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  1. 1. Dein Alter 29 2. Ihr/Sein Alter 25 3. Art der Beziehung monogam 4. Dauer der Beziehung 3 Jahre 5. Dauer der Kennenlernphase vor LTR 3 Monate 6. Qualität/Häufigkeit Sex 1x/woche maximal 7. Gemeinsame Wohnung? Nein 8. Probleme, um die es sich handelt Hallo liebes Forum, ich wurde vor etwa 2 Wochen von meiner LTR (HB 9) nach 3 Jahren Beziehung verlassen. Ich bin hier, um die Ursache dafür zu ergründen und ordentlich zu reflektieren. Generell war unsere Beziehung vor der finalen Phase meiner Meinung nach sehr gut und schön. Ich war glücklich und habe ab und an mein Leben reflektiert und bin immer zu dem Schluss gekommen, dass ich es ziemlich gut habe in diesem Moment. Wir sind sehr respektvoll miteinander umgeangen, ohne schlimme Streits oder ähnlichem und hatten eine intensive Beziehung mit einer sehr starken Verbundenheit. Ich habe ihr völlig vertraut und war auch immer stolz auf sie. Mein Denken hat sich dahin entwickelt, dass ich mir mein ganzes Leben mit ihr hätte vorstellen können. Ich war mir sicher, dass ich sie mal heiraten möchte. Lange hatte ich auch das Gefühl, dass dies auf Gegenseitigkeit beruht und, dass unsere Verbindung so stark ist, dass nichts dazwischen kann. Hier sehe ich natürlich Symptome einer Oneitis, ich habe mich für keine andere Frau interessiert. Im Gegenteil, wenn ich eine attraktive Frau gesehen habe kam mir meine Freundin in den Kopf und ich war gegen diese Attraktivität immun, da hatte ich ein richtiges Schutzschild. Ist das "schlecht"? Kann man das als Oneitis bezeichnen, die schädlich ist, oder ist es nicht in Ordnung dieses Mindset zu haben? Ich persönlich fand mich dabei eigentlich immer loyal, ich habe uns geschützt. Unsere Zweisamkeit war eigentlich immer schön und positiv. Allerdings habe ich schon währrend der Beziehung festgestellt, dass sie mein absoluter Fokus ist, um den sich alles dreht. Emotional war ich komplett an sie gebunden und sie war der mit Abstand wichtigste Mensch für mich. Natürlich habe ich gute Freunde, aber mir hat die Zweisamkeit mit ihr mehr gegeben und mich zufriedener gemacht. Ich war auch nie der Typ der exzessiv viel mit seinen Freunden abhängt, aber trotzdem sehr gute Freunde hat. Zu dem Zeitpunkt wusst eich eigentlich, dass mein Glück von ihr abhängt. Ich wusste zwar, dass es nicht gut ist und zu Beginn der Beziehung wollte ich das unbedingt vermeiden, aber es ist trotzdem so gekommen. Irgendwann begann sie zu kritisieren, dass wir zu wenig am sozialen Leben teilnehmen und zu wenig mit ihren Freunden und ihrer Familie unternehmen. Hier kann man ihr denke ich Recht geben, ich habe durchaus das ein oder andere Treffen nicht mitgemacht, weil ich keinen Bock auf bestimmte Leute hatte. Ich dachte eigentlich, dass das akzeptabel sein müsste. Andereseits haben wir aber auch Dinge mit Freunden unternommen und dabei auch eine gute Zeit gehabt. Nach ihrer Äußerung diesbezüglich habe ich es ihr gegenüber auch eingesehen und wollte daran arbeiten. Hier hatte ich allerdings wohl zu wenig Eigeninitiative gezeigt, sprich selber solche Treffen geplant. Ich habe eher darauf gewartet, dass etwas von ihr kommt (da es ihr ja wichtiger ist, als mir). Leide hat sie da aber auch wenig gemacht. In ihrem Kopf lief immer die Gedankspirale ab: "Er hat eh keinen Bock, also frage ich gar nicht erst", und das wurde mir dann nachher zur Last gelegt, als hätte ich aktiv abgesagt. Ich bin mir hier bewusst, dass ich nicht optimal gehandelt habe, allerdings habe ich eben nicht so ein starkes Verlangen was in größerer Runde zu unternehmen. Kann man mir das vorwerfen? ISt das ein ausreichender Grund damit man "nicht zusammen passt"? Das sehe ich nicht so. Mir war unsere Verbundenheit und Vertrauen deutlich wichtiger als Grundlage der Beziehung. Bei ihr sieht es da anders aus, für sie sei sowas wohl elementar. "Zu einer Beziehung gehört mehr als diese Zweisamkeit". Ich möchte nochmal betonen, dass wir keineswegs ein vereinsamtes Pärchen waren! Doch über die Zeit äußerte sie erste Bedenken an einer gemeinsamen Zukunft auf Grund dieser Differenz. Muss ich meinen Charakter hier anzweifeln, oder ist es okay? Ein weitere Punkt, welchen sie nach einiger Zeit an mir auszusetzen hatte war, dass ich oftmals zu sehr in mich gekehrt bin und nicht wirklich an abendlichen Gesprächen teilnehme. Ja das ist richtig, wenn ich schwierige Phasen auf der Arbeit hatte, dann habe ich stark dazu tendiert sehr ruhig und in mich gekehrt zu sein und abends nur sehr kurz angebunden war, währrend sie "fröhlich" vom Tag berichtete. Ich habe ihr auch begründet weswegen ich mich gerade so verhalte und ungern detailiert darüber sprechen möchte, da mich das dann nur mehr belastet. Dafür hatte sie kein Verständnis. Wenn ich mich an einem späteren Zeitpunkt an mein Verhalten zurückerinnert habe, dann tat es mir auch Leid, dass ich so war. aber in dem Moment konnte ich nicht anders sein. Ansonsten hatten wir zwischenmenshclich keine Probleme und sehr viele Gemeinsamkeiten. Und das überwog aus meiner Sicht massiv diese Differenzen. Generell hatte ich an ihr nichts auszusetzen, außer dass sie mich für die genannten Dinge kritisiert hatte. Der erste Hammer kam diesen Sommer kurz vor unserem Urlaub. Sie eröffnete mir, dass sie sich keine Zukunft mit uns beiden vorstellen kann, mich aber liebt. Nach einem Tag bedenkzeit meinerseits entschieden wir uns für den Urlaub, denn wir liebten uns ja! Der Urlaub war dann wunderschön und es gab nur positive Momente und das Problem was sie hatte schien verflogen zu sein. Auch die Zeit nach dem Urlaub war schön und normal zwischen uns. Ich hatte das Gefühl, dass wieder alles ok ist und suchte deswegen kein weiteres Gespräch.Das hielt dann auch bis etwa mitte November, bis sie mir wieder Zweifel an unserer Zukunft entgegen brachte. Immer weider die gleichen Gründe. Ich konnte es nie nachvollziehen, denn wie gesagt waren mir andere Dinge in der Beziehung als Basis viel wichtiger. Immer wieder sagte sie mir dass sie mich liebt, aber die beiden "Welten" "Mich" und ihre "Freunde/Familie" nicht in Einklang bringen zu können. Dazu muss ich sagen, dass ich leider ein sehr schlechtes Verhältnis zu meinen Eltern habe und ich da diese riesen Relevanz nicht gesehen habe. Bei ihr war es eben umgekehrt. Ende Dezember hat sie mich dann förmlicher zu einem Gespräch gebeten, was wieder die Kritikpunkte beinhaltete. Aber diesmal war es viel bestimmter, es war die Trennung. Sie wollte nicht mehr! Trotz dessen es zuletzt nicht optimal lief und die Punkt eim Raum standen, hat mich das völlig unvorbereitet getroffen! Ich konnte es nicht fassen! Ich bat sie die Nacht noch bei ihr zu verbringen, "um es zu realisieren" und ich wollte ihr noch einige Dinge sagen. Über die Nacht sagte ich ihr also war sie für mich bedeutet hat. Dinge wie "hatte die schönste Zeit meines Lebens mit dir", "war nie so glücklich", "du bist die Frau meines Lebens". Wir weinten gefühlt die ganze Nacht durch und es berührte sie was ich ihr sagte, aber immer kam der Einwand, dass es nicht mehr ginge! Im Laufe der Nacht sagte sie mir irgendwann, nachdem ich immer wiede rmein Unverständnis geäußert habe, dass ich nicht der Mann ihres Lebens sei. Denn das was sie für ihren EX empfunden hatte (waren 5 Jahre zusammen, erste Liebe, sie war 15), empfindet sie nicht für mich! Dann ging es weiter von wegen, sie hätte diese Beziehnung nie richtig verarbeitet etc. (Wir hatten nie über Ex-Partner geredet, weil ich immer das Gefühl hatte es sei bei ihr ein ziemlich Tabu). Dann kam noch raus, dass sie ihren Ex bereits zwei Mal hinter meinem Rücken getroffen hat. Sie musst ees einfach tun sagte die (das viel genau in die Zeit ~Ende November, als es bei uns gerade wieder etwas "komisch" wurde). Das war dann im Prinzip ihre Begründung und so bin ich auch gegangen. Die ersten zwei Tage danach war ich völlig zerstört, ich wusst enicht wie ich auch nur eine Sekunde ertragen soll. Mein Leben war gerade zusammengebrochen! Und es lag an mir, sagte sie! Ich konnte es nicht ertragen! Ein paar Tage später habe ich hierzu noch extern "Insiderinformationen" bekommen (100% vertrauenswürdig) und bekam einen Einblick in ihre Gefühlswelt. In dieser spielte ihr Ex bereits die absolute Hauptrolle. Er sei die Liebe ihres Lebens, sie wolle ihn wohl um jeden Preis zurück und sei völlig verliebt in ihn. Sie habe tief in ihr immer gewusst, dass es nur ihn gibt und, dass nie jemand an ihn herankommen wird... Mit diesem Wissen konnte ich plötzlich viel besser damit Leben. Es hat wohl nicht an mir gelegen, sondern an ihr (und ihm). Ich frage mich, hätte ich das verhindern können? Waren die Gründe nur vorgeschoben? Hatte ich dagegen von Anfang an keine Chance, weil er immer in ihr präsent war. Und bei einem etwas schwächerem Moment unserer Beziehung ist das wieder aus ihr herausgebrochen? Aus meiner Sicht hatten wir nämlich eine sehr intensive und intakte Beziehung und ihre Begründung machte für mich keinen Sinn. Sie wurde damals übrigens von ihm betrogen. Das relativiert sie heute wohl, denn sie "wären so jung gewesen", das wäre etwas anderes... Als weitere Info: In der Kennenlernphase war sie relativ einfach zu gamen und sie war recht "einfach" zu verzaubern. Nach einem Date hatte ich schon das Gefühl ihre Gedankenwelt zu bestimmen. Außerdem: Sie ist relativ stark beeinflussbar und auch relativ naiv. Achja: Nach der Trennung gab es von meiner Seite absolut keinen Kontakt mehr. Nach einer Woche hat sie sich gemeldet und wollte, dass wir uns Treffen um unsere Sachen auszutauschen. Habe neutral zugesagt. Das Treffen war sehr neutral von beiden Seiten und hat nur wenige Minuten gedauert. Ich habe ihr alles Gute gewünscht und bin auf ihre Umarmung eingegangen und habe sie aber als erste wieder gelöst. Sie verabschiedete sie mit "bis dann" (wtf?) und sah mich etwas melancholisch an, was ich aber nicht erwiderte. Ich verabschiedete mich freundlich und schloss dann die Tür, obwohl ihr Blick noch aktiv war. Seit dem absolute KS. Momentan bin ich ziemlich stabil mit ausreißern nach unten. Was mich wundert, weil ich eigentlich "die Liebe meines Lebens" verloren habe. Mich würden eure Gedanken zu dieser Geschichte interessieren.