Ich möchte endlich besser darin werden, Frauen zu erobern, und möchte hier über meine Erlebnisse und Erfahrungen berichten. Der Fokus liegt dabei klar auf Night Game. Day Game kann gelegentlich auch eine Rolle spielen. Was für mich überhaupt nicht (mehr) infrage kommt, ist Online Game. Ich lege direkt mit dem 1. Erfahrungsbericht los. Thema des Berichts: Mvl und die fidelen Schwestern Setting: Party Night Status der Verführung: Kuscheln, küssen, noch kein Lay Zur Vorgeschichte: Vorausgegangen ist ein Cluberlebnis mit einer ukrainischen Dame, welches ich hier geschildert hatte. War ja eine hervorragende Lay-Chance, die ich allerdings durch pussyhaftes Verhalten versemmelt hatte. Die Dame hatte mir ja dann auf den Zettel geschrieben, dass ich handeln soll und keine Angst haben soll zu tanzen. Das Ganze hatte mir schlaflose Nächte bereitet, zumal es alte Wunden aufgerissen hat: Dir fehlt einfach der Biss, um eine Frau im wilden Nachtleben klarzumachen, musste ich mir selbst mal wieder vorwerfen. Warum der Fokus auf das Nachtleben? Weil es für mich ein hervorragendes Spielfeld ist, um sich in der Kunst der Frauenverführung zu üben. Weil im NL 1000 erotische Abenteuer warten – auf den, der beherzt und eben nicht mit angezogener Handbremse an die Sache rangeht. Dass Tausende von Frauen durch ausgelassene Partynächte toben und keine dabei ist, die Sex mit einem will, ist definitiv ausgeschlossen. Das gibt es nicht. Da ist immer mindestens eine, die zum Sex bereit ist. Und wenn man regelmäßig leerausgeht und nichts reißt, macht man definitiv etwas falsch. Entweder man hat überhaupt kein Gespür dafür, wo ein „williges Weibchen“ auf einen warten könnte. Oder es fehlt einem der nötige Drive. Ersteres möchte ich von mir keineswegs behaupten: Ich habe sehr wohl ein Sensorium für „willige Weibchen“. Das Zweite trifft für mich aber zu: Es fehlt der Drive. Ich hatte mich nun extra hingesetzt und mir einen detaillierten Game-Plan für das Club-/Bar Game ausgearbeitet. Darin habe ich die Rolle ausgearbeitet, die ich als Handelnder, als Akteur einnehme, der aktiv eine Frau klarmacht, statt sich passiv-abwartend zu verhalten. Kurz gesagt, geht es in dem Plan darum, dass ich als Handelnder das Ziel klar fokussiere, um das es im Clubgame geht: Das Ziel ist, eine Frau aus dem Club zu führen. Das Ziel ist, dass eine Frau mit mir mitkommt. Denn wer es schafft, mit einer Süßen an der Hand aus dem Club zu spazieren, und das regelmäßig, der hat den Weg zu 1000 Lays beschritten. Um mir mein Ziel klarzumachen, hatte ich mir extra ein rotes „M“ auf einen Zettel geschrieben und mir in die Hosentasche gesteckt, bevor ich mich wieder mal ins Nachtleben stürzte. „M“ steht für „Mitkommen“. „Ich will, dass eine Frau mit mir mitkommt.“ Nachher würde ich ja dann sehen, ob ich mein Ziel erreicht habe oder nicht. Tatsächlich hatte ich an diesem Abend mein Ziel erreicht, insofern ein Erfolg. Allerdings dann auch wiederum nicht so, wie mein Game-Plan es vorsah. Das reale Leben hatte meinen Plan gründlich zerfickt. Das, was tatsächlich passierte, kann keine Planung vorhersehen. Das Ding mit meinem Plan ist nämlich auch, dass er eine günstige Situation voraussetzt, in der mir eine Frau ein klares Interessenssignal gibt (so wie bei der Ukrainerin). Dann kann der Plan starten. Nun hatte ich aber an diesem Abend kein solches klares Interessenssignal von einer Frau wahrgenommen. Es kam dann entsprechend auch alles etwas anders als geplant. Jetzt zum eigentlichen Abend. Der Partyabend           Ich wollte wieder in dieselbe Location, in der ich auch die Ukrainerin kennengelernt habe. Es ist eine Mischung aus Bar und Club, was ein sehr günstiges Setting ist. Einen Haufen hübscher Mädels gibt es dort auch regelmäßig. Zu Anfang traf ich auf eine Gruppe mit drei Typen und zwei Mädels. Die eine davon eine Hochklasse-Bitch. Lecker. Der eine Typ, der wohl irgendwie 5. Rad am Wagen war, sprach mich an: „Ey, alleine hier?“ Ich fragte den Typ, ob der eine der Freund von der „Hochklasse-Bitch“ ist und der andere der Freund von der anderen. Ja, meinte er. Also war klar: Finger weg von der Hochklasse-Bitch. Ihr Freund war übrigens ein hübscher Junge. Ich sagte dann noch später zu dem Typ, der 5. Rad am Wagen war: „Also, pass auf, du suchst dir jetzt hier eine Bitch aus und machst sie klar, okay?“ – „Jo“, meinte er. Ich holte mir dann erstmal draußen eine Pizza. Draußen stand die nächste Hochklasse-Bitch, so eine kühle Brünette, mit ihren Freundinnen. Mal gucken, wie die so drauf sind, dachte ich mir, und bot den Mädels ein Stück Pizza an. Die Frauen jetzt nicht unfreundlich, aber doch eher kühl so: „Ne …“ Okay. Also die nächste Hochklasse-Bitch auch mal direkt abhaken. Ich ging dann wieder rein, saß erstmal an der Bar und schlürfte meinen Drink. Eine Frau hatte mich mal freundlich angelacht (was aber jetzt auch nicht als IOI rüberkam), ansonsten wirkten die Frauen generell eher etwas zugeknöpft. Ich ließ meine Blicke schweifen, um zu schauen, wo denn hier willige Weibchen sein könnten. Mein Blick blieb an einer Gruppe von 4 jungen Afrogirls hängen, die offenbar bester Stimmung waren. Die Mädels saßen an einem Tisch saßen bzw. tanzten davor. Übrigens war es genau der Platz unter der Box, wo ich ja schon letztens mit der Ukrainerin gesessen hatte! Ich nahm dann insbesondere eine von den Mädels ins Visier, eine Dickliche, die ich dann für mich als Target auserkor. Warum jetzt gerade die? Nun: - Ich liebe Afrogirls, ich mag deren direkte, unkomplizierte Art. - Bei den sexy Afrogirls, so wie die lustig feierten, lag einfach Sex in der Luft.  - Die Mädelsgruppe hatte mein Schwanz ausgesucht, denn der wollte keine komplizierten Shit-Tests von kühlen Brünetten, sondern leichtes Spiel mit weichen, warmen Frauen.           - Mit Afrogirls habe ich bereits Erfolge gehabt, warum also nicht nochmal. - Warum gerade die Dickliche? Naja, mein Schwanz dachte sich wahrscheinlich so, die ist am einfachsten zu haben oder so. Wobei sie definitiv etwas hatte, was mich (oder meinen Schwanz) anzog. Ich setzte mich dann also einfach auf einen Stuhl vor die Mädelsgruppe und schaute mir das Treiben, das die Mädels boten, an. Die eine machte zum Beispiel auf der Bank stehend so eine Twerk-Nummer und ähnliche Späßchen. Ab und zu schaute übrigens einer der Security-Männer vorbei, der diese Mädelsgruppe wohl auch extrem spannend fand. Der immer so: „Na, Mädels.“ Hat ihn wohl auch angeturnt. Die Mädels hatten mir zunächst keine erkennbare Beachtung geschenkt. Irgendwann warf mir dann aber eine der Girls einen strahlenden Blick zu. Sie präsentierte mir dann auch aufreizend ihren Hintern. Sie machte schließlich zu mir eine einladende Geste, ich soll doch mittanzen. Ich nahm also die Hand von der einen und die Hand von der Dicklichen (die Dickliche heißt J.) und drehte die Damen im Kreis. Jo, zwei Bitches an der Hand, so geht Party! Ich ging dann mit meinem Gesicht ganz nah zu J. (der Dicklichen), die mich anstrahlte, und spürte so eine Anziehung, dass ich sie einfach abknutschen musste. Eskalationsangst? Prust! Ich drückte J. einen Schmatzer auf die Wange und dann direkt mal einen dicken Kuss auf die Lippen. Die Mädels und ich setzten uns dann erstmal. Ich saß auf einem Stuhl, J. neben mir auf der Bank. Ich fragte sie, wie sie heißt. Sie sagte es mir. (Die Mädels sprachen schlecht Deutsch.) J. saß dann etwas weiter weg von mir, so schräg gegenüber. Zwischendurch piekte ich sie mit dem Finger spielerisch in den Arm. Eigentlich hatte ich ja gedacht, dass das nun meine Frau für den Abend sein würde, es kam dann aber anders. Ab hier bekommt die Story eine kuriose Wendung und es folgen mehrere „Hä?“-Momente. Es setzte sich dann nämlich neben mich die Frau, die zuvor die Twerk-Nummer gemacht hatte – und zwar ganz dicht. Sie keilte ein Bein in meines. Ich dachte mir so: „Hä? Was ist denn nu los? Die füßelt doch jetzt und macht mich massiv an?“ Die Dame sagte zu mir, ganz dicht an mir dran, und zeigte dabei auf J.: „Das ist meine Schwester. Und die anderen beiden sind auch Schwestern.“ Sie fragte mich nach meinem Namen und woher ich komme. Sie sagte: „Ich wohne in X und meine Schwester wohnt in Y. Die anderen beiden kommen aus Blabla.“ Ich fragte die Dame nach ihrem Namen. Sie heißt C. Es war der Moment gekommen, wo mir dämmerte, dass es Zeit wurde, dass Target zu wechseln. Es sollte dann wohl doch nicht J. sein, sondern C. Mir war nur noch nicht ganz klar, wie ich elegant die Kurve kriegen sollte, nachdem ich ja schon J. abgeknutscht hatte. Es kam dann ein komischer bzw. verpeilter Moment. Ich hatte nämlich verstanden, dass die gesamte Gruppe aufbrechen will. Ich nahm dann meine Jacke und folgte den anderen beiden Schwestern nach draußen. Die beiden Mädels beachteten mich gar nicht mehr groß und verschwanden einfach. Ich stand also jetzt alleine draußen. Ups. Wo blieben denn J. und C.? Ich ging also wieder rein – und da auf der Bank saßen die beiden. Ich setzte mich also wieder hin zu den beiden, rechts von mir saß nun C. An der Stelle muss ich sagen, dass ich mir über die ganze Situation eben doch unsicher war. Wollten die Damen vielleicht jetzt doch für sich bleiben? Meine Unsicherheit drückte sich darin aus, dass ich die beiden fragte: „Ist es okay, wenn ich hier bleibe?“ C. sagte sofort: „Natürlich.“ Der Unterbruch, dass ich kurz draußen war, war eigentlich gut – denn nach diesem Cut konnte nun der Targetwechsel zu C. problemlos erfolgen. C. schlang nämlich nun ihren Arm um mich, ich hatte meine Hand an ihrem Hintern und piekte sie so in ihren Arsch. Wir schmusten so Wange an Wange. Die Damen mussten sich wohl abgesprochen haben. Sie unterhielten sich ja zwischendurch in ihrer afrikanischen Sprache und ich vermute, sie haben sowas zueinander gesagt wie: „Ich nehm den Kerl heute Abend.“ Und J.: „Okay, du kannst ihn haben.“ Oder so.   Nun scheute ich mich allerdings doch davor, C. abzuküssen, weil mir das eben irgendwie komisch vorkam, nachdem ich ja schon J. abgeknutscht hatte. Wir schmusten einfach so. Jedenfalls legte C. dann ihr Smartphone vor mich hin und zeigte mir mit dem Finger, dass ich meine Nummer eintippen soll, was ich tat. Ich rief mich mit ihrem Handy an und hatte dann auch ihre Nummer. Es war dann der Zeitpunkt gekommen, dass wir aufbrachen. Ich nahm C. bei der Hand und wir spazierte Händchen haltend aus dem Club. Mein Ziel für den Abend, gemeinsam mit einer Süßen aus dem Club zu spazieren, war also erreicht. Wir gingen dann Richtung U-Bahn, ich eng umschlungen mit C. Es war erkennbar, dass auch die Mädels die ganze Situation, dass ich zuerst J. angebaggert hatte und ich dann am Ende mit ihrer Schwester C. eng umschlungen den Heimweg antrat, lustig fanden. Denn C. und J. lachten zwischendurch, so hihi. Ich küsste nun auch C., allerdings blieb irgendwie so eine Restscheu doch da – J. hatte ich ja direkt auf die Lippen geküsst, ihre Schwester C. küsste ich nicht direkt mittig auf die Lippen, sondern etwas seitlich daneben. J. ging dann in der U-Bahn-Station kurz auf die Toilette. C. fragte mich, ob ich Familie habe. Sie dann dann, dass sie eine zweijährige Tochter hat und zeigte mir ein Bild von ihr. In der U-Bahn saß C. vor mir, ich streichelte ihr Knie. Wir gingen dann am Bahnhof zu den Gleisen. Ich wollte jetzt abklären, ob ein SNL heute drin war. Es war so, dass C. wohl bei J. übernachten wollte. Die beiden wohnen ja in verschiedenen Städten. Ich fragte C.: „Willst du heute Abend zu mir nach … kommen?“ Sie direkt: „Nein, nein, erst schreiben.“ Ich: „Okay.“ Ich fragte sie, ob sie WhatsApp hat. Sie sagte, ja, aber unter der Nummer, die sie mir gegeben hat, sei sie nicht bei WhatsApp zu finden. Sie würde mir wohl eine WhatsApp-Nachricht schicken. Ich brachte C. dann zum Gleis, knuddelte sie immer wieder zwischendurch. Was mir übrigens erst hinterher auffiel und wieder ein Hä?-Moment war – dass ihre Schwester J. gar nicht mit zum Gleis gekommen war. Dabei wollte sie doch bei ihrer Schwester übernachten?! Ich knuddelte C. zum Abschied und sagte ihr: „Okay, du schreibst dann?“ Ich machte so eine „Tippen“-Geste und sie dann auch, so nach dem Motto: „Ja, ich schreib dir.“   Als ich dann allein an meinem Gleis stand, fiel mir plötzlich auf, dass am Gleis gegenüber J. stand! Die winkte so zu mir rüber. Ich wieder: „Hä?“ Ich wundere mich, warum die nicht mit ihrer Schwester zu sich nach Hause gefahren ist. Die stand an einem komplett anderen Gleis. Wo wollte die jetzt noch hin? Merkwürdig. Wie kann es weitergehen? Optionen, die ich habe: a) Ich warte darauf, dass C. mir eine WA-Nachricht schreibt. Ich vermute, dass die Wahrscheinlichkeit gar nicht hoch ist, dass sie das tun wird. Wenn sie nicht schreibt, lasse ich die Geschichte einfach auf sich beruhe und sehe sie einfach als Erfahrung im Bereich Glubgame. b) Ich rufe C. an – ihre Handynummer habe ich ja. Dann mal gucken, wie es weitergeht. Zugegeben hat mein Schwanz große Lust auf C. Andererseits sehe ich die Gefahr, dass ich hier wieder anfange, Frauen hinterherzulaufen, und dass die Frau dann mal wieder schön am längeren Hebel sitzt und mich am Ende auf dem Trockenen sitzen lässt. Ich habe keinen Bock darauf, C. anzubetteln, dass wir uns doch bitte wieder treffen sollen. Fazit für den Abend    Wie war ich? Nicht direkt schlecht, aber auch nicht so gut, wie ich es mir wünsche. Teils bin ich schon Handelnder, teils aber noch Getriebener. Teil aktiv, teils passiv. Teils ist da schon Drive da, teils aber auch Unsicherheiten. Z. B. wenn ich Frauen, die ja erkennbar interessiert an mir sind, frage: „Ist es okay, wenn ich hier bleibe?“ Die Unsicherheiten und Verpeiltheiten führen dann auch zu solchen komischen Situationen, dass ich schon eifrig aus dem Club laufe, in der Erwartung, dass die Auserwählte mit mir mitkommt, und ich dann draußen plötzlich allein dastehe, weil die Ische mit ihrem Arsch noch an der Bank im Club klebt. Hat schon was „Jerry Lewis“-Mäßiges. Die Tatsache, dass ich mich teils einfach treiben lasse und darauf reagiere, was Frauen machen, führt dann auch zu lustigen Targetwechseln – so nach dem Motto: „Nimm die, ach ne, die geht ja auch, dann nehm ich die.“ Der souveräne Verführer handelt ja so nicht. Außerdem bin ich ja dann der Typ, der einfach alles nimmt, was er kriegen kann. Wobei es ja auch stimmt: 90 Prozent der Mädels, die da rumliefen, hätte ich ja vögeln können. Setzt sich eine von den Bitches auf meinen Schoß, nehm ich die mit. Zum Abschluss nochmals zum zentralen Aspekt „M = Mitkommen“. Mein eigentliches Ziel ist ja, dass ich zu einer Frau, die mir gefällt, sage: „Kommt mit!“ – und sie kommt dann mit mir mit. Also ich führe sie dann aus dem Club raus. In dem Fall bin ich zwar mit einer Ische aus dem Club rausgegangen, aber es war noch nicht der eigentliche „Komm mit“-Moment. Das war eher meinerseits ein „Darf ich mitkommen?“. Und auch: „Darf ich dich heute vögeln?“ Wenn ich dahin komme, dass ich der Typ bin, der zu einer Frau sagt „Komm mit“ – und sie kommt mit mir mit, dann werde ich auch dahin kommen, aus Club-/Barabenden konstant Lays zu ziehen. Denn das ist ein erreichbares Ziel. Wer auf den Punkt performt, wird das Ziel erreichen.