FlirtNerd

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  1. Okay, jetzt wird angefangen, das ganze mit Humor zu sehen, hat ja keinen Zweck. Und zwar heißt er tatsächlich Carlos (zumindest, wenn man den Namen für uns deutsche aussprechbar gestaltet)...
  2. Aye, finde das alles auch ziemlich kindisch und unangebracht. Habe mir das nun lange genug angesehen und es geduldet. Hatte nur immer noch darauf gehofft, dass irgendwer da von sich aus den ersten Schritt macht. Heute Abend wird es dann eine gemeinsame Sitzung geben! Ich habe schon geahnt, dass soetwas kommt. Und ich glaube, den Thread habe ich auch gelesen. Ja, das ist bei mir anders. Ich schenke ihr trotzdem kein Geld, sie muss ihren Anteil an der Miete zahlen und ich gehe weiterhin meinem Hobby (Sport) nach. Ich denke, sie nach so kurzer Zeit auch schon so gut zu kennen, dass ich merken würde, wenn etwas im Argen ist (sie ist meiner Meinung nach zu sensibel und zu gut gesinnt, als dass sie etwas verbergen würde oder mich einfach nur ausnutzt). Außerdem hat sie ab nächstem Monat wieder Arbeit. Aber gut, sollte dieses "Experiment" nicht gut ausgehen, werde ich hoffentlich keinen Thread zu diesem Thema aufmachen. Ich denke, mein Mindset ist diesbezüglich schon ganz gut gefestigt. ;)
  3. Dein Alter: 29 Ihr Alter: 27 Dauer der Beziehung: 5 Monate Art der Beziehung: monogam Hallo, kurze Vorgeschichte: ich habe ein wirklich tolles Mädchen kennengelernt, mit der ich jetzt zusammen bin. Die Beziehung läuft wirklich super! Sie ist vor ca. 3 Monaten zu mir gezogen. Ich weiß, nach so kurzer Zeit ist das riskant, aber es lag auch an der Situation, dass sie, als wir uns kennengelernt haben, ihre Wohnung bereits gekündigt hatte, weil sie eigentlich in eine andere Stadt ziehen wollte. Der Plan ist leider gescheitert (und deswegen müssen wir keine Fernbeziehung führen) und ich habe deswegen eingewilligt, dass sie zu mir zieht und wir mal sehen wie es läuft. Bisher läuft es wie gesagt sehr gut inkl. super Sex! Haben auch jeder unser eigenes Zimmer, sodass jeder sich auch mal zurückziehen kann und wir nicht jede Nacht im selben Bett verbringen. Nun zum eigentlichen Problem: Mein Vater wohnt derzeit im Ausland und ist seit 2 Jahren Rentner. Nun möchte er nach 11 Jahren Ausland wieder nach Deutschland ziehen und seine dort gegründete Familie mitnehmen. Ich habe ihn bei vielen vielen vielen Amtsgängen unterstützt und ihn auch immer bei mir aufgenommen, wenn er was zu regeln hatte. Jetzt ist er seit knapp 2 Wochen für maximal weitere 2 Wochen wieder bei mir. Demnach wohnen wir aktuell zu dritt in meiner 3-Zimmer-Wohnung. Die erste Zeit lief es ganz gut, sie bemerkt nur, dass seine Begrüßung ihr gegenüber "eiskalt" gewesen sei. Okay, mein Vater hat im Moment den Kopf sehr voll, weil er wirklich viele Probleme hat (finanziell und der Integration halber). Deshalb strahlt er auch eine gewisse Distanz und eine negative Grundhaltung gegenüber allem aus. Schade... aber ich kann es nicht ändern, nur besser vorleben. Da ich in der Woche meinem Vollzeitjob nachgehe, sind die beiden tagsüber alleine in der Wohnung. Ich dachte, das wird schon alles. Nach 2-3 Tagen begann meine Freundin, sich immer mehr zurückzuziehen, nicht mehr mit meinem Vater zu reden, weil sie diese negative Grundausstrahlung von ihm nicht aushält. Ihm scheint es egal zu sein, er zieht sich auch zurück und schaut den halben Tag Fernsehen. Ich mache immer wieder Andeutungen, dass mich die Situation schon belastet, weil keiner von beiden sich frei bewegen kann, weil diese "Atmosphäre der Ignoranz" in der Wohnung schwebt. Ich versuche, einigermaßen ausgeglichen mit den beiden einzeln zu interagieren und verständlich zu machen, dass ich es besser finden würde, wenn die beiden sich wenigstens oberflächlich einigermaßen anfreunden könnten, aber ich zwinge niemanden, denn schließlich seien beide erwachsene Menschen und ihr fändet schon eine Lösung. Gestern verkündete mir mein Vater unvermittelt: "Ich breche das hier ab, ich bin hier nicht willkommen.". Er werde in ein paar Tagen wieder nach Hause ins Ausland fahren. Daraufhin noch ein längeres Gespräch mit ihm gehabt und er meint, er merke, dass ich unter der Situation leide und er deswegen fahren will. Klar leide ich etwas, weil die Situation sich so entwickelt hat und ich als neutrale Person zwischen den beiden stehe. Dann habe ich nochmal mit meiner Freundin gesprochen: Wie gesagt, sie hält diese Negativität nicht aus, und ihr eingeprägtes Verhaltensmuster sei der Rückzug. Sie wollte ihm nicht im Weg stehen, also hat sie sich zurückgezogen. Nun hat sie aber auch ein schlechtes Gewissen, weil es nunmal so gekommen ist, wie ich gerade schrieb. Mir zuliebe würde sie doch noch gerne mit ihm sprechen, aber sie traut sich nicht, meint sie hat regelrecht Angst vor dieser Konfrontation. Ich zeige mich verständnisvoll und lenke aber immer wieder ein, dass es eine gute Möglichkeit wäre, sich mit diesem Verhaltensmuster auseinanderzusetzen. Dass sie einfach mal ihre Komfortzone verlassen könne, um mit ihm zu reden und daran auch persönlich zu wachsen. Das war gestern, gerade bin ich noch auf der Arbeit und weiß nicht, ob sie es heute tut oder nicht. Wie hättet ihr denn allgemein in dieser Situation reagiert? Ich habe hoffentlich verständlich gemacht, dass ich daraus kein Drama gemacht habe. Aber langsam komme ich mir so vor, als müsste ich doch AKTIV etwas tun, um die Atmosphäre wieder ins positive lenken zu können. Sollte ich aktiv etwas tun? Die beiden quasi ZWINGEN, miteinander zu reden? Bin dankbar für eure Tipps!
  4. Okay danke euch beiden! Thema kurz abgefrühstückt und weiter geht's. Manchmal muss man einfach nur mal was los werden, indem man es in Worte fasst. Dennoch bin ich für weitere Gedanken zu dem Thema dankbar. :)
  5. Ja, ich mache 3-4 mal die Woche Kraftsport, ich merke auch immer sehr, wie mir das hilft. Missen möchte ich es niemals mehr! Zu den Ruhephasen: ich bin gerade dabei, mir die Gewohnheit des Meditierens anzueignen. D.h. still sitzen, Gedanken/Emotionen unbewertet kommen lassen und immer wieder auf meinen Anker zurückkommen (im Moment meine Atmung, bin da noch am probieren). Ich versuche es gerade mit 5 Minuten täglich, will aber im Laufe des Monats Mai auf 15-20 Minuten täglich kommen. Diese Sache ist auf jeden Fall noch unglaublich schwer für mich. Mittlerweile gehe ich auch fast immer cool mit den Tics um. Früher hat es mich oftmals ziemlich gekränkt, wenn mich jemand darauf angesprochen hat. Mittlerweile kann ich mit anderen Menschen sehr offen darüber sprechen. Cooler wäre es aber natürlich, wenn ich sie los werde...
  6. Hi Leute! Zunächst mal ein großes Lob an dieses Forum! Ich habe gemerkt, dass diese ganz PUA-Sache bei weitem nicht so stumpf ist, wie ich anfangs dachte. Wenn man es richtig angeht, geht es ja tatsächlich viel mehr um Persönlichkeitsentwicklung als um das stupide Sammeln von Lays. Und gerade die Schatztruhe kann meiner Meinung nach so manches Buch in den Schatten stellen. Ich bin noch ziemlich neu, was die ganze Pickup-Geschichte hier angeht. Derzeit wühle ich mich noch durch die Schatztruhe und ich habe schon einiges über das Mindset eines Verführers gelernt. Dennoch beschäftigt mich eine Sache, zu der ich (zumindest im Speziellen) wahrscheinlich nichts in der Schatztruhe finden werde (Suchfunktion hat auch nichts gebracht). Und zwar überfallen mich immer mal wieder gewisse ungewöhnliche "Zuckungen" oder "Spastiken" im Gesicht. Am ehesten trifft es wohl die Bezeichnung "Tics" (ja, dieses Wort schreibt sich tatsächlich so). Wikipedia unterscheided zwischen einfachen motorischen Tics, einfachen vokalen Tics, komplexen motorischen Tics und komplexen vokalen Tics. (http://de.wikipedia.org/wiki/Tic) Gott sei Dank fällt dies bei mir unter die leichteste Form, den einfachen motorischen Tics. Hierzu gehören laut Wikipedia: Bei mir äußert es sich meist mit Stirnrunzeln, Augenblinzeln, Hochziehen der Augenbrauen und Grimassieren. Also hauptsächlich auf das Gesicht bezogen. Ich muss hierzu noch erwähnen, dass ich deswegen vor einigen Jahren mal beim Neurologen meine Hirnströme habe messen lassen. Ergebnis: Alles normal. Na toll. Meine "Tics" sind also nicht offiziell bestätigt/diagnostiziert. Trotzdem spüre ich häufig diesen inneren Druck, wie als wenn sich in meinem Gesicht Energie manifestiert, die dann irgendwann in Form eines Stirnrunzelns, einer Grimasse oder sonstwas entladen muss. Insgesamt bin ich noch ziemlich unsicher, wenn es darum geht, mit fremden Menschen zu interagieren. Außerdem verspüre ich sehr häufig eine innere Unruhe, von der ich nicht weiß, woher sie eigentlich stammt. Zu diesen Zeiten sind die Tics natürlich auch stärker. Bis ich 5 oder 6 war hatte ich diese Tics übrigens gar nicht, es scheint also nichts angeborenes zu sein! Allerdings kann ich mir auch nicht ausmalen, wieso ich sie dann auf einmal hatte (meines Wissens hatte ich keine traumatischen Erlebnisse in meiner Kindheit). So, jetzt aber mal der Schwenk zu den Frauen: trotz der Tics scheine ich nicht allzu schlecht bei ihnen anzukommen. Ich bin zwar kein Pickup-Profi, dennoch lerne ich Frauen kennen, erwecke Interesse und habe auch Sex (zumindest in letzter Zeit, wo ich nach und nach an meinem Selbstwertgefühl und an meinem Mindset gearbeitet habe). Ich habe gelernt, die Tics in sozialen Situationen immer dann rauszulassen, wenn es gerade niemand bemerken kann. Es kann mir aber durchaus mal schwer fallen, wenn es darum geht, längeren Augenkontakt zu halten, ohne dass ich verkrampfe (an sich liebe ich das Spiel mit dem Augenkontakt und habe keine Scheu davor). Manchmal bin ich während eines Dates so darauf fixiert, eine sich aufstauende Energie nicht in Form eines Tics herauszulassen, dass ich meinem Gegenüber wahrscheinlich schon etwas verkrampft wirke. Je wohler ich mich mit der Person und der allgemeinen Atmosphäre fühle, desto weniger ist das ganze übrigens ein Problem. Bemerkt werden die Tics früher oder später (wohl meistens früher als ich denke) von jedem, aber zur Sprache kommt das Thema meistens erst, wenn ich die Person schon etwas länger kenne. So, was will ich denn jetzt eigentlich von euch? ... So schlimm scheint das Thema ja eigentlich nicht für mich zu sein, dennoch behindert es häufig mein Game und macht mich unsicher. Meine Frage ist einfach, wie würdet ihr insgesamt mit dem Thema umgehen, wenn ihr solche Symptome auch hättet? Und ohne jetzt groß Hoffnung zu bekommen, aber ich habe mir oft vorgestellt, dass die Tics irgendwann verschwinden, wenn ich mein Mindset und mein Selbstwertgefühl entsprechend ausarbeite, sodass ich einfach ruhiger und entspannter werde. Der Glaube versetzt ja bekanntlich Berge. Würdet ihr da auch Hoffnung sehen? Bevor ich jetzt noch weiter ins Detail gehe, hoffe ich erstmal auf ein paar Antworten von euch. Ich erwarte nicht viel, aber ich möchte einfach mal die Meinung von ein paar erfolgreichen PUAs hören und sehen, woran ich da eigentlich bin. Vielen Dank schon einmal fürs Lesen. :)