Veganismus und Gesundheit

172 Beiträge in diesem Thema

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Danke. Nur für den Fall, dass ich mich mal wieder mit einem Hippie streite, wie viel kostet eine Antwort, die ich mir von dir schreiben lasse? :-D

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Danke. Nur für den Fall, dass ich mich mal wieder mit einem Hippie streite, wie viel kostet eine Antwort, die ich mir von dir schreiben lasse? :-D

Ich vermtue mal stark, dass kommt auf den Umfang und die Qualität der Antwort an.

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Danke. Nur für den Fall, dass ich mich mal wieder mit einem Hippie streite, wie viel kostet eine Antwort, die ich mir von dir schreiben lasse? :-D

Ich vermtue mal stark, dass kommt auf den Umfang und die Qualität der Antwort an.

Exactly.

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Darf in diesem Thread darüber diskutiert werden?

Wenn ja, wirst du (Shao) auch darauf eingehen?

Ich frage lieber vorher, bevor ich deine verlinkten Studien durcharbeite.

bearbeitet von TheEye

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Darf in diesem Thread darüber diskutiert werden?

Wenn ja, wirst du (Shao) auch darauf eingehen?

Ich frage lieber vorher, bevor ich deine verlinkten Studien durcharbeite.

Sehr gerne sogar. Aber bitte die Sachen auch wirklich durchgehen, aus meiner Erfahrung kann ich sagen, dass eher militante Vertreter von Ernährungsfraktionen gerne etwas durchlesen und dann trotzdem noch das Gleiche behaupten :D

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Hab mir mal wieder den Einstiegspost durchgelesen und bin hier gelandet.

Kleine Kritik:

Fleisch tötet Menschen = richtig

aber

nicht zwangsläufig den der es isst. Soll heißen, die massenhafte Fleischproduktion führt in ärmeren Gegenden dieser Erde zu Nahrungsmittelknappheit und Wasserknappheit. 1kg Rindfleisch = 10kg Getreide

Der Zusammenhang ist nicht immer klar ersichtlich. Aber seltsamerweise wird die Biospritdiskussion aus dem Blickwinkel der Nahrungsmittelknappheit geführt aber nur sehr selten die Fleischdebatte.

Wenn man natürlich darauf achtet, vor allem Rindfleisch zu beziehen das von der Alm kommt und nur Gras gefressen hat an Orten wo keine anderen Nahrungsmittel mehr wachsen (Alpenhochland) sprechen nur noch idealistische Gründe gegen den Fleischkonsum (Nein, Menschenleben schützen ist kein Idealismuss, sondern Verpflichtung des Menschen)

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Das schlimmste am Veganismus ist, wenn die neugeborenen Babys dazu gezwungen werden.

Gerade Rohkostgurus für grüne Smoothies benutzen das Gorilla-Argument. Für einen normal denkenden Menschen ist das Argument aber so oder so total absurd. Deshalb findet man bei Veganern auch gerne Menschen, die auf total komische Sachen wie "Geistheilung" oder was weiß ich abfahren. Nach einiger Zeit veganer Ernährung hat man so oder so oft ein krasses "Brain-Damage-Level" erreicht. Und das liegt nicht nur am Vitamin B12.

In einer "primitiven" Umgebung, in der es aufs Überleben ankommt, würde niemals jemand auf die Idee kommen sich vegan zu ernähren. Dass es überhaupt soweit kommen kann, liegt an unserer Überflussgesellschaft.

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Wie gesund bzw. hoffentlich ungesund ist Elefantenfleisch?

Muss ich da Panik kriegen?

Um alle toten Tiere tut's mir Leid!

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nicht zwangsläufig den der es isst. Soll heißen, die massenhafte Fleischproduktion führt in ärmeren Gegenden dieser Erde zu Nahrungsmittelknappheit und Wasserknappheit. 1kg Rindfleisch = 10kg Getreide

Leider ein logischer Fehlschluss. Unsere Hu-Ga Seite existiert nicht mehr, aber diese Rechnungen kann ich dir versichern, kannst du in die Tonne kloppen. Dieses Getreide, von dem wir hier sprechen, ist meist Mais und Soja in einer für den Menschen nicht essbaren Form. Wir nutzen die enormen Mengen an Abfällen und nicht nutzbaren Sorten von Mais und Soja zur Nutztierfütterung, selber essen könnten wir sie jedoch nicht.

Die Nahrungsmittelknappheit war schon immer da, ist aber massiv durch lokale Politik ausgelöst. Am Beispiel Afrika kann man das gut sehen. Es gibt dort enorme Mengen an bewässerbaren Flächen. Der Ackerbau, der dort betrieben wird ist aber nicht wirklich effizient oder aber auch nur annähernd nachhaltig. Die Flächen werfen wenig ab, die Bauern haben oft keine Ahnung.

Ein interessantes Beispiel: Nestle wird relativ stark für seine Praktiken kritisiert, vor allem in Indonesien, wo die Pfeifen wirklich einiges zerstört haben über ihren Palmöl Einkauf. Auf der anderen Seite haben Sparten von Nestle inzwischen in vielen afrikanischen Ländern es geschafft, Sustainability Projekte mit Know How für den Ackerbau rüber zu bringen. Natürlich erstmal für die eigene Tasche. Die Problematik, wenn man mit Managern dort spricht, ist dass die Leute keine Ahnung von dem haben, was sie tun. Die Ackerländer sind allesamt ineffizient bewirtschaftet, die Kultur sorgt oft dafür dass jemand "ja hab ich verstanden" sagt und nix umsetzt.

Diese Erde hat eine von Permakulturexperten geschätzte Kapazität von ca. 25 Milliarden Menschen, die sie versorgen könnte. Davon sind wir weit entfernt. Und das Problem dafür ist effiziente Nutzung der Flächen. Wenn wir von ineffizientem Scheiss sprechen, sprechen wir lieber von Ökosprit, der bei uns die lokalen Maisanbauflächen fast VOLLSTÄNDIG bedeckt. In Deutschland angebauter Mais ist fast IMMER von einer nicht essbaren, für den Sprit gedachten Sorte.

Die einzige Lösung für das Hungerproblem in der dritten Welt ist, die Geburtenrate auf ein Niveau von etwa 2,1 Kinder pro Frau zu senken. Solange das nicht gelingt, werden dort weiterhin Millionen verhungern, egal wie sehr wir die Nahrungsmitelproduktion durch z.B. mehr Getreide und dafür weniger Fleisch steigern. Füttern wir heute alle durch, dann verhungern morgen 10 mal so viele und an 90% der Toten von morgen sind dann direkt unsere Nahrungshilfen von heute schuld.

In vielen Gegenden bräuchten wir wohl auich nochmal 50 Jahre "Agricultural Education" wenn ich mich da an die GEspräche mit gewissen Firmenvertretern erinnere. Als ich meinte, ob sie damit Chemikaliennutzung meinen, meinte der "OH my god no. Most of these people are too stupid to get their plants into earth, we are not gonna start telling them to use pesticides and chemicals that are deadly to humans. That would be double crazy."

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Geballtes Wissen...

In Afrika hat das Hungerproblem andere Gründe und die Kausalität ist sehr schwer zu überprüfen. Da geb ich euch recht. Hilfe zur Selbsthilfe ist das Stichwort.

In Südamerika gabs aber sehr wohl Fälle wo Felder mit Stacheldraht und Sicherheitsfirmen gesichert werden mussten damit sich die Bevölkerung nicht bedient. Grund dafür war der gestiegene Export in die USA. Hier gibt es sehr wohl eine Flächenkonkurrenz. Anbaufläche für Futtermittel und Biosprit konkurriert mit Anbauflächen für die Nahrungsmittelproduktion. Also es geht nicht darum, dass Nahrungsmittel die vom Menschen gegessen werden könnten verfüttert werden sonder, dass Anbauflächen für ökonomisch sinnvollere (Der Bauer bekommt mehr Geld) Futtermittel verwendet werden anstatt sie für essbare Sorten zu nutzen.

Ein Aspekt den ich auch noch gerne mit euch diskutiert hätte: Es wird immer wieder Betont, dass Fleisch eine noch schlechtere CO2 Billanz hat als das Auto. Was haltet ihr davon?

Ps: @itzi: Elefantenfleisch kannst du essen. Allerdings interessieren sich Elefanten für das Schicksal anderer Elefanten und es kommt schon mal vor, dass Dörfer in denen Wilderer leben von Elefanten überfallen werden. Die Traumata die ein junger Elefant erfährt wenn er mitansehen muss wie ein anderer Elefant erschossen wird sind denen von Kindersoldaten recht ähnlich. Und wer möchte schon einem mehrere Tonnen schweren wütenden Kind mit Dachschaden gegenüberstehen?

bearbeitet von Jack Daniel´s

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Oh, jetzt geht es schon um die Weltpolitik und den Welthunger.

Hier spielen die WTO, die Weltbank, EU und der IWF die größte Rolle.

Die Nahrungsmittelknappheit war schon immer da, ist aber massiv durch lokale Politik ausgelöst. Am Beispiel Afrika kann man das gut sehen. Es gibt dort enorme Mengen an bewässerbaren Flächen. Der Ackerbau, der dort betrieben wird ist aber nicht wirklich effizient oder aber auch nur annähernd nachhaltig. Die Flächen werfen wenig ab, die Bauern haben oft keine Ahnung.

Ne, nicht durch lokale Politik. Durch massive "Eingriffe" internationaler Organisationen.

Jean Ziegler möchte ich an dieser Stelle nennen, schreibt gute Bücher wie; "Die neuen Herrscher der Welt". Kann ich jetzt nicht alles wiedergeben, aber dass Leute hungern, liegt nicht daran, dass Bauern keine Ahnung hätten.

bearbeitet von steeringwheel
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Ne, nicht durch lokale Politik. Durch massive "Eingriffe" internationaler Organisationen.

Strukturprobleme sind sicher teil der ganzen Sache.

aber dass Leute hungern, liegt nicht daran, dass Bauern keine Ahnung hätten.

Man kann das nicht hundertprozent klären denke ich. Diejenigen, die in NGOs gerade daran arbeiten, anstatt Dinge zu bauen, Education zu betreiben, mit denen ich gesprochen habe, sehen das anders, kann aber nen Bias sein.

Aus der Erfahrung einiger Educator ist der Hauptgrund Ineffizienz und Technologieglaube. D.h. das Unwissen führt dazu zu glauben, man habe selbst gar nicht die Mittel, besser zu arbeiten. Dieses Unwissen kann durch einfachste Farmtechniken (Mehrfachnutzung von Flächen durch verschiedene Livestocks, Kühe düngen Gras, Hühner picken Schädlinge, dann wird dort angebaut, rinse and repeat) verändert werden und zu viel stärkeren Yields führen. Dies bringt jedoch wenig, wenn man nicht über den eigenen Anbau verfügen kann, was durchaus ein grossteilig lokaler Prozess ist. In vielen Ländern hat man dort soviel Einfluss wie in Somalia. Sehr wenig. Gerade der Aufwand, den gewissen Mining Corporations und Diamantenhändler betreiben mussten, bis zur Anheuerung von Söldner Armeen zum Schutz ihrer Bestrebungen zeigt, wie wenig Einfluss man doch reell hat.

Ich denke man kann dies nicht schwarz und weiss sehen. Es ist eine Synergie zwischen "nützlichen" lokalen Regierungen, die wiederum einen Einfluss auf die lokale Kultur und Wirtschaft haben.

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Strukturprobleme sind sicher teil der ganzen Sache.

"Strukturprobleme" ist ja noch human für Staaten mit ökonomischen Totalschaden.

Man kann das nicht hundertprozent klären denke ich. Diejenigen, die in NGOs gerade daran arbeiten, anstatt Dinge zu bauen, Education zu betreiben, mit denen ich gesprochen habe, sehen das anders, kann aber nen Bias sein.

[...]

Hier kann ich nicht widersprechen, da ich hier kaum was verstehe. ^^

Die Ursachen sind natürlich sehr komplex. Das Potential der eigenen Landwirtschaft können sie gar nicht entfachen, da es noch an anderen Stellen brennt. Nicht nur in Afrika, auch in Brasilien liegen Millionen Hektar brach.

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Hi @Shao, würdest du deine Aussagen zu Veganismus und Gesundheit eigentlich alle noch unterschreiben oder gibt es diesbezüglich neue Erkenntnisse? Gehst du in deinem Buch auf das Thema ein?

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vor 17 Minuten, Awesome Wolf schrieb:

Hi @Shao, würdest du deine Aussagen zu Veganismus und Gesundheit eigentlich alle noch unterschreiben oder gibt es diesbezüglich neue Erkenntnisse? Gehst du in deinem Buch auf das Thema ein?

Ich dachte der Thread wäre aktuell und lese mich komplett durch, nur um zu merken, dass alle Posts aus 2013 sind :-D

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vor 3 Stunden, LastActionHero schrieb:

Ich dachte der Thread wäre aktuell und lese mich komplett durch, nur um zu merken, dass alle Posts aus 2013 sind :-D

I'm still in! 😎

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Am 9.12.2020 um 13:10 , Awesome Wolf schrieb:

Hi @Shao, würdest du deine Aussagen zu Veganismus und Gesundheit eigentlich alle noch unterschreiben oder gibt es diesbezüglich neue Erkenntnisse? Gehst du in deinem Buch auf das Thema ein?

Es ist ein kleiner Teil meines Buchs.

Generell bin ich von dem was dort oben geschriebe immer noch stark überzeugt, ja. Veganismus KANN aber funktionieren. Es gibt Probleme wie bestimmte Konversionsenzyme die es sehr schwer machen, wie bei mir. Ich gehe Vegan einfach ein, ausser ich supplementiere mindestens drei verschiedene Vitamine in einer der tierischen Form ähnlichen Variante. 

Und dazu kommt, dass wer vegan sein will, seinen Proteinkonsum um 10-15% noch erhöhen sollte, wegen der schlechten Versorgung bestimmter Aminosäuren.

Ansonsten ja. Im deutlich größeren Detail im Buch beschrieben, allerdings. 

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Wo ist dein Buch erhältlich?

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Der Zusammenhang zwischen Ernährung und Gesundheit ist wissenschaftlich extrem schwierig zu untersuchen! Die meisten Studien haben quasi Null Aussagekraft, auch wenn (Wissenschafts-)Journalisten gerne solche Formulierungen verwenden wie "eine Studie hat gezeigt" und dann irgend einen Blödsinn daherschwafeln ("Die Fürze deines Partners sind gesund"). Leider existiert nur eine einzige, einigermaßen gute Studie über den Zusammenhang zwischen Ernährung und Gesundheit, das ist die AHS2. Der Rest ist wirklich Kindergartenniveau. Wer ne Studie über Ernährung und Gesundheit mit 1000 Teilnehmern ernst nimmt, dem ist mMn nicht zu helfen. Und wer sich auf solche Studien beruft, ist entweder ein vorsätzlicher Betrüger oder einfach unfähig, mit Zahlen umzugehen.

Die Zwischenberichte und Reviews der AHS2 zeigen jedenfalls alle sehr deutlich den gesundheitlichen Vorteil einer veganer Ernährung gegenüber allen anderen Formen. Für den Einstieg würde ich dieses Paper empfehlen.

bearbeitet von GeilerTyp
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Am 18.12.2020 um 11:45 , GeilerTyp schrieb:

Der Zusammenhang zwischen Ernährung und Gesundheit ist wissenschaftlich extrem schwierig zu untersuchen! Die meisten Studien haben quasi Null Aussagekraft, auch wenn (Wissenschafts-)Journalisten gerne solche Formulierungen verwenden wie "eine Studie hat gezeigt" und dann irgend einen Blödsinn daherschwafeln ("Die Fürze deines Partners sind gesund"). Leider existiert nur eine einzige, einigermaßen gute Studie über den Zusammenhang zwischen Ernährung und Gesundheit, das ist die AHS2. Der Rest ist wirklich Kindergartenniveau. Wer ne Studie über Ernährung und Gesundheit mit 1000 Teilnehmern ernst nimmt, dem ist mMn nicht zu helfen. Und wer sich auf solche Studien beruft, ist entweder ein vorsätzlicher Betrüger oder einfach unfähig, mit Zahlen umzugehen.

Die Zwischenberichte und Reviews der AHS2 zeigen jedenfalls alle sehr deutlich den gesundheitlichen Vorteil einer veganer Ernährung gegenüber allen anderen Formen. Für den Einstieg würde ich dieses Paper empfehlen.

Ich gebe dir recht, dass es sehr schwierig ist einen Zusammenhang zwischen einer bestimmten Ernährungsweise und der Auswirkung auf die Gesundheit wissenschaftlich zu belegen. Menschen ernähren sich selten über einen langen Zeitraum auf die gleiche Art und Weise und dazu gibt es sehr viele Faktoren, die unsere Gesundheit beeinflussen, aber in keinem direkten Zusammenhang mit der Ernährung stehen (Erbgut, Rauchen, Stress etc.). 

Das bedeutet jedoch nicht, dass alle Studien zum Thema Ernährung und Gesundheit keine Aussagekraft haben. Es ist viel mehr ein sehr langwieriger Prozess und ich frage mich auch wie du darauf kommst, dass es nur eine einzige gute Studie auf diesem Gebiet gibt?!

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