Gold Edition Frankfurt 16./17.03.13
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2 Beiträge in diesem Thema

Nachdem das New Year Special des Silver WS nun bereits neuen Wochen hinter mir liegt, habe ich am letzten Wochenende die Gold Edition in Angriff genommen. Wie bereits in meinem Review zur Silver gehe ich hier nicht detailliert auf die Inhalte ein (diese kann man sich auf der PS Homepage anschauen), sondern wieder mehr auf meine Stimmung und Erfahrungen. Kurz vorweg aber ein paar Eckdaten zur Organisation und den Teilnehmern/Coaches.

Coach-Teilnehmer-Verhältnis: 5 Teilnehmer (19,27?,3x31) und 3! Coaches (Ra, Cyborg, Hooking Fever)

Samstag: 10.30-14h Theorie, 14-17h Fieldwork (Straße), 17-20h Theorie, 23-2h (Club)

Sonntag: 11-15.0h Theorie, 15-17.30h Fieldwork (Straße), 17.30-18h Abschlussbesprechung

Mein Stand vor dem Workshop: Immer noch angespannt/AA vor dem Ansprechen und konnte mich nur in den Arsch treten, wenn ein erfahrener Wing dabei war, alleine nichts gerissen.

Auf dem Workshop: Also irgendein Knoten hat sich in mir gelöst. Keine Ahnung wann/wie/warum (Vielleicht weil ich das ganze inzwischen als soziales Experiment ansehe?). Aber auf dem Workshop war die Welt meine Komfortzone :-D Ich habe das ganze Wochenende, ohne dass mich jemand in die Sets „reinschuppsen“ musste, entspannt und ohne Probleme approached (direct und indirect), social barrier breaker im Club gebracht (sehr lustig die Reaktion der Anwesenden zu beobachten :-) ) und einfach eine Menge Spaß gehabt. Mir war schlicht einfach alles egal. Ein geiles Gefühl und das nüchtern! :-D Bei den Infield-Einheiten standen uns Ra, Cyborg und Hooking Fever mit Rat und Tat zur Seite. Die Theorie haben alle drei durch lustige Anekdoten und Tipps gut auflockern können. Am besten hat mir dabei das Stimmtraining und das Lauftraining/Korrektur der Körperhaltung gefallen. Es ist zwar noch ein langer Weg bis ich von Heidi Klum ein Foto für die nächste Runde bekommen würde, aber der erste Schritt ist gemacht :-D

Ich habe auf jeden Fall wieder einen riesigen Schritt in meiner Entwicklung nach vorne gemacht. An dieser Stelle möchte ich nur zwei meiner Highlights nennen: Am Sonntag habe ich beim Streeten nach den beiden NCs, die ich gemacht habe, versucht (und das tiefenentspannt!), die Mädels auf den Mund zu küssen. Außerdem habe ich, die meiner Meinung nach, schärfsten HBs im Club (3er Set) approached und einfach so Komplimente verteilt. Habe nicht nur ein nettes Lächeln von den Damen geerntet, sondern hinterher auch wegen meinen Rieseneiern bis zum Mars von allen möglichen Kerlen High Fives und Schulterklopfer. :-D Also in deren Augen und den Augen meines Vergangenheits-Ich. Inzwischen keine große Sache mehr :-)

Mal schauen, wie sich diese Entwicklung im Alltag zeigt/bewährt und ich immer noch so entspannt bin. Wäre ja schön, dann kann ich mich endlich an die Technik machen :-) Erstes Feedback gab es heute auf der Arbeit auch schon. Eine Arbeitskollegin hatte mich auf meine tiefe, rauchige Stimme angesprochen und mein Chef hat mich gefragt, ob ich auf Drogen bin :-D

Wie auch den Silver-WS kann ich auch den Gold empfehlen, gerade weil hier auch die Betreuung im Club gegeben ist.

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Hi.

Dieses war bereits die zweite Gold Edition, die ich besuchte. Wir waren fünf Teilnehmer und neben Ra waren noch Cyborg und Hookingfever als Caoches mit dabei.

Am Samstag gab es erst einen Theorieteil, dann Fieldwork und dann noch einen Theorieteil speziell für den Club, den wir dann gemeinsam am Abend besuchten. Am Sonntag wurden die Stories vom Vorabend erzählt. Man ist doch immer wieder erstaunt, dass das, was Ra so erzählt doch tatsächlich funktioniert - egal wie absurd es auch klingen mag. Was da im Club abging, hätte ich vor ein paar Monaten niemals für möglich gehalten.

Es sei noch erwähnt, dass die Theorieteile auch viele praktische Elemente, wie beispielsweise Stimm- und Körperhaltungstraining, beinhielten.

Das Fieldwork hatte es in sich. Dank der Coaches war es dann aber doch machbar. Ich kann nur immer wieder sagen, dass man den Wert einer solchen Aufgabe erst erkennt, wenn man sie erfolgreich gemacht hat. Diesen Workshop hatte ich viel mit Hooking Fever zu tun. Er erzählte u.a. von seiner Entwicklung und von den Höhen und Tiefen seines Weges. Dies hat sehr motiviert. Ich gehe auch davon aus, dass er mich beim club game dazu gebracht hat, meinen aktuellen sticking point zu überwinden. Das muss ich allerdings noch ausführlich testen ;-)

Wie bei jedem Workshop lernt man auch von den anderen Teilnehmern. Dieses Mal waren zwei Teilnehmer mit dabei, die man wohl als "naturals" bezeichnen würde. Diese Zwei waren einfach authentisch. Bei ihnen habe ich das erste Mal gesehen wie attraktiv authentische und selbstbewusste Männer auf Frauen wirken. Da braucht es keine Opener oder irgendwelche Spielchen um attraction zu erzeugen.

Für mich hat sich der Workshop auf jeden Fall sehr gelohnt: Mein aktueller sticking point hat sich gelöst und die beiden naturals haben mir den Unterschied zwischen Entertainer und "man selbst" sehr klar verdeutlicht.

Vielen Dank und LG

Nizranal

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