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  1. Guten Abend (oder schon guten Morgen?), es ist sehr eindeutig, dass ich gerade in Bezug auf mein Sexualalleben (bzw. das von mir und meiner Frau) ein Problem habe. Kurz gesagt: Sobald diese unfassbar heiße Frau nackt, feucht und willig vor mir liegt, läuft bei mir untenrum auf einmal nichts mehr. Das soll nun aber auch nicht der 10000ste "Erektionsprobleme"-Thread werden, da ich glaube, dass es hier um etwas mehr geht als nur einen schlaffen Pimmel - eher um mein gesamtes sexuelles Selbstbild. Vielleicht muss ich auch nur einmal für mich selbst mein Leid in die Welt herausklagen. Vorab schonmal sorry für den langen Text. Eckdaten: Ich 33, sie 32 Zusammen seit 12 Jahren, verheiratet seit einigen Monaten, selbstverständlich wohnen wir schon lange zusammen. Unser Sex war in dieser Zeit meistens hervorragend, mal "nur" gut, mal mittelmäßig - eigentlich alles, ist ja auch eine lange Zeit. Natürlich kam es auch durchaus mal zu "Performanceproblemen" meinerseits (keinen hochgekriegt, nach ein paar Sekunden gekommen), das kann ich aber an beiden Händen abzählen. Ich war in den letzten Jahren mal etwas unzufrieden mit der Frequenz und auch der Qualität unserer "Nummern" (gibt dazu auch einen Thread hier), das hatte sich aber zuletzt sowohl durch Kommunikation als auch durch eine Fokusverschiebung meinerseits (viel mehr Sport, mehr "Führung", etc.) stark verbessert. Nun folgen einige Ereignisse, die alle einzeln nichts schlimmes sind, aber zusammen ganz sicher die Ursache für mein Problem sind: 1. Ich weiß, dass sie "hartes Rannehmen", also schnelle, tiefe Stöße unfassbar geil findet - das habe ich aber noch nie wirklich lange durchgehalten. Also habe ich mir gedacht "Komm, finde doch mal raus, ob und wie du das eventuell etwas länger schaffen könntest". 2. Ich habe (mal wieder) Sex God Method gelesen. Leute, tut das nicht, wenn ihr nicht 100% mit euch und eurer bisherigen Leistung im Bett im Reinen seid. Eine der Grundaussagen ist "du musst mindestens 20 Minuten wie ein Tier rammeln, sonst ist das alles wertlos" - da das so gut wie niemand kann (ich auf jeden Fall nicht), baut das ziemlichen Druck auf. Ich habe jedenfalls angefangen, beim Sex ein wenig mehr auf meine Atmung zu achten und es war eigentlich noch alles soweit gut, obwohl ich schon gemerkt hatte, dass ich mehr nachdenke und somit weniger im Moment war. 3. Erst wurde sie krank (nur eine Grippe), kurz darauf ich (etwas längerfristiges, was genau ist hier nicht so wichtig) - somit hatten wir etwas über einen Monat lang gar keinen Sex. So weit, so gut - shit happens. 4. Wir waren beide wieder gesund, wollten vögeln, und "er" hatte nicht so richtig Bock als es ans Eingemachte ging. Grund dafür war vermutlich entweder die lange Abstinenz, mein Gedanke "das muss jetzt aber echt gut werden nach der langen Zeit", die niedrige Temperatur im Zimmer, oder whatever. Vielleicht auch alles zusammen. Kann passieren, für den nächsten Tag verabredet und gut war es. 5. Nächster Tag: Wir haben ein gutes Vorspiel, ich dringe ein - merke, dass ich sehr schnell kommen werde und ziehe ihn wieder raus. "Nach mehr als einem Monat kann es das doch jetzt noch nicht sein". Tja - weg war er und kam auch nicht wieder. Negative Gedankenspirale beginnt. "Einmal kann passieren, zwei mal ist ein Problem. Habe ich vielleicht doch was physiologisches? Bin ich jetzt alt? Auch wenn sie sagt, dass alles ok ist, steigert das meine Attraktivität doch ganz sicher nicht?". Naja, wir haben länger darüber geredet, es auf den aktuellen Stress aufgrund der oben genannten Punkte geschoben und uns für den nächsten Tag verabredet. Als ich mich später in der Nacht zum schlafen neben sie lege und an sie kuschele, bekomme ich sofort ein Stahlrohr in der Hose. Ich schlafe dementsprechend sehr schlecht 😄 6. Guess what? Am nächsten Tag lief von Anfang an nichts. Er regt sich überhaupt nicht. Ich merke, dass mein Puls auf 180 geht, sobald wir uns berühren - und das nicht wegen freudiger Erregung, sondern aus Angst vor dem vermeintlich Unvermeidlichen - was dann natürlich auch eintraf. Wir reden wieder länger darüber und verabreden uns für zwei Tage später (heute), mit etwas anderer Herangehensweise: Wir sind einfach gemeinsam nackt und haben eine gute Zeit zusammen, ohne das unbedingte Ziel, penetrativen Sex zu haben. Klingt gut und entspannt. 7. Wir machen genau das: Wir massieren uns gegenseitig (während sie das bei mir tut und mit ihren Händen in gewisse Zonen "abdriftet", habe ich mal wieder einen massiven Ständer). Ich verwöhne sie etwas - dabei geht er schon wieder etwas zurück, weil ich so Dinge denke wie "kann sie sich eigentlich jetzt wirklich entspannen?". Dann bläst sie mir einen (er kommt wieder), dann wollen wir doch zum Sex übergehen.... Und weg isser wieder. Wir geben auf. Ich denke, dass ich kaum erklären muss, dass mich das enorm belastet, ich seit einigen Tagen auch im Alltag sehr reizbar und sehr schnell gestresst bin (normalerweise bin ich das Gegenteil: Extremst geduldig, stressresistent, belastbar und diplomatisch). Ich weiß, dass das alles nur in meinem Kopf stattfindet, was mich noch mehr stresst und nervt. Bei einer echten Krankheit wäre ich wenigstens nicht "Schuld". Ich habe mich immer für mental sehr stark gehalten. Meine Frau hat nun vorgeschlagen, dass wir es uns morgen einfach mal gegenseitig machen OHNE echten Geschlechtsverkehr. Also nicht mehr "was passiert, passiert" wie heute, sondern "auf keinen Fall echten Sex". Ich halte das für eine sehr gute Idee und habe diesbezüglich auch keinerlei Sorgen, dass da etwas nicht funktionieren könnte. Es ist halt fraglich, ob es dann danach auch wieder "normal" funktionieren kann. Ich selbst will noch an folgenden Stellschrauben drehen: - Pornokonsum einschränken, eventuell mal eine Zeit lang komplett lassen (hatte in letzter Zeit leicht Überhand genommen, vor allem Reddit lädt zum doomscrollen auf einschlägigen subs ein) - Ernährung auf Testokiller untersuchen und diese vermeiden - Jetzt nach der Krankheit wieder ordentlich mit dem Sport durchstarten (das unweigerliche "Ich bin ein Lauch"-Gefühl, das man als gym rat hat, wenn man länger nicht pumpen konnte, ist sicherlich auch ein Faktor) Ihr fragt euch sicher jetzt "Er hat sein Problem erkannt und auch mögliche, logische Lösungen gefunden. Was soll also dieser Thread?" Berechtigte Frage. Ich bin mir selbst nicht so sicher, habe aber in der Tat einige Fragen an euch: 1. Ich will es natürlich vermeiden, aber ab wie vielen "Versuchen" würdet ihr mir empfehlen, zum Doc zu gehen und mir die blaue Pille verschreiben zu lassen? Ich bin mir wegen meines aktuellen inner games nicht sicher, ob "einmal mit Stützrädern" wirklich reichen würde und will nicht von Medikamenten abhängig sein 2. Habt ihr Tipps, wie man diese negative Gedankenspirale durchbrechen kann? Auch einfach für die Zukunft, falls unsere Vorgehensweise jetzt funktionieren sollte 3. Da ich all diese Dinge nun auch mit meiner Frau besprochen habe und sie somit um meinen "Geisteszustand" weiß: Wie kann ich nun in ihren Augen wieder der souveräne Typ werden, der im Bett weiß was er tut (und was er will)? Kann ich das überhaupt? Und ist das eigentlich eine berechtigte Frage oder auch nur Ausdruck von absolutem Hirnfick? Vermutlich Letzteres. Ich danke euch fürs Lesen dieses doch recht langen Textes und auch für alle möglichen Antworten!