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1. Dein Alter: 41 2. Ihr/Sein Alter: 41 3. Art der Beziehung (monogam / offen / polyamor / LDR / weitere (bitte erläutern): verheiratet, seit 2 Jahren 4. Dauer der Beziehung: 7 Jahre Hallo, mein Mann und ich sind seit 7 Jahren ein Paar, verheiratet sind wir erst seit 2 Jahren. Sind beide 41. Ich würde sagen, dass unser Sex nie besonders aufregend war. Ich bin selbst super experimentierfreudig und habe hundert Sachen im Kopf, die ich gerne mal (mit ihm) ausprobieren möchte. Das meiste davon findet er allerdings abartig und selbst Oralverkehr ist für ihn irgendwie ne Ausnahme und findet selten mal statt. Grundsätzlich haben wir schon viel geredet, also eigentlich immer durch mich initiiert. Musste bestimmt 10x ansprechen, dass er mich mal öfter lecken soll und nicht immer wenn ich drum bitte und selbst dann macht er alles nur mit Extraeinladung. Er liebt einfach Blümchensex. Hat zum Glück noch keine Erektionsprobleme, kommt aber dennoch selten aus dem Quark. Diese Lahmarschigkeit hängt mir so zum Hals raus, dass ich wirklich frustriert bin. Hab auch ne offfene Ehe vorgeschlagen (natürlich volle Katastrophe für ihn und will er nicht), aber geändert hat er auch nichts. Egal wie viel zeit wir haben, ob zu Hause, ob im Urlaub, ob unterwegs, wir haben sehr selten Sex und ich finde den dann auch noch nicht einmal aufregend. Was mich halt nervt, dass wir wirklich kommunizieren, aber jede Kommunikation von mir ausgeht. Wenn ich nicht rede, dann passiert gar nichts, dann wird alles totgeschwiegen. Ich rede also schon, was mir fehlt, was ich brauche, was mich ankotzt, was ich will, was bald passieren wird, wenn sich nichts ändert. Und dann ändert sich genau: Gar nichts. Ab und zu hat er Anflüchte von Kontrolle und Eifersucht, damit ich es mir ja nirgendwo anders hole, was ja doppelt ungerecht ist, weil er könnte mir ja auch einfach geben, was ich brauche, stattdessen liegt der Fokus darauf, mich auszuspionieren. Er liegt lieber im Bett stundenlang wach und ist eifersüchtig und misstrauisch statt mich in der selben Zeit vielleicht 2x oder 3x zu befriedigen, dann bräuchte er sich auch keine Sorgen zu machen. Kurzum: Ich kann nicht mehr. Dezember ist es völlig eskaliert, ich habe ihm zum ersten mal deutlich gesagt, dass er richtig schlecht im Bett ist und ich das, was er abliefert nur noch unverschämt finde. Mich einmal oder zwei mal im Monat schlecht zu ficken und den Rest über zu behaupten, ich hätte aber gefälligst treu zu sein,..Und reden ist auch sowas, das wird nie gemacht, wenn ich nicht darauf dränge. Ich kann einfach nicht mehr. Nee, mir reicht es. Daher die Frage: Wem von euch hat schonmal ne Sexualtherapie geholfen? Bringt das was? Denn ich rede und rede und versuche zu lösen seit nun drei bis vier Jahren, aber wenn ich es jetzt mit Abstand betrachte ist unser Sexleben sogar noch schlechter geworden.
