Löffelnutzer

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  1. Ich denke auch langsam, dass ich nichts falsch gemacht habe. Vllt. war ich halt auch unsicher, aber das sollte man bei so einem Thema auch mal sein dürfen. Bis auf gestern war mein Verhalten auch nicht bedürftig bzw. es war ja bis vor kurzem auch harmonisch zwischen uns. Ja, ist so ne Sache mit dem Ex-shaming. Waren laut ihr schon heftige Dinge dabei. Den Wahrheitsgehalt kann ich nicht bestimmen. Ist aber auch egal, dass sollte nicht meine Sorge sein. @an alle Danke für die bisherigen Beiträge. Sie sind nicht ganz so hart, wie ich es in Erinnerung gehabt habe. 😄 Ich bin jetzt erstmal im Gym. Gerade das will ich nicht wie damals schleifen lassen und dann wieder an den Schreibtisch! Ansonsten werde ich ein Update geben, falls es überhaupt mal eins geben wird.
  2. Danke für den Beitrag. Das Problem war, die Ehe war nicht schön und die Trennung ging von ihr aus. Das war von seiner Seite aus wohl eine "Ich habe den Ring und mache mal ne 180Gradwendung". Ich denke diese Beführchtung von wegen "einmal ficken weiterschicken" kam bei mir nicht auf. Ich habe ihr gesagt, dass ich sie beide liebgewonnen habe und die gemeinsame Zeit genieße. Von Beziehung haben wir beide erstmal direkt Abstand genommen, gerade weil da ein Kind war. Die Frage des next stellt sich gerade nicht mehr. Von ihr kommt gerade nix mehr und durch mein Verhalten mit der Sprachnachricht habe ich wohl jeden unterbewussten Respekt verspielt.
  3. Habe ich und sie meinte, sie wäre schon längst hinweg, da die Trennugn für sie schon länger anstand. Aber du hast recht, ich hätte kritischer sein müssen. Der Begriff sagt mir was, daher habe ich ihn auch in de Stichworte eingefügt. . Ich bereue nicht unbedingt, die Verantwortung übernommen zu haben. Damit haben Frauen massiv Probleme. Daher auch das rumgeiere. Sondern mein imkongruentes Verhalten danach. Ja, ich war glücklich. Ich war drei jahre Single, habe ab und zu mal eine Frau kennengelernt und in der Zeit mit einer mal Sex gehabt aber ich fand es nicht schlimm. Ich habe mich auf mich konzentriert, habe das Beste aus mir gemacht, die Leute aus meinem Umfeld feiern das und auch neue Leute finden mich größtenteils toll. Ich war mit mir zufrieden und hatte Ziele. Doch irgendwie hat das für mich gerade alles keine Bedeutung mehr. War das alles überhaupt echt, wenn diese Ansicht von mir selbst so schnell erschüttert werden kann? Das mit dem Glück trifft schon ganz gut zu. Ich habe leider den Hang, komische Frauen anzuziehen. Das war bei meiner Ex so und bei anderen davor und danach auch so. Das mit ihr hat sich halt gut angefühlt und ich dachte echt, es klappt. Ich bin fast 26 und das war zu Beginn echt meine schönste Erfahrung mit Frauen. Geborgenheit, Sicherheit ect. kannte ich vorher kaum. Das kratzt besonders an mir. Vllt bin ich deshalb so down, weil genau das wegfällt. Das sie nicht bereit ist, sehe ich jetzt auch ein und ein weiteres Intermezzo zur nächsten Tragödie für uns beide nicht förderlich ist. Das ich mich wieder auf mich konzentrieren muss, stimmt auch. Ich habe mich heute für ein paar Wettkämpfe gemeldet und bin auch am Überlegen, den Master hintendran zu hängen. Das erinnert mich alles an meine Ex, bei der ich dann auch in blinden Aktionismus verfallen (z.B. mein Studium). Aber neue Ziele schaffen ist irgendwie das einzige, was mich nicht durchdrehen lässt. Ich werde nicht auf sie warten, aber vllt. kann man sich auf neutralem Boden treffen und schauenw as passiert. Eine Freundschaft wäre in Zukunft vllt. auch auch eine Möglichkeit, auch wegen dem Kurzen. Aber das ist noch weite Zukunftsmusik
  4. Ok danke, dass es ein allgemein anerkannter Begriff ist, war mir nicht klar. Wie macht man das organsiatorisch? Er ist bisher nur samstags bei seinem Vater und da habe ich bis mittags Vorlesungen. Ich gebe dir da recht, nur wie kann ich mit emotional verschließen? Ich bin da ehrlich auch nur reingerutscht. Ich bekomme leider schnell das Vertrauen von Leuten und dann auch von ihm..
  5. Danke für die schnelle Antwort. Dass sehe ich ähnlich. Mir tut das Kind auch mega leid und gerade wegen ihm tut es mir nochmal mehr weh. Was ist ein Doublebind?
  6. 1. Mein Alter 25 2. Alter der Frau 28 3. Anzahl der Dates, die bereits stattgefunden haben viele, 3 Monate verteilt 4. Etappe der Verführung (siehe "Welche Etappen gibt es?") Sex, Kennenlernphase Ich hoffe ich bin im Bereich hier richtig. Ich habe vor Jahren auch mal reingeschnuppert, als mit meiner damaligen Freundin schluss war. Leider hilft mir das Durchlesen jetzt nicht mehr weiter. Vorweg: Die Dame, um die es sich handelt, ist in ihrem Scheidungsjahr und die entgültige Trennung war wohl erst in der zweiten Hälfte von 2018. An sich war es von ihrer Seite schon vorher vorbei, weil die Beziehung geprägt war von mangelndem Respekt, Kein Interesse an einem Wir und auch körperliche Übergriffe gab es wohl. Ersten Treffen: Also wir haben uns Ende das erste mal getroffen, waren die ersten beiden Dates was unternehmen und haben uns kennengelernt. Von der Zeit waren sie moderat aber qualitativ von beiden Seiten als schön anzusehen. Im dritten Date habe ich ihren Sohn kennengelernt. An sich war ich erst etwas skeptisch, ob es vllt. etwas zu früh war. Da er allerdings nur alle zwei Wochen bei seinem Vater ist und ich ungern möchte, dass ein Kind wohinabgeschoben wird, nur damit wir uns mal treffen können, habe ich eingewilligt und es war auch schön. Wenn er die meiste Zeit bei der Mutter lebt, ist es eh unvermeidlich, dass ich ihn sehen werde. Ich mag Kinder, hatte in der Zeit danach einen guten und auch vertrauensvollen Umgang mit ihm. Sexuell: Die Zeit mit ihr war auch sehr schön, es gab von meiner Seite aus bei jedem Date, außer beim Dritten Kino und am Ende küsste ich sie auch, als der Kleine im Bett war. Sex gab es erst am 5, was von meiner Seite erst mal nicht klappte, weil mein letztes mal schon länger her war und ich zu verkopft an die Sache ranging. Allerdings konnte ich es denke ich auch gut durch andere Dinge komensieren. Aber später klappte es dann. Sie war sehr zurückhaltend. Ich weiß nicht, ob die Beschreibung devot passt aber gänzlich gingen alle Zärtlichkeiten von mir aus, aber sie hat bis kurz vor dem Ende nicht geblockt. Wenn ich dann initiiert habe, war sie sichtlich angetan. Etappe der Beziehungsebene: Wir wollten erstmal die Zeit genießen und das Thema Beziehung nicht aufkommen lassen. Ich brauche Zeit für Vertrauen und wegen ihrer Vergangenheit ging es ihr ähnlich. Ich habe weder Freunde, noch Hobbys(u.a. auch Wettkämpfe) oder Uni in der Zeit vernachlässigt, habe meinen Alltag entsprechend umgeändert und eher unwichtige Hobbys wie Zocken ganz gelassen. Wir haben uns also 2-3 mal die Woche getroffen und jeder hatte noch Zeit für sich. Anfängliche Probleme Bis zu Beginn vor zwei Wochen war alles i.O. Wir haben uns regelmäßig getroffen, eine tolle Zeit zusammen verbracht. Sie sagte auch, dass ich ihr das geben würde, was sie die letzten Jahre nicht hatte und erst jetzt gemerkt hat, was sie wohl unterbewusst vermisst hat. Ich tue ihr und dem Kleinen gut und das hat sie bis zum Ende so stehen gelassen. Dann fingen mal so kleine Diskussionen an, eigentlich Nichtigkeiten. Ich habe es versucht mit Humor zu überspielen, aber sie meinte dann, ich würde sie nicht ernst nehmen. Das hat sichzunächst gelegt und es war auch alles wieder gut. Dann fing ihre Mutter vorletzte Woche an auf Sie einzureden, was aus uns wird, ob wir das ganze nicht mal in fest machen wollten. An diesem Tag gab es wieder Diskussionen und sie war ab dann merklich auf Abstand gegangen. Wir haben uns zwar auch da wieder gefangen, weil der Auslöser ja extern warn, aber sie ging dann etwas Abstand, auf Küsse reagierte sie nur verhalten. Aktuelle Situation: Gestern war eig alles erstmal normal. Ich habe bei ihr übernachtet, waren dann bei einer Freundin von ihr und haben dann was unternommen. Abends haben wir uns etwas hitzig über ein Thema unterhalten, es war aber kein Streit oder ähnliches, sondern lediglich ein Austausch von Ansichten. Ihr Kleiner hatte wohl ein Flashback aus seiner Zeit mit seinen Eltern und hat nur geweint. Am Ende saßen wir auf der Couch zu dritt, haben ihm was vorgelesen und sie hat mehrmals angemerkt, dass sie sich Gedanken gemacht hat, ob es vllt zu früh war. Für mich hat sich es angehört, als würde sie nicht mehr wollen. Klar, vor dem Kurzen kann man das nicht so genau thematisieren. Mein Fehlverhalten(sry, wenn das zu ausführlich ist aber hier sehe ich meine großen Fehler): Ich bin mit dem Hund raus, als sie den Kleinen ins Bett gebracht hat. Ich wollte danach gleich gehen, was sie merklich irritierte. Für sie war wohl noch alles gut(?). Wir haben uns dann nochmal länger unterhalten, für sie stand fest Sie ist sich nicht sicher, ob sie in Zukunft sich was festes vorstellen kann Sie will mich nicht auf eine Warteposition setzen, dass fände sie nicht fair Sie will es nicht beenden aber mich auch nicht warten lassen Sie kann nicht damit umgehen, dass ich mich nicht wie ihr Ex verhalte: Ich bin für sie und den Kleinen da, verbringe gerne Zeit mit ihnen und verhalte mich allgemein rücksichtsvoll Sie wird schnell an den Ex erinnert, sie bekommt schnell was in den falschen Hals und da ich mir nicht den Mund verbieten lasse, fühlt sie sich gleich angegriffen. Gerade der Punkt ist für sie selbst sehr belastend, da sie hier die Schuld bei sich sieht. Ich habe dann die Verantwortung übernommen und gesagt, dass es dann besser ist, es zu beenden. Sie war darüber nicht glücklich und ich bekam direkt ein ganz mieses Gefühl. Wir haben uns dann verabschiedet. Zu Hause und das gebe ich echt ungern zu, bin ich in die Wohnung, ins Schlafzimmer gegangen und bin sofort in Tränen ausgebrochen wie ein Schloßhund. Ich war einfach fertig. Letztlich habe ich ihr noch in Ruhe eine Sprachnachricht geschickt, was wohl ein großer Fehler war. Darin ging es zuammengefasst darum, dass ich zu schnell gehandelt habe, wir uns keinen Druck machen sollen und den Moment genießen sollen. Nicht in Monaten denken, sondern in Tagen. Sie hat sie heute morgen angehört aber nichts dazu geantwortet. Ich will nicht in einen wie ihr es nennen würdet PDM verfallen aber vllt. macht sie sich noch Gedanken darüber. Alternatives Ende: Das hier ist jetzt ein rein hypothetischer Ansatz, aber hätte ich gestern, nachdem ich mit dem Hund zurück bin, mich einfach auf die Couch setzen und sie in den Arm nehmen sollen? Irgendwie fühle ich mich gerade einfach schuldig, das ganze kaputt gemacht zu haben, was totaler Käse ist. Solche Alternativszenarien zu konstruieren mit hätte/wenn ist nicht förderlich, aber mich interessieren hier doch ein paar Meinungen. Unter euch sind harte Jungs, die nicht auf den Mund gefallen sind. Ich bitte euch, mit aller härte auch mich einzudreschen. Ich studiere nebenberuflich noch Ingenieurswesen, bin Anfang des Jahres 2019 mit meinem Bachelor fertig. Ich bin gerade in der Prüfungsphase und kann mich null aufraffen. Mir geht es mies und ich bitte euch einfach mal, mir den Kopf zu waschen. Ich habe sie und vor allem den Kleinen echt lieb gewonnen und es tut echt weh, aber falls von ihr nichts mehr kommt, werde ich auch nichts mehr machen. Eine Trennung von Zwei ist einfach echt scheiße. Die letzte Sprachnachricht hat mich meinen ganzen Stolz gekostet, weil ich mir geschworen habe, ich laufe keiner mehr hinterher....... was ich nun doch getan habe. Sry für den langen Text, ich habe versucht, ihn durch Strukturierung leserlicher zu machen. Danke fürs lesen