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  1. Mein Alter: 26 Ihr Alter: 26 Dauer der Beziehung: 6 Monate Art der Beziehung: LTR Hi zusammen! Ich habe folgendes Problem: Bevor die Beziehung sinnlos aufrecht erhalten wird und es letztendlich Zeitverschwendung ist möchte ich langsam eine Entscheidung treffen. Ich grüble und grüble und komm zu keinem Schluss. Bin ich nicht seid dieser neuen Beziehung glücklicher? Hab ich zu hohe Ansprüche oder augenscheinlich zu niedrige weil ich sie mir nicht eingestehe? Es gibt diese Höhepunkte wo ich denke "nicht auf der Welt wird uns je auseinander bringen können!" und Tiefpunkte "Hat es überhaupt Sinn, will ich es wirklich, wartet draußen nicht mehr und besseres auf mich?" Ich appelliere an der Erfahrung der Community. Ab wann sagt ihr, "Hier geht es nicht mehr weiter! Jetzt ist Schluss." wie viel Toleranz kann man aufbringen, wo ist die Schwelle der berechtigten Erwartungen und Anforderungen? Kurzer Hintergrund: Als ich vor einem Jahr meine 6-Jahre LTR beendet habe (welche Entscheidung mir auch nicht einfach fiel) wusste ich nichts von PUA. Heute weiß ich, dass nicht nur meine EX oder ich Schuld waren, vieles hätte gar nicht so laufen müssen wenn ich von PUA gewusst hätte. Jetzt bin ich schlauer und möchte die gleichen Fehler nicht wiederholen. Vor einem halben Jahr habe ich mich neu verliebt in A. Nach dem dritten Date sagte ich nein, obwohl alles gut war und ich Schmetterlinge im Bauch hatte. Allerdings hab ich schnell festgestellt dass ihr Selbstbewusstsein aufgesetzt war und das Gegenteil der Fall war, LSE. Mir war bewusst, dass das LSE in einer Beziehung Probleme hervorrufen könnte, aber man sollte erst vor seiner eigenen Tür kehren. Als mich beim dritten Date ihre vorwurfsvolle und leicht zickige Art abgeschreckt hat (die bei ihr aber nur auftreten wenn sie sich wirklich Verletzt fühlt, auf Grund ihrer Vergangenheit sind die Ursachen aber oft sehr schleierhaft). Ich machte ihr ein Freundschaftsangebot, eine Beziehung wäre nicht drin, weil wir an uns arbeiten müssen. Allerdings schafften mich ihre Argumente und Vorstellungen völlig zu "reframen" und war der Überzeugung, dass es dumm wäre, die Beziehung aufzugeben. Und tatsächlich ist die Beziehung bis heute reichhaltig, Anspruchsvoll und von beiden Seiten bemüht. Sie bezeichnet es sogar als Seelenverwandtschaft, das hatte ich anfangs auch so wahrgenommen. Ich bin eigentlich sehr glücklich aber es rücken immer mehr Dinge in den Vordergrund die mich stören und zweifeln lassen. Ich dachte anfangs, vielleicht gehen dieses Mal diese mächtigen Liebesgefühle nicht einfach so weg. Es ist was besonderes. "Ich werde alles dafür tun!". Und nun sind wir zusammengezogen... (Ja.... ich weiß, ich weiß. Es ist nicht so, dass uns niemand davon abgeraten hätte, aber wir waren uns nun mal felsenfest sicher ;)!) - Probleme um die es sich handeln: Ernsthafte Probleme: - Ich habe nicht das Gefühl es wäre "Die große Liebe" - Sie will Kinder, möglichst bald. Ich will auch Kinder. Irgendwann. Wenn ich sicher bin. Sowie - mit meiner Partnerin (Kann sie erziehen? Wird sie die gliechen Fehler machen wie ihre Mutter?) - mit der LTR (ist es Endgültig?) - und meinem Leben (Will ich schon, bin ich bereit? Schränkt mich das in meiner Entwicklung und meinen Zielen ein?) Ich fühle mich unter Druck gesetzt, ohne Kinder macht für sie eine Beziehung keinen Sinn - Ich frage mich: ist das das Ende der Fahnenstange? Gibt es nicht noch was besseres da draußen? > Muss ich noch mehr Erfahrungen sammeln um Sicher zu sein? Oder bin ich zu perfektionistisch? - Ich empfinde den Streit, die Konflikte als zu viel, möchte es harmonischer, es belastet mich, für sie ist es aber normal und gehört für sie zu einer gesunden Beziehung dazu (Ich arbeite an mir, Streitereien nicht aus dem Wege zu gehen. Das Problem dabei ist, dass meine Zweifel dadurch stärker werden, sie motiviert mich zu zeigen, dass es kein Untergang und kein Ende ist. Mich stören weniger die Konflikte, sonder die Art, wie sie damit umgeht, ich fühle mich bei Anschuldigungen, aggressivem Ton und Gesichtsausdruck heruntergebuttert und wundert sich dann über meine Reaktion. Sie ist sich offensichtlich oft nicht bewusst, wie sie etwas sagt, wie es dann ankommt. Ich schaffe es immer wieder mal ihr das klar zu machen und ist auch einsichtig) Andere Probleme (eher nebensächlich): - Ich stehe eigentlich auf schlank, sie ist etwas "angemolligt" aber sexy genug für den Sex, bin also zufrieden (Bin ich zu anspruchsvoll oder zu anspruchslos?) > Es gab schon mal Streit, weil ich zugegeben habe, dass es mich mehr erregen würde, würde sie etwas abnehmen, als sie gefragt hat. Verständlich, dass sie sich im SWG angegriffen fühlt. Muss die Frau meines Lebens den perfekten Körper haben, damit sie die Bestätigung bekommen kann, perfekt zu sein? Als ich sagte "Richtig Sexy finde ich, wenn du selbstbewusst bist, dich selber sexy findest, und in deiner eigenen Haut wohl fühlst!" war das Thema so gut wie vom Tisch und sie ging wieder zum Fitnessstudio. Merkt euch das, falls ihr in dieser kniffligen Situation seid ;) - Sie spürt schnell Eifersucht, zeigt Misstrauen, hat Verlustängste, emotional abhängig > Bestehe ich auf Freiheitsansprüche gibt es oft Streit und emotionale Erpressungen - Sie nutzt Emotionale Erpressungen, ist das berüchtigte Opfer, oft Anzeichen von Selbstverleugnung ("Ich gebe nicht zu wenn ich unrecht habe" "so bin ich nicht, wie stellst du mich da hin?" "Ich bin stark, ich hasse Schwäche, warum ist die Menschheit so schwach..., wie kannst du mich nur auf eine Schwäche hinweisen, ich bin auch nur ein Mensch"... :D) Nachdem sie zwei Stunden schweigend argumentiert, reden wir zwar danach, aber sie wähnt sich meist im Recht weil mir nichts mehr einfällt, für sie ist es dann abgeschlossen, für mich noch nicht, aber wehe ich fange damit noch mal an, dann darf ich mir Vorwürfe anhören, wie ich darüber so lange nachdenken kann, statt einfach vergessen. Deswegen lasse ich los, dann stößt es mir aber in der Nacht ab und zu sauer auf.) > Da muss ich selbst noch an mir arbeiten und mich unangreifbar machen. Leider bin ich extrem empfänglich für diese emotionalen Erpressungen, schlechtes Gewissen macht sich schnell breit bei mir. Ich versuche mit aller Kraft dagegen anzukämpfen, meinen Standpunkt zu vertreten bis ich keine Kraft mehr habe und einknicke. Sie ist da irgendwie am längerem Hebel und ich muss noch viel lernen. Aber es ist (hoffentlich) kein unlösbares Problem. - einige Wahrheiten würden sie stark verletzen, sie ist halt auch sehr verletzlich und das kommt immer auf mich zurück. So fällt es mir oft schwer ehrlich zu sein (weil Streit vorprogrammiert ist, bei zu viel Streit mache ich die Biege). Verletze ich sie oder schweige und leugne ich lieber? Sie sucht oft Bestätigung um ihr Selbstwertgefühl aufzubauen (Das betrifft z.B.: Bilder die ich nicht schön finde, Musik, sie knickt auch schon gerne bei kleinen Geschmacksunterschieden ein wenn ich sage, dass ich Cleangesang im Metal nicht so toll finde. Man sieht es ihr meist an, dass es sie stört, leugnet es aber und versucht mich klein zu machen indem sie Schwächen oder Unarten von mir aufzeigt "Ist das da ein Pickel?" :D süß.) - Ihr Gemecker macht sie für mich unattraktiv (immer sind die andern Schuld, warum tut man mir das alles an, wie können sich die Menschen nur so benehmen...-ich nenne meine Sichtweise: was, fällst du mir in den Rücken? Ich rede mal lieber mit B darüber... Wie kannst du das nur Fragen? Ich bin so sauer auf dich weil du deine Socken...) Ohne Anschuldigungen und Schuldzuweisungen kriegt sie ihre Gefühle nicht in den Griff, ist überzeugt, ihr Drama/Ignorieren bewirkt etwas ("du wirst es irgendwann verstehen und danken, dass ich das mache" "Ich tue das um dir zu helfen") > Bewirkt bei mir nur Wut und Ablehnung, ich versuche auf dem Boden zu bleiben, Verständnis zu zeigen aber auch die Diplomatische alternative nahe zu bringen. Offenbar weil mich dieses Verhalten stört wobei ich es Akzeptieren lernen sollte, es ist halt eine Frau. Ich schaffe meine Betroffenheit aber nicht weg zu spülen und Tipps wie "du brauchst kein schlechtes Gewissen haben" bringen bei mir nichts. Da sind Verhaltenstherapeutische Maßnahmen nötig. Vieles der letzten Fragen ist durch PU zu lösen, für manches ist aber eine Umkremplung, meinerseits sowie ihrerseits nötig. Sind es die Nerven wert? - Fragen an die Community: Lohnt es sich weiter Energie in die Beziehung zu stecken? Ich sage einerseits: "Dass ich zweifle und unzufrieden bin sagt schon viel" aber kann es nicht auch einfach an mir liegen, kann ich es nicht ändern? Andererseits: "Ich fühle mich sehr wohl und glücklich, die Höhenflüge sind was besonderes, es wäre dumm das ganze aufzugeben und ist bloß ein Beweis meiner Schwäche." Mir ist Bewusst, dass mir keiner die Entscheidung abnehmen kann. Aber ich habe angst, dass die Wunde die ich durch den Schlussstrich erzeugen würde (sie wurde schon oft enttäuscht) immer größer wird und möchte verschwendeter Zeit und unnötigem Leid vorbeugen. Viele haben das Problem nicht zu wissen, wie sie Schluss machen sollen. Dafür gibt es Ratgeber. Aber viel schwieriger finde ich die Frage: WANN sollte ich Schluss machen? Welche aufschlussreichen Erfahrungen habt ihr gemacht? PS: Der Sex ist fantastisch!