Firster

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Beeindruckende Worte

Eintrag erstellt von Firster · - 1.222 Ansichten

Darüber kann man(n) mal nachdenken...

Man fragte den Gründer von Dubai, Sheikh Rashid, wie er die Zukunft seines Landes sehe, und er antwortete:

"Mein Großvater ritt auf einem Kamel, mein Vater tat dasselbe, ich fahre einen Mercedes, mein Sohn fährt einen Land Rover, mein Enkel wird auch einen Land Rover fahren, aber mein Urenkel wird wahrscheinlich wieder auf einem Kamel reiten..."

Warum sagen Sie das?

"Es gibt ein paar Prinzipien, die seit jeher alles im Leben bestimmen. Um genau zu sein: Harte Zeiten formen starke Menschen, starke Männer schaffen gute Zeiten, gute Zeiten gebären schwache Männer, und schwache Männer schaffen harte Zeiten. Viele werden es nicht verstehen, aber der Wohlstand in unserem Land produziert Parasiten, keine Überlebenskämpfer.



21 Kommentare


Empfohlene Kommentare

Interessanter Gedanke. Hab mal gelesen, dass die meisten Familienunternehmen in der dritten Generation den Bach runter gehen. Weil zwar die Kinder der Gründer noch voll engagiert sind. Deren Kinder aber schon nicht mehr, sondern verwöhnt und verhätschelt. Und diese die Familiensituation als selbstverständlich betrachten.

Wer nie schlechte Zeiten erlebt hat, empfindet auch Kleinigkeiten als extrem störend. Merkt man doch gut an der aktuellen Situation (Corona). Wer heute unter 40 und aus DE ist, der hat noch nie schlechte Zeiten erlebt. Und der glaubt vielleicht wirklich, dass der Verzicht auf Parties am Wochenende vergleichbar mit dem Leben im dritten Reich ist. Weil die aktuellen Einschränkungen das Schlimmste sind, was der- oder diejenige je erlebt hat.

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Ja, wir leben in guten Zeiten und erleben schwache Menschen. Das erinnert mich an dunkle Zeiten.

Menschen haben verlernt für sich selbst zu denken, sie lassen für sich denken. Sie übertragen ihre Verantwortung auf diejenigen, die über sie herrschen. Sie leugnen ihre Eigenverantwortung, auch wenn sie im Grunde genommen darunter nur leiden. Nicht nur die jüngere Generation schluckt das ihr vorgegebene Wissen und spukt es auf Befehl wieder aus. Dazwischen gibt es nichts. Es gibt keine Verarbeitung mehr, kein Hinterfragen, nur ein Annehmen von vorgekauten Ideologien und sozialem Einheitsbrei. 

Aber die Zeiten ändern sich...aktuell mehr denn je. Deshalb fand ich die Worte auch so beeindruckend und wegweisend.

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Am 23.3.2021 um 11:20 , Hexer schrieb:

Wer heute unter 40 und aus DE ist, der hat noch nie schlechte Zeiten erlebt. Und der glaubt vielleicht wirklich, dass

Wer heute unter 70 ist, hat noch nie schlechte Zeiten erlebt. Und die Ü70 auch nur als Kleinkinder.

Das ist das Problem

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vor 1 Minute, jon29 schrieb:

Wer heute unter 70 ist, hat noch nie schlechte Zeiten erlebt. Und die Ü70 auch nur als Kleinkinder.

Das ist das Problem

sorry, bin Ossi ... kann Dir da nicht zustimmen!

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vor 9 Minuten, Hexer schrieb:

sorry, bin Ossi ... kann Dir da nicht zustimmen!

OK, stimmt auch wieder. Aber gerade die müssten doch merken, wie gut es in Deutschland läuft.

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Gerade eben, jon29 schrieb:

OK, stimmt auch wieder. Aber gerade die müssten doch merken, wie gut es in Deutschland läuft.

kann ich Dir auch nicht erklären. Die allermeisten mit denen ich von früher noch Kontakt habe, die sind auch eher entspannt und wissen recht genau wie gut es uns allen hier geht. Gibt aber natürlich auch n paar Ausnahmen. Schlimm finde ich, dass diese Minderheit (und das meine ich unabhängig von deren Herkunft und nicht nur auf Corona bezogen) so laut und nervig und gefährlich ist!

 

ich glaube, wir kapern hier gerade den Beitrag vom @Firster ... sorry Dude!

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Naja, der weiß ganz genau dass es mit dem ganzen Luxus irgendwann vorbei ist. 
 

In etwa wie der folgende Spruch:

Die erste Generation bauts auf, die zweite erhälts, die dritte studiert Kunstgeschichte.

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Am 8.4.2021 um 15:08 , jon29 schrieb:

OK, stimmt auch wieder. Aber gerade die müssten doch merken, wie gut es in Deutschland läuft.

Was läuft denn genau gut? Wir fahren das Land grade vor die Wand, Bankenrettung, Flüchtlingskrise, Corona, Klimarettung, alles auf Kredit für die jetzige und kommende Generation. "Rente" kann man eigentlich auch nicht mehr als das bezeichnen was es mal war.

Und von der gesellschaftlichen Spaltung haben wir da noch gar net gesprochen, in links/rechts, alt/jung, biodeutsch/migrant, ossi/wessi, Coronaleugner und diejenigen die alles glauben was Claus Kleber ihnen erzählt und die Kanzlerin "Mutti" nennen.

Wir befinden uns grad im Zerfall. Bei manchen Meldungen aus der Presse hätte man vor einigen Jahren noch gesagt ist vom Postillon oder Titanic Magazin heute hat man echt Mühe Satire noch von der Realität zu unterscheiden. 

Obendrein die Zukunft wird von der Gegenwart bestimmt. Wenn es dir heute gut geht hat das eher mit (richtigen) Entscheidungen aus der Vergangenheit zu tun. Dieses "grad läufts gut also wirds auch morgen immer noch so sein"  ist genau das Problem was oben verdeutlich wurde. 

Nimm zum Beispiel das Thema "Freiheit". Die Leute die es heute genießen können haben das denen zu verdanken die in der Vergangenheit dafür gestorben sind.

Am 28.3.2021 um 22:53 , Firster schrieb:

Sie leugnen ihre Eigenverantwortung, auch wenn sie im Grunde genommen darunter nur leiden.

Es wird vielen Gruppen ja auch eingeredet. Bei Frauen liegt es an den bösen Männern (sagt man ihnen), der Migrant bekommt den Job nicht weil Deutschland  so ein rassistisches Drecksloch ist, der Lockdown muss sein wegen Menschen die nicht auf ihren Mallorca Urlaub oder auf Rodeln verzichten können usw.

Eine Frau die mit 18 schon schwanger wird und mit mitte 20 dann wie mitte 35 aussieht und 2-3 Kindern von 2-3 verschiedenen Männern hat ist da auch "einfach so reingerutscht" (in die ganze Situation versteht sich). Es gibt noch zig andere Beispiele wo man Menschen einfach einredet sie können nix für ihre Situation. Andere sind Schuld. Dass man nix dafür kann hört der Mensch bekanntlich immer gerne. Ist halt einfach.

Weiteres Ding ist auch was Wahlrecht. Ist es wirklich so fair dass jede Stimme gleichviel zählt? Also derjenige der selbst für seinen Lebensunterhalt aufkommt und arbeitet (und es letztendlich um sein Geld geht) wirklich genauso viel zu sagen hat wie derjenige der vom Staat lebt? 

Wer glaubt dass immer noch alles so toll ist einfach mal bisschen googlen wie stark die Wirtschaft so wächst und wie stark der Sozialstaat. Ist sicherlich richtig geil wenn du später 50,60,70 oder noch älter bist, ergo nicht mehr oder nur noch eingeschränkt arbeiten kannst, aber der Staat pleite ist. Was machen wir dann? Auswandern? Welches Land nimmt eigentlich alte Menschen die im Grunde nur noch Kosten verursachen auf? Guckt euch besser mal an wieviel Geld du auf der hohen Kante haben musst wenn du alt bist damit dich gewisse Staaten noch aufnehmen.

 

bearbeitet von Danisol
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vor 8 Stunden, Danisol schrieb:

genau gut? Wir fahren das Land grade vor die Wand, Bankenrettung, Flüchtlingskrise, Corona, Klimarettung, alles auf Kredit für die jetzige und kommende Generation. "Rente" kann man eigentlich auch nicht mehr als das bezeichnen

Ach, weißt du, früher waren.es andere Gefahren und Katastrophen, wo die Leute den.U.tergang kommen sahen.

 

Klimarettung ist natürlich notwendig, weil sonst die künftigen.Generationen.ergenlich höhere Kosten haben werden. Klimawandel ist wissenschaftlicher Fakt. Wie man es macht, ist Sache des politischen Streits. So wie in der Vergangenheit es immer unterschiedliche Ansätze gab.

....

All dies ändert nichts daran, dass es der ganz großen Mehrheit in diesem Land gut geht und besser als in der Vergangenheit. Die Leute aber heute sich alle als Opfer sehen und Lächerlichkeiten mit echter Not gleichsetzen. Von der feministischen Bürgerstochter bis zum Afd-Wähler mit Einfamilienhaus, alle fühlen sich unterdrückt und ausgebeutet.

Klar gibt es Probleme, die angegangen werden müssen. Aber das Gejammer der Wohlstandsmittelschicht kann ich nicht mehr ab.

 

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vor 2 Stunden, jon29 schrieb:

All dies ändert nichts daran, dass es der ganz großen Mehrheit in diesem Land gut geht und besser als in der Vergangenheit.

Und was "es geht einem gut" bedeutet ist auch objektiv messbar ja? Nimmst hier Afrika als Vergleich her oder wie? Und gegen welche Vergangenheit vergleichst du? WW2? DDR?

Fakt ist aber auch damals konnte man sich noch wenn man Vollzeit malocht hat nen eigenes Haus leisten. Man musste nichtmal studiert haben um gut zu verdienen. Heute sieht das deutlich schlechter aus. Altersarmut betrifft immer mehr Leute, schon heute abzusehen.

vor 2 Stunden, jon29 schrieb:

Aber das Gejammer der Wohlstandsmittelschicht kann ich nicht mehr ab.

Und ich kann das Gefasel von "uns gehts so gut" nicht mehr ab. Dass die Mittelschicht immer kleiner wird und die Schere zwischen Arm und Reich immer weiter auseinander geht ist ebenso "Fakt". Ist natürlich auch die Frage wo man politisch steht, für einen Linken Sozialisten ist natürlich jeder der nen BMW oder Mercedes fährt oder überhaupt ein Auto hat was er sich von seinem EIGENEN Geld finanziert schon einer von diesen "ach so reichen Menschen".

vor 2 Stunden, jon29 schrieb:

Die Leute aber heute sich alle als Opfer sehen und Lächerlichkeiten mit echter Not gleichsetzen.

Wer bestimmt eigentlich was ne Lächerlichkeit ist und was echte Not?  Wenn ein Migrant von Rassismus faselt hat er in deinen Augen jetzt ein berechtigtes anliegen, wenn andere aber darüber reden dass es Nachts oder generell an manchen Orten zu gefährlich geworden ist dann ist das Lächerlich weil für dich irgendwelche afd parolen?

Das zu unterscheiden ist gar net mal so einfach. Und was vorallem gesellschaftlicher Sprengstoff ist ist die Sache mit der Fairness. Es kann nicht sein dass nen Leibwächter von Binladen hier mitunter mehr Geld vom Staat kassiert als jemand der nen leben lang gearbeitet und eingezahlt hat. Das hat mit Fairness nichts zu tun. Ein System funktioniert auch nur solange wie es die Leute auch als fair wahrnehmen und sich nicht irgendwann einfach nur noch ausgebeutet fühlen.

 

bearbeitet von Danisol
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vor 1 Stunde, Danisol schrieb:

ich kann das Gefasel von "uns gehts so gut" nicht mehr ab. Dass die Mittelschicht immer kleiner wird und die Schere zwischen Arm und Reich immer weiter auseinander geht ist ebenso "Fakt". Ist

Nein, ist es so nicht. Die unteren stagnieren, die Mittelschicht wächst langsam, und die Reichen haben erhebliche Sprünge gemacht. Kann man gegensteuern.

Aber das dumme Gerade von der verarmten Mittelschicht kann ich echt nimmer hören. Es geht den meisten hier wirklich gut. 

Apropos Wohnraum: Vergleich doch Mal, wieviel Wohnraum jeder in den 70ern hatte und wieviel Wohnraum jetzt.

Ich kann das Gejammer einfach nicht mehr ab, dass sie Leute so tun, als ginge es ihnen.hier so schlecht. 

 

 

vor 1 Stunde, Danisol schrieb:

bestimmt eigentlich was ne Lächerlichkeit ist und was echte Not?  Wenn ein Migrant von Rassismus faselt hat er in deinen Augen jetzt ein berechtigtes anliegen, wenn andere aber darüber reden dass es Nachts oder generell an manchen Orten zu gefährlich geworden ist dann ist das Lächerlich weil für dich irgendwelche afd

Das habe ich nicht gesagt,aber deine Stammtischparolen kannste.glroch wieder einpacken. Fakt.ist, dass die.Kriminalitätsraten erheblich niedriger sind als früher. Und was man sich einbildet, ist.schlicht nicht wahr.

... Dass ich auch das Gejammer der linken Mittelschicht nicht ab kann, hast du in deiner dumpfen Polemik ignoriert.

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vor 10 Minuten, jon29 schrieb:

Fakt.ist, dass die.Kriminalitätsraten erheblich niedriger sind als früher.

Hat halt nur kaum bis gar keine Relevanz. Wenn 10 Fahrräder weniger geklaut werden dafür wird eine Person erschossen gehen die Raten auch nach unten. Ebenso wenn die Polizei personal einspart weil dann mehr im Dunkeln bleibt. Genauso wenn weniger angezeigt wird weil immer öfter sowieso nix bei rum kommt und die Leute sich die Zeit halt sparen. Ich hätte sogar den Masterplan wie wir die Kriminalitätraten von heute auf morgen auf exakt 0 bekommen würden. Willst du wissen wie ich diesen Geniestreich anstellen würde? 

Freu dich halt weiterhin über ein "aber aber die Kriminalitätsraten sind soviel niedriger" und hinterfrage auf keinen Fall ob es dafür auch andere Erklärungen geben kann als die die du gern hättest.

vor 10 Minuten, jon29 schrieb:

Die unteren stagnieren, die Mittelschicht wächst langsam

Am wann gehört man denn für dich zur Mittelschicht? Sobald man knapp über Armutsgrenze lebt? Du solltest dich vielleicht auch mal ganz dringend damit beschäftigt wie die Dinge definiert werden.

Ich fahr nen Auto. Bin wohl auch einer dieser reichen Bonzen was? Das einzige was Sozialisten vom Geld verstehen ist dass sie es von anderen haben wollen.

 

Wieviele Stunden geht eigentlich jemand aus der Mittelschicht heute für den Staat arbeiten und wieviel damals? Dass die Supereichen die Zeche nicht zahlen werden samt Klima, Corona, Flüchtlingspolitik muss ich dir wohl nicht erklären. Das zahlen am Ende alles die Nettosteuerzahler. Ja das sind Leute die mehr einzahlen als sie rausbekommen ergo NICHT JEDER der Steuern zahlt.

bearbeitet von Danisol
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vor 7 Minuten, Danisol schrieb:

kaum bis gar keine Relevanz. Wenn 10 Fahrräder weniger geklaut werden dafür wird eine Person erschossen gehen die Raten auch nach unten. Ebenso wenn die Polizei personal einspart 

Nein, auch Mordrate, Gewalt und Sexualdelikte gehen runter. Nur die Berichterstattung ist bei Vorfällen hysterischer als früher. 

Zitat Wiki:

"Die Zahl der Morde in Deutschland ist laut Kriminalstatistik zurückgegangen: Inklusive Versuche waren es im Jahr 1993 1.299 Fälle beziehungsweise 1,6 pro 100.000 Einwohner. 2019 waren es 720 Fälle oder 0,87 pro 100.000. Damit halbierte sich die Häufigkeit in diesem Zeitraum annähernd."

 

bearbeitet von jon29
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Und Gruppenvergewaltigungen?    Wie gesagt die absolute Kriminalitätsrate wo einfach ALLES drin ist nicht aussagekräftig einfach weil ein Diebstahl in keinster weise mit einem Mord, Totschlag oder einer Vergewaltigung zu vergleichen ist. Es ist auch absolut pervers wenn man das beschönigt und gegeneinander aufwiegt. Ein "aber insgesamt gehen die Kriminalitätsraten nach unten" taugt maximal zur Schönrederei. Und nochmals wie bei allen tauchen da auch nur die Dinge auf von denen die Justiz erfährt. Fährt kein Polizeiauto mehr rum um am Bahnhof mal zu gucken ob jemand Fahrräder klaut wird auch da die Zahl nach unten gehen. Aber nicht weil weniger Diebstähle stattfinden sondern einfach weil man nicht mehr hinschaut. Und bei der Polizei wir massiv gespart. Durch Corona wird alles noch schlimmer, ergo mehr Manpower wird in die Kontrolle gesteckt dass auch alle ihre Maske tragen. Und woanders entstehen dann natürlich Löcher..

Mit Mord ist auch Mord im juristischen Sinne gemeint. Ergo ein Richter hat entschieden. Dem muss man auch nicht immer folgen. Gibt auch immer wieder Fälle wo man sich am Ende nur noch fragt was die eigentlich geraucht haben, ich erinnere mich noch an den Fall aus meiner Nähe wo jemand nen Küchenmesser eingesteckt hat weil er wen treffen wollte und der Richter, zumindest in erster Instanz da wirklich noch "Notwehr" sah. Da gabs auch viel Empörung.

Vielleicht sich auch mal die Zahlen angucken wie hoch das Vertrauen der Bevölkerung nicht nur in Politik sondern auch die Gerichte ist. Und wenn die Raten da nach unten gehen sich mal fragen ob es wirklich an der "dummen Bevölkerung" liegt. Beim Fernsehen habe ich immer öfter den Eindruck dass man dort denkt der Konsument ist dumm und man müsse ihm alles Mlgliche erklären. Ganz besonders natürlich wie er bestimmte Themen zu sehen hat..

Will aber niemanden seine rosarote Brille abnehmen. Denk doch einfach weiterhin dass hier alles toll ist und die anderen einfach nur meckern. 

 

Mein letzten Fahrraddiebstahl hab ich auch nicht angezeigt. Warum? Weils mir einfach keinen Vorteil gebracht hätte. Maximal Arbeit und dann irgendwann nen Brief dass das Verfahren eingestellt wurde. Nein Danke. Ist halt was anderes wenn du 500euro von der Versicherung dann wenigstens kassierst. Aber selbst da wenn dir zu oft was geklaut wird, schmeißen sie dich auch gern mal raus. Dann fällt das auch weg, dann zahlste es halt am Ende selbst, was du so oder so machen muss.

Vergewaltigung usw ist im Grunde auch nen ganzes Thema für sich. Auch da gehen viele nicht zur Polizei aus Scham oder weil sie ja eh keine Beweise haben...Angst haben am Ende noch als Lügner oder Lügnerin darzustehen etc. Oder vielleicht auch weil sie abhängig sind in irgendeiner Form.

bearbeitet von Danisol
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vor einer Stunde, Danisol schrieb:

Und Gruppenvergewaltigungen?    Wie gesagt die absolute Kriminalitätsrate wo einfach ALLES drin ist nicht aussagekräftig einfach weil ein Diebstahl in keinster weise mit einem Mord, Totschlag oder einer Vergewaltigung zu vergleichen ist. 

Sexualstraftäter sind trotz der höheren Anzeigebereitschaft im Vergleich zu früheren Jahrzehnten

 

vor einer Stunde, Danisol schrieb:

einfach weil ein Diebstahl in keinster weise mit einem Mord, Totschlag 

 

Deswegen ist die Mordrate ein hervorragender Indikator, weil die Verfolgung und Erfassung sich über die Jahrzehnte kaum.ändert. 

vor einer Stunde, Danisol schrieb:

Mein letzten Fahrraddiebstahl hab ich auch nicht angezeigt. Warum? Weils mir einfach keinen Vorteil gebracht hätte

Das war vor 30 Jahren nicht anders. Schwere Delikte werden wie schwere Gewalt werden trotzdem.angezeigt.

...

 

Sorry, früher war beileibe nicht alles besser. Auch wenn das dir nicht in den Kram passt.

 

bearbeitet von jon29
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vor einer Stunde, jon29 schrieb:

Sorry, früher war beileibe nicht alles besser. Auch wenn das dir nicht in den Kram passt.

Es hat auch niemand gesagt dass ALLES besser war... Mich nervt nur diese Schönrederei wie toll hier doch alles ist angeblich ala "uns geht es gut, reiches Land etc".

Vollkommen misslungene Flüchtlingspolitik+Corona+Klima+Euro das ist alles nen Faß ohne Boden. Man wird diese Themen auch weiterhin dafür benutzen den Bürgern immer mehr und mehr Geld aus der Tasche zu ziehen. Eigenverantwortung ist scheinbar uncool. Cool ist hingegen wenn man auf den Staat angewiesen ist...

Obendrein unterschied zwischen Steuerzahler und Nettosteuerzahler: Mein Arbeitskollege hat 7 Kinder und geht Vollzeit arbeiten, die Frau natürlich nicht, wie auch bei so vielen Kindern. Da kannste dir mal ausrechnen wieviel von seinem erwirtschafteten Geld der Mann in das System einzahlt und wieviel er insbesondere durch Kindergeld etc herausbekommt. Sprich selbst so jemand obwohl er arbeiten geht bei dem zahlt der Staat noch drauf. Das ist eben der Fehler im System dass es das Lebensmodell solcher Leute eben finanziert. Mir brauch auch keiner sagen dass H4 ja angeblich so unmenschlich wäre und viel zu wenig, denn für Alk und Kippen ist in viel zu vielen Fällen ja immer noch das Geld da bei den Leuten.

Ich wäre grundsätzlich für weniger Staat und mehr Eigenverantwortung. So toll unser System auch ist dass es niemanden "fallen" lässt der in Not ist, die andere Seite ist aber eben auch dass so ein System Leute anzieht  und erschafft es sich in dieser Hängematte bequem zu machen. Vorallem diejenigen denen diese Leistung einfach ausreicht. Ich habe selbst einige solcher Fälle in meiner weiteren Familie und sorry das hat nix mit Fairness zu tun wenn ich mir Dinge von meinem eigenen Geld kaufen muss, wofür ich dann in jungen Jahren schon arbeiten gegangen bin während andere hingegen es bezahlt bekommen wie zB den Führerschein, und im Leben aber net viel erreicht haben außer vielleicht ohne Job und Perspektive Kinder in die Welt zu setzen einfach weil man sich ja sowieso um nix Gedanken machen muss wenn der Staat eh für alles sorgt. Und dann fragen sich bestimmte Leute noch wieso man denn gar nicht mehr wählen geht oder eben die "falschen" Parteien wählen kann. Wie man nicht Links bzw Grün wählen und denken kann. Scheinbar bin ich einfach nur blöd und nicht "aufgeklärt" weil ich es ungerecht finde. Jeden Abend Tagesschau und Spiegel und Co lesen "heilen" einen ja vielleicht. Denn dann kann man sich anhören wie gut man es doch immer hat und dass man eigentlich nicht das Recht hat zu "meckern". Dann wäre es wirklich fairer jeder bleibt zu Hause und wir alle leben vom Staat. Keiner geht mehr arbeiten, wäre doch toll oder?

 

 

Der Autor des obigen Textes hat in meinen Augen zu 100% recht.   Manches muss man eben selber erst erlebt haben um zu wissen dass es scheiße ist. Ich denke da auch an Bundeswehrsoldaten die es einfach "cool" finden aber auch nur deswegen weil sie noch nie wirklich im Krieg waren. Wow Panzer fahren, geil!!!    Interesanter Fakt: Man hat die Leute in London und umgebung mal gefragt zu ihrer Einstellung zum Krieg. Interesant war je näher sie im zentrum von London wohnten desto mehr haben sie Krieg abgelehnt. Einfach weil sie aufgrund eigener Erfahrungen einfach wissen ist scheiße und wollen auch nicht dass andere das erleben müssen. Ist eben nen Unterschied ob dir selber mal ne V2 auf den Kopf gefallen ist und du so eben überlebt hast, als wenn du nur irgendwas gelesen oder gehört hast. Wenn man selber aber nicht betroffen ist sieht man vieles eben anders. Genau wie unsere Politiker die Maßnahmen fordern die sie selbst aber nicht betreffen.

 

bearbeitet von Danisol
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Am 8.4.2021 um 14:57 , jon29 schrieb:

Wer heute unter 70 ist, hat noch nie schlechte Zeiten erlebt. Und die Ü70 auch nur als Kleinkinder.

Das ist das Problem

Das Problem ist, dass immer mehr alte Menschen Pfandflaschen aus Mülleimern fischen müssen, die Deutschland mit aufgebaut haben. Menschen, die ein lebenslang gearbeitet haben und nur eine Grundrente bekommen. Die das Geldstück doppelt umdrehen müssen, um sich auch noch die Medikamente leisten zu können, die sie brauchen. Ich habe letztens erst erlebt, wie eine ältere Dame Lebensmittel zurücklassen musste, weil sie nicht genug Geld hatte. Das ist für Deutschland eine Schande. Und selbst im internationalem Vergleich ist Deutschland weit abgeschlagen. Deinem Kommentar entnehme ich, dass du selber noch so gut wie nichts auf die Beine gestellt hast, denn dann würdest du der Arbeit deiner Mitmenschen und insbesondere der älteren mehr Respekt entgegenbringen. Aber lass mal, in der Zukunft wirst du selber nachempfinden dürfen, wie es ist in Krisen- und Aufbauzeiten über die Runden zu kommen. Es sei denn, du kriechst unter Mamas Rettungsschirm und bei solchen Kommentaren, würde ich glatt darauf wetten.

 

Am 28.3.2021 um 22:53 , Firster schrieb:

 Sie leugnen ihre Eigenverantwortung, auch wenn sie im Grunde genommen darunter nur leiden

Du antwortest darauf...

Am 10.4.2021 um 02:36 , Danisol schrieb:

Es wird vielen Gruppen ja auch eingeredet.

Bro, du hast aus meinem Text einen Satz zitierst und ihn in einen falschen Kontext gesetzt. Lies dir bitte noch einmal den gesamten Text durch, indem er stand. Du verfälscht damit meine Aussage, was ich so gar nicht gut finde. 

Es geht hier auch nicht darum, wem was eingeredet wird, sondern um die eigene Souveränität, die leider viele von ganz alleine abgeben um ihre Eigenverantwortung nicht tragen zu müssen. Im Großen und Ganzen kann ich dir allerdings zustimmen und finde es erfrischend, wenn es Menschen gibt die hinterfragen und einen Realitätssinn mitbringen.

Am 8.4.2021 um 20:08 , THE DEVIL schrieb:

Naja, der weiß ganz genau dass es mit dem ganzen Luxus irgendwann vorbei ist. 

Nicht irgendwann....sondern bald!! Wer sich darauf vorbereitet hat, ist gut aufgestellt, wer nicht, wird Klee fressen müssen. Ich persönlich mache es wie Noah. Ich lasse die kleinen Wohlstandsficker ersaufen.

bearbeitet von Firster
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vor 2 Stunden, Firster schrieb:

Deinem Kommentar entnehme ich, dass du selber noch so gut wie nichts auf die Beine gestellt hast, denn dann würdest du der Arbeit deiner Mitmenschen und insbesondere der älteren mehr Respekt entgegenbringen. Aber lass

Deinen moralinsauren Sermon kannst du dir gleich einstecken. Einfach mir Sachen unterstellen, die ich nie gesagt habe. Ich bin auch keine 16 mehr, dass du so mit mir sprechen kannst, als hätte ich noch nie gearbeitet! Ferner sprach ich nicht von den Alten, sondern von den jungen bis mittelalten, die keine schwere Zeiten mitgemacht haben.

Ich spreche nicht von der Unterschicht. (Rentner ging es 1980 auch nicht toll, was nicht heißt, dass die Situation für arme Alte jetzt toll ist.)

Ich spreche von der breiten Mittelschicht (auch der im Alter) die im jammern ganz groß ist und sich gerade so anstellt, als  hätten sie gerade den 2. Weltkrieg durchgemacht. Der Mittelschicht auch denen im.Alter geht es so gut wie lange nicht. Oder willst du mir erzählen 1960, 1970 usw. ging's den Leuten besser oder in der DDR?

Greife doch Mal Danisol an, der höher Sozialabgaben ganz furchtbar findet. Aber nur mit höheren Sozialabgaben, gibt es höhere Renten für die unteren 20 Prozent. Aber der jammert so schön, deswegen ist das dann Ok

 

bearbeitet von jon29
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vor 2 Stunden, jon29 schrieb:

Ich bin auch keine 16 mehr, dass du so mit mir sprechen kannst, als hätte ich noch nie gearbeitet!

Warum hörst du dich dann so an? Dein Kommentar klingt so gar nicht nach Lebenserfahrung oder auch nur danach, dass du dich mal nach rechts und links umsiehst. Wenn du die benachteiligten Menschen, und das sind nicht nur die älteren Herrschaften, sondern ebenso genug jüngere mit in deine Überlegungen einbezogen hättest, dann wäre dein Kommentar anders ausgefallen. Dein Fokus schaut nicht über den Tellerrand, von daher schätze ich dich nicht weit über 16. ein.  Anstatt hier auf beleidigt zu machen, geh mal mit offenen Augen durch die Stadt und überprüfe mal dein Narrativ. An so manchen sieht man Bekleidung die abgetragen ist. Hinter vielen weißen Gartenzäunen sieht es erheblich anders aus, als du denkst. Davon abgesehen ist es die Mittelschicht, die die Säulen von Deutschland ausmacht. Diese, und damit hat  @Danisol Recht, wird zur Zeit gegen die Wand gefahren. Du magst jetzt noch aus deinem warmen Nest, deine Beurteilungen aussprechen, aber das wird sich in absehbarer Zeit ändern. Deutsche zahlen von allen in der EU die höchsten Steuern und sind in vielerlei Hinsicht innerhalb der EU benachteiligt. Das wird auch dich beeinflussen. Wichtig wäre mir noch zum Ausdruck zu bringen, dass ich nicht im geringsten einen Angriff auf dich vorhatte. Deine Interpretation deutet somit ebenso auf eine noch eine sehr junge oder noch unreife Persönlichkeit. Daher fordere ich dich auf, Dinge zu hinterfragen. Setz dein Intellekt ein. Intelligenz ist doch vorhanden.

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vor 1 Stunde, Firster schrieb:

Warum hörst du dich dann so an? Dein Kommentar klingt so gar nicht nach Lebenserfahrung oder auch nur danach, dass du dich mal nach rechts und links umsiehst. Wenn du die benachteiligten Menschen, und das sind nicht nur die älteren Herrschaften, sondern ebenso genug jüngere mit in deine Überlegungen einbezogen hättest, dann wäre dein Kommentar anders ausgefallen. Dein Fokus schaut

Nochmal. Deine Unterstellungen kannst du schön sein lassen. Einerseits mich als unreif hinstellen und mir Worte in den Mund legen, die ich nicht gesagt habe. Aber dann sagen, ich soll nicht beleidigt sein. Ist so wie wenn jemand sagt, so weil du dich aufregst, dass man Arschloch zu dir sagt, muss was dran sein. 

 

 

D Ich sprach nicht von den.Benachteiligten der Gesellschaft, sondern von der Mittelschicht in diesem. Land. Dieser geht es nachweislich hervorragend, aber jammert so wie nie zuvor.  Und.nein, sie ist nicht gefährdet, was klar zu belegen ist

 

Die linke Bürgerstichter jammert über Unterdrückung des Patriarchats und dass sie als Kunstpädagogin weniger verdient als männliche Informatiker. Der rechte AFDler mit Einfamilienhaus schimpft, dass er vom.Establishment ausgebeutet und unterdrückt wird. In Corona geht es den Leuten eh schlechter als nach dem.Krieg.

Ja, wir zahlen mehr als andere ein. Weil wir mehr sind. Trotzdem profitieren wie keine andere Volkswirtschaft von der EU und haben einen Wettbewerbsvorteil wie kein anderes Land. Gerade die EU sichert der deutschen Mittelschicht das Einkommen. Da hätte

Ferner kann ich auch nicht Leute ernst nehmen, die soziales Leid beklagen, aber die Steuerabgabe furchtbar finden oder meinen, die EU bekäme zuviel. Wir haben mit unserer deutschen Arroganz Griechenland und Italien in die Armut gestürzt, anstatt soziale Solidarität zu zeigen. Hätte man können, als größter Profiteur der EU.

 

 

Ich kann nicht ernst nehmen, wenn die gesamte Mittelschicht (also man selber) als prekär hingestellt, und dafür Leute in armen Schichten vorschiebt 

 Weil ich eben mit offenen Augen durch die Welt.gehe, kaufe ich im.Gegensatz zu anderen der Mittelschocht kein Billigfleisch, Billigklamotten oder gehe zum Billigfriseur. Weniger Konsum dafür fair ist die Antwort, wenn man mit offenen Augen durch die Welt geht

 

Das ist der Unterschied zu den Jammerern die ärmere Schichten nur hernehmen um zu jammern, wie furchtbar es ihnen der Mittelschicht geht. Ist so wie die Bürgerstochter, die, wenn man ihre Unterdrückung des Patriarchats anzweifelt, mit Vergewaltigungsopfern und Textilarbeiterinnen in Fernost kommt und sich mit ihnen gleichstellt.

 

bearbeitet von jon29
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@jon29

Erst einmal tu mir den Gefallen und leg die Idee beiseite, dass ich dich angreifen will und lies dir bitte meine folgenden Sätze aufmerksam und möglichst mit einem kühlen Gemüt durch. Ich habe meine Einschätzung dir gegenüber getroffen, da deine Aussagen einen jungen Menschen ohne viel Lebenserfahrung und ohne Ansätzen von kritischen Hinterfragen widerspiegeln. Dies möchte ich dir anhand deines letzten Post erklären und zwar mit greifbaren Fakten und Argumenten. Legen wir los:

vor 22 Stunden, jon29 schrieb:

Wir haben mit unserer deutschen Arroganz Griechenland und Italien in die Armut gestürzt, anstatt soziale Solidarität zu zeigen.

Bereits vor dem  Beitritt zur Eurozone betrug die Staatsverschuldung Griechenlands 104,4% des Bruttoinlandsprodukts! Griechenland war also bereits tief verschuldet und das durch eigene Haushaltsstümperei. Kein klar denkender Geschäftsmann holt sich einen überschuldeten Partner ins Boot. Das ist vorprogrammierter wirtschaftlicher Selbstmord. Du sprichst von sozialer Solidarität. In der Finanzbranche und Geschäftswelt würden jetzt alle mit den Augen rollen. Man wäre sich einig, das bei dir der Realitätssinn fehlt. Mir zeigt das, dass du dich weder mit wirtschaftlichen noch mit sozialen Belangen auskennst, aber einfach mal drauflos antwortest. Daraus schließe ich, dass dir Erfahrung und Wissen fehlt, mal ganz davon abgesehen, das du dich auch auf dem geopolitischen Parkett nicht so toll machst. Du hast dir also selber ein Bein gestellt, indem du nur mit Halbwissen argumentierst, ohne dir echtes Wissen anzueignen. Immerhin scheint ein Stück weit ein Samariter in dir zu stecken, aber solch eine Einstellung kostet und kostete den Deutschen Milliarden an Steuergeldern. Deutschland ist immer noch der größte Nettozahler in der EU. Das sind Steuergelder. Zahlst du Steuern? Hey, wenn du wissen willst wie sich das anfühlt, dann gebe 70 % deines Geldes weg, denn auch für die deutschen Bürger war das eine große Reduzierung ihrer hart erarbeitenden Einkommen.

Ich halte dir also mit obigen Fakten einen Spiegel vor und fordere dich auf, wie bereits geschehen, - setze deinen Intellekt ein!  

Bevor ich jetzt faktenbasiert weiter auf deinen fehlenden Realitätssinn eingehe, hätte ich eine Bitte an dich. Solltest dir danach sein, hierauf zu antworten, dann bitte, bitte bleib in deutschen Landen. Ebenso vermeide bitte Beispiele rauszuhauen, die nicht durchdacht sind. Also Beispiele mit Vergewaltigungsopfern etc. Lieber wären mir, handfeste Argumente als Widerspruch oder Entgegnung. Das würde dann auch mehr nach Souverän klingen. 

Also...

Am 12.4.2021 um 18:07 , jon29 schrieb:

Ich sprach nicht von den.Benachteiligten der Gesellschaft, sondern von der Mittelschicht in diesem. Land. Dieser geht es nachweislich hervorragend, aber jammert so wie nie zuvor.  Und.nein, sie ist nicht gefährdet, was klar zu belegen ist

Dann belege es mit Fakten.

Zur Zeit sieht die Realität anders aus. Reisebüros, Gaststätten, Restaurants, Hotels sind insolvent gegangen oder stehen mächtig auf der Kippe zum Abrutschen. Viele kleine Läden haben zu gemacht. Die standen am Abgrund und sind heute schon einen Schritt weiter. Andere Branchen werden folgen. Unsere Regierung hat die Insolvenzanträge  von Januar auf Ende April ausgesetzt. Was 2019 noch als Verschleppung galt und strafbar war, wird 2021 plötzlich legal. Wahrscheinlich wird das auch im Mai noch so weitergehen. Aber warum? Wenn irgendwann die Firmen Insolvenz anmelden, werden das Tausende auf einen Schlag sein. Damit wird der Mittelstand so gut wie nicht mehr existieren.  Was hängt damit zusammen? Verlust von tausende von Vollzeit- und Halbtagsstellen. Ich kenne einen Hotelbesitzer, der an die 250 Mitarbeiter hatte. Jeden Monat hat er fast 1 Million an Ausgaben. Leider kommt nichts rein. Ergo, er der dem Mittelstand angehört, von dem du sagst, es geht ihnen ja so gut, ist alsbald am Ende und mit ihm gehen wieder Arbeitsplätze verloren. Mal ganz abgesehen von seinem Lebenstraum und seiner Lebensgrundlage, die er sich hart erarbeitet hatte. Die Deutsche Bank und die Postbank schließen knapp 200 Filialen. Da hängen rund 1200 Jobs dran. Und es geht munter weiter so. Wie viele kriegen Kurzarbeitergeld? Wenn du zu denen gehörst, die Arbeit haben, wirst du diese wahrscheinlich verlieren. Wenn du zu denen gehörst die Arbeit suchen, (also von der man auch leben kann) wirst du wahrscheinlich keine finden. Gehörst du zu den vielen Studenten, tja hiervon gibt`s zu viele. Wie Sand an Meer. Du musst schon der Beste der Besten sein, denn hier fehlt Berufspraxis. Bist du selbstverantwortlich mit eigener Bude? Dann wirst du bald wissen was es heißt in Krisenzeiten zu leben. Die Preise gehen rauf, das Geld wird aber nicht mehr. Lebst du noch bei Mutti? Dann kann ich deine Aussagen mehr als gut nachvollziehen. 

Ich finde deine Posts klingen verdammt nach Propaganda und ungefiltertem Denken, was in der Regel nur bei jungen Menschen anzutreffen ist. Die Wahrheit läuft aber nicht im Fernsehen. Sie kostet Eigeninitiative, Recherche und Zeit. Nur so kommt man an Wissen. Es warten noch schöne andere Dinge auf uns. So z.B die Diskussion um den Lastenausgleich für Hausbesitzer. Schöne Grüße an alle, die ein Eigenheim besitzen. Wer es nicht glaubt, in den 50ern wurde das schon mal durchgezogen. Halleluja, das ist zur Zeit Realität. Der Sinn, das Wissen, die Erfahrung hierzu fehlen dir und das wird einfach aus deinen Worten ersichtlich. All das und noch mehr, wird dein Leben in Zukunft massiv beeinflussen. Unser aller Leben. Deshalb fordere ich dich und alle anderen auf, denke selbst, setze deinen Intellekt ein, hinterfrage die Geschehnisse. Und im Sinne dieses Forums: Das macht ein Mann. Ein Mann ist ein Souverän. Genau davon sprach der Gründer von Dubai, Sheikh Rashid. 

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