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Zeigt Inhalte mit der höchsten Reputation am 09/20/16 in Blogkommentare an

  1. 1 Punkt
    Hallo ich kann diese Erfahrungen nicht teilen. Ich muss dazu sagen, dass ich nun seit knapp 20 Monaten in einer festen Beziehung bin und seitdem kein OG mehr genutzt habe. In meiner aktiven Zeit war es erst sehr schwer rein zu kommen, es hat mich viel Invest in Schreibskills und Profil gekostet. Auch die Dates liefen anders ab, nach einer Weile war ich der Meinung am ersten Arbeit closen zu müssen, da es sonst oft nicht weiter ging. Auch die Logistik und der Weg dorthin mussten anders organisiert werden, da ich sie zum closen zu mir bringen musste und das nicht so einfach war beim ersten Treffen. Also viel zeitlichen Invest zum rein kommen. Als das Game stand und ich drin war, ging es aber ab. Mit wenig Invest für Donnerstag bis Samstag jeweils ein Date zu organisieren und 50% zu closen war Realität. Ich kann daher eure so negative Einschätzung nicht teilen. Der große Teil war eine Nummer unter der Realen, aber es waren auch wirklich sehr gute Hbs dabei, vor allem bei den "qualitativer" angeworbenen Börsen mit Monatsbeitrag. Ich hatte sehr viel Kontakt und kann nicht sagen auf einen Bot gestoßen zu sein. Einmal hab ich mich mit einer Perserin getroffen die bei der selben Börse arbeitete. Sie sagte zur Softwarequali, ich weiß bis heute nicht ob auch um zu texten. Egal wir hatten zwei schöne Wochen Ich habe einen guten Freund der das OG auch vertäufelt und auf der Strasse abgeht. Jedem das seine, aber euer Urteil kann ich null bestätigen
  2. 1 Punkt
    Nix. Von mir aus ist es sogar super, wenn Frauen möglichst viele und möglichst wenig geschützte soziale Netzwerke nutzen (und jede Freundschaftsanfrage annehmen), da ich mir so mit meinen überall verstreuten null-Profilen schnell einen Eindruck über sie machen kann, ohne irgendwas von mir preiszugeben. Zeitaufwand maximal 30 Min. Geringer Aufwand, sehr viel Ertrag. Informationen schaden nur dem, der sie nicht hat. Netter Farbcode. Welche Reaktion wünscht du Dir darauf? Dass jetzt alle anfangen, ganz heftig darauf zu reagieren und es zu leugnen? Oder zu bestätigen? Wenn es ausschließlich um reinen Sex geht (also nur die sexuelle Handlung an sich) ist der Besuch von Nutten auf jeden Fall deutlich effizienter als "tindern" oder "instagrammen" für normale Männer (=die 80% betas), da sie in der Zeit wahrscheinlich genug Geld für eine schnelle Nummer verdienen könnten - mit Überschuss für Bier & Pizza danach. Von daher hast Du (unbeabsichtigt vermutlich) sogar Recht - statt z.B. zwei oder drei Stunden "herumzutindern", wäre es für AFCs besser Geld zu sammeln/zu arbeiten und zu Nutten zu gehen. Aber würden sie das verstehen, wären sie schon keine AFCs mehr. ? Wenn Du Promiskuität (die sich aber nur auf wenige Männer konzentriert) und die daraus resultierende Bindungsunfähigkeit als "Entwicklung" betrachtest - ok. Was allerdings "Entwicklung" oder andere, positiv besetzte & inhaltsleere Schlagwörter mit irgendwas zu tun haben...erschließt sich nicht ganz. Nennen wir es doch, wie es ist: Der Hypergamie folgen, sich von aufregenden, möglichst alpha-starken Männern ficken lassen. Ist völlig ok, jede Frau kann leben wie sie will. Eine "Weiterentwicklung" ist das nur von genau garnix. Gut, der Bettfähigkeiten eventuell. Wer PU praktiziert tut das ohnehin. Passt es Dir nur nicht, dass Männer mit Auswahl zwar Tinderellas gerne fürs Bett mitnehmen, aber tendenziell für sonst nichts? Ist das die Ursache der "großen Aufregung"?
  3. 1 Punkt
    Ich kann nur wiederholen, was schon mehrfach in OG-Diskussionen kam (nicht nur von mir): 1. Dass online-Singlebörsen -egal ob nach außen hin auf Sex, Beziehung oder sonst was getrimmt- faktischer (wenn auch nicht zwangsläufig juristischer) Betrug sind, das war unter "nerds" (über die sich ja vor zehn Jahren noch lustig gemacht wurde, außer es ging ans Bewerbung ausdrucken oder das WLAN-Kabel war kaputt) schon ewig bekannt. Dazu tragen mindestens zwei Faktoren bei: 1 a. Wenn eine Singlebörse erfolgreich alle verkuppeln würde, wer würde dann bezahlen und Geld in die Kassen spülen? Der Betreiber hat als das gegenteilige Interesse von dem, was er vorgibt zu haben. 1 b. Vor vielen Jahren noch als "Verschwörungstheorie" abgetan von noobs und Großspur-AFCs, konnte man etwa bei Ashley Madison schon vor langer, langer Zeit nachlesen (ganz offen in den AGBs!) dass zum Zwecke der "Unterhaltung" Personen sich als andere Personen betreiberseitig ausgeben dürften. Der faktische Betrug ist also schon mal immer schon Grundlage des gesamten Geschäftes gewesen. Dass ich selbst durch sowohl Persistenz als auch enorm unwahrscheinliche Zufallstreffer da zweimal Knallerfrauen kennengelernt habe ändert da nix dran - wenn man halt z.B. jede Raidpause Nachrichten spammt und sowas "nebenher" dann trotzdem noch mit locker ~1000 Stunden (und das ist noch knapp gerechnet über mehrere Jahre!) ansetzt....was eine Zeitverschwendung! Wenigstens hatte ich damals nichts bezahlt...und war obendrein meistens in einer Nischenbörse, wo es eh schon gleiche Interessen gab. Trotzdem habe ich damals nur Erfolg gehabt, weil ich als damaliger AFC halt eigentlich keinen Bock auf Flirten hatte und hauptsächlich bitches genegged/getrolled habe - unbewusst halt das richtige Verhalten für OG gezeigt 2. Jede Onlinebörse ist eine Art digitaler Aktenschrank und die Profile sind wie Akten aufgebaut - und genau so sexy (also massiv unsexy) wirkt das auf Frauen Das ist das noch viel größere Problem: Digitale Technik ist logisch, rational, erfordert klar strukturierte Handlungen und Entscheidungen vom Nutzer (siehe Tinder - auf völlig intransparente Fotos und Fingerwischen springen Millionen Frauen an, Profilsysteme und Flirtseiten per Tastatur können noch so komplex oder gut aufgebaut sein - springen Frauen nicht drauf an) - also das absolute Gegenteil davon, was bei Frauen (wie nicht nur PUler wissen) die Muschi heiß laufen lässt (Ungewissheit, touchy-feely, Ambivalenz, viele diverse sozial und emotionale Reize gleichzeitig auf mehreren Sinneskanälen). Was wieder zu mindestens zwei Folgen führt: 2 a. Da digitales Handeln mit seiner zwangsläufigen Struktur des expliziten "Verhandelns und Prüfens" Frauen abstößt - kommen fast nur Frauen, die auch dahin kommen müssen, weil sie sonst keinen abkriegen! 2 b. Da Frauen permanent versuchen, die Regeln des Partnermarktes über Emotion/moralische Setzung zu bestimmen (shit test-Logik, pussy-cartel-These) und gleichzeitig darauf hoffen, dass Männer sich als attraktiv erweisen, indem sie diese Regeln (auf positive oder mindestens aufregende Art) brechen - werden auch sie sexuell enttäuscht, während sie problematischerweise sozial und im value durch ständige Überaufmerksamkeit gepusht werden (=hunderte Typen schreiben ihr, sie will keinen von denen, setzt sich selbst aber auf den Thron einer so hotten Frau, wie sie sein müsste um im realen Leben von hunderten angequatscht zu werden!) Die Folgen von a und b: Überreizte (so viele hunderte Typen, aber keiner befriedigt ihre Hypergamie), sich selbst maßlos überschätzende (hunderte schreiben sie an), eh schon nach Minderwertigkeit selektierte Frauen (denn sonst wären sie nicht in online-Börsen unterwegs) versuchen plump zu shit-testen (was digital kaum geht), suchen nach Aufmerksamkeit...und die Folge ist: Die meisten schalten um auf Attention-whoring, haben schnell gar nicht mehr die Absicht überhaupt sich zu treffen. Dass es bei den Typen nicht besser aussieht ist auch klar - online traut sich jeder sicher versteckt hinter dem Bildschirm, die heiße Brünette und gleichzeitig 5 redheads anzuquatschen, selbst wenn er im realen Leben feminiserte Emotionen hätte, sich sofort verliebt und Angst vor weiblicher Ablehnung gleichzeitig hätte! Die anderen (kleine Minderheit) sind halt Zyniker, Spaßvögel oder Player - was dem "offiziellen" Sinn von Singlebörsen aber noch mehr widerspricht. 3. Das Flirtortgesetz ist auf Singlebörsen in voller Blüte und wirkt stärkstmöglich:
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