auf diese Herausforderungen.

Meine Idee ist, dass ich zufrieden bin und nicht mehr brauche, sei es von Produkten sei von äußeren Sachen, deshalb fällt es mir besonders auf. Ich finde es schade, dass niemand er/sie selber sein kann, sondern Zweck-Bedarf-Nutzen arbeitet. Ohne Erwartungen ins Leben stürzen und sich überraschen lassen,auch von den kleinen Dingen, im Jetzt leben und einfach Sein und ruhen lassen, finde ich schön.

In der Tat bist du sehr entwickelt! Schön :-D

Du musst aber nichts entsagen um "zu dir" zu kommen. Im Gegenteil! Es ist eine tolle Herausforderung, eine Symbiose zwischen geistiger und materieller Welt zu leben. Auf Deutsch: Genieße dich selbst! Aber genieße auch die Dinge um dich herum! Die Kombination ist göttlich.

Du willst dich nicht wirklch spalten und allem entsagen. Das ist vielleicht für eine Phase hilfreich um dich zu finden,

aber es ist nicht notwendig. Ganzheit erfährst du, wenn du aufhörst das äußere abzuspalten. Nehme dich komlett an und finde wieder die Freude am Materiellen. Erst wenn wir uns komplett fühlen, können wir das Materielle wirklich genießen. Denn dann beherrscht es uns nicht mehr.

Und dann fängt der Spaß des Lebens an! :-D

So nach der Einführung.

Ich fühle mich stark und bereit mich wieder unter die Menschen zu gehen.

Doch mir fällt es schwer der zu sein, der ich bin. Ich werde in Muster gedrängt, ich werde zu jmd sein, der ich nie war. Der Druck ist sehr hoch.

Mir fällt auch schwer,Ich zu sein, manchmal glaube ich, dass es dieses Ich nicht gibt. Sondern wir versuchen es in etwas Erklärendes/Modell zu stecken, damit man es beschreiben kann.

Wow. Du bist wirklch reif für tiefere Einsichten. Ich empfehle dir das Buch "Jetzt oder nie" von Osho.

In einigen Passagen wirst du dich gespiegelt sehen, deine Einsichten werden verstärkt, ein paar andere wirst du hinterfragen.

Du bist anders als die meisten und das ist gut so! Was du jetzt lernen kannst, ist das zum Vorteil zu haben.

Was denkst du, Dreamcatcher? Also ich finde, dass es etwas ist, dass man spürt. Es ist da. Ich bin Ich.Punkt. Aus. Wieso diskutieren, wieso reinpressen, wieso beschreiben.

Ich denke: JA da hast recht.

Das war der 2.Teil, jetzt kommt der wichtige Part.

Ich habe als ich klein war wenig Liebe bekommen, sodass ich die bei anderen gesucht habe. Sei es mit allen Mitteln, vorallem bei Lehrer. ich war quasi abhängig und wollte gute Noten bringen damit sie mich loben.

nach etwa 6Jahren hab ich mich davon gelöst, doch ich weiß nicht wo meine talente/wirklichen Interessen sind.

Ich habe mich verloren. Ich finde das sehr traurig. Ich suche und werde zum Sucher.Ich frage mich, ob ich gar keine speziellen Talente oder Interesse habe, damit ich diese ausüben kann und mich sozialisieren kann, doch vergebens... .Ich hoffe du hast einen Rat. Denn ich möchte so gern meine Individualität ausdrücken.

Du ahnst es eigentlich schon. Du glaubst gar nicht wie dicht du der Sache auf der Spur bist. Und ich habe gerade folgenes Gefühl:

"Soll ich ihm jetzt einen ellenlangen Beitrag schreiben? Nein, das wäre wie bei einem Film das großartige Ende vorwegzunehmen. "

Was du suchst ist Verantwortung und Individualität. Lebensfreude und Kreativität. Liebe.

Jepp, das kannst du haben. Oben ein empfohlenes Buch, hier noch ein anderes: LINK

Das sind tolle Wegweiser. Es gibt natürlich noch ein paar andere großartige.

Suche dir einfach etwas aus.

Das ist dein Weg. Schreibe mir doch mal wieder darüber!

Sei nicht ungeduldig, du machst alles richtig. Und du wirst alles finden was du suchtest.

Das alles ist bereits in dir. Dein Gefühl trügt nicht.

Gruß

DC

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Hi pisco!

Mal angenommen sie hält ein Glas in der Hand oder ich geh hin und sag "Hi ich bin pisco ich bin von der clubverwaltung und sie müssen mit mir einige Fragen durchgehen bezüglich unserer Standarts" oder "hi ich bin pisco best friend test" oder .... irgend ein Scheiß der mir halt schnell einfällt ;)

Warum redest du "irgendein Scheiß"?

Wenn du eine Frau wärst, würdest du einen Typen attraktiv finden der zu dir kommt und irgendein Scheiß redet?

Genau deshalb kommst du seltsam rüber:

Du weißt nicht was seltsam ist und was nicht seltsam ist. Verstehst du?

Lerne zu unterscheiden, was du selbst seltsam findest - und dann bringe etwas rüber was zu dir passt.

Verstehe das wie es gemeint ist: Ich rede nicht davon dass du nicht mehr playful sein sollst.

Aber du bringst hier etwas rüber wo du nicht dahinter stehst. Das lese ich sogar raus.

Es ist daraufhin langweilig für andere Leute mit dir zu reden!

Sage also etwas, das DU SELBST WIRKLICH in diesem Moment fühlst oder spannend oder interessant oder wirklich lustig findest.

Ich: Hey kann man das empfehlen was du da drinkst?

Hb: Joaaaaaaa *gelangweilte Miene und den verdammt suchenden Blick*

Perfektes Beispiel.

Du hast dich in Wahrheit einen Dreck um ihren Drink geschert. Stimmts? Das merkt sie.

Die Frau weiß in diesem Moment mehr über dich als du. Und das turnt sie ab.

Sie weiß: Drink ist nur Vorwand und eigentlich stierst du ihr auf die Titten. Aber du selbst schämst dich dafür und versuchst das zu verbergen mit deinem Interesse für den Drink.

Das Problem ist aber nicht der Inhalt des Openers!

Es geht vielmehr WIE du es rüberbringst. Denn in deiner Art es rüberzubringen merkt die Lady ob du ein geiler Typ bist oder nicht.

Und ein geiler Typ hätte vielleicht dasselbe gesagt. Nur wäre er sich innerlich sicher gewesen was er hier eigentlich möchte. Und er hätte das ausgestrahlt.

Genau deshalb habe ich dich schon im ersten Beitrag hingewiesen:

Werde dir klar was du willst und stehe dazu!

Sobald du das verinnerlicht hast, kannst du auch wieder nach Drinks fragen. Und dann hookt es.

Denn es geht nie um das was du sagst, sondern immer darum wie du es sagst. Im wie liegt die Botschaft,

an der dich Frauen sexuell einschätzen.

(Meine delivery hierbei ist zurückgelehnt und meine Grundausstrahlung ist warm und freundlich sympatisch)

Ich: Ach du bist sicherlich eine von denen die Männer vergiften wollen. Hab ich letztens in der Zeitung gelesen: Frau mit blonden Haaren killte Mann mit ihrem Getränk ;) *grinsen nicht vergessen ;D*

HB: Keine Ahnung was man da draufsagen kann..... blablablablabla halt

Deine Delivery ist leider nicht zurückgelehnt, sondern sie ist nicht vorhanden.

Simple Frage hier:

Was wolltest du ihr vermitteln?

Den das ist schließlich Delivery: Man möchte etwas vermitteln. Also, was wolltest du ihr vermitteln?

Das ist doch die Basis von Kommunikation: Der Sender sendet etwas zum Empfäger. Der Empfänger gibt ein Feedback.

Nur wenn es schon da hakt, dass der Sender selbst nicht weiß was er vermitteln will, wie soll der Empfänger dann antworten?

PS.: Diese Mädls sind meistens irgendwie gelangweilt schauen sich suchend um.... und geben einfach nochts dem Gespräch bei.

Wundert dich das?

Wieviel gibst du den Gespräch bei, was von dir stammt?

PUH wo bin ich also ich arbeite intensivst am SNL von 9ern und 10nern oder was über 9ner und 10ner geht ist die Ausstrahlung die manche Hb haben. Die irgendwie süß ist. Ich meine damit diese Neugierde und aufgeschlossenheit HSE beschreibt es denk ich am besten.

Nein. HSE ist nur ein Begriff den du irgendwoher hast. Das beschreibt gar nichts.

Neugierde und Aufgeschlossenheit trifft es besser - das kommt schon eher von dir.

Denkst du, dass du das bietest was du erhalten möchtest?

Bist du selbst diesen Mädchen neugierig und aufgeschlossen gegenüber?

Nur dann ist ein Deal fair: biete wenigstens annähernd das, was du haben willst.

Andere gehen deshalb nicht deutlich auf dich ein, weil du dich nicht deutlich äußerst! Macht das Sinn?

Mmmhhhmmmm also ich versteh zwar diesen Satz jedoch nicht wie ich ihn anwenden soll. Kannst du das vll ein bissl konkretisieren. Ist eine äu0erst ineterssante Überlegung

Gerne. Du wirkst inkongruent. In einem Moment schreibst du

auch möchte ich nicht nur ficken mit ihr. All in all soll es eine Wunderbare Zeit für uns beide sein wenn wir was machen ;).

und im nächsten:

Soll ich konkret sagen: FICKEN? ;D

Genau solche Ungereimtheiten subkommunizierst du natürlich auch. Für eine Frau wirkst du deshalb wie die meisten Typen:

Nicht im Reinen mit der eigenen Sexualität und unsicher dessen, was sie eigentlich vermitteln wollen.

Aber ich finde es klasse dass dass du dich der Kritik stellst und an dir arbeitest. Genau das ist der richtige Schritt!

Mein Rat bleibt derselbe.

Frage dich täglich und so oft wie möglich: "Was will ich jetzt eigentlich?" Und GEBE DIR EINE ANTWORT. Wenn du dir keine Antwort gibst, dann bringt diese Frage nichts. Übe das.

Das klingt so selbstverständlich, ist es aber nicht! Nicht umsonst sagen Frauen "ich will einen Typen der weiß was er will". Die meinen das - hier ausnahmsweise- wörtlich!

Aber das ist keine Selbstverständlichkeit. Mache die Übung und du wirst sehen wie schwer es dir anfangs fällt, dir selbst darauf eine klare und deutliche Antwort zu geben.

Wenn du dranbleibst, wird das dennoch deine gesamte Delivery verbessern.

Alles Gute

DC

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Hallo lieber lix!

Lieber Dreamcatcher,

Deine Beiträge haben mich motiviert, mit der Meditation anzufangen. Vielen Dank dafür.

Danke, das freut mich! Macht es dir Spaß?

Welche Effekte hast du davon?

Darüber hinaus interessiert mich, was Du von NLP hältst und ob Du empfehlen kannst, sich damit auseinanderzusetzen.

Ich kann nicht viel über NLP erzählen.

Ich war früher NLP gegenüber sehr distanziert. Das liegt daran, dass ich nicht viel darüber wusste und nur ein paar "Pick Up-Manipulationstechniken" kannte.

In letzter Zeit machte ich ein paar Bekannschaften die mir NLP näher gebracht haben und mir wurde klar, dass es viel mehr ist.

Und ich interessiere mich selbst aktuell sehr dafür.

Ich kann aber nicht auf viel Erfahrung damit zurückgreifen, um eine Meinung abzugeben.

Am sinnvollsten ist sicher, es einfach zu tun und sich seine eigene Meinung zu bilden. Leider bin ich aber noch immer unschlüssig.

Ich habe ein Buch von Paul McKenna gelesen und die Techniken einige Zeit angewandt. Es scheint zu funktionieren und ich fühle mich danach kurz sehr gut.

Jedoch kommt es mir sehr oberflächlich vor. Vielleicht muss ich nur länger dran bleiben, um wirklich einen tieferen Nutzen daraus zu ziehen.

Ich weiß natrülich nicht genau welche Techniken du jetzt meinst.

Aber gerade für die Persönlichkeitsentwicklung gibt NLP schöne Methoden her.

Zielsetzung z.B. Um dir Ziele zu setzen musst du dich selbst kennen. Ansonsten setzt du dir ja Ziele

die nicht zu dir passen. Das wäre nur Konditionierung. Insofern gehört dazu eine Selbsterkenntnis.

Dann folgt die Integration der Ziele in die Gegenwart. Denn das ist die einzig mögliche Art sie umzusetzen:

Das Leben deiner Ziele in der Gegenwart.

Ich sehe sogar derzeit viele Parallelen zwischen Meditation und NLP: Bislang ergänzt sich das für mich perfekt.

Was NLP und Meditationen z.B. gemeinsam haben: Es sind gute Tools, um sich Klarheit zu verschaffen.

Um sich selbst näherzukommen, und um das Leben intensiver zu leben und nach eigenen Wünschen zu gestalten.

Um das zu erreichen brauchst du Klarheit.

Die Abwesenheit von Klarheit ist es, was dich davon abhält.

Im Vergleich zur Meditation wirkt es lediglich wie ein "schnelles Wundermittel", das sofort - aber kurz - wirkt.

Möglicherweise kann es aber gerade in Verbindung mit Meditation eine große, langfristige Wirkung entfalten.

Das ist ganz lustig: Ganz ähnliche Vorurteile hatte ich früher auch.

Viele NLP Techniken wirken auch heute noch so auf mich. Aber ich habe nun tiefgreifendere NLP Methoden kennengelernt,

die ich für meine Bedürfnisse effektiv halte. Das hat meine Wahrnehmung für NLP geschärft.

Und das ist auch immer die einzige Möglichkeit um herauszufinden ob etwas für dich ist oder nicht: Schärfe deine Wahrnehmugn dafür!

Die Antwort wusstest du also schon selbst. Probiere aus. Eigene Erfahrungen sind durch nichts zu ersetzen.

Gerne können wir uns hier auch mal darüber austauschen!

Zum Kennenlernen fand ich diesen Podcast klasse.

Viel Spaß dabei!

DC

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Gast lix

Hallo Dreamcatcher,

Hallo lieber lix!
Lieber Dreamcatcher,

Deine Beiträge haben mich motiviert, mit der Meditation anzufangen. Vielen Dank dafür.

Danke, das freut mich! Macht es dir Spaß?

Welche Effekte hast du davon?

Es macht mir Spaß. Im Moment ist es mir wichtig, mir das Meditieren zur Gewohnheit zu machen. Morgens nach dem Duschen scheint ein guter Zeitpunkt zu sein.

Ich habe das Buch "Die Praxis der Achtsamkeit", in dem es um die Vipassana-Meditation geht, gelesen. Es fällt mir noch sehr schwer, mich für längere Zeit auf meinen Atem zu konzentrieren, da die Gedanken schnell das Ruder übernehmen. Sie wandern wild umher.

So ist mir bewusst geworden, wie viel ich denke und auch was ich denke. Wenn ich nun im Alltag irgendwelche Gedanken habe, ist mir klarer, dass sie nicht die Realität darstellen und auch, dass "ich nicht meine Gedanken bin". "Ich" bin wohl eher das "woraus sie entspringen". Wenn ich im Alltag die Pausen zwischen den Gedanken wahrnehme, kommt es mir vor, als "wäre ich mir selbst näher". Ich sehe nun klarer, dass meine Gedanken mich weniger unter Kontrolle haben, wenn ich mir ihrer bewusst werde.

Die Antwort wusstest du also schon selbst. Probiere aus. Eigene Erfahrungen sind durch nichts zu ersetzen.

Gerne können wir uns hier auch mal darüber austauschen!

Zum Kennenlernen fand ich diesen Podcast klasse.

Viel Spaß dabei!

DC

Danke für den Link! Der Podcast ist wirklich interessant und darüber hinaus sehr motivierend. Es wird noch eine Weile dauern, bis ich ihn durchgehört habe. Jedenfalls bin ich überzeugt davon, dass es sich lohnt tiefer in die Materie vorzudringen. Das Thema ist wirklich spannend und der Ansatz von NLP gefällt mir gut. Weißt Du eine gute Möglichkeit, um das Ganze nach Hören des Podcasts zu vertiefen?

Vor allem die Folgen über Zeitmanagement und Zielsetzung haben mir schon sehr geholfen. Ich kann mir klarere Ziele setzen und starte motiviert in den Tag. Ein wirklich schönes Gefühl. Aber auch sonst nehme ich viel aus diesem Podcast mit.

Nochmals vielen Dank für die guten Anstöße.

lix

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Hi lix,

vielen Dank für deine Beschreibung zu deinen Meditationen. Sehr interessant.

Das mit der kurzfristigen Aufmerksamkeit kenne ich, hierzu helfen einige dynamische Methoden von Osho ab.

Erst wird dabei die überschüssige Energie abgelassen bzw.in Einklang gebracht, dann bist du bereit für die Atemmeditation.

Ein schönes Buch mit vielen sehr unterschiedlichen Methoden ist "das orangene Buch".

Es enthält außerdem wirklich kreative Ideen zum Meditieren.

Du kannst bei der Meditation so viel ausprobieren wie du möchtest.

Es gibt nicht nur eine, sondern hunderte Methoden. Sie alle führen zwar zum selben Ziel, aber es bedeutet noch lange nicht dass sie alle zu dir passen.

Gerade wir westlichen Menschen sind oft zu hyperaktiv zum stillen Dasitzen. Deshalb ist es cool für uns etwas angepasstere Methoden zu verwenden,

solange, bis wir wieder still sitzen können.

Im Endeffekt wirst du natürlich mit der Übung immer besser, das ist ja hier nciht anders als bei allem anderen.

Es ist schön dass dir der Podcast auch so viel bringt! Ich selbst finde ihn wirklich ausgezeichnet:

Schön locker, und dennoch wird viel vermittelt. So sollte es sein.

Weißt Du eine gute Möglichkeit, um das Ganze nach Hören des Podcasts zu vertiefen?

Im Moment nicht. Ich höre selbst erstmal den Podcast durch, wahrscheinlich mehrmals,

und setze um bevor ich weitersehe.

Vielleicht weißt du ja bis dahin eine Möglichkeit für mich?

viele Grüße

DC

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Lieber Dreamcatcher,

vielen Dank.

Eines vorweg. Du empfiehlst manchmal Oshos "orangenes Buch". Ich würde wenn es um Bereich Meditation geht den "Meditationsführer" von Osho vorziehen. Das hat eine ziemlich gute Einleitung, bevor es mit den ganzen Meditationen los geht. Das "orangene" beginnt leider direkt mit den Techniken. Deswegen ist es für mich eher die zweite Wahl. Im Meditationsführer wird gut beschrieben, dass Meditation ein Trick ist. Man kann nur sagen "tu dies tu das" aber lehren kann man es nicht wirklich. Es ist wie beim Erlernen des Schwimmens. Schwimmen erlent man nicht schrittweise. Man springt ins Wasser und probiert und probiert, und irgendwann macht es klick und hat den Trick raus. Genauso ist es mit dem Meditieren. Ich fand diese Beschreibung sehr schön <_<

Jetzt zu meinem Fall:

Du sagst:

Nehme sie wahr, grinse und winke. Und dann folge deinen inneren Impulsen.

Es hört sich so richtig an, aber bei weiteren Überlegungen muss ich das relativieren. Ich habe lange über das und den ersten Impuls nachgedacht. Ich bin zu dem Schluss gekommen, dass ich, wenn ich dem Impuls folge, eher in eine Lethargie rutsche. Du weißt, dass sich jede Kraft seinen momentanen Zustand erhalten will. Ruhe ist bestrebt Ruhe zu bleiben, Aktivität versucht alles um weiterhin aktiv zu bleiben. Wenn ich nun nichts tue ich mein erster Impuls immer Ruhe. Mein erster Impuls ist kein approach, kein Gespräch, kein Telefonat. Der Impuls ist nichts anderes als Isolation. Wenn ich nichts tue und dem Impuls folge so verschließe ich mich. Dem bin ich immer gefolgt und er hieß: "Geh in dich, versteck dich, verschließ dich, di anderen könnten dich verletzen, tu einfach nichts weiter!"

Indem ich die letzten Monate versucht habe den Impuls zu ignorieren und genau das Gegenteil zu tun ging es Berg auf. Ich zwang mich diese Frau anzurufen. Ein paar Mal, bis ich DANN erst den Impuls hatte, sie anrufen zu MÜSSEN. Hätte ich mich nicht gezwungen so hätte ich niemals angerufen. Ich zwinge mich meine Kumpels anzurufen. Ich zwinge mich rauszugehen. Ich zwinge mich unangenehme Dinge zu tun.

Osho sagt es in "Emotional bewusst": Tu 30 Tage lang immer das Gegenteil des inneren Impulses. Wenn du nicht reden willst, dann rede! Wenn du traurig bist, dann singe! Wenn du reden willst, dann schweig! Somit änderst du dein komplettes psychisches System.

Und genau das fühlt sich richtig an. Wenn ich "so bin wie ich bin", dann rutsche ich schnell wieder in tote Muster ab. Nämlich: Lethergisch sein. Führt zu Isolation und Abgabe jeder Verantwortung. Es wird nichts mehr getan, Aufgaben werden nicht mehr erledigt, etc. Pflichten werden ignoriert, alles wird aufgeschoben. Dieses Muster ist seit Jahrzehnten in mir drin und wenn ich nicht aufpasse, rutsche ich da schnell wieder rein.

So wie jetzt. Es sind nicht mal 4 Wochen rum seitdem ich nicht mehr arbeite, und ich spüre, wie ich mich immer mehr in mir selbst verstecke. Ich gehe raus unter Leute und es fühlt sich plötzlich komisch an. So fremd. Ich spüre teilweise die Verbindung zu dem Außen nicht mehr. Fremdheit, Unwohlsein.

So sieht es aus. Ich muss mich zwingen wirklich permanent unter Menschen zu sein. Ein paar Tage ohne und ich scheine mich wieder zu verlieren - irgendwo in mir selbst.

Zu dem Rest deiner Antwort: Ich lese es mir von Zeit zu Zeit immer wieder durch und kann es wirklich gut in mich aufnehmen. Es sinkt immer tiefer. :-D

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Hi Superposition, danke für die Empfehlung. Den Meditationsführer kannte ich noch nicht.

Ich finde es inspirierend, was du zum Thema "innere Impulse" schreibst.

Osho sagt es in "Emotional bewusst": Tu 30 Tage lang immer das Gegenteil des inneren Impulses. Wenn du nicht reden willst, dann rede! Wenn du traurig bist, dann singe! Wenn du reden willst, dann schweig! Somit änderst du dein komplettes psychisches System.

Ich denke, Impulse sind nicht gleich Impulse. Ein kranker Mensch kann vielleicht dem Impuls folgen, jemanden zu schagen. Er ist sich dessen nicht bewusst, dass dieser Impuls teil seines Egos ist: Genauer gesagt: Teils eines Selbstbildes, das aus bestimmten Gedanken und schmerzhaften Gefühlen besteht. Diese Gefühle erzeugen dann "falsche Impulse".

Dahingehend finde ich deine beschriebene Osho-Methode interessant: Sie könnte dazu führen ein solches Selbstbild in diesem Moment anhand des (Gegen-)Impulses zu erkennen.

Und du hast Recht: Natürlich kann man sich bei Impulsen immer täuschen. Ob man ihnen nun folgt oder nicht. Wichtig ist wie immer die Desindifikation. Beobachten. Wenn du beobachtest, dann erkennst du meist auch, was hinter dem Impuls steckt. Denn du bist nicht der Impuls, sondern der, der ihn erfährt.

Ich kann mir gut vorstellen: Indem ich das Gegenteil tue, desidentifiziere ich mich. Ich fange an zu beobachten. Und wenn ich beobachte kann ich bewusst handeln. Danke!

Wenn ich "so bin wie ich bin", dann rutsche ich schnell wieder in tote Muster ab. Nämlich: Lethergisch sein. Führt zu Isolation und Abgabe jeder Verantwortung. Es wird nichts mehr getan, Aufgaben werden nicht mehr erledigt, etc. Pflichten werden ignoriert, alles wird aufgeschoben. Dieses Muster ist seit Jahrzehnten in mir drin und wenn ich nicht aufpasse, rutsche ich da schnell wieder rein.

Das sind Erfahrungen, nicht du. Du bist aber der, der sie erfährt. Du darfst deine Erfahrungen selbst gestalten und verändern!

Du darfst dein Selbstbild verändern. Du aber bleibst immer du: Der Erfahrer, der Beobachter. Nur wenn du dich in den Erfahrungen selbst verlierst, dich mit ihnen identifizierst, bleibst du stecken und veränderst dich nicht.

Dann meinst du, ohne es zu merken, nicht dich wenn du sagst "ich bin wie ich bin: faul, antriebslos" - denn du sprichst hier von Verhaltensmustern, nicht aber von dir. Erst wenn du erkennst dass es "nur" Verhaltensmuster sind, kannst du sie effektiv verändern! Sogesehen ist jeder Mensch wahrlich ein Schöpfer - wenn er sich denn als solchen erkennt und anfängt an der eigenen Schöpfung teilzuhaben. Ich schöpfe mich selbst baby! Jetzt will ich faul sein. Und jetzt will ich hart arbeiten! Yes!

Wenn man sich aber im Gegenständlichen verliert, dann meint man keinen Einfluss nehmen zu können. "Gegenständlich" heißt fest, angeblich unveränderbar.

Oder auch: unbewusst, identifiziert. Ich = faul. Konditionierter Bullshit! Jede Kondition löst sich sofort auf, wenn sie gänzlich als solche erkannt wird.

Deine oben erwähne Methode ist ausgezeichnet um zu erkennen: "Ich habe die Macht!" So wie Heman. <_< Weiter so!

  • TOP 1

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Lieber Dreamcatcher,

erstmal hallo und ein Kompliment. Ich finds gut wie du mal nicht nur von Technik redest, sondern die Entwicklung im Pickup betonst. Nun zu meiner kurzen Frage:

Was bedeutet persönliche Entwicklung im alltäglichen Leben? Was bedeutet es, täglich seinen Charakter zu formen, Erfahrungen zu machen, die hilfreich sind?

Mich intressiert das, weil ich der Meinung bin, das große nur duch kleine Schritte erreichen zu können, ich bin mir aber im unklaren, wie diese Schritte aussehen sollen....

ich hoffe auf eine lehr- und hilfreiche anwort

greets4all

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Lieber Dreamcatcher,

Es stand hier gestern noch etwas anderes. Ich editiere nun meinen Post, denn:

Langsam, wenn auch nur langsam, kriege ich wieder öfters den Zustand des No-Minds und wieder einen klareren Blick, wenn auch diese immer noch oft verloren gehen und es sich nur langsam bessert. Da es sich aber durchaus, wenn auch nur langsam, bessert, habe ich beschlossen, das "Problem" nun doch selber und auf eigene Faust aufzulösen. Denn ich denke, ich werde es dann emotional besser verstehen als wenn ich nur wieder über deine Worte nachdenke und versuche sie zu verstehen.

Weiterhin: Gestern stellte sich mir die Frage, ob ich nicht einfach das "Problem" vergessen sollte, indem ich mich voll auf andere Sachen konzentriere, denn egal wie ich mit dem Problem umging, ich konnte einfach keinen klaren Kopf kriegen und mich von dem negativen State lösen. Andererseits hätte ich damit das Problem nur verdrängt, ich hätte mich somit nicht weiterentwickelt, und es wäre nur eine Frage der Zeit bis diese Verunreinigung meines Selbst' wieder beim nächsten Auslöser ausbricht. Ich habe mich nun letzendlich doch für Letzteres entschieden: Ich denke, es wäre besser, wenn ich mich doch mit dem "Problem" befasse, wenn ich ihm ins Auge blicke, wenn ich mir ihm bewusst werde und ihn bei vollem Bewusstsein auflöse. Denn ich spüre, dass ich in der letzten Zeit irgendeinen grundsätzlichen Fehler machte und eine Verunreinigung in mir trug, dessen ich mir nicht bewusst war - ich denke, dies ist eine einmalige Chance diesen Fehler und diese Verunreinigung zu erkennen, aufzudecken, sie aufzulösen, und sie endgültig zu bereinigen, mich endgültig davon zu befreien, und für meine Zukunft wieder einer Erkenntnis reicher sein & in meiner Entwicklung wieder einen großen Schritt nach vorne zu machen.

Ich werde also doch weiter dranbleiben und dieses "Problem" bei vollem Bewusstsein auflösen statt nur zu verdrängen, versuchen es aus eigener Kraft aufzulösen.

Aber eine grundsätzliche Frage bleibt noch, die sich mir jetzt immer noch stellt und mir gegenwärtig sehr von Hilfe sein könnte:

Hast du schon mal erlebt, dass du irgendein Gefühl in dir hast, das du einfach nicht fassen kannst? Du spürst, dass da irgendetwas ist, doch es wird dir nicht klar, was. Du wirst seiner nicht wirklich bewusst, du kannst ihn nicht beobachten, denn du weißt nicht, was es ist, das du beobachten solltest. Wenn ja, was machst du in so einer Situation?

Denn bei mir ist jetzt folgende Situation: Ich spüre irgendetwas Negatives in mir, irgendetwas Egohaftes, irgendeine Verunreinigung, das sich an mich festklammert, und um mich davon lösen zu können, muss ich mir ja erstmal bewusst werden, was es überhaupt ist, von dem ich loslassen möchte. Doch ich kann das negative Gefühl einfach nicht fassen, es sitzt ziemlich tief und abstrakt in mir. Ich kann es nicht fassen, ich kann es nicht beobachten, ich kann es nicht akzeptieren, ich kann nicht davon loslassen, ich kann es nicht auflösen. Wie kann ich herausfinden, was das negative Gefühl konkret ist?

Jabba.

bearbeitet von Jabba

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Hallo lieber keep it real,

Was bedeutet persönliche Entwicklung im alltäglichen Leben? Was bedeutet es, täglich seinen Charakter zu formen, Erfahrungen zu machen, die hilfreich sind?

Persönliche Entwicklung kann nur im gegenwärtigen Augenblick stattfinden. Sie findet immer im gegenwärtigen Moment statt:

Jeder entwickelt sich jetzt gerade.

Der Unterschied liegt in der bewussten Entwicklung: Bist du dir dessen bewusst, in welche Richtung du dich entwickelst?

Bist du dir bewusst, wohin du dich entwickelst? Siehst du dein Ziel klar vor Augen und lebst den Weg dorthin?

Oder lässt du dich treiben und formen?

Derjenige, der sich selbst erschafft, weißt was er tut: Er formt sich selbst indem er in jede seiner Handlungen Bewusstsein einkehren lässt.

Hierzu ist jede Erfahrung hilfreich. Wenn du sie intensiv erlebst, wenn du dich ihr öffnest - dann ist sie "hilfreich"

Ob etwas hilfreich ist, kannst du jedoch erst beurteilen, wenn du dein Ziel kennst.

Konkreter:

Es kann hilfreich sein 8 std am Tag Wow zu zocken, wenn ich ein arbeitsloser Nerd werden will. Wenn das mein Ziel ist,

dann kann ich dieses Ziel dadurch erreichen und dieses Vorgehen ist hilfreich.

Deshalb: Wisse wo du hin möchtest, erst dann kannst du beurteilen, ob dein Vorgehen hilfreich ist.

Setze dir klare Ziele in allen Lebensbereichen.

Dann mache alles was du tust mit viel Aufmerksamkeit für den gegenwärtigen Moment - denn erst dann weißt du überhaupt was du tust.

Wenn beides erfüllt ist, dann formst du dich selbst und machst eine bewusste Entwicklung.

Mich intressiert das, weil ich der Meinung bin, das große nur duch kleine Schritte erreichen zu können, ich bin mir aber im unklaren, wie diese Schritte aussehen sollen....

Du liegst mit deiner Meinung richtig. Jedes "Große" besteht aus etwas kleinerem. Selbst wenn ich das Wort "Groß" hier abtippe,

dann kann ich aufmerksam sein für jede einzelne Taste auf der Tastatur die ich drücke: Ich habe bei Groß vier Tasten Gedrückt,

es waren 4 kleinere Schritte. Je aufmerksamer du bist, desto eher siehst du die kleinen Schritte.

Setze dir ein Ziel und schreibe dazu einzelne Schritte auf, die du gehen wirst um das Ziel zu erreichen. So detailliert wie du es haben magst.

Wenn du kleine Schritte gehst, dann tust du es mit Leichtigkeit und mehr Qualität. So wird dein Endergebnis qualitativer.

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Hallo lieber Jabba,

toll dass du dich deiner Herausforderungen selbst annimmst!

Aber eine grundsätzliche Frage bleibt noch, die sich mir jetzt immer noch stellt und mir gegenwärtig sehr von Hilfe sein könnte:

Hast du schon mal erlebt, dass du irgendein Gefühl in dir hast, das du einfach nicht fassen kannst? Du spürst, dass da irgendetwas ist, doch es wird dir nicht klar, was. Du wirst seiner nicht wirklich bewusst, du kannst ihn nicht beobachten, denn du weißt nicht, was es ist, das du beobachten solltest. Wenn ja, was machst du in so einer Situation?

Das bedeutet, dass da etwas ist, was du nicht erfassen kannst. Werde dir klar: Es ist ok, dass du es momentan noch nicht erfassen kannst.

Es darf trotzdem da sein und der richtige Moment dafür wird noch eintreten. Bleibe aufmerksam für dieses (Gefühl?) und unterdrücke es nicht,

erlaube ihm zu sein. Was immer es ist, es ist ein Teil dieses Momentes - es darf da sein.

Füge dem Gefühl keine Gedanken hinzu. Verfälsche es nicht. Lasse es so wie es ist -in seiner Reinheit. In seiner Reinheit wird es am ehesten ans Tageslicht kommen. Jedes Gefühl ist ok.

Ich kenne das: Da ist etwas, was losgelassen werden, gehen gelassen werden möchte. Wenn es hochkommen sollte, gebe ihm Raum. Stelle dir vor du könntest in die Stelle des Körpers, in der das Gefühl ist, reinatmen. Denke nicht nach darüber, gebe ihm einfach nur Raum.

und um mich davon lösen zu können, muss ich mir ja erstmal bewusst werden, was es überhaupt ist, von dem ich loslassen möchte.

Doch ich kann das negative Gefühl einfach nicht fassen, es sitzt ziemlich tief und abstrakt in mir. Ich kann es nicht fassen, ich kann es nicht beobachten, ich kann es nicht akzeptieren, ich kann nicht davon loslassen, ich kann es nicht auflösen. Wie kann ich herausfinden, was das negative Gefühl konkret ist?

Ich kann dir nicht sagen was es ist. Und möglicherweise kann es hilfreich sein jemanden zu Hilfe hinzuziehen, wenn du so empfindest.

Das kann deinem emotionalen Bewusstwerdungprozess hilfreich sein.

EIn paar Anregungen:

Eine mögliche Hilfestellung zum Verstehen mancher Gefühle findest du hier.

Vielleicht hilft eine Behandlung in EFT, Meditation, Handauflegen oder andere Energiearbeit.

Dies sind nur Anregungen. Meine Erfahrung ist die: Wenn du wirklich aufhörst gegen einen dunklen Teil in dir anzukämpfen,

und deine Augen für all die Möglichkeiten öffnest die es gibt, dann wirst du etwas finden mit was du es klären kannst.

alles Gute

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Ho!

Eine Frage zum Thema Ausstrahlung. Ich weiß nicht, ob man überhaupt differenzieren sollte, aber es gibt Menschen mit einer extrem starken Ausstrahlung, die allerdings absolut nicht sexuell ist und auf der anderen Seite Menschen mit Bombenausstrahlung, denen die sexuelle Energie praktisch aus den Augen scheint.

Je länger du meditierst/betest/fokussierst, desto mehr verändert sich dein Blick für die Umwelt und anderum. Alles wirkt hektischer, hässlicher. Passanten begegnen dir anders und nehmen dich plötzlich sehr bewusst wahr. Allerdings nicht auf einer sexuellen Ebene. (Was aber Ziel des Inner Game beim PU ist.)

Irgendwo sehe ich da einen Unterschied zwischen dem Selbst-Bewusst-Werden eines indischen Heiligen und dem eines Brad Pitt.

Was mich eigentlich interessiert, ist diese Erleuchtung in Bezug zur Wirklichkeit. Ob ich mich als Eremit irgendwo vergrabe und aus meiner Selbst heraus im Nirvana glücklich werde, oder ob ich diese Energie aktiv nutze und in mein Leben INNERHALB der Gesellschaft integriere. Mal abgesehen vom obligatorischen Jetztmoment. Dieses Bewusstwerden mit anderen teilen. Da sehe ich den Unterschied zu vielen traditionellen spirituellen Selbsterkenntniswegen. Aber wie soll das gehen?

Hast du dir darüber schonmal Gedanken gemacht?

bearbeitet von Xrayalpha

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Hallo Dreamcatcher,

ich habe mich vor knapp einem Monat zu einem Vipassana-Meditationskurs angemeldet der 10 tage geht

währenddessen 0 Kontakt mit der AUßenwelt, überhaupt kein Reden, Lesen, Sport etc. während dieses Kurses

in letzter Zeit kommn mir allerdings Zweifel ob ich diesen KUrs wirklich besuchn sollte

wie ich gehört habe geht bei dieser Meditationsart darum seinen Atem zu spüren und zu sehen

ich hoffe das du dich da etwas auskennst und mir einen Tip geben kannst denn 10Tage sind ja eine sehr lange Zeit

die ich auch auf effektivere Weise nutzen kann(bin mir halt unsicher ob lieber raus sargen gehn oder doch den kurs zu machn)

ich hab ne Zeit lang sehr regelmäßig meditiert was mir zu einer enormen inneren Ruhe verholfen hat

ich denke aber das es da noch viel mehr Stufen zu erklimmen gilt

mach weiter so!!!du inspirierst mich immer extrem zum überdenken mit deinen genialen beiträgen

Respekt

greez K

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Hallo Xrayalpha,

viele Menschen haben aufgehört zu ihrer Sexualität zu stehen, weil es ihnen beigebracht wurde. Seit dem jungen Alter werden die meisten Jungs von den Mädchen ferngehalten, und bekommen immer mehr das Gefühl, dass der Umgang mit ihnen etwas Verbotenes und Schlechtes ist. Unsere Sexualität wird unterdrückt,

noch immer ist es verboten nackte Frauen zu sehen vor dem gesellschaftl. Erwachsenwerden. Doch das Ganze verfehlt sein Ziel: Natürlich kannst du niemandem seine Sexualität nehmen. Jemand der sie unterdrückt sucht sich irgendwann andere Ventile: Pornofilme und Sexfantasien.

Wir sind dazu übergegangen unsere Sexualität im Kopf auszuleben. Denn dort kann uns noch keiner reinschauen, dort sind wir noch ungestört. Die meisten Jungs bevorzugen es, mit den perfekten Schönheit in ihrem Kopf zu schlafen anstatt ein echtes Mädchen kennenzulernen.

Zum Thema sexuelle Ausstrahlung musst du verstehen:

Du bist bereits ein sehr sexuelles Wesen. Die Frage ist: Wie machst du es, dass du nicht so wirkst?

Fange an deine sexuelle Energie wahrzunehmen und zu genießen. Sie ist nicht in deinem Kopf zu finden: Dein Kopf ist vielmehr der Ort, der dich von ihr ablenkt. Spüre in deinen Körper hinein und fange an ein Bewusstsein für diese Energie zu entwickeln. Es ist die einzige Energie die du hast: Sexuelle Energie ist die Grund-Energie des Menschen. Sie kann in andere Energien verwandelt werden: Z.B. in Kreativität. Sehr bewusste Menschen mit vor allem kreativer Ausstrahlung sind also nicht nicht-sexuell. Im Gegenteil: Sie sind schon eine Stufe weiter: Sie wandeln ihre sexuelle Energie in Kreativität um. Du aber möchtest zunächst ein Bewusstsein für deine Energie entwickeln - du möchtest herausfinden, dass sie von Grund auf sexuell ist. Das darfst du tun: Indem du sie wahrnimmst und andere Ventile für sie schaffst als deinen Kopf. Deine sexuellen Fantasien sind quasi tote sexuelle Energie. Lasse sie nicht im Kopf versickern, kehre sie nach außen. Lasse sie doch z.B. mal in ein Lächeln fließen, in deine Stimme - experimetiere. Wenn du tiefer in die Materie einsteigen willst, dann beschäftige dich mit Tantra.

Deine zweite Frage beantworte ich das nächste mal.

Liebe Grüße

DC

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Lieber Dreamcatcher,

ich habe tatsaechlich einen Fehler der letzten Zeit aufgedeckt und habe nun - meiner Ansicht nach - wieder einen Schritt nach vorne in meiner Entwicklung gemacht.

Mir wurde bewusst und ich habe erkannt, dass: In letzter Zeit lief wirklich quasi alles ganz gut, und ohne dass ich es merkte, habe ich mein Zentrum wieder zu diesen aeusseren, wenn auch positiven Umstaenden, hin verschoben. Ich merkte es aber nicht, denn es lief ja trotzdem alles super. Ohne dass ich es merkte, war ich teilweise wieder in meinem Ego gefangen, im Kopf spulten sich zeitweise wieder viele Gedanken ab, die von den aeusseren Umstaenden abhaengig waren. Ich empfand es aber nicht als schlimm, es war mir erst gar nicht bewusst, denn dass es anstrengend war in meinem Ego zu leben, wurde ja von einem Gluecksgefuehl ueberdeckt, und dass es verfaelscht war, hatte ich auch nicht bemerkt, denn die positiven Gedanken stimmten ja in dem Moment mit der Realitaet ueberein.

Ich war also zwar gluecklich, und es war auch wahrhaftiges Gluecksempfinden, das ich spuerte, aber dies war jedoch mit abhaengigen Gedanken gekoppelt, und ich war teilweise trotz wahrem Gluecksgefuehl egohaftig, und dies war mir nicht bewusst. Ich hatte bisher nur gelernt, wie ich negativen Gedanken entlarve und von ihnen loslasse - positive Gedanken habe ich nicht als egohaftig wahrgenommen.

Aber alle Gedanken, alle Abhaengigkeiten von aeusseren Umstaenden sind vergaenglich, weshalb das Ganze wieder zusammengebrochen ist.

Dafuer wurde mir nun jedoch bewusst, dass ich eben auch in gluecklichen Momenten teilweise egohaft und gedankenversunken lebte. Ich hatte vorher das Ego nur im Zusammenhang mit negativen Gedanken gesehen, und war deswegen nicht bewusst fuer's Ego in positiven und gluecklichen Zeiten. Jetzt aber merke ich wie die Last des Egos wieder ein Stueck von mir abgefallen ist, ich merke wie die Anspannung wieder ein Stueck abfaellt, und ich merke wie ich meinem wahren Selbst wieder ein Stueck naeher gekommen bin.

Aber eine Frage haette ich wieder noch:

Die letzten Tage zum Beispiel, gibt es wieder viele aeussere Sachen, die - egohaft bewertet - sehr toll sind. Ich geniesse zwar auch diese Umstaende einfach nur durch mein wahres Selbst im gegenwaertigen Moment in ihrer Schoenheit so wie sie sind, aber dennoch erwische ich mich auch oft wieder dabei egohaft an diese schoenen Sachen zu denken. Und ich kann es iwie nicht lassen. Jetzt wo ich mir nun bewusst bin, dass ich auch in gluecklichen Momenten dem Ego und seinen abhaengigen verfallen kann, was anstrengend und vergaenglich ist, moechte ich natuerlich auch in gluecklichen Momenten nur rein mein wahres Selbst leben und von allen positiven Gedanken loslassen, auch wenn diese sehr schoen sind. Aber iwie... diese Gedanken, gerade weil sie so schoen und positiv sind, kommen immer wieder.

Einfach wieder nur weiter beobachten und ihnen Raum geben, oder gibt es etwas noch Effektiveres, das ich machen koennte?

Jabba.

bearbeitet von Jabba

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aber dennoch erwische ich mich auch oft wieder dabei egohaft an diese schoenen Sachen zu denken.

Hi Jabba,

das hört sich für mich verwirrend an. Ich glaube nicht, dass etwas wiklich "schön" ist, wenn egobehaftet.

Vielleicht willst du mir konkrete Beispiele nennen. Auf so einer abstrakten Ebene kann ich nicht folgen.

mein wahres Selbst leben und von allen positiven Gedanken loslassen, auch wenn diese sehr schoen sind.

Warum denkst du, du müsstest positive Gedanken loslassen? Was genau meinst du damit?

Sei bewusst für deine Gedanken. Du musst sie nicht loslassen, nur beobachten. Gerade positive Gedanken kannst du dann umso mehr genießen.

Mir scheint dass du dir mit deinen Bewertungen "positiv" und "schön" nicht ganz im klaren bist. Du bist auf der Hut, weil du überall Ego befürchtest.

Nenne doch ein paar Beispiele. Dann können wir schauen, was dich verwirrt.

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Okay...

Also, beispielsweise... Jetzt erst mal nur rein PU-bezogene Sachen: Nicht wenige Maedchen wollen derzeit was von mir, wenn ich in eine Gruppe komme kann ich automatisch die Gruppe begeistern, ich kann die Zeit mit Maedchen, die ich sehr mag, wirklich geniessen und meinen Gefuehlen ihr gegenueber hingeben, bleibe weiterhin emotional aber unabhaengig, es fallen mir spontan lustige Sprueche ein. Und so weiter.

Es gibt die eine Ebene, wo ich all dies einfach nur geniesse. Aber in nem anderem Moment, meldet sich mein Ego zu Worte, und denkt sich: "Boah, Jabba. Du bist ja krass. All das, was frueher dein Ziel war, das kommt jetzt alles automatisch aus dir." Nun, in dem Moment fuehl ich mich durchaus ja auch toll und gluecklich, und sind es nicht eigentlich schoene Gedanken? Aber dennoch, ist dies nicht egohaft?

Ich meine Loslassen im Sinne davon, dass ich mich von ihnen abkoppele, sodass ich nicht die ganze Zeit von diesen Gedanken abgelenkt und behindert werde in Hinsicht auf den gegenwaertigen Moment. Zum Beispiel: Ich muesste eigentlich was fuer die Schule machen, doch ich kann mich nicht vollstaendig konzentrieren, denn diese "positiven" Gedanken kommen wieder hoch.

Jabba.

bearbeitet von Jabba

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"Boah, Jabba. Du bist ja krass. All das, was frueher dein Ziel war, das kommt jetzt alles automatisch aus dir."

hihi

Ok, ich weiß genau was du meinst, mein Freund. Ja, das ist Ego. Jedoch nur dann störend, wenn es unerkannt ist.

Denn wie ich oben schon schrieb:

Was ist das eigentlich Schöne an der Situation? Was ist das, was du da wirklich schön findest?

Es ist das, was du erlebst. Die Situation selbst ist schön.

Das, wie du es gedanklich benennst, das packst du auf das Erlebnis nur obendrauf. Es sind eben Gedanken, nicht das Erlebnis selbst.

Du kennst mittlerweile den Unterschied. Du kannst sehr wohl zwischen dem Erlebnis und deinen Gedanken dazu unterscheiden.

Also weißt du auch insgeheim; Die Gedanken selbst können dir das Erlebnis nicht nehmen. Nur wenn du in diese Gedanken eintauchst

mit deiner Aufmerksamkeit, erst dann schwindet deine Aufmerksamkeit für das Erlebnis.

Die Frage ist also: Wo ist meine Aufmerksamkeit?

Du kannst solche Gedanken nicht absstellen (so meine Erfahrung). Du kannst aber deine Aufmerksamkeit auf das richten was hier eigentlich "krass cool bang" ist

- die Situation, das Erlebnis selbst.

Richte deine Aufmerksamkeit nach außen. Atme durch und lächele. Genieße eben! Nehme es dankend an.

Wenn du deine Gedanken hörst, nehme auch diese an - bemerke sie, gehe nicht dagegen an.

Nur unbeobachtete Gedanken vergrößern dein Ego. Mit Gedanken, derer du dir bewusst bist, kannst du dich nicht identifizieren.

Denke ruhig dass du Hulk bist oder wer auch immer, nur: Bleibe bewusst!

Alleine das Beobachten der Gedanken hebt bereits die Identifikation mit ihnen auf. Das reicht völlig aus.

Tappe nicht in die Falle gegen sie anzukämpfen. Denn wo tust du es, wo kämfst du dagegen? In Gedanken. Und schon bist du in die Falle getappt.

Deine Aufmerksamkeit ist weg von dem Augenblick, den du ja eigentlich gerade genießen wolltest. Der Verstand ist tricky :-D

Fühle dich niemals schuldig wenn du dich dabei ertappst, dass du unbewusst bist. Niemals! Im Gegenteil, du bist schon viel weiter,

als Menschen die solche Erlebnisse nicht haben. Gehe locker damit um: Bewusstwerden soll dich entspannen,

nicht verkrampfen. Wenn du also solche Gedanken hörst, dann reicht das aus. Höre sie. Das ist alles, was nötig ist.

Genau in diesem Moment, wo du wahrnimmst, bist du bereits bewusst geworden. Dann kannst du deine Aufmerksamkeit wieder nach außen richten.

Das ist bereits die ganze Zauberei: Wenn du präsent bist, bist du präsent. Es gibt hier keinen Kampf auszutragen.

Ich meine Loslassen im Sinne davon, dass ich mich von ihnen abkoppele, sodass ich nicht die ganze Zeit von diesen Gedanken abgelenkt und behindert werde in Hinsicht auf den gegenwaertigen Moment. Zum Beispiel: Ich muesste eigentlich was fuer die Schule machen, doch ich kann mich nicht vollstaendig konzentrieren, denn diese "positiven" Gedanken kommen wieder hoch.

Ok, Versuche total zu sein.

Sei total in allem was du tust. Tauche voll in die Beschäftigung ein.

Tust du was für die Schule, kehre immer wieder zurück: Aus deine Gedanken und zurück zur Beschäftigung. Tue das auf sanfte Weise.

Sei so voll und ganz bei der Sache, wie es nur geht, Ohne Kompromisse.

1. wirst du feststellen dass dir diese Sache dann leicht fällt

2. dass sie Spaß macht

Und du kannst das "total sein" üben. An kleinen Dingen. Schon mal so richtig "total" Tee getrunken? Mit allen deinen Sinnen? :-D

Du bist dann total, wenn es nur noch die Beschäftigung gibt und du darin verschwindest.

Es gibt nicht mehr dich, sondern nur das was du tust.

Also auch hier; Kämpfe nicht gegen die Gedanken, sondern schenke deine volle Aufmerksamkeit dem Moment.

Wenn Gedanken kommen, heiße sie willkommen. Höre ihnen zu. Lasse sie gehen. Tauche wieder in den Moment. So intensiv es geht.

"Totalität" bedeutet: Keine halben Sachen. Lasse das deine Übung werden.

Tschüß

DC

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Hey Dreamcatcher,

vielen Dank für deine Antwort. Ich habe mir mit der Beantwortung bewusst ein bisschen Zeit gelassen, um zu sehen, wie weit ich deine Anregungen in den Alltag mitnehmen kann und an welchen Stellen ich Probleme damit habe.

Wann weißt du denn, ob ein Mädchen charakterlich wirklich super ist?

Nach wochenlangen Treffen mit tollem Sex und tiefgründigen Gesprächen?

Oder meinst du hier nicht vielmehr deinen vorschnellen ersten Eindruck?

Du hast völlig Recht. Es war immer nur ein vorschneller erster Eindruck von mir. Dieser Eindruck ist vor allem deswegen entstanden, weil ich nie genau wusste, was ich wollte. Überspitzt dargestellt kann man sagen, dass jedes Mädchen, das ein hübsches Gesicht hat, einen knackigen Po, intelligent ist und einen fröhliche/offene Art hat, sofort mein "Tramfrau"-Kriterium erfüllt hat. Ich habe mir deswegen einige Punkte aufgeschrieben, die mir bei einem Mädchen wichtig sind, um so "definiert" zu haben, was ich will.

Ich habe so gemerkt, dass ich einfach lockerer bleibe, weil ich mir dann denke:"Du bist wirklich hübsch und hast eine nette Art, doch ob du jetzt ehrgeizig/selbstbewusst usw. bist, kann ich noch lange nicht sagen. Dazu muss ich dich erst noch näher kennen lernen."

Ich sehe die Liste als eine Art "Krücke", weil es ja eigentlich idiotisch ist einen Menschen nach Kriterien, die man sich vorher aufgeschrieben hat, zu beurteilen. Nur momentan hilft mir dies. Spricht irgendwas gegen meine aktuelle Sichtweise? Was muss ich bedenken? Wie kann ich mich letztendlich doch von dieser Liste lösen, aber die Ruhe und Gelassenheit davon mitnehmen?

Wann ist dieser Punkt meistens?

Unabhängig von deiner Antwort - das Problem ist nie dass eine Frau dir "etwas bedeutet". Die Herausforderung liegt meistens darin,

dir selbst viel zu bedeuten.

Wenn du dir selbst der wertvollste Mensch auf dieser Erde bist, dann kannst du niemals deine Lockerheit verlieren, nur weil vor dir ein anderer wertvoller Mensch steht. Geht ja gar nicht!

Frage dich also: Fühle ich mich hübschen/interessanten Mädchen gegenüber minderwertig? Wenn ja, liegt das wirklich an den Mädchen, oder liegt das nicht viel mehr daran, dass ich ihnen mehr Wert zuschreibe als mir selbst?

Oder etwas advanced:

Wofür um alles in der Welt brauche ich diese Bewertungen? Wie easy es sich doch anfühlt sie komplett abzustellen.

Übe dich darin andere Menschen anzuschauen ohne sie zu berwerten.

Die Sache, die du hier ansprichst, ist für mich persönlich eine Art zweischneidiges Schwert. Zum einen habe ich selbst dies auch schon erkannt. Ich bin in der Schule wirklich gut, kann gut tanzen, spiele gut Fußball und Tennis. Oft höre ich dann von Leuten:"Ja, wenn ich jetzt besser bin wie du habe ich mein Ziel erfüllt." Die Bewertung, ob sie mit ihrer Leistung zufrieden sein können, hängt von mir ab. :rolleyes: Das ist doch verrückt! Ich muss mir doch selbst meine eigenen Ziele stecken und bin damit völlig unabhängig von anderen. Dies denke ich auf der einen Seite.

Zum anderen bin ich aber ein Mensch, der andere durch seine Leistung überzeugen will. Wenn ich meine Fußballschuhe/Tanzschuhe anziehe, dann will ich gewinnen. Gedanke: "Der kann mit dem linken Fuß genauer und härter schießen wie ich. Das muss ich dann unbedingt in Zukunft tranieren!" Wie wird man zum Besten? Doch wohl auch dadurch, dass man sich eben mit den anderen vergleicht und schaut, was die besser machen wie ich. So kann ich meine eigene Leistung einordnen, habe einen Ansporn und weiß, wo ich noch besser werden muss, um mein Ziel zu erreichen. Sind da nicht Bewertungen nötig und auch von Vorteil?

Dies führt aber gleich zu einer Sache, wo mich deine Meinung wirklich sehr interessieren würde:

Ich habe ja schon oben erwähnt, dass ich tanze. Die besten Tänzer gehen in die Formation, die dann meist in C-,B- und A-Formation unterteilt ist. In der C-Formation ist man normalerweise im Alter von 15-17/18, dann von 18 bis 20 in der B-Formation und in der A-Formation sind die meisten etwas älter als 20. Ich selbst bin ab Juni in der B-Formation. Also kann ich soweit stolz auf mich sein.

Die Mädels in meinem Alter (so um die 17) tanzen dann aber natürlich auch mit Typen aus der A-Formation und da fühle ich mich im Vergleich zu denen "minderwertig". Die sind älter, können besser tanzen wie ich (machen das ja auch schon fast doppelt so lange wie ich), haben ein eigenes Auto und eine eigene Wohnung. Klar bin ich mir bewusst, dass die dafür in anderen Dingen mir "unterlegen" sind, doch während des Tanzens kommt es doch eben auf das Tanzen an. Da bin ich dann natürlich schlechter, weil die eben besser tanzen und ich den Mädels nicht coole Tanzfolgen zeigen kann, die die drauf haben.

Jetzt kommen wir zu dem Punkt zurück, dass ich durch Leistung überzeugen will. Wenn ich dann so einen Typen mit einem Mädel tanzen sehe, das ich attraktiv finde, denke ich mir sofort:"Verdammt! Zum Glück habe ich aber ein paar Kumpels in der A-Formation. Die müssen mir unbedingt ein paar coole Figuren zeigen, damit ich wieder auf deren Niveau bin".

Wie soll ich mit solchen Situationen umgehen? Deine Anregungen sind für mich praktisch nur sehr schwer umsetzbar.

Es ist schon verrückt was deine Gedanken da machen! Wie auf einem Menschenhandelsbasar: "hm sooo mal schauen, knakicher Popo, ein schiefer Zahn... die ist doch glatt mehr wert als ich!"

Pssst! Das ist deine Übung. Schaue Menschen an und höre mit dem bewerten auf. Schaue sie einfach in aller Seelenruhe an und sei dabei gedanklich still! Erstens werden alle Menschen dann noch schöner für dich,

und zweitens wirst du sehen dass wir alle auf dem selben fuckin Podest stehen: Nennt sich Erde.

Dein Stichwort ist "Selbstwert". Wie das Wort schon sagt: Wie viel bin ich mir Selbst-wert?

Das ist ein Wert, der mit dem Vergleich mit anderen Menschen 0,0 zu tun hat. Denn wenn du dich lieber mit anderen vergleichst, dann nenne es Fremdwert.

Selbstwert ist es erst dann wenn du ihn selbst sehen kannst. Nicht etwa durch die Augen anderer leute :-D:-D

Menschen, die ihren eigenen Selbstwert nicht sehen, setzen sich meist auch keine Ziele. "Wieso auch? Bin ja nur ich, lohnt sich nicht.".

Hast du dir feste Ziele gesetzt, zumindest für die nächsten 5 Jahre? Freust du dich so richtig darauf sie zu erreichen? Und stehst du morgens deshalb mit einem Lächeln auf? :-D

Okay, hier sprichst du von Fremdwert und Selbstwert. Wie kann ich für mich da eine Trennlinie setzen? Das, was du sagst, ist total verständlich und logisch, doch tue ich mich bei der Umsetzung schwer. Siehe Tanzbeispiel oben.

Ich bin mir meines Selbstwertes bewusst, doch zieht mich in solchen Momenten der Fremdwert "runter" bzw. bin ich mir überhaupt meines Selbstwertes richtig bewusst, wenn der Fremdwert doch einen so großen Einfluss auf mich hat?

Wie kann ich diese Trennung im Alltag dann umsetzten? Muss ich überhaupt diese Dinge trennen? Wenn ich aufhöre andere zu bewerten, wie du es mir ein paar mal vorgeschlagen hast, ist ja eine Trennung überhaupt nicht mehr nötig. Doch wie komme ich in diesen Zustand?

Ich habe mir Ziele gesetzt und freue mich auch diese zu erreichen. Nur sehr oft habe ich das Ziel der Beste zu sein. Dieses Ziel schafft aber automatisch eine gewisse Abhängigkeit. Ich muss ja besser sein wie jemand anders. Erst von einer Woche habe ich endlich einen Kumpel im Tennis geschlagen, der mich vorher ein halbes Jahr nach Belieben über den Tennisplatz gejagt hat. Ziel erreicht --> große Freude. Doch sobald er mich wieder besiegt, bricht mein Selbstwert zusammen.

Hmm, es dreht sich wohl alles um meine Vergleichs- und Bewertungsthematik ...

Vielen Dank schonmal für deine Antwort!

Gruß Meisterdieb

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Hey Dreamcatcher,

ich hab hier so einige Beiträge und weise Ratschläge gelesen, die wie ich finde, sehr hilfreich sind.

Was schlägst du für Literatur vor für jemanden der lernen will im jetzt anzukommen, die Fülle im Moment zu genießen und alle Barrieren im Kopf zu überfliegen?

LG:)

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Lieber Dreamcatcher,

ich wende mich an dich, weil ich denke, dass du bestimmt nen guten Ratschlag für mich hast :-D. Mein Problem ist folgendes:

Ich bin mit meiner LTR seit 8 Monaten zusammen. Sie ist 17, ich bin 19. Größtenteils läuft alles super: viel Sex, viel zu lachen, ich bin sehr unbeschwert wenn ich mit ihr unterwegs bin, wir lieben uns, versteh mich super mit ihren Eltern, Bekannte nennen uns "Traumpaar" (:-D) etc.

Jetzt ist es so, dass ich, sobald es einmal (extrem selten) keinen Sex gibt (Periode, Locationproblem), direkt beleidigt und eingeschnappt werde und man mir das auch ansieht. Dadurch fühlt sich meine Freundin, wie sie mir gestern erzählt hat, einfach nur zum Fickstück degradiert. Kann ich auch nachvollziehen. Ich mache mir bei Sex-Unmöglichkeit direkt Gedanken, ob ich mich dadurch, dass ich das akzeptiere, selber betaisiere.

Meine Frage: Wie kann ich abstellen, dass ich, wenn es mal nicht zum Sex kommt, direkt beleidigt und aggressiv

a) wirke

b) werde.

Mit nem Tipp, weniger beleidigt zu wirken ist mir schon viel geholfen, am besten wäre es aber, nicht mehr beleidigt zu sein.

Ich hoffe, du kannst mein Problem nachvollziehen und würde mich schon über nen kleinen Denkanstoß freuen :-D

MfG

K

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