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50 Körbe vs. Selbstbewusstsein

 

Ich bin ein Hedonist. Hedonisten sagt man nach, dass nur Freude und Lust im Leben für sie wichtig sind, und das gepaart mit ner Menge Egoismus. Dem letzten möchte widersprechen, den beiden ersten nicht! Ich kenne keine AA und Push & Pull wurde mir in die Wiege gelegt.

Nun denkt so manch einer, geil hätte ich auch gerne, aber stopp, Vorsicht! Dafür hatte ich schon immer eine große Klappe und habe schon immer, das gesagt, was ich denke. Das hat mir viel Ärger, in allen möglichen Bereichen eingebracht, denn, was ich nicht besaß, war Diplomatie und Geduld. Mittlerweile sieht es ein bisschen anders aus, aber ich arbeite immer noch daran und dass werde ich wohl bis zu meinem Ableben tun. Was ich aber schon immer tue, ist: Ich lebe authentisch.

Also bitte denke einer daran, bevor er sich angriffen, zurückgesetzt oder ausgelacht fühlt. Das ist nicht meine Intention.

 

Immer wieder lese ich von den berühmten 50 Körben, die man sich doch geben soll um als PUA seinen Weg zu gehen. Sozusagen, sie würden dazugehören.

 

Körbe, fängt man sich viele im Leben ein. Sei es man bekommt den Job nicht, den man will, sei es man bekommt die geile Wohnung nicht, die man will. Sei es, man bekommt die hübsche HB nicht, die man will.

All das sind Körbe. Die meisten davon, tun einem nicht weh, oder nur kurzfristig und man orientiert sich um. Die nicht bekomme Wohnung ist in zwei Wochen vergessen, der nicht bekomme Job vllt. in zwei Monaten, die hübsche HB aber, klebt am eigenen Ego und vielen Gedanken, die man sich macht. Warum ist das so?

Die Antwort könnte sein, dass man keine Anerkennung bekommen hat. Aber diese bekommt man auch bei ner Jobabsage nicht. Was ist hier anders?

Eine Erklärung lautet: Anerkennung im zwischenmenschlichen Bereich ist lebenswichtig. Unser Ego benötigt es als Lebensenergie.

Wir machen den Wert unseres Selbst von dem Ergebnis unseres Handelns abhängig.

Zurückweisung erzeugt ein ungutes Gefühl. Es hemmt einem in seinem Verhalten und auch in seinen Entscheidungen. Zeitgleich knabbert es an unserem Selbstwertgefühl und viele fühle sich dann als Feigling oder Waschlappen. In Wirklichkeit hat man aber nur ein geringes Selbstbewusstsein.

Man ist sich des Selbst nicht bewusst. Hier hilft nur Authentizität. Sprich, was will ich wirklich und in Echtheit leben? Ohne jede abhängige Meinung anderer.

Das Ego agiert aus dem Unbewussten eines Jeden. Egoisten sind dagegen schnell enttarnt.

Will man sein Ego erkennen, muss man sich bewusst damit beschäftigen. Erkenne dich selbst, ist jedem ein Begriff.

Sein Selbst zu erkennen, läuft über das Entdecken des Egos unter Zuhilfenahme der Authentizität.

Sehr vieles wird in der Kindheit angelegt, anderes kommt ein wenig später nach. Irgendwann allerdings ist man alt genug um seinen Weg selbst zu gehen und oftmals haperts dann.

Sich-selbst-bewusst erkennen, kann man aber durch Reflexion, also nachdenken, erreichen.

Oder anders ausgedrückt: Wenn Du abends nach Hause kommst und hast 10 Körbe kassiert, ist dein Pimmel dann weg?

Nein, ist er nicht, aber ein Stück deines Selbstwertgefühles.

Das ist so unnötig wie ein Kropf. Will sagen, gebt niemals, niemals die Verantwortung für eurer Leben ab. IN KEINEM BEREICH!

Und mal unter uns Klosterbrüdern und natürlich auch -schwestern, wer sich 50 Körbe an einem Abend einsammelt, ist einfach nur bescheuert.

 

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Drum prüfe, wer sich ewig bindet.... Der Anfang, Die Mitte, Das Ende

Drum prüfe, wer sich ewig bindet.... Der Anfang, Die Mitte, Das Ende   Vorwort: Für mich gilt das für Sie und Ihn, oder für Ihn und Sie, oder für Sie und Sie, oder für Ihn und Ihn. Also für alle. Drum prüfe, wer sich ewig bindet... Denkt den schon jemand am Anfang an das Ende? Mitnichten. Der Anfang: Man hat sich gefunden. Dein Gegenüber ist attraktiv genug um deine Aufmerksamkeit erregt zu haben. Es macht Spaß und Lust auf mehr; Zeit mit ihm zu verbringen. Die sexuelle Anziehung ist so hoch, dass es knistert. Ja, muss schon sein, sonst wird nichts draus. Der Sex ist ein Knaller. Die Schmetterlinge flattern. Ob Männlein oder Weiblein, das ist der Anfang und man will mehr. Mehr von allem und mehr vom anderen. Es wird doch gar als magisch empfunden; diese Verbundenheit. Doch reicht das für die Mitte? Für den Beginn einer festen Beziehung? Alles beginnt mit den besten Absichten. Die Ratio tritt in den Hintergrund, während die Hormone immer mehr die Entscheidungen übernehmen. Ja, wir sind verliebt und erhoffen uns das Beste. Ja, das ist auch gut so. Aber ist es auch klug? Eine nüchterne Betrachtungsweise fällt uns schwer. Ab hier gehen Ratio und Gefühl nicht mehr Hand in Hand. Ab hier, das Gleichgewicht zu wahren, fällt fast jedem schwer. Halb zog er sie, halb sang er hin... Ab hier, müsste die Ratio prüfen... -auf eine tragbare Basis -auf gleiche Werte -auf gleiche Interessen -auf gleich schwingende Emotionen/Wellenlänge -auf die eigene Selbstverpflichtung -ist man auf Augenhöhe mit dem Partner -mag man Sicherheit geben -auf die Bereitschaft zur klaren Kommunikation -auf vieles mehr...   Einfach eine Prüfung auf, bin ich ein Geber oder ein Nehmer?   Eine Beziehung besteht doch aus Geben und Nehmen, sagt der Verstand. Und es lässt sich im ersten Moment nichts dagegen sagen.   Die Mitte: Nu ist es soweit. Man hat sich entschlossen, man ist angekommen. Gemeinsam! Wie schön sagt der Verstand und die Schmetterlinge flattern der Ratio besänftigender Weise und einlullend im Hirn herum. Gemeinsam sind wir stark. Standfest, war willkommen von beiden. Doch...ab hier beginnt die Arbeit. Die Arbeit? Wer braucht schon Beziehungsarbeit, wenn doch das Gefühl für den Partner das Handeln bestimmt. Man will doch nur das Beste. Es soll ihm gut gehen. Kompromisse? Kein Problem! Gehören doch dazu! Ist doch selbstverpflichtend, den anderen so sein zu lassen wie er ist. Ich gebe doch gerne...   Die Realität kommt, holt uns ein. Der Alltag ist eingekehrt und mit ihm die graue Theorie des Zusammenlebens. Irgendwie verschieben sich die Prioritäten. Unmerklich, nicht bewusst gewollt und schon gar nicht absichtlich lebt ein jeder sein Leben und meint der Gemeinsamkeit genüge zu tun. Nun kommt der Pragmatismus, Organisationstalent, die Zusammenarbeit. Sprich, ganz einfach die erdverbundene Basis. Anders als die Liebe, begründet eine Partnerschaft eine willentliche Entscheidung. Und hier entfernen sich die meisten wieder voneinander, ohne es zu merken. Unmerklich. Die ersten Differenzen, der erste Streit; wo beiden klar wird, das war ernst. Kein Geplänkel, was es oftmals doch am Anfang war. Plötzlich will man sich durchsetzen. Fordert den anderen auf oder wird aufgefordert...zu mehr Zusammenarbeit, zu mehr Flexibilität, zu mehr gemeinsamer Freizeit, zu mehr Sex, zu mehr Gefühl? Wo ist es hin? Das Gefühl, aus dem man heraus zu allem bereit war. Oder fast zu allem. Ein Gewohnheitsprozess hat eingesetzt, ohne dass man sich darüber bewusst geworden ist. Stattdessen stellt man Regeln auf. Ein Zusammenleben braucht Regeln. Das klingt nicht magisch. Eher nüchtern oder ernüchtert schaut man auf seine anfänglich so beseelten Emotionen zurück. Ein bisschen Melancholie mischt sich ein. Die Erwartungshaltung muss korrigiert werden. Muss? Vielfältige Bedürfnisse und handfeste Alltagsanforderungen erfordern plötzlich ein anderes Miteinander. Kommunikation ist plötzlich nicht mehr so leicht. Die Crux, wollten wir nicht etwas Gemeinsames? Irgendwie bemerkt man plötzlich das eigene Selbst. Fragt sich, inwieweit man sein "Ich“ gegen ein "Wir“ eingetauscht hat, oder auch nicht. Vielleicht war man auch nie wirklich bereit dazu? Verwirrung setzt ein. Eine Auseinandersetzung mit sich und dem Gegenüber beginnt. Oft erstmal nur im Kopf. Für sich alleine. Will/wollte ich das so? Gemessen an der aktuellen Realität beginnt man sich damit auseinanderzusetzen. Schaut zurück auf den Anfang und spürt den Unterschied zum jetzigen Augenblick. Geber oder Nehmer? Und plötzlich ist genau das nicht mehr so klar. Und oft der Anfang vom Ende. Das Ende: Wir versuchen es – wegen der Liebe... Dem Gefühl, das uns auf so irrationale Weise zusammen geführt hat. Nicht gleich loslassen, es gibt ja noch Chancen. Die Hoffnung gibt so schnell nicht auf. Ganz heimlich übernimmt das eigene Selbst den Zugriff auf den nicht gewollten Verlust. Will nicht verlieren. Will nicht wieder alleine sein. Will keinen Trennungsschmerz. Und ganz heimlich verabschiedet sich die Liebe. Die nicht besitzt werden will. Die freiwillig kam. Zusammen bleiben wir trotzdem – erst mal. Die Dispute werden mehr. Streitereien hässlicher. Jedes Ego fordert mehr Raum auf Kosten der Liebe. Die Trennung kommt. Es ist schon vorher klar gewesen, oftmals lange. Wir reagieren nicht sofort. Wir zögern hinaus. Wann ist sie sinnvoll, die Trennung? -Mangel an Nähe -Mangel an gemeinsamen Zielen -Mangel an Verbindlichkeiten -Mangel an Loyalität -Mangel an Treue -Mangel an Respekt -Mangel an Vertrauen -Mangel an ein Miteinander -Mangel an Gefühlen -Mangel an, von, usw.   „Wenn man dich nicht liebt, dann flehe nicht, noch falle auf die Knie. Um Liebe bittet man nicht, noch fordert man sie, sie passiert einfach. Und wenn nichts geschieht, dann ziehst du dich würdig zurück und richtest deinen Blick auf etwas anderes.“ Walter Riso   Irgendwann wird es uns klar und es tut weh. Es tut weh noch bevor wir es ausgesprochen haben. Es in Worte gefasst haben, uns und unserem Partner gegenüber. Jetzt stehen wir vor einem Problem. Oder einer Chance. Aber das nehmen wir oft nicht wahr. Da wo die Liebe noch vorhanden ist, trotz allen Widrigkeiten, gibt es sie, die Chance zum Neubeginn. Wollen wir es, dann müssen wir uns ändern. Gemeinsam. Es ist möglich. Wollen wir das nicht, dann müssen wir uns trennen. Eine Trennung ist keine Win-Win Situation. Einer zahlt immer drauf. Selten das nicht. Ehrlichkeit ist angesagt. Nicht auf die harte Tour. Zeit und Ort müssen passen. Eine Aussprache muss sein. Der Partner hat dies verdient. Und dann hilft nur noch Abstand halten. Und zwar durchweg und konsequent. Nur so ist man dem Ex Partner auch im Nachhinein noch eine Hilfe. Im Gegensatz zu Beziehungen ist die Liebe einfach...                

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Die Alfonsomonate oder Drama vermeiden

Die Alfonsomonate oder Drama vermeiden   Herzlich willkommen im Jahr 2019. Irgendjemand fragt immer. Gute, neue Vorsätze? Standardantwort: Vielleicht nächstes Jahr. Um etwas zu ändern, benötige ich keinen Jahreswechsel. Nicht so diverse Leute und meine HB. Neulich steht sie vor mir, nach einem Shoppingbummel, im Jumpsuit 😞 und fragt mich, wie er mir an ihr gefällt. Die Wahrheit? Geht gar nicht. Lügen? Red flag. Solche Situationen lassen mich diplomatisch werden. Merkt sie das? Klar merkt sie das. Nein, aus solchen Situationen komme ich nicht raus. Diplomatie hin, Diplomatie her. Dauerte gar nicht lange und sie kündigt mir, fast wie jedes Jahr, eine Figur verschönernde Zeit an. Liegt es am Januar und daran, dass es noch sechs Monate zum Sommer hin ist? Liegt es am Jahreswechsel oder vielleicht beides? Ich habe nie gefragt. Warum auch? Es gibt fortan mehr Gemüse, Salat und oder beides. Mal etwas weniger rotes Fleisch und dafür gesünder, ist ihre erstrebenswerte Lebensleitlinie, umgangssprachlich auch Diät genannt. Ohne Bier, ohne Wein, dafür umso mehr Wasser. Jedweder Lebensgenuss wird unweigerlich in die Zange genommen. Jedenfalls immer oder immer öfter innerhalb jenes Jahresabschnitts. Und das ist mein Drama. Sie kocht gut, meine HB. Sie weiß, was ich mag und ich mag es mit ihr zusammen genießen. Nicht so innerhalb dieser Zeit. Als das Ganze begann (wohlgemerkt vor Jahren) lud ich sie ins Restaurant ein. Brauchst nicht kochen. Wird alles serviert. Nein, ist zu ungesund, muss nicht sein, macht sie lieber bei sich zu Hause. Dort ist`s gesünder!? Man bekommt auch Salat in Restaurants... Abwinken, die nehmen zu viel Oel. Kannst auch ohne kriegen... Meine Hinweise verliefen im Sande. Und dann kam Alfonso... Ich liebe Alfonso. Er, der beste Grillmeister meines geliebten Steakhauses. Sein breites Grinsen, bei der Begrüßung. Ich brauche nichts zu erklären, er weiß Bescheid. Er tönt: wie immer Firster? Wie immer Alfonso, antworte ich und als Beilage einen winzigen Salat, in Gedenken, an mein aufrechterhaltenes Gewissen meinem Körper gegenüber. In diesen Monaten sieht Alfonso mich öfter als meine HB. Anschließend lade ich Alfonso immer auf einen kurzen Klaren ein. Mittlerweile ein Ritual. Seit letztem Jahr begleiten mich des Öfteren der Jannes und der Gerold. Dieses Jahr wollte der Dom mit und ich glaube auch der Werner. Aus meinem Drama wurde eine fröhliche Männerrunde. Spätestens im März/April geht ihr sowieso die Puste aus und dann wird das kleine Schwarze wieder hervorgekramt. Darin sieht sie dann richtig gut aus.   Gute Vorsätze sind nicht immer schlecht.  

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Der Alpha

Der Alpha Ein ganz normaler Mann   Ich behaupte, jeder Mann trägt den Kern eines Alphas in sich, denn ein Alpha ist ein ganz normaler Mann. Jetzt denkst du wahrscheinlich, schön wäre es ja. Mir fehlt aber dass oder jenes und ohne kann ich mich nicht als Alpha bezeichnen. Vielleicht bist du nur noch nicht so weit... Ich will eine Perspektive aufzeigen, die der eine oder andere so evtl. noch nicht durchdacht hat. Sozusagen mal Grundlegendes.   Uns geht durch den Kopf, dass ein Alpha ein Anführer ist – sein sollte. Einer zu dem andere aufsehen. Ihm Respekt entgegenbringen.  Frauen kriegen weiche Knie und Männer bringen ihm Anerkennung entgegen. Ja, mag schon sein, aber diese Vorstellung ist doch eher ein wenig überspannt. Ich spreche hier nicht von einem Jason Bourne. Der flimmert nur über die Mattscheibe. Man sagt einem Alpha viele Attribute nach und nicht wenige möchten sich diese aneignen. Nun, leider ist nicht jeder von uns gleich. Nicht jeder besitzt alle Charakteristika oder Anlagen um ein „Rundumalpha“ zu sein oder zu werden. Es gibt Männer mit gleichen Attributen, aber nie ist einer genauso wie der andere.   Und da sind wir auch schon, wo ich hinwollte.   Ein Alpha entwickelt „Eckpunkte“ für sich.   Eckpunkte entstehen aus einer gefestigten Persönlichkeit, - die sich entwickelt hat! Hierzu gehört die definitive Erkenntnis, wer bin ich, was will ich, was stecken für Talente und Begabungen in mir. Was will ich so gar nicht und wo muss, wo sollte ich Grenzen setzen. Auch gegen mich selbst – ein überaus wichtiger Punkt! Alphas stellen sich in Frage und hinterfragen ebenso die Menschen, die sie in ihrem Leben begleiten. Sie nehmen ihre Bedürfnisse, Vorstellungen und Wünsche unter die Lupe. Klopfen sie ab auf machbar oder Wunschdenken. Und zwar völlig nur sie selbst betreffend. Authentizität sich selbst gegenüber. Sie stellen ihre Lebensthemen auf den Prüfstand. Sie betrachten ihren Kern.   Alles, was dich als Alpha eines Tages ausmacht, sind grundlegende Persönlichkeitsanteile, die von dir selbst erfüllt werden. Die du, und nur du, bereits in dir trägst und weiterentwickeln kannst. So stellen sich dann Selbstvertrauen und Selbstwert von ganz alleine ein. Nebenprodukte sozusagen. Nur da, wo bereits etwas vorhanden ist, mag es auch noch so klein sein, kannst du Großes hervorbringen.   Eine Analogie als Erklärung: Nimm einen Apfel in die Hand. Zerteile ihn und nimm einen Kern in die linke Hand. Nimm nun den Apfel in die rechte Hand. In deiner Linken hältst du das Grundlegende. In deiner Rechten, dass was werden kann. Ein Apfelbaum wie im Bilderbuch gibt es so gut wie nicht in der Natur. Er hatte Stürme zu trotzen, hat Durststrecken durchhalten müssen, hat mal Dünger bekommen und ebenso karge Zeiten durchstehen müssen. Die Umwelt hat ihn geprägt.   Hat deine Umwelt dich nicht auch geprägt?   Und dennoch, in deinem Kern ist bereits alles vorhanden, was nötig ist, um einen Alpha entstehen zu lassen. Schau dir den Kern an. So unscheinbar wie er ist, steckt aber alles in ihm, um irgendwann Frucht zu tragen.   Seine Einzigartigkeit, ist das was einen Alpha ausmacht. Und das, was er auf seinem Weg in die Wirklichkeit bringt.          

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Mission possible

Mission possible   Experimentieren kann man auf vielen Gebieten. Kauft euch mal das Kamasutra. In einer festen Affäre oder in einer LTR kann man vorzüglich experimentieren. Für viele dieser abgebildeten Stellungen muss man schon akrobatisches Können aufweisen, aber es gibt einem eines: Erfahrung und viel Lachen. Zusammen lachen ist gut und wichtig. Erfahrungen allerdings, sind gesammelte Werke, die einem von da an immer zur Verfügung stehen. Sie lassen uns bereits beim Anblick der abgebildeten Stellungen im Kamasutra erkennen, ob diese Pose machbar, bzw. Spaß machen wird, oder nur in reiner Kraftanstrengung ausartet. Mir geht es aber nicht um das Kamasutra! Der Vergleich hiermit soll nur einleuchten. Experimentieren! Club Game. Zwei Arten von Frauen. Für diesen Abend ausgeschlossen,  -alle anderen-. Die erste Art, will männliche Bewunderung. Und zwar ausschließlich. Setzt sich in Szene, verhält sich lasziv, will reizen, will dich blenden, will Begierde erwecken. Will dich dazu anstiften auf ihre Verlockungen einzugehen. Zeigt oft Haut, tanzt aufreißerisch, will dich dazu verleiten, dass du sie ansprichst. Oftmals ist das Ganze gepaart mit einer gewissen Arroganz. So, als wollte sie sagen: Komm nur und versuchs mal. Sprich mich an! Sie wird angetanzt, wird angesprochen und will das auch. Gespräche lassen sich nicht wirklich führen. Oft gibt es zu viel Gelächter, Gekicher, dass nicht wirklich zu der Situation passt. Sie entgleitet dir, wenn du sie berühren willst. Kommt aber immer wieder zur Ausgangssituation zurück. ABER... wenn es dann soweit ist, sie bereits den einen oder anderen Drink ausgegeben bekommen hat, sich im Schein der Anhimmelei gebadet hat, lässt sie alle Männer, die Spalier stehen – abblitzen.   Die zweite Art, will männliche Bewunderung. Aber nicht nur ausschließlich. Ihr Signale können ebenso reizvoll sein. Sie sucht Begierde, strahlt die Lust nach Sex aus. Sie ist für ein Gespräch zu haben. Sie ist zugänglich. Sie lässt sich anfassen. Prüft selber durch Berührungen. Sie sucht den Kerl für eine Nacht. Einen der ihr gefällt. Einen der bei ihr Vertrauen aufbaut. Einen, bei dem sie zu glauben hofft, nicht als Schlampe dazustehen, wenn sie ihm zu verstehen gibt, sie will ihn. Und zwar heute Nacht! Beide Arten von Frauen gibt es in jedem Club dieser Welt. Jedes Wochenende. Nimmt euch einen Wingman und zieht los. Einzig und alleine für diese Nacht nur solche Frauen kennen lernen zu wollen. Blendet alle anderen dafür aus. Konzentriert euch auf euer Experiment. Lernt sie kennen, diese beiden Arten von Frauen. Lasst euer Ego da raus, wenn ihr auf`s falsche Pferd gesetzt habt. Das zeigt lediglich, dass ihr die Unterschiede noch nicht auseinander halten könnt. Übung macht halt den Meister. Der Wiedererkennungseffekt kommt mit der Zeit. Lasst sie ihre Wirkung tun, diese bizarren Ausdrücke weiblichen Verhaltens. Und wenn ihr auf``s richtige Pferd gesetzt habt, dann genießt es. In den seltensten Fällen wird ne LTR daraus. Manchmal aber eine nette und auch langjährige Affäre ☺️    

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Flirten

Flirten   Flirten ist der Einstieg. Du kannst nicht hingehen und einer Frau sagen, dass sie gut aussieht, sie dir gefällt und du ihre Telefonnummer bekommen möchtest um mit ihr ins Bett zu gehen. Flirten ist der Einstieg. Ohne diesen Einstieg wirst du keine Verbindung schaffen zwischen der Frau, die dir gefällt und dir. Flirten kann jeder und selbst der, der meint er könne das nicht, kann flirten lernen. Profis können gut flirten. Es erleichtert ihnen eine Verknüpfung herzustellen, die ihre Kommunikation begünstigt. Profis trainieren indem sie mit allen weiblichen Geschöpfen zwischen 8 und 80 flirten. Flirttechniken können je nach gewünschtem Ziel eingesetzt werden. -Es gibt Übungsflirts -Flirts um etwas umsonst oder billiger zu bekommen -Flirts um jemanden kennenzulernen und um die Telefonnummer zu bekommen (Dies ist die Königsdisziplin!!!) -Flirts um bei Leuten besonders schlagfertig, humorvoll, oder einfach nur im Gedächtnis haften zu bleiben. -Flirts um die volle Aufmerksamkeit zu bekommen. -Flirts in einer festen Beziehung (Kann vieles erleichtern) -Flirten lässt Ankersetzung zu -Flirten lässt gemachte Komplimente echter erscheinen Der wichtigste Grund zum flirten ist, sich daran zu gewöhnen, mit allen zu sprechen. Und plötzlich wird jede ansprechbar. Es gibt eine Menge Möglichkeiten und Gelegenheiten um diese Technik zu erlernen und sie in eine Königsdisziplin zu verwandeln.   Was du nie machen solltest beim flirten ist.. -nie zu persönlich werden -nie lange Gespräche führen -nie anzüglich werden -nie beleidigend werden -nie kränkend oder verletzend werden   Was du immer machen solltest ist... -suche dir verschiedene Menschen aus -gehe locker in jede Situation -achte auf ein gepflegtes Äußere   Flirten ist der Einstieg. Flirten baut Brücken. Flirten ist eine lockere Umgangsform, ob mit dem Partner, der Kassiererin, der Nachbarin, etc.pp.   Es ist eine Fähigkeit, die nicht mit Gold aufzuwiegen ist.   Es geht darum jede Möglichkeit zum flirten zu nutzen. Denn was dir Spaß bringt, lässt oft auch bei anderen ein Lächeln zurück. Beim flirten geht es um den anderen. Ein paar Momente zu teilen, die erheiternd sind. Wenn du erfolgreich flirtest wirst du bemerken, das der andere sich wohl fühlt. Widme ihm deine Aufmerksamkeit und konzentriere dich auf deinen Gegenüber. Zum flirten brauchst du gute Laune. Sollte es Tage geben, in denen du nicht in Stimmung bist, dann bleib zu Hause. Eine getrübte Gemütsverfassung ist in den eigenen vier Wänden am besten aufgehoben.   Trainingsarenen gibt es viele. Jedwedes Einkaufszentrum ist ein Bündel von Möglichkeiten. Ebenso alle Tankstellen, Banken, Bushaltestellen, Schwimmbäder, ja selbst Raststätten bieten dir genügend Mittel und Wege diese Fähigkeit auszubauen.   Du warst noch nie ein guter Flirter?   Mach es trotzdem. Die Anfänge mögen nicht einfach sein, mit der Zeit aber wirst du Übung entwickeln und Ergebnisse einfahren.   Und ganz wichtig: Nicht jede ist in der Stimmung dazu und nicht jede legt eine Flirtbereitschaft an den Tag. Also halte dein Ego daraus! Lass dich nicht dadurch verletzen, weil man nicht mit dir reden will. Geh einfach zur Nächsten.   So manch einer wirst du im Gedächtnis bleiben.          

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Screening

Screening   Screening ist wichtig im Leben. Es gibt Bereiche im Leben da muss man screenen, ansonsten spielst du auf Risiko. Mag ja manchmal ganz reizvoll sein, aber eben nur manchmal…   (Für die Damen wird es jetzt vlt. etwas langweilig.)   Ein Auto musste her. Ein Gebrauchter sollte es sein. Daygame war angesagt. Bin recht schnell fündig geworden. Wie ist der Allgemeinzustand? Sehe ich Rost? Ich screente. Motorhaube auf, reinschauen. Wie ist der allgemeine Zustand des Motors? Ist er gewaschen worden? Evtl. blankpoliert? Dann hat er vlt. irgendwo ein Ölverlust am Motorblock. Wäre sehr offensichtlich und ein sofortiger Rücktritt angesagt. Er war weder blankpoliert noch gab es einen Fingerzeig für kommende kostspielige Desaster. Nun denn, wie sehen die Verschraubungen vom Kotflügel aus? Blank, rostig, überlackiert? Sagt mir der erste Blick bereits, er hatte einen Frontschaden? Nein alles ok. Jetzt kommt das Kühlwasser dran. Ist es braun? Dass hieße, das im Kühlwasserkreislauf bereits was dahinrottet. Braucht niemand. Dann nachschauen, ob es Ablagerungen unterm Öldeckel gibt.  Auch hier alles klar. Was sagen die Aufkleber im Motorraum. Wann war der letzte Zahnriementausch, wann der letzte Ölwechsel, wann der letzte Bremsflüssigkeitswechsel? Alles im Rahmen des erträglichen. Ist die Bereifung noch ok? Spaltenmaße kontrollieren! Der Kenner weiß, dies verrät viel. Jetzt kommen die Bremsbeläge dran. Auch hier ein Go. (Solltest Du dich fragen, was hat das mit PU zu tun, dann lies weiter.) Nun folgt der Innenraum. Wie stark sind die Hinweise auf Abnutzung. Ein Blick auf die Pedalen, einer auf den Kupplungsknauf, einer auf das Interieur. Passt der Kilometerstand dazu? Nun Motor anlassen und Kupplung testen. Zweiter Gang ist drin, geht der Motor aus? Neuer Kupplungseinbau ist teuer! Ja, er geht aus. Kupplung ist also ok. Nun die Ohren spitzen, hab ich schon beim Kupplungstest gemacht! Klingt der Motor wie ein Sack Nüsse oder läuft er rund? Bin zufrieden mit dem was ich höre. Lass mir noch die Fahrgestellnummer geben um in der Vertragswerkstatt ein paar Nachfragen zu stellen. Anschließend kurze Probefahrt; man muss ja fühlen wie das HB sich führen lässt… Ich könnte noch ein paar mehr Dinge hier angeben, aber lassen wir`s mal gut sein. Das war Screening für eine Karre mit heißer Bereifung. Trotzdem…kann mir die Karre ein halbes Jahr später unterm Arsch verrecken…   Ein Auto ist aber keine Frau. Nightgame…   Mag ich lieber. Die Frauenwelt zieht sich lasziver an. Sie geben sich auch anders, meistens. Offenherziger in ihrer Art und meist auch ein wenig unanständiger. Ich screene und werde recht schnell fündig. Mag ich ihre Bereifung? Ihre Heckklappe? Ich kann kleine Popöchen nicht ausstehen. Will was in der Hand haben. Wie ist die Front beschaffen? Die Bluse/T-shirt füllt sie aus. Sanduhrfigur; mag ich. Ein paar Kilos mehr stören mich nicht, wenn alles andere ansprechend ist. Kurze oder lange Haare sind mir egal. Gepflegt ist schön. Ihr Gesicht; zugedeckt mit Schminke oder eher natürlich? Natürlich mag ich lieber, das schmiert nicht so…in den Laken. Ein bisschen Schmuck, die Aufmachung mag ich. Trägt sie einen Ehering? (Wenn ja, Finger weg! Geh Ärger aus dem Weg!) Ihre Bewegungen beim Tanzen? Körpergefühl abchecken inklusive. Ein bisschen angeheitert ist ok, betrunken mag ich gar nicht. Ich spreche sie an. Ein kurzer Opener. Wie reagiert sie? Nett, ablehnend? Ätzend unhöflich? Bodensatzmäßig in ihrer Wortwahl? Nein, sie ist interessiert, überrascht. Hat nicht bemerkt, wie ich mir Begutachtung verschafft hatte. Isoliere sie durch die Einladung eines Drinks. Frag sie was sie will. Respekt schaffen heißt Respekt geben. Dirigiere sie abseits. Ungestört ist besser. Rücke ein bisschen näher ran, muss sie ja verstehen können. Spreche selber nicht so laut, will dass sie ihren Kopf zu mir neigt. Riecht sie gut? Mag ich ihren Körpergeruch, ihr Parfum? Der Einblick in ihre Bluse ist nett, vielversprechend. Die Unterhaltung. Sie stellt Fragen. Mag das. Spricht für Interesse und Neugier. Sag ihr dass sie mir gefällt. Offenheit erzeugt Offenheit. Vermische meine Fragen mit Push & Pull. Können wir zusammen lachen? Will wissen, hat sie ein eigenes Leben. Hobby, Arbeit, Freundschaften, evtl. einen Festen? Haustiere? Bitte keine Pferde! Zu zeitaufwendig, schlechte Erfahrungen. Behalte es für mich. Sie gibt die Selbstbewusste, ich registriere ihren sexuellen Vibe. Gebe ihr das Gefühl zurück. Achte auf nonverbale Kommunikation. Bauchgefühl ist wichtig. Emotionen sind instinktsicher. Schwingt zwischen uns Leichtigkeit im Redefluss? Initiiert sie eigene Konversation oder überlässt sie die Führung ausschließlich mir? Fordere sie zwischendurch zum Tanzen auf. Bewegung ist Leben. Gute Vibration? Guter Zeitpunkt für ein KC! Am Ende des Abends, und oft auch schon weit vorher, weiß ich ob ich sie mit nach Hause nehmen kann oder ob ich mehr will von ihr. ONS, Affäre oder LTR, das ist hier die Frage. Hab auch schon mal nach der Telefonnummer gefragt und sie anschließend –ganz bewusst- ordnungsgemäß zu Hause abgesetzt. Auch Männer können ködern und warten:D   Im Übrigen…ich kann…ich mache…ich will…NICHT ALLES. Denn ich weiß wer ich bin, was ich kann und was ich will. Screening eben…und am besten zuerst bei sich selber.   Trotzdem….kann mir das, was ich da angezettelt habe ein halbes Jahr später unterm Arsch verrecken.   Screening ist eben nur die halbe Miete, der Rest kommt später….                  

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Affären führen

Affären führen   Vor einigen Wochen hat ein Kumpel von mir, gleich zwei Affären an einem Wochenende, an die Wand gefahren. Wie er das geschafft hat und wie er das hätte verhindern können, will ich heute mal erläutern. Vielleicht findet der eine oder andere sich sogar selber darin wieder. Aber zuerst die Story. Zur Vereinfachung nennen wir ihn Carlos. (Name ist frei erfunden) Und falls sich hier einer fragt, warum er sich nicht entscheiden wollte/konnte; beide haben einen echt saumäßig geilen Sexdrive.   Carlos O-Ton: Ich wollte doch nur zwei geile Affären!   Die Story: HB8 wollte ein Date an besagtem Wochenende. HB8 wollte keine LTR, keine Exklusivität, nur eine reine sexuelle Beziehung. Eine Affäre halt, in der man sich mehr oder weniger regelmäßig trifft und guten Sex hat. HB8 ist pur HSE. HB10 wollte ihn!! Leicht LSE angehaucht, hin und wieder Drama schiebend, versuchte sie ihn zu einer LTR zu bewegen. Beide Frauen wissen nichts voneinander, und bis heute, ist es meines Wissens nach, so geblieben. Das Ganze lief eine Weile gut, und Carlos gefiel sich als Hahn im Korb. Obwohl HB10 ihn ein wenig stresste und ihr Beziehungswunsch mit der Zeit größer wurde, ließ Carlos es so laufen. Stresste sie ihn zu sehr, ließ er die Treffen kurzerhand ausfallen und traf sich stattdessen mit HB8.   HB8 rief ihn montags an und fragte, ob er am kommenden Wochenende Zeit hätte. Carlos fuhr die Hinhaltetaktik, da HB10 angedeutet hatte, sie hätte ebenfalls Zeit. HB8 fragte am Mittwoch noch einmal nach. Carlos hielt sie auf Warteposition. Als Grund gab er an, evtl. einem Freund beim Fliesen verlegen helfen zu müssen. Eine Hand wäscht halt die andere, untermauerte er dies strategisch gegenüber HB8. HB10 hatte ihm bis Freitag immer noch nicht fest zugesagt. Am Freitagmittag bekam er von HB8 eine WA. „Sorry, hab eine andere Verabredung getroffen, deine Zusage dauerte mir zu lange!“ Am Freitagnachmittag bekam er eine WA von HB10. „Geht klar, sehen uns Samstag, 20:00h.“ Läuft doch, dachte er sich! Samstagabend schlug er bei HB10 auf. Sie, schlecht gelaunt und Drama schiebend, ließ ihn nicht ran und beklagte, er wollte doch nur Sex und sie fühle sich missbraucht. Im Laufe des Konfliktes eskalierte der Streit und sie schmiss ihn mit den Worten raus:“Du Scheißkerl, ich beende das jetzt, und will Dich nie wieder sehen.“ (Die unschöneren Worte lasse ich hier mal weg.) Sie machte ihm eine Szene, wie sie im Buche steht. Sie war zwar schon öfter die emotionale Schiene gefahren, aber dieses Mal spitzenmäßig. Carlos fuhr angepisst nach Hause. Schließlich hätte er mit HB8 Sex haben können. Wat für ne Scheiße...der Samstag war gelaufen. Und Bock auf HB10 hatte er plötzlich auch nicht mehr. War ihm doch klar, selbst wenn sie sich wieder melden würde, von einer LTR würde sie niemals ablassen und genau darauf hatte er keinen Bock. HB10 war an dem Punkt angekommen, wo es ernsthaft ätzend wurde, mit ihr zusammen zu sein. Ab jetzt würde es nur noch abwärts gehen und das wusste Carlos. Die FB mit HB10 war gelaufen.   Am Sonntag bat HB8 um ein Gespräch. Sonntagabend, so dachte Carlos, könnte er ja sein Triebleben mit HB8 ausleben. An besagtem Sonntagabend 21:00h verkündete HB8 folgendes: „Niemand auf der Welt, braucht 5 Tage um einem Sexdate ab oder zu zusagen es sei denn, er hat eine Ranking Liste und hat sie deshalb auf die Wartebank geschoben. Sie sei sich für solch eine Behandlungsweise zu schade, ihm aber nicht böse deswegen. Allerdings lasse ihr Selbstwertgefühl es nicht zu, sich so behandeln zu lassen und aus diesem Grund cancelt sie diese FB und wünsche ihm für die Zukunft alles Gute. Die FB mit HB8 war gelaufen. Die Gute hatte voll ins Schwarze getroffen, ohne je eine Bestätigung bekommen zu haben. HSE Frauen riechen so was. Das muss man(n) sich klar machen.   So was schreibt nur das Leben. Ich musste grinsen, obwohl er mir auch ein wenig leid tat. MLTR`s führt man anders.   Carlos hatte einige nennenswerte Fehler begangen.   Er war den Frauen gegenüber nicht ehrlich. HB8 wäre seine FB mit HB10 wohl egal gewesen. Sie wollte nur eine FB, aber auf Augenhöhe. Hier hätte Carlos wohl mehr gewonnen, wenn er das Selbstwertgefühl der HB8 den nötigen Respekt entgegengebracht hätte. HB10 hat er die FB mit HB8 verschwiegen, weil er wusste, dass sie eine LTR wollte und dem Wunsch von Carlos wohl nie entsprochen hätte. Ein ONS mit HB10 oder wenigstens ein früherer Ausstieg aus diesem Drama wäre ihm besser bekommen. Selektion Wer eine MLTR führen will, muss vorher selektieren. Vorzugweise sind Frauen zu filtern, die selber eine solche Betrachtungsweise bevorzugen. In der Regel sind auch diese nicht LSE. Führen ein autonomes Leben und favorisieren einen Mann, der ihre Eigenständigkeit unterstützt. Mindset Seine Denkweise über die vorherrschende Situation entsprach nicht der Wirklichkeit. Die Realität ist ein Fakt, der niemals außer Acht gelassen werden kann. Wünsche und Vorstellungen sind gut und schön, aber sie vernebeln oft die Sicht und bringen am Ende nicht das gewünschte Ergebnis. Seine falsche Betrachtungsweise hat ihn langfristig gesehen, geblockt und behindert. Frame HB8 hatte ihren Frame und war mit dem von Carlos konform. Wenn Carlos beiden Frauen den gleichen Wert beigemessen hätte und HB8 sofort zu oder abgesagt hätte, wäre sie wohl nie auf des Pudels Kern gestoßen. So, hat sie intuitiv gemerkt, dass etwas anderes hinter Carlos Arbeitsbegründung stecken musste und die Reißleine gezogen. Die Frau hat meines Erachtens eine Medaille verdient. Schlaues Mädel. Tja, niemand will ein Trostpreis sein.   Carlos hat sich mit seiner Ranking Liste selber um seinen Frame gebracht.   In Lob des Sexismus steht, dass es nur eine Königin geben soll, aber meiner Meinung nach, ist es sinnvoller jede Frau als Königin zu behandeln. Hätte er beiden Damen den gleichen Rang eingeräumt, hätte er am Ende wenigstens HB8 behalten. Nebenher wäre es möglich gewesen, sich noch eine weitere Königin anzulachen. Die von ihm selbst aufgestellte Ranking Liste hat ihm am Ende beide Frauen gekostet. Führen Das Wort „führen“ hat viele Synonyme. Den Takt angeben, das Heft in der Hand haben, den Ton angeben, dominieren, vorangehen usw. Alles in allem besagt das alles nur, das man(n) die Kontrolle behält und die Richtung vorgibt. Carlos hat nicht geführt. Führen hat immer etwas mit Menschen zu tun und sollte Orientierung geben und Sinn vermitteln. Führung beruht auf Verantwortung. Ab jetzt wird`s pragmatisch denn, man braucht um zu führen, ebenfalls Moral und Werte. Ich will nicht die (Moral) Keule schwingen, sondern nur erklären warum ich der festen Ansicht bin, dass -Führen- auch damit etwas zu tun hat. Moral bedeutet im Grunde ein festes Wertesystem als Verhaltensmaßstab zu besitzen. Werte vermitteln Sinn und Zielvorstellungen. Allerdings beginnen Wertmessungen zuerst mit uns selbst bzw. mit unserem Selbstwert. Wenn ich mir selber wert genug bin, kann ich auch meinen Gegenüber, hier unsere HB`s, einen Wert einräumen, den beide Damen dazu veranlassen, in mir ihren „Führer“ zu sehen. Sie vertrauen auf Grund der Wertschätzung, die ihnen zuteil wird. Diese Wertschätzung ist es, die sie veranlassen wird, sich führen zu lassen. Ohne diese Wertschätzung wird sich eine Affärendame zurückgesetzt und respektlos behandelt fühlen, und die Affäre über kurz oder lang beenden. Hier gilt es die Verantwortung für die eigenen Entscheidungen zu tragen und von vorn herein Zuverlässigkeit darin erkennen zu lassen. Ebenso müssen Konsequenzen erfolgen, wenn die eigene Wertschätzung leidet. Carlos hat die Manipulationsversuche von HB10 hingenommen und damit seine eigene Wertschätzung untergraben.   Mit anderen Worten: Er hat es verkackt!   Carlos ist wieder auf der Suche. Hoffe, er hat seine Lektion gelernt.   Wahrscheinlich werden sich bei genauerer Betrachtung noch weitere Fehler entlarven lassen. Falls dem einen oder anderen noch einer ins Auge sticht, ich werd`s gerne an Carlos weiterreichen.                            

Firster

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Körbe - Eine gänzlich andere Betrachtungsweise

Umgang mit Körben   Mal eine gänzlich andere Betrachtungsweise.     Viele denken noch bevor sie überhaupt eine Frau angesprochen haben, an eine bevorstehende Abfuhr von dieser. Die gleichzeitige AA, die in vielen herrscht, macht das Ansprechen nicht leichter, und die Erwartungen an die evtl. anstehende Abfuhr bringt reichlich negative Emotionen mit sich. Alles in allem ein scheiß Gefühl, noch bevor man den Korb überhaupt in den Händen hält. Heute möchte ich mal eine gänzlich andere Betrachtungsweise aufzeigen, wie man(n) mit Körben auch umgehen kann. Evtl. mag der eine oder andere angeregt sein, mal darüber nachzudenken, ob es ihm nicht leichter fällt, mit der meinigen Betrachtungsweise einen Korb zu kassieren und damit umzugehen. Stell dir vor, du stehst auf einer 0 Position, deinem jetzigen aktuellen Stand. Womöglich bist du Single und wünschst dir eine LTR. Vielleicht aber, willst du auch nur ne Nummer schieben. Egal. Sprichst du die Frau nun an, und sie willigt ein, bist du gut dran und kannst sehen was sich weiter ergibt. Denn in diesem Moment ist weder ne Nummer gesichert noch ne LTR. So gesehen rutscht du auf Position 1 und stehst auf der Leiter eine Stufe höher. Sprichst du die Frau an, und du bekommst eine Abfuhr, verbleibst du auf der 0 Position. Nichts, aber auch wirklich gar nichts, hat sich in diesem Moment in deinem Leben verändert. Weder du, noch dein Leben, haben durch den Korb eine ausschlaggebende Änderung erfahren. Du bleibst du, mit all deinen Überzeugungen, Talenten, Stärken und Wünschen. Eine Abfuhr, ein Korb, ist also nicht das, was dich ins Minus bringt, sondern dein denken darüber. Du bleibst lediglich auf deinem aktuellen Platz stehen! Auf deiner „Startposition“! Sieh es wie ein Gesellschaftsspiel, (was es ja auch eigentlich ist) du verbleibst auf der „Startposition“ und musst dich nach anderen Mitspielerinnen umschauen und vorhanden sind immer welche. So gesehen, reißt es kein Loch ins Selbstbewusstsein, den beim -Mensch ärgere dich nicht- haben wir alle schon einmal verloren. Verändert hat das aber nichts in unserem Leben. Und wenn ich mich zurückerinnere, dann hatten nur die ein wirkliches Problem, die mit einem übertriebenen Ehrgeiz gespielt hatten. „Ehrgeiz ist die letzte Zuflucht des Versagers“ (Zitat von Oscar Wilde)

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50 Körbe vs. Selbstbewusstsein

50 Körbe vs. Selbstbewusstsein   Ich bin ein Hedonist. Hedonisten sagt man nach, dass nur Freude und Lust im Leben für sie wichtig sind, und das gepaart mit ner Menge Egoismus. Dem letzten möchte widersprechen, den beiden ersten nicht! Ich kenne keine AA und Push & Pull wurde mir in die Wiege gelegt. Nun denkt so manch einer, geil hätte ich auch gerne, aber stopp, Vorsicht! Dafür hatte ich schon immer eine große Klappe und habe schon immer, das gesagt, was ich denke. Das hat mir viel Ärger, in allen möglichen Bereichen eingebracht, denn, was ich nicht besaß, war Diplomatie und Geduld. Mittlerweile sieht es ein bisschen anders aus, aber ich arbeite immer noch daran und dass werde ich wohl bis zu meinem Ableben tun. Was ich aber tue ist: Ich lebe authentisch. Also bitte denke einer daran, bevor er sich angriffen, zurückgesetzt oder ausgelacht fühlt. Das ist nicht meine Intention.   Immer wieder lese ich von den berühmten 50 Körben, die man sich doch geben soll um als PUA seinen Weg zu gehen. Sozusagen, sie würden dazugehören.   Körbe, fängt man sich viele im Leben ein. Sei es man bekommt den Job nicht, den man will, sei es man bekommt die geile Wohnung nicht, die man will. Sei es, man bekommt die hübsche HB nicht, die man will. All das sind Körbe. Die meisten davon, tun einem nicht weh, oder nur kurzfristig und man orientiert sich um. Die nicht bekomme Wohnung ist in zwei Wochen vergessen, der nicht bekomme Job vllt. in zwei Monaten, die hübsche HB aber, klebt am eigenen Ego und vielen Gedanken, die man sich macht. Warum ist das so? Die Antwort könnte sein, dass man keine Anerkennung bekommen hat. Aber diese bekommt man auch bei ner Jobabsage nicht. Was ist hier anders? Eine Erklärung lautet: Anerkennung im zwischenmenschlichen Bereich ist lebenswichtig. Unser Ego benötigt es als Lebensenergie. Wir machen den Wert unseres Selbst von dem Ergebnis unseres Handelns abhängig. Zurückweisung erzeugt ein ungutes Gefühl. Es hemmt einem in seinem Verhalten und auch in seinen Entscheidungen. Zeitgleich knabbert es an unserem Selbstwertgefühl und viele fühlen sich dann als Feigling oder Waschlappen. In Wirklichkeit hat man aber nur ein geringes Selbstbewusstsein. Man ist sich des Selbst nicht bewusst. Hier hilft nur Authentizität. Sprich, was will ich wirklich und in Echtheit leben? Ohne jede abhängige Meinung anderer. Das Ego agiert aus dem Unbewussten eines Jeden. Egoisten sind dagegen schnell enttarnt. Will man sein Ego erkennen, muss man sich bewusst damit beschäftigen. Erkenne dich selbst, ist jedem ein Begriff. Sein Selbst zu erkennen, läuft über das Entdecken des Egos unter Zuhilfenahme der Authentizität. Sehr vieles wird in der Kindheit angelegt, anderes kommt ein wenig später nach. Irgendwann allerdings ist man alt genug um seinen Weg selbst zu gehen und oftmals haperts dann. Sich-selbst-bewusst erkennen, kann man aber durch Reflexion, also nachdenken, erreichen. Oder anders ausgedrückt: Wenn Du abends nach Hause kommst und hast 10 Körbe kassiert, ist dein Pimmel dann weg? Nein, ist er nicht, aber ein Stück deines Selbstwertgefühles. Das ist so unnötig wie ein Kropf. Will sagen, gebt niemals, niemals die Verantwortung für eurer Leben ab. IN KEINEM BEREICH! Und mal unter uns Klosterbrüdern und natürlich auch -schwestern, wer sich 50 Körbe an einem Abend einsammelt, ist einfach nur bescheuert.  

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