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Lebens Reset

Dear Diary, ich ziehe bald um.Und natürlich freue ich mich auf die neuen Möglichkeiten,aber es macht mir auch Angst.So das ich manchmal einfach hierbleiben möchte-hier hab ich Freunde die ich liebe,meine Familie der ich vertraue und meine MLTRs die mir erlauben immer Sex zu haben wann ich will. Wenn ich umziehe hab ich nichts davon-Freunde und Familie zu weit weg um einfach mal "hallo" zusagen und keine MLTR mehr. Das macht mir Angst. Was wenn ich dort nicht so gute Freunde finde,sowie Leute denen ich vertraue?  Das beschäftigt mich momentan,aber ich weiß auch warum ich all diese großartigen Sachen in meinem Leben hab,wegen PickUp. Wegen Pickup hab ich mehr soziale skills um mir einen super Freundeskreis zu kultivieren.Wegen Pickup hab ich an meiner Ehrlichkeit über meine Gefühle gearbeitet und habe deshalb ein gutes Vertrauensverhältnis zu meiner Familie. Wegen Pickup hab ich die Fähigkeiten um hübsche Mädels in mein Leben zuziehen und darin zuhalten. Vielleicht ändern sich meine Lebensumstände aber meine Fähigkeiten behalte ich.
 

...über die Wichtigkeit des sozialen Lebens?

Hm,... ich bin gerade in einer komischen Stimmung. Es gibt ein Mädchen, in das ich schon recht lange einwenig verknallt bin (um das zu klären: ein paar Schmetterlinge, einwenig "Uh, eine SMS. von ihr?", wenn wir SMS austauschen; jedenfalls keine "große Liebe, ich würde alles für sie tun"). Von sich aus meldet sie sich selten, aber sie antwortet immer höflich, zeitgerecht und verspielt/charismatisch, und in etwa 70 bis 80 Prozent meiner "Lass uns auf ein Konzert gehen / Billard spielen"-Nachrichten sagt sie ja und erscheint dann auch (sie hat noch nie abgesagt, wenn sie schonmal zugesagt hat). Allerdings treffen wir uns trotzdem selten. Erst seit etwa einem halben Jahr "öfter" (heißt so ... einmal im Monat). ...warum ich diese Vorgeschichte erzähl, das weiß ich nicht. Eigentlich tut sie nicht viel zur Sache. Heute hat sie mich spontan auf ein Konzert eingeladen. Ich dachte, ihr hätte wer abgesagt, aber offenbar wollte sie heute einfach nur "irgendwohin" und hat extra ein zufälliges Event rausgesucht. Wir sind im letzten Jahr sowas wie Konzert-Buddies geworden. Und ich glaub', das is' okay für mich. Hm,... es is' strange. Ich wollte gerade schreiben, dass ich mich halt auch gerne mit einem wirklich attraktiven, charmanten Mädchen sehen lasse, auch wenn sie nur eine Freudin is'. Aber nachdem sie eigentlich immer angegraben wird, wenn wir unterwegs sind (okay, ich glaub' ein Abend fällt mir ein, an dem kein Typ sein Glück versucht hat), bin ich mir nicht so sicher. Ich ... hab's nicht so mit Konkurrenz. Heute haben wir in der zweiten Hälfte des Konzerts vielleicht 10 Sätze miteinander gesprochen und uns auch kaum angeschaut. Weil es sehr voll war, saßen wir echt ungeschickt: ich hinter ihr, und immer wenn wir einander etwas sagen wollten, musste ich mich vorbeugen, sie sich umdrehen, und ja, es war recht natürlich, dass ich beim Reden einwenig Körperkontakt herstell', aber honestly, das hat absolut keine Bedeutung - das is' nicht der Schlüssel zu ihrem Höschen. Den Schlüssel gibt's für mich nämlich leider nicht. Die erste Stunde der so gab es noch öfter etwas zu sagen, in der zweiten Stunde binich glaub' ich im Sitzen eingeschlafen und hab' irgendwann vergessen, dass sie überhaupt da war. Das mit dem Einschlafen is' zu ... 20% wahr, es war wirklich laut, aber ich bin gedanklich so komplett weg gewesen, konnte danach auch nimmer sagen, ob ich überhaupt an irgendwas gedacht hab', sehr ähnlich, als hätte ich geschlafen. Dass ich kurz mal vergessen hab', dass sie überhaupt da war,... is' vollkommen wahr. Nach dem Konzert haben wir noch geredet. Sie hat einwenig angegeben, wen sie alles kennt, wir haben einwenig über sie und über mich geredet, einwenig um "Coolness" konkurriert (aber nicht im ernsthaften, unguten Sinne); wir haben darüber geredet, wie sich andere Menschen uns gegenüber verhalten, darüber, wie ich im Vergleich zu ihren Bekanntschaften hinsichtlich "Nettigkeit", "Hilfsbereitschaft" und sowas abschneide (schlecht, aber das stört weder mich noch sie: im Gegenteil. Ich bin fast schon stolz darauf). Ich hab' mich im Nachhinein dabei erwischt, dass ich ... hm, prätentiös war. Ich habe nichts erlogen, überhaupt nicht. Aber ich habe eine Charakterzüge von mir sehr stark betont, einwenig zu viel Show gemacht. Daran musste ich denken, als wir später über meine Konzerte geredet haben und sie meinte, dass ich immer eine Show machen würde. Sie meinte zwar auf der Bühne, beim Konzert, aber irgendwie hat schon subtil ein etwas umfangreicheres "immer" mitgeschwungen. Oder ich bilde mir das bloß ein, weil ich mir das selbst gedacht hab'.   ...es gab vor einigen Jahren ein Mädchen, in das ich verknallt war. Sie war auch äußerst attraktiv und wusste das auch, ebenfalls klug, gebildet, finanziell gut bedient; und sie mochte mich. Ich war noch nie an einem so tollen Mädchen so nahe dran, wie an ihr. Irgendwann, als dann doch absolut und in jeglicher Hinsicht klar war, dass da nichts mehr laufen wird, sie einen Freund hatte, die Sache mit meiner Freundin und mir doch ernster wurde, da meinte sie, dass sie meinen Begriff von "Coolness" nicht mag. Also ... sie würde mich schon gern haben, aber vor allem dann, wenn andere Menschen da sind, wäre ich anders. Provokanter, irgendwie hm,... ich weiß nicht mehr, was sie gesagt hat, aber ich weiß, was sie gemeint hat. Ich ... gebe vor respektloser zu sein, als ich es eigentlich bin. Man kann sich das einwenig wiedas Schaf im Wolfspelz vorstellen. Ein lieber Kerl, der Bad-Boy spielt. Oder vielleicht war ich doch "ehrlich respektlos"? Alles nicht so extrem, also nicht "socially awkward". Ich habe normal viele Bekanntschaften und Freundschaften. Aber ich denke,... hm. Ein Fling, der zu Jahresbeginn ein paar Wochen gedauert hat, hat die Sache ein paar mal beendet, weil sie etwas ernstes wollte (oder sich das zumindest eingebildet hat). Eine der letzten Dinge, die sie mir geschrieben hat, war soetwas wie: "Du bist sicher gut für jüngere Mädchen, für eine Weile." ... "Für eine Weile". Mit meiner ersten Freudin war ich sieben Jahre zusammen, mit meiner aktuellen Freundin sind es nun viereinhalb. Das ist schon eine ganze Weile. Aber das sind Menschen, bei denen ich mich wohl wirklich ... hm. Sicher fühle. Meine Frendin und ich, bei uns ist es einwenig eigenartig, weil wir beide nie "Schmetterlinge" hatten und gewissermaßen durch "Gewohnheit" zusammen gekommen sind. Aber das passt uns sehr gut. Da kommen ganz eigenartige Geühle der Verbundenheit und Sicherheit auf. Es gibt viele Mädchen, bei denen ich schwach werde, meinen Charm verliere und so weiter. In einer Plauderei über diese Dinge ging es darum, dass meine Freudin keine Schwäche von mir ist. Ich hab es so formuliert, dass sie meine Stärke ist (tolles Kompliment übrigens!). Mir ihr ... spreche ich über Dinge, über die ich mit anderen nicht rede. Ist ja auch selbstverständlich. Keine Ahnung, ob die Anziehung darunter leidet. Ich weiß es wirklich nicht. Aber es klappt zwischen uns. Ich habe manchmal den Eindruck, dass mein "müdes" Ich hm,... besser dafür geeignet ist, etwas aufzubauen. Ich ehm,... ...hm. Ich habe vor mittlerweile über sieben Jahren die Entscheidug getroffen, dass mir Menschen doch wichtig sind. Ich habe damals begonnen, mich offener zu verhalten, mehr Menschen in mein Leben zu ziehen, mehr Spaß zu haben, an meinem Charisma zu arbeiten, zu einem sozialen Menschen zu werden. Und es läuft soweit "okay". Wie gesagt, man darf sich das alles nicht sonderlich extrem vorstellen. Ich bin kein "Social Robot". Aber soziale Kontakte sind mir wichtig geworden. ... seit ich beschlossen habe, dass sie mir wichtig sind. Hm. ...und mittlerweile bin ich mir nicht mehr so sicher, ob das noch so ist. Vielleicht bin ich auch ... müde. Oder alt. Ich war eben bei dem Konzert ... mit diesem Mädchen, in das ich einwenig verknallt bin. Und sie war es, die mich eingeladen hat. Wir haben nichts geplaudert, aber irgendwie ... nach 'ner Stunde war ich weder auf "Juhu, da ist sie!" noch auch "oh no! Wir reden gar nicht miteinander. Was ist los?", sondern ich hab' scheinbar echt kurz mal vergessen, dass sie überhaut da war. Und auch im Gespräch nachher ... dachte ich mir irgendwann, dass ich mir gar nicht so sicher bin, ob ich sie eigentlich überhaupt noch mag. Sie hat viele Seiten an sich, die ich mittlerweile nervig finde. Hm. Ja, ich glaub', das hab' ich mir vorhin gar nicht mal so klar gedacht, aber ich denke, dass das so durchaus passend ausgedrückt ist. Ist es denn wichtig, welche D-Promis sie kennt? Natürlich sagt man im Smalltalk und im kleinen Flirt Sachen, die nicht wichtig sind. Es geht ja nicht um den Informationsgehalt. Aber wenn ich darüber nachdenke,... sie hat schon vor Monaten einmal von einem Kerl erzählt, der etwas von ihr wollte, den sie dann aber abgelehnt hat. Heute bereut sie es, weil er der Gitarrist einer bekannten Wiener Band ist. An sich keine schlechte Geschichte, einwenig Selbstironie, einwenig Lockerheit, aber eigentlich ist sie eine richtige Angeberin, selbst wenn es stimmt. Hm,... einwenig so wie ich. 🤔 ...ich werde natürlich weiterhin unsicher sein, wenn sie da ist, und all dieses Geredet davon, dass sie mir am Geist geht ist bloß ein Versuch ... oder nein, weniger ein Versucht als vielmehr ein Reflex ... ein Reflex, bei dem man sich selbst einredet, dass "sie eigentlich voll doof ist und man eigentlich eh nichts von ihr will". Aber es ist trotzdem ... tatsächlich richtig, dass ich darüber nachdenke, ob mir soziale Kontakte eigentlich weiterhin wichtig sein sollten. Heuteabend feiern zwei Mädchen meines Umfeldes Geburtstag: mein Fling vom Anfang des Jahres und eine platonische Freudin (kleinerlei Anziehung, beidseitig). Ich mag Homepartys normalerweise. Und ich werde hingehen, und es wird wahrscheinlich auch nett werden. Und auch das Mädchen von heute, mein Schwarm, hat angedeutet, dass ich jemand bin, den man potenziell auf ihre Geburtstagsparty einladen könnte (sie ist davon ausgegangen, dass ich letztes Jahr schon dabei war). Ich kenn' sie zwar noch nicht so gut (wenn auch lange), aber so wie ich das einschätze, wird das eine ordentlich Salami-Party. Darauf hab' ich ehrlich gesagt keine Lust. Und dann hab' ich darüber nachgedacht, wie es wäre, wenn es eine schön ausgeglichene Party wäre, wenn viele hübsche Mädels dort wären, wenn gute Gesellscaft dort wäre, und wenn ich darüber nachdenke,... hab' ich noch immer keine riesige Lust darauf. Ich muss nicht gehen, das weiß ich schon. ...einen Tag vor ihrem Geburtstag hat eine andere Freundin ihre Geburtstagsfeier. Eine sehr hübsche Freudin (also, ich mein', sie sieht schon ziemlich sexy aus,  und ich würd' sie nicht von der Bettkante schubsen, aber da is' jetzt keine "geheime Hoffnung" oder sowas da, keine Schmetterlinge, keine Anziehung, die über "geil schaut sie schon aus" hinaus geht, und einen Freund hat sie auch; und irgendwie glaub' ich, dass sie mir nicht klug und nicht charismatisch genug ist. Aber ein super liebes Mädchen. Echt nett. Und sexy). Zu der Zeit wollte ich eigentich zu meiner Freudin nach Deutschland fahren, und ich denk' tatsächlich darüber nach, das doch nicht zu tun. Zwei Geburtstagspartys,  ... ehm. Ich woltle gerade reflexartig noch die Heizungsablesug dazu schreiben, die auch in die Zeit fällt, aber ... Heizungsablesung?! Ne, das is' eine Ausrede. Es geht nur um die zwei Partys. Dass mein Schwarm mich zu ihrer Party einladen könnte, hab' ich mir schon gedacht,... ...es klingt jetzt vielleicht, als würde ich eine nüchterne Perspektive einnehmen, erkennen, dass ich nicht auf jede Party und jedes Konzert muss, und dass ich jetzt die "richtige" Entscheidung treffen werde. Aber ich weiß nicht ... ich mein', es sind schon zwei Partys, Gelegenheiten, Leute kennenzulernen, vor allem die Party von hübschen platonischen Freudin klingt vielversprechend. Ich mag meine Freudin schon besuchen, und ob ich das in der ersten oder in der dritten Juni-Woche mach' is' an sich ja egal. Aber es is' schon irgendwie ... bedenklich, dass ich überlege, meinen Urlaub für eine Party zu verschieben. Keine wichtige Party. Nicht die Party des Jahres. Nicht die Hochzeit meiner Schwester oder das Begräbnis meiner Oma. Nicht einmal die Geburtstagsfeier meiner besten Freudin oder meines besten Freundes, ne. Eine Random Geburtstagsparty von zwei losen Bekanntschaften. Und von einer der beiden Partys glaube ich außerdem, dass die ein super dämliches Desaster wird. ...warum habe ich eigentlich die Entscheidung getroffen, dass mir soziale Kontakt plötzlich wichtig sind? Warum habe ich beschlossen, dass es mir wichtig ist, meinen Bekanntenkreis zu vergrößern? Ich kenne die Antwort und ... hm. Es is' schon eine sehr peinliche Antwort. Unpassend für mich. Der Grund ist, dass es zwischen meiner damaligen Freudin und mir nicht lief. Ich habe Pick Up entdeckt. Und naja ... dabei geht es doch um Soziales, nicht wahr? Neue Menschen kennenlernen, neue Frauen kennenlernen - ja, mit dem Vögeln hat's dann nicht ganz so toll geklappt und natürlich gehen all die Rchnungen nicht so auf, wie versprochen. Aber irgendwie war es soweit schon nett. Ehm,... es war damals ein Entschluss, dass ich mich um mein soziaes Leben kümmere. Hm. Ein Entschluss. Eine Entscheidung. Kein "Gefühl". Ich habe keine tiefe Einsamkeit gespürt - ich hatte ja Freunde und Bekannte, ein mehr oder weniger "normales" soziales Leben. Ich habe kein tiefes, authentisches Interesse am Leben alles möglichen Mitmenschen gehabt, mir gedacht, ich möchte super viele Menschen kennenlernen und so weiter. Ich ... ich hatte meine Baustellen. Im Nachhinein tendiert man ja manchmal dazu, Sachen zu idealisieren (merke ich immer dann wenn ich mit meiner Kryptonit-Ex zusammenstoße und wir eim Plaudern an einem Punkt landen, an dem mir wieder einfällt, dass eben nicht alles schön war). ...aber ich glaube, mir ging es damals tatsächlich rein um Sex. Gar nicht einmal um Sex mit "vielen" Frauen, sondern halt so ... überhaupt. Und ... ja. Hm. Ich bin mir gar nicht so sicher, ob mir das noch so wichtig ist, dass mir soziale Kontakte wichtig sein "sollten". Das mit den Kontakten hat irgendwie einen Eigenwert gewonnen, und es ist auch wirklich schön, Menschen kennenzulernen ... und Menschen zu kennen. Wie gesagt, das alles sollte man nicht so sonderlich extrem sehen, ich bin in meinem Leben noch auf keiner Straße gestanden und hab' Frauen mit "Hey, du bist mir gerade aufgefallen" angesprochen und auch in Bars und so weiter mach' ich das nicht. Manchmal ergibt sich ein Gespräch (I know, es geht nicht nur um's "Reden" und auch "Leute kennenlernen" is' einwenig Zurecht-Reden. Klar macht's Spaß, aber nicht nur für mich, sondern wahrscheinlich generell hier im Forum und auf Kontaktseiten heißt "ich lerne gerne neue Menschen kennen" eigentlich hauptsächlich, dass man auf der Suche nach Sex is'  🙄. Aber es is' schon okay, sich Sachen zurecht zu rücken, und es is' tatsächlich auch dann schön, Leute kennenzulernen, wenn man sie nicht vögelt; sonst müsste ich ein äußerst trauriger Mensch sein), manchmal is' es hat einfach nur ein Konzert, eine Party, ein gemütliches Chillen und man hängt nur mit den Leuten rum, die man eh schon kennt. Hm,... ich glaube, soziale Kontakte werden überbewertet. Es heißt, dass Geld nicht Glücklich macht, und Geld alleine wahrscheinlich nicht. Aber wenn ich tausen Euro hab', dann hab' ich tausend Euro ... die überlegen sich nicht, ob sie einen nach einem Jahr noch immer mögen, die verlangen keine Aufmerksamkeit, die wollen einem keine Konzerttickets andrehen (ich will den Leuten schon Tickets andrehen, also tatsächlich gerade jetzt, und ich bin tatsächlich pissed, dass ich immer zu dieser Zeit des Jahres doch wieder merke, dass ich weniger Freunde hab', als ich denke),... ach, keine Ahnung. Aber wenn es ein Entschluss war, dass ich soziale Kontakte aufbaue, dann könnte es zumindest auch ein Entschluss sein, dabei zurück zu stecken. Das heißt nicht, dass ich das tun werde und dass ich mich jetzt in meinem Loch verkriechen werde. Aber ... es ist zumindest möglich. Hm. Und ... nunja, ich weiß ja, was der Grund für diese Entscheidung war. Nicht, dass ich mich jetzt nach meinen lächerlichen sechs Mädchen "ausgevögelt" hab'. Aber naja, Sex hatte ich mit ein paar Mädchen, mit manchen war's schöner als mit andere, jetzt hab' ich 'ne Fernbeziehung, wir sehen uns ... aktuelle wieder weniger aber normal etwa eine Woche im Monat, und so wahnsinnig wild und dauergeil bin ich eigentlich auch nicht. In fact, wenn ich mit dem Schwarm von heute tun könnte, was ich wollte, hät' ich sie wohl heim genommen, einwenig geknutscht, dann gemeinsam einschalfen, mitten in der Nacht aufwachen und vögeln, dann schlafen und morgens nochmal vögeln, dann meiner Freundin ein stolze SMS mit dem Bang-Bang"-Lied schreiben und aller Welt, die sich Nüsse für mein Sexleben interessiert, verkünden dass ich Sex hatte und wie geil ds Mädchen nicht wahr, dann würde ich nochmal mit ihr schlafen ... okay, okay. Ich mag wohl doch Sex. Aber ich glaub' ... ich mag das Drumherum lieber, und ich denk', dass ich eigentlich ... keine Lust auf "weniger" als ein wirklich tolles Mädchen hab'. Oder sagen wir ... "weniger" als ein durchschnittlich attraktives Mädchen, das "lieb" is' oder interessant is' sowas. Wobei ... das war eigentlich schon immer so. Ich kann mit Stolz berichten, ich hatte meinen Penis noch in keiner Vagina, bei der mir das Mädchen nicht gefallen hat, wo keine Anziehung da war, die ich nicht irgendwie sexy fand. Glaub' ich. Ich mein', ich hatte auch noch keinen "schrecklichen Morgen danach", aber Anziehug is' halt etwas, das sich ändert. Was weiß ich Ich bin einfach gerade zu müde, um von Sex zu fantasieren ... morgenfrüh schaut's anders aus. Aber den Gedanken mit dem Entschluss werd' ich echt behalten. Ich ... hab' ja jetzt Sex. Also ... eh "schon" seit Jahren. So grundsätzlich zumindest. Und würden meine Freudin und ich uns trennen, hätte ich vielleicht keine Warteschlange, aber ich würd' wohl wieder wen finden. Ich fühl' mich nicht mehr so "unattraktiv" bzw. "unsexuell" wie damals, ich fühl' mich "normal", als ich denk', ich bin durchschnittlich normal im Bett, ich hab' 'nen groben Plan davon, welcher Körperteil wohin gehört, ich glaub', das passt schon irgendwie. Wozu noch groß "soziale Kontakte" suchen?
 

FR same day Kotzmädchen

24.04,   schöner Tag. Die Sonne schien, das gras schmeckte und ich war Krankgeschrieben. Um 5 vor 8 abends lief ich im Kaufland rum. *paar körbe später* Ich approache eine Frau. Sie war durchgeschwitzt und trug leggings. Faselte was von Selbstverteidigungskurs. Ich nehm sie in den arm und joke rum. - Sie fragt mich ob ich Pumpen geh. : Ja  .    | HB: Sieht man        | Innerer gedanke: "ich weiß" Wir verabreden ein Treffen für 1h Später.    (1h später)   Ich bin 6 Minuten zu früh und pisse deshalb gegen die nächstgelegen Kirche. Ich schreibe sie an und sage, dass ich schon da bin. Sie schreibt mir von wo sie kommt und ich geh ihr entgegen.   (In arm genommen, smalltak, bier gegrabt (sie bezahlt aus) und auf eine Wiese gesetzt)   Wir smalltalken. Sie ist hat in 2 Wochen ihren Doktor in Chemie. Cool. - Ich lade sie zum Kiffe ein. Sie hat in den letzten 4 Jahren nicht gekifft.   Wir gehen zu mir und sie legt sich direkt aufs Bett und zieht ihre Schuhe aus. Ich zermalme das Gras und baue den 100% Kannabishaltigen Joint. [Tabak ist was für pussys und Hurensöhne]   *Wir rauchen*  (sie hustet fast soviel ab wie rein)   Ich küsse sie und wir machen unglaublich rum. Ich zieh sie aus und wir machen nurnoch in Unterwäsche rum. Ich knete ihre titten.   Ihr wird schlecht, sie steht auf und kotzt in mein Waschbecken. m-mehrmals.   Sie zieht sich an und will nurnoch gehen.   Ich kann sie beruhigen und rede ihr gut zu. Sie ist ruhig. will aber trotzdem gehen. Wir setzen und an die nächste Kirche und sie kotzt wieder alles voll. Ihr ist schlecht - wir verabschieden uns - sie geht.   Sie meinte noch: "Ich muss dich heute leider dir selsbt überlassen"     Das ist jetzt so 20 minuten her.   Peace *EDIT* 2min nach Posteintrag : Ich mach whatsapp auf und ihr bild ist verschwunden.    ich rauch jetzt erstmal den joint zuende -btw, nur lappen holen sich einen runter  

Gönni

Gönni

 

Der Weg zu dir selbst oder wie du wirklich glücklich wirst...

Ich habe lange überlegt ob ich diesen Beitrag verfasse. Mir geht es nicht darum zu zeigen was für ein geiler Typ ich bin, noch darum mich hier zu profilieren (denn das weiß ich). Eigentlich nehme ich mir diese Zeit dies zu schreiben, in der Hoffnung das ich vielleicht bei einem dadurch eine Veränderung auslöse - oder jemand motivierter wird endlich etwas anzupacken. Viel habe ich erlebt und gedacht ich weiß wer ich bin. Heute weis ich das ich allenfalls eine Ahnung davon hatte aber mein wirkliches Potential nicht einmal erahnte. Dieses Wissen war nicht umsonst, es war schmerzhaft und ich habe etwas mir wichtiges verloren - meine Beziehung. Es ging schleichend, man entfernte sich ganz langsam ohne zu merken was da wirklich passierte bis es irgendwann zu spät war. Nichtsdestotrotz möchte ich die Zeit mit meiner Ex nicht missen und würde sie mit dem Wissen von heute jederzeit wieder ansprechen. Aber es passte irgendwann nicht mehr und eine 08/15 Beziehung frei nach "ja wir sind das ja nun gewohnt" wollten wir nicht. Wir haben alle Register gezogen, professionelle Hilfe in Anspruch genommen aber am Ende reicht es nicht. Die erste Zeit war wirklich schmerzhaft. Aber anstatt zu heulen und in der Vergangenheit zu schwelgen habe ich mich gefragt was ich nun will. Und da gab es etwas, was ich schon immer wollte ich aber nie wirklich erreichte - einfach schlank sein und einen perfekten Körper haben. Sport getrieben habe ich immer aber so wirklich erreicht habe ich das nie. Neu war jetzt das ich in der Situation war, wo ich auf niemanden mehr Rücksicht nehmen musste. In meiner Beziehung hatte ich immer ein schlechtes Gewissen wenn gesunde Sachen aß während meine Freundin das etwas anders handhabte. Das war vorbei. Also stellte ich meine Ernährung um und lernte sehr schnell das gesundes Essen meinem Körper sehr leistungsfähig macht. Man sagt wenn du 4 Kilo im Monat verlierst ist das viel...Bullshit. Ich habe 7 geschafft ohne zu Hungern - ohne Diät einfach nur mit gesundem Essen und Sport. Keine Zusatzgetränke, Eiweißshakes oder was dir sonst noch so angeboten wird - nichts.
Wie habe ich das geschafft? Ganz einfach: Ich wollte das. Ich habe mir das nicht gewünscht oder mir gesagt das ich das gerne hätte... nein ich wollte das! Ich habe mir überlegt was ich dafür tun muss und habe losgelegt. Es gab keine Sekunde in der es schwer wurde. Der Körper ist unheimlich lernfähig. Bei mir war es so dass mein Körper für mich unglaubliches leistete. Als ich zum ersten Mal herausfinden wollte (nach langem Training) wie weit ich laufen konnte habe ich die Marathondistanz geschafft - mit Übergewicht und das wobei ich meinen Körper viele Jahre geschunden hatte. Dies gab und gibt mir unheimlich viel Kraft. Während ich früher - auch wenn ich es mir eine Zeit ungern eingestanden habe - auch teilweise meine Energie aus der Anerkennung von Frauen gezogen habe hat sich das geändert.

Heute stelle ich mich im Wettkampf, messe mich mit anderen und bin dabei verdammt gut. Alles was ich dafür tun muss kommt von mir - es wird niemand anderer gebraucht. Und das macht mich glücklich. Aktuell gibt es keine Frau in meinem Leben und wisst ihr was es, ist nicht wichtig. Das kommt eh - die Zeit spielt für mich. Jeden Tag wird es noch besser, jeden Tag verändert sich noch was. Das du als schlanker Mensch von Frauen anders wahrgenommen wirst ist kein Geheimnis. Doch das ist nur ein kleiner Bonus den es nebenbei gratis gibt. Was ich viel wichtiger finde ist das neue Gefühl für mich und meinen Körper. Für den der ich bin und was ich kann. Und völlig egal wie es dir in deinem Leben gerade geht, Zeit für dich und deinen Körper kann man immer haben. Du bekommst unglaublich viel zurück.
Mir ist völlig klar das es für jeden nicht ganz so leicht ist wie für mich - doch mal ganz im Ernst wenn du wirklich willst dann bekommst auch du ein Sixpack.

Wie fängst du an?
Mache dir zuerst einmal bewusst was du isst und was das mit dir macht. Schreibe auf was du isst (z.B. MyFitnessPal) und führe dir vor Augen wieviel Energie du zu dir nimmst und wieviel du verbrauchst. Nur dann wenn du ein Kaloriendefizit hast verlierst du Gewicht. Intermettierendes Fasten ist eine gute Idee. Ich lebe damit jetzt seit einem halben Jahr. Nochmal, keine Diät, stell es um ein für alle mal.
Ein Ernährungscoaching ist immer eine gute Investition. Investiere dabei ruhig etwas Geld, sei dir das Wert. Wenn du das willst ist es wirklich sehr einfach. Sieh essen nicht als Belohnung, sieh als die Energieversorgung die du brauchst um Leistungsfähig zu sein. Deinem Auto gibst du auch nicht gebrauchtes Altöl, dir aber nen Macces Burger. Ernsthaft? Der Weg des Glücks ist es (zumindest für mich) nicht auf die Abhängigkeit anderer Personen angewiesen zu sein. Das liest du hier auch oft im Forum. Auch ich dachte das ich das schon so leben würde, habe ich aber nur teilweise. Es dauert bis das wirklich ankommt.
Von daher, wenn euch Scheisse im Leben passiert zieht euch raus wie euch das weiter bringt.
Es gibt wirklich nichts was nicht möglich wäre in dieser Welt. Sei es dir wert.

Euer Mentalray

PS: Meine richtige Kleidergröße ist übrigens S - nicht XL 😉 und das Glück ist mit den fleißigen!

Mentalray

Mentalray

 

People-Pleasing

Dear Diary, ich komme in eine Runde alter Bekannter.Ich möchte ein Gespräch initiieren den als guter PUA-Jünger schult man ständig seine Fähigkeiten nicht nur bei Mädels,IMMER.Aber jedes meiner Worte scheint bei meinen Zuhörern pure Aversion hervor zurufen,bis sie unter irgendeinem Vorwand das Set verlassen. Ich frage mich was an meinem Game besser werden muss,um auch diese Leute zu befrienden. Ich analysiere die Interaktion förmlich.Mir kommen zahlreiche Sachen in den Kopf welche ich verändern könnte.Wie ich noch besser werden kann. Gerade eben ist es mir aufgefallen,ich muss nichts verändern,dass sie mich einfach so nur wegen meiner Person nicht mögen,ist eigentlich super.Den ich polarisiere.Mit manchen Menschen wird man einfach nie matchen. Und bei manchen muss man sich verstellen um deren Sympathie zu bekommen,das ist es nicht wert. Ich polarisiere,dass heißt ich filtere die Menschen raus mit denen ich nicht matche, und spare so meine wertvolle Zeit. Manche Menschen lieben mich,manche Menschen hassen mich. Das ist nicht nur in Ordnung so.Das ist gut so.Denn ich will mein Ding machen und nicht alle Menschen zufriedenstellen.  

DRGiacomo

DRGiacomo

 

Der Approach in der Buchhandlung

Hey Leute,   lange ist es her seit meinem letzten Eintrag. Ich verspreche aber hiermit dieses Jahr noch mehr aus meinem Daygameleben zu erzählen. Vor allem möchte ich euch Anregungen mitgeben, die euch auf dem Weg zum Verführerdasein helfen können. Heute erzähle ich euch mal etwas aus meinem täglichen Alltag. Ja mein Berufsleben ist ein Teil davon, umso mehr genieße ich daher die kleinen Auszeiten, um das Leben ein wenig bunter und aufregender zu machen. Daher beschloss ich mal wieder ein wenig herumzuschlendern durch die Stadt. Was mich in letzter Zeit fasziniert, ist die Jagd an Orten, die mehr bieten als die normale Fußgängerzone. Ich versuche zm Beispiel die kleinen Läden und Geschäfte zu nutzen, welche mir ermöglichen mich von der Masse an "Ansprechern", die nur durch die Straße irren, abzuheben. Also betrat ich die nächstgelegene Buchhandlung. Mit erhobenem Haupt lief ich die Treppe hoch, bemerkte aber wie mich eine Lady mit ihrem Blick für einen kurzen Moment traf, als sie neben mir die Treppe passierte, um in den unteren Bereichen der Buchhandlung zu stöbern. Was soll ich sagen, Leute. Bei mir ist es so, dass ich mich nur von meinen Gefühlen leiten lasse, man könnte auch sagen von meiner Geilheit. Wenn ich dieses Wow-Gefühl spüre, dann heißt es für mich „Ran an die Braut!“. Also verweilte ich nicht lange und ging die Treppe wieder hinunter um nach dem interessanten Mädel zu suchen. Ich sah sie wie sie vor dem großen Buchregal stand und anstrengend auf die Bücher blickte. An dieser Stelle sei angemerkt, dass es sich immer lohnt genau hinzuschauen, um schon einen ersten Eindruck über das Wesen der konkreten Frau zu bekommen. Ich sah nach ihr, sie stand vor dem Regal für Bücher über "Wirtschaft". Jetzt machte es in meinem Brain "ratter, ratter" und ich versuchte schon erste Ideen zu entwickeln. Stichwort Cold Reads, die ich beim Gespräch verwenden kann. In ihrer Nähe standen noch ein paar ältere Leute. Ich zögerte nicht lange und ging hin und stellte mich links neben sie. Noch im Laufen ein kräftiges „Hi“, wobei ich mich danach dem ruhigen Ambiente anpasste und leise und ruhig sprach: „Du suchst also ein Buch über Wirtschaft“ Dieser kurze Satz hat gereicht, um das Schloss zur Konversation zu knacken. Natürlich und spontan knüpfte ich mit ein paar Cold-Reads an, ein kurzes Statement über mich und schon war ich mitten im Gespräch vertieft. Sie erzählte mir, dass sie Studentin war aber ihr langersehnter Traum war, sich selbständig zu machen und ein Restaurant zu eröffnen, da sie leidenschaftlich gerne kochte und ihr Studium nur "pro forma" machte, um ihre Eltern zu beruhigen. Voila das sind die ersten Informationen um in den Comfort zu kommen. Ich erzählte ihr davon, dass man seinen Traum verfolgen muss und dass es etwas unglaublich Kostbares ist, wenn man in seinem tiefsten Inneren ein Gefühl davon hat, was man machen will und worauf man hinarbeiten kann. Nach ein paar Minuten kamen dann die ersten Fragen von ihr: Wer bin ich, was mache ich hier, etc (Voila IOI, Attraction da hehe) Ja und dann habe ich mir selbstverständlich nach 10 Minuten die Nummer geholt. Die ganze Interaktion lief geschmeidig und schick. Jetzt kommt der 2. Teil der Geschichte und wie in jeder Geschichte insbesondere in jedem guten Film gibt es Höhen und Tiefen. Anfangs haben wir gut geschrieben, am nächsten Tag blockierte mich die Lady in Whatsapp ohne Anlass und scheinbar ohne Grund. An meine geneigten Leser, die hier den Blog verfolgen, ich erzähle euch dies, weil ich euch aus dem echten Real-Life Daygame Leben berichten will. In diesem kann viel Action passieren, Instant Kiss-Closes, geile Outdoor-Lays und vieles mehr (wird dieses Jahr noch folgen), aber man erlebt auch manchmal nicht so gute Dinge und zu denen zählt ein plötzlicher Flake. Die Story geht aber noch weiter. Eine kurze SMS von mir folgte, Einzeiler von mir: Was ist los, wieso hast du mich blockiert? Auf mehr Invest hatte ich keinen Bock in diesem Moment. Erstaunlicherweise trudelte noch am selben Abend eine lange Nachricht von mir per WhatsApp ein und die Lady entblockierte mich wieder, es war eine lange Nachricht, in der sie sich dafür entschuldigte, mit dem Hinweis, dass sie in einer Beziehung sei, es aber nicht gut liefe und dass sie sich schlecht bei dem Gedanken gefühlt habe, mit mir zu schreiben. Jetzt sind wir erstmal wieder in Kontakt, das mit ihrem Boyfriend ist definitv ein Obstacle, schließt aber die Verführung noch nicht aus, ich muss erst noch schauen, ob ich bereit bin, in die Geschichte Zeit reinzuinvestieren, da ich auch noch genügend andere Mädels am Start habe und sie von ihrem Charakter her und auch vom Aussehen nur Durchschnitt ist. Allerdings könnte es spannend sein, herauszufinden, was bei ihrer derzeitigen Beziehung sozusagen die "Sollbruchstelle" ist, hehe. Warum erzähle ich euch das? Aus der täglichen Praxis zeigt sich folgendes: Man wird immer wieder auf komische Ereignisse stoßen, aber in so vielen Fällen hat es nichts mit dir selbst zu tun. Bedenkt dies, wenn ihr raus ins Feld geht! Also macht euch nicht zu viele Gedanken, um manche Dinge, die passieren. Vieles sind Faktoren, auf die ihr keinen Einfluss habt und die ihr nicht mal erahnen könnt. Im Fall der Bücherlady war ich auch ziemlich überrascht, weil ich mir in dem Moment meiner Wirkung und meiner Attraction sicher war, aber auch hier hat es sich am Ende gezeigt, dass ganz andere Faktoren dahinterstehen können. Falls ich mit der Lady noch was starte, werde ich euch berichten. Sonnige Grüße   Euer Daygame Seducer
 

tag 1

Tag erfolgreich. Morgen neue wochenziele, dann reports täglich. muster erkennen. nacht

execbra

execbra

 

Creep

Dear Diary,   "But I'm a creep, I'm a weirdo.
What the hell am I doing here?
I don't belong here." Der Refrain verlässt meinen Kopf nicht,immer und immer wieder muss ich ihn mir mit meiner inneren Stimme vorsingen. Aber egal es ist Daygame-zeit,also raus auf die Strassen während der Song weiter durch meinen Kopf geistert.Am Anfang spüre ich noch die Ablehnung "Fuck ich will kein Creep sein".Aber irgendwann spüre ich die Akzeptanz."Ja für manche bin ich vllt ein Creep,aber das ist cool. Ich bin deshalb ein Creep weil ich raus gehe PickUp mache und an mir selber arbeite. Ich lasse mich nicht von den Regeln der Gesellschaft einengen. Obwohl in Deutschland fast keiner Frauen auf der Strasse anspricht,mache ich das,deshalb bin ich ein Creep und das ist gut so,ich bin ein Creep,weil ich mich den Mustern wiedersetze,weil ich lieber meinen Weg gehe als wie alle anderen zu sein. "

DRGiacomo

DRGiacomo

 

Drum prüfe, wer sich ewig bindet.... Der Anfang, Die Mitte, Das Ende

Drum prüfe, wer sich ewig bindet.... Der Anfang, Die Mitte, Das Ende   Vorwort: Für mich gilt das für Sie und Ihn, oder für Ihn und Sie, oder für Sie und Sie, oder für Ihn und Ihn. Also für alle. Drum prüfe, wer sich ewig bindet... Denkt den schon jemand am Anfang an das Ende? Mitnichten. Der Anfang: Man hat sich gefunden. Dein Gegenüber ist attraktiv genug um deine Aufmerksamkeit erregt zu haben. Es macht Spaß und Lust auf mehr; Zeit mit ihm zu verbringen. Die sexuelle Anziehung ist so hoch, dass es knistert. Ja, muss schon sein, sonst wird nichts draus. Der Sex ist ein Knaller. Die Schmetterlinge flattern. Ob Männlein oder Weiblein, das ist der Anfang und man will mehr. Mehr von allem und mehr vom anderen. Es wird doch gar als magisch empfunden; diese Verbundenheit. Doch reicht das für die Mitte? Für den Beginn einer festen Beziehung? Alles beginnt mit den besten Absichten. Die Ratio tritt in den Hintergrund, während die Hormone immer mehr die Entscheidungen übernehmen. Ja, wir sind verliebt und erhoffen uns das Beste. Ja, das ist auch gut so. Aber ist es auch klug? Eine nüchterne Betrachtungsweise fällt uns schwer. Ab hier gehen Ratio und Gefühl nicht mehr Hand in Hand. Ab hier, das Gleichgewicht zu wahren, fällt fast jedem schwer. Halb zog er sie, halb sang er hin... Ab hier, müsste die Ratio prüfen... -auf eine tragbare Basis -auf gleiche Werte -auf gleiche Interessen -auf gleich schwingende Emotionen/Wellenlänge -auf die eigene Selbstverpflichtung -ist man auf Augenhöhe mit dem Partner -mag man Sicherheit geben -auf die Bereitschaft zur klaren Kommunikation -auf vieles mehr...   Einfach eine Prüfung auf, bin ich ein Geber oder ein Nehmer?   Eine Beziehung besteht doch aus Geben und Nehmen, sagt der Verstand. Und es lässt sich im ersten Moment nichts dagegen sagen.   Die Mitte: Nu ist es soweit. Man hat sich entschlossen, man ist angekommen. Gemeinsam! Wie schön sagt der Verstand und die Schmetterlinge flattern der Ratio besänftigender Weise und einlullend im Hirn herum. Gemeinsam sind wir stark. Standfest, war willkommen von beiden. Doch...ab hier beginnt die Arbeit. Die Arbeit? Wer braucht schon Beziehungsarbeit, wenn doch das Gefühl für den Partner das Handeln bestimmt. Man will doch nur das Beste. Es soll ihm gut gehen. Kompromisse? Kein Problem! Gehören doch dazu! Ist doch selbstverpflichtend, den anderen so sein zu lassen wie er ist. Ich gebe doch gerne...   Die Realität kommt, holt uns ein. Der Alltag ist eingekehrt und mit ihm die graue Theorie des Zusammenlebens. Irgendwie verschieben sich die Prioritäten. Unmerklich, nicht bewusst gewollt und schon gar nicht absichtlich lebt ein jeder sein Leben und meint der Gemeinsamkeit genüge zu tun. Nun kommt der Pragmatismus, Organisationstalent, die Zusammenarbeit. Sprich, ganz einfach die erdverbundene Basis. Anders als die Liebe, begründet eine Partnerschaft eine willentliche Entscheidung. Und hier entfernen sich die meisten wieder voneinander, ohne es zu merken. Unmerklich. Die ersten Differenzen, der erste Streit; wo beiden klar wird, das war ernst. Kein Geplänkel, was es oftmals doch am Anfang war. Plötzlich will man sich durchsetzen. Fordert den anderen auf oder wird aufgefordert...zu mehr Zusammenarbeit, zu mehr Flexibilität, zu mehr gemeinsamer Freizeit, zu mehr Sex, zu mehr Gefühl? Wo ist es hin? Das Gefühl, aus dem man heraus zu allem bereit war. Oder fast zu allem. Ein Gewohnheitsprozess hat eingesetzt, ohne dass man sich darüber bewusst geworden ist. Stattdessen stellt man Regeln auf. Ein Zusammenleben braucht Regeln. Das klingt nicht magisch. Eher nüchtern oder ernüchtert schaut man auf seine anfänglich so beseelten Emotionen zurück. Ein bisschen Melancholie mischt sich ein. Die Erwartungshaltung muss korrigiert werden. Muss? Vielfältige Bedürfnisse und handfeste Alltagsanforderungen erfordern plötzlich ein anderes Miteinander. Kommunikation ist plötzlich nicht mehr so leicht. Die Crux, wollten wir nicht etwas Gemeinsames? Irgendwie bemerkt man plötzlich das eigene Selbst. Fragt sich, inwieweit man sein "Ich“ gegen ein "Wir“ eingetauscht hat, oder auch nicht. Vielleicht war man auch nie wirklich bereit dazu? Verwirrung setzt ein. Eine Auseinandersetzung mit sich und dem Gegenüber beginnt. Oft erstmal nur im Kopf. Für sich alleine. Will/wollte ich das so? Gemessen an der aktuellen Realität beginnt man sich damit auseinanderzusetzen. Schaut zurück auf den Anfang und spürt den Unterschied zum jetzigen Augenblick. Geber oder Nehmer? Und plötzlich ist genau das nicht mehr so klar. Und oft der Anfang vom Ende. Das Ende: Wir versuchen es – wegen der Liebe... Dem Gefühl, das uns auf so irrationale Weise zusammen geführt hat. Nicht gleich loslassen, es gibt ja noch Chancen. Die Hoffnung gibt so schnell nicht auf. Ganz heimlich übernimmt das eigene Selbst den Zugriff auf den nicht gewollten Verlust. Will nicht verlieren. Will nicht wieder alleine sein. Will keinen Trennungsschmerz. Und ganz heimlich verabschiedet sich die Liebe. Die nicht besitzt werden will. Die freiwillig kam. Zusammen bleiben wir trotzdem – erst mal. Die Dispute werden mehr. Streitereien hässlicher. Jedes Ego fordert mehr Raum auf Kosten der Liebe. Die Trennung kommt. Es ist schon vorher klar gewesen, oftmals lange. Wir reagieren nicht sofort. Wir zögern hinaus. Wann ist sie sinnvoll, die Trennung? -Mangel an Nähe -Mangel an gemeinsamen Zielen -Mangel an Verbindlichkeiten -Mangel an Loyalität -Mangel an Treue -Mangel an Respekt -Mangel an Vertrauen -Mangel an ein Miteinander -Mangel an Gefühlen -Mangel an, von, usw.   „Wenn man dich nicht liebt, dann flehe nicht, noch falle auf die Knie. Um Liebe bittet man nicht, noch fordert man sie, sie passiert einfach. Und wenn nichts geschieht, dann ziehst du dich würdig zurück und richtest deinen Blick auf etwas anderes.“ Walter Riso   Irgendwann wird es uns klar und es tut weh. Es tut weh noch bevor wir es ausgesprochen haben. Es in Worte gefasst haben, uns und unserem Partner gegenüber. Jetzt stehen wir vor einem Problem. Oder einer Chance. Aber das nehmen wir oft nicht wahr. Da wo die Liebe noch vorhanden ist, trotz allen Widrigkeiten, gibt es sie, die Chance zum Neubeginn. Wollen wir es, dann müssen wir uns ändern. Gemeinsam. Es ist möglich. Wollen wir das nicht, dann müssen wir uns trennen. Eine Trennung ist keine Win-Win Situation. Einer zahlt immer drauf. Selten das nicht. Ehrlichkeit ist angesagt. Nicht auf die harte Tour. Zeit und Ort müssen passen. Eine Aussprache muss sein. Der Partner hat dies verdient. Und dann hilft nur noch Abstand halten. Und zwar durchweg und konsequent. Nur so ist man dem Ex Partner auch im Nachhinein noch eine Hilfe. Im Gegensatz zu Beziehungen ist die Liebe einfach...                

Firster

Firster

 

Exkurs: Unterschiede Mann und Frau (und wie ziehen sie sich an)

Der Hirnforscher Dr. Gerald Hüther referierte bei der Fortbildungsveranstaltung zum Girls´ Day zum Thema „Mädchen und Jungen – wie verschieden sind sie?“. Er zeigt, wo und wieso es Unterschiede in der Entwicklung beider Geschlechter gibt und wie sich diese auswirken. Zusätzlich geht er auf das Thema biologische Anziehung ein und bestätigt die Pickup-Theorie z.B. Social Proof usw.    
 

Kein Game

Liebes Tagebuch, Ich sitze alleine zuhause und die viel zu laute Karnevalsmusik dröhnt noch Stunden später durch meinen Kopf. Ich fühle mich irgendwie niedergeschlagen.Dabei habe ich mir doch heute vorgenommen gutes Game abzuliefern und viele neue Menschen vorallem HBs kennenzulernen. Aber mein Game war weg -null- gar nichts -kein Charisma. Ich denke "Vllt lag es an meiner Erwartungshaltung? Vllt lag es daran kein Alkohol getrunken zu haben? Vllt war heute einfach nicht mein Tag?" Ich habe keine lust auf eine Fehleranalyse.Ich bin niedergeschlagen.Ich denke darüber nach wie unnötig das ist. Ich bin PickUpArtist,ich will Game lernen,ich will soziale Fähigkeiten erlernen,natürlich kann ich das noch nicht ->ich will es ja lernen! Ein Bodybuilder hebt auch nicht von Anfang an ein 200 Kilo Gewicht,regt sich dann auf warum es nicht klappt und ist dann depressiv-im Gegenteil er ist dann um so motivierter und versucht es immer öfter mit kleinen Gewichten bis seine Muskeln stark sind und er es schafft.

DRGiacomo

DRGiacomo

 

Frauen richtig ansprechen in Bars Clubs und Diskotheken

Wie auch immer – wir beide wissen, dass es mit dem Lesen eines einfachen Artikels oder anschauen eines 10 Minuten Videos nicht getan ist. Wenn du SOFORT Ergebnisse haben willst, dann habe ich einen Vorschlag für dich: Ich werde dir kostenlos dabei helfen eine Freundin zu bekommen – alles, was du dafür tun musst, ist auf diesen Button hier zu klicken und mir zu schreiben: ➡️ Melde Dich für eine kostenloses Beratungsgespräch
 

Eine kleine Gruselgschichte

Wir hatten ein paar schöne Tage. Dass es nicht viele sein werden, war mir klar; ich hab' auf zwei Wochen getippt, aber es war dann doch nur eine. Einwenig mit schwammigen Emotionen gefüllt, aber das war eben das Schöne; dass zwar nicht realistisch aber zumindest emotional das "Mehr" da war. Also … zwei benebelte Menschen landen miteinander im Bett. Einer davon mit konservativen Werten und lockerer emotionaler Einstellung, der andere mit lockeren Werten aber emotionaler Kamikaze-Einstellung. Erstmal weiß keiner so Recht, was er sagen soll, also schickt Kamikaze einfach eine Nachricht: lass uns rummachen!
Was die Konservative denkt, ist natürlich unklar, weil sie innerlich wohl zerrissen is'. Vielleicht wollte sie in dem Moment wirklich nicht mehr als einfach nur vögeln und hat Kamikaze falsch eingeschätzt; der hat doch ständig andere Frauen und eine offene Beziehung. Der muss doch locker sein. Aber auf der anderen Seite … ist Sex eine ernste Sache. Und eine emotionale Sache. Eine bedeutungsvolle Sache. Jedenfalls nichts, was ein konversatives Mädchen einfach so machen würde, ohne dass es eine Bedeutung hat. Ja, ein konservatives Mädchen kann das emotional gar nicht, oder? Es muss also mehr bedeuten, und auch Kamikaze scheint interessiert an einer Wiederholung. Und einer Vertiefung. Und er scheint echt … das Ganze viel ernster zu nehmen, als es das konservative Mädchen gedacht hat. Will er etwa wirklich etwas von ihr? Sie hätte ihn doch nie so eingeschätzt. Sie mochte ihn immer, war immer irgendwie angezogen, so ein cooler Kerl; aber es war klar, dass das nichts werden kann. Dafür ist er viel zu … anders gepolt. Aber er scheint voll da zu sein; offen zu sein. Dass es nichts wird ist wohl klar, denn er hat eine Freundin. Und er sagt auch, dass das so bleiben wird. Aber er ist sehr präsent, das ist doch irgendwie widersprüchlich. …naja, er hat sie halt auch echt gern. Und sie zieht an, sie fragt, ob er wieder vorbeikommen will, sie spielt nicht herum mit "vielleicht", sie ist nicht "zu beschäftigt", sie ist spontan, sie ist toll, sie ist interessiert, und sie hat keine Angst, Emotionen zu zeigen. Denn Kamikaze mag eine offene, lockere Wertvorstellung haben, aber im Grunde is' er ein emotionaler Mensch, der sich eigentlich sehr gerne bindet. Und zwar an alle Menschen gleichzeitig. Der alle in sein Leben holen möchte und alles ernster nimmt, als er es gerne würde. Gut, gut, das ist eine gruselige Kombination. Sie will irgendwie raus aus der Sache, weil sie das Ganze nicht so ernst gemeint hat, aber sie kann nicht sagen, dass sie's nicht ernst gemeint hat, weil sie ja konservativ ist, und ihr das etwas bedeuten muss. Und … das hat es ja auch. Also wirklich. Er ist ein toller Kerl. Super anziehend. Super einfühlsam. Aber … aber dass er ihre lauwarmen Gefühle erwidert, damit hat sie nicht gerechnet. Das kann doch nicht wirklich so sein, oder? Kann das wirklich etwas ernstes werden? Also, darüber muss man sich dann schon Gedanken machen. Zumindest das konversative Mädchen.
Kamikaze hat es einfacher, was die Entscheidungsfindung betrifft: voll drauf! Es is' zwar total dämlich, aber es fühlt sich gut an. Natürlich wird das nicht lange gut gehen. Sie wird irgendwann einen anderen Kerl kennenlernen, mit dem sie was Ernstes beginnt; das is' der Lauf der Dinge und so wird das schon passieren. Ein Problem wird es erst … nunja, wenn das nicht passiert. Dafür braucht man natürlich schon ein Ausstiegsszenario. Aber ... darüber braucht man sich doch jetzt keine Gedanken machen: aus is' es von selbst irgendwann. Dass er voller Gefühle ist, das macht ihm nichts. Schmetterlinge lügen, so viel weiß der gelbe Frosch. Aber es is' toll sich die Schmetterlinge anzusehen und ihnen nachzujagen, solange sie noch überraschend, frisch und schön sind, und man sich noch nicht an ihnen satt gesehen hat. So wie ein neuer Lieblingssong, den man auf Dauerschleife stellt und in der Playlist hochpusht. Tja… sie hat's beendet. Ob die Gründe echt oder vorgeschoben sind - nämlich, dass sie keinen bedeutungslosen, lockeren Sex haben kann - das ist eigentlich egal. Interessant für mich finde ich, nach meinen "Glückwünschen" für die weitere Zeit, die Formulierung "jetzt wieder mehr Zeit für andere haben". Ja, zeitintensiv war die Sache die letzten Tage schon. Drei Übernachtungen in sieben Tagen und noch ein Abendbesuch; das is' nicht mehr "locker". Und ich muss an diesen einen Moment denken, als ich mich gefragt habe: hätte ich doch nicht um Mitternach nochmal vorbeikommen sollen? Hätte ich doch nicht mein Date für sie sausen lassen sollen? Und ich frage mich, ob ich sie wirklich noch hätte zu mir einladen sollen. Sie ist zwar gekommen und wir hatten einen super schönen Abend. Aber war der vielleicht zu viel? Und ich frage mich: hätte ich am nächsten Abend wirklich noch einmal bei ihr übernachten sollen? Und ich frage mich, ob ich nicht den Abend heute absagen hätte sollen. …und dann kam mir dieser eigenartige Gedanke. Quasi wie eine Erleuchtung, ah… ich meine ein Irrlicht, das aber doch toll is'. Nämlich: nö. Nö, ich hab' schon irgendwie alles soweit richtig gemacht. Stimmt vielleicht nicht ganz, aber es war schön. Und wenn ich jetzt drüber nachdenk', dann is' das wohl wirklich ein Irrlicht. Ja, wahrscheinlich wär's wirklich gut gewesen, mal einen Gang zurückzuschrauben.
Aber hey, was soll's. Es is' einwenig verunsichernd, dass sie diejenige war, die die Notbremse gezogen hat, die einen aus dem Zug geschmissen hat und so weiter, und es kommt allgemein auch besser an, derjenige zu sein, der Schluss macht. Aber ehrlich gesagt … gerade angesichts dieser komischen Konstellation denk' ich, dass man keine Angst haben sollte, der zu sein, mit dem Schluss gemacht worden ist. Jemanden wegzustoßen, nur weil man das Gefühl hat, demnächst selbst weggestoßen zu werden, das kommt mir irgendwie feige vor. Und es verhindert auch eine schöne Zeit. Schluss machen, jemanden wegstoßen, das sollte man wohl dann, wenn man keine Lust mehr drauf hat … oder aber, ich mein', wir sind hier ja im Pick Up forum, wenn man denkt, dass es mehr anziehung an Spannung schafft. Aber jemanden wegstoßen, um "cool" zu sein, um der Sieger zu sein; um zu verhindern, dass man selbst weggestoßen wird, das is' eigentlich sogar ein ziemlich trauriger Grund, eine Sache zu beenden. …und das Ding ist, der Gedanke kam mir vorhin, dass ich glaube, dass auch das konservative Mädchen den Kamikaze-Frosch weggeschubst hat, weil sie Angst hat, verletzt zu werden; Angst hat sich zu verbrennen. Denn hey: es war schon verdammt schön, und es ist nicht so, als hätte ich mich aufgedrängt. Wir haben beide angezogen, und wir sind beide auf das Anziehen der anderen eingegangen. Sie hat mit dem heftigen Liebesgeflüster begonnen (und mich einwenig angesteckt, auch wenn ich da zurückhaltender war) und ich hab' die Initiative beim Ausmachen von Treffen übernommen - vom "groben Plan" (Donnerstag da und dort) bis zu Kleinen Plan: "Lass uns mal rüber gehen und dort versteckt rummachen. Die anderen sollen ja nichts wissen."
Also … wir haben es beide genossen, und ich sage einmal, zumindest etwas über Zimmertemperatur war es schon seit Jahren zwischen uns, und die letzte Woche war schon sexy; nicht kochend heiß, aber schon so wie ein frisch gemachter Tee, bei dem es weh tut, wenn man die Tasse anfasst. Also ich glaub', sie hat's beendet, weil sie Schiss davor hatte, wie es ist, wenn ich dann doch irgendwann Schluss mach'; und dass einer von beiden Schluss macht war absolut klar. Dann is' sie verletzt und hat Zeit verloren. Das läuft ja doch auf nichts hinaus, und sie muss sich darauf konzentrieren, einen richtigen Freund zu finden. Auf immer! Auf Ewig! Oder zumindest will man ja kein Fickfetzen sein. Oder ... oder doch? In beiden Fällen is' der gelbe Frosch scheinbar der falsche: was Ernstes kann's nicht werden, weil er vergeben is'; und was lockeres kann's nicht sein, weil er dafür echt zu präsent ist, zu viel investiert und das alles voll emotional ist. Alles legitim. Es waren nur ein paar Tage, aber die haben sich echt heftig angefühlt. Wie … wie eine Beziehung im Schnelldurchlauf. Hübsch, hübsch. Also echt. Is' nicht so, dass ich "froh" bin, dass es vorbei is' und es is' nicht so, dass es mir nicht lieber gewesen wäre, das hätte doch noch 'ne zweite Woche gehalten. Oder gar einen Monat! Aber mir war echt so klar, dass das nicht lange gut geht, und ich wollte mich emotional mal echt nicht zurück halten. Hatte schon sehr, sehr lange nichts mehr mit einem Schmetterling.
 

Lass uns Freunde bleiben

Einwenig "kontextfrei", aber ich bin die Tage beim Herumlesen auf einen Thread gestoßen, der mal wieder die Pick Up Credos zusammenfasst. Dabei bin ich auf den "Lass und Freunde sein"-Teil gekommen. Den solle man ablehnen, weil man sich nicht "zur besten Freundin" machen lassen soll, so der Thread (Matcho-Zeug halt). Ich fand solche Ansagen in der Vorstellung irgendwie immer ziemlich peinlich, aber ich erinnere mich gerade an zwei Momente von … früher (lange her). Ich hab' damals in einer Bar eine hübsche, süße und extrem kluge Französin kennengelernt, die erst zehn Tage zuvor nach Wien gezogen ist. Das war ein Glücksgriff! Ich hab' ihr öfter mal etwas ins Ohr geflüstert und dezenten Körperkontakt herzustellen; scheinbar ohne dabei aufdringlich zu sein; generell hab' ich damals etwas "Mehr" von diesem Pick Up Zeug ausprobieren wollen, bin ihr an dem Abend nicht nachgelaufen, bis sie dann von selbst wieder gekommen is', alles lief ganz gut. Die Freundin, mit der ich dort war, ist irgendwann heim, ich bin ganz gut bei ihren Freunden angekommen, und schließlich haben wir uns für die Woche drauf verabredet: ohne Nummern zu tauschen (und das find' ich extra cool!) . Und sie ist gekommen und hat gut ausgesehen. So "Date-gut". Ich weiß nicht mehr, wieso wir nach der Jamsession bei einer U-Bahnstation weit weg waren, is' zu lange her. Vielleicht wollten wir noch etwas futtern oder ich hab' sie noch ein paar Stationen weiter begleitet. Sie hat mir dann ihre mailadresse gegeben (keine Ahnung, warum wir nicht Nummern getauscht hatten. Vielleicht hatte sie noch gar keine). Nachdem sie weg war, hab' ich ihre mailadresse in den Müll geschmissen, weil … so genau kann ich das gar nicht beschreiben. Sie war das erste Mädchen, das ich je "einfach so" in einer Bar angesprochen hab' (dafür hat's schon super gut geklappt) und ich wollte dieses Pick Up Zeug nur mal ausprobieren. Und ich war noch in einer monogamen Beziehung (gemeinsame Wohnung). Naja, ich weiß nicht mehr, wie das sein konnte, aber ich hab' mich an ihre mailadresse erinnert und sie angeschrieben. Ein, zwei mails haben wir ausgetauscht, und dann - ich weiß nicht mehr wieso - hab' ich irgendwas geschrieben von wegen, dass ich genug "gewöhnliche Freunde" habe und nicht auf soetwas aus bin. Ich weiß den Wortlaut echt nimmer, das war im Anfang 2012. Was ich aber noch weiß, is' dass ich auf diese mail, die ich heute, im Nachhinein, extrem peinlich in Erinnerung habe, als Antwort bekommen habe: "Fair enough! We can have dinner." Also kein "Alter, bist du peinlich" oder "hey, stress mal nicht"; "Fair enough!". Es kam nie dazu, weil es dann auch irgendwie Missverständnisse gab, die super bescheuert waren. Sie hat irgendwas davon geschrieben, dass sie eine Stelle in den USA angeboten bekommen hat und dort jetzt hinfährt, und für mich kam das wie eine super billige Ausrede rüber; dabei meinte sie nicht, dass sie dort jetzt hinzieht, sondern dass sie hin fliegt, sich das anschaut und wieder zurück kommt (hab' ich dann erst zwei Monate später auf Nachfrage erklärt bekommen, whatever).
Eine zweite Begebenheit mit einem Mädchen; Anfang 2015: wir haben uns online kennengelernt, und ich hatte wenige Wochen davor meine jetztige Freundin kennengelernt. Ich fand das Mädchen wirklich toll und sie war sehr kuschelig unterwegs. Ich war mir so verdammt sicher, dass da etwas passieren wird (auch weil ich zu dem Zeitpunkt recht selbstbewusst war, weil das mit meiner noch-nicht-Freundin so gut gelaufen is'). Und dann irgendwann haut sie raus (und die Absurdität, die Zweideutigkeit dieser Worte is' der Grund dafür, dass ich sie noch immer so genau im Kopf hab'): "…ich kann mir ja schon eine Beziehung mit dir vorstellen. Aber ich habe jetzt jemanden kennengelernt." Und dann kamm die Entscheidung, um die es geht: "Ich würde aber wirklich gerne mit dir befreundet bleiben. Also damit meine ich das nicht so ein 'lass uns Freunde bleiben', sondern ich will dich wirklich gerne noch oft sehen, so wie wir uns jetzt sehen" das war damals super frisch (!). Da haben wir uns vielleicht einen Monat gekannt und vielleicht vier oder fünfmal getroffen, und als ich sie beim dritten Treffen küssen wollte, da hat sie sich zur Seite gedreht. Sie war danals noch sehr kuschelig, mit dem Kerl war's bald aus, und ich hatte immer das Gefühl, richtig gute Chancen zu haben; es gab' auch den einen Moment, wo ich's komplett verkackt hab'. Aber das Ding is': ich frag' mich, was gewesen wäre, wenn ich das abgelehnt hätte. Ich meine: Mittlerweile sind wir nur mehr "am Papier" befreundet. Hab' sie seit 'nem Jahr nimmer gesehen und davor sicher auch 'n Jahr nicht mehr und davor auch fast 'n Jahr nimmer, also joa. So wirklich angehalten hat die "Freundschaft" etwa ein halbes Jahr lang enger und dann nochmal 'n Jahr locker.
Ich weiß, dass ich ihr gefallen hab'. Ich weiß, dass sie mich mochte; also da war auf jeden Fall etwas. Vom zweiten Treffen an war mir das klar (das erste war ein Cafe für 'ne Stunde). Von ihr sind damals sogar die "scherzhaften" Wort "zu dir oder zu mir" gefallen, weil wir DVD schauen wollten. Ich musste sie aber um 23:00 rausschmeißen, weil meine damals-noch-nicht-Freundin vorbeikommen sollte (und es auch getan hat). Ich war damals echt gut gelaunt. Nachdem das mit dem Kerl in die Hose gegangen is', und dass das nichts wird, war sehr, sehr schnell klar (k.a. spätestens nach drei Wochen wusste ich, dass das nichts wird; vielleicht wusste ich schon bei der ersten Begegnung mit ihm, dass die das keine drei Monate durchhalten) … hätte sie mich dann angerufen? Hätte sie sie dann an mich zurück gedacht und doch etwas von mir haben wollen? Ich hätte mich damals, wenn's hart auf hart gekommen wäre, für sie entschieden.
Einwenig beschäftigt mich die Frage, weil ich gerade in der Situation bin, dass ich mit einer platonischen Freundin rumgemacht hab' und mit ihr ins Bett bin (ohne Sex, auch wenn sie sehr deutlich damit war, dass sie's wollte; war aber ehrlich gesagt einwenig "Seesternchen-Feeling" und ich dachte sie wäre super müde; alles bisschen doof gemacht von mir), was für alle anderen Menschen auf diesem Planeten normal ist (also dass man mal "unabsichtlich" mit platonsich befreundeten Leuten rummacht, ohne dass mehr passiert und ohne dass es irgendwas bedeutet), was jedem anderen Menschen ständig passiert; also jedenfalls is' mir nicht ganz klar, was jetzt so passieren wird, es herrscht noch einwenig "Abwarte"-Funkstille (is' noch keine Woche her). Ich hab' ihr zumindest geschribeen, dass ich sie jetzt nciht "ghosten" will. Jetzt lass' ich dem mal ein paar Tage Zeit. An sich weiß ich, dass ich sie im Freundeskreis behalten will. Aber … ich hätte eigentlich schon viel lieber auch Sex, ehrlich gesagt auch allgemeine Intimität mit ihr (Quasi eine Art: Ersatz-Freundin, wenn meine in Deutschland is').
Nicht, dass ich das jetzt groß ein "nö, ich will nicht befreundet bleiben" nachschießen werd'. Definitiv nicht. Aber ich musste einfach an diese beiden Erlebnisse zurückdenken und frag' mich gerade, ob ich nicht allgemein vielleicht einwenig deutlicher und wählerischer damit sein sollte, welche Form des Kontakts ich mit jemandem haben möchte.
 

Die Alfonsomonate oder Drama vermeiden

Die Alfonsomonate oder Drama vermeiden   Herzlich willkommen im Jahr 2019. Irgendjemand fragt immer. Gute, neue Vorsätze? Standardantwort: Vielleicht nächstes Jahr. Um etwas zu ändern, benötige ich keinen Jahreswechsel. Nicht so diverse Leute und meine HB. Neulich steht sie vor mir, nach einem Shoppingbummel, im Jumpsuit 😞 und fragt mich, wie er mir an ihr gefällt. Die Wahrheit? Geht gar nicht. Lügen? Red flag. Solche Situationen lassen mich diplomatisch werden. Merkt sie das? Klar merkt sie das. Nein, aus solchen Situationen komme ich nicht raus. Diplomatie hin, Diplomatie her. Dauerte gar nicht lange und sie kündigt mir, fast wie jedes Jahr, eine Figur verschönernde Zeit an. Liegt es am Januar und daran, dass es noch sechs Monate zum Sommer hin ist? Liegt es am Jahreswechsel oder vielleicht beides? Ich habe nie gefragt. Warum auch? Es gibt fortan mehr Gemüse, Salat und oder beides. Mal etwas weniger rotes Fleisch und dafür gesünder, ist ihre erstrebenswerte Lebensleitlinie, umgangssprachlich auch Diät genannt. Ohne Bier, ohne Wein, dafür umso mehr Wasser. Jedweder Lebensgenuss wird unweigerlich in die Zange genommen. Jedenfalls immer oder immer öfter innerhalb jenes Jahresabschnitts. Und das ist mein Drama. Sie kocht gut, meine HB. Sie weiß, was ich mag und ich mag es mit ihr zusammen genießen. Nicht so innerhalb dieser Zeit. Als das Ganze begann (wohlgemerkt vor Jahren) lud ich sie ins Restaurant ein. Brauchst nicht kochen. Wird alles serviert. Nein, ist zu ungesund, muss nicht sein, macht sie lieber bei sich zu Hause. Dort ist`s gesünder!? Man bekommt auch Salat in Restaurants... Abwinken, die nehmen zu viel Oel. Kannst auch ohne kriegen... Meine Hinweise verliefen im Sande. Und dann kam Alfonso... Ich liebe Alfonso. Er, der beste Grillmeister meines geliebten Steakhauses. Sein breites Grinsen, bei der Begrüßung. Ich brauche nichts zu erklären, er weiß Bescheid. Er tönt: wie immer Firster? Wie immer Alfonso, antworte ich und als Beilage einen winzigen Salat, in Gedenken, an mein aufrechterhaltenes Gewissen meinem Körper gegenüber. In diesen Monaten sieht Alfonso mich öfter als meine HB. Anschließend lade ich Alfonso immer auf einen kurzen Klaren ein. Mittlerweile ein Ritual. Seit letztem Jahr begleiten mich des Öfteren der Jannes und der Gerold. Dieses Jahr wollte der Dom mit und ich glaube auch der Werner. Aus meinem Drama wurde eine fröhliche Männerrunde. Spätestens im März/April geht ihr sowieso die Puste aus und dann wird das kleine Schwarze wieder hervorgekramt. Darin sieht sie dann richtig gut aus.   Gute Vorsätze sind nicht immer schlecht.  

Firster

Firster

 

Fake it til you make it?

Musste gerade an diese Theorie denken, dass wir ja in verschiedenen Situationen verschiedene Menschen sind. "Fake it til you make it", meinte meine Freundin. Hab' die Phrase eifnach mal im Google eingegeben, da steht: "English aphorism which suggests that by imitating confidence, competence, and an optimistic mindset, a person can realize those qualities in their real life". Klingt so viel besser als die deutsche Übersetzung des Vortäuschens. Man imitiert ein Verhalten, ein Gehabe, man imitiert eine Person, bis man diese Person wird. Der Gedanke ist eben der, dass man am Ende kein "Fake" mehr ist, der so tut als ob, sondern dass man tatsächlich der ist, der man vorzugeben meint. Es fühlt sich auch nicht mehr unnatürlich an. Is' eine interessante Theorie, aber ich denke, lebenspraktisch hat sie ihre Grenzen. Lächle. Lächle einfach nur, und du wirst glücklich werden; das ist das Versprechen. So zu tun, als wäre man Arzt, so zu tun, als wäre man Erfolgreich, als wäre man Anwalt, das kann schon sehr ins Auge gehen. Da spricht er wieder, der Skeptiker in mir. Die Instanz, die die Grenzen einer jeden Theorie sucht, die Gültigkeit einerjeden Aussage infrage stellt.
Ein Mensch, der einen Bär imitiert, dem wird trotz aller Imitation kein Fell wachsen, er wir keinen Fisch mit der bloßen Hand fangen, und er wird sich auch nicht so viel Fett anfressen können, dass er den Winter in einer Höhle schlafen kann. Wo sind die Grenzen der Theorie im Menschlichen Bereich? Notwendigerweise einmal dort, wo die notwendigen Voraussetzungen schlichtweg nicht erfüllt sind, und diese können mannigfaltig sein. "Fake it til you make it" ist wohl das, was Menschen dazu bringt, anzunehmen, dass sie reich werden, indem sie Reiche imitieren, die gleiche Bekleidung kaufen, dieselben Parteien wählen, die Sprache und den Duktus übernehmen; doch Reichtum - auch wenn uns der Kapitalismus das weiß machen will - ist nicht alleine davon abhängig, was man selbst tut. Erfolg ist nur begrenzt auf die eigene Aktivität zurückzuführen. Manchmal ist die eigenaktivität noch nichteinmal notwendig. Manche sind zur richtigen Zeit am richtigen Ort gewesen, oder viel eher: in die richtige Familie, im richtigen Land geboren worden. Fake it, til you make it. Trotzdem alle interessant. Wenn man alles genauso macht wie jemand, der Erfolg mit dem hat, was er tut, kommt dann das gleiche raus? Es sollte, so wir überhaupt an den Einfluss des eigenen Verhaltens glauben, wohl schon der Fall sein. Und an an Einfluss Selbst zu glauben, ist interessanterweise einer der Hauptfaktoren für Schulerfolg; …wobei ich gerade nichteinmal weiß, ob hier eine Kausalität besteht oder nicht bloß eine Koinzidenz, und falls eine Kausalität besteht, in welche Richtung diese geht. Eigentlich interessant, sich das mal für's Privatleben zu überlegen. Habe ich deshalb Erfolg, weil ich an mich glaube oder glaube ich an mich selbst, weil ich Erfolg habe? Oder gibt es die Variable(n) x (die soziale Anerkennung, genetische Dispositionen, das Unterstützende Umfeld, etc.), die sowohl für den Erfolg als auch für den Glauben an die Selbstwirksamkeit verantwortlich ist? Wie sagt der gelbe Frosch in mir? Nobody knows. [Man möge sich an dieser Stelle ein Stück Papier vorstellen, das sich in Rauch auflöst.]
Ist es also wirklich so wichtig, an sich selbst zu glauben?

selfrevolution

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19 - Seufzen und Schmachten

…mir is' beim Geschirrspühler Ausräumen gerade wieder dieser Moment, oder diese zwei Momente durch die Kopf geschossen, die mir neu sind. Ich war letztens eben zweimal mit 'nem recht hübschen Mädel unterwegs, die ständig angegraben wurde. Ein Kerl hat sich beinhart zwischen uns gedrängt, und beim zweiten Mal hat sich so'n 120 Kilo Berg neben sie gesetzt, Arm um sie gelegt und is' schon ziemlich offensiv dran gewesen. Sie hat nicht glücklich drüber gewirkt, und als ich seine Hand wegtun wollte, war das irgendwie recht lächerlich. Musste dann gewissermaßen vor die beiden und k.A. was ich gemacht hab', aber es hat wohl geklappt. War das erste mal, dass ich beim Weggehen mit 'nem Mädel meine körperliche Schwäche irgendwie gemerkt hab' (also, ich bin ein 1,65-Streichholz). K.A., hat mir irgendwie zu denken gegeben, hat einwenig nachgewirkt, und ich hab' halt über sie auch nachgedacht. Grundsätzlich war sie in beiden Fällen nicht super abweisend, beim zweiten Kerl passiv (nicht die Hang geben, nein sagen), aber nicht "freak out". Beim ersten mal Weggehen war sie generell ziemlich locker und schien sich gefreut zu haben, dass sie auf 20 bis 25 geschätzt wurde (sie is' 34). Sie meinte ursprünglich auch, sie würde gerne Alkohol trinken, aber sie müsste noch mit dem Auto fahren. Hm,… weiß nicht, ich hab' keine große Lehre daraus. Ich glaub', sie hat sich - am ersten Abend - gut dabei gefühlt, dass sie häufig angegraben wurde. Attraktiv. Is' es nicht etwas, das angenehm ist? Sich schön zu fühle, gut zu fühlen, und die Bestätigung zu bekommen? Klar, sie wird das schon oft genug bemerken; sie wird schon wissen, dass sie hübsch is'. ;)
Gibt keinen Punkt, auf den ich hinaus will (is' ja 'n Blog). Ich, ehm… also ich steh' glaub' ich wirklich auf das Mädel. Hab' sie ja eigentlich schon fast aus meinem Blickfeld verloren, aber es waren halt viele Konzerte, und sie steht auf sowas; musikalisch kommen wir auch gut zusammen. Da hab' ich sie halt eingeladen. Ich frag' mich echt, warum sie mich damals sofort gekorbt hat; das hat echt reingehau'n. Isch 'abe ja dosch romantische Gefü'le für sie. Isch will sie se'en, und isch will sie küssen, und anfassen. das schlimme is', dass ich mir echt nicht so sicher bin, ob sie wirklich was dagegen hätte. Ich kann mit Körben wohl echt nicht umgehen. Hm. …und ich vermiss' die Zeit mit einem Mädel, das ich mal kannte. Sie hat heute Geburtstag. Is' seit zwei, drei Jahren in 'ner festen Beziehung, aber sie war schon süß, verkuschelt, hübsch. Das Symbol all dessen, was ich wohl nicht bekommen hab', weil … k.A. warum. War glaub' ich das einzige Mädel, von dem ich mich als Ego-Booster ausgenutzt gefühlt hab'; vielleicht auch nur ein Streichel und Kuschel- ehm,… Freund (jetzt ergibt diese komische Bezeichnung "Kuschelfreundschaft" auf Websingles irgendwie Sinn). Wenn ich auf Anhieb verknallt war, dann hat's nie geklappt. Der Schluss, den ich ziehen will is' aber nicht der, dass ich nicht auf Anhieb verknallt sein will. Sondern ich will einfach, dass es klappt.
Obwohl … eigentlich is' mir das quasi egal. Ich denk' irgendwie seufzend an das Mädel und frag mich, was ich nur mit ihr anstellen soll.

selfrevolution

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18 - ...Stolz? Ist das nicht Luxus?

"Auf was seid ihr stolz", das wird in einem Thread gefragt; und auch auf 'ner alten Singleplattform gibt's die Frage. Und wenn ich drüber nachdenk' … Ich hab' 21 geniale Siege einem Spiel, das ich mit Freunden spiel'. Und ehrlich, mehr fällt mir nicht ein. Das is' doch irgendwie traurig, nicht wahr?
Ich hab' früher Sachen gehabt, auf die ich stolz war, aber mittlerweile hat mich die Realität eingeholt. Ich war gut auf der Uni, und heute … hab' ich mein Studium noch immer nicht beendet. Kein Hahn kräht mehr nach mir, meine alten Kollegen sind viel weiter gekommen als ich, meine alten Unterstützer kennen mich zwar noch irgendwie, aber krähen nicht danach. Ich denke, in meinem Fach hab' ich Ahnung. Oder zumindest dachte ich das. Für meine intellektuellen Tätigkeiten wurde ich noch nie bezahlt. Ah… ah… stimmt eigentlich nicht. Ich hab' schon an Projekten und so mitgearbeitet. Hm,… guter Einwand.
Aber letztlich ist meine Zeit einfach vorbei. Ich bin 32, hab' praktisch keine Berufserfahrung, finanzier' mich über einen Job, den ich zwar ganz okay find', den ich aber eigentlich nie wollte, und mein Studium is' so ziemlich im Arsch. Selbst wenn ich jetzt fertig werden würde; ganz ehrlich? Wen juckt's? Die Unis werden mir nicht die Tür einrennen, meine Profesorren werden mich nach 12 Jahren Studium nicht fragen, ob ich eine Assistentenstelle bei ihnen haben will, und auf meine Bewerbung an einer anderen Uni hab' ich nichtmal eine Antwort bekommen.
Ich dachte, ich hätte eine Ahnung von meinem Fach, aber wenn ich mir heute die Fachzeitschriften durchblättere, dann merk' ich, wie weit entfernt ich von der Gegenwart bin. Als wäre es 50 Jahre her, dass ich ein Fach studiert hab', das es nimmer gibt. Ich steh' vor den Aufsätzen, wie ein 70jähriger der meint, er hätte Ahnung von Technik, weil er damals in den 70ern einer der ersten war, die ein schnurloses Telefon hatten (k.A. ob's das schon so lange gibt). Stolz, hm. Ich lebe gut. Ich liebe das Leben. Vielleicht nicht unbedingt mein's, oder … nicht alles darin, aber ich liebe es, meine Freundin zu besuchen und mit ihr Zeit zu verbringen, nicht nur im Bett sondern auch außerhalb. Ich liebe es, zweimal die Woche im Spieleverein zu sein, ich liebe es, wenn meine Leute zum Rollenspielen vorbeikommen, und ich liebe es auf Konzerte zu gehen, dort mit ein paar Leuten zu plaudern, mir gute Bands anzuschauen; und ganz bestimmt gibt's noch andere Sachen, die ich einfach liebe. Ich mag meinen Job soweit schon. Er hat viele, viele Schattenseiten, aber die Tätigkeit an sich is' schon okay. Meine Wohnung is' dunkel, aber soweit kann ich gut damit leben. Es is' zwar alles kaputt und für's Reparieren oder Neukaufen fehlt mir das Geld, aber wenn man den Wasserkocher in die Abwasch stellt, dann stört's nicht, wenn das Wasser raus rinnt, wenn man unter das kaputte Waschbecken einen Kübel stellt, den man alle paar Tage ausleer, is' die Lebensqualität nicht wirklich eingeschränkt. Der Schimmel an der Bad-Decke is' halt kacke, weil er die Gesundheit gefährdet. Dagegen kann man angeblich was tun, aber der Schimmelreiniger zumindest hilft nicht, und lieblos drüberstreichen war auch keine Lösung. Stolz … irgendwie braucht man das doch gar nicht, um ein schönes, zufriedenes Leben zu haben; oder? Und wenn man den Job, auf den man stolz is' verliert oder der Körper, auf den man stolz is', langsam aber doch dem Zahn der Zeit zum Opfer fällt, wenn der Schachweltmeistert 1990 geboren wurde und 1994er in den Top 10 der Weltranglieste sind, was dann? Ich hab' meine 21 genialen Siege und haufenweise offene Wunden, aus denen das Blut nur so strömt.
Es is' nicht so leiwand, daran zu denken, welch tolles Mädel man nicht bekommen hat, weil man es einfach verkackt hat.
Es is' nicht so leiwand daran zu denken, dass der eigene Lebenslauf ein irreversibler Unfall is' und man beim Lotto wahrscheinlich bessere Chancen hat, reich zu werden, als durch die eigenen Bemühungen und die eigene Initiative. Meine Wunden bleiben, und ich hätte gerne was anderes, auf das ich stolz bin, als meine genialen Siege, auch wenn … die wirklich genial sind. Und wenn ich das nie bekomm', dann fehlt mir was. Aber irgendwas wird mir so oder so immer fehlen. Wenn ich mein Studium fertig hätte, hätte ich noch immer keine Kohle und fitter wär' ich auch nicht. Und mein Geschirrspüler wär' noch immer kaputt.
Es kommt keiner und sagt: boa, so toll, dass du dein Studium fertig hast. Hier, ich reparier' dir deinen Geschirrspüler; und auch die Mädels werden jetzt nicht Schlange stehen. Freunde werden trotzdem kommen und gehen, die Uhr wird sich weiter drehen, und womöglich werd' ich verbittert und einsam sterben. Aber irgendwie klingt die Vorstellung … nicht so schlimm. Einwenig Melancholie, einwenig Galgenhumor, Leute mein Hals bringt mich um (Husten), und ich glaub', meine Lungenkapazität hat in den letzten Jahren fett abgenommen. Ich sollte echt mal was gegen den Schimmel tun! Stolz. Was für eine komische Frage. Ich war mal stolz, aber ich glaub', das kann ich nimmer werden, weil ich weiß, dass alles vorübergeht. Wenn's nach den Transhumanisten und Upload-Fantasten geht, dann geht sogar das Gesetz des Vorübergehens vorüber und wir leben ewig. Komische Vorstellung. Schön, weil ich dann noch mehr geniale Siege um Prahlen ansammeln kann, weil ich dann noch mehr Konzerte sehen kann, öfter Sushi essen gehen kann, und vielleicht lern' ich ja wirklich irgendwann mal, flüssig mit der linken Hand zu schreiben. Stolz,… hm. Wahrscheinlich is' das so ein Hormon im Blut; in genau dem Blut, das mir durch meine offenen Wunden aus dem Körper rinnt. Ein tieftrauriger Text ist das geworden, nicht wahr? Manchmal ist das Leben nuneinmal traurig, manchmal sind Menschen nuneinmal traurig, und manchmal will man sich einfach im Selbstmitleid Suhlen; sich damit einreiben und es anderen unter die Nase reiben, so wie manch andere gerne mit ihrem Kot herum schmeißen. Nein, ich bin irgendwie echt gerade auch nichts stolz. Auf meine genialen Siege vielleicht. Aber darauf, dass diese das einzige sind, von dem ich derzeit sagen kann, dass ich stolz darauf bin, darauf bin ich nicht stolz.

selfrevolution

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I´m an alpha male

I'm an Alpha male... And girls want to fuck alpha males. Let it piss you off as much as you want, but you know it's completely true. That girl you like who is kinda cute in a weird way, but is totally sweet and you have the biggest crush on? The one who keeps going back to guys who treat her wrong for reasons you don't understand? The one who calls you up at 1 am to cry about how her boyfriend hasn't called her in 3 days, and no matter how long you listen to her, she'll never think of you as anything other than asexual? The one who will curl up next to you on the couch, hug you close, kiss you on the cheek, and never let you fucking touch her beyond that? Yeah, I'm fucking her. The hot girl who won't even look at you when you nod at them and smile? The one who laughs when you trip at the bar and spill your drink? The one who comes up and coyly asks you to buy her a Drink, and then pretends you don't exist once you do? Yeah, I'm fucking her too, even harder. The geeky girl you think might be enough like you that you have a chance with her? She plays pool with you and let's you win, and acts like you're good? She's so incredible and you just love her so much but you still haven't worked up the courage to tell her how you feel about her? Guess who just sucked me off and told me they'll always love me? And what's more? I laugh at guys like you. When you cry about how much girls treat you bad, and wonder why they can't just see that you're a nice guy who would always treat them right? I nod and tell you to hang in there, you'll find someone right for you someday, don't give up hope man. But inside? I'm laughing my ass off at you you pathetic fuck. Every girl you set your sights on, who isn't a disgusting pig-monster, I'm going to fuck 6 ways from Sunday before you even tell her you think she's cute. I won't bother trying when you finally settle for that 350 pound girl who works at Hardees, you can have that. Anything else I'm going to cum on her face before you get those lips near it. And the biggest reason I laugh? It's not me doing all this. It's the girls. When you cry about how lonely you are? Or talk about how you just want to curl up and disappear, and all that emo bullshit? You're triggering her "Don't Fuck" instinct something fierce. You're a miserable weak coward, why would she want your genes? Feel free to buy her a new computer and help her decorate her apartment, you're great for that. But her baby-maker is barking orders at her, telling her to wrap her legs around me and hold on for as long as she can. She needs it, on a primal level you'll never get to see first hand, even if you do get a chance to fuck her. Sooner or later one of them will lay back and spread their legs, but you won't see any hunger in their eyes. They won't beg you to love them forever and make them yours. You won't know what it's like to see her animal side needing you as much as she needs to eat and breath. And she's cheating on you, I promise that. When she sits around quiet and uncomfortable, acting irritable and irrational towards you, wanting you to just back away and leave her alone, it's not her period. It's because I haven't called her for a day or two and her instincts are telling her to go find me. The primitive section of her brain doesn't want to risk smelling like another man when she gives herself to me, she wants me to know she's completely mine. We do things together she tells you she never would. Her pooper? Mine. I want to give her a facial? of course. I want her to suck the cum out of my dick, even though I just finished pumping away at her ass? she's never going to tell me no. She doesn't WANT to tell me no. She wants me to know she'll do anything it takes to keep me. She'll rim my ass while she's down there sucking me off if it means pleasing me. She'll drink my cum from a shotglass. She'll wear a buttplug when we go out to dinner. She'll sleep handcuffed to my headboard. Anything. And then she'll go home to you and tell you she's not in the mood today. I'd say you should become a hero, but you being around makes her want a real man all the more, so keep it up emo bitches, I'll keep that pussy warm while you're crying in the corner.   **unbekannt**

satsang

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Ansprechangst Nein Danke

Wenn ich so durch das Forum streife muss ich schmunzeln, die Probleme sind die gleichen. Ansprechangst hier, Ansprechangst da. Man gibt Unsummen für theoretische Workshops aus oder wenn ganz mutig ist, geht man sogar Infield. Und man zwingt sich immer wieder und wieder, der Kopf ist unter permanenten Stress. Klar es ist richtig und bitte tut es - Frauen ansprechen. Ohne Erfahrungen wird das nichts. Aber viel viel wichtiger ist es das ihr Dinge für euch tut. Ein kluger Mensch sagte mal, "Was ihr in anderen entzünden wollt muss in euch selbst brennen". Den Spruch kenne ich sowohl vom Pickup als auch von unseren Verkaufsgesprächen. Und er stimmt. Du musst mit dir zufrieden sein und wachsen dann strahlst du das aus. Du möchtest eine Modelfreundin haben? Schau mal in den Spiegel. Was siehst du? Bist du ein Mehrwert für solch eine Frau (komm, bleib realistisch)? Kannst du diese in dein Leben binden? Mir ist klar das ich jetzt hier Klisches bediene und gleich diverse Shittests von euch folgen werden, aber denkt mal drüber nach. Warum verschwindet die Ansprech Angst nicht? Warum fängt dieses Problem immer wieder an wenn man eine Zeit lang nichts macht? Ihr habt die Ursache nicht behoben - ihr seit nicht zufrieden mit euch. Klar ist es einfach sich seine Bestätigung darüber zu holen ob ihr HB 9 oder 9,5 (also realistisch die 6er und 7er) nur wenns mal nicht klappt - scheisse heh. Keine Sorge, ging mir nicht anders. Langezeit dachte ich auch das man Ansprechangst immer hat, das sie immer etwas dableibt. Sie kann verschwinden, vollständig. Und ich verrate euch wie, ohne Workshop oder sonstiges. Die Lösung ist es etwas singuläres in eurem Leben zu machen. Etwas woran ihr euch erinnert wenn ihr sterbt und etwas was ihr für euch getan habt. Damit meine ich nicht eine neue Uhr zu kaufen oder nackt durch den Kölner HBF zu laufen (zugegeben, wird witzig 😄 ), sondern etwas was euer Selbstbewußtsein stärkt. Fangt mit dem Sport an (Bodypump 3x die Woche ist perfekt), setzt euch Ziele, nehmen an Wettkämpfen teil, geht Bunjeespringen, tretet dem High Mile Club bei (noch auf meiner Liste!), kurz um macht Dinge die euch vorankommen und die euch nur fett grinsen lassen wenn ihr daran denkt. Tut es für euch - niemals für eine Frau! Ich habe soetwas nun hintermir. Ich bin um die halbe Welt geflogen und habe den geilsten Wettkampf meines Lebens bestritten und alles fühlt sich anders an. Solche Events verändern einen, manchmal langsam, manchmal schnell. Und diese machen euch zu einem noch besseren und begehrenswerteren Menschen. Was ich merke ist das sich Ansprechen anders anfühlt, sicherer, direkter, schneller, mit mehr Energie. Und dann kommt ihr irgendwann in eine Situation in eurem Leben wo euch mehrere Möglichkeiten zur Verfügung stehen und ihr merkt auf einmal dass ihr nie verlieren könnt. Doch manchmal kann dieser Weg auch sehr schmerzhaft sein und ihr müsst vorher erst etwas verlieren. Deine Entscheidung.
Meine Entscheidung ist getroffen, nächste Woche hole ich mir das nächste singuläre Event ;). Ich werde berichten was sich getan hat. Und wenn ihr schon mal draussen seit nutzt die Zeichen die man euch gibt. Zugegeben da steh ich voll drauf und man sieht gern das was man sehen möchte, aber hey, was solls. Euch läuft ein Mädel was ihr nicht angesprochen habt nochmal entgegegen oder sogar noch mal... na los nu geh schon 😉  

Mentalray

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Mit Emotionen aufräumen

Doch recht einsam heute, und jeder Gedanke zieht rastlos an ein vorbei, egal was man sich selbst bemitleidet. Man sieht überall verzweifelte Menschen. Die verwirrten, Irren - die Guten! Bleib durcheinander, sag ich dir. Viele Menschen missverstehen sich und ihre Emotionen, sie ziehen im emotionalen Bereich keine gerade Trennlinie, die ein sagt, "Ey keine Lebenssituation, anderer Mensch, Pokemon...macht, das du dich jetzt so fühlst wie du dich eben fühlst. " Mag stimmen, dass es im Leben Situationen gibt die nur hart verkraftbar sind, und den weichen Kern im inneren berühren, aber jede Schicht Emotion, die sich anstaut, ist eine zu viel." Klar kann jeder dann frei nach dem Motto sagen, Freitagabend geh ich mich amüsieren, aber ne Bar ist der letzte Ort um Erleuchtung zu suchen bis dahin. Vllt ehr der coffeeshop marley, bei dem morgens melodien laufen, die das heavy metal konzert der stadt aus Bahn,Bus, Verkehr und Fußgängern aufschlucken. WIe auch immer, der Fakt bleibt stehen, dass ein social media, pornos und die moderne "gesellschaft" einreden, an sein besten Tagen ist man ein Versager. Man kommt nicht ans Limit... Die Bildschirm Illussion der modernen Gesellschaft, hat gewaltigen EInfluss bekommen, und lässt Menschen Dinge tun, die zu meiner Zeit als Jugendlicher undenkbar waren. Keiner sieht sich so recht noch hinter den Bildschirm als End to an mean but rather as a means to an end. Validation, instant gratification, wirken scheinbar wie leuchtenende Notausgänge, die ein auf den unendlichen 102 treppenstufen laufen schicken. AN der Stelle möchte ich gern zitieren, dass, der beste Weg jemanden kennenzulernen, mit wichtigeren im Leben beschäftigt zu sein ist, als jemand neues kennenzulernen. Sprich statt, wie viele den Fehler machen, und Fokus auf Performance und Verhalten legen, und nachdrängen " wie findet er/sie mich jetzt" , was bringt mir die Annerkennung ein.... den Quatsch weglassen und erwachsen genug sein, sich VERANTWORTLICH für sein Leben zu halten, mit Kindergarten und C.o aufzuräumen. Machn Spaziergang und geh Beziehungen mit Menschen ein die genau dies selber ausstrahlen.    

RaXaZ

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Der Vorverkauf

Zur Zeit angesagtes Audiobook Why we sleep: Unlocking the power of sleep and dreams - Matthew Walker Was zur Hölle hast du in deine Bewerbung geschrieben, dass die dich nehmen? Fragte ich ungläubig Vincent Fragende Blicke und einige scherzhafte Lacher machten die Runde. Es war sicher ein Risiko, dass du auf dich genommen hast setzte ich ironisch nach Jetzt sag schon welches Brot du möchtest, sagte Vincent Cheese - Oregano, sagte ich Hier im hell erleuchteten Sall standen mit grell grünen Outfit, einer schmallen Capi, bestens geeignet für den Job, kleinen Händen, schnellen Schritten Vincent an Theke 4. Ein Freund begleite mich an dem Abend, und krammte auffällig in seiner dunkelgrauen JackenTasche nach den Schlüssel für sein Auto. Er stoppte - in den Moment- als er ein elektrisches klimpern wahrnahm. Für mich dasselbe, bitte sprach David Sonst scheint wohl mehr los zu sein stellte David erstaunt fest, während er die Arme vor der Brust austreckte Vincent machte ein Schritt  zur seite, bei welchen die braunharrige Kollegin, schöne Haut, runder Arsch, und beträchtlicher Oberweite rüberkam. Sie war Gold. Was möchtest du drauf haben? Weckte Vincent mich auf als die Gedanken über mich zusammenfielen und beinah der Sabba über die Ränder auslief Danke werde alles nehmen, und chipotle southwest bitte.              

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Die Katze Petersson

Die Katze überwindet soziale Ängste mehr und mehr und geht langsam allein vor die Tür. Es ist soweit, dass die Glocken läuten. Fuck, total verträumt wach ich in Grundschulgelände auf, wollte doch gerade ein Freund besuchen und mit ihm eine lange Fahrradtour fahren. Effektiv einfach Disziplin und Sportlichkeit lernen und deutsch. Müde,müde,müde aber kraft ohne ende in den gelenken stärken.   Köperliche Fitness steigern ist sowas von angesagt Leute! Siehst du nach all den Jahren ein Typen wieder in Spiegel von den du niemals dachtest der bist du? Arroganz total beiseite schieben und sich einfach selbst lieben und dem Glück und der Erfahrungen danken soweit gekommen zu sein bis jetzt! Wow.... Natürlich streckt ein Mensch nicht nur den Körper gern entspannt, wie eine glückliche Katze, sondern eben auch die Nase wieder und wieder über den Horizont. So auch ins Pickupforum. Ganz so üblich halt fingern sich hier einige an der Tastatur wund, aber brauchen in Wirklichkeit lediglich parr Eier zum ansprechen von Frauen oder weggehen in Clubs. Junges Gemüse, saftige Früchtchen, single ladys sollen an Montag bis Sonntag... okay lassen wir das Ja ehrlich, hätte ich in den parr vergangen Jahren beinah nichts gelernt würde ich komplett ohne Frau untergehen aber bei der Entwicklung von Vertrauen (CONFIDENCE) gibst du vorallem emotional auf immer cool zu tun. Wissen und nicht danach handeln ist in Wirklichkeit nicht wissen. Die Tools die man hier im PU Forum lernte waren alle sehr nützlich, parr Sachen abgucken, probieren usw. bevor man hier wieder postete machte Spaß. Emotional schlecht war keins davon. Hut ab für mich und euch!    

RaXaZ

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    • Mach ich auch nicht mehr, bei der Unlesbarkeit.  Schönen Tag noch und viel Erfolg auch weiterhin. 
    • Hallo, wie du sehen müsstest, habe ich bereits Absätze eingearbeitet. Ich schreibe meine Blogeinträge bewusst in einem literarischen Stil, weil ich durchaus der Meinung bin, dass Einige hier davon inspiriert werden könnten abseits von abstrakten Messages wie "Arbeite an deinem Innergame, mach mehr Comfort, CF, etc. Mir ist durchaus bewusst, dass es in der heutigen Zeit nicht mehr Usus ist komplexe Texte zu lesen, aber soviel Lesevermögen darf man sicherlich auch in einem PU-Forum erwarten. Ansonsten zwingt dich auch niemand meinen Blog wahrzunehmen.   Sonnige Grüße Daygame Seducer
    • Gut dass du aktiv Frauen ansprichst.  Aber dein Text ist kaum lesbar. Versuche Absätze einzubauen und dich etwas kürzer zu fassen, ich denke nicht dass wir absolut jedes kleinste Detail brauchen. 
    • Die hat 4 Jahre nichts gepufft u. dann pur. Mensch bist du blöd.
    • Erst ficken und dann rauchen. 
    • Bist du auf so einen Müll auch noch stolz drauf, dass du es 2 mal posten musst? An so einer Geschichte sieht man, wohin Drogenkonsum führt. Einfach nur peinlich. Und wie du auch noch stolz darauf bist, dass du so süchtig bist und einen 100% Kannabishaltigen Joint rauchst, weil dein Körper offenbar schon eine so hohe Toleranz gegenüber dem Gift entwickelt hat. Du gehst pumpen, ist doch super, dann lass doch die scheiß Droge weg.
    • Super Beitrag, hat mir echt weitergeholfen! Ich werde mir nach dem lernen erstmal aufschreiben, welche Ziele ich im Leben erreichen will!
    • Kurzes Update: Sie hat inzwischen mit ihrem Freund Schluss gemacht und wir sind noch in Kontakt. Halte euch auf dem Laufenden. 😉
    • Beeindruckend 
    • Hey, ich mische mich auch mal ein. Fake it till you make it ist sehr mächtig in meinen Augen. Klar, wie ihr auch schon festgestellt habt, manche Dinge sind damit schlichtweg nicht möglich (Zum Bären werden), jedoch kannst du es nutzen, um dein Unterbewusstsein zu programmieren. (Stichwort NLP). Was die Reichen von den Armen unterscheided kann man natürlich nicht pauschlisieren da es trotzallem auf die Person an sich ankommt, aber man stellt trotzdem fest, dass viele Reiche menschen anders Denken als Arme. Als Beispiel: Du willst dir ein Konsumgut kaufen, dass im Ausland sehr erfolgreich ist und überall erhältlich. Jetzt hörst du dich um, und stellst fest, dass es dieses Gut in Deutschland aus unerklärlichen Gründen nicht gibt. Weder im Internet, noch sonst wo. Der "armdenkende" würde jetzt sagen, schade, wie ärgerlich, dann kaufe ich mir halt im Urlaub ein paar mehr. Der Reiche hingegen wittert eine Chance, und denkt direkt wie ein Unternehmer. Er sagt sich:" Im ausland ist es sehr beliebt, es gibt also durchaus einen Markt, jedoch wurde dieser hier bloß noch nicht begründet." Also gründet er ein Unternehmen, und fängt an Die güter zu importieren und zu vertreiben und vermehrt sein Reichtum (oder auch nicht). Wie du siehst kommt es auf die herangehensweise an. Die musst du natürlich auch erstmal lernen, und was sehr hilfreich dabei ist, wenn dein Umfeld das bereits kann und du dir deren Verhalten bloß abzugucken brauchst. Du "Fakest" dann deren Verhalten, bis es natürlich für dich wird. Sprich, falls du nochmal in eine solche Situation wie eben gerätst, denkst du nicht mehr in der opferrolle sondern als Unternehmer, weil du es verinnerlicht hast.
    • Bro, dein Ziel war viel zu unkonkret. Definier das nächste mal ein klares Ziel! Z.B. du versprichst dir vorher, dass du nicht eher weggehst bevor du nicht mit 5 Frauen geflirtet hast! Dann musst du nurnoch durchziehen. Wenn du dein Ziel wirklich anpacken willst dann sprich mit einem Freund darüber. Erzähl ihm was du vorhast, allein das wird dir einen Motivationsschub geben weil du dich nicht vor deinem Kumpel blamieren willst. Nutz das als ansporn! Was du brauchst ist Feuer, dass dich Motiviert. Für erfolgreiche Verführer gibt es keinen Schlechten Tag - bloß ein Schlechtes Mindset. Also Spring über deinen Schatten, entfach dein Feuer und versuch es solang bis es klappt. Denk immer dadran, es nur ein Zahlenspiel, wenn du es lang genug versuchst, wirst du auf jeden fall erfolg haben!
    • Wenn es einen Tag nicht so gut läuft ist es kein Rückschlag, sondern eine Sta­g­na­ti­on.  Nicht verwechseln.  Bleib dran.  PS: Achja.. Definiere dir deine Ziele. Wenn du das gemacht hast, denke an deine Ziele! Stelle sie dir mit allein Gefühlen dar. Mit allen Gefühlen so wie du dir vorstellst, sie zu haben, wenn du dein Ziel erreicht hast.