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Wie wurde ich der, der ich bin?
Viel Spaß beim Lesen!
To do Lists sind für Low Performer
Eine 20-Sekunden-Mini-Task wird plötzlich zu einem bürokratischen Akt: aufschreiben, priorisieren, einsortieren, intellektualisieren, To-Do-List pflegen. So verwandelt man Kleinkram in “Arbeit” – und verliert dabei Zeit, Fokus und Energie. Die Realität ist radikal simpel High-Value-Aufgaben brauchen echte Tiefenarbeit oder klare Planung.
Oder sie lassen sich in 2 Minuten klären, wenn man sofort handelt. Low-Value-Mini-Tasks dürfen nicht atmen.
Sie müssen sofort erledigt werden.
Keine Bühne, kein Prozess, kein Drama – einfach weg.
How to: Den Social Circle vergrößern oder neu aufstellen
II. Neu anzubahnende Freundschaften: Das war ursprünglich eine Frage (danke @UrbanViking) zu meinem ersten Blogbeitrag, die ich an dieser Stelle mit der nötigen Tiefe beantworten möchte. Denn, wer aus I. nicht ausreichendes Social Circle-Potential hat, um es zu einer „well oiled Machine“ zu machen, sondern vor allem mit Schnarchnasen als ehemaligen Schul- , Studiums- oder Arbeitskollegen gesegnet ist, muss neue Freundschaften anbahnen. Auch hier kann man mit verschiedenen, wirksamen Strategien vorgehen: 1. Such dir einen neuen Sport, gerade bei neueren angesagten Sportarten ist viel Potential für neue Sport-Freundschaften, die sich dann irgendwann auch unabhängig vom Sport führen lassen. Zur Zeit boomt weltweit und auch in Deutschland Padel. Eine Rückschlagsportart irgendwo zwischen Tennis, Squash und Badminton. Hier im Rheinland sprießen immer mehr Plätze und Hallen dazu aus dem Boden. Weil es noch nicht so viele etablierte Spieler gibt, gibt es recht viele Anfänger-Kurse und am WE oder abends auch kleine Turniere, in dem man mit wechselnden Partnern 2vs2 spielt und das in 4-5 verschiedenen Konstellationen. Wenn die Hand-Augen-Koordination eher wenig ausgeprägt ist, gibt es auch Running Clubs in den Großstädten. Da treffen sich in der Regel 10-30 Leute und laufen gemeinsam & lernen sich kennen. Gleiches gilt für spezielle Fitnessformate oder Clubs wie Hyrox, Callisthenics, Beat81, Rocycle… 2. Wenn du einigermaßen Englisch kannst oder zumindest offen bist, dann empfehle ich auch von vorn herein definierte Social Events. Ab 25 bis Open End kann man zu Internations gehen, darunter vielleicht Erasmus und Ähnliches. Jap, das ist noch mehr ein Stadtding, aber in Deutschland wohnen ja viele Menschen im Umkreis von 30-45 Minuten zu einer mehr oder weniger großen Stadt. Internations habe ich bereits genutzt, um einen ersten Aufschlag in vielen Städten zu machen wie Saigon, Glasgow, L.A. … Es gibt das aber auch als deutsche Formate im Sinne von „Neu in der Stadt XY“ als Facebook-Gruppe zB. 3. Das war in meiner Sturm- und Drang-Zeit noch absolute Nische, aber jetzt boomen schon seit einigen Jahren im Mainstream Persönlichkeitsentwicklungsevents. Das Greator Festival, Tobias Becks Vorträge, Musik-Coaching-Abende von Maik Baum, diverse andere PE-Typen und Frauen, die ihre Tickets ähnlich wie Konzerte verkaufen. Ich bin ehrlich, die Inhalte sind manchmal fragwürdig und das forcierte Abklatschen à la Tony Robbins ist nicht meins, aber ihr könnt dort viele Menschen kennenlernen, die logischerweise sehr an Persönlichkeitsentwicklung interessiert sind und Gleichgesinnte suchen. 4. Du musst in keinem Bali-esquen Startup arbeiten, um dich nicht auch mal in einen Co-Working-Space zu setzen. Klar, im St. Oberholz (Berlin Mitte) hört man mehr Träume platzen als Seifenblasen, aber in Köln hast du alles von Monatsmitgliedschaften für Co-Working-Spacesüber Tagestickets bis hin zu coolen Locations, die Plätze für Co Worker anbieten. Egal ob im stylishen 25 Hours-Hotel, dem hippen Kaffeesaurus (auch in Bonn) mit gemeinsamen Arbeitstischen oder dem schnöden Starbucks. Hier existiert auch eine hohe Kennenlern-Rate und es ist ausreichend, wenn du deinen Laptop dabei hast. Ein eigenes Startup ist kein Teilnahme-Kriterium 5. Das ist vielleicht etwas fortgeschrittener und ist nicht etwas für den kleinsten Geldbeutel, aber es ist äußerst sinnvoll, dir ein Stamm-Café und/oder ein Stamm-Restaurant zuzulegen. Nimm dir eine Zeitung oder Kindle oder Readly auf dem Tablet mit und beginne (nach einer Auswahlphase) im immer gleichen Café zu lesen statt nur zu Hause. Mit der Zeit kennst du das Personal, manchmal auch den Inhaber und du gehörst zum Stamminventar. Da werden dir immer wieder neue Leute vorgestellt oder kommen sogar teilweise auf dich zu, da du ja „dazugehörst.“ 6. Ein Fortschrittsstep weiter: Hast du eine Expertise in einem Bereich? Dann kannst du auch einen Stammtisch, Club oder was auch immer gründen. Ich hätte gerne mehr Zeit für sie, aber in 2 Wochen sind 10 von meinen ehemaligen Coachees in Köln. Wir haben uns schon länger nicht mehr gesehen, aber früher war ich gerade auf Grund meines Coaching-Themas beständig mit anderen Männern unterwegs und aus manchen Coachings wurden Freundschaften. Die Expertise kann aber auch in einem ganz anderen Bereich liegen. Spanisch, Salsa, Groundhopping, Pub Quizzes… das gibt es in vielen kleineren Städten oder Stadtteilen bei großen Städten noch nicht und die Expertenrolle hat auch noch weitere Benefits So, das sind erstmal meine Erstüberlegungen am frühen Morgen. Die Liste erhebt wegen der Uhrzeit keinen Anspruch auf Vollständigkeit 😅 Viel Erfolg mit eurem „Social Circle“ und euren Freundschaften! Euer Xatrix
Die eine Studie, die du kennen solltest
vorab ist es sicher gut für dich, wenn du mich ein wenig kennenlernst. Eine etwas ausführlichere Vorstellung meiner selbst findest du im Experten-Bereich hier: Während ich mich dort euren Fragen stelle, werde ich hier Gedanken, Erkenntnisse und Hilfreiches posten. Also "Schnippsel" der Persönlichkeitsentwicklung, der Psychologie und des Games, derer ich im Alltag gewahr werde und denke, dass sie euch auf eurem Weg unterstützen können.
Zu Beginn ist es allerdings kein "Schnippsel", den ich dir überreichen möchte, sondern in meinen Auge eine der wichtigsten, je durchführten (Langzeit-)Studien. Sie ist so bedeutsam, dass ich sie auch im Freundeskreis verteile und sogar meinem Schwiegervater gegeben habe.
Ich spreche hier von der "Harvard Longitudinal Study". Eine Studie, die 1938 ins Leben gerufen wurde, um die Entwicklung von Erwachsenen zu erforschen. Allein am Alter der Studie siehst du, dass sie viel Wissen anhäuft, denn nicht nur der Zeitraum ist lang, sondern logischerweise sind inzwischen die ursprünglichen Studienverantwortliche gar nicht mehr unter uns.
Im Grunde genommen (kleiner Spoiler, ja) zeigt die Studie, dass ein Leben in einem Industrieland (USA) nicht automatisch zu einem zufriedenen Leben führt, sondern dies vor allem von der langfristigen Lebensführung abhängt. Einige der Key Findings sind, dass... 1. Gute und stabile Beziehungen der wichtigste Möglichmacher für Zufriedenheit und (!) Gesundheit sind.
2. Einsamkeit sehr schadet. Sie führt zu höherem Stresslevel, begünstigt chronische Krankheiten und ist allgemein schlecht für den eigenen Gesundheitszustand.
3. (deswegen ist es auch so bedeutsam für meinen Social Circle) gute, stabile Beziehungen wichtiger für das Wohlbefinden sind als ein hohes Einkommen oder der Aufstieg in eine "höhere soziale Klasse". Ein weiterer besonderer Punkt der Studie sind die Teilnehmer. Natürlich kann man der Studie einen US-Bias vorwerfen, aber dort haben sie es echt gut konstruiert. Denn die ersten männlichen Teilnehmer waren zum einen junge Harvard-Studenten (Sophomores) auf der einen Seite und junge Männer aus Bostons damals ärmsten Vierteln. Auch die Forschungsmethoden veränderten sich stark über die Zeit. Anfangs ging es ganz im Zeitgeist der damaligen Zeit um Fragebögen, aber mit fortlaufender Entwicklung der Wissenschaft ging es mit der Zeit (auch) immer mehr um medizinische Untersuchen und sogar MRI Scans und DNA-Analysen.
Meine Schlüsselerkenntnis: Beziehungen sind noch viel wichtiger als der Otto-Normal-Mensch ohnehin denkt. Wir alle sind irgendwann auf dieses Forum gestoßen, um überhaupt, mehr oder bessere Beziehungen zumindest zum anderen Geschlecht führen zu können. Das heißt unsere damalige Intention ist so wichtig und richtig. Ich leite aus der Studie aber auch ab, dass man bei der Entwicklung des Outer wie Inner Games immer überprüfen muss, ob das was man lernt, auch auf gute und stabile Beziehungen einzahlt.
Für alle weiter Interessierten gebe ich euch einen Link zur Harvard Gazette, aber auch einen zusammenfassenden deutschen Artikel.
1. Good genes are nice, but joy is better 2. Warum Wohlstand nicht automatisch zufrieden macht - und was das Lebensglück prägt (GEO) Viel Erfolg beim Priosieren und Verbessern euer wichtigsten Beziehungen!
Xatrix
Du bist nett, aber du meinst es nicht Nietzsche for Betas
Angst, nicht gemocht zu werden.
Angst, dass jemand schlecht über dich denkt.
Angst, dass du allein dastehst. Du lächelst, sagst „Kein Stress“, während du innerlich kochst.
Du spielst Frieden, aber du frisst Wut.
Das ist jedoch keine Güte das ist Feigheit in einer Pralinenpackung. Nietzsche hätte dich durchschaut.
Er nannte solche Freundlichkeit eine Sklavenmoral.
Der Schwache nennt seine Schwäche „Tugend“,
sein Ducken „Rücksicht“,
sein Schweigen „Harmonie“. Er ist nicht gut, er ist domestiziert Moral als Käfig Die ganze Moral, die du von klein auf gelernt hast
„Sei lieb“, „Mach keinen Ärger“, „Hilf den anderen“
ist eine Erfindung derer, die keine Zähne haben.
Eine Tarnung, damit die Starken sich schämen, stark zu sein. Nietzsche spuckt auf diese Erziehung.
Er wollte keine braven Menschen,
er wollte freie, die sich nicht mehr verstellen müssen. Der Preis der Nettigkeit Jedes Mal, wenn du etwas schluckst,
weil du „keinen Streit willst“,
stirbt ein Stück von dir.
Du wirst höflicher, aber leerer.
Sauber, aber stumpf. Nettigkeit ist wie Zuckerwasser:
Süß, leicht, aber ohne Kraft.
Du wirst satt davon, aber nie stark. Der Gegenschlag Nietzsche wollte den Menschen, der wagt, NEIN!!!!!!!!!!!!!! zu sagen.
Der seine eigene Wahrheit höher achtet als die Meinung anderer.
Der lieber allein steht als inmitten lächelnder Lügner. Sei nicht nett.
Sei ehrlich, brutal, echt.
Sag, was du denkst.
Handle, wie du fühlst.
Und steh dafür gerade, ohne Entschuldigung. Denn wer sich selbst verbiegt, um gemocht zu werden,
wird irgendwann gar nicht mehr wissen,
wer er ist. Nettigkeit ist eklig und arm,
Mut ist Gold.
Guide um erfolglos und unglücklich zu sein
Wenn du stattdessen wissen willst, wie man sich selbst konsequent das Leben ruiniert – willkommen.
Hier ist dein ultimativer Schritt-für-Schritt-Guide zum Unglücklichsein. Vollkommen ironiefrei. Also fast. 📱 1. Vergleiche dich ständig mit anderen
Öffne Instagram, TikTok, LinkedIn – und tu so, als wäre alles, was du siehst, echt.
Sie haben mehr Geld, bessere Beziehungen, geilere Urlaube – klar. Und du? Versager. Denk das täglich. 🪓 2. Übernimm niemals Verantwortung
Warum etwas ändern, wenn man andere beschuldigen kann?
Deine Kindheit, dein Chef, die Gesellschaft – alle schuld, nur du nicht.
Selbstreflexion ist was für Esoteriker. 🤡 3. Sag zu allem Ja – auch wenn du es hasst
Mach alles, damit andere dich mögen.
Arbeite zu viel, mach alles für die Familie, sei immer erreichbar – und ignoriere, dass du innerlich längst ausgebrannt bist. 🧂 4. Ignoriere deinen Körper und deine Psyche
Frühstück? Energy Drink.
Sport? Vielleicht morgen.
Therapie? Nein danke, ich funktioniere doch.
Irgendwie. 🍷 5. Betäube dich regelmäßig mit Drogen und Alkohol
Ein Bier nach der Arbeit. Zwei. Fünf.
Kiffen zum Abschalten, Pillen zum Runterkommen.
Fühlen ist anstrengend – also besser alles betäuben. 🧨 6. Bleib in toxischen Beziehungen
Dein Partner macht dich klein? Deine Freunde reden schlecht über dich?
Perfekt!
Sag dir: „Niemand ist perfekt“ – und bleib, weil du Angst vor dem Alleinsein hast. 🧊 7. Unterdrücke alle Gefühle
Weinen ist Schwäche. Reden bringt nichts.
Einfach runterschlucken – Tag für Tag.
Bis der nächste emotionale Zusammenbruch kommt. Überraschung! 🐌 8. Verschiebe alles auf später
Du hast Träume? Cool. Aber warte auf den perfekten Moment – der garantiert nie kommt.
Mach lieber noch eine Netflix-Folge an. 🕳 9. Glaub, du bist einzigartig kaputt
Keiner kann dich verstehen. Keiner kann dir helfen.
Mach dein Leiden zu deinem Markenzeichen. #NobodyGetsMe 🧞 10. Erwarte, dass das Leben fair ist
Wenn was schiefläuft, sei empört.
Gerechtigkeit sollte dir doch zustehen – auch wenn du nichts dafür tust.
Manchmal muss man es einfach noch einmal gesagt bekommen
Wegbereiter
Freitag 28.02.2025
Kalenderwoche 51
Bar und CLubbesuch 23.11
Nachtleben im Club
Wohin des Weges?
Damen im älteren Segment
Den Alltag gestalten und eine Routine reinbringen
Unterwegs auf der Straße
Vlog angefangen
Beziehungsformen -Du kommst nicht dran vorbei-
Spaß im Club
